Cara Lindon

 4.4 Sterne bei 125 Bewertungen
Autor von Herbstfunkeln, Winterglitzern und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Cara Lindon

Herbstfunkeln

Herbstfunkeln

 (66)
Erschienen am 18.08.2017
Winterglitzern

Winterglitzern

 (32)
Erschienen am 08.12.2017
Frühlingsleuchten

Frühlingsleuchten

 (15)
Erschienen am 08.03.2018
Sommerschimmern

Sommerschimmern

 (12)
Erschienen am 01.07.2018
Frühlingsleuchten (Cornwall Seasons 3)

Frühlingsleuchten (Cornwall Seasons 3)

 (0)
Erschienen am 08.03.2018

Neue Rezensionen zu Cara Lindon

Neu

Rezension zu "Herbstfunkeln" von Cara Lindon

Herbstfunkeln
Ellis_Buecherblogvor 13 Tagen

Ich möchte mich bei Cara Lindon bedanken, dass ich "Herbstfunkeln (Cornwall Seasons 1)“ als Rezensionsexemplar lesen durfte. Meine ehrliche Meinung wurde dadurch jedoch nicht beeinflusst.

Cover:
Das Cover ist wunderschön und zeigt den Herbst von seiner besten Seite. Ich konnte das Herbstfunkeln spüren.

Story:
Mann weg, Job weg, Wohnung weg – kurz vor ihrem 30. Geburtstag hat Alys alles verloren. Zutiefst unglücklich kehrt sie zurück ins romantische Cornwall, ins Haus ihrer Großmutter. Mit Schokolade, Büchern und ihren besten Freundinnen versucht sie sich zu trösten, aber ihre Zukunft erscheint ihr düster.
Um nicht mehr so allein zu sein, adoptiert sie Mr. Cat, einen missmutigen Kater aus dem Tierheim, dessen Eskapaden ihr Leben gehörig durcheinanderwirbeln.
Doch damit nicht genug. Überraschend treten gleich zwei Männer in ihr Leben: der sympathische Jory, mit dem Alys lachen kann, und der erfolgreiche Daveth, der sie verwöhnt. Das Chaos ist perfekt.
Nun muss Alys sich entscheiden: Folgt sie ihrem Herzen oder lässt sie ihren Kopf ihre Zukunft bestimmen?

Eine bewegende Liebesgeschichte mit zweifelnder Heldin, grobmotorischem Hund, miesgelauntem Kater, wunderbaren Freundinnen, falschen und richtigen Entscheidungen sowie Herz und Humor.

Stimmen von Leserinnen:
… entspannend und unterhaltsam …
… sehr harmonischer Roman mit viel Herz …
… genau richtig für lange Herbstabende …
… Wohlfühlroman, der in Cornwall spielt.
… emotional, humorvoll, aber auch romantisch …
… wirklich etwas fürs Herz …
… absolutes Traumbuch …
… gefühlvoll, unterhaltsam und vor allen Dingen berührend …
… man merkt der Autorin ihre Liebe zu Cornwall wirklich an …
… zauberhaft romantische Geschichte vor der Kulisse einer traumhaften Landschaft …
… absolute Lese-Empfehlung …

Fazit:
Ist es nicht schon schlimm genug 30 zu werden, muss da auch noch Herzschmerz, Jobverlust und Wohnungslosigkeit dazu kommen? Nein, sicher nicht. Da bleibt nur der Rückzug in die Sicherheit der Kindheit. In das Haus, das einst ihre Großmutter gehörte. Schokolade und Freundinnen, was braucht man eigentlich mehr um glücklich zu sein? Richtig, ein Haustier. Nur, wenn sie gewusst hätte, dass sich Mr. Cat auch um ihr Liebesleben kümmert, hätte sie es sich vielleicht überlegt. Jory und Daveth müssen sich Mr. Cat stellen und der ist mit der Wahl seiner Dosenöffnerin so überhaupt nicht einverstanden. Ja, ich kann Aly verstehen, dass sie etwas von der Rolle ist, aber so ganz manchmal hätte ich sie einfach nur schütteln können. Jory und Daveth könnten nicht unterschiedlicher sein und der Autorin ist es gut gelungen humorvoll die Vor- und Nachteile der beiden aufzuzeigen. Locker und leicht wird die Geschichte erzählt und ich konnte mir die Handlungen sehr gut vorstellen.

Leseempfehlung:
Der Ausflug nach Cornwall hat mir gut gefallen. Ich kann diese unterhaltsame Geschichte empfehlen. Mein nächster Besuch in Cornwall ist schon sicher.

