Camilla Läckberg Die Engelmacherin

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Inhaltsangabe zu „Die Engelmacherin“ von Camilla Läckberg

Im alten Schulhaus auf der Insel Valö wird ein Mordanschlag auf die junge Ebba Stark verübt. Kommissar Patrik Hedström vernimmt die verstörte Frau, die gerade erst nach Fjällbacka zurückgekehrt war, um den tragischen Tod ihres kleinen Sohnes besser zu verkraften. Schriftstellerin Erica Falck, Patriks Frau, vermutet einen Zusammenhang zwischen dem Anschlag auf Ebba und der Geschichte ihrer Eltern. Die Elvanders verschwanden Ostern 1974 ohne jede Spur. Sollte dieser ungeklärte Fall der Grund für den Mordversuch gewesen sein?

Guter Krimi mit spannenden Rückblenden. Am Ende fassen Vergangenheit und Gegenwart in einander.

— Miringa_83

Für Krimiliebhaber leider kein echtes Lesevergnügen.

— Perserkatze

Genial! Für mich der bisher beste Band der Reihe und 5 Sterne mehr als verdient!!

— daneegold

Spannender Krimi mit zwei Erzählebenen

— makama

Eine gute Geschichte, leider nur viel zu träge aufgezogen.

— Popi

Eine unglaublich spannender Krimi über die Abgründe der Menschen.

— leserattebremen

Wie gewohnt ein spannender Krimi, bei dem ich lange nicht wusste, wie Vergangenheit und Gegenwart zusammenhängen.

— Schaefche85

absolut lesenswert

— dowi333

Sehr gute Geschichte, sehr gut inszenierter Mord und ein Wendung, von der man nicht unbedingt ahnt, das sie so kommt.

— DieSchwarzeKathatze

nicht ganz so spannend.

— Romina

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  • Leider nicht das was ich erwartet habe!

    Die Engelmacherin

    Perserkatze

    12. August 2017 um 18:45

    Im alten Schulhaus auf der Insel Valö wird ein Mordanschlag auf die junge Ebba Stark verübt. Kommissar Patrik Hedström vernimmt die verstörte Frau, die gerade erst nach Fjällbacka zurückgekehrt ist, um den tragischen Tod ihres kleinen Sohnes zu verkraften. Die Schriftstellerin Erika Falk, Patricks Frau vermutet einen Zusammenhang zwischen den Anschlag auf Ebba und der Geschichte ihrer Eltern. Die Elvanders verschwanden Ostern 1974 ohne jede Spur. Sollten diese unerklärte Fall der Grund für den Mordversuch gewesen sein?   Die Geschichte spielt Teils in der Vergangenheit teils in der Gegenwart. Nach und nach erfährt der Leser die Zusammenhänge die durch die laufenden Cliffhanger begleitet werden. Es bleibt einem sozusagen nichts anderes übrig als weiter zu lesen, dass mir um ehrlich zu sein echt schwergefallen ist obwohl ich die Bücher der Autorin wirklich gerne lese. Es haben einfach zu viele unterschiedliche Personen am Lösung des Falls gearbeitet und zu viele haben ein Geheimnis und versuchen es zu bewahren. Immer wieder kommen Kapitel die nicht mit dem eigentlichen Geschehen zu tun haben und Figuren deren Handlungen für mich keinen Sinn ergeben und total unverständlich waren. Zum Schluss wird der Fall zwar gelöst aber wer hinter diesen Anschlägen steckt und der Grund dafür hat mich überrascht und hätte ich so nicht erwartet. Ein für sich ist die Geschichte nicht schlecht wenn man sie nach den Sprachlichen Gegebenheiten beurteilt. Sie ist fließend und teilweise herrscht in Kapiteln die sich in der Vergangenheit abspielen eine derbe und harte Ausdruckweise die jedoch für diese Zeit absolut passend ist. Doch trotz dieser positiven Aspekte hat mich die Geschichte einfach nicht überzeugt. Deswegen leider nur 3 Sterne.

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  • Was geschah auf Valö

    Die Engelmacherin

    makama

    15. February 2017 um 14:34

    Ebba und Marten sind nach dem tragischen Tod ihres kleinen Sohnes auf die Insel Valö gezogen und renovieren dort das alte Schulhaus ------ auf dieser Insel ist vor vielen Jahren Ebbas Familie spurlos verschwunden und nur das kleine Mädchen blieb zurück. Was ist damals geschehen? Doch auf der Insel scheint ein Fluch zu liegen --- es gibt einen Brandanschlag und jemand schiesst auf die junge Frau..... Wie auch in den anderen Romanen von Camilla Läckberg, gibt es zwei Erzählstränge --- der eine beginnt um 1908 und endet mit den Ereignissen kurz vor Ostern 1974 - und erzählt eine tragische Geschichte - die andere spielt in der Gegenwart und ist nicht weniger dramatisch. Langsam und nach viel Ermittlungsarbeit, in die sich natürlich auch Erica, die Gattin des Hauptkommissars Patrik Hedström einmischt, finden die Erzählstränge zu einander und der Fall wird gelöst. Erica kann es wie so oft nicht lassen und begibt sich in große Gefahr. Fazit:  Wieder ein interessanter Krimi, der in Fjallbäcka und Umgebung spielt --- das Lesen macht Spaß und die Spannung lässt auch nicht zu wünschen übrig. Von mir gibt es gute 4 Sterne und eine Leseempfehlung.

