Die Stadt der verschwundenen Kinder

von Caragh O'Brien 
4,3 Sterne bei947 Bewertungen
Die Stadt der verschwundenen Kinder
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Positiv (790):
Makita_Hirts avatar

Wundervolle, düstere Dystopie

Kritisch (35):

Schöne Idee, allerdings mit großen Lücken, Logikfehlern und einer Protagonistin, die sich viel zu oft hinter ihrer "Unschuld" versteckt. :(

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Inhaltsangabe zu "Die Stadt der verschwundenen Kinder"

Sag mir, wo die Kinder sind

Die junge Gaia gehört mit ihrer Mutter zu den wichtigsten Menschen in ihrer Gemeinschaft: Als Hebamme muss sie jeden Monat die ersten drei Neugeborenen an der Mauer abgeben – so lautet das Gesetz. Noch nie hat es jemand gewagt, gegen dieses Gesetz und die Herrscher jenseits der Mauer aufzubegehren. Doch dann werden Gaias Eltern verhaftet, und das Mädchen begibt sich auf die Suche nach dem Geheimnis der Stadt jenseits der Mauer – und nach dem Schicksal der verschwundenen Kinder …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783453534223
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:464 Seiten
Verlag:Heyne
Erscheinungsdatum:11.03.2013

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Rezensionen und Bewertungen

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    Steffi_vlks avatar
    Steffi_vlkvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Eine emotionale Geschichte über eine außergewöhnliche Weltordnung, die mich fesseln konnte!
    Stadt der verschwundenen Kinder - eine emotionale Geschichte über eine außergewöhnliche Weltordnung

    Allgemeine Infos:
    Titel: "Die Stadt der verschwundenen Kinder"
    Autor: Caragh O'Brien
    Genre: Roman
    Verlag: Heyne
    Seitenzahl: 464

    Klappentext:
    Sag mir, wo die Kinder sind

    Die junge Gaia gehört mit ihrer Mutter zu den wichtigsten Menschen in ihrer Gemeinschaft: Als Hebamme muss sie jeden Monat die ersten drei Neugeborenen an der Mauer abgeben – so lautet das Gesetz. Noch nie hat es jemand gewagt, gegen dieses Gesetz und die Herrscher jenseits der Mauer aufzubegehren. Doch dann werden Gaias Eltern verhaftet, und das Mädchen begibt sich auf die Suche nach dem Geheimnis der Stadt jenseits der Mauer – und nach dem Schicksal der verschwundenen Kinder...

    Buch:
    Bei "Die Stadt der verschwundenen Kinder" handelt es sich um den ersten von drei Bänden einer Reihe der Autorin Caragh O'Brien. Die Cover der einzelnen Bände sind einheitlich gestaltet, lediglich die Hintergrundfarbe unterscheidet die einzelnen Bücher, dies mochte ich sehr gerne. Auch das Design an sich hat mir gut gefallen, da es einen großen Wiedererkennungswert hat. Im Fokus stehen die beiden Gesichter eines Mädchens, vielleicht die Protagonistin Gaia? Außen herum ist das Cover recht verspielt, Punkte und Schlieren sorgen für einen sehr fantasievollen Eindruck. Dieses verspielte durch die Punkte spiegelt sich auch bei den einzelnen Kapiteln wieder, da die jeweils erste Seite auch mit Verzierungen geschmückt ist. Dies hat mir wirklich gut gefallen! Außerdem muss ich auch die Kapitellänge positiv hervorheben, die Länge der einzelnen Kapitel (knapp 15 Minuten) fand ich sehr angenehm zum Lesen.

