Cammie McGovern Amy & Matthew - Was ist schon normal?

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Inhaltsangabe zu „Amy & Matthew - Was ist schon normal?“ von Cammie McGovern

Die 17-jährige Amy ist ein besonderes Mädchen. Sie kann nicht sprechen und nicht ohne Hilfe laufen. Aber sie ist unglaublich klug und wahnsinnig hübsch – zumindest in den Augen ihres Klassenkameraden Matthew, der auch nicht so ist wie die anderen. Vor allem mit Nähe hat Matthew ein Problem. Doch genau die sucht Amy, die genug davon hat, wie ein rohes Ei behandelt zu werden. Im letzten Jahr der Highschool beschließt sie, dass das Leben jetzt beginnen muss. Und sie verliebt sich in den sensiblen Matthew. Dann aber begeht sie auf dem Abschlussball einen verhängnisvollen Fehler und verletzt Matthew zutiefst. Wird er ihr verzeihen?

Gegen Ende eine Entwicklung, die mir nicht zusagt, da ziemlich unwahrscheinlich und daher nicht authentisch. Message na ja. Teilweise zäh.

— LenaausDD

regt zum Nachdenken an..

— EnnaM

Eine ganz besondere, rührende Geschichte

— ali-buchfreak

So viel Gefühl und Stoff zum Nachdenken.♡

— linasbuecher

Das Ende hat alles kaputt gemacht.

— buechersindfreunde

Ein Thema mit unglaublich viel Potenzial, mit dem die Autorin aber scheinbar nicht klargekommen ist.

— readingmia

Echt enttäuschend! Konnte keinerlei Verbindung zu den Hauptpersonen aufbauen. Gerade im zweiten Teil ist mir Amy total unsympathisch..

— Julie209

Die erste Hälfte war der absolute Wahnsinn - und dann ist es richtig verrückt geworden und Amy war auf einmal total unsympathisch. Schade

— BestBooks

Obwohl ich Amy und Matthew sehr mochte, konnte mich die Geschichte nicht erreichen. Das Ende gefällt mir auch nicht. Sorry.

— 22an08

Ein schönes Buch!

— Buchliebling

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  • Rezension- Amy & Matthew

    Amy & Matthew - Was ist schon normal?

    Caroslesezeichen

    22. October 2016 um 22:47

    Amy is Krank. Sie kam als Frühen auf die Welt und bekam zu wenig Sauerstoff ins Gehirn. Sie kann kaum laufen und sich nur per Sprachcomputer vertändigen. Ihre komplette linke Körperhelfte is verkrampft und sie kann nur mit einer diesen Sauerei essen. Doch sie ist auch super intelligent. Sie wird an unzähligen Colleges angenommen, unter anderen auch Standford. Matthew kontrolliert 10 mal ob der Wasserhahn auch wirklich aus ist. Er zählt seine Schritte, die Gegenstände im Raum. Und wenn sie eine ungerade Zahl ergeben fühlt er sich unwohl. Auch er ist krank,nur nicht so offensichtlich wie Amy. Er hat eine Angststörung und einen Sauberkeitstick. Matthew einen von Amy´s Aufsätzen ließt in der sie beschreibt sie wäre glücklich glaubt er ihr kein Wort. Er behauptet sie lügt. Als sie in darauf anspricht, behauptet er sie kann gar nicht glücklich sein, da sie keine Freunde hat. Und Amy muss sich eingestehen dass er recht hat. Zusammen mit ihren Eltern beschließt sie 4 Jugendliche in ihrem alter dafür zu bezahlen, dass sie ihre Freunde werden. Chloe, Sarah, Sanjay und Matthew. Amy erkennt Matthews Krankheit und gegenseitig versuchen sie sich zu helfen mit ihren Ängsten und Gefühlen umzugehen. Ich musste sagen ich habe die Geschichte geliebt. Normalerweise stört es mich ein wenig wenn Bücher in Erzählform geschrieben werden. Doch bei diesem Buch fand ich das eher vom Vorteil, da ich finde dass niemand so genau wiedergeben könnte wie sich Amy und Matthew fühlen. Cammie McGovern hat mich ehrlich gesagt überrascht, sie hat das hinbekommen was nur wenige hinbekommen.Sie hat es geschafft das man den Charakteren wirklich glaubt, dass sie Krank sind. Ich glaube dies ist verdammt schwer, das so in Worte zu packen das man das wirklich jemanden abkauft. Ein großes Lob dafür. Cammie McGoverns Schreibstil ist flüssig und trotzdem mit viel tiefe. Es fällt einen ziemlich leicht dieses Buch zu lesen und trotzdem fühlt man mit allen Charakter mit und kann jede einzelne Entscheidung zumindest ein stück weit nachzuvoll ziehen. Ich fand das Ende dagegen eher unpassend. Ich fand es kam zu abrupt und hat zu viele fragen offen gelassen. Die meisten der Probleme waren noch nicht gelöst, die geschichte noch nicht zu Ende erzählt. Alles im allen fand ich es ein gelungenes Buch muss aber leider ein Paar punkte wegen dem Ende abziehen. 3,5 von 5 Sternen. LG Caro

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  • regt zum Nachdenken an..

    Amy & Matthew - Was ist schon normal?