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  • Die Engelmacherin

    Die Engelmacherin

    Popi

    05. January 2017 um 21:20

    Die EngelmacherinKlappentext: Im alten Schulhaus auf der Insel Valö wird ein Mordanschlag auf die junge Ebba Stark verübt. Kommissar Patrik Hedström vernimmt die verstörte Frau, die gerade erst nach Fjällbacka zurückgekehrt war, um den tragischen Tod ihres kleinen Sohnes besser zu verkraften. Schriftstellerin Erica Falck, Patriks Frau, vermutet einen Zusammenhang zwischen dem Anschlag auf Ebba und der Geschichte ihrer Eltern. Die Elvanders verschwanden Ostern 1974 ohne jede Spur. Sollte dieser ungeklärte Fall der Grund für den Mordversuch gewesen sein?Autorin:Camilla Läckberg, geb. 1974 in Fjällbacka, ist verheiratet und Mutter zweier Kinder. Nach ihrem Marketingstudium arbeitete sie in der freien Wirtschaft. Heute lebt die Königin des schwedischen Kriminalromans in Stockholm. Meine Meinung:Das Buch zieht sich sehr in die Länge.Viele Namen erschweren es einem, dem Ganzen zu folgen. Das Leben eines jeden wird bis ins kleinste Detail beschrieben und wenn es ein wenig Fahrt aufnimmt, bricht es ab und es kommt die nächste Geschichte. Somit hangelt man sich von einem Cliffhanger zum anderen, was einen dazu “zwingt” das Buch zuende zu lesen. Die Handlungsweisen der Protagonisten sind absolut unrealistisch. Kein Mensch würde sich so in den einzelnen Situationen verhalten, wie es im Buch geschrieben steht. Leider kann ich diesem Buch höchstens zwei Sterne geben. Zwei, weil die Geschichte an sich eine recht gute ist. Aber das war es dann auch schon. Lesern, die gerne einen rasanten Krimi oder Thriller mögen, würde ich "Die Engelmacherin" nicht empfehlen.  

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  • Die Engelmacherin

    Die Engelmacherin

    nasa

    12. July 2016 um 13:24

    Auch in „Die Engelmacherin“ geht Camilla Läckberg auf Gegenwart und Vergangenheit ein. Sie schildert eine Geschichte die zwischen Fiktion und Wahrheit schwebt. Das alles tut sie wieder auf hohem Niveau und durch verschiedene Handlungsstränge. Ebba und ihr Mann Marten sind nach dem Tod ihres Kindes nach Fjällbacka zurück gekehrt. Die beiden haben sich voneinander entfernt und hoffen wieder zueinander zu finden und wollen dort neu beginnen. Sie fangen damit an Ebbas Elternhaus zu renovieren, als mehrere Dinge passieren. Erst wird ein Feuer gelegt und dann auf Ebba geschossen. Patrick Hedström vernimmt Ebba und Marten und beginnt ein Ermittlungsverfahren. Gleichzeitig glaubt Erika Falck, Patricks Frau, dass es einen Zusammenhang zwischen den Mordanschlägen auf Ebba und der Vergangenheit gibt. Denn Ebbas Familie ist in den 70iger Jahren einfach verschwunden und niemand weiß was passiert ist. Man hat nur Ebba in dem Haus gefunden sonst gab es keine Spuren. Gibt es einen Zusammenhang zwischen der verschwundenen Familie von Ebba und den Mordanschlägen auf sie? Camila Läckberg hat einen tollen, leichten Schreibstil. Manchmal hält sie sich zu sehr an Familiären Kleinigkeiten rund um Erika und den Kindern auf, aber so wird ein diese Protagonistin sympathisch und es wirkt real. Die Protagonisten haben alle ihre schwächen, werden aber gut beschrieben und sehr real dargestellt. Durch die vielen kleinen Abschnitte in denen immer wieder was anderes passiert und eine andere Geschichte im Vordergrund steht, ist das Buch spannend und schnell zu lesen. Man möchte ja gerne wissen wie es an der anderen Stelle weiter geht. Außerdem wird am Ende aus den vielen Kleinigkeiten ein großes Ganzes. Am Ende wird alles aufgeklärt und es bleiben keine Fragen mehr offen. Das Buch war wirklich spannend, und die Spannung blieb über das ganze Buch verteilt da. Ich habe diesen Krimi wirklich gerne gelesen und kann ihn nur weiterempfehlen.

