Caragh O'Brien

 4.2 Sterne bei 1.972 Bewertungen
Caragh O'Brien

Lebenslauf von Caragh O'Brien

Caragh O’Brien ist eine US-amerikanische Schriftstellerin. Sie wuchs in Minnesota auf und studierte Literatur und Kreatives Schreiben. Anschließend arbeitete sie als Lehrerin und veröffentliche mit "Die Stadt der verschwundenen Kinder" ihr erstes Jugendbuch, welches in den USA und Großbritannieren viel Aufsehen erregte. Es bildet zugleich den Auftakt der Birthmarked Reihe, die mit "Das Land der verlorenen Träume" und "Der Weg der gefallenen Stern" fortgesetzt wird. Sie ist verheiratet und lebt mit ihrem Mann und drei Kindern in Conneticut.

Alle Bücher von Caragh O'Brien

Sortieren:
Buchformat:
Die Stadt der verschwundenen Kinder

Die Stadt der verschwundenen Kinder

 (1.016)
Erschienen am 11.03.2013
Das Land der verlorenen Träume

Das Land der verlorenen Träume

 (535)
Erschienen am 20.02.2012
Der Weg der gefallenen Sterne

Der Weg der gefallenen Sterne

 (369)
Erschienen am 01.04.2013
Das Land der verlorenen Träume

Das Land der verlorenen Träume

 (16)
Erschienen am 09.12.2013
Birthmarked

Birthmarked

 (8)
Erschienen am 11.10.2011
Tortured

Tortured

 (5)
Erschienen am 06.12.2011
Prized

Prized

 (6)
Erschienen am 10.11.2011

Videos zum Autor

Neue Rezensionen zu Caragh O'Brien

Neu

Rezension zu "Das Land der verlorenen Träume" von Caragh O'Brien

Spannend, Mitreißend und Mysteriös
Julie96vor 11 Tagen

Der zweite Teil der Reihe hat mir auch wieder sehr gut gefallen. Die Geschichte packt einen und man will immer wissen wie es weiter geht. Mir fiel es schwer das Buch aus der Hand zu legen, so dass ich mich zwingen musste aufzuhören. Trotzdem habe ich es innerhalb von drei Tagen gelesen. Die Geschichte ist mitreißend und liebevoll erzählt, Man baut verschiedene Beziehungen zu den einzelnen Charakteren auf, was mir immer sehr wichtig ist.
Zu Handlung: Nachdem Gaia aus der Enklave geflohen ist und sich und ihre Schwester Maya retten konnte, irrt sie hilflos im Ödland umher. Ihr Milchpulver ist alle, so dass es sich nur um eine Frage der Zeit handelt, wann ihre Schwester sterben wird. Doch sie hat Glück und wird von einem fremden Reiter gefunden, welcher sie in ihre vorerst neue Heimat Sylum bringen wird. Dort angekommen warten eine Menge verwirrender und nicht nachvollziehbarer Gesetzte auf sie. Alles ist anders als in der Enklave. Hier haben die Frauen das sagen, aber auch nur die, die heiratswillig sind und an die zehn Kinder gebären. Spannende Fragen werden in diesem Teil geklärt, zum Beispiel was ist ist mit Leon, der ihr zur Flucht verholfen hat?  Was wollte ihre Großmutter ihren Eltern mitteilen? Wie kann sie sich und ihre Schwester retten? Wie kann sie die Menschen in Sylum retten? Denn wer einmal in Sylum ist, kann es nie wieder verlassen. 
Für alle die ein bisschen Fantasie mögen, aber trotzdem nicht zu abgehoben, ist dieses Buch genau das Richtige. Auch wenn man drüber nachdenkt, findet man viele Parallel in unsere heutige Zeit. Leichte und verständliche Sprache, eine einfache Lektüre für einen Ausflug ins Bad oder an den See, eine Pause in der Hängematte oder eine laue Sommernacht. Ich freue mich schon auf den letzten Teil und bin ganz gespannt, wie es mit Gaia weitergeht. 

Kommentieren0
0
Teilen

Rezension zu "Die Stadt der verschwundenen Kinder" von Caragh O'Brien

Die Stadt der verschwundenen Kinder
take.a.bookvor 7 Monaten

Das Buch stand schon länger in meinem Regal und da ich gerade wieder dystopische Jugendromane lese, war es an der Zeit dieses Buch zu erkunden...leider nicht erfolgreich. Ich konnte es nicht zu Ende lesen. Bei ca. S. 300 von 462 abgebrochen.