    EnnaM

    24. March 2016 um 19:05

    Das Leben ist das, was du draus machst. Zum Inhalt: Die 17-jährige Amy ist ein besonderes Mädchen. Sie kann nicht sprechen und nicht ohne Hilfe laufen. Aber sie ist unglaublich klug und wahnsinnig hübsch – zumindest in den Augen ihres Klassenkameraden Matthew, der auch nicht so ist wie die anderen. Vor allem mit Nähe hat Matthew ein Problem. Doch genau die sucht Amy, die genug davon hat, wie ein rohes Ei behandelt zu werden. Im letzten Jahr der Highschool beschließt sie, dass das Leben jetzt beginnen muss. Und sie verliebt sich in den sensiblen Matthew. Dann aber begeht sie auf dem Abschlussball einen verhängnisvollen Fehler und verletzt Matthew zutiefst. Wird er ihr verzeihen? Meine Meinung: Meine Erwartungen wurden durch Meinungen von Leuten beeinflusst, die diesem Buch eher negativ gegenüberstanden. Dementsprechend niedrig waren sie aber ich kann eines sagen: das Buch hat mich mehr als überrascht! Mich hat das Cover sehr neugierig auf die Geschichte gemacht. Auf mich wirkt es schräg, chaotisch aber doch irgendwie besonders. Im Nachhinein passt es auf jeden Fall zur Geschichte. :) In die Geschichte habe ich relativ gut hineingefunden. Ich musste zu Anfang erst mit dem Schreibstil der Autorin warm werden aber nachdem dies passierte, ließ sich das Buch abrupt flüssiger lesen. Leider war der Schreibstil weniger fesselnd, sodass ich nicht unbedingt das Bedürfnis verspürte, die Geschichte sofort weiterlesen zu wollen. Mit den Charakteren allerdings konnte ich mich gleich zu Anfang anfreunden. Beide wirkten auf mich sehr authentisch, da die Autorin die Krankheiten der beiden nicht beschönigte, sondern die Macken eher unterstrich. Das ließ die Geschichte für mich sehr realistisch erscheinen und in diesem Punkt hat die Autorin alles richtig gemacht! In anderen Punkten meiner Meinung nach wiederum nicht.. In diesem Buch werden sehr ernste Probleme angesprochen, auf die die Autorin hätte mehr eingehen müssen. Das hat mich ein wenig enttäuscht, da das Buch so viel mehr Potenzial besitzt! Gegen Ende des Buches hat sich die Geschichte in eine Richtung entwickelt, die mir zuerst überhaupt nicht gefiel. Ich konnte die Gedankengänge der Protagonistin nicht nachvollziehen und für mich war es einfach nur unnötig. Allerdings konnte mich das Ende dann absolut überzeugen. Es war ein wenig ausgefallen, hat aber einfach zur Geschichte gepasst und ich fand es echt toll! Mich hat diese außergewöhnliche, besondere Liebesgeschichte zum Nachdenken angeregt und auch nach dem Lesen nicht losgelassen. Das Buch übermittelt eine wichtige Botschaft: Verstecke dich nicht hinter deinen Macken, sondern stehe dazu. Akzeptiere dich so wie du bist, denn jeder Mensch ist einzigartig und ganz wichtig: Niemand ist perfekt! Fazit: Mich hat die außergewöhnliche und einzigartige Liebesgeschichte von Amy & Matthew berührt und zum Nachdenken angeregt. Trotz einiger Schwächen bekommt das Buch von mir 4/5 Sterne. :)

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  • Ein emotionaler Roman, der zum Nachdenken anregt

    Amy & Matthew - Was ist schon normal?

    ilona89

    17. January 2016 um 02:44

    Klappentext: Die 17-jährige Amy ist ein besonderes Mädchen. Sie kann nicht sprechen und nicht ohne Hilfe laufen. Aber sie ist unglaublich klug und wahnsinnig hübsch – zumindest in den Augen ihres Klassenkameraden Matthew, der auch nicht so ist wie die anderen. Vor allem mit Nähe hat Matthew ein Problem. Doch genau die sucht Amy, die genug davon hat, wie ein rohes Ei behandelt zu werden. Im letzten Jahr der Highschool beschließt sie, dass das Leben jetzt beginnen muss. Und sie verliebt sich in den sensiblen Matthew. Dann aber begeht sie auf dem Abschlussball einen verhängnisvollen Fehler und verletzt Matthew zutiefst. Wird er ihr verzeihen? Erster Satz: Amys E-Mail setzten Ende Juli ein und kamen dann den ganzen Sommer hindurch. Meine Meinung: Obwohl ich lieber Young Adult Romane oder Fantasy- Bücher lese, konnte mich der Klappentext von "Amy & Matthew" dennoch anfangs überzeugen. Ich muss aber ehrlich sagen, dass ich mit der Zeit komplett das Interesse an dem Buch verloren habe und wahrscheinlich hätte ich es gar nicht mehr gelesen, hätte ich es nicht als Rezensionsexemplar zugeschickt bekommen. Ich glaube, das liegt wohl an den vielen negativen Meinungen zu dem Buch, denen ich mich auch anschließen muss... Der Einstieg in die Geschichte fiel mir leicht, da der ziemlich spannend und emotional gestaltet wurde. Wir lernen zu Anfang auch ganz tolle Charaktere kennen, Amy & Matthew, die mit unterschiedlichen Krankheiten zu kämpfen haben. Amy ist ein sympathisches 17-jähriges Mädchen, das unter der Krankheit "Zerebralparese" leidet. Diese hindert sie daran, zu sprechen und zu laufen. So kommuniziert Amy über einen Sprachcomputer und kann zu sich nur eine flüssige Nahrung nehmen. Außerdem müssen bei ihr immer Betreuer anwesend sein, damit sie den Alltag bewältigen kann. Trotz ihrer körperlichen Behinderung ist sie ein sehr fröhlicher, begabter, fleißiger und vor allem ein sehr intelligenter Mensch. In ihrem letzten Jahr an der Highschool trifft sie eine wichtige Entscheidung und möchte endlich Kontakte zu anderen Mitschülern knüpfen, die sie gerne um sich haben möchte und nicht nur Lehrer, Betreuer und ihre Mutter, die sie wie ein rohes Ei behandeln. Und da sie ein sehr offenes Wesen hat, gelingt ihr schon bald, ein paar neue Freunde für sich zu gewinnen. Unter ihnen ist auch Matthew, der unter einer Zwangsstörung leidet und vor allem gegen Keime eine Phobie entwickelt hat. Durch Amy lernt er jedoch wieder Spaß am Leben zu haben und kommt aus sich heraus, was ihm als den Außenseiter eins sehr schwer fiel. Auch Amy profitiert von dieser Freundschaft und wird bald mutiger, selbstbewusster und lässt sich nicht mehr von ihrer Mutter unter Druck setzten. Auch entsteht zwischen ihnen eine besondere Bindung und eine süße Liebesgeschichte, die jedoch auf eine harte Probe gestellt wird, als Amy auf dem Schulball einen schrecklichen Fehler begeht und Matthew zutiefst verletzt... Die beiden Protagonisten fand ich anfangs unglaublich sympathisch und habe vor allem mit Amy mitgelitten, da sie zwar körperlich behindert ist und dadurch in ihrem Leben stark beschränkt wird, aber dafür unglaublich klug und intelligent ist. Es war für mich tragisch und traurig zu lesen, dass das so offene und liebenswürdige Mädchen, das einemm vieles mittzuteilen hätte, sich nur über einen Sprachcomputer verständigen konnte. Leider gab es aber ab der Hälfte des Buches ein paar Wendungen, die mir nicht so gut gefielen, denn ab dann mochte ich Amy einfach nicht mehr und konnte auch keinen Bezug mehr ihr zu ihr herstellen. Dafür hat Matthew eine tolle Wandlung vollzogen und ich fand ihn bis zum Schluss wirklich sehr sympathisch. Die Handlung beginnt recht spannend, nur leider wurde es ab einem bestimmten Zeitpunkt ziemlich zäh und langatmig. Somit war es für mich schwer bis zum Ende durchzuhalten und ich habe mehrere Anläufe gebraucht um mich zu motivieren das Buch überhaupt weiter zu lesen. In erster Linie lag das wohl an Amy, die mir plötzlich sehr kühl, distanziert und auch kindisch vorkam. Außerdem habe ich mir erhofft ,mehr über die Krankheiten der Protagonisten zu erfahren, da hier einfach viele Details noch gefehlt haben. Vor allem für Menschen wie mich, die sich noch nie mit diesen Themen auseinander gesetzt haben, wären zusätzliche Informationen sicher vom Vorteil gewesen. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig aber leider nicht besonders fesselnd. Mir gefiel besonders die sich abwechselnde Erzählweise von Amy und Matthew. Somit konnte man als Leser ein besseres Verständnis für die beiden aufbringen und einen Blick auf ihr Leben und ihre Gedanken erhaschen. Zitat: "Ich weiß nicht, was die Zukunft bringen wird, aber ich weiß, dass ich keine Angst vor ihr habe. Ich stelle es mir ein bisschen wie mit dem ersten Schnee vor: Man fällt ganz sanft hinein, solange man passend gekleidet ist." Cover: Das Cover spricht mich leider nicht wirklich an. Ich finde es nicht passend gewählt und macht auf mich einen einfallslosen Eindruck. Wäre ich auf das Buch nicht durch andere Blogger aufmerksam geworden, würde ich es wohl in einer Buchhandlung niemals in die Hand nehmen. Fazit: Ich habe mir von dem Buch viel mehr erhofft, vor allem nachdem mir die ersten Kapiteln so gut gefallen haben. Die Protagonistin Amy fand ich anfangs sehr sympathisch aber mit der Zeit hat sie sich so stark verändert, wurde dermaßen egoistisch, nervig, zwang die Menschen, die sie lieben nach ihrer Pfeife zu tanzen und achtete gar nicht mehr auf die Gefühle der anderen. Über ihr Verhalten war ich sehr enttäuscht und konnte darüber nur den Kopf schütteln. Die anderen Charaktere wie z.B. Amys Mutter fand ich leider ziemlich farblos und einseitig, genauso wie ein paar andere Figuren in diesem Buch. Die Liebesgeschichte zwischen Amy und Matthew gefiel mir anfangs sehr gut, es war auf jeden Fall eine besondere Verbindung zwischen den beiden, die dann aber wegen Amy irgendwann mal eskalierte und zerbrach. Die Handlung fand ich im Großen und Ganzen nicht wirklich spannend genug und außerdem fehlten mir viele wichtige Hintergrundinformationen, z.B. die Krankheiten betreffend, an denen die Protagonisten litten. Deshalb vergebe ich heute 3 von 5 möglichen Sternen und bin ehrlich gesagt froh, das Buch hinter mich gebracht zu haben! Zwar ist es ein Buch, das mich zum Nachdenken gebracht hatte - und das schätze ich an Bücher sehr - aber die seltsamen Wendungen und vor allem Amys späteres Verhalten haben leider all das Schöne und Emotionale was diesen Roman ausmacht, zunichte gemacht. Nichtsdestotrotz zeigt uns dieses Buch, dass man keine Vorurteile oder Berührungsängste haben soll und dass der erste Eindruck sowie das Aussehen einen täuschen können. Weitere Rezensionen findet ihr auf meinem Blog: Ilys Bücherblog