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  • Hochspannung mit liebenswerten Charakteren

    Die Engelmacherin

    leserattebremen

    26. January 2016 um 13:13

    Als in einem alten Internat auf der Insel Valö ein Feuer gelegt wird und die neuen Bewohner Ebba und Marten beinahe darin umkommen, wird gleichzeitig ein uralter Fall aufgerollt: Vor dreißig Jahren verschwand Ebbas gesamte Familie am Ostersamstag plötzlich von der Insel und wurde nie gefunden, nur das einjährige Mädchen wurde zurückgelassen. Der Polizist Gösta, der schon damals in dem Fall ermittelt hat, will die Ermittlungen wieder aufnehmen und unter der Leitung von Patrik Hedström stoßen sie auf neue Erkenntnisse, die den Fall jedoch nicht unbedingt klarer erscheinen lassen. Was passierte vor dreißig Jahren wirklich auf der Insel? Und was hat die Geschichte um die Engelmacherin von Fjällbacka von Beginn des 20. Jahrhunderts damit zu tun? „Die Engelmacherin“ ist großartig geschrieben, spannend bis ins kleinste Detail und wieder mit großartigen sympathischen Charakteren besetzt. Patriks Frau Erica, die als Schriftstellerin arbeitet, ermittelt auf eigene Faust in diesem Fall, der sie schon seit Jahren interessiert und bringt sich und auch ihre Schwester Anna damit in große Gefahr. Spannend ist auch die Geschichte um eine Gruppe Männer, die früher als Jungen auf dem Internat waren, während Ebbas Familie verschwand. Obwohl sie völlig unterschiedliche – und spannende – Charaktere sind, scheint sie etwas zu verbinden. John Holm ist inzwischen Vorsitzender der rechtsradikalen Partei „Schwedens Freunde“ und mit ihnen gerade ins Parlament eingezogen, auch die anderen haben auffallende Biografien und scheinen sich mit dem „normalen Leben“ nicht abgeben zu wollen. Die Frage, ob sie etwas mit dem Verschwinden der Familie zu tun haben oder nur zufällig vor Ort waren, erhöht die Spannung noch, ihre kleinen Hintergrundgeschichten schaffen ein stimmiges Bild für die Geschichte und helfen dem Leser, der Story zu folgen und die Charaktere zu verstehen. Camilla Läckberg ist mit „Die Engelmacherin“ wieder ein mitreißender Krimi gelungen, der einen von der ersten bis zur letzten Seite mit Hochspannung fesselt. Besonders die Hintergrundgeschichten der Ermittler machen die Bücher von Camilla Läckberg so lesenswert, schnell empfindet man alle als Freunde und freut sich, sie in jedem Buch wiederzusehen. Wer die Reihe einmal begonnen hat, wird nicht wieder damit aufhören können.

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  • Was ist 1974 auf der Insel Valö geschehen?

    Die Engelmacherin

    Engelsgesicht77

    17. January 2016 um 10:05

    Klapptext: Patrik Hedström wird diesmal zur Insel Valö gerufen, dort hat es eine Brandstiftung gegeben. Das Ferienheim wird gerade von dem Ehepaar Ebba und Märten, die nach dem Tod ihres Sohnes von Göteborg dorthin gezogen sind, gerade saniert und sie wollen daraus ein Ferienwohnheim machen. Das Haus gehörte Ebbas Eltern und die Schriftstellerin Erica Falck, Patriks Frau, vermutet einen Zusammenhang zwischen dem Anschlag auf Ebba und der Geschichte ihrer Eltern. Die Elvanders verschwanden Ostern 1974 ohne jede Spur. Sollte dieser ungeklärte Fall der Grund für den Mordversuch gewesen sein? Meine Meinung: Nach langer Zeit hab ich endlich geschafft das Buch zu lesen, dabei liebe ich die Bücher von Camilia Läckberg. Aber mir sind viele andere Bücher dazwischen gekommen und ich bin gespannt, wann ich "Die Schneelöwin" lesen werde. Hoffentlich bald. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Besonders das Cover, weil es dem Vorgänger "Der Leuchtturmwärter" ähnelt. Der Schreibstil war wie immer, d. h. es ließ sich flüssig lesen und ich konnte wieder abtauchen nach Schweden zu den Schäreninseln. War ja vor ein paar Jahren in Schweden, aber leider hat die Zeit nicht gereicht um einen Ausflug zu den Schäreninseln zu machen. Aber ich hab mir fest vorgenommen. Irgendwann noch mal nach Stockholm zu fliegen und eine Rundreise zu machen an den Orten, wo die ganzen schwedischen Krimis abspielen, z. B. Göteborg, Malmö etc.. Die Autorin versteht einfach den Leser in den Bann zu ziehen und ihn in die Welt von Erica und Patrik zu ziehen. Mir fiel es schwer, das Buch zur Seite zu lesen. Auch diesmal hat die Autorin einmal die Gegenwart von den Fall berichtet und zwischendurch immer die Rückblenden reingeschoben. Stelle mir schrecklich vor, so aufzuwachsen, gehänselt zu werden, weil man die Tochter der Engelmacherin ist. Aber Dagmar hatte ja einen Stich und das hat irgendwie auch auf ihre Tochter übertragen. Ist schon schlimm, was so alles passieren kann. Besonders schlimm fand ich als der Mann von Ebba durchgedreht ist, und ich habe das ehrlich gesagt nicht so ganz verstanden. Dass er traurig war über den Tod von Vicent ist kann ich ja verstehen, aber nicht das. Und was damals 1974 passiert ist, ist auch ganz schön heftig. Ich verstehe da Rune nicht, warum hat er nichts dagegen unternommen, hatte den Eindruck, dass es im Internat bekannt war, wer hinter der Sache steckt. Fazit: Ein Top-Buch und ich freue mich schon auf das Buch "Die Schneelöwin". Das Buch ist ein Muss für alle Krimiliebhaber.

