Cammie McGovern

 3.7 Sterne bei 70 Bewertungen

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Cammie McGovernAmy & Matthew - Was ist schon normal?
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Amy & Matthew - Was ist schon normal?
Amy & Matthew - Was ist schon normal?
 (63)
Erschienen am 30.03.2015
Cammie McGovernSay What You Will
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Say What You Will
Say What You Will
 (5)
Erschienen am 03.06.2014
Cammie McGovernEye Contact
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Eye Contact
Eye Contact
 (1)
Erschienen am 14.03.2007
Cammie McGovernAmy and Matthew
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Amy and Matthew
Amy and Matthew
 (1)
Erschienen am 27.03.2014
Cammie McGovernA Step Toward Falling
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A Step Toward Falling
A Step Toward Falling
 (0)
Erschienen am 13.10.2015
Cammie McGovernThe Art of Seeing
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The Art of Seeing
The Art of Seeing
 (0)
Erschienen am 15.05.2007
Cammie McGovernNeighborhood Watch
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Neighborhood Watch
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 (0)
Erschienen am 31.05.2011
Cammie McGovernSecretos de hermanas/ The Art of Seeing
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Secretos de hermanas/ The Art of Seeing
Secretos de hermanas/ The Art of Seeing
 (0)
Erschienen am 30.11.2005

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Rezension zu "Amy & Matthew - Was ist schon normal?" von Cammie McGovern

Rezension- Amy & Matthew
Caroslesezeichenvor 2 Jahren

Amy is Krank. Sie kam als Frühen auf die Welt und bekam zu wenig Sauerstoff ins Gehirn. Sie kann kaum laufen und sich nur per Sprachcomputer vertändigen. Ihre komplette linke Körperhelfte is verkrampft und sie kann nur mit einer diesen Sauerei essen.
Doch sie ist auch super intelligent. Sie wird an unzähligen Colleges angenommen, unter anderen auch Standford. 
Matthew kontrolliert 10 mal ob der Wasserhahn auch wirklich aus ist. Er zählt seine Schritte, die Gegenstände im Raum. Und wenn sie eine ungerade Zahl ergeben fühlt er sich unwohl. Auch er ist krank,nur nicht so offensichtlich wie Amy. Er hat eine Angststörung und einen Sauberkeitstick.
Matthew einen von Amy´s Aufsätzen ließt in der sie beschreibt sie wäre glücklich glaubt er ihr kein Wort. Er behauptet sie lügt. Als sie in darauf anspricht, behauptet er sie kann gar nicht glücklich sein, da sie keine Freunde hat.
Und Amy muss sich eingestehen dass er recht hat. Zusammen mit ihren Eltern beschließt sie 4 Jugendliche in ihrem alter dafür zu bezahlen, dass sie ihre Freunde werden. Chloe, Sarah, Sanjay und Matthew.
Amy erkennt Matthews Krankheit und gegenseitig versuchen sie sich zu helfen mit ihren Ängsten und Gefühlen umzugehen.
Ich musste sagen ich habe die Geschichte geliebt. Normalerweise stört es mich ein wenig wenn Bücher in Erzählform geschrieben werden. Doch bei diesem Buch fand ich das eher vom Vorteil, da ich finde dass niemand so genau wiedergeben könnte wie sich Amy und Matthew fühlen. Cammie McGovern hat mich ehrlich gesagt überrascht, sie hat das hinbekommen was nur wenige hinbekommen.Sie hat es geschafft das man den Charakteren wirklich glaubt, dass sie Krank sind. Ich glaube dies ist verdammt schwer, das so in Worte zu packen das man das wirklich jemanden abkauft. Ein großes Lob dafür.
Cammie McGoverns Schreibstil ist flüssig und trotzdem mit viel tiefe. Es fällt einen ziemlich leicht dieses Buch zu lesen und trotzdem fühlt man mit allen Charakter mit und kann jede einzelne Entscheidung zumindest ein stück weit nachzuvoll ziehen.
Ich fand das Ende dagegen eher unpassend. Ich fand es kam zu abrupt und hat zu viele fragen offen gelassen. Die meisten der Probleme waren noch nicht gelöst, die geschichte noch nicht zu Ende erzählt. 
Alles im allen fand ich es ein gelungenes Buch muss aber leider ein Paar punkte wegen dem Ende abziehen. 3,5 von 5 Sternen.
LG Caro 

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EnnaMs avatar

Rezension zu "Amy & Matthew - Was ist schon normal?" von Cammie McGovern

regt zum Nachdenken an..
EnnaMvor 3 Jahren

Das Leben ist das, was du draus machst.

