Camilla Way Schwarzer Sommer

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Inhaltsangabe zu „Schwarzer Sommer“ von Camilla Way

Die dunkle Seite der Unschuld Anita ist gerade erst nach London gezogen, als die Schulferien beginnen. Ein langer, heißer Sommer ohne Freunde erwartet sie. Im Haus gegenüber wohnt Kyle. Anita ist fasziniert von dem schweigsamen Jungen, den ein Geheimnis umgibt: Vor einem Jahr ist seine kleine Schwester spurlos verschwunden. Anita genießt die endlosen Streifzüge an seiner Seite – durch verrottende Industriegebiete entlang der Themse und stillgelegte Minen. Keiner ahnt, dass diese Gruben bald Schauplatz des schrecklichsten Verbrechens sein werden, das die Londoner Vorstadt seit langem erlebt hat. „Ein Buch voller komplexer Emotionen und schockierender Ereignisse, am Ende steht eine Tragödie … Sehr verstörend und sehr gut.“ (The Bookseller)

Für mich hat sich dieses Buch sehr in die Länge gezogen. Das Ende allerdings war eine Überraschung....

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Ich finde das Buch sehr spannend und fesselnd, habe es auch recht schnell fertig gelesen.

— ShiroiNekoShiina

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    Schwarzer Sommer

    hannahh

    28. July 2013 um 14:45

    Ich mag zwar Psychothriller , allerdings fande ich das Buch nicht gut.

  • Rezension zu "Schwarzer Sommer" von Camilla Way

    Schwarzer Sommer

    Flower

    Das Buch ist in der Ich–Perspektive geschrieben, wodurch der Leser einen tiefen Einblick in die Gefühls-und Gedankenwelt von Anita erhält. Anita berichtet, was sie als 13-jähriges Mädchen in den Sommerferien mit zwei Schulfreunden erlebt und wie aus einer Freundschaft ein grausames und blutiges Verbrechen hervorging. Einige überraschende Wendungen erhalten die Spannung. Das Ende ist nicht vorauszusehen und absolut unerwartet. Auch nachdem ich das Buch zu Ende gelesen hatte, hat es mich für ein paar Tage nicht mehr aus seinem Bann gelassen.

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  • Rezension zu "Schwarzer Sommer" von Camilla Way