    Schreibstil:
    Den Schreibstil von Caragh O'Brien mochte ich sehr gerne. Durch ihre ausführlichen Beschreibungen der Umgebung und des Geschehens hat sie es geschafft ein Bild von einer komplett anderen Weltordnung zu erzeugen. Trotz relativ vieler Charaktere, hat sie es dennoch geschafft die Geschichte ordentlich zu strukturieren, sodass ich zu keiner Zeit verwirrt war. Hierzu war es auch gar nicht nötig die einzelnen Charaktere alle genau zu erläutern, meist hat eine Beschreibung deren Funktion in der Gesellschaft ausgereicht. Zusätzlich dazu hat natürlich die Meinung der einzelnen Charaktere zu der ihnen vorgeschriebenen Ordnung eine wichtige Rolle gespielt. Caragh O'Brien hat es geschafft, durch die Handlung einen Spannungsaufbau zu ziehen, der sich bis zum Ende des Buches aufgebaut hat. Aus diesem Grund und weil die Handlung angenehm zu lesen war (ohne komplizierte Zeitsprünge oder ähnliches) habe ich das Buch auch sehr schnell durchgelesen und musste natürlich direkt mit dem zweiten Teil anschließen ;)

    Handlung:
    Die Protagonistin Gaia lebt in Wharfton, dem Dorf vor der verbotenen, abgegrenzten Stadt, der Enklave. Die Bewohner Wharftons sind komplett abhängig von der Enklave, sogar ihr Trinkwasser bekommen sie von dort. Während es in der Enklave sehr glanzvoll ist und es an nichts mangelt, werden die Ressourcen für die Bewohner Wharftons stark rationiert, sodass diese in Armut leben. Außerdem gibt es viele von der Enklave vorgeschriebene Regeln, so zum Beispiel dass in jedem Monat die ersten drei Neugeborenen jeder Hebamme am Tor der Enklave vorgebracht werden müssen. Die entsprechenden Babys werden so ihren Familien entrissen und wachsen behütet und sorgenfrei in der Enklave auf. Da die Bewohner Wharftons im Gegenzug von der Enklave versorgt werden, hat sich bisher niemand getraut gegen die strengen Regeln aufzubegehren, selbst wenn diese den Bewohnern Wharftons nicht gefallen. Doch plötzlich ändert sich alles als Gaias Eltern verhaftet werden. Die Ursache liegt angeblich irgendwo in der Tätigkeit Gaias Mutter als Hebamme. Da Gaia von ihrer Mutter auch zur Hebamme ausgebildet wurde, spielt sie plötzlich eine wichtige Rolle, doch sie ist in die Geheimnisse ihrer Eltern nicht eingeweiht. Um ihre Eltern zu retten und deren Geheimnis auf die Spur zu kommen, dringt Gaia in die Enklave ein. Doch nach was soll sie eigentlich suchen? Und findet Gaia Unterstützer, die mit ihr für das Recht ihrer Eltern eintreten?

    Meinung:
    Besonders interessant fand ich die außergewöhnliche Weltordnung. Diese wurde für meinen Geschmack auch ausreichend beschrieben. Am Anfang habe ich einige Vorgänge nicht verstanden, diese haben sich jedoch alle im Laufe des Buches aufgelöst. Auch die Protagonistin Gaia mochte ich sehr gerne. Sie ist ausgesprochen mutig und sehr auf das Wohl der sie umgebenden Menschen bedacht, auch wenn sie diese gar nicht kennt und ein Risiko eingehen muss, um ihnen zu helfen. Hier hat mir auch gefallen, dass bei diesen Eigenschaften auch Beziehungen zu Gaias Eltern und deren Erziehung hergestellt wurden. Gaia lässt sich nicht unterkriegen und steht für ihr Recht ein, auch wenn dies eine große Gefahr für sie mitbringt hat sie keine Angst vor den ihr Vorgesetzen. Gaias Narbe wurde mir etwas zu überbewertet, dennoch war es interessant zu lesen welche Wirkung diese mit sich bringt. Sie macht Gaia zu einer bekannten Ikone, was natürlich sowohl gute, als auch schlechte Seiten mit sich bringt. Am besten gefallen hat mir glaube ich der Zusammenhalt der Minderheit, die füreinander einstehen und Risiken eingehen. Und im Gegensatz dazu steht die Grausamkeit der Gegenseite, die keinerlei Mitgefühl zu haben scheint. Insgesamt hat mir das Buch damit wirklich gut gefallen und ich vergebe sehr gerne 5 von 5 Sterne. Ich bin sehr gespannt auf die nächsten beiden Teile!