Zum Inhalt:

Die 17-jährige Amy ist ein besonderes Mädchen. Sie kann nicht sprechen und nicht ohne Hilfe laufen. Aber sie ist unglaublich klug und wahnsinnig hübsch – zumindest in den Augen ihres Klassenkameraden Matthew, der auch nicht so ist wie die anderen. Vor allem mit Nähe hat Matthew ein Problem. Doch genau die sucht Amy, die genug davon hat, wie ein rohes Ei behandelt zu werden. Im letzten Jahr der Highschool beschließt sie, dass das Leben jetzt beginnen muss. Und sie verliebt sich in den sensiblen Matthew. Dann aber begeht sie auf dem Abschlussball einen verhängnisvollen Fehler und verletzt Matthew zutiefst. Wird er ihr verzeihen?

Meine Meinung:

Meine Erwartungen wurden durch Meinungen von Leuten beeinflusst, die diesem Buch eher negativ gegenüberstanden. Dementsprechend niedrig waren sie aber ich kann eines sagen: das Buch hat mich mehr als überrascht!
Mich hat das Cover sehr neugierig auf die Geschichte gemacht. Auf mich wirkt es schräg, chaotisch aber doch irgendwie besonders. Im Nachhinein passt es auf jeden Fall zur Geschichte. :)
In die Geschichte habe ich relativ gut hineingefunden. Ich musste zu Anfang erst mit dem Schreibstil der Autorin warm werden aber nachdem dies passierte, ließ sich das Buch abrupt flüssiger lesen. Leider war der Schreibstil weniger fesselnd, sodass ich nicht unbedingt das Bedürfnis verspürte, die Geschichte sofort weiterlesen zu wollen. 
Mit den Charakteren allerdings konnte ich mich gleich zu Anfang anfreunden. Beide wirkten auf mich sehr authentisch, da die Autorin die Krankheiten der beiden nicht beschönigte, sondern die Macken eher unterstrich. Das ließ die Geschichte für mich sehr realistisch erscheinen und in diesem Punkt hat die Autorin alles richtig gemacht!
In anderen Punkten meiner Meinung nach wiederum nicht.. In diesem Buch werden sehr ernste Probleme angesprochen, auf die die Autorin hätte mehr eingehen müssen. Das hat mich ein wenig enttäuscht, da das Buch so viel mehr Potenzial besitzt!
Gegen Ende des Buches hat sich die Geschichte in eine Richtung entwickelt, die mir zuerst überhaupt nicht gefiel. Ich konnte die Gedankengänge der Protagonistin nicht nachvollziehen und für mich war es einfach nur unnötig. Allerdings konnte mich das Ende dann absolut überzeugen. Es war ein wenig ausgefallen, hat aber einfach zur Geschichte gepasst und ich fand es echt toll!
Mich hat diese außergewöhnliche, besondere Liebesgeschichte zum Nachdenken angeregt und auch nach dem Lesen nicht losgelassen. Das Buch übermittelt eine wichtige Botschaft: Verstecke dich nicht hinter deinen Macken, sondern stehe dazu. Akzeptiere dich so wie du bist, denn jeder Mensch ist einzigartig und ganz wichtig: Niemand ist perfekt!

Fazit:

Mich hat die außergewöhnliche und einzigartige Liebesgeschichte von Amy & Matthew berührt und zum Nachdenken angeregt. Trotz einiger Schwächen bekommt das Buch von mir 4/5 Sterne. :)

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ilona89s avatar

Rezension zu "Amy & Matthew - Was ist schon normal?" von Cammie McGovern

Ein emotionaler Roman, der zum Nachdenken anregt
ilona89vor 3 Jahren

Klappentext:

Die 17-jährige Amy ist ein besonderes Mädchen. Sie kann nicht sprechen und nicht ohne Hilfe laufen. Aber sie ist unglaublich klug und wahnsinnig hübsch – zumindest in den Augen ihres Klassenkameraden Matthew, der auch nicht so ist wie die anderen. Vor allem mit Nähe hat Matthew ein Problem. Doch genau die sucht Amy, die genug davon hat, wie ein rohes Ei behandelt zu werden. Im letzten Jahr der Highschool beschließt sie, dass das Leben jetzt beginnen muss. Und sie verliebt sich in den sensiblen Matthew. Dann aber begeht sie auf dem Abschlussball einen verhängnisvollen Fehler und verletzt Matthew zutiefst. Wird er ihr verzeihen? 