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  • Besonders

    Amy & Matthew - Was ist schon normal?

    LeseeuleNatascha

    23. October 2015 um 12:04

    Huhu :) Heute kommt  eine neue Rezie für euch:) Viel Spaß beim lesen :) ==Klappentext== Die 17-jährige Amy ist ein besonderes Mädchen. Sie kann nicht sprechen und nicht ohne Hilfe laufen. Aber sie ist unglaublich klug und wahnsinnig hübsch – zumindest in den Augen ihres Klassenkameraden Matthew, der auch nicht so ist wie die anderen. Vor allem mit Nähe hat Matthew ein Problem. Doch genau die sucht Amy, die genug davon hat, wie ein rohes Ei behandelt zu werden. Im letzten Jahr der Highschool beschließt sie, dass das Leben jetzt beginnen muss. Und sie verliebt sich in den sensiblen Matthew. Dann aber begeht sie auf dem Abschlussball einen verhängnisvollen Fehler und verletzt Matthew zutiefst. Wird er ihr verzeihen? ==Autor== Cammie McGovern ==Leseeindrücke :)== Der Schreibstill der Autorin ist sehr flüssig aber am Anfang der Geschichte bin ich nicht alzu gut in die Geschichte reingekommen aber mit der Zeit ging es. Die Geschichte ist eine sehr besondere <3 Eine sehr besondere Liebesgeschichte zwischen zwei eigentlich unterschiedlichen Jugendlichen :) Es ist sehr berührend und gefühlvoll geschrieben also macht euch an die Bücher :) written by LeseeuleNatascha

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  • Amy & Matthew - Was ist schon normal?, Cammie Mc Govern

    Amy & Matthew - Was ist schon normal?