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    Seitenglanzs avatar
    Seitenglanzvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Mit „Die Stadt der verschwundenen Kinder“ ist der Anfang einer vielversprechenden Trilogie in die Buchwelt gelandet.
    Super Beginn der Trilogie.

    „Die Stadt der verschwundenen Kinder“ geschrieben von der Autorin Caragh O’Brien ist der erste Band Ihrer Trilogie aus dem Genre Jugendroman.

    Die Trilogie von Caragh O’Brien wurde mir von der Freundin von meinem Bruder empfohlen. Einige Freundinnen von ihr hatten diese Trilogie bereits gelesen und waren begeistert und somit wuchs meine Wunschliste wieder um drei Bücher. *grins*

    Die Sprache und Wortwahl von der Autorin ist sehr verständlich und gut formuliert. Caragh O’Brien schaft mit „Die Stadt der verschwundenen Kinder“ eine spannende und interessante Geschichte, um ein unbekanntes Thema. Wer viel ließt, den hauen so einige Themen einfach nicht mehr vom Hocker. Man hat vieles einfach schon sehr oft gelesen, vielleicht in anderer Form, aber vom Hauptthema her gleich! Ich denke ihr wisst, was ich meine. *zwinker* Auf jeden Fall hat die Autorin mit dieser Trilogie mehr geschaffen, als man es von einem Erstlingswerk erwarten würde. Der Leser wird in eine sehr gut beschriebene und vorstellbare Welt entführt, welche Spannung und große Gefühle verspricht! Und definitiv auch hält! Die Kapitel sind zudem noch in einer angenehmen Länge verfasst worden. Die Kapiteltitel sind mit kleinen Punkten verschönert und runden somit das Gesamtbild ab. Außerdem darf der Leser sich in diesem Buch über eine bislang unveröffentlichte Kurzgeschichte als Bonusmaterial freuen. Also ein toller Einstieg der Autorin in die Welt der Bücher.

    Das Thema dieses Buches dreht sich um das junge Mädchen Gaia, welche in einer harten und grausamen Welt als Hebamme arbeitet. Gaia lebt in einem Dorf vor der verbotenen Stadt. In diese Stadt hat keiner ohne Erlaubnis zutritt und die Mauern, welche die Stadt umgeben, machen einen Zutritt ohne Erlaubnis auch nicht machbar. Das Volk, welchem auch Gaia angehört, müssen jeden Monat die drei erst geborenen Kinder am Tor zur Stadt abgeben. Warum? Damit sie die wichtigen Mittel zum Leben als Gegenleistung erhalten. Nahrung, Kleidung, Wasser und Unterhaltung. Nachdem Gaia ihre Eltern durch eine Verhaftung verliert, beginnt sie das ganze System zu hinterfragen. Was geschieht mit den Neugeborenen? Gaia möchte dies als junge Hebamme nicht einfach so hinnehmen. Sie sucht einen riskanten Weg um die verbotene Stadt zu gelangen und ihr Mut soll am Ende das Leben ihres ganzen Dorfes verändern. Hat Gaia eine Chance auf der anderen Seite der Mauer? Oder landet sie doch direkt im Gefängnis und wird zum Tode verurteilt?