    Schwarzer Sommer

    Heffa89

    08. August 2012 um 17:52

    Zur Geschichte Die Hauptprotagonistin Anita Naidu zieht nach dem Tod ihrer Mutter mit der Familie von Leeds nach London. Mit 11 Jahren verliert sie die Mutter, der Vater kommt über deren Tod nur mit ordentlich viel Bier und TV klar. Die beiden Schwestern mutieren zu Party-Mädchen und der Bruder gerät zunehmend auf die schiefe Bahn. Um Anita scheint sich keiner wirklich zu kümmern. Die nun 20-jährige Anita berichtet am 4. September im New-Cross-Krankenhaus dem Doktor C. Barton, was vor etwa 7 Jahren zu dem Tod ihrer beiden Freunde, Denis und Kyle, führte. Damals war Anita 13 Jahre alt, sah aus wie ein Junge und hatte keine Freunde, bis auf Denis, einem dicken und unbeliebten Jungen und Kyle, dem verhaltensauffälligen und zurückhaltenden Jungen, den jeder für das Verschwinden seiner kleinen Schwester verantwortlich gemacht hat. Mein Fazit Bereits zu Beginn der Geschichte wird erzählt, dass zwei Jungen tot sind. Was ich anfangs als negativen Punkt wertete, da ich dachte, nun ist die Spannung bereits mit den ersten Sätzen rausgenommen. Und trotzdem, es lag vielleicht an eben genau diesem Trick, der es mir unmöglich machte, das Buch weg zu legen (außer bedingt durch meinen Umzug in der letzten Woche). Etwa 170-180 Seiten lang, plätschert es so mit Informationen vor sich hin, man erfährt aus Sicht der Protagonistin Anita Naidu, wie ihr Leben vor 7 Jahren verlaufen ist, ein paar Hintergrundinformationen und so weiter. Etwa jedes 2. Kapitel beginnt mit einem Auszug aus der Polizeikopie des Gesprächs zwischen Naidu und dem Doktor, der nur als C. Barton bekannt ist, und sonst nicht wirklich weiter erläutert wird. Je mehr Seiten ich gelesen hatte, desto größer wurde der Wunsch in mir groß, endlich zu erfahren, was denn nun wirklich zu diesen Toden geführt hatte. Aber man wird wirklich lange an der kurzen Leine gehalten. Und dann nimmt die Fahrt auf einmal rasant an Tempo zu und die letzten 20-30 Seiten sind so aufregend, dass man getrost sagen kann Psychothriller, das ist wirklich das richtige Genre. Für gewöhnlich kann ich bereits ziemlich zu Beginn einer Geschichte ausmachen, wie sie ausgeht. Hier jedoch wurde ich völlig auf die falsche Fährte gelockt. Das Ende ist im wahrsten Sinne unerwartet gewesen und zugleich völlig skurril und, ja man muss schon sagen, psycho-mäßig. Aber gut, ich will nicht zu viel verraten. Das Buch habe ich als Mangelexemplar für etwa 4 Euro gekauft. Als Ladenhüter ist dieses Buch wirklich verschwendet, ich finde, es lohnt sich wirklich, es zu lesen. Ein paar Anmerkung vielleicht an das Verlagsteam: Bringt bitte eine neue Auflage raus (ich habe die dt. Erstausgabe), denn es waren wirklich zu viele Fehler drin, fast auf jeder 5. Seite haben Buchstaben gefehlt, was manchmal ärgerlich beim lesen war. Ansonsten find ich es wirklich schrecklich, Gespräche in dieser Form zu lesen: «Hallo, bla bla» – ist zwar in Deutschland möglich, aber es sieht schrecklich aus, und da man die Zeichen genau andersrum gewohnt ist, stört es auf den ersten Seiten wirklich den Lesefluss. Dann lieber so: »Hallo, bla bla« – das liest sich gleich viel besser. Aber diese Kritik hat weniger mit der Geschichte zu tun, deswegen fließt es nicht in die Wertung ein, auch wenn es da mindst. 1 Stern Abzug gegeben hätte. Nun gut, das Buch ist für Liebhaber von Thrillern und Krimis ideal. Vor allem, wenn man es gerne etwas “kranker” hätte. Ansonsten sollte man geistig etwas gefestigt sein, ansonsten bekommt man auf den letzten 30 Seiten einen Herzkasper. Es ist ein wirklich spannendes Buch, was sich zwar ziemlich lange schleppt, aber am Ende wird das alles wett gemacht und man kommt aus dem (etwas kranken) Staunen nicht mehr heraus.

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  • Rezension zu "Schwarzer Sommer" von Camilla Way

    Schwarzer Sommer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. August 2012 um 13:21

    "Schwarzer Sommer": Ein Buch, das zurecht als Psychothriller bezeichnet werden darf. Die Geschichte um das pakistanische Mädchen Anita reißt mich mitten hinein in einen heißen Sommer Londons. Die Hitze Londons riecht, schmeckt und spüre ich sehr genau, obwohl draußen Schneeflocken vom Himmel schweben. Ebenso greift die Beklemmung nach mir. Ein mysteriöser Junge wird Anitas Freund oder Nicht-Freund, man weiß es nie so ganz genau. Die Schwester des Jungen verschwand spurlos. Geheimnisse und Vermutungen hängen in der Luft, niemand weiß etwas genauers. Im Haus des Jungen spielen sich eigenartige Dinge ab. Irgendwie taucht man in diese Welt ein und nimmt Anteil an der Armut, in der Anita mit ihrer Familie lebt. Erlebt die Sprachlosigkeit, die sich seit dem Tod der Mutter zwischen Vater und Kindern verdichtet. Ja, was gibt es noch über das Buch zu sagen? Ich hätte beim Aufschlagen der Buchdeckel nicht erwartet derart positiv überrascht zu werden. Ich habe das Buch verschlungen und Tage später noch darüber nachgedacht. Habe über die Brutaliät und Grausamkeit gestaunt. Darüber, was ein Schicksal mit einem kleinen Mädchen machen kann, aber auch darüber, was in einem kleinen Mädchen sein kann, auch ohne dass das Schicksal ungünstige Bedingungen schafft. Erschreckend. Am Ende bleibt eine winzige Grusel-Gänsehaut-Spur auf meiner Haut und Seele zurück. Zart, aber Gänsehautlastig. Da nun schon ein halbes Jahr seit der Lektüre vergangen ist, würde ich zu gerne noch einmal abtauchen. Die Details sind teilweise so heftig, dass mein Leserherz sie verdrängt hat. Frische ich sie auf? Wenn ja, ist es eindeutig ein Zeichen für ein sehr gutes Buch! Spannende Lektüre wünscht das Büchermädchen.