    readingmia

    22. October 2015 um 19:04

    Amy und Matthew - Was ist schon normal? Titel: Amy und Matthew - Was ist schon normal? Autor/-in: Cammie McGovern Originaltitel: Say what you will Übersetzung aus dem Englischen von: Beate Brammertz Genre: Roman Erschienen: 30. März 2015 Verlag: Heyne fliegt ISBN: 978-3-453-26916-3 Seitenanzahl: 360 Seiten Preis: € 14,99 [D] | € 15,50 [A] Quelle Inhaltsangabe:  Die 17-jährige Amy ist ein besonderes Mädchen. Sie kann nicht sprechen und nicht ohne Hilfe laufen. Aber sie ist unglaublich klug und wahnsinnig hübsch – zumindest in den Augen ihres Klassenkameraden Matthew, der auch nicht so ist wie die anderen. Vor allem mit Nähe hat Matthew ein Problem. Doch genau die sucht Amy, die genug davon hat, wie ein rohes Ei behandelt zu werden. Im letzten Jahr der Highschool beschließt sie, dass das Leben jetzt beginnen muss. Und sie verliebt sich in den sensiblen Matthew. Dann aber begeht sie auf dem Abschlussball einen verhängnisvollen Fehler und verletzt Matthew zutiefst. Wird er ihr verzeihen?  Die Autorin:  Cammie McGovern hat bereits Kurzgeschichten und drei Romane für Erwachsene geschrieben, die mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet wurden. AMY UND MATTHEW ist ihr erstes Jugendbuch. Die Autorin ist Mitbegründerin von WHOLE CHILDREN, eine Organisation, die Kinder mit einer Behinderung im Alltag unterstützt. Cammie McGovern lebt mit ihrem Mann und drei Kindern in Amherst, Massachusetts.   Cover:  Das Cover von diesem Buch hat mir leider nicht besonders gefallen. Das Vordergrund Motiv sticht nicht wirklich ins Auge und der Hintergrund ist in einem schlichten einfallslosen Blauton gehalten. Etwas schade finde ich es auch, das man die Gesichter der beiden Personen nicht sehen kann. Ich finde dass, das Cover nichts mit dem Inhalt des Buches zutun hat.  Meine Meinung:  "Amy & Matthew - Was ist schon normal?" war mein erstes Buch über Zerebralparese. Ich fand die Thematik sehr interessant und war gespannt was mich erwarten würde, da ich mir unter dieser Krankheit nicht so ganz etwas vorstellen konnte.  Am Anfang des Buches war ich wirklich begeistert. Die Autorin weiß definitiv, wie man Spannung und Emotionen aufbaut. Der Schreibstil war intensiv und leicht zu lesen, sodass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen wollte. Leider wird die Geschichte nach und nach etwas langweilig und zäh. Wir begleiten Amy und Matthew in ihrem unspektakulären und lustlosen Alltag.  Amy mochte ich anfangs des Buches sehr, doch im laufe des Buches gab es Handlungen wo sie ziemlich kindisch und egoistisch war. Gerade von jemanden wie ihr, die so viel durchstehen muss und so viele Hürden überwinden musste, hätte ich mir viel mehr Tiefgründigkeit und Verantwortungsbewusstsein gewünscht. Matthew war mir um einiges sympathischer. Er hat sich im laufe des Buches toll entwickelt, so ist er zu beginn des Buches ein Außenseiter, da er eine krankhafte Angst vor keimen hat die ihn von der Welt abschirmt. Doch mit Amy kann er diese Angst mehr oder weniger überwinden und fängt an die Angst auszublenden und zu kontrollieren. Von der Liebesgeschichte hatte ich mir einiges mehr erhofft, doch leider wurde ich auch da etwas enttäuscht. Der Rest der Story hat sich sehr gezogen und war langweilig. Das Buch nahm eine komische Richtung und hat den Leser verloren stehen lassen. Außerdem fand ich es sehr schade dass man ihm Buch kaum etwas über Zerebralparese erfährt. Ich hätte mir gewünscht das man mehr über die Krankheit erfährt und sich damit auseinandersetzten kann.   Fazit:  Ich hatte so hohe Erwartungen an dieses Buch und bin sehr enttäuscht, wie sich das Buch entwickelt hat. Ein Thema mit unglaublich viel Potenzial, mit dem die Autorin aber scheinbar nicht klargekommen ist.  Ich gebe dem Buch 2 von 5 Sternen !

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  • Amy & Matthew --> leider enttäuschend

    Amy & Matthew - Was ist schon normal?

    Julie209

    16. October 2015 um 21:51

    „Amy & Matthew – Was ist schon normal?“ von Cammie McGovern (14,99€, erschienen am 30.03.15 im Heyne HC Verlag)   Amy ist 17 Jahre alt und ist anders als ihre Klassenkameraden. Sie kann nicht richtig sprechen und kommuniziert über einen Sprachcomputer. Außerdem kann sie nicht richtig laufen und nur flüssige oder sehr weiche Nahrung zu sich nehmen. Deshalb wird sie in der Schule immer von einem Betreuer begleitet. Doch damit soll Schluss sein, entscheidet sie. Sie möchte richtige Freunde haben und entscheidet sich im letzten Jahr ihrer Schulzeit für einige Schüler, die sie den Tag über begleiten. Einer davon ist Matthew. Er ist auch anders. Er zählt Dinge, hat panische Angst andere zu verletzten und macht sich zu viele Sorgen. Die beiden freunden sich an und Amy ist sich sicher, sie möchte, dass Matthew mehr in ihr sieht als ein Mädchen mit Behinderung.   Die Inhaltsangabe klang eigentlich ganz viel versprechend. Das Cover schön gestaltet mit einem Jungen, der ein Mädchen über seine Schultern geworfen hat. Hier ist allerdings mein erster Kritikpunkt, wenn die beiden auf dem Cover Amy und Matthew sein sollen, müsste das Mädchen blonde Haare haben! Das auf dem Cover hat braune. Die Geschichte startet gut. Es wird abwechselnd aus Amys und Matthews Sicht erzählt, aber in der Er-Perspektive, was irgendwie eine gewisse Distanz geschaffen hat, zwischen mir und den Personen. Die Probleme der beiden sind gut und nicht beschönigend, aber glaubhaft beschrieben. Schön, dass beide im Buch eine gewisse Entwicklung durchlaufen. Leider bin ich von Anfang an mit Amy nicht warm geworden. Vielleicht lag es an den GROSSBUCHSTABEN, die verdeutlichen sollten, dass sie mit dem Sprachcomputer spricht, und mir irgendwie die Emotionen fehlten. Sie ist sehr direkt und schonungslos. Ich habe es fast rücksichtslos empfunden. In der zweiten Hälfte kippte für mich die Stimmung an dem Abschlussball. Amy war mir so unsympathisch. Leider nahm die Geschichte auch keinen so erfreulichen Verlauf und ich muss gestehen, ich habe die letzten Seiten nur noch so überflogen. Schon davor habe ich immer mal wieder vor geblättert, wie weit es noch ist. Das geht für mich bei einem Buch gar nicht! Der Verlauf der Geschichte war auch durch die vielen unabgeschickten E-Mails von Amy unterbrochen. Und die vielen Sprünge zwischen den beiden waren mir zu holprig. Noch unsympathischer als Amy war mir ihre Mutter. Sie war mir viel zu engstirnig und zu fassettenlos. Außerdem finde ich die Geschichte mit dem Brief an Matthew vollkommen unrealistisch. Da der Funke leider nicht überspringen konnte, aber die Krankheiten der beiden gut beschrieben worden sind, bekommt die Geschichte von mir einen von fünf Sternen.   Zusammenfassend gesagt: Ich konnte leider keine Verbindung zu den Hauptpersonen aufbauen, besonders schwierig zu Amy, die vor allem im zweiten Teil sehr unsympathisch wurde, dennoch sehr gute Darstellung der Krankheiten und Entwicklung der Personen im Laufe der Geschichte. Leider konnte mich der Verlauf der Geschichte nicht überzeugen.

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  • Regt zum Nachdenken an

    Amy & Matthew - Was ist schon normal?

