Cara Lynn James Eine Liebe in Summerhill

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Inhaltsangabe zu „Eine Liebe in Summerhill“ von Cara Lynn James

Eine idyllische Sommerfrische an der amerikanischen Ostküste. Hier will die junge Lilly sich erholen. Sie war mit dem nettesten Mann der Welt verlobt – nur leider hat er die Verlobung platzen lassen. Nachdem sich Lilly wieder gefasst hat, hofft sie auf einen angenehmen Sommer am Meer. Hier wirbt der reiche Unternehmersohn Harlan um sie. Da taucht überraschend ihr ehemaliger Verlobter wieder auf.

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Ich hatte mir mehr von diesem Buch versprochen. Zwischendurch ganz interessant und witzig, aber dann auch sehr langatmige Passagen.

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Pagina86

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    Eine Liebe in Summerhill

    Buchbloggerin

    14. May 2017 um 18:01

    Seit etwa einem Jahr steht das Buch Eine Liebe in Summerhill von Cara Lynn James in meinem Bücherregal ungelesen herum. Als mein Blick vor ca. zwei Wochen auf das Buch fiel, kam mir der Gedanke, dass ich das Buch endlich bald lesen sollte. Nachdem ich also Die Weiße Wölfin und der Admiral beendet habe, habe ich mir das Buch geschnappt und einfach mit dem Lesen angefangen. An sich fand ich das Buch ganz schön, auch wenn ich ein wenig mehr Tiefe und Melancholie erwartet hatte. Amerika, Ende des 19. Jahrhunderts. Eine idyllische Sommerfrische an der amerikanischen Ostküste. Hier will die junge Lilly sich erholen. Sie war mit dem nettesten Mann der Welt verlobt – nur leider hat er die Verlobung platzen lassen. Nachdem Lilly diesen Schlag einigermaßen überwunden hat, hofft sie auf einen angenehmen Sommer am Meer. Zumal sie inzwischen als Schriftstellerin recht erfolgreich ist. Ihre Frauenromane muss sie allerdings unter einem anderen Namen veröffentlichen. Denn in besseren Kreisen schickt es sich nicht, dass eine Frau arbeitet. Wenn es herauskäme, wäre ihre Familie gesellschaftlich ruiniert. Es tut ihr gut, dass jetzt der reiche Unternehmersohn Harlan um sie wirbt. Da taucht ihr ehemaliger Verlobter wieder auf. Als er es endlich wagt, ihr noch einmal einen Antrag zu machen, hat sie Harlan gerade ihr Jawort gegeben. Außerdem versucht eine Lokalzeitung, sie zu erpressen, und droht, ihre Identität bekannt zu machen. Wie wird sie sich entscheiden – in der Liebe und als Schriftstellerin? Fangen wir mit der Protagonistin an – Lilly. Sie war mir sehr sympathisch, eine zurückhaltende, der Beschreibung nach hübsche junge Frau, die sich nicht in erster Linie um oberflächliche Sachen Gedanken gemacht hat, sondern Familie und Freunde an erste Stelle stellte. Zudem hatte sie ein großes Herz für bedürftige Menschen, denn sie half in einem Frauenhaus mit – sowohl physisch (in der Küche etc.) als auch finanziell, denn einen Großteil der Einnahmen durch ihre Romane spendete sie dem Heim. Diese selbstlose und aufopferungsvolle Seite an ihr war sehr imponierend und beim Lesen habe ich mich nicht nur einmal gefragt, ob ich an ihrer Stelle genauso oder doch eingennütziger gehandelt hätte. Mit ihren 25 Jahren galt Lilly schon als „Jungfer“, weswegen die Eltern sich sehr darüber freuten, dass sich noch ein Verehrer mit Aussicht auf eine Hochzeit gefunden hat. Auch wenn Lilly den reichen Harlan nicht liebte, war sie doch bereit, ihn zu heiraten, denn ihr war bewusst, dass die Wahrscheinlichkeit, noch einen Mann zu treffen, der sie heiraten würde, sehr gering war. Um so mehr freute man sich dann als Leser, als Jack, ihr ehemaliger Verlobter, nach sechs Jahren wieder in ihr Leben trat. Doch sie befürchtete, dass er von ihr als Autorin – sollte sie ihm gegenüber endlich zugeben, dass sie diejenige ist, die unter dem Pseudonym Fannie Cole schreibt – Unmögliches verlangen würde. Denn seit er ihre Verlobung gelöst hatte, war sie sich nicht sicher, ob sie ihm wieder vertrauen könnte oder nicht. Man hat aber bei jeder Begegnung der beiden merken können, dass die Gefühle füreinander noch da waren. Aus den Handlungen der Charaktere in dem Romangeschehen sowie aus deren Gedanken und Gesprächen ließ sich oft herauslesen, wie die Stellung der Frau am Ende des 19. Jahrhunderts war. Es wurde – in der höheren Kreisen jedenfalls – als Schande angesehen, wenn die Frau beruflich tätig war, was Lilly dazu veranlasste, ihre Romane im Geheimen zu schreiben. Sie hatte große Angst davor, ihre Familie zum Gespött der Gesellschaft zu machen. Dennoch wollte sie ihre heimliche Tätigkeit nicht aufgeben, denn damit half sie einerseits dem Frauenheim, der ihre Hilfe bitter nötig hatte, andererseits schrieb sie Geschichten, mit denen sie die Herzen ihrer Leserinnen berühren wollte. Spannung brachte die Autorin außerdem durch Lillys Schwägerin mit einer geheimnisvollen und sehr fraglichen Vergangenheit ein, außerdem war eine örtliche Klatschzeitung auf der Suche nach der wahren Fannie Cole, was es Lilly natürlich schwer machte, sich versteckt zu halten. Trotz des recht hohen Vorhersehbarkeitsgrades habe ich das Buch gerne gelesen. Es war eine dahinplätschernde Geschichte zum Mitlachen und -weinen, was eine nähere Bindung zwischen Leser und Charakteren aufbaute. Diese angenehm zu lesende Geschichte kann ich jedem empfehlen, der gerne mal etwas zum Abschalten lesen möchte. Von mir gibt es 3 von 5 Sterne!

