Candace Camp Geliebte Tänzerin

(3)

Lovelybooks Bewertung

  • 3 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(1)
(2)
(0)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Geliebte Tänzerin“ von Candace Camp

Stöbern in Historische Romane

Das Fundament der Ewigkeit

Mit Interesse an Europas Geschichte ist "Das Fundament der Ewigkeit" ein großartiges Werk, in dem genau diese Geschichte lebendig wird.

Renken

Die letzten Tage der Nacht

Unterhaltsame Geschichte mit interessantem Hintergrund. Es gab einige unerwartete Wendungen, aber das Ende ist dennoch früh klar.

leucoryx

Die Tochter des Seidenhändlers

Das Buch ist ein richtiger Schmäler und das exotische Setting tut sein übriges. Schmacht ;-)

Caillean79

Die Brücke über den Main

Wenn man Würzburg kennt, ein tolles Buch.

SnoopyinJuly

Das Haus der schönen Dinge

Ein ganz tolles Buch!

Eliza08

Marlenes Geheimnis

Hier erlebt man Geschichte, die zu Unrecht nahezu vergessen ist. Ein Buch, das berührt und bewegt. Ich kann nur sagen: Liest selbst!

tinstamp

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Geliebte Tänzerin" von Candace Camp

    Geliebte Tänzerin
    luckydaisy

    luckydaisy

    22. May 2011 um 19:26

    England 1162: Die junge Aline ist eine arme Gauklerin und zieht mit ihrere Familie über das Land. Als der Herzog von Tanford das attraktive Mädchen zum erstenmal sieht reift in ihm eine Idee: Er will sie - anstelle seiner Nichte - seinem Erzfeind Sir James zur Frau geben und ihn nach der Hochzeit durch Aufdeckung des Irrtums bei Hofe blamieren. Aline ist von dem Angebot, eine Lady zu werden und ihre Eltern in finanzieller Sicherheit zu wissen sehr angetan. Und als sie ihren künftigen Ehemann sieht weiß sie daß sich nicht nur ihr Leben verändert hat sondern auch ihr Herz niemals mehr einem anderen gehören wird. Soweit der Klappentext. Erzählt wird eine schöne Rittergeschichte, die jedoch m.M. nach einige Schwächen aufweist. Schön ist erstmal das ungewöhnliche Setting - eine Gauklerin als Heroine ist mir bisher noch nicht über den Weg gelaufen. Aline ist ein Mädchen mit einer gesunden Portion Verstand und dem Herz am rechten Fleck. Mit List und Cleverness wird sie ihrer Rolle als hochnäsige Adelige absolut gerecht. Sir James - der vermeintliche Bösewicht - entpuppt sich als der "Gute". James ist jedoch für meinen Geschmack ein bisserl zu machohaft geraten, da er der armen Aline doch bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit penetrant an die Wäsche geht. Köstlich geraten sind dagegen die Wortgefechte zwischen den beiden Protas: Aline gibt ihrem Gatten ordentlich "Saures" und heizt ihm ordentlich ein. James, der eigentlich immer Glück bei den Frauen hatte, ist es nicht gewohnt, von Frauen eine Abfuhr zu erhalten und gerät dadurch ordentlich ins Schwitzen. Die Autorin hat einen wirklich guten Ritter-Romance geschrieben der zu keiner Zeit langweilig wird und durchaus zu unterhalten weiß. Zum letzten Stern hat es wegen dem wirklich sehr machohaften Helden leider nicht gereicht, aber ich habe durchaus schon schlechtere Bücher gelesen. Deshalb für Medival-Fans durchaus empfehlenswert!!!!

    Mehr