    Buchliebling

    14. August 2015 um 04:16

    Inhalt Für die 17-jährige Amy ist jeder Tag eine Herausforderung: Sie kann nur über einen Sprachcomputer kommunizieren und nicht ohne Hilfe laufen.Aber sie ist unglaublich klug und wahnsinnig hübsch - zumindest in den Augen ihres Klassenkameraden Matthew, der auch nicht so ist wie die anderen. Vor allem mit Nähe hat er ein Problem. Doch genau die sucht Amy, die genug davon hat, wie ein rohes Ei behandelt zu werden. Die im letzten Jahr der Highschool beschließt, dass das Leben jetzt beginnen muss. Und die sich in den sensiblen Matthew verliebt. Dann aber begeht sie auf dem Abschlussball einen verhängnisvollen Fehler und verletzt Matthew zu tiefst. Wird er ihr verzeihen? Meine Meinung Bei 'Amy & Matthew - Was ist schon normal?' handelt es sich um ein Jugendbuch in dem es um die Beziehung zwischen Amy und Matthew geht. Amy ist zwar behindert, sabbert, kann nur mit Hilfe eines Computers sprechen und bekommt spastische Zuckungen, jedoch ist sie ein sehr kluges und mutiges Mädchen. Ihr schulischen Leistungen sind immer top und ihren Mitschülern zeigt sie eine lebensfrohe Seite von ihr. Doch die einzigen Freunde die sie hat sind Lehrer und ihre Betreuer. Dies möchte sie zum Leidwesen ihrer Mutter, die ihre Tochter sehr gerne in Watte packt, ändern. Sie möchte Freunde in ihrem Alter finden und das gelingt ihr auch. Im Laufe der Geschichte und mit Hilfe ihres Freundes Matthew gelingt es ihr, sich immer mehr von ihrer Mutter abzukapseln und gewinnt immer mehr an Selbstvertrauen. Auch Matthew hat einige Probleme. Er leidet unter einer Zwangsneurose, was er sich anfangs nicht eingestehen will, welche ihn in der Schule zum Außenseiter macht. Er ist ein sehr ruhiger in sich gekehrter Junge. Doch als er Amy besser kennen lernt und mehr Zeit mit ihr verbringt gerät seine Zwangsneurose immer weiter in den Hintergrund und er beginnt wieder Spaß am Leben zu haben. Ich finde es toll was Amy und Matthew für eine Wandlung in dieser Geschichte machen, jedoch finde ich auch das man vor allem auf Matthews Probleme mit der Zwangsneurose etwas mehr hätte eingehen können. Das Cover des Buches gefällt mir sehr gut und es war auch ein Grund wieso ich dieses Buch lesen wollte. Der Schreibstil der Autorin ist zwar flüssig und gut lesbar, jedoch konnte mich die Geschichte nicht so richtig fesseln. Ich muss aber sagen, dass mir die Message hinter der Geschichte sehr gut gefällt und sie sollte uns alle zum Nachdenken bringen: Egal ob man behindert ist, oder sonst irgendwie anders ist, man ist trotzdem ein Mensch. Ein Mensch mit Bedürfnissen wie jeder andere. Ein Mensch auf der Suche nach Freundschaft und Zuneigung! Man sollte sich nicht von dem Äußeren abschrecken lassen und einen Blick hinter die Fassade werfen! Man wäre wahrscheinlich überrascht! 'Amy & Matthew' ist eine tolle Geschichte, für mich mit kleinen Abzügen, die ich nur jedem Empfehlen kann, denn sie regt zum Nachdenken an!

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  • Buchverlosung zu "Amy & Matthew - Was ist schon normal?" von Cammie McGovern

    Amy & Matthew - Was ist schon normal?

    bienesbuecher

    Hallo liebe Lesefreunde.

    Zur Feier der 200 Leser Marke verlose ich auf meinem Blog ein paar Bücher.
    Man kann natürlich auswählen, für welche Bücher man in den Lostopf hüpft :-) Es stehen einige Titel bereit.

    Dann schaut doch mal vorbei ;-)

    http://bienesbuecher.blogspot.de/2015/08/gewinnspiel-200-gfc-leser.html

    Liebe Grüße,
    Sabrina

    • 7
  • Eine Liebesgeschichte, die Hindernisse überwindet

    Amy & Matthew - Was ist schon normal?

    Elfendy

    29. July 2015 um 00:49

    Amy und Matthew haben beide große Probleme, die sie in ihrem Leben stark einschränken. Amy hat eine Hemiplegie, was ihr sowohl das Laufen erschwert und eine normale Kommunikation unmöglich macht. Sie kann nicht sprechen und sich lediglich durch einen Sprachcomputer verständigen. Dies ist besonders tragisch, weil sie sehr klug und begabt und psychisch überhaupt nicht betroffen ist. Matthew auf der anderen Seite leidet an einer Vielzahl an Neurosen und Zwangsstörungen. Dies macht ihn zu einem Sonderling und Außenseiter. Als Amy in ihrem letzten Jahr auf der Highschool beschließt anstatt professionellem Personal Schüler als Schul- und Alltagsbegleiter einzustellen, übernimmt Matthew diesen Job. Zwischen diesen beiden ganz verschiedenen Menschen entsteht etwas besonderes, eine zarte Freundschaft und eine sehr schöne Liebesgeschichte. Mich haben beide Protagonisten sehr beeindruckt. Amy ist ein sehr starker Charakter, die zwar selbstbewusst, teilweise aber auch verunsichert ist. Matthew hingegen nimmt im Verlauf des Buches immer weiter an Stärke zu, bis er irgendwann über sich selbst hinaus wächst. Ich finde es unheimlich toll, wie er mit Amy umgeht, aber auch sehr traurig, wie es immer wieder zu Missverständnissen zwischen ihnen kommt. Das liegt bestimmt auch daran, dass sie nicht sehr erfahren im Umgang mit Anderen sind. Beide geben sich gegenseitig unglaublich viel und es ist wirklich sehr schön, wie sie zu einander finden - der eine körperlich, der andere psychisch eingeschränkt - und sich dabei einfach gut ergänzen und füreinander da sind. Es ist eine sehr rührende, emotionale und toll erzählte Geschichte über Freundschaft, die erste Liebe, Selbstbestimmung und darüber Hindernisse zu überwinden, die einem das Leben in den Weg gelegt hat.

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  • ungewöhnliche Liebesgeschichte

    Amy & Matthew - Was ist schon normal?