 

Erster Satz:

Amys E-Mail setzten Ende Juli ein und kamen dann den ganzen Sommer hindurch.  

 

Meine Meinung:

Obwohl ich lieber Young Adult Romane oder Fantasy- Bücher lese, konnte mich der Klappentext von "Amy & Matthew" dennoch anfangs überzeugen. Ich muss aber ehrlich sagen, dass ich mit der Zeit komplett das Interesse an dem Buch verloren habe und wahrscheinlich hätte ich es gar nicht mehr gelesen, hätte ich es nicht als Rezensionsexemplar zugeschickt bekommen. Ich glaube, das liegt wohl an den vielen negativen Meinungen zu dem Buch, denen ich mich auch anschließen muss...  

Der Einstieg in die Geschichte fiel mir leicht, da der ziemlich spannend und emotional gestaltet wurde. Wir lernen zu Anfang auch ganz tolle Charaktere kennen, Amy & Matthew, die mit unterschiedlichen Krankheiten zu kämpfen haben.

Amy ist ein sympathisches 17-jähriges Mädchen, das unter der Krankheit "Zerebralparese" leidet. Diese hindert sie daran, zu sprechen und zu laufen. So kommuniziert Amy über einen Sprachcomputer und kann zu sich nur eine flüssige Nahrung nehmen. Außerdem müssen bei ihr immer Betreuer anwesend sein, damit sie den Alltag bewältigen kann. Trotz ihrer körperlichen Behinderung ist sie ein sehr fröhlicher, begabter, fleißiger und vor allem ein sehr intelligenter Mensch. In ihrem letzten Jahr an der Highschool trifft sie eine wichtige Entscheidung und möchte endlich Kontakte zu anderen Mitschülern knüpfen, die sie gerne um sich haben möchte und nicht nur Lehrer, Betreuer und ihre Mutter, die sie wie ein rohes Ei behandeln. Und da sie ein sehr offenes Wesen hat, gelingt ihr schon bald, ein paar neue Freunde für sich zu gewinnen. Unter ihnen ist auch Matthew, der unter einer Zwangsstörung leidet und vor allem gegen Keime eine Phobie entwickelt hat. Durch Amy lernt er jedoch wieder Spaß am Leben zu haben und kommt aus sich heraus, was ihm als den Außenseiter eins sehr schwer fiel. Auch Amy profitiert von dieser Freundschaft und wird bald mutiger, selbstbewusster und lässt sich nicht mehr von ihrer Mutter unter Druck setzten. Auch entsteht zwischen ihnen eine besondere Bindung und eine süße Liebesgeschichte, die jedoch auf eine harte Probe gestellt wird, als Amy auf dem Schulball einen schrecklichen Fehler begeht und Matthew zutiefst verletzt... 

 Die beiden Protagonisten fand ich anfangs unglaublich sympathisch und habe vor allem mit Amy mitgelitten, da sie zwar körperlich behindert ist und dadurch in ihrem Leben stark beschränkt wird, aber dafür unglaublich klug und intelligent ist. Es war für mich tragisch und traurig zu lesen, dass das so offene und liebenswürdige Mädchen, das einemm vieles mittzuteilen hätte, sich nur über einen Sprachcomputer verständigen konnte. Leider gab es aber ab der Hälfte des Buches ein paar Wendungen, die mir nicht so gut gefielen, denn ab dann mochte ich Amy einfach nicht mehr und konnte auch keinen Bezug mehr ihr zu ihr herstellen. Dafür hat Matthew eine tolle Wandlung vollzogen und ich fand ihn bis zum Schluss wirklich sehr sympathisch.  