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  • spannende Vergangenheitsbewältigung

    Die Engelmacherin

    Schaefche85

    Ebba und Mårten sind, nachdem sie ihren Sohn auf tragische Weise verloren haben, auf die Insel Valö gezogen. Ebba gehört das alte Ferienheim, das sie von ihren Eltern geerbt hat. Allerdings verbindet sich mit diesem Haus die tragische Geschichte von Ebbas Familie, die am Abend vor Ostersonntag in den 1970ern auf einmal spurlos vom Abendessen verschwunden ist. Die Polizei, die einen anonymen Hinweis bekam, fand damals nur die einjährige Ebba, die alleine im Esszimmer war, vom Rest der sechsköpfigen Familie fehlte jede Spur. Doch jetzt bedeutet dieses Haus für Ebba und Mårten einen Neuanfang - bis jemand gleich in der ersten Nacht, die sie auf der Insel verbringen, ein Feuer in ihrem Haus legt, dem sie beinahe zum Opfer fallen. Doch wer trachtet den beiden nach dem Leben? Und hängt das vielleicht noch mit dem Verschwinden von Ebbas Familie zusammen? Ich bin ein sehr großer Fan der Krimis von Camilla Läckberg und habe mich gefreut, wieder ein paar Tage mit Erica Falck, Patrik Hedström und Co verbringen zu können. Das Buch liest sich gewohnt flüssig und von Anfang an spannend. Parallel wird in eingeschobenen kurzen Kapiteln die Geschichte von Dagmar erzählt, der Tochter der Engelmacherin von Valö. Es ist lange nicht klar, wie alles zusammenhängt, aber da Camilla Läckberg nicht zum ersten Mal mit diesem Konzept arbeitet, weiß man, dass es einen Zusammenhang geben muss. Auch ich war in diesem Fall lange ratlos, was damals passiert ist und wer hinter dem aktuellen Anschlag auf Ebba und Mårten stecken könnte und warum. Dabei erwacht das Polizeirevier von Tanum trotz größter Sommerhitze zu Höchstform, selbst Gösta ist auf einmal richtig aktiv bei den Ermittlungen. Wobei ihm dieser Fall besonders am Herzen liegt, da es damals einer seiner ersten Fälle als junger Polizist war und es ihn wurmt, dass die Polizei kaum einen richtigen Hinweis fand. So ist er in diesem Fall tatsächlich der größte Experte für die Fakten und gleichzeitig so motiviert wie lange nicht. Da kann auch Mellberg diesmal nicht viel kaputt machen, zumal der sich viel lieber um die schwangere Paula kümmert. Damit ist dieses Mal Gösta der Charakter, der sich am meisten entwickelt und über den man wieder etwas mehr erfährt, während gerade Erica dieses Mal für einiges Kopfschütteln auf meiner Seite gesorgt hat. Fazit: Gefühlt steigert sich Camilla Läckberg von Buch zu Buch... klare Empfehlung! Bei dieser Reihe sollte man sich an die Reihenfolge halten, da die privaten Entwicklungen mitunter schon eine größere Rolle spielen: 1. Die Eisprinzessin schläft 2. Der Prediger von Fjällbacka 3. Die Töchter der Kälte 4. Die Totgesagten 5. Engel aus Eis 6. Meerjungfrau 7. Der Leuchtturmwärter 8. Die Engelmacherin 9. Die Schneelöwin (ab 02.01.2016)