Das Problem 

Das Grundgerüst der Handlung beruht darauf, dass eine Stadt, die ein Überwachungssystem besitzt, genetische Tests durchführen kann und Leute dazu bringt ihre Babys wegzugeben, es einfach nicht hinbekommt ein verdammtes Geburtenregister zu führen!

Das Datum der Geburt wird registriert und offensichtlich auch die Mütter, Zitat von S.17: 
"Denk daran, morgen früh am Marktplatz Name und Adresse der Mutter zu überprüfen, damit sie auch sicher ihre Entschädigung bekommt." 

Genetische Tests sind auch möglich, aber natürlich nicht bei den Neugeborenen, das wäre ja zu aufwendig, wenn man schon vorher genetische Krankheiten feststellen könnte.

Das Schlimmste ist, dass Gaia eben dieses "Problem" anspricht, aber es dann abgetan wird mit einer Erklärung  à la weil der Himmel blau ist, haben wir das für uns überlebenswichtige Geburtenregister nicht geführt. Es tut mir leid, aber so klang es für mich.

Die Handlung

Positiv fand ich am Anfang, dass die Handlung gleich mit dem Verschwinden der Eltern losgeht und Gaia (leider ohne Plan und Verstand) in die Enklave eindringt, um ihre Eltern zu befreien.  Es geht also ereignisreich los, um in der Mitte sehr stark abzuflachen. Vor allem die Zeit im Gefängnis hat sich gezogen wie Kaugummi. Wie oben bereits erwähnt, konnte ich das Hauptproblem nicht nachvollziehen und spätestens bei dem plötzlichen Sinneswandel von Gaia war es mir zu viel.

Die Protagonistin

Gaia war mir zu Beginn der Handlung noch sympathisch und hatte mein Mitgefühl. Ihr Eindringen in die Enklave war zwar sehr unbedacht, aber auch mutig...wie man es nimmt. Aber spätestens als sie anstatt zu ihrer Mutter zu rennen ein ihr unbekanntes Kind rettet, begegnete ich ihr skeptisch. 
Sie riskierte also lieber ihr Leben und die Möglichkeit ihre Mutter wiederzusehen, als ein Kind, das mit hoher Wahrscheinlichkeit bereits gestorben war, sterben zu lassen. Aber gut das ist Ansichtssache.

Was mich dazugebracht hat, das Buch zuzuklappen und zu sagen "Nein, das ist nicht ihr Ernst", war ihr Sinneswandel. Praktisch mitten im Satz fällt ihr ein, dass es doch nicht so toll ist, dass man seine Babys weggeben muss. Am Ende des Satzes ist sie gefühlt schon in der Planung einer Revolution.

Fazit

Ich mochte den Schreibstil und die kleinen Ausflüge in Gaias Vergangenheit. Die Umgebung und die Personen konnte ich mir gut vorstellen, aber leider hat mich das Buch nicht mitgerissen. Am Anfang baute sich Spannung auf, die aber spätestens dann nachließ, als ich realisierte, was der Knotenpunkt der Handlung war. Natürlich muss man bedenken, dass ich ca. bei S. 300 aufgehört habe und vielleicht ändert sich ab da noch alles dramatisch, aber das bezweifle ich. Für mich war es leider nichts.

Kommentieren0
6
Teilen

Rezension zu "Die Stadt der verschwundenen Kinder" von Caragh O'Brien

Das ist ne Serie? - Boar, gemein!
TanteGhostvor 10 Monaten

Eine ziemlich interessant gestaltete Weltordnung... Die Story ist aber auch nicht ohne.

Inhalt:
Gaia ist das erste Mal allein als Hebamme bei einer Geburt. Sie entreißt der Mutter das Kind, um es bei der Enklave vorzubringen. Eben so, wie es Vorschrift ist.
Doch als sie zu Hause ankommt, ist nichts mehr, wie es einmal war. Statt der Eltern findet sie einen Soldaten im Haus vor. Ihre Eltern wurden verhaftet und Gaia muss um ihr Leben fürchten.
Um mehr heraus zu finden, dringt sie unerlaubt in die Enklave ein, wo sie der Hinrichtung einer schwangeren Frau beiwohnt. - In letzter Sekunde rettet sie zwar das Kind, landet selber aber im Gefängnis.
Gaia hat Informationen, von denen sie selber nichts weiß, die aber für die Enklave äußerst wichtig sind. - Und als Gaia mehr über das System erfährt, weiß sie, dass sie da nicht mehr mitmachen kann.