 Die Handlung beginnt recht spannend, nur leider wurde es ab einem bestimmten Zeitpunkt ziemlich zäh und langatmig. Somit war es für mich schwer bis zum Ende durchzuhalten und ich habe mehrere Anläufe gebraucht um mich zu motivieren das Buch überhaupt weiter zu lesen. In erster Linie lag das wohl an Amy, die mir plötzlich sehr kühl, distanziert und auch kindisch vorkam. Außerdem habe ich mir erhofft ,mehr über die Krankheiten der Protagonisten zu erfahren, da hier einfach viele Details noch gefehlt haben. Vor allem für Menschen wie mich, die sich noch nie mit diesen Themen auseinander gesetzt haben, wären zusätzliche Informationen sicher vom Vorteil gewesen.  

Der Schreibstil der Autorin ist flüssig aber leider nicht besonders fesselnd. Mir gefiel besonders die sich abwechselnde Erzählweise von Amy und Matthew. Somit konnte man als Leser ein besseres Verständnis für die beiden aufbringen und einen Blick auf ihr Leben und ihre Gedanken erhaschen.

 

 Zitat:

"Ich weiß nicht, was die Zukunft bringen wird, aber ich weiß, dass ich keine Angst vor ihr habe. Ich stelle es mir ein bisschen wie mit dem ersten Schnee vor: Man fällt ganz sanft hinein, solange man passend gekleidet ist."  

 

Cover:

Das Cover spricht mich leider nicht wirklich an. Ich finde es nicht passend gewählt und macht auf mich einen einfallslosen Eindruck. Wäre ich auf das Buch nicht durch andere Blogger aufmerksam geworden, würde ich es wohl in einer Buchhandlung niemals in die Hand nehmen.  

 

Fazit:

Ich habe mir von dem Buch viel mehr erhofft, vor allem nachdem mir die ersten Kapiteln so gut gefallen haben. Die Protagonistin Amy fand ich anfangs sehr sympathisch aber mit der Zeit hat sie sich so stark verändert, wurde dermaßen egoistisch, nervig, zwang die Menschen, die sie lieben nach ihrer Pfeife zu tanzen und achtete gar nicht mehr auf die Gefühle der anderen. Über ihr Verhalten war ich sehr enttäuscht und konnte darüber nur den Kopf schütteln. Die anderen Charaktere wie z.B. Amys Mutter fand ich leider ziemlich farblos und einseitig, genauso wie ein paar andere Figuren in diesem Buch. Die Liebesgeschichte zwischen Amy und Matthew gefiel mir anfangs sehr gut, es war auf jeden Fall eine besondere Verbindung zwischen den beiden, die dann aber wegen Amy irgendwann mal eskalierte und zerbrach. Die Handlung fand ich im Großen und Ganzen nicht wirklich spannend genug und außerdem fehlten mir viele wichtige Hintergrundinformationen, z.B. die Krankheiten betreffend, an denen die Protagonisten litten. Deshalb vergebe ich heute 3 von 5 möglichen Sternen und bin ehrlich gesagt froh, das Buch hinter mich gebracht zu haben! Zwar ist es ein Buch, das mich zum Nachdenken gebracht hatte - und das schätze ich an Bücher sehr - aber die seltsamen Wendungen und vor allem Amys späteres Verhalten haben leider all das Schöne und Emotionale was diesen Roman ausmacht, zunichte gemacht. Nichtsdestotrotz zeigt uns dieses Buch, dass man keine Vorurteile oder Berührungsängste haben soll und dass der erste Eindruck sowie das Aussehen einen täuschen können.  

 

Weitere Rezensionen findet ihr auf meinem Blog: Ilys Bücherblog

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InaVainohullus avatar
Hallo liebe Leseratten,

auf meinem Blog läuft gerade ein "Geburtstags"-Gewinnspiel, denn meine kleine Bakery ist letzte Woche drei Jahre alt geworden.

Aus diesem Anlass verlose ich gerade einige tolle Bücher, unter anderem ein Exemplar von AMY & MATTHEW. Vielleicht mögt ihr ja mal reinschauen, ein Like dalassen und in den Lostopf springen.

http://inas-little-bakery.blogspot.de/2015/04/gewinnspiel.html

Ich würde mich über einen Besuch von Euch sehr freuen.

LG Ina
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