    Aleena

    25. July 2015 um 21:39

    Die 17 jährige Amy ist ein besonderes Mädchen. Sie ist unglaublich klug will eigentlich auch witzig sein und endlich Freunde finden, was sich als sehr schwierig erweist. Amy kann nicht sprechen und ohne Gehhilfe auch nicht laufen, trotzdem kann man sich mit ihr unterhalten. Doch viele scheuen davor, mit einem Computer zu sprechen, statt ihre Stimme zu hören, zurück. Amy‘s Mom hat sich was ausgedacht, um es endlich zu schaffen dass man Amy nicht übersieht. Sie startet ein Pilotprojekt mit Unterstützung der Schule, um Amy eine reale Chance zu geben, neue Leute kennen zu lernen. Jeden Tag soll ein Mitschüler, der dafür Geld bekommt Amy durch den Tag, helfen und ihr seine Freunde näher bringen. Am meisten freut sich Amy auf Freitag, da kommt Matthew dran, mit ihr den Tag zu verbringen. Doch Matthew hat selbst Probleme, Freunde zu finden. Ich hab mich etwas gescheut, zu dem Buch zu greifen. Vom Klappentext hat es mich total angesprochen, weil es mal nicht so eine typische Love, Jugend Geschichte ist, die man so kennt. Ich habe so viele Meinungen, zu dem Buch schon vorher gelesen und viele fanden das Buch nur so lalala bis ganz gut. Mir wollte das Buch gefallen, gerade wegen der Story, weswegen ich immer wieder doch zu einem anderen Buch gegriffen habe, statt zu diesem. Dann endlich war ich in Stimmung, der Hype ums Buch abgeflacht, so dass ich nun Lust hatte, das Buch ebenfalls zu lesen. Ich mochte von Anfang an Amy und Matt die beide so verschieden, so unglaublich interessant sind, in ihrer Art. Ich mochte wie die beiden kommuniziert haben und wie beide sich langsam angenähert haben. Matt wollte Amy unbedingt gefallen und tat sich schwer mit den Aufgaben die Amy immer von ihm verlangt hat. Matt wollte in ihrer Nähe sein aber dann passiert etwas was beide für eine Weile trennt. Das alles zieht sich zwar etwas in die Länge, ich hab richtig lange für das Buch gebraucht auch um das gelesene erstmal zu verarbeiten. Ich fand es herrlich über die Beiden zu grübeln, das hat mich immer noch nach dem lesen beschäftigt. Ich fand die Charaktere tiefgründig und emotional. Ich mochte das Buch richtig gern und bin froh, dass ich doch noch so viel Spaß beim Lesen empfunden habe. Manchmal ist es besser, das Buch erst dann zu lesen, wenn der größte Hype durch ist um sich dann doch ganz zwanglos, auf das Buch einzulassen. Lest es einfach selbst mal!

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  • Amy & Matthew - Was ist schon normal?

    Amy & Matthew - Was ist schon normal?

    pelia

    20. July 2015 um 00:02

    Erster Satz: "Amys E-Mails setzten Ende Juni ein und kamen dann den ganzen Sommer hindurch. Mit jeder wurde Matthew ein kleines bisschen nervöser." Meine Meinung zum Buch: "Amy & Matthew - Was ist schon normal?" war mein erstes Buch über Zerebralparese. So ganz konnte ich mir unter dieser Krankheit nichts vorstellen, daher war ich sehr gespannt was mich in diesem Roman erwartet. Leider blieb nicht nur die Handlung, sondern allen voran, die Hauptprotagonisten "Amy & Matthew" weit hinter meinen Erwartungen. Zu Beginn des Buches war ich wirklich begeistert von der gefühlvollen Intensität und der Schreibkraft. Die Autorin weiß definitiv, wie man Spannung und Neugier richtig einsetzt, denn ich konnte das Buch kaum aus den Händen legen. Leider beginnt die Story irgendwann langweilig und zäh zu werden, denn wir begleiten Amy & Matthew in ihrem doch sehr lustlosen und tristen Alltag. Die eigentliche Story um Freundschaft, Liebe und Unabhängigkeit bleibt dabei auf der Strecke und es entsteht eine Story voller Zwiespalt, unausgesprochenen Gedanken und Gefühlen. Leider schwinden so auch immer mehr meine Sympathiepunkte für Amy. Obwohl ich Amy zu Beginn des Buches doch sehr gerne mochte, gab es im Laufe der Handlung immer mehr Situationen in denen ich sie unreif und egoistisch fand. Sie spielt mit den Gefühlen anderer und merkt dabei nicht einmal, wie sehr sie Matthew ausnutzt und verletzt. Dabei ist Matthew auf seine doch ziemlich verkorkste Art und Weise ein liebenswürdiger junger Mann. Ein Motiv, das die ganze Story über präsent war, war das Thema Sex. Natürlich soll ein ein Mädchen wie Amy auch ihre Gelüste ausleben dürfen, aber man sollte dabei nicht den Mensch gegenüber nötigen um eine schnelle Nummer zu bekommen, denn Amy sieht oft nicht, wie sehr sie Matthew mit ihrem Verhalten in die Enge treibt. Über Amys Erkrankung hat man leider nur ein paar Kleinigkeiten erfahren, in meinen Augen viel zu wenig. Wer wirklich an dieser Krankheit interessiert gewesen wäre, hätte danach erstmal im Internet recherchieren müssen. Fazit: Ein Paradebeispiel wie man es nicht machen sollte. "Amy & Matthew - Was ist schon normal?" punktet mit einer interessanten Story die leider immer mehr abschwächt. Enttäuschend war auch Amy, die sich mit ihrem Verhalten selbst sehr schnell ins Aus schießt. 

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  • Tolle Charaktere - und doch ein Schreibstil, der mich nicht überzeugen konnte

    Amy & Matthew - Was ist schon normal?

    lamarie_books

    17. July 2015 um 10:52

    Mal wieder “etwas anderes” lesen – das war meine Erwartung, als dieser Roman in meinem Briefkasten landete. Von Anfang war mir auch klar, dass er tatsächlich etwas anders ist – mal gut und mal schlecht gemeint. Wirklich interessant sind jedoch von der ersten Seite an die Charaktere: Da ist Amy, das Mädchen mit der Behinderung, beherrscht mehrere Sprachen, ist jedoch kaum in der Lage, ihre Muttersprache zu sprechen. Sie merkt plötzlich, wie viel ihr verwehrt wurde von dem Leben eines normalen Teenagers – ganz ehrlich und bodenständig geht die Autorin dabei an das Problem heran. Und dann ist da Matthew, dieser Junge, der doch eigentlich ganz normal ist, hätte er da nicht auch so einige Probleme, Zwänge und mehr. Und dann sind da noch Amys blonde Locken, die sie für ihn jedes Jahr ein bisschen attraktiver machen, und nicht zuletzt Amys Mutter, die aus ihrer Tochter mehr und mehr ein wissenschaftliches Experiment macht. Der Roman ist erschreckend ehrlich, manchmal dabei fast schon platt, aber immer nah an der Realität dran. Die Handlung ist gut überlegt und wird nach und nach aufgerollt, sodass es wirklich Spaß macht, den beiden zu folgen. Was mich bei weitem nicht überzeugen konnte, war hingegen der Schreibstil: Er ist langatmig und Spannung kommt so gar nicht auf. Dinge werden erklärt und wiederholt, mehr erzählt als gezeigt. Für mich ist das der Grund, warum ich den Roman eher nicht weiterempfehlen würde – und das trotz einer interessanten Thematik und tollen Charakteren: Der Schreibstil hat es mir leider unmöglich gemacht, bis zum Ende zu kommen.