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S

Rezension zu "Winterglitzern" von Cara Lindon

Schöne Einstimmung auf die gemütliche Zeit
svenjavor 2 Monaten

Dieses Buch hat mir von der Atmosphäre her besser gefallen als das Herbstbuch der Reihe wobei da noch mehr möglich wäre. Das Buch ist die perfekte Einstimmung auf die Festzelt. Noch nicht total weihnachtlich aber wie der Titel schon sagt kommt ein wenig Glanz zum Vorschein.  Die Story ist natürlich so dass man das Ende ahnt aber das ist ja das gute an Buchreihen wie dieser. Man kann sich gemütlich einkuscheln und fallen lassen.  Wieder ein schöner Aufenthalt in Cornwall und London ( dieses Mal) mit lustigen Tieren und Bekannten Protagonisten.  Ich freue mich auf den nächsten Band im Frühjahr. 

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S

Rezension zu "Herbstfunkeln" von Cara Lindon

Liebesgeschichte mit Humor
svenjavor 3 Monaten

Jaa.. es ist jetzt nicht die ganz große Story aber beim Lesen hatte ich ein warmes Gefühl und hab oft gelacht. Auch wenn man manchmal ahnte was als nächstes kommt wollte man es unbedingt erleben und der Hauptfigur zeigen was man als Leser schon ahnte. Das Buch steckt voller lustiger Begebenheiten über die ich herzlich gelacht habe. Manchmal sollten wir Menschen echt besser auf unser Tier hören .

Der Schreibstil ist sehr angenehm.  Es hätte aber noch etwas mehr Herbststimmung sein können. Ansonsten kann ich das Buch und die Folgebändr guten Gewissens weiter empfehlen. 
 

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Gespräche aus der Community

Neu
Liebe Leserinnen und Leser,
eigentlich wollte ich mit euch eine Leserunde zu meinem neuen Cornwall-Roman "Frühlingsleuchten" starten, aber... auf dem Foto könnt ihr sehen, warum ich davon Abstand nehme. Ich muss die Hand schonen und könnte die Leserunde nicht so begleiten, wie ich es möchte, sodass ich die Idee schweren Herzens aufgeben musste.

Stattdessen verlose ich drei Bücher, auf Wunsch auch signiert, allerdings etwas krakelig. :-)

Wenn ihr ein Taschenbuch von "Frühlingsleuchten" gewinnen wollt, zeigt mir ein Bild eures Haustiers, denn meine Heldin Chesten ist Tierärztin (jnd hoffnungslos verliebt!). Wenn ihr kein Haustier habt, postet ein anderes Bild :-).

Ich freue mich auf euch und drücke euch die Daumen.

Ach so, fast hätte ich das Wichtigste vergessen - darum geht es in der Geschichte:

»Du hast so lange an den falschen Mann geglaubt. Lass dir den richtigen nicht entgehen.«

Tierärztin Chesten hat alles, um glücklich zu sein: beste Freundinnen, einen erfüllenden Job und die große Liebe ihres Lebens. Ihr Pech ist, dass er verheiratet ist und sie nur wenige gestohlene Stunden miteinander verbringen. Immer öfter fragt sie sich, ob das alles sein soll, was sie in Zukunft erwartet.
Als sie dem geheimnisvollen Biker Darren begegnet, nimmt ihr Leben eine Wendung, mit der sie niemals gerechnet hätte.
Aber kann sie der Liebe noch vertrauen?

Eine Liebesgeschichte mit hoffnungslos romantischer Heldin, freundlichem Hund, kämpferischem Kater, wunderbaren Freundinnen, treulosem Mann und der Chance auf das große Glück sowie Herz und Humor.

Eine Leseprobe findet ihr hier.

Letzter Beitrag von  Lese_gernevor 10 Monaten
Ich wünsche den Gewinnern auch viel Spaß mit dem Buch.
Zur Buchverlosung

Liebe Leserinnen, liebe Leser,
brauchen wir in diesem grauen November nicht alle ein bisschen Glitzer?
Daher möchte ich euch zu einer Vorab-Leserunde zu meinem neuen Liebesroman "Winterglitzern" ins wunderschöne Cornwall einladen.

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Worum geht es in der Geschichte?
 
Was wäre, wenn eine einzige Begegnung dein Leben verändert?

Die unabhängige Bree arbeitet als Curvy Model und genießt ihr Single-Leben mit Reisen, spannenden Jobs und unverbindlichen Affären. Ein Anruf ihres Vaters ändert alles: Sie muss zurück ins beschauliche Cornwall, um sich dort um das B&B ihrer Eltern zu kümmern.
Den einzigen Gast kennt sie bereits – aus einer unerfreulichen Begegnung in London. Ben, Mitte 30, enttäuscht von der Liebe und gelangweilt vom Job. Er ist sofort von Bree fasziniert, aber sie zeigt ihm die kalte Schulter.
Bald entdeckt Bree Anzeichen, dass Ben ihr seine wahren Absichten verheimlicht. Aber warum kann sie seine braunen Augen nicht vergessen?
Als sie Bens Geheimnis auf die Spur kommt, droht alles zu zerbrechen.
Wird Bree um ihre Liebe kämpfen oder kehrt sie zurück in ihr altes Leben?

