Der Weg der gefallenen Sterne

von Caragh O'Brien 
3,9 Sterne bei365 Bewertungen
Der Weg der gefallenen Sterne
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Positiv (254):
smoones avatar

Auch dieser letzte Teil hat mir wirklich gut gefallen

Kritisch (25):
Steffi_vlks avatar

Die Protagonistin hat sich leider stark ins Negative entwickelt, ein eher enttäuschender Abschluss der Reihe.

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Inhaltsangabe zu "Der Weg der gefallenen Sterne"

Der große Höhepunkt von Caragh O'Briens dystopischer Jugendbuchsaga

Die junge Gaia Stone ist Hebamme. Doch in einer zerstörten Welt kann auch sie den verlorenen Kindern nicht mehr helfen, und so trifft Gaia eine schwere Entscheidung. Gemeinsam mit einer Gruppe junger Siedler verlässt sie das Ödland, um zur Stadt hinter der Mauer zurückzukehren und um Hilfe zu bitten. Werden sie die gefährliche Reise überstehen? Und wird sich Gaias Hoffnung auf eine bessere Zukunft endlich erfüllen?

Gerade hat Gaia in der Siedlung Sylum eine neue Heimat gefunden, da steht sie schon wieder vor großen Veränderungen. Denn die Menschen von Sylum leiden an einer sonderbaren Krankheit: Sie können den Ort nur um wenige Meilen verlassen, bevor sie lebensgefährliche Schwächeanfälle erleiden. Ein Hinweis in den Aufzeichnungen ihrer Großmutter zeigt Gaia jedoch, wie sie dieser großen Gefahr entfliehen können. Und so begibt sie sich mit einer Gruppe Siedler auf die gefährliche Reise zurück zu dem Ort, dem sie einst entflohen ist - der Enklave, der Stadt hinter der Mauer. Weder die junge Gaia noch ihre Gefährten wissen, was sie dort erwartet.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783453267435
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:352 Seiten
Verlag:Heyne
Erscheinungsdatum:01.04.2013

Rezensionen und Bewertungen

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    SaranaHiyoris avatar
    SaranaHiyorivor 4 Monaten
    Ein Zufriedenstellendes Ende

    Nach einiger Zeit, habe ich es geschafft auch endlich den letzten Teil der Reihe zu lesen. 
    Dabei muss ich sagen das ich mit dem letzten Teil ganz zufrieden bin und es gegen ende, meiner Meinung nach, spannend wurde. 

    Einzig und allein was mich ein wenig gestört hat, war dass ich einige Handlungen von Gaia manchmal nicht nachvollziehen konnte. Aber sonst hat mich daran nichts gestört.

    Ein gutes und auch spannendes Ende.

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    Steffi_vlks avatar
    Steffi_vlkvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Die Protagonistin hat sich leider stark ins Negative entwickelt, ein eher enttäuschender Abschluss der Reihe.
    Der Weg der gefallenen Sterne - ein etwas enttäuschender Abschluss der Reihe

    Allgemeine Infos:
    Titel: "Der Weg der gefallenen Sterne"
    Autor: Caragh O'Brien
    Genre: Roman
    Verlag: Heyne
    Seitenzahl: 350

    Klappentext:
    Nicht aufgeben!

    Die junge Gaia Stone ist Hebamme. Doch in einer zerstörten Welt kann auch sie den verlorenen Kindern nicht mehr helfen, und so trifft Gaia eine schwere Entscheidung. Gemeinsam mit einer Gruppe junger Siedler verlässt sie das Ödland, um zur Stadt hinter der Mauer zurückzukehren und um Hilfe zu bitten. Werden sie die gefährliche Reise überstehen? Und wird sich Gaias Hoffnung auf eine bessere Zukunft endlich erfüllen?