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    • 8
  • Engelmacherin

    Die Engelmacherin

    wusl

    27. December 2015 um 14:56

    Wie gewohnt begnügt Camilla Läckberg sich nicht mit einer Erzählebene für ihren neuesten Krimi. Einmal gibt es da das junge Ehepaar Ebba und Marten, die gerade auf die Insel Valö gezogen sind, weil sie in Göteborg mit der Trauerarbeit über den Verlust ihres Sohnes Vincent nicht zurechtkamen. Beide haben sich bereits voneinander entfernt und leiden jeder für sich allein. Eines nachts bricht ein Feuer aus und Marten kann Ebba gerade noch aus den Flammen retten. Die Polizei geht sofort von Brandstiftung aus. Zum anderen gibt es da das Mädchen Dagmar, welches mitansehen muss, wie ihre Mutter Helga von der Polizei verhaftet wird, da sie des Kindsmordes angeklagt ist. Man erfährt, dass die Frau Waisenkinder aufnimmt und diese dann "zu Engeln macht". Und natürlich gibt es da noch unser ermittelndes Ehepaar. Patric ermittelt in der Brandstiftung. Und auch Erica steckt ihre neugierige Nase bald in den Fall und die Vorgeschichte, die 100 Jahre zurückreicht. . Camilla Läckberg strickt wieder aus vielen kleinen Geschichten ein großes Ganzes. Ein dicht gewebtes Netz wird vor dem Leser ausgebreitet und am Ende passen alle losen Enden zusammen und keine Fragen bleiben offen. Teilweise ist das Buch im Plauderton unterwegs, vor allem wenn es um Erika und ihr Familienleben geht. Das hat mich etwas gestört, wenn es zu sehr überhand nahm. Ansonsten war das Buch gut zu lesen und der Fall interessant und spannned aufbereitet. Nicht ihr bester Roman aber lesenswert und ich bleibe den liebgewonnenen Figuren weiter treu.

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  • Die Engelmacherin

    Die Engelmacherin

    AnjaIris

    25. November 2015 um 14:46

    Auch der achte Krimi von Camilla Läckberg ist wieder wahnsinnig spannend. Ebba kehrt mit ihrem Mann Marten in ihr Elternhaus auf der Insel Valö, im Schärengarten vor Fjälbacka zurück. Sie wollen das alte Haus renovieren, und ein neues Leben anfangen, um den Tod ihres kleinen Sohnes besser zu verarbeiten. Aber schon nach kurzer Zeit wird ein Brandanschlag auf die Beiden verübt. Beide bleiben unverletzt. Gibt es einen Zusammenhang zwischen diesem Anschlag und dem Verschwinden von Ebbas Familie? Die ganze Familie verschwand am Ostersamstag 1976 spurlos. Nur die knapp 2jährige Ebba wurde gefunden. Was ist damals passiert? Und wer will sie jetzt vertreiben? Die Polizei von Tanum arbeitet auf Hochtouren. Und natürlich ermittelt Erica Falck wieder auf eigene Faust. Während die Geschichte weiter geht erfährt man in spannenden Rückblicken die Geschichte von Ebbas Familie. Angefangen von ihrer Ururgroßmutter Helga Svensson, die Engelmacherin, die wegen 8fachen Kindsmordes hingerichtet wurde bis hin zu ihrer Mutter Inez. Man erfährt wie Helgas Tochter Dagmar vor dem zweiten Weltkrieg Hermann Göring kennenlernt und schwanger wird. Sie muß ihre Tochter Laura, Ebbas Großmutter allein großziehen und wird Alkoholikerin.Laura heiratet einen viel älteren Mann und bekommt iihre Tochter Inez, Ebbas Mutter. Diese heiratet wiederum auf Wunsch ihrer Mutter den wesentlich älteren Rune Elvander, von dem sie ihre Tochter Ebba bekommt. Camilla Läckberg versteht es meisterlich, nach und nach immer wieder ein Puzzleteil aus der Vergangenheit oder der Gegenwart hinzuzufügen, so, daß man bis zum Schluß immer weiter rätseln kann, was eigentlich genau passiert ist, und wer der Täter ist. Das Buch ist unheimlich spannend, und ich hatte viel Spaß beim Lesen. Ich kann das Buch jedem Krimi-Fan wirklich sehr empfehlen.