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  • Rezension zu "Schwarzer Sommer" von Camilla Way

    Schwarzer Sommer

    Bücherwurm

    20. July 2011 um 16:57

    "Schwarzer Sommer" von Camilla Way ist meine Überraschung des Sommers 2011! Die autorin war mir völlig unbekannt, das Buch als Mängelexemplar mit nur 203 Seiten mehr als suspekt, aber: Welch eine Sprache, welch ein Inhalt, welche Spannung! Ich habe es in einem Rutsch durchgelesen und reagierte auf Störungen seitens anderer Menschen sehr unwillig. Es handelt von der Geschichte Anitas: Ein Kind einer 6köpfigen Familie, die nach dem Tod der mutter nach London zieht. Schwierigkeiten, neue Freunde zu finden, schliesst sie sich als Mädel zwei unbeliebten Jungs an. Sie verliebt sich in einen der eiden Jungs und möchte unbedingt als Mitglied der Dreiergruppe akzeptiert werden. Zu Hause erhält sie zu wenig Aufmerksamkeit, wird von den Geschistern als leidiges Familienanhängsel betrachtet, der Vater hat eine neue Geliebte, zu der sie kein Zugang findet, ein armseliges, trauriges Dasein für eine schwierige Jugendliche, die den Tod der Mutter so gar nicht verarbeiten kann. Ob ihr die freundschaft zu den beiden seltsamen Aussenseitern helfen kann, wo die Verzweiflung der seel den Ausweg sucht, das ist der inhalt des sehr flüssig geschribenen Thrillers. Die Autorin begeisterte mich von der ersten Silbe an mit dieser nüchternen Sprache, diesen Metaphern und Bildern, die so ungezwungen passen, so scheinbar mühelos daherschweben und dem Leser jederzeit die richtige Stimmung vermitteln. "Ich lag auf meinem Bett und überlegte, seit wann mein Dad und ich uns nicht mehr verstanden - ich ertrug es kaum, mit ihm allein in einem Raum zu sein. Irgendwann nach Mums Tod hatte ein Gespenst bei uns Einzug gehalten und hockte jetzt ungemütlich zwischen mir und meinem Vater und verbreitete diese Eiseskälte." Der gesamte Geschichtsablauf ist so flüssig, so unerfunden, so passend, kein Wort zu viel, keines zu wenig, erschütternd die Schilderungen, manches mal Entsetzen bis zur Wirbelsäule, bis hin zu völlig unerwarteten Wendungen, bei denen der Leser immer denkt, es könne doch nicht mehr schlimmer kommen... Ein Drama in einer Familie, die existiert und doch den Anschluss ans Leben so eigentlich völlig verpasst. Mit ganz grausigem Erwachen zum Schluss! Dieses Buch lässt mich verletzt, verwirrt, beängstigt zurück. Ich habe das Gefühl so einmal komplett auf links gedreht worden zu sein, mit höchst emfindsamem Körperinhalt, der nach aussen offen für jeden verletzbar jetzt daliegt! Das hatte ich wirklich sehr selten! Unbedingt lesen!