    Buch:
    Bei "Der Weg der gefallenen Sterne" handelt es sich nun um den dritten Band der Reihe. Das Cover ist wieder analog zu den ersten beiden Büchern gestaltet, dieses Mal in rot. Besonders gut hat mir auch hier wieder das etwas fantasievolle gefallen, das Cover hat auf jeden Fall Wiedererkennungswert. Die verspielten Punkte und Schlieren mochte ich auch sehr gerne, diese findet man auch immer zu Beginn eines neuen Kapitels wieder. Sehr positiv finde ich auch die Kapitellänge, diese ist recht kurz und damit angenehm, da man regelmäßig das Lesen an geeigneten Stellen pausieren kann.

    Schreibstil:
    Caragh O'Brien hat es wieder geschafft, eine sehr einfach zu lesende Geschichte zu schreiben. Diese kommt ohne große Zeit- und Ortssprünge aus, von denen man irritiert ist, weshalb man die Geschichte flüssig durchlesen kann. Auch die Charaktere waren aus meiner Sicht recht einfach zuzuordnen, ohne dass es zu Verwechslungen kommt. Leider hat es mir jedoch in diesem Band stark an Spannung gefehlt, 3/4 des Buches waren eigentlich relativ langweilig. Erst am Schluss hat es das Buch geschafft mich etwas zu fesseln (und das leider auch nicht nur positiv). Schade fande ich es zudem, dass die Geschichte aus der Sicht eines Erzählers verfasst ist, hierbei gehen immer ein bisschen die Emotionen der Protagonistin verloren. Insbesondere bei dieser Reihe, da Gaia sich zwischen dem 1. und dem 3. Band extrem stark verändert hat, aus meiner Sicht leider zum negativen hin...

    Handlung:

    Auch beim dritten Teil dreht sich natürlich alles wieder um die Protagonistin Gaia, die nun die Matrarch, also die Anführerin, von Sylum ist. Zwischen dem Ende des zweiten Bandes und dem Dritten Band liegt eine Zeitspanne von etwa einem Jahr. Dies fand ich schade, da es mich schon interessiert hätte, wie Gaia mit Unterstützung der Dorfbewohner die Zukunft Sylums plant. Da Sylum vom Aussterben bedroht ist aufgrund einer sehr geringen Anzahl weiblicher Bewohnerinnen, sind die Bewohner gezwungen sich einer anderen Gesellschaft anzuschließen. Doch um dort aufgenommen zu werden und überleben zu können, sind sie auf die Unterstützung der Enklave angewisen. Mit dieser haben Gaia und Leon jedoch schon sehr schlechte Erfahrungen gemacht, weshalb ihnen bewusst ist, wie schwer es wird dort aufgenommen zu werden. Aus Alternativlosigkeit gehen sie das Risiko jedoch ein und führen die Bewohner Sylums vor die Mauer der Enklave. Dort finden sie zwar Unterstützung durch die Bewohner, die außerhalb der Enklave leben, die Enklave selbst erweist sich jedoch als harter Widerstand, der nicht nachgeben will. Schaffen es die Bwohner Sylum für ihre neue Heimat zu kämpfen, in der sie ohne Existenz-Sorgen leben können?

    Meinung:
    Der dritte Band der Reihe hat mich leider etwas enttäuscht... Zu großen Teilen ist die Handlung einfach langweilig. Außerdem hat sich die Protagonistin Gaia, die mich im ersten Teil noch sehr überzeugen konnte, stark ins negative entwickelt. Sie wirkt oft egoistisch und grob in ihrer Art zu führen. Außerdem ist sie bei manchen ihrer Entscheidungen naiv und hat die Konsequenzen nicht im Blick. Gegen Ende wird das Buch dann spannender, allerdings war ich von manchen Handlungsaspekten sehr schockiert, da diese einfach grausam waren. Hier hat es mich auch gestört, dass die Charaktere des Buches das Tun der Enklave ohne großen Widerstand und Aufbegehren hinnehmen. Aus diesen Gründen kann ich leider nur 2 von 5 Sternen vergeben.