    Der Schreibstil von Caragh O’Brien ist wie oben bereits gesagt sehr verständlich und flüssig. Allerdings konnte ich noch keinen besonderen Schreibstil herauslesen. Also, keinen, wo ich bei jedem anderen Buch sagen würde das ist Caragh O’Brien. Doch vielleicht kommt das mit den nächsten Teilen auch noch. Abwarten. *zwinker*

    Die Protagonistin:
    Gaia Stone ist eine junge Hebamme, welche ihr Handwerk einst von ihrer Mutter gelehrt bekommen hat. Sie lebt in der Enklave ohne großes Aufsehen zu erregen. Hält sich an die vorgegebenen Regeln der verbotenen Stadt und lebt auch sonst ein sehr einfaches Leben. Doch nachdem sie erfährt, dass ihre Eltern verhaftet wurden und ihre Großmutter sogar noch leben soll … verändert sich was in Gaia. Sie fängt an Dinge zu hinterfragen und bringt plötzlich großen Mut auf. Aus einem unscheinbaren Mädchen wird eine Kämpferin für Recht und Freiheit!

    Fazit:
    Mit „Die Stadt der verschwundenen Kinder“ ist der Anfang einer vielversprechenden Trilogie in die Buchwelt gelandet. Ich habe den ersten Teil verschlungen. Eine sehr interessante und aufregende Geschichte.

    Mehr Buchrezensionen von mir, findet Ihr auf http://www.seitenglanz.com.

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    ReadingCows avatar
    ReadingCowvor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Ein grandioses Buch mit Protagonisten, die mehr vom ersten Moment ins Herz gewachsen waren. Ich kanns kaum erwarten den Rest zu lesen
    ReadingCows Meinung

    Am Anfang hatte ich so meine Probleme mich in die Geschichte einzufinden und den knappe Zeitraum vor der Mauer empfand ich eher als langweilig, was danach kam, konnte mich allerdings vollends in seinen Bann ziehen.

    Die Enklave, das strikte Vorgehen, die Regeln und das Gefängnis. Ich mochte die Geschichte, die sich innerhalb der Enklave abspielte wirklich sehr und sobald das Geschehen endlich ins Rollen gekommen war, wollte ich das Buch nicht mehr aus meiner Hand legen müssen.

    Ich verliebte mich in Leon, in seine Geschichte und sein Leid. Ich spürte Gaias Kummer und ihre Scham, was ihre linke Gesichtshälfte betrifft und auch die Angst, wenn es immer wieder darum ging, etwas neues zu erfahren.

    An sich kann ich den Protektor verstehen, da ist diese Stadt der das Erbgut fehlt und er braucht Kinder, neue Kinder, von fremden Familien. Seine Vorgehensweise ist auf sehr vielen Arten falsch und viel zu drastisch. Eine Mauer um die Leute fernzuhalten? Müttern, Familien ihre Babys wegnehmen? Es kann auch Reichtum und Armut ohne einer Mauer geben. Die wenigstens müssen auf ihr Geld verzichten, nur weil keine Mauer sie vor den dunklen Schicksalen anderer Familien bewahrt.

    Die Mauer ist reiner Egoismus, das verschließen der Augen vor der Wirklichkeit und der Wunsch nach Leben, in einer Welt, in der es allen „gut“ geht. Natürlich gibt es Hinrichtungen, aber die haben die Verurteilten immerhin verdient oder nicht? Natürlich gibt es eine riesige Mauer, aber wie sehr man vor der Mauer leiden muss, ist den Leuten egal, sie können es verdrängen, es vergessen, sie adoptieren die Kinder und geben ihnen ein besseres Leben – genug gute Taten, nicht wahr?

    Die Art wie der Protektor an das Problem ran geht ist falsch, auch was er seiner Familie antut. Er ist ein furchtbarer Mann, ein Rassist, ein schrecklicher Vater und vermutlich auch Ehemann, niemand mit dem ich Zeit verbringen möchte, aber ich kann seinen Gedankengang verstehen, ein kleines Stückchen, verstehe ich.

    Ich mag solche Antagonisten, ich mag Bösewichte, die man verstehen kann, ich mag es, wenn man weiß, dass der Feind böse ist, aber trotzdem nachvollziehen kann, wieso er etwas tut. Caragh O’Brien hat einen solchen Charakter erschaffen und ich glaube das ist der größte Pluspunkt an dem Buch.

