Candace M. Robb Candace M. Robb: Die Rose des Apothekers

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Inhaltsangabe zu „Candace M. Robb: Die Rose des Apothekers“ von Candace M. Robb

Ein interessantes Buch, nur brauchte ich einige Zeit um Durchzublicken, wurde auch nicht ganz so warm mit den Protagonisten.

— Perle
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  • Candace M. Robb - Die Rose des Apothekers (Historischer Roman)

    Candace M. Robb: Die Rose des Apothekers

    Perle

    11. July 2016 um 23:45

    Klappenext: England im Jahre 1363. In einer verschneiten Winternacht begibt sich sich der Apotheker Nicolas Wilton mit einer Arznei auf den Weg zu der Abtei St. Mary. Wenig später kommen zwei Pilger, die das Kloster aufgesucht haben, auf mysteriöse Weise ums Leben. Da alte Geheimnisse und neuer Allianzen auf dem Spiel stehen, wird Owen Archer, einst Hauptmann der Bogenschützen, von seinem Lordkanzler nach York geschickt, um Licht in das Dunkel zu bringen. Er verdingt sich als Helfer in der Apotheke - und verliebt sich ausgerechnet in die schöne Lucie Wilton, die Apothekerin. Bald begreift er, daß Lucie, die seine Liebe offenbar nicht erwidert, in dem düsteren Komplott um die Abtei eine wesentliche Rolle spielt. Archer weiß bald nicht mehr, wem er vertrauen kann - und welches dunkle Geheimnis die Apothekerin umweht, das sie beide in den Abgrund ziehen kann ... Eigene Meinung: Dieses Buch fand ich am 1. Juni in unserer Stadtbücherei per Zufall. Da ich ja Bücher mit dem Thema Rosen suche und gerbe lese, nahm ich es kurzentschlossen mit. Habe es diesen Monat gelesen und brauchte doch für die 395 Seiten ganze sechs Tage. Der Anfang war schwer! Doch nach ca. 100 Seiten war es viel angenehmer zu lesen und fand, dass es ein interessantes Buch war, nur brauchte ich einige Zeit um Durchzublicken und wurde auch nicht ganz so warm mit den Protagonisten. Trotzdem war die Unterhaltung sehr angenehm in dieser letzten Arbeitswoche vor meinem Urlaub. Hatte eben nicht so viel Zeit, an einem Tag mehr Seiten zu schaffen. Aber besser sich Zeit zu lassen als es in höchstens zwei Tagen so wegzulesen. Es waren zwar einige Schreibfehler drin, die zwar etwas störten, aber ich konnte es trotzdem nicht mehr aus der Hand legen. Was mir gut gefiel, war, dass dieser Owen mit dem kaputten Auge sehr sympathisch war und trotzdem liebt und geliebt wird. Man sollte nikcht immer nach dem Äußeren gehn und jemanden deswegen ausstoßen, sondern mehr nach dem Charakkter gehn. Im Jahr 1363 in England gan es das noch. Im Jahre 2016 in Deutschland leider nicht. Schade, um diese Welt, ich hätte gerne früher zu dieser Zeit gelebt. Deshalb mag ich so gerne Historische Romane, da es damals noch anders war als heute. Deshalb vergebe ich 3,5 Sterne - vielleicht auch 4 - denn es hat gefallen mir.

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