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    Seitenglanzs avatar
    Seitenglanzvor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Schlecht. Also die Trilogie hätte ich mir sparen können. *heul* Dabei hatte sie so super begonnen.
    Blödes Finale!

    „Der Weg der gefallenen Sterne“ geschrieben von der Autorin Caragh O’Brien ist der dritte und letzte Band Ihrer Trilogie aus dem Genre Jugendroman.

    Da ich die beiden ersten Bücher dieser Trilogie gelesen habe, wollte ich natürlich wissen, wie es nun mit Gaia weiter geht. Dazu muss ich sagen, war ich vom ersten Band echt positiv überrascht, der zweite Band hatte mich allerdings nicht wirklich eingefangen. Daher war ich auf dieses Buch nun echt gespannt.

    Die Sprache und Wortwahl von der Autorin ist auch im letzten Band sehr verständlich und gut formuliert. Caragh O’Brien schafft mit „Der Weg der gefallenen Sterne“ ein Finale, welches ich leider sehr schwach finde. Durch den ersten Teil hatte sich ein besonderer Zauber bei mir aufgebaut. Der Aufbau war superinteressant und spannend, doch nachdem der zweite Band schon nicht mehr das Versprechen des ersten Buches gehalten hat, wurde es im dritten und letzten Teil durch das doch eher lahme Finale noch getoppt. Ich bin echt enttäuscht. Die Kapitel sind allerdings weiterhin in einer angenehmen Länge verfasst worden. Doch hilft das dem Leser auch nicht, wenn die Geschichte nicht stimmig ist. Vor allem wurde mir Gaia als Anführerin mit ihrer teilweise groben Art echt unfreundlich. Das ist nicht mehr die Gaia, die ich mochte. *heul*

    Das Thema dieses Buches dreht sich natürlich weiterhin um Gaia. Sie ist nun die Anführerin einer Truppe aus mutigen Männern und Frauen. Das Ziel der Gruppe ist die Bitte um Hilfe bei der verbotenen Stadt. Warum sollten die plötzlich helfen? Na ja, auf jeden Fall macht sich die neue Organisation auf den beschwerlichen Weg durchs Ödland zur alten Heimat von Gaia. Dort angekommen möchte Gaia den Protektor von einer Zukunft in friedlicher Nachbarschaft überzeugen. Doch geht ihr Plan völlig nach hinten los. Eine Revolution kommt in Gang und ein großer Krieg bricht aus.

    Der Schreibstil von Caragh O’Brien ist wie oben bereits gesagt sehr verständlich und flüssig. Allerdings konnte ich noch keinen besonderen Schreibstil herauslesen. Also, keinen, wo ich bei jedem anderen Buch sagen würde das ist Caragh O’Brien. Doch vielleicht kommt das mit den nächsten Teilen auch noch. Abwarten. *zwinker*

    Die Protagonistin:
    Gaia Stone ist eine junge Hebamme, welche ihr Handwerk einst von ihrer Mutter gelehrt bekommen hat. Sie lebt in der Enklave ohne großes Aufsehen zu erregen. Hält sich an die vorgegebenen Regeln der verbotenen Stadt und lebt auch sonst ein sehr einfaches Leben. Doch nachdem sie erfährt, dass ihre Eltern verhaftet wurden und ihre Großmutter sogar noch leben soll … verändert sich was in Gaia. Sie fängt an Dinge zu hinterfragen und bringt plötzlich großen Mut auf. Aus einem unscheinbaren Mädchen wird eine Kämpferin für Recht und Freiheit!

    Fazit:
    Schlecht. Also die Trilogie hätte ich mir sparen können. *heul* Dabei hatte sie so super begonnen. Ich war so begeistert und nun ist die Enttäuschung groß.

    Mehr Buchrezensionen von mir, findet Ihr auf http://www.seitenglanz.com.