    Ich kann es kaum erwarten, endlich Band 2 und 3 zu kaufen und mich in den Fortlauf der Geschichte um Gaia und ihren Kampf gegen die Enklave zu stürzen. Ein bisschen habe ich Angst davor, enttäuscht zu werden, weil Dystopien oftmals zu Dreiecks-Beziehungen neigen und ich nichts mehr hasse, als wenn der erste männliche Protagonist einfach in eine Ecke geworfen wird und stattdessen ein anderer ins Spiel kommt (Das ist der Hauptgrund wieso Infernale – Rhapsodie in Schwarz gar nicht erst eine Chance bekommen hat). Alles in allem, ein toller Start in eine neue Geschichte.

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    MellisBuchlebens avatar
    MellisBuchlebenvor einem Jahr
    Mir hat bei den Protagonisten Tiefgang gefehlt

    Bei diesem Buch hat mir der detailgetreue Schreibstil und die bildhafte Sprache besonders gut gefallen. Die Hintergrundidee und die Handlung fand ich auch sehr interessant.
    Leider fehlte mir bei den Protagonisten die Tiefe. Sie waren mir nicht unsympathisch, aber meiner Meinung nach recht oberflächlich dargestellt. Einzig Gaias Narbe steht im Vordergrund. Sie spielt zwar eine wichtige Rolle im Laufe der Geschichte, aber in jedem Kapitel zu lesen, dass sie eine Narbe hat und dass sie diese verstecken muss, hat mich irgendwann genervt. Natürlich ist es ein Problem, mit einer solchen Narbe leben und sie ständig verstecken zu müssen, aber das muss man meines Erachtens nicht immer wiederholen.
    Zu diesen Wiederholungen kam hinzu, dass für mich einfach zu wenig passiert ist. Dadurch kam es mir langatmig vor und ich habe das Buch immer wieder aus der Hand gelegt, um etwas anderes zu lesen. 
    Insgesamt also ein gutes Buch, dem aber Tiefgang bei Protagonisten und Handlung fehlte.

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    lunau-fantasys avatar
    lunau-fantasyvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Guter Auftakt der Trilogie, wobei es mich nicht genug geflasht hat.
    Sanfter Zukunftsroman mit altertümlichen Elementen

     In diesem Buch geht es um die junge Hebamme Gaia, deren Eltern aus unersichtlichen Gründen gefangen genommen und hinter die Mauern der Enklave geschleppt werden. Durch Bekannte erfährt Gaia, das sie zum Tode verurteilt sind. Doch was haben ihre Eltern getan, dass es so weit kommen konnte? Gaia beschließt alles auf eine Karte zu setzen und sich heimlich in die Stadt innerhalb der Mauern zu begeben. Doch das ist gefährlich, denn anders als bisher von den Bezirken außerhalb der Mauer vermutet, ist bei den Reichen und Behüteten nicht alles perfekt. Die Menschen wirken abgestumpft und kalt. Als Gaia einen Baby zu Hilfe eilt, begibt sie sich in große Gefahr und das Vorhaben, ihre Eltern zu retten, wirkt mit einem Mal aussichtslos.

     Ich habe vor kurzem einige Bücher gebraucht gekauft und dieses Buch war auch dabei. Ich hatte es vorher das ein oder andere Mal gesehen, aber nicht weiter beachtet. Nun lag es auf meinem SuB und da ich für einige Tage im Urlaub war, landete es kurzerhand im Koffer. Jetzt bin ich aus dem Urlaub zurück, das Buch ist ausgelesen und hier ist meine Rezension.

    Das Cover finde ich recht schön, wenngleich ich auch nach dem Lesen nicht verstehe, warum sich zwei Gesichter darauf befinden (zumal es zwei Mal das Gleiche ist). Ich finde es hat einen neugierig machenden Effekt, was ich wichtig finde, aber wirklich zum Inhalt passen, tut es meiner Meinung nach nicht.

