Die langen Schatten der Bastille

(22)

Lovelybooks Bewertung

  • 13 Bibliotheken
  • 3 Follower
  • 0 Leser
  • 19 Rezensionen
(3)
(6)
(7)
(3)
(3)

Inhaltsangabe zu „Die langen Schatten der Bastille“ von Cara Black

Für einen wichtigen Termin hat Aimée ihre Lieblingsjacke angelegt. Doch ihre Laune wird getrübt, als die Privatdetektivin feststellt, dass die Blondine am Nachbartisch das gleiche Modell trägt. Noch dazu lässt die Dame ihr Handy liegen, und als Aimée es ihr hinterherbringen will, wird sie niedergeschlagen. Aimée erleidet eine Augenverletzung, doch sie scheint Glück gehabt zu haben: Die Frau wird wenige Straßen weiter tot aufgefunden. Eine Verwechslung? Oder galt der Anschlag am Ende ihr selbst?

Krimi ohne Spannung mit französischem "Too Much"

— Nisnis
Nisnis

Krimi ohne Funkenflug

— Lesestille
Lesestille

Schade um diesen Krimi, aus der Story hätte was werden können, leider plätscherte die Handlung aber nur dahin, tw. auch noch verwirrend

— Julitraum
Julitraum

Ein überraschendes Ende. Sehr merkwürdig, dass alles in so kurzer Zeit geklärt wurde. Für mich mit zu vielen Logikfehlern.

— Katjuschka
Katjuschka

Ein Krimi, den Fans wahrscheinlich nur der Vollständigkeit halber lesen würden.

— Nicky_G
Nicky_G

Leichte Kost für Zwischendurch

— Sarafinchen
Sarafinchen

Man kann Paris förmlich spüren in dem Buch! Das Ende hat mich leider doch ein bisschen enttäuscht.

— Thesulu
Thesulu

Schlechte Ende

— Carlosia
Carlosia

Paris hautnah und ein sehr spezieller Fall ...

— LinaLiestHalt
LinaLiestHalt

Ein gutes Buch für zwischen durch.

— BellaBooks24
BellaBooks24

Stöbern in Krimi & Thriller

Mooresschwärze

Ein fesselnder und spannender Serienauftakt

camilla1303

AchtNacht

Geniale Idee (wenn auch "geklaut"), die sich aber schon relativ früh verliert. Abstruses Ende und m.E. sehr banal und belanglos geschrieben.

Cailess

Backfischalarm

Da soll noch einer sagen, eine Klassenfahrt ist langweilig! Wieder ein humorvolles Meisterstück von Krischan Koch.

Bellis-Perennis

Totenrausch

Würdiger Abschluss einer spannenden und in jeder Beziehung aussergewöhnlichen Triologie.

antonmaria

Saving Grace - Bis dein Tod uns scheidet

Das ist wirklich Psycho,kein mord und totschlag,aber genial. Hatte es in nicht einmal einem Tag gelesen

Sockenstrickerin

Das Paket

Innerhalb von ein paar Stunden inhaliert! Ich weiß gar nicht, warum das Buch so lange bei mir rumstand... Ein Fitzek-Thriller wie erhofft!

unfabulous

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Krimi ohne Spannung mit einem französischen "Too Much"!

    Die langen Schatten der Bastille
    Nisnis

    Nisnis

    Die Privatdetektivin Aimee‘ Leduc wird nach einem Abendessen in einem angesagten Pariser Restaurant überfallen und schwer verletzt und verliert ihr Augenlicht. Ist sie Opfer einer Verwechselung oder ist sie das Opfer eines Serienkillers? Aimee‘ lässt sich nicht beirren und ermittelt trotz ihres Handycap. Meine Meinung: Mit diesem Buch habe ich mich deutlich unwohl gefühlt und wurde bitter enttäuscht. Es hat mich einfach nicht gepackt . Das Buch trieft vor französischen Ausdrücken und Redewendungen, die mich letztendlich wirklich aggressiv gemacht haben. Schön wenn der Leser französisch versteht, aber ich bin nicht dahinter gekommen, was das hier sollte. Flair hat es damit nicht vermittelt. Der Schreibstil ist ein einziges Durcheinander. Manche Kapitel lasen sich gut, andere waren wie von einem anderen Autor geschrieben. Ich empfand die zahlreichen Protagonisten unauthentisch und langweilig. Die Charaktere waren mir zu oberflächlich . Besonders Aimees Ermittlungen, kurz nachdem sie ihr Augenlicht verlor, sind so unrealistisch dargestellt, dass ich mich wirklich geärgert habe. Wie ist es möglich nach so einem Schicksalsschlag innerhalb weniger Stunden detektivische Ermittlungen aufnehmen zu können? Die Handlung empfand ich ebenso flach und langweilig. Sorry, dieses Mal eine sehr langweilige Rezension von mir ;-). Mein Fazit: Lieber nicht.