Ein Liebesroman mit selbstbewusster Heldin, unerzogenem Hund, höflichem Kater, anstrengender Familie, wunderbaren Freundinnen, zahlreichen Verwicklungen und Weihnachten sowie Herz und Humor

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Wenn ihr in den Lostopf hüpfen wollt, schreibt mir, welche Begegnung euer Leben verändert hat.

 Ich freue mich auf eure Bewerbungen und die Leserunde!

Nun das Offizielle: Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur Teilnahme und zum Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde innerhalb von vier Wochen nach Erhalt des Buches und zum Schreiben einer Rezension auf Lovelybooks sowie auf Amazon, nachdem ihr das Buch gelesen habt.

Da es eine Vorab-Leserunde ist, bewerbt ihr euch für ein eBook, das wir in der Leserunde gemeinsam lesen. Sobald die Bücher aus dem Druck kommen, sende ich euch ein signiertes Exemplar zu.
Daher gebt bitte bei der Bewerbung an, ob ihr ein epub- oder mobi-Format wünscht.

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Wenn ihr mehr über mich und meine Bücher erfahren möchtet, findet ihr mich auf;

Facebook: https://www.facebook.com/CaraLindonAutorin/

Instagram: @caralindon

Webseite: http://caralindon.de/

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Leseprobe – die erste Begegnung