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  • Rezension zu "Schwarzer Sommer" von Camilla Way

    Schwarzer Sommer

    sarahsbuecherwelt

    29. April 2011 um 09:57

    Der Verlag „rororo“ steht bei mir für interessante Kinder- und Jugendbücher. „Schwarzer Sommer“ hingegen gehört zum Genre Psychothriller und ist somit eher etwas für Erwachsene oder ältere Jugendliche. Schon der Klappentext macht Lust auf mehr. Anita zieht kurz vor den Schulferien nach London. Ihre Mutter ist verstorben, der Vater lässt sich hängen, die Schwestern entwickeln sich zu bekannten Schlampen und auch der Bruder ist nicht zu gebrauchen. Am Tag ihres Einzugs sieht Anita Kyle zum ersten Mal. Er ist ihr Nachbar und 13 Jahre alt. Über Denis, einen leicht zurückgebliebenen Jungen, mit dem sie sich in der Schule anfreundet, lernt sie Kyle näher kennen. Auch Kyles Familienverhältnisse sind eher erschütternd. Der Vater ist weggezogen, die kleine Schwester verschwand spurlos, seine Mutter ist kränklich und sein Großvater verdorben. Kein Wunder das Kyle wütend, mordlüstern und unberechenbar ist. Anfangs schließt Kyle Anita noch aus. Doch ein zufälliges gemeinsames Erlebnis lässt die Freundschaft endgültig entstehen. Während der Sommerferien erleben sie total verrückte Dinge, die für drei Menschen tödlich enden. Der Aufbau des Buches wirkt anfänglich auf den Leser eher verwirrend. Seit diesem besagten Sommer sind viele Jahre vergangen und Anita ist inzwischen eine Frau von 20 Jahren. Sie arbeitet in einer Fabrik, hat einen jungen Mann kennen gelernt und lebt in einer kleinen, aber feinen Wohnung. Rückblickend erzählt sie einem Dr. Barton was in diesem Sommer 1986 wirklich passiert ist. Zeitgleich bekommt der Leser kleine Auszüge aus der Polizeiakte von damals. All diese Schnipsel musste ich mir beim Lesen zusammensetzen, da nicht sehr deutlich zwischen Vergangenheit und Gegenwart getrennt wird. Lediglich die Polizeiakte, die in einer anderen Schrift festgehalten wurde, war immer sofort ersichtlich. Durch den Klappentext wusste ich von der Freundschaft zu Kyle und empfand es daher als langgezogen bis sich diese Freundschaft endlich richtig entwickelt hat. Zudem wirkte Anita anfänglich sehr farblos auf mich. Ihre Situation konnte ich nachvollziehen, aber sie selbst blieb trotz ausführlicher Beschreibung sehr blass. Diese drei Faktoren kombiniert, haben den Einstieg eher fad wirken lassen. Wer sich jedoch bis zu diesem Punkt durchkämpft, wird urplötzlich fesselt ohne es richtig zu merken. Zumindest erging es mir so. In der einen Minute hätte ich das Buch gerne aus der Hand gelegt und in der nächsten Minute hatte es mich gepackt. In den Abschnitten der Polizeiakte wird es brutal und die Autorin suggestiert dem Leser den Gedanken, was ihn am Ende erwarten wird. Ein geschickter Schachzug der Autorin, denn am Ende musste ich feststellen, dass auch sie mich mit ihren Worten aufs Glatteis geführt hat und ich auf ihr Können hereingefallen bin. Die Wendung kommt überraschend und ich fragte mich, ob ich einen Wechsel der Erzählperspektive nicht mitbekommen hatte. Einerseits bin ich begeistert davon, wie dem Buch durch diese überraschende Wendung ein genialen Schluss verliehen wurde. Auf der anderen Seite ist dieser Schluss hart, brutal, schockierend und regt zum Nachdenken an. Am Ende konnte ich nur eins sagen: Genialer Psychothriller. Der Schluss ist logisch konstruiert, beantwortet wirklich alle Fragen und macht Lust mehr von dieser Autorin zu lesen. Die anfängliche Blässe von Anita wird an diesem Punkt aufgehoben und das Bild vervollständigt sich gänzlich. Ob dies beabsichtigt war oder es einfach nur ein Nebeneffekt war, kann ich allerdings nicht beurteilen. Vom Alter her, empfehle ich Jugendlichen eigentlich immer Bücher, in denen die Protagonisten in diesem Alter sind. In diesem Fall sind die Protagonisten erst 13 Jahre alt und doch schon so eiskalt. Auf der einen Seite können hier jugendliche Leser sehen, was in Leuten vorgeht, die sie aus den unterschiedlichsten Gründen ausgrenzen. Auf der anderen Seite ist der Schluss doch etwas brutal und daher kann ich es eher Lesern ab 16 empfehlen. Die komplexen Emotionen, der grausame Schluss und die authentische Beschreibung könnten sonst nicht ihre ganze Ernsthaftigkeit entfalten. Empfehlen kann ich dieses Buch höheren Klassen, aber auch jeder Leseratte, die sich mit einem dramatischen Thema beschäftigen will, dass täglich real werden könnte. ===Bewertung=== Anfänglich schwächelt die Autorin. Sie verwirrt und vermag auf den ersten Blick nicht zu fesseln. Schnell wird aber deutlich, dass Camilla Way genau weiß, wie sie einen brillanten Psychothriller zu verfassen hat. Brutal, schockierend und an keiner Stelle unrealistisch, befasst sie sich mit einem Thema, welches stets Realität werden könnte. Für mich trotz des Einstiegs fünf Sterne.