    Mehr
    • 5
    Nisnis

    Nisnis

    22. November 2015 um 08:56
    Cridilla schreibt Ha, eurem Geplänkel kann ich mich nur anschließen; ätzend, wenn einem ungewollte Fremdsprachen in deutschen Buchversionen so um den Kopf gehauen werden! Schöne ehrliche Rezi! Die Franzosen ...

    Eine Medaille, ok, eine weitere unverständliche Fügung ;-)

  • Fesselte nicht wirklich, teilweise verwirrend und unrealistisch - schade

    Die langen Schatten der Bastille
    Julitraum

    Julitraum

    Aimée Leduc betreibt zusammen mit ihrem Partner René eine Detektei. Als sie mit einem heiklen Kunden in einem Lokal beim Abendessen sitzt, beobachtet sie eine elegangte Dame, die die gleiche Jacke wie sie selbst trägt, obwohl es eigentlich ein Einzelstück sein sollte. Als diese Dame das Lokal verlässt, fällt Aimée auf, daß diese ihr Handy liegen gelassen hat. Die Frau selber holt Aimée nicht mehr ein und als das Telefon klingelt, nimmt Aimée den Anruf entegegen. Doch der Anrufer ist aufgebracht und hört ihr gar nicht zu und verlangt, im Glauben daß die richtige Person am Telefon wäre, nach einem sofortigen Treffen. Damit Aimée das Telefon los wird, beschließt sie, selbst zu diesem Treffen zu gehen, um dann das fremde Handy dem Bekannten der Besitzerin übergeben zu können. Ein fataler Fehler für Aimée. Am bestimmten Treffpunkt wird sie brutal überfallen. Als sie später im Krankenhaus wieder aufwacht, muß sie erst einmal verkraften, das sie blind ist. Ob nur zeitweise oder für immer, können die Ärzte ihr leider aufgrund ihrer schweren Kopfverletzung nicht sagen. Offenbar wurde sie das Opfer des derzeit in Paris tötenden Serienmörders Vaduz. Doch sie hat als einziges Opfer überlebt. Der nächste Schock folgt bald. Es stellt sich heraus, daß unweit des Ortes, an dem Aimée überfallen wurde, der Täter noch einmal zugeschlagen hat. Dieses Opfer jedoch ist tot. Es handelt sich dabei um eben diese Frau, die die gleiche Jacke trug wie Aimée. War Aimée evtl. nur mit dieser Frau verwechselt worden? Aimée kommen zunehmend Zweifel an der Theorie der Polizei. Sie glaubt nicht daran, daß sie und die andere Frau das Opfer des Serientäters waren. Zumindest die Getötete passt gar nicht ins Schema des Mörders. Trotz ihrer Erblindung versucht Aimée selbst Nachforschungen anzustellen und verfolgt eine schwierige und gefährliche Spur. Dieser Krimi hat mich leider enttäuscht. Der Schreibstil ist nicht so ganz einfach und ungewöhnlich. Zudem werden verschiedene Dinge angerissen und dann wechselt abprupt das Geschehen. Bis weit über die Mitte des Buches plätscherte für mich die Handlung eher unaufgeregt dahin und Spannung kommt so recht leider keine auf. Viele Nebensächlichkeiten werden erwähnt und während man als Leser noch überlegt, ob diesen Dingen eine Bedeutung zukommt, taucht schon die nächste belanglose Begebenheit auf. Interessant sind die detaillierten Beschreibungen von den Gassen in Paris und auch der Stadtplan am Ende des Buches, was für Kenner dieser Stadt sicherlich erfreulich, ansonsten war es für mich leider kein allzu fesselnder Krimi, dessen Auflösung dann auch sehr überraschend im Vergleich zum Erzähltempo des Buches daherkam. Daher kann ich nur schwache 3 Sterne vergeben.