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    booksworldbylauras avatar
    booksworldbylauravor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein sehr langweiliges Finale das auf keinen Fall seine Erwartungen überzeugen konnte.
    //Rezension// Der Weg der Gefallenen Sterne - Caragh O´Brien

    Handlung:Zum Anfang direkt kam ich sehr schlecht in das Buch rein, was vielleicht dran liegen könnte da mindestens ein Jahr zwischen der Handlung vom zweiten und dritten lag. Aber auch die Situation fand ich sehr kompliziert mit der man direkt anfing, aber nach paar Seiten legte es und ich war wieder voll dabei - nur fehlte mir die Motivation. Von Anfang an fiel mir auf wie langweilig das Buch war, aber da hatte ich noch die Hoffnung das es besser wird und es einfach nur einen etwas langweiligeren Start hat .Aber ich wurde bitterbös enttäuscht,den es verlief zum größten Teil sehr monoton und auch langweilig. Zwar gab es ab und zu bessere Szenen, aber auch die konnten mich nicht ganz überzeugen. Es gab da auch paar "verstörende" Szenen drin und zwar das man der Protagonistin die Eierstöcke entfernen lassen hat und somit viele Eltern mit Kinder beschenken konnte.Mittendrin hat mich auch die Motivation verlassen und ich wollte das Ende eigentlich gar nicht lesen, aber ich bin froh das ich dann noch bis zum Ende gelesen habe. Den da wurde es endlich richtig interessant und es konnte mich sogar eine Zeit lang echt packen- ich hab sogar um eine Person gebangt ob sie es überlebt oder nicht! Es war ein schönes Ende, aber der Rest davor war wirklich unspannend und einfach nur langweilig. Hier ging natürlich auch die Liebesgeschichte weiter, sie war ganz süß und ich mochte die beiden zusammen echt den sie waren ein tolles Paar. Dennoch konnte mich die Handlung nicht wirklich überzeugen da sie einfach zum größten Teil total langweilig war und meine Erwartungen nicht erfüllen konnte.


    Idee der Reihe:Die Idee der Reihe hat mir sehr gut gefallen, allerdings wurde sie nach jedem Band schwächer umgesetzt und kann mich nun gar nicht mehr überzeugen.


    Protagonistin:Gaia war eine sehr angenehme Person. Sie war mutig und eine echte Kämpfernatur - den sie würde alles für ihr "Volk" machen um es einfach zu retten. Am Anfang der Reihe war sie sehr naiv, aber das besserte sich immer mehr und nun ist sie vollkommen gegen das System im Land und versucht deswegen zu kämpfen. Was ich besonders an ihr bewundert habe war ihre Selbstlosigkeit, den sie wäre für die Sache gestorben um ihr Volk zu retten.


    Schreibstil:Da es aus der Sicht des Personalen Erzählers geschrieben wurde, konnte ich es nicht so einfach lesen aber ich hatte keine wirklichen Probleme damit. Aber ich mag es nicht so wirklich aus so einer Sicht zu lesen, da man dann zu einen die Gedanken der Protagonisten nicht weiß und man sich auch nicht wirklich in die Person oder auch Situation hinein fühlen kann. Aber ansonsten war der Schreibstil ganz okay, wäre das Buch etwas spannender gewesen hätte es sich auf jeden Fall schneller lesen lassen - aber ich erinnere mich noch wie schnell ich den ersten Teil gelesen habe und wie gut mit der Schreibstil gefallen hat , auch wenn er nicht wirklich etwas besonderes ist.



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    Kendas avatar
    Kendavor einem Jahr
    würdiges Finale

    Erste Worte:
    Gaia legte einen Pfeil ein und spannte den Bogen.


    „Der Weg der gefallenen Sterne“ liest sich locker und flüssig. Gaia ist hier die Hauptperson, geschrieben ist es aber in der Erzählperspektive. Es handelt sich hier um den dritten Teil, die beiden vorherigen Bände sollten bekannt sein.

    Die Charaktere sind gelungen. Ich mag Gaia in diesem dritten Band sehr gerne. Sie wird erwachsener und hat sich seit dem ersten Band sehr verändert. Hier übernimmt sie viel Verantwortung vielleicht ist es auch etwas zu viel da sie ja noch recht jung ist ich finde aber das sie es sehr gut bewerkstelligt. Sie und auch die anderen Charaktere handeln gut nachvollziehbar.

