Candace Bushnell Killing Monica

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Inhaltsangabe zu „Killing Monica“ von Candace Bushnell

In Killing Monica Bushnell spoofs and skewers her way through pop culture, celebrity worship, fame and even the meaning of life itself, when a famous writer must resort to faking her own death in order to get her life back from her most infamous creation - Monica. With her trademark humour and style, Killing Monica is Bushnell's sharpest, funniest book to date. This is Bushnell at her best - full of mordant wit, casual sex and highly conspicuous consumption.
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    Killing Monica
    selda

    selda

    08. November 2015 um 15:13

    Ich war so aufgeregt, endlich das neue Buch von Candace Bushnell lesen zu können- solange hat es gedauert, bis etwas Neues veröffentlicht wurde. Ich mochte bisher jedes ihrer Bücher und war bereit für ein neues, sexy intelligentes Abenteuer dieser Autorin. Und dann kam die große Enttäuschung. Zum Inhalt: Pandy (PJ) Wallis wird mit ihrem Roman über eine junge Frau (Monica), die in Manhattan ihren Weg geht weltberühmt. Frauen in aller Welt lechzen nach Geschichten über Monica. Ihr Verlag, Hollywood und Millionen Fans können nicht genug von ihr bekommen. Wallis schreibt ein Buch nach dem anderen und die Schauspielerin, die Monica auf der Leinwand darstellt, avanciert zum It Girl. Pandy sehnt sich danach, endlich etwas anderes zu schreiben, sie möchte sich aus der Monica- Welt befreien. Aber ihr Verlag und die Welt sind nicht bereit PJ Wallis aus ihrer Schöpfung zu entlassen. Wallis sieht keinen anderen Weg, als ihren Tod vorzutäuschen, um endlich frei zu sein… Bis zur Mitte des Buches war die Geschichte einfach nur unerträglich oberflächlich. Ich hatte das Gefühl eine Folge der „Real Housewives“ zu schauen- so vulgär, hysterisch und dramatisch agierten die Charaktere. Als Pandy dann heiratete, kehrten der Witz und Charme von Frau Bushnell zurück. Die zweite Hälfte des Buches machte Spaß und eine unerwartete Wendung ließ das Buch ganz versöhnlich enden.  Dennoch würde ich das Buch nicht unbedingt weiterempfehlen, mit Abstand betrachtet, erschien es mir einfach zu lieblos zusammengeschustert. 

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