    Mehr
    • 3
    Julitraum

    Julitraum

    20. September 2015 um 22:04
  • Leserunde zu "Die langen Schatten der Bastille" von Cara Black

    Die langen Schatten der Bastille
    CaraBlack

    CaraBlack

    Mit Aimée Leduc auf Spurensuche in den Gassen von Paris! Gerade ist mit "Die langen Schatten der Bastille" der zweite packende Kriminalroman um die Privatdetektivin Aimée Leduc erschienen. Wie schon im ersten Band, "Die dunklen Lichter von Paris", entführt die US-amerikanische Bestseller-Autorin Cara Black ihre Leser auch diesmal wieder in ein Pariser Quartier. Mehr zum Inhalt Für einen wichtigen Termin hat Aimée ihre Lieblingsjacke angelegt. Doch ihre Laune wird getrübt, als die Privatdetektivin feststellt, dass die Blondine am Nachbartisch das gleiche Modell trägt. Noch dazu lässt die Dame ihr Handy liegen, und als Aimée es ihr hinterherbringen will, wird sie niedergeschlagen. Aimée erleidet eine Augenverletzung, doch sie scheint Glück gehabt zu haben: Die Frau wird wenige Straßen weiter tot aufgefunden. Eine Verwechslung? Oder galt der Anschlag am Ende ihr selbst? Neugier geweckt? Dann geht's hier zur Leserprobe! Über die Autorin Cara Black wurde 1951 in Chicago geboren und studierte Lehramt u.a. in Californien und Tokio. Die bisher 14 Bände der Krimireihe um die Privatdetektivin Aimée Leduc landeten in den USA regelmäßig auf den Bestsellerlisten. Paris ist Blacks Lieblingsstadt, weshalb ihre Kriminalromane auch dort spielen. Auf Deutsch erschienen bisher drei Teile. Black lebt mit ihrer Familie in San Francisco. Und nun möchte die Bestsellerautorin, die regelmäßig an dieser Leserunde teilnehmen wird und sich schon sehr auf eure Fragen und Kommentare freut (bitte dafür im englischen "Ask Cara"-Unterthema posten!), auch selbst begrüßen: Dear Reader, I like to explore off the beaten track Paris, not the beret and baguette stereotype, or the tourist areas, and in the backstreets and courtyards of quartiers not often seen. My detective, Aimée Leduc, half-French and half-American, investigates from the sewers to the Morgue to an elegant 17th century apartment on the Ile Saint Louis. It’s a trip to Paris without the airfare to an area you probably haven’t seen before. I feel my books are more [than murder mysteries]. Of course, crime and murder are involved, but it’s about the story, the characters, the place, fashion - yes, of course it’s Paris and the historical setting that interplays with contemporary events impacting everyday Parisians. Many of my readers, are maybe like you, who love Paris and history, and to visit a foreign setting they’ve visited, with a different slant. Before I wrote Murder in the Bastille, I knew I wanted to write about Aimée Leduc during a vulnerable time in her life, a case of mistaken identity, and events based on a true story - a serial killer who targeted blond women in the Bastille district. This is my second book that’s been published in Germany - the first was Die Dunklen Licthter von Paris (Murder in the Marais). Both times the publishers were so enthusiastic and careful it was a wonderful experience. I’m looking forward to reading your thoughts and answering your questions and thanks to LOVELYBOOKS for making this possible. Best Wishes, Cara Black

    Mehr
    • 260
  • Im Dunkeln tappend

    Die langen Schatten der Bastille
    Lesestille

    Lesestille

    14. September 2015 um 15:05

    Inhalt: Für einen wichtigen Termin hat Aimée ihre Lieblingsjacke angelegt. Doch ihre Laune wird getrübt, als die Privatdetektivin feststellt, dass die Blondine am Nachbartisch das gleiche Modell trägt. Noch dazu lässt die Dame ihr Handy liegen, und als Aimée es ihr hinterherbringen will, wird sie niedergeschlagen. Aimée erleidet eine Augenverletzung, doch sie scheint Glück gehabt zu haben: Die Frau wird wenige Straßen weiter tot aufgefunden. Eine Verwechslung? Oder galt der Anschlag am Ende ihr selbst? Meine Meinung: Mich hatten das Cover und der Titel  und Handlungsort Paris so sehr angesprochen, dass ich mich eigentlich auf das Buch gefreut hatte. Leider wurde ich enttäuscht. Weder der Stil der Autorin noch die Charaktere  um die junge Privatdetektivin und ihren Partner konnten mich in den Bann ziehen. Auch die Tatsache, dass der Roman 1994 spielt und fast jeder bereits ein Handy hat und Aimée sogar einen tragbaren Laptop, der über zahlreiche Sonderfunktionen verfügt, erscheint mir unglaubhaft. Erstaunlich auch, wie schnell sich Aimée trotz "frischer" Blindheit bereits innerhalb weniger Tage zurechtfindet und auch innerhalb weniger Stunden über das Equipment verfügt, um ihren Laptop auch noch größtenteils selbst blindengerecht auszustatten und auch noch zu bedienen. Für mich entstand überhaupt kein Spannungsbogen und wenn ich das Buch zur Seite gelegt habe, was mir nicht schwer fiel, dann fiel es mir umso schwerer es zu Ende zu lesen. Ich musste mich dann auch immer wieder aufs Neue in die zahlreichen Namen und Verbindungen der Personen einfinden. Es war mich schlicht zu unübersichtlich. Leider zählt das Buch definitiv zu den schlechteren, die ich dieses Jahr gelesen habe und eine Weiterempfehlung spreche ich daher nicht aus. Sicher wird es vielleicht anderen Lesern gefallen, aber empfehlen kann ich nur, was mich angesprochen hat.