    Die Szenen sind gut beschrieben und ich konnte sie mir auch gut vorstellen. Die Szenen sind nachvollziehbar und gut verständlich auch sind sie so beschrieben das ich richtig mitgegangen bin. In jeder Hinsicht.

    Das Cover passt hervorragend zu den beiden Vorgängern und auch hier finde ich es sehr gelungen. Auch und gerade die Gesichter finde ich ansprechend.

    Die Grundidee und die Umsetzung haben mir sehr gut gefallen. Ich konnte schnell von der Geschichte eingefangen werden, die sich übrigens gut an das Ende von „Das Land der verlorenen Träume“ anfügt. Ich konnte der Geschichte gut folgen und sie hat mich gut unterhalten. Die Seiten flogen beim lesen nur so dahin und auch die Emotionen kamen, besonders am Ende, gut bei mir an so dass ich auch einige Tränen vergossen habe. Ich finde „Der Weg der gefallenen Sterne“ ist ein starker dritter Band und ein gelungenes Finale auch wenn ich mir das Ende etwas anders vorgestellt habe.


    MEIN FAZIT:
    „Der Weg der gefallenen Sterne“ liest sich flüssig und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Mir gefallen die Charaktere sowie die Szenen an sich. Ich finde es ist ein starker dritter Band und ein würdiges Finale auch wenn ich mir das Ende etwas anders vorgestellt habe. Ich kann die Reihe und auch „Der Weg der gefallenen Sterne“ sehr empfehlen.

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    MamiAusLiebes avatar
    MamiAusLiebevor 2 Jahren
    Schwaches Buch

    Dieses Buch ist der dritte und letzte Band eine Trilogie.
    Worum es geht :
    Die junge Gaia Stone ist Hebamme. Doch in einer zerstörten Welt kann auch sie den verlorenen Kindern nicht mehr helfen, und so trifft Gaia eine schwere Entscheidung. Gemeinsam mit einer Gruppe junger Siedler verlässt sie das Ödland, um zur Stadt hinter der Mauer zurückzukehren und um Hilfe zu bitten. Werden sie die gefährliche Reise überstehen? Und wird sich Gaias Hoffnung auf eine bessere Zukunft endlich erfüllen?


    Cover:
    Das Cover ähnelt den der ersten beiden Bände und ist in rot gehalten. 

    Meine Meinung :
    Der erste Band war unglaublich spannend und hat mich gefesselt. Der zweite Band war schwach, da Dreiecksbeziehungen beschrieben wurden, die ich nicht recht nachvollziehen konnte (und ich liebe Dreiecksbeziehungen).
    Und der dritte Band jetzt war ehrlich gesagt eine Zumutung. Die Story war lahm und von den vielen Schreibfehlern in diesem Buch will ich gar nicht erst anfangen. 
    Meiner Meinung nach, War das Stoff für nur einen Band, nicht aber für eine Trilogie.

    Meine Bewertung :
    Ich vergebe dennoch 3 Sterne, da der Schreibstil sich leicht und schnell lesen lässt.

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    bibliophilehermines avatar
    bibliophileherminevor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Teil 1 & 2 wirklich stark, Teil 3 wirkt fade dagegen
    Abschluss der Trilogie um Gaia

    Worum geht’s?

    Gaia steht ein neues Abenteuer bevor. Wieder muss sie ihre gewohnte Umgebung verlassen und durchs Ödland. Aber diesmal ist sie nicht alleine. Der Großteil der Bürger von New Sylum folgt ihr. Und es gibt nur einen Ort an den Sie können. Die Enklave. Das ihnen kein Freudenfest geschmissen wird ist ihr klar und sie muss sich dem Protektor erneut stellen.

    Meine Meinung.