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  • Schon ein besonderes Buch, auch wenn es mich nicht 100%ig überzeugen konnte

    Amy & Matthew - Was ist schon normal?

    LESETANTE_CARO

    13. July 2015 um 18:11

    Dieses Buch ist schon etwas besonderes unter den derzeitigen Jugendbüchern. Auch wenn es mich nicht hundertprozentig begeistern konnte, hat es mich berührt und beschäftigt. Amy geht trotz ihrer Behinderung mutig und selbstbewusst durchs Leben. Im letzten Jahr auf der High School bekommt sie Schulbegleiter, die in ihrem Alter sind, um Freunde zu finden. Mit dabei ist auch Matthew. Der empfindsame Junge, hat selbst eine schwere Last zu tragen. Amy verliebt sich ihn ihn. Matthew fühlt sich ebenfalls sehr verbunden mit Amy. Doch ein Fehler auf dem Abschlussball droht vieles zunichte zumachen.  Ich mochte Amy sehr gerne. Wie sie mit ihrer Hemiplegie umgeht und sich durchaus zu helfen weiß, hat mich schon imponiert. Schnell freundet sie sich mit dem ruhigen Matthew an, der selbst seine Probleme und Neurosen hat. Die zarten Bande, die sich langsam zwischen den beiden entwickelten, fand ich schön. Matthew macht im Laufe der Geschichte eine große Wandlung durch. Sein Alltag ist durch seine Ticks bestimmt. Amy schafft es, ihn langsam aber sicher davon zu befreien. Doch auch für Amy ist Matthew ein Fels in der Brandung, der ihr in schweren Zeiten immer zur Seite steht.  Der Schreibstil hat mir an vielen Stellen nicht so zugesagt und war mir teilweise doch recht nüchtern und sachlich. Amys analytisches und kluges Denken, spielte dabei oft eine Rolle, da die meiste Zeit aus ihrer Sicht erzählt wurde.Gerne hätte ich an manchen Stellen mehr Emotionalität gespürt. Trotzdem lässt sich das Buch flüssig lesen und ich geriet selten ins Stocken. Das ganze Buch baut auf den Höhepunkt, dem Abschlussball, auf. Danach gibt es einen Cut, der mich schon sehr störte. Man liest viel weniger von Amy und mehr über Matthew. Alles ist sehr geheimnisvoll und letztendlich ist der Grund für das Ganze für mich schon sehr übertrieben. Das hat mir so gar nicht zugesagt, da ich es einfach als "zuviel" empfunden habe. Das am Ende wieder Amy diejenige ist, die ein wenig das Ruder herumreißt, hat mich dann aber doch ein wenig mit dem Buch versöhnt. Trotz eines durch emotionalen Themas ist dieses Buch stellenweise nüchtern gehalten.  Ich mochte Amy und ihre selbstbewusste Art, mit ihrer Behinderung umzugehen. Einige Wendungen hätten man sich allerdings sparen können, denn für mich waren sie ein wenig zuviel des Guten. Von mir gibt es 4 Sterne!

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  • Leider eine große Enttäuschung!

    Amy & Matthew - Was ist schon normal?

    LeFaBook

    10. July 2015 um 15:11

    Inhalt: Die Geschichte einer großen Liebe, die sich gegen alle Widerstände behauptet...Die 17-jährige Amy ist ein besonderes Mädchen. Sie kann nicht sprechen und nicht ohne Hilfe laufen. Aber sie ist unglaublich klug und wahnsinnig hübsch – zumindest in den Augen ihres Klassenkameraden Matthew, der auch nicht so ist wie die anderen. Vor allem mit Nähe hat Matthew ein Problem. Doch genau die sucht Amy, die genug davon hat, wie ein rohes Ei behandelt zu werden. Im letzten Jahr der Highschool beschließt sie, dass das Leben jetzt beginnen muss. Und sie verliebt sich in den sensiblen Matthew. Dann aber begeht sie auf dem Abschlussball einen verhängnisvollen Fehler und verletzt Matthew zutiefst. Wird er ihr verzeihen? Meine Meinung: -Amy&Matthew- eine Liebe die sich immer wieder selbst Stolpersteine legt.... Dies ist ein Buch, dass mich nicht von seiner Gestaltung angesprochen hat - es war die Beschreibung vom Inhalt, die mich wenigen Worten überzeugt hat, sodass das Buch bei mir einziehen musste. Gleich zu Anfang muss ich euch Lesenasen jedoch mitteilen, dass ich eher enttäuscht statt begeistert zurückgelassen worden bin! Dreh und Angelpunkt der Geschichte sind die beiden Teenager Amy&Matthew. Für beide beginnt das letzte Jahr an der Highschool und diese Zeit wollen sie nutzen, zumindest einer von ihnen. Denn Amy reicht es, sie möchte nicht mehr wie ein zartes Pflänzchen behandelt werden, dass jeden Moment den Kopf hängen lassen könnte. Amy kann nicht laufen, sprechen und ist irgendwie so gar nicht normal, aber Amy ist schlau und schon gar nicht so blöd, um ihre Zeit nicht sinnvoll zu nutzen und möchte endlich leben und ein Teil der Gesellschaft werden. Doch wie, wenn alle einen weiten Bogen um sie machen und er ein Zettel auf der Stirn zu kleben scheint, der alle davor warnt Freundschaft mit ihr zu schließen? Und hier kommt Matthew ins Spiel. Dieser hat zwanghafte Gedanken und muss sich ständig die Hände waschen, überall sieht er Gefahren und Keime - Nähe, ist etwas das Matthew nicht nur abschreckt, sondern in vollkommene Panik versetzt. Trotzdem finden die beiden einen Weg und aus Freundschaft scheint mehr zu werden, doch ein Fehler scheint alles zu zerstören. Gibt es Hoffnung oder gar eine 2.Chance? Erwartet habe ich eine einfühlsame Liebesgeschichte, die Probleme von Körper und Seele mit Freundschaft und Liebe verwebt...schon nach den ersten Kapiteln war mir klar, dass Amy so gar nicht die Protagonistin ist, mit der ich gerechnet habe. Viele ihrer Taten waren einfach naiv - als hätte sie die Augen geschlossen und wäre blindlings durch die Straßen gelaufen, ohne Rücksicht auf sich oder gar andere Menschen zu nehmen. Sie hat mich wahrlich in den Wahnsinn getrieben und wo anfangs noch ihre kleinen Essays Verständniss und Bewunderung hervorgerufen haben, war später nur noch ein Kopfschütteln für sie drinne, am liebsten hätte ich sie geschüttelt. Matthew war mir weitaus symphatischer und seine Entwicklung hat mir sehr gefallen! So ist er zu Beginn ein Außenseiter, da seine Zwänge die Oberhand gewinnen und die krankhafte Angst vor Keimen und Nähe ihn von der Welt um sich herum abschirmen. Zusammen mit Amy bekämpft ihr diese Angst, nicht gänzlich, aber genau so ist das Leben. Solche Dinge lässt du niemals ganz hinter dir, aber du akzeptierst sie und findest Wege um sie auszublenden und zu kontrollieren. Die Liebesgeschichte die ich mir erhofft habe blieb aus, denn die Gefühle kamen nur wie ein Windhauch vorüber, der einen kurz streift und dann verweht. Das traurigste daran war, dass Amy die ganze Stimmung ins negative umgekehrt hat und jegliche Gefühle mit einem egoistischen verhalten zerstörte und der arme Matthew sehr verletzt wurde und doch im Kern zu gut ist, um Amy einen Vorwurf darauß zu machen... Der Rest der Geschichte hat sich gezogen und mir leider gar nicht zugesagt, die Richtung in die es plötzlich ging - hat meiner Meinung nach nicht nur mich als Leser, sondern auch die Protagonisten verloren stehen lassen. Alles geriet außer Kontrolle und ich habe mich beim Lesen gar nicht mehr wohl gefühlt. Der Schreibstil an sich ist wie eine Achterbahnfahrt, man genießt die Höhepunkte, die es durchaus gibt und dann geht plötzlich die Puste aus und alles sinkt Tiefer und das Ende steht dir gegenüber...