    Mehr
  • Die langen Schatten der Bastille – Zu viel Effekthascherei auf Kosten der Logik

    Die langen Schatten der Bastille
    Nicky_G

    Nicky_G

    Die Privatdetektivin Aimée LeDuc wird eines Abends so brutal überfallen, dass sie ihr Augenlicht verliert. Ist sie das Opfer eines Serientäters geworden oder war der Überfall eine Verwechslung gewesen, denn nur wenig später wird in der Nähe eine Frau ermordet, die ihr ähnelt. Mit der Hilfe ihres Partners René versucht Aimée trotz ihrer Behinderung den Fall aufzuklären. Der Anfang ist sehr spannend und man kann sich gut in Aimée hineinversetzen, weil die Schwierigkeiten, die ihre Erblindung mit sich bringen, sehr gut beschrieben sind. Teilweise ist es richtig unheimlich, wenn sie meint, dass jemand in ihrer Nähe ist, der der Mörder sein könnte. Auch wird sehr gut ihre Hilflosigkeit dargestellt. Allerdings driftet dies zuweilen etwas ab. Während Aimée in einem Moment kaum weiß, in welche Richtung sie sich wenden soll, gleicht sie in einem anderen Augenblick einem Superhelden, der nur dank seines Gehörs und seiner Intuition den Gegner an der Gurgel packen kann. Hier wäre etwas weniger dramatische Effekthascherei besser gewesen. Auch das Ende gestaltet sich mehr und mehr verwirrend. Ich mag ja Krimis, die so enden, wie man es am wenigsten erwartet hätte, aber hier ist es doch sehr überraschend und unpassend für die gesamte Geschichte. Vielleicht hätte man generell die Zeitangabe weg lassen sollen. Der Roman spielt 1994 innerhalb von einer Woche. Manches mutet da einfach zu schnell an, als dass man es glaubhaft finden könnte. Während ich zu Beginn noch sehr begeistert war, flaute dies zum Ende hin immer mehr ab. Wer allerdings Pariser Lokalkolorit mag, der kommt hier sehr gut auf seine Kosten. Die Beschreibungen der Stadt und insbesondere des Viertels Bastille sind sehr gelungen.

    Mehr
    • 2
  • Die langen Schatten der Bastille

    Die langen Schatten der Bastille
    Simi159

    Simi159

    07. September 2015 um 19:42

    Paris, 1994, die Computerspezialistin und Detektivin, Aimeé wird in einer Passage brutal überfallen. Zuerst ist nicht klar ob der Überfall ihr galt oder sie nur durch einen Zufall auserkoren wurde, weil sie die gleiche Jacke drug, wie die Dame, deren Handy sie in einem Café gefunden hatte. Aimeé wollte es der Frau hinterher tragen, doch der Überfall stoppte sie dabei. Ihr Kopf ist so stark verletzt und ihr Sehzentrum so schwer geschädigt, dass Aimeé blind ist. Die Ärzte können noch nicht sagen, ob sie je wieder sehen wird. Die Frau, deren Handy Aimeé gefunden hat, ist tot. Ebenfalls durch einen Überfall in einer Passage getötet. War es wirklich das Ungeheuer der Bastille oder steckt etwas ganz anderes dahinter? Fazit: Dieser Krimi ist nur wirklich etwas für Paris Fans oder Freunde der Autorin., denn es dauert fast 100 Seiten bis man so richtig in die Geschichte hinein kommt. Bis dahin ist es etwas zäh, auch Spannung gibt es nur wenig und auch die Charakter bleiben blass. Ansonsten sind die Charaktere ganz ok. Die Kombination mit dem Kleinwüchsigen Freund/Mitarbeiter hat mir gut gefallen. dieser wird immer komisch beäugt, ist sehr intelligent und clever und überrascht so regelmäßig sein Gegenüber. Aimeé ist ganz nett, manhat auch Mitleid mit ihr, wegen der Blindheit, doch sie bleibt blass und es dauert, bis man sie sympathisch findet. Spannung und Wendungen sind wenig bis gar nicht vorhanden. Als Krimi so lala, als Geschichte ganz nett. Mehr als 3 STERNE sind da nicht drin.

    Mehr
  • Verwirrender Paris-Krimi!

    Die langen Schatten der Bastille
    Katjuschka

    Katjuschka

    Die Privatermittlerin Aimée wird brutal überfallen und verliert daraufhin ihr Augenlicht. Mit Hilfe ihres Partners René versucht sie trotz ihrer Behinderung den Fall aufzuklären.Die ganze Story war für mich extrem verwirrend und teilweise unlogisch.Einzelne Dinge waren mehr als ärgerlich.So hatte 1984, wo die Geschichte spielt, sicherlich nicht jeder einen Internetanschluss oder eine handliches kleines Handy.Ganz schlimm: Mal war Miles Davis der Hund, mal die Katze von Aimée. Selten ein so schlechtes Buch gelesen!