»Willkommen im Hyde Park«, murmelte sie, nachdem sie die Brücke des Sees überquert hatte, der die beiden großen Parks voneinander trennte. Obwohl The Serpentine voller Ruderboote und Wasservögel war und etliche Menschen, Londoner und Touristen, die Oktobersonne nutzten, genoss Bree den Frieden, den sie beim Anblick des Wassers empfand.
Ich sollte jeden Moment der Ruhe mitnehmen, bevor ich mit Mum zusammenstoße.
Der Gedanke ließ sie schneller laufen, als könnte sie so dem anstehenden Konflikt entgehen, der in St. Bart auf sie wartete, sollte ihre Mutter sich nicht durch ein Wunder oder die Krankheit verändert haben. War sie eine schlechte Tochter, weil ihr solche Gedanken durch den Kopf gingen?
In dem Moment galoppierte ein braunweiß gefleckter Hund laut bellend auf sie zu. Dabei hatte sie sich bewusst für eine Strecke entschieden, auf der Hunde an der Leine zu führen waren. Aufgrund ihrer Hundeerfahrung entschied sie sich dafür, nicht weiter zu joggen, solange der Beagle frei war.
Na, das ist mal wieder typisch, dachte Bree und trabte entnervt auf der Stelle. Ein Hundebesitzer, der sich nicht an das Leinengebot hält, weil
a) sein Dexter / Russel / Monty oder Oscar so gut erzogen ist, dass er frei herumrennen darf,
b) der Leinenzwang den natürlichen Bewegungsdrang des Hundes einschränkt und damit Tierquälerei ist,
c) normalerweise hier NIEMAND um diese Uhrzeit joggt oder
d) Winston / Alfie / Bonnie oder Jack nur spielen will.
Ignorante Hundehalter. Wie sie die hasste!
Und – überraschenderweise – waren es immer die Menschen, deren Hunde am schlechtesten erzogen waren, die sich nicht an die Regeln hielten. So wie dieses Prachtexemplar: Ein Mann, etwa so groß wie sie, der hinter seinem Beagle herjagte und brüllte: »Charlie Brown. Komm sofort her, Charlie Brown!«
So wie der Hund reagierte, hätte der Mann auch »Lauf so schnell du kannst, und versuch die Frau zu fangen, Charlie Brown!« rufen können.
Bree trabte immer noch auf der Stelle und beobachtete das Schauspiel. Eins musste sie dem Beagle lassen. Für einen Hund hatte er wirklich Humor. Er ließ seinen Besitzer bis auf ein paar Schritte an sich herankommen und rannte dann, wie von Wölfen gehetzt, davon, nur um sich ein paar Meter weiter auf seinen Hintern zu setzen, den Kopf schief zu legen und auffordernd zu kläffen.
Immerhin – und das hielt sie ihm zugute – hatte der Besitzer nicht versucht, mit ihr zu darüber zu diskutieren, ob der Beagle ein braver Hund wäre, an dem sie unbesorgt vorbeijoggen könnte. Nein, er war sofort losgestürzt, um Charlie Brown einzufangen …
… und das war jetzt das Ergebnis: ein Rennen zwischen Herrchen und Hund, das eindeutig der Beagle für sich entscheiden würde. Ein Blick auf die Uhr bestätigte ihre Befürchtungen. Wenn er Charlie Brown (immerhin ein pfiffiger Name) nicht bald einfing, käme sie zu spät zu ihrem Treffen mit Sarah, die Unpünktlichkeit verabscheute.
»Na ja, ein bisschen Sport hat dein Mensch auf jeden Fall nötig«, murmelte Bree in sich hinein und beschloss, dass sie, da der Beagle abgelenkt war, gefahrlos weiterlaufen konnte.
»NEIN! NEIN! Auf keinen Fall! CHARLIE Brown, aus!« Als sie die ansteigenden Schreie hörte, erkannte Bree, dass das Weiterjoggen nicht eine ihrer besten Ideen gewesen war.
Der Beagle hatte wohl entschieden, dass Herrchen fopppen deutlich langweiliger war als Beute jagen, und raste bellend auf sie zu. Sie hielt an.
»Mist, damit ist das Training heute für die Katz«, zischte sie dem Beagle entgegen, der immer noch auf sie zukam, jetzt aber mit geöffnetem Maul und schwanzwedelnd. Mit deutlichem Abstand folgte sein Herrchen.
Bree stand ruhig, aber in ihrem Innern kochte es. Sie liebte es, wenn sie in Kensington Gardens und im Hyde-Park joggen konnte. Jedes Mal, wenn sie in London war, nutzte sie die Chance. Hier hatte Laufen etwas Meditatives, bei dem sie allen Ärger und alle Sorgen vergessen konnte. Und jetzt das! Ausgerechnet heute, wo sie knapp in der Zeit lag.
Während der Beagle kläffend um sie herum hüpfte, sah Bree dem Mann entgegen, der sich wacker abmühte, seinen Hund zur Räson zu bringen. Das Repertoire reichte von »Charlie, lass das!« über »Sitz, Charlie!« bis hin zu »Komm sofort her, Charlie Brown. SOFORT!«, alles mit einem Keuchen in der angenehm dunklen Stimme und keinerlei Effekt auf den Hund.
Endlich war er angekommen und griff nach dem Halsband des Beagles. Der blieb stehen und wedelte mit dem Schwanz. Bree hätte schwören können, dass der Hund sie angrinste.
Neugierig musterte Bree den Mann, der angestrengt atmete. Irgendwie passte alles an ihm nicht so recht zusammen: sein dunkler Zauselbart und die ausgewachsene Frisur bildeten einen seltsamen Kontrast zu den teuren Schuhen und dem eleganten Regenmantel von Hackett, den Bree auf den ersten Blick erkannte. Er sah aus, als hätte er sich gehen lassen, aber erst seit Kurzem. In einem Anflug von Neugier fragte sie sich, was wohl für eine Geschichte dahintersteckte.
»Tschuldigung«, murmelte Zauselbart, während er die Leine am Halsband befestigte. »Das macht er sonst nie.«
Dieser Spruch brachte Bree dazu, die Augen zu verdrehen. Wenn sie jedes Mal fünf Pfund bekäme, wenn ein Hundebesitzer etwas in der Art sagte, könnte sie sich auf einer Südsee-Insel zur Ruhe setzen. Sie holte tief Luft und donnerte los: »Können Sie Ihren Hund nicht an der Leine behalten?!«
Beinahe tat er Bree leid, wie er den Boden anstarrte und hilflos den Beagle streichelte, aber nur beinahe. Obwohl er von Nahem attraktiv aussah mit seinen hellbraunen Haaren und dunkelbraunen Augen. So dunkel, dass sie beinahe schwarz wirkten, unter kräftigen Augenbrauen, die gezupft aussahen. Auch das passte nicht zu Haaren und Bart. Am auffallendsten jedoch waren seine Lippen: geschwungen und voll, sodass sie weiblich wirkten.
»Das hier ist ein Weg mit Leinenpflicht. Menschen wie Ihnen sollte man verbieten, Hunde zu halten.«
»Sorry«, sagte Zauselbart und lächelte zu ihrer Überraschung. »Charlie Brown hat sich losgerissen. Das macht er normalerweise wirklich nicht. Ehrlich. Ich weiß, das sagen alle.«
Ein tolles Lächeln. Nein, im Moment habe ich keine Zeit für eine Affäre.
»Halten Sie den Hund jetzt fest! Bitte.« Bree drehte sich um und joggte langsam weiter. Mist, damit ist das Training heute für die Katz, nein für den Beagle. Hinter sich hörte sie den Beagle bellen und den Mann etwas murmeln, dass sie nicht verstehen konnte und auch nicht verstehen wollte. Aber es hörte sich beinahe an, als hätte er sie zu einem Kaffee einladen wollen.
»Warten Sie!«, rief er ihr hinterher, so laut, dass Charlie Brown hektisch kläffte. »Hallo, bitte warten Sie!«

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