Caragh O'Brien Das Land der verlorenen Träume

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Inhaltsangabe zu „Das Land der verlorenen Träume“ von Caragh O'Brien

Die Erfolgssaga um die junge Heldin Gaia
Die sechzehnjährige Gaia Stone, eine junge Hebamme, muss aus ihrer Heimat fliehen, mit nichts als den Kleidern am Leib und ihrer neugeborenen Schwester im Arm. Nichts ist ihr geblieben, sind doch ihre Eltern getötet und die Liebe ihres Lebens verhaftet worden. Die zerstörte Welt, durch die sie sich kämpft, straft unbarmherzig jede Schwäche. Als ein Fremder sie mitten im Ödland vor dem Verdursten bewahrt, scheint sie gerettet. Doch das Dorf des Fremden nimmt Gaia nicht nur die Schwester, sondern auch noch die Freiheit. Verzweifelt und entmutigt gibt sie beinahe auf. Schließlich besinnt sich Gaia jedoch darauf, dass vor allem anderen das Leben zählt – und sie stellt sich ihrem Schicksal, der Verantwortung für ihre Schwester und einer neuen, zarten Liebe.

Die Reise geht weiter, wunderschön erzählter zweiter Teil. Gaia ist manchmal unglaublich naiv, aber auch sehr willensstark.

— Eliza_

Guter 2. Band, welche mich aber nicht komplett mitnehmen konnte. 3,5 Sterne für dieses Buch

— Lilawandel

Sehr gelungen aber etwas schwächer als der erste Band

— Kenda

Temporeiche und gute Fortsetzung, die mich überzeugen konnte. 4.5 verdiente Sterne!

— Lenneth88

Die Fortsetzung war schon schwächer als der 1. Teil, aber noch recht interessant.

— hi-speedsoul

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  • Sehr gelungen aber etwas schwächer als der erste Band

    Das Land der verlorenen Träume

    Kenda

    06. July 2016 um 06:43

    Erster Satz:„Sie packte den Griff ihres Messers fester und taumelte zurück ins Dunkel.“„Das Land der verlorenen Träume“ ist angenehm leicht geschrieben. Die Geschichte der Gaia Stone ist spannend und emotional und das kann man sehr gut herauslesen. Die Emotionen kommen sehr gut herüber und konnten mich erreichen. Auch konnte mich die Geschichte sehr gut einfangen und hindurch tragen.Da es sich hier um den zweiten Teil der Trilogie handelt habe ich vorher bereits den ersten Teil „Die Stadt der verschwundenen Kinder“ im Schreibstil bleibt sich Caragh O'Brien sehr treu, was sehr angenehm ist. „Das Land der verlorenen Träume“ liest sich ebenso wie der erste Band sehr gut und lässt auch Raum für eigene Gedanken.Mein Lieblingscharakter ist, natürlich, Gaia Stone. Sie entwickelt sich weiter und findet zu sich. Gaia ist jung aber hat einiges an Wissen und Erfahrungen, sie wirkt aber nicht überheblich sondern sehr natürlich. Ihre Handlungen sind nachvollziehbar und für die jeweilige Situation sehr stimmig.Auch die Emotionen kommen in „Das Land der verlorenen Träume“ nicht zu kurz. Mehrfach musste ich etwas schlucken oder hatte sogar Tränen in den Augen weil es mich so bewegt hat.Da es sich hier um den zweiten Band handelt sollte der erste Band bekannt sein damit man Gaia und die Geschichte besser verstehen kann.MEIN FAZIT:Die Geschichte nimmt ihren Lauf. „Das Land der verlorenen Träume“ ist ein gelungener zweiter Band der Trilogie, auch wenn ich ihn etwas schwächer finde als den ersten Band. Leser von „Die Stadt der verschwundenen Kinder“ werden an „Das Land der verlorenen Träume“ kaum vorbei kommen. Ich kann Die Trilogie um Gaia Stone absolut empfehlen.

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