    Mehr
    • 2
  • Verwirrende und fehlerhafte Geschichte

    Die langen Schatten der Bastille
    MagicMoment

    MagicMoment

    Als die Privatdetektivin Aimée Leduc sich in einem Cafe mit einem Kunden trifft, fällt ihr auf, dass die Frau am Nebentisch die gleiche Jacke trägt wie sie selbst. Als die Frau kurz darauf geht und ihr Handy liegen lässt, nimmt Aimée dieses an sich, um es am Tresen abzugeben. Doch plötzlich klingelt das Handy und Aimée nimmt das Gespräch an. Ein Mann will sich mit der Besitzerin des Handys treffen und so beschließt Aimée diesen Treffpunkt aufzusuchen, um dem vermeintlichen Freund das Handy zu übergeben. Doch am Treffpunkt wird Aimée überfallen und verliert durch den Angriff ihr Augenlicht. Mit Hilfe ihres Detektei-Partners René versucht Aimée herauszubekommen, was es mit diesem Überfall auf sie auf sich hatte. Auch wenn es hart klingt, aber dies war eines der schlechtesten Bücher, die ich je gelesen habe. Ich weiß gar nicht, wo ich da anfangen soll. Zunächst Mal soll der Roman 1994 spielen, warum auch immer. Dennoch besitzen fast alle Personen schon ein Handy und ein Laptop und nutzen das Internet, so wie wir es heute tun. 1994 war ich 11 Jahre alt…ein Handy hatten zu diesem Zeitpunkt nur die richtig hohen Geschäftsleute, unser PC zu Hause war noch ein großer Kasten auf dem ein Monitor stand und der Begriff Internet für den normalen Durchschnittsbürger noch ein Fremdwort. Es gibt sicher Menschen, die über solche „Fehler“ hinwegsehen können, ich kann es nicht. Denn für mich ist das einfach nur extrem schlechte Recherche. Die Geschichte an sich ist total wirr erzählt. Die Perspektive wechselt nicht nur zwischen Aimée und René hin und her, sondern wird auch mal aus der Sicht eines Polizisten, eines Möbeltischlers und anderen Personen erzählt. Teilweise haben die dort geschilderten Dinge weder etwas mit dem eigentlichen Fall zu tun, noch sind sie besonders interessant oder unterhaltsam. Dann gibt es in dem Buch sehr sehr viele Personen, von denen ein Großteil ebenfalls völlig unwichtig ist. Ich lese sehr viel und gerne und habe selten Probleme, den Überblick zu behalten, aber in diesem Buch wird man mit so vielen Namen konfrontiert, dass es nahezu unmöglich ist, die Personen richtig zuordnen zu können. Der Erzählstil (vielleicht liegt es auch zum Teil an der Übersetzung) ist extrem langweilig. Die Charaktere bleiben blass und werden kaum ausgeschmückt. Die Autorin setzt wohl sehr darauf, dass man bereits andere Bücher dieser Reihe kennt (oder kaufen soll). Die Gespräche sind sehr unlebendig, Spannung kam bei mir nie auf. Auch sind die Dialoge und Handlungsweisen der Figuren für mich teilweise überhaupt nicht nachvollziehbar. Ich musste oft ganze Absätze mehrfach lesen, da ich immer das Gefühl hatte, irgendwas überlesen zu haben. Auf mich wirkt die ganze Geschichte einfach nur wirr zusammengeschrieben. In einem Teil telefoniert z.B. René die Handykontakte der Handybesitzerin Josiane durch, weil er denkt, darüber etwas herausfinden zu können. So trifft er sich z.B. mit einem Mann, dessen Nummer eingespeichert war und begrüßt ihn mit den Worten „Josiane hat Sie gedeckt, nicht wahr?“ Wie er darauf kommt, so etwas zu sagen, erschließt sich mit überhaupt nicht. Unlogisch finde ich auch, dass Aimée zwar nach dem Überfall völlig blind ist. Sich aber sofort damit abfindet und nach 2-3 Tagen schon richtig gut mit ihrer Situation zurecht kommt. Dann gibt es auch noch ein paar andere Fehler, wie z.B. dass Miles Davis (Haustier von Aimée) mal eine Katze und Mal ein Hund ist. Ich habe das Lesen dieses Buches als sehr anstrengend empfunden und war zu keinem Zeitpunkt wirklich gespannt darauf, wer denn nun den Überfall verübt hat. Nicht weil ich schon eine Ahnung hatte, sondern weil es mir schlichtweg egal war.