    Was mir gefallen hat, ist die Karte am Anfang des Buches, auch wenn ich nicht sonderlich oft drauf geguckt habe. Ich mag Karten und weiter hinten im Buch ist es interessant, wenn man Pläne auf der Karte mitverfolgen kann. 

    Das Buch beginnt direkt mit einer aktiven Handlung, wobei die gesamte Geschichte in der dritten Person Präteritum, also Vergangenheit, geschrieben ist. Wirklich viel von Gaias Arbeit als junge Hebamme bekommt man aber nicht mit und es gibt zwischenzeitlich kleinere Zeitsprünge von mehreren Tagen. Das meiste handelt von Gaias Suche nach ihren Eltern und den damit verbundenen Gefahren. Ich finde auch den Originaltitel passender als den deutschen, da es um Male bei der Geburt geht, aber nicht wirklich um verschwundene Kinder. Klar, die Kinder werden an die Enklave gegeben und sind dann woanders, aber im Grunde weiß man ja wo. Sie sind nicht wirklich verschwunden. 

    Auch die Titelüberschriften sind manchmal ein wenig merkwürdig, aber ich habe sie einfach übersprungen.

    Die Geschichte hatte einen roten Faden und ging fließend ineinander über. Gaia war sympatisch, allerdings konnte ich nicht ganz in ihre Welt eintauchen. Die Spannung war vorhanden und gut, hätte für meinen Geschmack aber etwas stärker und dramatischer sein können,

    Trotzdem habe ich mich beim Lesen viel gefragt, was wohl als nächstes geschehen wird. Es ist nicht von vorneherein klar, wie das Buch ausgeht. 

    Manchmal hatte ich das Gefühl, Gaia hatte ein wenig zu viel Glück und musste selbst wenig tun, um ihr Ziel zu erreichen. Im echten Leben wünscht man sich das natürlich oft, aber in Geschichten fehlt mir dann meist der Kampf. Ich habe das Buch nicht vermisst, wenn ich nicht gelesen habe, aber während des Lesens war es ganz gut.

    Das Buch endet mit einem leichten Cliffhanger.

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    booksworldbylauras avatar
    booksworldbylauravor einem Jahr
    Die Stadt der verschwundenen Kinder - Caragh o´Brien

    Guten morgen ihr Lieben!Ich habe gestern das Buch "Die Stadt der verschwundenen Kinder" beendet und habe nun Zeit die Rezension dafür zu schreiben.Ich wünsche euch viel Spaß beim Durchlesen und ich freue mich über eure Meinung!Laura♥

    Allgemeines

    Quelle

    Titel:Die Stadt der verschwundenen Kinder
    Autor/in:Caragh o´Brien
    Verlag:Heyne
    Genre:Fantasy
    ISBN:978-3-453-52800-0
    Seiten:464
    Preis:16,99 Euro

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    Handlung

    Die junge Gaia gehört mit ihrer Mutter zu den wichtigsten Menschen ihrer Gemeinschaft: Als Hebamme muss sie jeden Monat die ersten drei Neugeborenen an der Mauer der Stadt abgeben – so lautet das Gesetz. Noch nie hat jemand es gewagt, gegen dieses Gesetz und die Herrscher jenseits der Mauer aufzubegehren. Doch dann werden Gaias Eltern verhaftet, und das Mädchen begibt sich auf die Suche nach dem Geheimnis der Stadt jenseits der Mauer – und nach dem Schicksal der verschwundenen Kinder …