    Der finale Teil spielt ungefähr ein Jahr nach dem zweitem. Er ist der dünnste der Trilogie. Aber für mich auch der schwächste. Leider entwickelt sich Gaia zum Naivchen die mehr rummimit und eine dumme Entscheidungen nach der anderen trifft. Der Schreibstil ist zwar immer noch sehr angenehm weg zu lesen vom sprachlichem her aber dieses immerwährende Drama von Gaia nervte doch ein bisschen. Es wirkte etwas, als ob die Autorin das ganze in die länge ziehen wollte. Und das obwohl es ja im Gegensatz zu Teil 1 & 2 um knapp 100 Seiten dünner war. Es fehlte an Spannung. Die „Finale Schlacht“ war leider alles andere als episch oder generell ansprechend.
    Aber es gab natürlich nicht nur schlechte Stellen. Die offenen Fragen wurden beantwortet und alte Freundschaften aufgefrischt und neue geschlossen.
    Wenn man die Reihe anfängt sollte man auf jeden Fall bis zum Ende durchhalten. 

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    Scaramiras avatar
    Scaramiravor 3 Jahren
    Der letzte Teil


    Nicht aufgeben!

    Die junge Gaia Stone ist Hebamme. Doch in einer zerstörten Welt kann auch sie den verlorenen Kindern nicht mehr helfen, und so trifft Gaia eine schwere Entscheidung. Gemeinsam mit einer Gruppe junger Siedler verlässt sie das Ödland, um zur Stadt hinter der Mauer zurückzukehren und um Hilfe zu bitten. Werden sie die gefährliche Reise überstehen? Und wird sich Gaias Hoffnung auf eine bessere Zukunft endlich erfüllen?


    Fazit

    Auch hier finde ich das Buchcover wieder sehr  schön und es bleibt ein Blickfang.
    Auch alle 3 Bücher zusammen im Regal sehen super aus.

    Die Geschichte ist weiterhin spannend und an fiebert sehr mit.
    Es passieren Sachen die man nicht erwartet und ist erstaunt.
    Ich muss aber sagen das ich sehr froh bin das dieser Band der letzte ist.
    Mich hat das Buch nur halb überzeugt da sich Gaia anders entwickelt hat und nicht mehr 100% sie war. In den Büchern davor war sie authentischer und glaubwürdiger für mich.

    Trotz allem eine sehr gelungene Trilogie.

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    Avalees avatar
    Avaleevor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Das Finale um die Story der jungen Hebamme Gaia ist gelungen und sehr gut dargestellt. Schöne, solide, glaubwürdige Reihe!
    Solides Ende

    Jetzt, wo Gaia die neue Matrarch Sylums ist, führt sie ihr Volk etwa ein Jahr später durch das Ödland zurück in ihre Heimat: die Enklave und Wharfton. Dort möchten sie New Sylum gründen. Wie schon erwartet, werden sie von der Enklave nicht gerade wohlwollend empfangen, auch wenn sich während Gaias Abwesenheit viel verändert hat. Gaia wird vom Protektor festgesetzt und nur durch die Hilfe von Leon und seiner Schwester wird sie freigelassen und schafft es sogar, einen Deal mit dem Protektor zu machen, um Wasser für die Leute von New Sylum zu erhalten. Als er seinen Teil der Abmachung jedoch nicht einhält wird klar, dass härtere Maßnahmen ergriffen werden müssen. Da in Wharfton bereits länger Unzufriedenheit herrscht, finden sie in den dort lebenden Bewohnern Verbündete und auch innerhalb der Mauer sind längst nicht alle mit dem System zufrieden.

    Dieser letzte Teil der Reihe dreht sich Hauptsächlich um die aussichtslosen Verhandlungen Gaias mit dem Protektor und den Maßnahmen, die die Bürger außerhalb der Enklave ergreifen, um doch noch gehört zu werden. Dass die Liebesbeziehung zwischen Gaia und Leon dabei in den Hintergrund rückt, ist angesichts solcher aufregender Ereignisse und der Situation im allgemeinen nachvollziehbar. Wieder einmal wird die Geschichte also (auch bezogen auf andere Punkte) sehr glaubwürdig gestaltet.
    Gaia selbst stellt sich zwar als eine recht gute Matrarch heraus, da (nahezu) alle ihr vertrauen und folgen, kann ihre eigenen Wünsche aber auch nicht gänzlich unter die ihres Volkes ordnen. So folgt sie Leon voller Sorgen und Angst um ihn in die Enklave, um ihn zu suchen. Ihr Volk lässt sie dabei alleine und bringt sich selbst in Gefahr.
    Das Ende wird noch einmal sehr nervenaufreibend und mir haben längst nicht alle Ereignisse gefallen – aber auch das trägt zur Glaubwürdigkeit der Story bei. Wäre alles glimpflich ausgegangen, hätte ich die Story wohl schlechter bewertet. Schließlich wäre das dann weniger gut vorstellbar.

    Zusammenfassend finde ich das Finale um die Story der jungen Hebamme Gaia gelungen und sehr gut dargestellt. Ihre Geschichte hat mich beim Lesen teilweise kaum losgelassen und ich wollte unbedingt nach jeder Handlung der Figuren wissen, was nun als Reaktion folgen würde.

     

    Schöne, solide, glaubwürdige Reihe!

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    Nespavanjes avatar
    Nespavanjevor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Ich bin froh, dass mit „Der Weg der gefallenen Sterne“ die Reihe rund um die Hebamme Gaja Stone zu Ende ist.
    Alles hat ein Ende. Sogar diese Reihe.

    Gaja Stone ist mit einem Gefolge von knapp 2000 Menschen vom Ödland aus aufgebrochen um in ihrer alten Heimat eine Zuflucht zu finden und New Sylum zu gründen. Als sie die Enklave und Wharfton erreichen ist es schließlich der Protektor der Stadt der sie sofort nach Ankunft verhaften lässt.

    Ich bin wirklich froh, dass mit „Der Weg der gefallenen Sterne“, die Reihe rund um die Hebamme Gaja Stone zu Ende ist. Hab ich den zweiten Teil noch gelobt, wird der ewige renke schmiedende Protektor zwar zum ebenbürtigen Gegner von Gaja, allerdings schwächelt ihre Persönlichkeit dermaßen, dass man ihr nicht mehr glaubt eine Schaar von 2000 Menschen durch eine wüste Landschaft dirigiert zu haben. Gaja ist plötzlich nur mehr Spielball der Geschichte und stolpert von einem Handlungsstrang zum nächsten. Nichts scheint sie auch nur im Weitesten unter Kontrolle zu haben, ganz zu schweigen von nicht durchdachten Verhaltensmustern der unzähligen Nebenprotagonisten. Dabei hätte diese Dystopie wirklich einiges an Potential gehabt: Eine Zukunft die durch die Umweltverschmutzungen zu einer teilweisen zurückentwickelten zweigeteilten Gesellschaftsstruktur geworden ist, unter ständigen Wassermangel leidet und ein skrupelloser Despot der unbedingt den Gen-Pool seiner Untergebenen bunt halten möchte, obwohl alle an einer mysteriösen Krankheit leiden. Manche Fragen nach dem Warum und Wie bleiben aber eigentlich unbeantwortet. Man muss nicht immer alles erklären, dass gefällt mir besonders an Romanen, die aus der Sicht eines Protagonisten geschrieben ist. Manchmal hatte ich das Gefühl, dass Caragh O’Brien einfach nur einen Schlussstrich unter der Birthmarked-Trilogie setzen wollte, egal wie. 3 wirklich sehr, sehr großzügige Sterne, eben weil es endlich zu Ende ist. Wer dennoch an Dystopien Gefallen gefunden hat, dem kann ich einerseits die vielgerühmte Tribute von Panem Reihe empfehlen oder die Vollendet Reihe von Neal Shusterman.

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