Candace Camp Geheimnis um Mitternacht

(4)

Lovelybooks Bewertung

  • 9 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(1)
(2)
(1)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Geheimnis um Mitternacht“ von Candace Camp

Heiraten? Niemals! Das hat Lady Irene Wyngate sich geschworen. Erfolgreich hält sie sich dank ihrer scharfen Zunge die Verehrer vom Leib. Nur einen scheint ihr freches Mundwerk nicht zu schrecken, sondern zu bezaubern: Gideon, der lang verschollene Earl of Radbourne, der als Kind entführt wurde und in den Straßen Londons aufgewachsen ist. Beharrlich wirbt er um sie, doch ebenso beharrlich sagt Irene Nein. Auch wenn sie im Stillen zugeben muss, dass sie sich gegen ihren Willen immer stärker zu diesem ungewöhnlichen Mann hingezogen fühlt. Doch gerade als sie beginnt, ihm ihr Herz zu öffnen, kommt ein unglaubliches Geheimnis ans Licht …

Stöbern in Historische Romane

Die Fallstricke des Teufels

Ein gelungener Mix aus historischen Fakten und Fiktion - spannender und informativer Lesegenuß!

miriamB

Schwert und Krone - Meister der Täuschung

Ein großartiger Roman, der einem nicht nur tolle Leseerlebnisse sondern auch Geschichtswissen beschert.

JulieMalie

Das Hexenzeichen

Es konnte mich leider nicht begeistern.

Monique_Oehms

Fortunas Rache

Eine freche und neugierige Sklavin entlarvt einen Mörder

rewareni

Der Reisende

Dieses Buch entfaltet seine ganze Erzählkraft erst dann, wenn man sich bewusst macht, dass es vor dem Holocaust geschrieben wurde.

MelanieMetzenthin

Die Schwester des Tänzers

Eine starke Frau, die immer im Schatten ihres erfolgreichen Bruders steht und doch niemals aufgibt, um ihre Träume zu kämpfen.

tina317852

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Geheimnis um Mitternacht

    Geheimnis um Mitternacht

    Fenja1987

    14. March 2014 um 19:31

    Lady Irene Wyngate hat sich geschworen niemals im Leben zu heiraten. Und an die Liebe glaubt sie schon lange nicht mehr. Es würden ja doch eh alle Männer so werden wie ihr verstorbener Vater. Sie trinken, haben Geliebte und schlagen ihre Frau. Bis sie auf Gideon, der als Kind entführt wurde, und der nun sein rechtmäßiges Erbe als Earl of Radbourne angetreten ist. Mit Hilfe von Francesca Haughston der "Matchmakerin" setzt er alles daran, das Herz von Irene zu gewinnen und sie davon zu überzeugen, das eine Ehe nicht die schlechteste Option ist. Während sich beide näher kommen wird ein lang gehütetes Geheimnis gelüftet..... Der Schreibstil der Autorin ist sehr gut zu lesen, es kommen kaum Längen vor, und auch die Geschichte scheint recht nett zu sein, so dass dem Lesen nichts im weg stehen dürfte, und doch: Dieser Roman ist nach meinem empfinden eher mittelmäßig, bedient sich mehr schlecht als recht an den gängigen Klischees und ist kurzum langweilig. Andere Autoren können das erheblich besser. So wird die Heldin über die gesamte Geschichte hinweg, nicht müde immer wieder zu betonen das sie auf gar keinen Fall heiraten möchte. So fern eigentlich in Ordnung, wenn die Streitgespräche, a la "Ich mag Sie nicht" und "Oh doch das tun Sie", die unser Paar führt, gefühlt nicht das einzige wäre was in der ersten Hälfte passiert. In der zweiten Hälfte ist es fast das Gleiche, nur das sich dann durch das wohl unromantischsten und unerotischsten "Ersten Mal" was ich je gelesen habe, die Heldin weigert zu heiraten. Einziger Lichtblick war hier ja dann doch eher die Auflösung um die Entführung. Diese war wirklich interessant wie ich finde. Ebenfalls nicht gerade hilfreich für eine Verbesserung des Ganzen sind die Charaktere, vor allem die Nebencharaktere. Bei ihnen hatte ich zum größten Teil das Gefühl sie gibt es nur damit es Nebencharakter gibt. Nehmen wir nur ein mal Mutter, sie kommt zwar als Anstandsdame mit, hat aber so gut wie keine Funktion, außer ab und an zu erwähnen, das ihr verstorbene Mann doch eigentlich ein guter Mann war. Oder auch der Bruder mit seiner schwangeren Frau. Sie spielt die gereizte Ehefrau, die gerne die eigene Herrin im Haus wäre und schmeißt ihre Schwägerin und Schwiegermutter kurzer Hand raus. Alles sehr oberflächlich beschrieben und hat ebenfalls keine große Bedeutung für die Handlung. Zu guter letzt Francesca Haughston, die gute Seele und "Matchmakerin", die es sich zur Lebensaufgabe gemacht hat, so viele Paare zusammen zu führen wie es ihr möglich ist. Sie sie sofort welche Personen zusammen gehören und weiß auch immer die passenden Lösungen, nur und das ist wirklich zu kitschig, bei sich selbst erkennt sie es nicht und kommt bisweilen so naiv wie die Heldin rüber. Ihre Geschichte will ich dann auch nicht wirklich lesen. Kurzum man kann dieses Buch lesen, aber wenn man es nicht tut ist das auch nicht schlimm. Empfehlen würde ich es allerdings nicht.

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks