Cara Lindon

 4,4 Sterne bei 377 Bewertungen
Autor*in von Herbstfunkeln, Winterglitzern und weiteren Büchern.

Lebenslauf

Cara Lindon ist das Pseudonym der Autorin Christiane Lind, die bei den Verlagen Knaur, Rowohlt und Aufbau sowie im Selbstverlag veröffentlicht hat. In England verliebte sie sich Hals über Kopf, als sie für die Recherche zu einem Roman an einem verregneten Tag im Mai dort ankam und sich sofort heimisch fühlte. Cara hat ihren Seelenverwandten bereits gefunden und lebt mit ihm, vier Samtpfoten und unzähligen Büchern in einer kleinen Stadt, leider nicht in Großbritannien.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Cara Lindon

Cover des Buches Herbstfunkeln (ISBN: 9783961113064)

Herbstfunkeln

(83)
Erschienen am 22.12.2017
Cover des Buches Winterglitzern (ISBN: 9783961113071)

Winterglitzern

(51)
Erschienen am 08.12.2017
Cover des Buches Cornwall-Liebe in der kleinen Buchhandlung (ISBN: 9783757945374)

Cornwall-Liebe in der kleinen Buchhandlung

(26)
Erschienen am 22.09.2023
Cover des Buches Cornwall-Träume im kleinen Katzencafé (ISBN: 9783985953349)

Cornwall-Träume im kleinen Katzencafé

(27)
Erschienen am 07.07.2022
Cover des Buches Cornwall-Küsse im kleinen Cottage (ISBN: 9783985953622)

Cornwall-Küsse im kleinen Cottage

(24)
Erschienen am 27.09.2022
Cover des Buches London Winterglitzer (ISBN: 9783759263063)

London Winterglitzer

(24)
Erschienen am 23.10.2024
Cover des Buches Frühlingsleuchten (ISBN: 9783961112883)

Frühlingsleuchten

(23)
Erschienen am 08.03.2018

Neue Rezensionen zu Cara Lindon

Frühling auf der Insel Juist

In dieser bezaubernden Geschichte handelt es sich um Nela und ihre Tochter Lotti.
Nela ist alleinerziehend und liebt ihre wunderbare Tochter, die sich schwer an andere Menschen gewöhnen kann.
Das ändert sich, als dann eines Tages der MalKünstler Levin im Café auftaucht, fühlt sie sich zu dem Mann hingezogen, ebenso ihre Mutter.

In den weiteren Kapiteln erfährt der Leser, wie es knistert und sich die Liebe Nelas zu dem Künstler Levin aufbaut.
Aber, Nela leidet noch unter ihrer Vergangenheit und die Zukunft mit Levin ist ungewiss. Wie können da zwei Menschen zueinanderfinden...?

Alles in allem hat die von mir sehr gerne gelesene Autorin Cara Lindon einen sehr schönen WohlfühlRoman geschrieben und mich auf eine ganz besondere Reise zur Insel Juist mitgenommen, wo sich die Welt voller Gefühle und Hoffnungen neu entwickelt.
Sämtliche Charaktere entwickelten sich ganz wunderbar und Hoffnungen tun sich auf...
Am Ende des Buches noch drei ganz wunderbare Rezepte aus "Strandgut und Zimt".

Insgesamt gesehen eine gefühlvolle NordseeGeschichte fürs Herz, die ich gerne per Band 2 von 2 der Reihe "JahresZeiten auf Juist" als lesenswert weiter empfehle!

Frühling voll Licht und Wahrheit

Es muss nicht immer der große Wälzer sein. Wichtig sind die richtigen Worte. Die hat die Autorin definitiv gefunden und erzeugt pure Magie. Man versinkt förmlich beim Lesen, fühlt das Meeresrauschen und hat Kopfkino. Die Personen sind authentisch und man fühlt mit ihnen. Wahrheit finden muss eben langsam ablaufen.. Das ist hier der Fall. Ein besonderes Buch. Bitte mehr

~ auf Juist findet das Herz seine Ruhe

Ein Café voller Licht und Farben: Frühling auf Juist (Jahreszeiten auf Juist 2), von Cara Lindon, erschienen am 21. April 2026 im selfpublishing
Taschenbuch 254 Seiten

Klappentext
- siehe Buchbeschreibung

Inhalt
Die alleinerziehende Nela lebt mit ihrer Tochter auf der ostfriesischen Insel Juist. Dort trifft sie auf den Künstler Levin, der ihre Strandkunst sehr mag und ihr die Insel in einem neuen Licht zeigt. Das Café Strandgut und Zimt spielt hier eine zentrale Rolle und Kater Kiesel ist der Seelenwärmer für Lotti.

Meine Meinung und Fazit
Cara Lindon bringt mich auf meine Lieblingsinsel Juist. Die Insel, die ihren Zauber nie verliert. Und ich fühle mich im Café Strandgut und Zimt direkt wohl. Der Duft vom Rhabarberkuchen und frisch gebrühtem Tee liegt in der Luft, während Kater Kiesel um meine Beine schleicht. Ich höre die Möwen kreischen, die Wellen, die an den Strand platschen, und den Wind, der vom Meer übers Land streift.
Cara Lindon schreibt mit viel Wärme, Leichtigkeit und an den richtigen Stellen mit der nötigen Tiefe. Nela, die mit ihrer Tochter Lotti auf Juist lebt und im Café Kuchen backt und Gäste bedient, wächst mir direkt ans Herz. Ihre Ruhe und ihre Achtsamkeit Lotti gegenüber gehen unter die Haut. Dazu zaubert sie noch wunderschöne kleine Dekorationen aus Strandgut. Doch dann trifft der Künstler Levin in ihr Leben und bringt es ein klein wenig durcheinander. Er sieht in ihren Strandfundstücken viel mehr als nur Dekorationen. Dazu zaubert er mit Lotti Licht und Farbe ins Café und in Nelas Leben. Vorsichtig, behutsam nähern sich die zwei an, doch plötzlich steht Nelas Ex-Ehemann auf der Matte und wirbelt ihre Gefühle und Lottis Seelenheil durcheinander. Nela muss eine Entscheidung treffen.
Ein Café voller Licht und Farben: Frühling auf Juist erzählt viele Geschichten. Die Geschichte von Nela und ihrer zauberhaften Tochter Lotti, dazu die Geschichte von Levin. Und alle müssen Entscheidungen treffen, ihre Vergangenheit abschütteln. Juist ist genau der richtige Ort, um das Seelenheil zu heilen. Töwerland - Zauberinsel wird hier gut eingefangen. Die Ruhe und Weite spiegeln sich auf jeder Seite. Gerne habe ich meine Zeit auf Juist verbracht und genossen, von mir gibt es 5 zauberhafte 🐥🐥🐥🐥🐥Hühnchen.

Gespräche aus der Community

Cover des Buches Weihnachtswunderträume: Cornwall-Liebesroman
ChristianeLs avatar
ChristianeL

Liebe Leserinnen,
Hand aufs Herz - wer von euch hat schon die ersten Marzipankartoffeln oder Lebkurchen gekauft und gegessen?
Alle, die bereits in Weihnachtsstimmung sind oder in Weihnachtsstimmung kommen möchte, lade ich ein, gemeinsam mit mir nach Cornwall zu reisen und meine Heldin Gemma auf der Suche nach ihrem Weihnachtstraum zu begleiten!

622 BeiträgeVerlosung beendet
Cover des Buches Frühlingsleuchten
ChristianeLs avatar
ChristianeL
Liebe Leserinnen und Leser,
eigentlich wollte ich mit euch eine Leserunde zu meinem neuen Cornwall-Roman "Frühlingsleuchten" starten, aber... auf dem Foto könnt ihr sehen, warum ich davon Abstand nehme. Ich muss die Hand schonen und könnte die Leserunde nicht so begleiten, wie ich es möchte, sodass ich die Idee schweren Herzens aufgeben musste.

Stattdessen verlose ich drei Bücher, auf Wunsch auch signiert, allerdings etwas krakelig. :-)

Wenn ihr ein Taschenbuch von "Frühlingsleuchten" gewinnen wollt, zeigt mir ein Bild eures Haustiers, denn meine Heldin Chesten ist Tierärztin (jnd hoffnungslos verliebt!). Wenn ihr kein Haustier habt, postet ein anderes Bild :-).

Ich freue mich auf euch und drücke euch die Daumen.

Ach so, fast hätte ich das Wichtigste vergessen - darum geht es in der Geschichte:

»Du hast so lange an den falschen Mann geglaubt. Lass dir den richtigen nicht entgehen.«

Tierärztin Chesten hat alles, um glücklich zu sein: beste Freundinnen, einen erfüllenden Job und die große Liebe ihres Lebens. Ihr Pech ist, dass er verheiratet ist und sie nur wenige gestohlene Stunden miteinander verbringen. Immer öfter fragt sie sich, ob das alles sein soll, was sie in Zukunft erwartet.
Als sie dem geheimnisvollen Biker Darren begegnet, nimmt ihr Leben eine Wendung, mit der sie niemals gerechnet hätte.
Aber kann sie der Liebe noch vertrauen?

Eine Liebesgeschichte mit hoffnungslos romantischer Heldin, freundlichem Hund, kämpferischem Kater, wunderbaren Freundinnen, treulosem Mann und der Chance auf das große Glück sowie Herz und Humor.

Eine Leseprobe findet ihr hier.

70 BeiträgeVerlosung beendet
Cover des Buches Winterglitzern
ChristianeLs avatar
ChristianeL

Liebe Leserinnen, liebe Leser,
brauchen wir in diesem grauen November nicht alle ein bisschen Glitzer?
Daher möchte ich euch zu einer Vorab-Leserunde zu meinem neuen Liebesroman "Winterglitzern" ins wunderschöne Cornwall einladen.

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Worum geht es in der Geschichte?
 
Was wäre, wenn eine einzige Begegnung dein Leben verändert?

Die unabhängige Bree arbeitet als Curvy Model und genießt ihr Single-Leben mit Reisen, spannenden Jobs und unverbindlichen Affären. Ein Anruf ihres Vaters ändert alles: Sie muss zurück ins beschauliche Cornwall, um sich dort um das B&B ihrer Eltern zu kümmern.
Den einzigen Gast kennt sie bereits – aus einer unerfreulichen Begegnung in London. Ben, Mitte 30, enttäuscht von der Liebe und gelangweilt vom Job. Er ist sofort von Bree fasziniert, aber sie zeigt ihm die kalte Schulter.
Bald entdeckt Bree Anzeichen, dass Ben ihr seine wahren Absichten verheimlicht. Aber warum kann sie seine braunen Augen nicht vergessen?
Als sie Bens Geheimnis auf die Spur kommt, droht alles zu zerbrechen.
Wird Bree um ihre Liebe kämpfen oder kehrt sie zurück in ihr altes Leben?

Ein Liebesroman mit selbstbewusster Heldin, unerzogenem Hund, höflichem Kater, anstrengender Familie, wunderbaren Freundinnen, zahlreichen Verwicklungen und Weihnachten sowie Herz und Humor

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Wenn ihr in den Lostopf hüpfen wollt, schreibt mir, welche Begegnung euer Leben verändert hat.

 Ich freue mich auf eure Bewerbungen und die Leserunde!

Nun das Offizielle: Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur Teilnahme und zum Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde innerhalb von vier Wochen nach Erhalt des Buches und zum Schreiben einer Rezension auf Lovelybooks sowie auf Amazon, nachdem ihr das Buch gelesen habt.

Da es eine Vorab-Leserunde ist, bewerbt ihr euch für ein eBook, das wir in der Leserunde gemeinsam lesen. Sobald die Bücher aus dem Druck kommen, sende ich euch ein signiertes Exemplar zu.
Daher gebt bitte bei der Bewerbung an, ob ihr ein epub- oder mobi-Format wünscht.