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  • Die Engelmacherin

    Die Engelmacherin

    buchleserin

    09. September 2015 um 17:24

    Das alte Schulhaus auf der Insel Valö brennt plötzlich. Ebba und Märten sind gerade erst dort eingezogen. Ebba hat als Kind dort gelebt und ist nun zurückgekehrt. Die beiden trauern um ihren Sohn, der tragisch ums Leben gekommen ist. Wer könnte einen Brandanschlag auf die Ebba und Märten verübt haben? Hauptkommissar Patrik Hedström untersucht den Fall. Auch seine Frau, die Schriftstellerin Erica Falck, ist neugierig und forscht in Ebbas Vergangenheit nach. Ihre Eltern und Geschwister, die Familie Elvander, verschwanden Ostern 1974 während des Essens und es gab damals keine Spur von ihnen, nur Ebba wurde dort allein umherlaufend gefunden. Der Fall wurde nicht aufgeklärt. Bei den Renovierungsarbeiten machen Ebba und Märten eine ganz unheimliche Entdeckung und plötzlich wird auch noch auf Ebba ein Mordanschlag verübt. Die Polizei vermutet einen Zusammenhang zwischen den Ereignissen. Was ist damals geschehen? Dies war mein erster Roman von Camilla Läckberg. Das Cover gefällt mir richtig gut und ist sehr passend zur Geschichte. Der Schreibstil der Autorin ist leicht und flüssig zu lesen. Die Handlung wurde meist spannend geschildert und zum Schluss gab es noch eine Steigerung, da konnte ich das Buch dann gar nicht mehr aus den Händen legen, bis der Fall geklärt war. Etwas verwirrend fand ich jedoch anfangs die vielen Charaktere, die ganzen Namen, die ich zunächst noch nicht zuordnen konnte und der ständige Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart und den Handlungsorten hat mir manchmal ein wenig von der Spannung genommen. Ein paar Kapitel fand ich zwischendurch etwas langatmig, die Ermittlungen kamen nicht so richtig voran. Dieses Verschwinden der Familie Elvander wurde jedoch sehr mysteriös beschrieben und ich war sehr neugierig, was wohl damals passierte mit den Eltern und Geschwistern von Ebba. Die ganze Zeit über habe ich mitgerätselt und Vermutungen angestellt. Patrik und Gösta haben mir als Ermittler sehr gut gefallen und auch Erica Falck war mir sehr sympathisch. Mir hat dieser Kriminalroman von Camilla Läckberg sehr gut gefallen und ich bin jetzt neugierig geworden auf ihre anderen Kriminalromane.

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  • Erbschuld

    Die Engelmacherin

    dowi333

    09. August 2015 um 20:46

    Seit ihrer Kindheit lebt Ebba in Göteburg. Nach dem Tod ihres Kindes verlässt sie die Stadt und geht mit ihrem Ehemann, Mårten, zurück nach Valö – auf die Insel, von der sie stammt und einen Teil ihrer Kindheit verbracht hat. Nach dem tragischen Unfall, bei dem Ebbas und Mårtens Sohn – Vincent – ums Leben kam, haben sich die beiden entfremdet. Für Ebba ist Mårtens Nähe fast unerträglich. Und dennoch lässt sie sich auf seinen Vorschlag ein, zurück nach Valö zu gehen, in der Hoffnung, dass sie sich wieder annähern und ihren Frieden finden. Sie wollen das Haus ihrer (leiblichen) Eltern - das alte Ferienheim - renovieren und eine Herberge für Touristen errichten. Die damit verbundene körperliche Anstrengung lässt Ebba zumindest zeitweise den Verlust ihres Kindes vergessen. Ebba ist auf der Insel bekannt und mitten in den Renovierungsarbeiten werden sie und Mårten beinahe Opfer einer Brandstiftung. Und obwohl Mårten sich nicht vorstellen kann, dass es jemand auf sie abgesehen haben könnte, wird das Paar erneut angegriffen. Ebba hat ein Geheimnis, wie nur wenige Menschen. In Fjällbacka und Umgebung erzählte man sich die wildesten Geschichten über das, was Ebbas Familie zugestoßen ist, nachdem die Familie am Samstag vor Ostern im Jahre 1974 spurlos verschwand. Die Polizei nahm zwar seinerzeit das alte Ferienheim gründlich in Augenschein, konnte aber keine Hinweises auf ein Verbrechen finden, sodass der Vorgang abgeschlossen und die Akten weggelegt wurden. Aufgrund der neusten Ereignisse wird der Fall neu aufgerollt und der Polizei ist schnell klar, dass die jünsten Vorkommnisse im Zusammenhang mit den Ereignissen am 13.04.1974 stehen. Patriks Kollege Gösta hat ein besonderes Interesse daran, dass der Fall endlich gelöst wird. Nicht nur, dass er im Jahre 1974 an den Ermittlungen beteiligt war, er hat auch ein ganz besonderes Verhältnis zur Ebba. Nach und nach wird die Geschichte von Ebba und ihrer (leblichen) Familie – angefangen von der Engelmacherin von Fjällbacka über deren Tochter Dagmar über deren Tochter Laura bis hin zu deren Tochter und Ebbas Mutter Inez – beleuchtet. Anfangs tat ich mich schwer, die einzelnen Haupt- und Nebencharaktere und deren Geschichten auseinanderzuhalten. Die einzelnen Handlungsstränge führen jedoch bald zusammen und erlauben einen Blick auf die Zusammenhänge. Aber auch wenn man denkt, die Geschichte durchschaut zu haben, hat Camilla Läckberg immernoch ein Ass im Ärmel und kann am Ende doch noch überraschen. Mein Fazit: Absolut lesenswert.