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  • Mit den Wendungen hätte ich nie gerechnet

    Amy & Matthew - Was ist schon normal?

    JayTheFox

    05. July 2015 um 14:48

    Amy & Matthew - Was ist schon normal? (Cammie McGovern) Heyne Verlag 14,99 € (Hardcover) 352 Seiten erschienen 30.03.2015 Klappentext: Das Leben ist das, was du daraus machst „Ich weiß nicht, was die Zukunft bringen wird, aber ich weiß, dass ich keine Angst vor ihr habe. Ich stelle es mir ein bisschen wie mit dem ersten Schnee vor: Man fällt ganz sanft hinein, solange man passend gekleidet ist.“ Die 17-jährige Amy, die nicht richtig sprechen und nur mit einer Gehhilfe laufen kann, ist ein außergewöhnliches Mädchen. Obwohl sie jeden Grund dazu hätte, fürchtet sie sich vor nichts - anders als ihr Klassenkamerad Matthew, dem alles eine Riesenangst macht. Als die beiden sich ineinander verlieben, muss Matthew über sich selbst hinauswachsen… --------------------------------------------------- Die 17-jährige Amy ist ein besonderes Mädchen. Sie kann nicht sprechen und nicht ohne Hilfe laufen. Aber sie ist unglaublich klug und wahnsinnig hübsch – zumindest in den Augen ihres Klassenkameraden Matthew, der auch nicht so ist wie die anderen. Vor allem mit Nähe hat Matthew ein Problem. Doch genau die sucht Amy, die genug davon hat, wie ein rohes Ei behandelt zu werden. Im letzten Jahr der Highschool beschließt sie, dass das Leben jetzt beginnen muss. Und sie verliebt sich in den sensiblen Matthew. Dann aber begeht sie auf dem Abschlussball einen verhängnisvollen Fehler und verletzt Matthew zutiefst. Wird er ihr verzeihen? Reihe?: Nein Erste Eindruck/ Cover: Dieses Buch habe ich zuerst bei Youtube gesehen, ich weiß aber nicht mehr genau bei wem. Als ich es dann vom Bloggerportal als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt bekommen habe, habe ich mich total gefreut. Schon in dem Video fand die Idee ganz toll, denn ich mag Bücher in denen die Protagonistinnen nicht perfekt sind, denn das ist ehrlich. Nach dem Klappentext scheint Amy das ganz und gar nicht zu sein, weder körperlich noch in ihrem restlichen Verhalten. Das Cover finde ich auch ganz süß auch wenn mir die Farbgebung nicht ganz so gut gefällt, da sie so dunkel und graustichig sind. Nach all dem freue ich mich auf eine süße Liebesgeschichte. Nach den ersten Seiten: Ich hab schon wieder die ersten Seiten vergessen…. Am Anfang fand ich Amy ziemlich lustig und Matthew mag ich bis jetzt auch ziemlich gerne. Er ist zwar ein bisschen merkwürdig, aber er ist auch der einzige, der wirklich ehrlich zu ihr ist. Auch wenn ich es ein bisschen hart fand, was er zu ihr gesagt hat. Das waren jetzt noch die Dinge, an die ich mich erinnern kann. Meine Meinung: Ich mochte dieses Buch wirklich gerne, aber es war ganz anders als erwartet, denn eigentlich hatte ich eine süße, niedliche Teenie-Geschichte erwartet. Doch im letzten Drittel kam dann eine Wendung, mit der ich nie gerechnet hätte. Es gibt ja diese Wendungen, die man die ganze Zeit schon erwartet. Aber das war hier nicht so. Neben der Dramatik des letzten Drittels war die Liebesgeschichte sehr süß. Amy und Matthew sind beide nicht perfekt, sie haben ihre Eigenheiten und Schrullen. Trotzdem verlieb sie sich und machen durch ihre Beziehung beide eine große Wandlung durch. Ich glaube, das ist das sympathische an Matthew und Amy, dass sie sich so verändern. Mittlerweile finde ich, dass das Cover gut passt, denn die beiden sind am Anfang von den Schatten heimgesucht. Happy End?: Ja Sternebewertung: ♥♥♥♥♥ 5/5 Kategorie: A book set in high school Alles Liebe eure Jana aka Sunshine ♥

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