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  • Leserunde zu "Eine Liebe in Summerhill" von Cara Lynn James

    Eine Liebe in Summerhill

    Arwen10

    Und noch eine Neuerscheinung aus dem Brunnen Verlag wartet auf euch: Ein großes Dankeschön an den Brunnen Verlag für die Bereitstellung der Rezensionsexemplare ! Eine Liebe in Summerhill von Cara Lynn James Zum Inhalt: Eine Frau befreit sich von den gesellschaftlichen Konventionen ihrer Zeit Amerika, Ende des 19. Jahrhunderts. Eine idyllische Sommerfrische an der amerikanischen Ostküste. Hier will die junge Lilly sich erholen. Sie war mit dem nettesten Mann der Welt verlobt – nur leider hat er die Verlobung platzen lassen. Nachdem Lilly diesen Schlag einigermaßen überwunden hat, hofft sie auf einen angenehmen Sommer am Meer. Zumal sie inzwischen als Schriftstellerin recht erfolgreich ist. Ihre Frauenromane muss sie allerdings unter einem anderen Namen veröffentlichen. Denn in besseren Kreisen schickt es sich nicht, dass eine Frau arbeitet. Wenn es herauskäme, wäre ihre Familie gesellschaftlich ruiniert. Es tut ihr gut, dass jetzt der reiche Unternehmersohn Harlan um sie wirbt. Da taucht ihr ehemaliger Verlobter wieder auf. Als er es endlich wagt, ihr noch einmal einen Antrag zu machen, hat sie Harlan gerade ihr Jawort gegeben. Außerdem versucht eine Lokalzeitung, sie zu erpressen, und droht, ihre Identität bekannt zu machen. Wie wird sie sich entscheiden - in der Liebe und als Schriftstellerin? Zur Leseprobe: http://brunnen-verlag.de/details.php?catp=&p_id=111514 Ich suche 3 Leser, die das Buch lesen und rezensieren. Wie immer sind zeitnahe Teilnahme an der Leserunde und das Schreiben einer Rezension Vorraussetzung. Die Rezension soll darüber hinaus noch verbreitet werden bei amazon, buch de oder ähnlichen Verkaufsplattformen. Am Ende brauche ich alle Links, die ich dann an den Verlag weiterleiten werde. Bewerbt euch bitte bis zum 9.September, 12 Uhr, danach erfolgt die Bekanntgabe der Gewinner Diesmal suche ich Vorschläge für kommende Leserunden: http://www.brunnen-verlag.de/index.php?parent=30&sub=yes&idcat=30&lang=1 Start der Leserunde, wenn die Gewinner ihr Buch haben