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  • Die Engelmacherin

    Die Engelmacherin

    Isabell47

    22. July 2015 um 08:54

    Camilla Läckbergs neuester Roman erzählt die Geschichte von Ebba Stark und ihrem Mann, die vor kurzem ein Kind verloren haben und nun einem Brandanschlag entgehen. Es ist ein weiterer Fall aus der Reihe mit Patrik Hedström und seiner Ehefrau Erica Falk. Ebenso wie die Geschichte von Ebba - ihrer Kindheit - bei der sie mit einem Jahr als einzige ihrer Familie in ihrem Haus aufgefunden wird, während der Rest ihrer Familie verschwunden ist. Der Roman löst das Geheimnis um Ebbas Kindheit und ebenso wird die Geschichte vom Leben der mitwirkenden Polizisten weitererzählt. Für die Leser, die die Vorgänger nicht kennen, dürfte es sehr schwierig werden, sich in die Personen hineinzuversetzen. Ich fand die Geschichte gut, aber auch nur deswegen, weil ich die "Menschen" schon kannte und es sich für mich um ein Wiedersehen mit alten Bekannten handelte. Ansonsten wurden zwar Vorgeschichten wie bei einer einer Seifenoperserie im Fernsehen kurz erwähnt und ich als Kenner erfuhr wenig Neues,während den Nichtkennern der Romane vieles trotzdem nicht klar sein dürfte. Die Geschichte von Ebba selbst war jedoch sehr spannend und interessant erzählt. Insgesamt gesehen war es ein jedoch ein eher schwacher Roman von Frau Läckberg, denn andere Bücher von ihr haben mir wesentlich besser gefallen.

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  • etwas seicht

    Die Engelmacherin

    gagamaus

    01. July 2015 um 09:16

    Hurra, ein neuer Teil mit Erica und Patrik, dem symphatischen Pärchen aus der Feder von Camilla Läckberg. So dachte ich beim Genuss der Leseprobe. Die beiden werden in ihrem Alltagskampf zwischen Spielzeugexplosionen, Abwasch und Beziehungsstress. Vor allem Erica ist etwas unzufrieden mit der Gesamtsituation sein lässt. Aber dann gibt es wieder einen ungelösten Kriminalfall. Ebba und Marten leben zurückgezogen und in Trauer auf der Insel Valö leben. Sie haben ihren Sohn Vincent wohl bei einem Feuer verloren. Seltsam also, dass es schon wieder bei ihnen brennt und die Polizei sofort von Brandstiftung ausgeht. Und Ebba wird Ziel weiterer Anschläge. Ob diese in Zusammenhang mit der Vergangenheit ihrer gänzlich verschwundenen Familie stehen oder gar bis nach 1908 zurückgehen, wo Helga Svensson verhaftet wird, weil sie angeblich mehrfachenKindsmord begangen hat. Wie immer besticht die Autorin durch eine brilliant ausgeklügelte Kriminalgeschichte, die – und auch das ist typisch für Camilla Läckberg – sich auf verschiedenen Zeitebenen abspielt. Dieser Teil der Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Manchmal etwas seicht und langweilig fand ich dagegen die vielen Abschnitte über das Privatleben der Ermittler. Die Belanglosigkeiten und Wiederholungen des Alltags sind sicher realistisch haben mich aber teilweise genervt und die Spannungskurve ist jedesmal wieder stark abgeflacht. Wie schon im vorhergehenden Teil hätte ich mir etwas mehr Aktion und etwas weniger Babygeschrei gewünscht. Außerdem sind in diesem Erzählstrang die Personen recht eindimensional geschildert und haben auch wenig Raum zu Entwicklung oder Gespräch und Kompromiss. Mehr Farbe bringt Läckberg bei den Charakteren der Krimihandlung zu stande. So lässt mich die Story zweigeteilt zurück. Vielleicht bin ich wirklich der Typ für andere Krimis.

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  • Die Engelmacherin

    Die Engelmacherin

    UteSeiberth

    14. May 2015 um 17:56

    Ich mag eigentlich Camilla Läckberg und ihre Krimis sehr,habe aber dieses Mal das Gefühl,dass der Titel irreführend ist.Als in einem alten Schulhaus auf der Insel Valö auf die junge Ebba Stark ein Anschlag verübt wird,müssen Patrick Hedström und seine Gruppe ermitteln und Patricks Ehefrau Erica mischt sich mit ihren Recherchen nicht immer zur Freude ihres Mannes ein.Dieses leerstehende Schulhaus hat es in sich,denn Ebba war die Tochter des früheren Leiters des Jungeninternats.Diese wurde als Kind allein zurückgelassen,als der Rest ihre Familie spurlos verschwunden ist.Es ist erstaunlich,dass sie mit ihrem Mann das Haus zurückgekauft hat um es zu renovieren und etwas anderes daraus zu machen.In dieser Zeit wird ein dieser Anschlag auf sie verübt und die Recherchen werden zurückverfolgt bis in das Jahr 1908,in denen auch eine Engelmacherin kurz erwähnt wird. Ich finde, dieses Mal wurden zuviele Handlungsfäden aufgenommen und "verwirrt",das machte mir das Lesen teilweise recht mühsam,daher habe ich 1 Punkt abgezogen.Ich wünsche mir den nächsten Krimi etwas weniger komplex als diesen hier!