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Wenn ihr mehr über mich und meine Bücher erfahren möchtet, findet ihr mich auf;

Facebook: https://www.facebook.com/CaraLindonAutorin/

Instagram: @caralindon

Webseite: http://caralindon.de/

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Leseprobe – die erste Begegnung

»Willkommen im Hyde Park«, murmelte sie, nachdem sie die Brücke des Sees überquert hatte, der die beiden großen Parks voneinander trennte. Obwohl The Serpentine voller Ruderboote und Wasservögel war und etliche Menschen, Londoner und Touristen, die Oktobersonne nutzten, genoss Bree den Frieden, den sie beim Anblick des Wassers empfand.
Ich sollte jeden Moment der Ruhe mitnehmen, bevor ich mit Mum zusammenstoße.
Der Gedanke ließ sie schneller laufen, als könnte sie so dem anstehenden Konflikt entgehen, der in St. Bart auf sie wartete, sollte ihre Mutter sich nicht durch ein Wunder oder die Krankheit verändert haben. War sie eine schlechte Tochter, weil ihr solche Gedanken durch den Kopf gingen?
In dem Moment galoppierte ein braunweiß gefleckter Hund laut bellend auf sie zu. Dabei hatte sie sich bewusst für eine Strecke entschieden, auf der Hunde an der Leine zu führen waren. Aufgrund ihrer Hundeerfahrung entschied sie sich dafür, nicht weiter zu joggen, solange der Beagle frei war.
Na, das ist mal wieder typisch, dachte Bree und trabte entnervt auf der Stelle. Ein Hundebesitzer, der sich nicht an das Leinengebot hält, weil
a) sein Dexter / Russel / Monty oder Oscar so gut erzogen ist, dass er frei herumrennen darf,
b) der Leinenzwang den natürlichen Bewegungsdrang des Hundes einschränkt und damit Tierquälerei ist,
c) normalerweise hier NIEMAND um diese Uhrzeit joggt oder
d) Winston / Alfie / Bonnie oder Jack nur spielen will.
Ignorante Hundehalter. Wie sie die hasste!
Und – überraschenderweise – waren es immer die Menschen, deren Hunde am schlechtesten erzogen waren, die sich nicht an die Regeln hielten. So wie dieses Prachtexemplar: Ein Mann, etwa so groß wie sie, der hinter seinem Beagle herjagte und brüllte: »Charlie Brown. Komm sofort her, Charlie Brown!«
So wie der Hund reagierte, hätte der Mann auch »Lauf so schnell du kannst, und versuch die Frau zu fangen, Charlie Brown!« rufen können.
Bree trabte immer noch auf der Stelle und beobachtete das Schauspiel. Eins musste sie dem Beagle lassen. Für einen Hund hatte er wirklich Humor. Er ließ seinen Besitzer bis auf ein paar Schritte an sich herankommen und rannte dann, wie von Wölfen gehetzt, davon, nur um sich ein paar Meter weiter auf seinen Hintern zu setzen, den Kopf schief zu legen und auffordernd zu kläffen.
Immerhin – und das hielt sie ihm zugute – hatte der Besitzer nicht versucht, mit ihr zu darüber zu diskutieren, ob der Beagle ein braver Hund wäre, an dem sie unbesorgt vorbeijoggen könnte. Nein, er war sofort losgestürzt, um Charlie Brown einzufangen …
… und das war jetzt das Ergebnis: ein Rennen zwischen Herrchen und Hund, das eindeutig der Beagle für sich entscheiden würde. Ein Blick auf die Uhr bestätigte ihre Befürchtungen. Wenn er Charlie Brown (immerhin ein pfiffiger Name) nicht bald einfing, käme sie zu spät zu ihrem Treffen mit Sarah, die Unpünktlichkeit verabscheute.
»Na ja, ein bisschen Sport hat dein Mensch auf jeden Fall nötig«, murmelte Bree in sich hinein und beschloss, dass sie, da der Beagle abgelenkt war, gefahrlos weiterlaufen konnte.
»NEIN! NEIN! Auf keinen Fall! CHARLIE Brown, aus!« Als sie die ansteigenden Schreie hörte, erkannte Bree, dass das Weiterjoggen nicht eine ihrer besten Ideen gewesen war.
Der Beagle hatte wohl entschieden, dass Herrchen fopppen deutlich langweiliger war als Beute jagen, und raste bellend auf sie zu. Sie hielt an.
»Mist, damit ist das Training heute für die Katz«, zischte sie dem Beagle entgegen, der immer noch auf sie zukam, jetzt aber mit geöffnetem Maul und schwanzwedelnd. Mit deutlichem Abstand folgte sein Herrchen.
Bree stand ruhig, aber in ihrem Innern kochte es. Sie liebte es, wenn sie in Kensington Gardens und im Hyde-Park joggen konnte. Jedes Mal, wenn sie in London war, nutzte sie die Chance. Hier hatte Laufen etwas Meditatives, bei dem sie allen Ärger und alle Sorgen vergessen konnte. Und jetzt das! Ausgerechnet heute, wo sie knapp in der Zeit lag.
Während der Beagle kläffend um sie herum hüpfte, sah Bree dem Mann entgegen, der sich wacker abmühte, seinen Hund zur Räson zu bringen. Das Repertoire reichte von »Charlie, lass das!« über »Sitz, Charlie!« bis hin zu »Komm sofort her, Charlie Brown. SOFORT!«, alles mit einem Keuchen in der angenehm dunklen Stimme und keinerlei Effekt auf den Hund.
Endlich war er angekommen und griff nach dem Halsband des Beagles. Der blieb stehen und wedelte mit dem Schwanz. Bree hätte schwören können, dass der Hund sie angrinste.
Neugierig musterte Bree den Mann, der angestrengt atmete. Irgendwie passte alles an ihm nicht so recht zusammen: sein dunkler Zauselbart und die ausgewachsene Frisur bildeten einen seltsamen Kontrast zu den teuren Schuhen und dem eleganten Regenmantel von Hackett, den Bree auf den ersten Blick erkannte. Er sah aus, als hätte er sich gehen lassen, aber erst seit Kurzem. In einem Anflug von Neugier fragte sie sich, was wohl für eine Geschichte dahintersteckte.
»Tschuldigung«, murmelte Zauselbart, während er die Leine am Halsband befestigte. »Das macht er sonst nie.«
Dieser Spruch brachte Bree dazu, die Augen zu verdrehen. Wenn sie jedes Mal fünf Pfund bekäme, wenn ein Hundebesitzer etwas in der Art sagte, könnte sie sich auf einer Südsee-Insel zur Ruhe setzen. Sie holte tief Luft und donnerte los: »Können Sie Ihren Hund nicht an der Leine behalten?!«
Beinahe tat er Bree leid, wie er den Boden anstarrte und hilflos den Beagle streichelte, aber nur beinahe. Obwohl er von Nahem attraktiv aussah mit seinen hellbraunen Haaren und dunkelbraunen Augen. So dunkel, dass sie beinahe schwarz wirkten, unter kräftigen Augenbrauen, die gezupft aussahen. Auch das passte nicht zu Haaren und Bart. Am auffallendsten jedoch waren seine Lippen: geschwungen und voll, sodass sie weiblich wirkten.
»Das hier ist ein Weg mit Leinenpflicht. Menschen wie Ihnen sollte man verbieten, Hunde zu halten.«
»Sorry«, sagte Zauselbart und lächelte zu ihrer Überraschung. »Charlie Brown hat sich losgerissen. Das macht er normalerweise wirklich nicht. Ehrlich. Ich weiß, das sagen alle.«
Ein tolles Lächeln. Nein, im Moment habe ich keine Zeit für eine Affäre.
»Halten Sie den Hund jetzt fest! Bitte.« Bree drehte sich um und joggte langsam weiter. Mist, damit ist das Training heute für die Katz, nein für den Beagle. Hinter sich hörte sie den Beagle bellen und den Mann etwas murmeln, dass sie nicht verstehen konnte und auch nicht verstehen wollte. Aber es hörte sich beinahe an, als hätte er sie zu einem Kaffee einladen wollen.
»Warten Sie!«, rief er ihr hinterher, so laut, dass Charlie Brown hektisch kläffte. »Hallo, bitte warten Sie!«

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