    Mehr
    • 4
  • Etwas unglücklich geratener Paris Krimi von Cara Black

    Die langen Schatten der Bastille
    Sarafinchen

    Sarafinchen

    30. August 2015 um 20:41

    Aimée Leduc Wird offensichtlich mit der Dame am Nebentisch verwechselt und wird Opfer eines brutalen Überfalls. Die beiden Frauen trugen die gleiche auffällige Jacke. Sie verliert ihr Augenlicht und muss sich nun völlig blind durch die Stadt kämpfen, wobei Sie von Rene, ihrem Mitstreiter, unterstützt wird. mal die ganzen Recherche Mängel und vielen Namen und Handlungstränge bei Seite gelassen, habe ich das Buch sehr schnell gelesen. so schlimm, wie manche hier schreiben, habe ich es nicht empfunden. man hätte den Hauptpersonen etwas mehr Tiefe geben können, die Ansätze für guten Geschichten waren eigentlich gegeben. Ich habe einen interessanten Eindruck vom Bastille Viertel bekommen. Aimée Leduc Ald Blinde Ermittlerin hätte zur Aufklärung des Falls einfach etwas mehr Zeitraum bekommen müssen, um den Umgang des plötzlichen Blindseins realistisch auszuschmücken. oft hatte ich Mitleid mit der armen Frau, aber es gibg einfach viel zu schnell. das Buch ist ok für eine Urlaubslektüre, aber ich würde keine weiteren Bücher der Reihe kaufen.

    Mehr
  • sehr zäh und verwirrend

    Die langen Schatten der Bastille
    katze-kitty

    katze-kitty

    30. August 2015 um 13:30

    Die Privatdetektivin Aimee Leduc wird nach einem Restaurantbesuch überfallen und gewürgt. Seit dem ist sie blind. War es der Serienmörder, der dort zur Zeit umgeht oder doch nur eine Verwechslung ? Aimee lässt sich nicht unterkriegen und ermittelt in eigener Sache. "Die langen Schatten der Bastille" von Cara Black ist der zweite Fall von Privatermittlerin Aimee Leduc. Dieser Fall ist abgeschlossen und ist dahingehend interessant, da sie selbst betroffen ist. Das Buch spielt in Paris, es werden ab und an ein paar französische Ausdrücke eingestreut um das französische Flair rüberzubekommen.  Den Schreibstil allerdings fand ich sehr schwierig. Ich hatte oft das Gefühl, das die Autorin wichtige Informationen übersprungen hat, so das ich oft dachte, ich hätte irgendetwas überlesen. Auch werden sehr viele Personen in das Buch eingeführt, wo ich nicht immer folgen konnte, welche genaue Rolle diese Personen spielen. Die Charaktere bis auf eine Ausnahme (Loic Bellan) waren mir zu oberflächig und ich konnte keine tiefere Bindung zu ihnen aufbauen. Auch nicht zur Hauptprotagonisten Aimee. Diese ist nach dem Überfall erblindet, was ich mir als großen Schock vorstellen würde. Aber statt unter Schock zu stehen ermittelt sie einfach weiter drauflos und läuft einfach so durch die Gegend, ohne sich zu ängstigen. Ich fand das Verhalten etwas unglaubwürdig Gleich zu Anfang wird erwähnt das die Geschichte 1994 spielt, aber Computer und Handys sind hier Alltagsgegenstände, was mir für das Jahr doch relativ früh vorkommt. Das hat mich etwas irritiert. Leider fand ich die Geschichte auch überhaupt nicht spannend und irgendwie hat sie mich einfach nicht gepackt, so das es mir eigentlich am Ende auch egal war , wer hinter der ganzen Sache steckte. ich brauche auf jeden Fall keinen weiteren Fall dieser Ermittlerin.

    Mehr
  • Hat mich nicht überzeugt

    Die langen Schatten der Bastille
    Mrs. Dalloway

    Mrs. Dalloway

    26. August 2015 um 12:47

    Cara Black wurde in Chicago geboren und hat bereits sage und schreibe 14 Bücher mit Aimée Leduc veröffentlicht. Bevor die Autorin zum Schreiben kam hatte sie eine Vielzahl ungewöhnlicher Jobs: Barista in der Schweiz, Englischlehrerin in Japan und Barfrau in Bangkok. Aimée Leduc hingegen arbeitet als Privatdetektivin und wird in diesem Buch Opfer eines Überfalls und erblindet dabei tragischerweise. War sie wirklich die Zielperson oder galt der Anschlag einer anderen Person und es handelt sich um eine Verwechslung? Das Buch ist auf jeden Fall etwas für Paris-Liebhaber. Das französische Flair kommt ziemlich gut rüber. Ich bin auch relativ gut in die Geschichte gestartet, habe allerdings nach etwas einem Drittel total den Faden und damit auch das Interesse verloren. Es kommen viele Namen und Personen vor, die ich irgendwann nicht mehr zuordnen konnte. Die Geschichte wurde zu verwirrend. Das Lesen hat mir keinen Spaß mehr gemacht, obwohl ich Aimée für eine sehr gelungene Protagonistin halte, die zudem noch einen wunderschönen Namen hat. Wer Lust hat, sich durch komplizierte Bücher zu wuseln, für den dürfte dieses Buch das Richtige sein.

    Mehr
  • Ende war zu offen

    Die langen Schatten der Bastille
    Carlosia

    Carlosia

    24. August 2015 um 15:23

    Klappentext: Nach einem Abendessen im angesagten Pariser Bastillen-Viertel wird die Privatdetektivin Aimée Leduc überfallen und schwer verletzt. Ist sie das Opfer eines Serienkillers oder einer Verwechselung? Oder galt der Anschlag am Ende gar ihr selbst? Aimée tappt buchstäblich im Dunkeln, denn seit dem Überfall kann sie nichts mehr sehen… Über die Autoin: (Amazon) Cara Black wurde mit ihren Kriminalromanen um die Privatdetektivin Aimée Leduc in den USA zur Bestsellerautorin. Inzwischen hat sie dreizehn Paris-Krimis geschrieben, die stets in einem anderen Pariser Quartier spielen. Cara Black lebt mit ihrem Mann und ihrem Sohn in San Francisco und ist oft in ihrer Lieblingsstadt Paris. 2012 wurde ihr die »Medaille de la Ville de Paris« verliehen. Gestaltung: Ich finde das Buch hat eine wirklich tolle Gestaltung. Das Buch ist übersichtlich alles drauf was drauf gehört. Und dann hat es noch einen tolle Tiefe, dadurch das der Kopf, der Person die auf dem Cover, über der Schrift liegt. Die Schrift hat mir zuerst nicht so gefallen, aber sie wirkt wenn man das Buch vor sich hat angemessen. Die Farbwahl ist echt gut abgestimmt und zeigt das was Aimée nicht mehr sehen kann, sie aber sehr liebt. Inhalt: Aimée ist eine Privatdetektivin in der „Coputertechnik“. Nach dem sie ein Gespräch mit einem Kunden hatte und der einfach gegangen ist, findet sie das Handy der Person die vorher neben ihr gesessen hat. Ein Anrufer will sich mit der Handybesitzerin treffen, also denkt sich Aimée sie könnte es ihm ja geben. Doch statt den Mann zu treffen, wird sie überfallen und schwer verletzt. Die Folge ist das nun nichts mehr sehen kann… Meine Meinung: Das Buch ist gut geschrieben. Es sind kurz und einfache Sätze, was die Verständlichkeit fördert. Die Autorin hat typisch französisch Frasen benutzt (Anrede sowie Gebaudenamen) diese stellt einen direkten Bezug zu Frankreich und vor allem zu Paris her. In dem Buch passiert die ganze Zeit etwas, da Aimée ja durch ihre Blindheit nichts sehen kann und sie die ganzen Geräusche erst deuten muss. Es ist spanend zu sehen wie sie damit umgeht und langsam alles auf die Reihe kriegt. Komisch fand ich jedoch, dass dies alles innerhalb einer Woche war. Das sich Aimée so schnell mit der Blindheit zu recht gekommen ist und auch noch den Verbrecher geschnappt hat. Das Ende hat mich ein wenig enttäuscht, weil es noch so viele Fragen offen gelassen hat. Bewertung: ∞∞∞∞ Daher gebe ich dem Buch nur 4∞

    Mehr
  • Zu wenig Spannung für einen Krimi, aber angenehm zu lesen.

    Die langen Schatten der Bastille
    marycx

    marycx

    24. August 2015 um 13:30

    Die Privatdetektivin Aimee Leduc wird eines Abends in einer Pariser Seitengasse überfallen und erblindet. Kurze Zeit später wird eine Frau, die an jenem Abend in einem Restaurant die gleiche chinesische Seidenjacke trug, ermordet. Ein Zufall ? Hat der Täter Aimee etwa mit jener Frau verwechselt oder war es ein geplanter Überfall ?  Aimee lernt bald (meiner Meinung nach etwas zu schnell ) mit ihrer Blindheit umzugehen. Die ganze Geschichte spielt sich innerhalb von einer Woche ab, was mMn super unrealistisch ist. Der französische Flair wird zwar sehr schön eingefangen, allerdings fehlt mir hier ein wenig die Spannung. Es werden sehr viele Namen genannt, die im ersten Moment nicht eindeutig zuzuordnen sind, was den Lesefluss ein wenig unterbricht. Alles in allem eine schöne Geschichte für nebenbei, angenehm zu lesen, zieht sich an manchen Stellen aber mit ausführlichen Ortsbeschreibungen.

    Mehr
  • Unvorstellbar, was sich so alles innerhalb einer einzigen Woche ereignen kann

    Die langen Schatten der Bastille
    TochterAlice

    TochterAlice

    23. August 2015 um 15:43

    ...und das im wahrsten Sinne des Wortes, denn die Handlung dieses Krimis umfasst ebendiese Zeitspanne und in dieser Zeit - erblindet eine Frau - die Protagonistin, Privatdetektivin Aimée - von einem Augenblick auf den anderen und lernt fast ebenso schnell, damit zu leben - bzw. schaltet sich ungeachtet ihres großen persönlichen Unglücks ganz unbefangen in die Ermittlungen ein. - ändert ein Mann von Grund auf seine Einstellung in bezug auf den Umgang mit bestimmten Gebrechen und damit die Haltung zu seiner Familie - ver- und entlieben sich gleich mehrere Personen aufs Tiefgehendste und das sind nur einige der sich hier vollziehenden Phänomene - ich will sie schließlich nicht der ganzen Spannung berauben, bevor sie überhaupt zu lesen beginnen. Wobei es mit der Spannung so eine Sache ist: aus meiner Sicht ist sie nur sehr unwesentlich vorhanden, was bei einem Krimi ja durchaus als ein knock-out-Kriterium zu bewerten ist. Dabei ist der eigentliche Fall kein uninteressanter - Privatdetektivin Aimée trifft in einem Lokal auf eine Frau, die zufällig die gleiche Jacke - eigentlich ein Unikat - wie sie selbst trägt, gerät auch noch an deren Handy, das diese vergessen hat und wird kurz darauf niedergeschlagen, so jäh und so brutal, dass sie aufgrund dessen das Augenlicht verliert. Doch die andere Dame trifft es noch schlimmer: sie wird nämlich tot aufgefunden. Zudem findet all dies im Jahr 1994 statt, in dem die wenigsten Menschen ein Handy ihr eigen nannten und das Internet - hier in ständigem Einsatz - erst eine geringfügige Rolle spielte. Wenig glaubwürdig das alles und zudem derart wirr erzählt - es kommen mehrere Perspektiven und unzählige Handlungsstränge zum Zuge - dass die Spannung auf der Strecke bleibt. Und das, obwohl der Ansatz, soweit man ihn erkennen kann, durchaus ein actionreicher ist.  Für mich geht das Buch, eigentlich als rasanter Krimi angelegt - was Aimées quasi übernatürliche Kräfte anbelangt: empfindlich geschwächt und gleichwohl immer mit dabei, wo es was zu ermitteln gibt, ob mit oder ohne Augenlicht - ganz deutlich ins Märchenhafte, ja Fantastische. Ansätze, mit denen das Buch doch eigentlich gar nichts zu tun hat! Nein, meines ist es definitiv leider  nicht, wenngleich ich den eigentlichen Fall ganz spannend finde. Nur verliert er sich irgendwann komplett, im Nirwana oder wo auch immer....

    Mehr
  • Paris hautnah

    Die langen Schatten der Bastille
    LinaLiestHalt

    LinaLiestHalt

    22. August 2015 um 13:16

    Nach einem Abendessen versucht Aimèe Leduc das Handy, das eine Frau im Restaurant neben ihr liegen gelassen hat, wieder an den Mann zu bringen, als ihr in einer dunklen Gasse aufgelauert wird. Nur knapp überlebt sie den Anschlg, bei dem ihr ein Gehirngefäß platzt und sie durch die Hirnblutung plötzlich nichts mehr sehen kann. Galt der Überfall wirklich ihr, oder der Frau, deren Handy sie nun hat? Und wurde sie das Opfer des berüchtigten Bastille-Killers, der durch einen Verhandlungsfehler wieder auf freiem Fuß ist? Mit ihrem Kollegen von Leduc Detective macht sie sich an die Nachforschungen ... Die Aimèe Leduc- Serie spielt bei jedem Band in einem anderen Pariser Viertel, dieses Mal im angesagten Bastille-Viertel. Demnach kann man das typisch französische Flair und die ganz spezielle und geschichtsträchtige Atmosphäre Paris' auf jeder Seite spüren. Auch die Hauptfiguren haben mir sehr gut gefallen: Aimèe ist eine starke und unabhängige Frau, die mit Renè einen tollen und sympathischen Arbeitskollegen hat, der alles für sie tun würde. Die komplexen Gefühle, die sie ihren Bekannten bei der Polizei entgegenbringt, bieten genug Hintergrund für viele weitere Teile der Reihe. Der plötzliche und tragische Tod ihres Vaters bei einem Bombenanschlag, die Verleumdung ... Darüber würde ich gerne noch mehr erfahren. Der Fall an sich wird dadurch interessant, dass Aimèe mit ihrer Blindheit zurechtkommen muss und sie so in ihrer Ermittlertätigkeit sehr eingeschränkt wird. Doch davon lässt sie sich nicht unterkriegen. Ansonsten ist der Fall leider nicht sehr spannend - er lebt eher von dem Figuren, die ermitteln und weniger, weil er jetzt besonders politisch oder spektakulär wäre. Mir hat dieser Krimi gut gefallen, er war interessant und kurzweilig und hatte eine tolle Hauptfigur zu bieten.

    Mehr
  • weitere