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  • Lesechallenge Krimi gegen Thriller 2014

    kubine

    Du liest gerne Krimis und kannst so bekannte Ermittler wie Miss Marple oder Commisario Brunetti locker mit Deiner Spürnase abhängen? Oder liegen Dir eher rasante Thriller, bei denen Du schon mal die Nacht zum Tag machst? Dann mach doch mit bei unserer Teamchallenge Krimi gegen Thriller. Welches Team schafft es, die meisten Bücher zu lesen? Wir sind gespannt. Welche Bücher zählen? Als grobe Einteilung soll dabei die Angabe der Verlage dienen. Hat der Verlag es als Thriller eingeordnet, zählt es als Thriller (auch wenn man nach dem Lesen einen anderen Eindruck hat). Bei Krimis ist es ebenso. Alle Arten von Krimis zählen, egal ob historischer Krimi, Regionalkrimi oder Tierkrimi. Es gibt sicher Bücher, bei denen das am Anfang nicht so klar ist. Im Zweifel würden sie dann bei beiden Teams gezählt. Die Regeln: 1. Entscheide Dich für ein Team!2. Die Challenge beginnt am 01.01.2014 und endet am 31.12.2014. Alle Bücher, die im Zeitraum vom 18.12.2013 bis 31.12.2014 erscheinen zählen, auch Neuauflagen , sofern die 2014 erscheinen. Eine Liste mit Neuerscheinungen 2014, die natürlich auch ergänzt wird, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Bestseller-Krimis-und-Thriller-2014-1043761200/ 3. Zu jedem gelesen Buch wird eine Rezension geschrieben. So kann sichergestellt werden, dass das Buch auch gelesen wurde. Der Link zur Rezi bei LB muss mit angegeben werden. Um die Spannung aufrecht zu erhalten, bitte den Link zur Rezi per PN an mich, Der Einsendeschluss für gelesene Bücher 2014 ist der 06.01.15. Allerdings müssen die Bücher im Dezember begonnen worden sein! 4. Auch fremdsprachige Bücher dürfen für die Challenge gezählt werden. Hier muss nur ebenfalls der Erscheinungstermin in den oben genannten Zeitraum fallen. 5. Man kann zu jeder Zeit einsteigen bzw. aufhören. 6. Wie viele Bücher das jeweilige Team im Monat geschafft hat, wird jeweils Anfang des Folgemonats bekannt gegeben. Derjenige, der am Ende die meisten Krimis bzw., Thriller gelesen haben und somit am meisten zum Ergebnis des Teams beigetragen hat, erwartet am Ende eine kleine Überraschung. Ihr habt noch Fragen, her damit! Gegebenenfalls werden die Regeln dann etwas ergänzt. Keine Fragen mehr? Na dann mal los an die Bücher und viel Glück! Team Krimi: 1.Eka 2. mabuerele 3. Wildpony 4. dorli 5. Brilli 6. LibriHolly 7. Weltverbesserer 8. elisabethjulianefriederica 9. flaschengeist1962 10. Postbote 11.danzlmoidl 12. Antek 13. sonjastevens 14. Matzbach 15. Schneckchen 16. rumble-bee 17. saku 18. wiebykev 19. Machi 20. Huschdegutzel 21. Buchrättin 22. liarabe Gelesene Bücher Januar: 20 Gelesene Bücher Februar: 51 Gelesene Bücher März: 75 Gelesene Bücher April: 53 Gelesene Bücher Mai: 49 Gelesene Bücher Juni: 46 Gelesene Bücher Juli: 43 Gelesene Bücher August: 48 Gelesene Bücher September: 41 Gelesene Bücher Oktober: 43 Gelesene Bücher November: 55 Gelesene Bücher Dezember: 52 Zwischenstand: 576 Bücher Team Thriller: 1. ginnykatze 2. MelE 3. eskimo81 4.SchwarzeRose 5. xXeflihXx 6. Nenatie 7. Jeanne_Darc 8. bookgirl 9. Carina2302 10. Seelensplitter 11. Eskarina* 12. takaronde 13. BuchblogDieLeserin 14. Kitayscha 15. Synic 16. Kaisu 17. Ginger_owlet 18. Bücherwurm 19. Mira123 20. Samy86 21. britta70 22. kvel 23. dieFlo 24. JessyBlack 25. Sternenstaubfee 26. Janosch79 27. igela Gelesene Bücher Januar: 22 Gelesene Bücher Februar: 35 Gelesene Bücher März: 39 Gelesene Bücher April: 57 Gelesene Bücher Mai: 59 Gelesene Bücher Juni: 40 Gelesene Bücher Juli: 45 Gelesene Bücher August: 34 Gelesene Bücher September: 31 Gelesene Bücher Oktober: 30 Gelesene Bücher November: 45 Gelesene Bücher Dezember: 61 Zwischenstand: 498Bücher

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    kubine

    09. January 2015 um 21:13
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