Der erste Satz:
„Im Halblicht der ärmlichen Hütte zwang sich die Frau, ein letztes, qualvolles Mal zu pressen, und das Baby glitt heraus, in Gaias griffbereite Hände.“

Der letzte Satz:
„Wie sie durch die Dunkelheit schritt, vorsichtig über die nassen Steine hinweg, blickte sie nach vorn, wo es dem ersten zaghaften Stern gelang, durch die Wolken zu funkeln.“

Fazit: 
Mich hat das Buch eigentlich restlos überzeugt. Es ist gut, dass die Eigenheiten des Systems unter der Story erst nach und nach ans Tageslicht kommen. Das hat mir einige Rätsel aufgegeben und für Spannung gesorgt.
Die Dystopie an sich ist recht interessant gestaltet. Die Weltordnung ist genau das, wovor schon heute im realen Leben gewarnt wird. Die Schere zwischen arm und reich könnte nicht krasser sein.
Trotzdem habe ich, leider zu spät, erst mitbekommen, dass es sich hier um eine Serie handelt. Und aus diesem Grund tue ich mich auch mit der Leseempfehlung so schwer. Ich weiß gar nichts, über die Serie selber und kann nur diesen einzelnen Roman beurteilen.
Und der ist durchaus lesenswert. - Wenn ihr lest, dann besser die komplette Reihe. Es bleiben so einfach zu viele Fragen offen.

(Auszüge des des Textes sind auch auf meiner Website und in meinem Blog zu finden.)

Kommentieren0
176
Teilen

Gespräche aus der Community

Neu
Wer den ersten Teil "Die Stadt der verschwunden Kinder" mochte, will sicher wissen, wie es mit Gaia weiter geht. Hier gibts nun die Leserunde zum zweiten Band der Birthmarked-Trilogie. Gern kann auch in englisch mitgelesen werden. Der Originaltitel ist "Prized" und die Kapitel sind natürlich identisch aufgebaut. Leserundenstart ist der 21.05.2012 Inhaltsangabe des Verlages: Sei stark und mutig, Gaia! Die sechzehnjährige Gaia Stone, eine junge Hebamme, muss aus ihrer Heimat fliehen, mit nichts als den Kleidern am Leib und ihrer neugeborenen Schwester im Arm. Alles wurde ihr genommen – sind doch ihre Eltern ermordet und die Liebe ihres Lebens verhaftet worden, und die zerstörte Welt, in der sie lebt, straft unbarmherzig jede Schwäche. Als ein Fremder sie mitten im Ödland vor dem Verdursten bewahrt, scheint sie zunächst gerettet. Doch das Dorf des Fremden nimmt Gaia erst die Schwester und dann auch noch die Freiheit. Verzweifelt und entmutigt gibt sie beinahe auf. Schließlich besinnt sich Gaia jedoch darauf, dass vor allem anderen das Leben zählt – und sie stellt sich ihrem Schicksal, ihrer Verantwortung für ihre Schwester und einer neuen, zarten Liebe …
Zur Leserunde
L
Hallo, kann mir jemand sagen, wie weit das Buch "Die Stadt der verschwundenen Kinder" in Liebesdingen geht? Möchte es gerne meiner Freundin schenken, aber die Liebe darf nicht zu kurz kommen!
Letzter Beitrag von  Millievor 8 Jahren
kann ich nur zustimmen!!!
Zum Thema
Hallo, hin und wieder lese ich gerne auch einmal Jugendliteratur. Wäre das Buch" die Stadt der verschwundenen Kinder" etwas für mich? Die Geschichte hört sich gut an.
Zum Thema

Zusätzliche Informationen

Community-Statistik

in 2.091 Bibliotheken

auf 719 Wunschlisten

von 45 Lesern aktuell gelesen

von 20 Lesern gefolgt

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach

Hol dir mehr von LovelyBooks