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    KleinerVampir

    24. September 2012 um 19:43
  • Rezension zu "Eine Liebe in Summerhill" von Cara Lynn James

    Eine Liebe in Summerhill

    KleinerVampir

    24. September 2012 um 17:23

    Buchinhalt: New York, 1890er Jahre: die junge Lilly Westwood aus aristokratischem Haus liebt Jack, der zusammen mit ihrem Bruder studiert, aber mittellos ist. Als Jack um Lillys Hand anhalten will, hört er, wie Lillys Eltern davon wenig begeistert sind und er verlässt daraufhin seine Geliebte. Jahre später ist aus Lilly eine junge Frau geworden, die im Sommersitz ihrer Familie, in Summerhill, heimlich unter Pseudonym Frauenromane schreibt und als Schriftstellerin sehr erfolgreich ist. Alle ihre Einnahmen spendet sie dem christlichen Fürsorgeheim für Einwandererfrauen und niemand darf wissen, dass sich Lilly hinter der Autorin Fannie Cole verbirgt. Würde das rauskommen, wäre der Skandal in der gehobenen Gesellschaft perfekt. Lilly, die mit Harlan, einem reichen Snob verlobt ist, dem Geld und Beziehungen über alles gehen, staunt nicht schlecht, als eines Tages Jack wieder auftaucht: als gemachter Mann, Inhaber eines Zeitungs- und Buchverlages und mit einer Menge Geld aus seiner Zeit als Goldsucher in der Tasche. Auch wenn sie es sich zuerst nicht eingesteht: ihre Liebe zu Jack ist noch immer vorhanden und so löst sie alsbald die Verlobung zu Harlan. Jack möchte Fannie Cole, die erfolgreichste Autorin seines Verlages gerne kennen lernen und auch eine Klatschspalte droht mit peinlichen Enthüllungen – Lilly fühlt sich mehr und mehr in die Ecke gedrängt. Mit Gottvertrauen und beinahe kindlicher Naivität hofft sie bis zuletzt, dass ihr Geheimnis geheim bleibt. Doch Jack ahnt, dass Lilly und Fannie ein und dieselbe Person sind. Doch Lilly ist nicht die einzige, die ein skandalöses Geheimnis hütet….. Persönlicher Eindruck: Der Roman liest sich sehr flüssig, der Schreibstil ist angenehm und schon nach wenigen Seiten ist man eingetaucht in das 19. Jahrhundert. Die Schauplätze und Ereignisse sind detailreich und ansprechend beschrieben, als ob die Autorin selbst auf den Tanztees und Bällen dieser Zeit gewesen ist. Umso mehr ist es schade, dass die Figuren ziemlich flach und unbeschrieben bleiben, es fehlt hier etwas das Lebendige, Plastische. Das ganze Buch über konnte man sich die Protagonisten äußerlich nur schwer vorstellen. Lilly Westwoods Naivität und Unentschlossenheit war fast schon übertrieben, wobei man das teilweise auch der Epoche und den gesellschaftlichen Zwängen der damaligen Zeit zuordnen könnte. Die Übersetzung aus dem amerikanischen war teilweise recht seltsam, Begriffe wie „Schickeria“ für High Society passten nicht wirklich in einen Roman, der in Amerika spielt. Trotz allem empfand ich das Buch als eine erfrischende Lektüre für zwischendurch, die Geschichte hat schon allein aufgrund der vergangenen Epoche durchaus seinen Reiz und ist genau das Richtige für heimelige Herbstabende!