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  • Rezension zu "Schwarzer Sommer" von Camilla Way

    Schwarzer Sommer

    evilein

    02. September 2010 um 00:40

    diese Geschichte verdient den Namen Psychothriller. Supespannend und superböse, meingott, was lag ich verkehrt mit meinen Vermutungen.

    Die Geschichte eines pakistanischen Mädchens, das nach dem Tod der Mutter mit Vater und Geschwistern in eine fremde Gegend zieht und dort einen misteriösen Jungen kennenlernt, dessen kleine Schwester spurlos verschwunden ist.

  • Rezension zu "Schwarzer Sommer" von Camilla Way

    Schwarzer Sommer

    Catty

    12. June 2009 um 22:28

    Nicht schlecht geschrieben. Ich finds interessant wie sehr hier die Grausamkeit von Kindern dargestellt wird. Ich spreche jetzt nicht von den Morden - nein, ich meine die Art der Kinder, wie sie übereinander urteilen. Den Ekel den sie vor den anderen empfinden. "Kinder können so grausam sein", ist wirklich sehr wahr... und hier wird verdammt bildhaft beschrieben, wie sie einander behandeln. Nicht alles hier ist übertrieben. Ebenfalls gut gemacht ist, dass hier kaum vorhersehbar ist, wie es enden wird. Ich gestehe, ich war überrascht. Es ist nicht das non-plus-ultra, aber es es sehr, sehr spannend. Konnte es kaum aus der Hand legen.

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  • Rezension zu "Schwarzer Sommer" von Camilla Way

    Schwarzer Sommer

    Querbeetleserin

    11. March 2009 um 14:22

    Ein 13jähriges Mädchen zieht mit seiner Familie nach London,kurz darauf beginnen die Sommerferien.Im Haus gegenüber wohnt ein schweigsamer Junge,dessen Schwester vor ein paar Jahren spurlos verschwand.Mit ihm und Denis,einem Schulkameraden, streift sie durch die Gegend und geniesst die heissen Sommertage. Anita vermutet,das Kyle der schweigsame Junge seine Schwester getötet hat und überlegt,wie sie ihm helfen und nahe sein kann.Durch diese falsche Vermutung passiert ein Blutbad,dessen Ausgang unerwartet und schrecklich ist. Sehr gut geschrieben und einfühlsam geschrieben.

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