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  • Rezension zu "Eine Liebe in Summerhill" von Cara Lynn James

    Eine Liebe in Summerhill

    Smilla507

    23. September 2012 um 16:53

    Mai 1893: Lilly steht kurz davor einen Heiratsantrag von ihrer großen Liebe Jack zu erhalten. Doch dieser belauscht ein Gespräch zwischen den Eltern, die über geeignete Heiratskandidaten für Lilly unterhalten und Jack kategorisch ausschließen. Enttäuscht und geknickt verschwindet Jack und hinterläßt eine am Boden zerstörte Lilly. Juli 1899: Lilly verbringt den Sommer mit ihrer Familie in Newport. Inzwischen hat sie sich von Jacks Verschwinden erholt und sich ihrer neuen Liebe, Harlan, zugewendet. Außerdem hat sie im Schreiben von viel beachteten Groschenromanen unter dem Pseudonym Fannie Cole ihren Frieden gefunden. Dieser Friede wird erheblich gestört, als Jack wieder auftaucht, eine Klatsch-und-Tratsch-Zeitung die wahre Identität von Fannie Cole zu wissen meint und sie erpresst wird. Wie lange kann sie ihr Geheimnis bewahren? Soll sie es weiterhin bewahren? Und was passiert, wenn sie sich outet? Diese Fragen schwirren Lilly die ganze Zeit durch denk Kopf und eine Antwort darauf findet sie dann auch... …aber bis es dazu kommt, quält man sich die ganze Zeit mit Lilly. Sie tut sich mit Entscheidungen dermaßen schwer, dass ich am Liebsten mehrmals selbst in die Handlung des Romans eingreifen und sagen wollte: „Mensch, Mädel! Du machst es Dir aber auch schwer!“ Die Geschichte ist recht einfach gestrickt, man kann ihr immer gut folgen und zum Abschalten ist sie bestimmt gut geeignet - sofern man nicht besonders anspruchsvoll ist und beim Lesen den Kopf abschaltet. Ich bin leider nicht so jemand und deshalb hatte ich immer wieder Probleme mit der Schreibweise und bestimmten Ausdrücken. Meiner Meinung nach wurde das Buch leider teilweise schlecht oder zu wörtlich übersetzt, wodurch es sich an manchen Stellen holprig liest. Auch die Handlung liest sich zäh, was evtl. durch Lillys Unentschlossenheit entstanden ist. Sie kann sich zu nichts durchringen und so zieht sich das Hin und Her durch den kompletten Roman. Trotz mancher Wendung ist das Ende eigentlich von Anfang an vorhersehbar, was für mich in Ordnung war, denn aus diesem Grund greife ich gerne zu solchen Büchern. Die Romanfiguren werden teilweise kaum beschrieben, wodurch sie mir die ganze Zeit „gesichtslos“ blieben. Am Meisten hat mir Jack gefallen. Er ist ein Mann der Tat, hilfsbereit und klug. Das Cover fand ich ganz ok, das amerikanische hätte mir etwas besser gefallen. Laut Klappentext „fand Cara Lynn James mit diesem Debütroman viel Beachtung“, was ich nach der Lektüre dieses Buches nicht nachvollziehen kann. Ich hoffe für die Autorin, dass sie sich mit ihren nachfolgenden Romanen gesteigert hat.

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