    Es ist eine unbarmherzige Welt, in der die sechzehnjährige Gaia aufwächst. Alles ist streng rationiert und jeder träumt von einem besseren Leben. Das ist jedoch nur wenigen Auserwählten vorbehalten, die in einer geheimnisvollen Stadt leben, der Enklave, hinter einer unüberwindlichen Mauer. Alle anderen müssen sich mit dem zufriedengeben, was die Enklave ihnen zuteilt. Der Preis dafür ist hoch: Jeden Monat müssen die ersten drei Neugeborenen an der Mauer abgegeben werden. Wer sich weigert, wird mit dem Tod bestraft, besonders Hebammen wie Gaia und ihre Mutter. Doch dann werden eines Tages Gaias Eltern verhaftet. Für das junge Mädchen zerbricht eine Welt, und sie beginnt Fragen zu stellen: Was geschieht mit den verlorenen Kindern? Als Gaia auf der Suche nach Antworten heimlich die verbotene Stadt betritt, beginnt für sie ein Abenteuer voller Gefahren, und sie macht eine Entdeckung, die das Schicksal der Kinder und die Zukunft der Menschen für immer verändern wird …

    Meine Meinung

    Ich hab von den Buch noch nie gehört,weswegen ich davon auch nichts erwarten konnte - allerdings wurde positiv überrascht.


    In dem Buch geht es um Gaia,die als Hebamme einen ziemlich harte  Job hat denn sie muss im Monat die ersten drei Kinder weggeben muss.Am Anfang zweifelt sie nicht an der Sache,allerdings wird eine kurze Zeit später ihre Eltern entführt werden.So geht sie eines Tages heimlich in die Stadt Enklave wo alles abläuft,.Dort trifft sie auf ihre Eltern,allerdings schafft sie es nicht sie zu befreien da ihre Eltern stark bewacht werden da ihre Eltern anscheinend ein sehr großes Geheimnisse haben.Wird sie das Geheimnis raus finden und ihre Eltern retten können oder wird sie ohne etwas zu erfahren zurück kehren und ihr normales Leben weiterführen?


    In das Buch bin ich recht gut rein gekommen,ich hatte bisschen Schwierigkeiten da man mitten ins Geschehen hinein geworfen wurde - allerdings legte sich das ziemlich schnell und ich war mitten drin.Das Buch war zwar gut,allerdings fesselte es mich nicht wirklich.Ich konnte das Buch zwar gut lesen,aber ich musste es nicht unbedingt beenden.Das Buch hatte auch keine wirkliche Spannung,der Anfang verlief sehr monoton dafür allerdings war es ziemlich interessant mit der ganzen Baby Sache.Spannend wurde es erst gegen Mitte oder Ende,den da waren sie sehr oft auf der Flucht.Bei dem Buch gab es sogar Scenen wo ich weinen konnte,den es war wirklich emotional! Allerdings gab es auch paar Sachen die sehr verwirrend für einen war,und ich es dann öfters lesen musste um es zu verstehen.Das Buch war trotzdem ein sehr interessantes Buch,auch wenn ich meine Kritikpunkte hatte und finde es echt schade das es so unbekannt ist.


    Die Idee des Buches mochte ich sehr,den sie war sehr interessant und auch etwas spannend.Von so einer Idee hatte ich auch noch nie gehört weswegen das Buch sehr einzigartig ist!


    Mit der Protagonistin Gaia konnte ich mich recht gut auseinander setzen,den sie hatte eine sehr nette und auch hilfsbereite Art an sich.Auch wie sie einfach durch die Mauer ist um ihre Eltern zu retten,fand ich sehr mutig das sie ohne nachzudenken  einfach getan hat ist sehr bewundernswert.

    Den Schreibstil empfand ich als sehr angenehm,den man konnte ich leicht und schnell lesen und somit auch das Buch recht schnell beenden.Ich mochte auch sehr wie sie alles beschrieb,auch wenn sie nicht so in Detail ging oder die Gedanken sehr beschrieb wie ich es eigentlich liebe.

    Bewertung

    Ich gebe dem Buch  4/5 Sterne,den es war ein tolles Buch auch wenn ich einzelne Kritikpunkte habe.Es ist auch sehr schade das das Buch so unbekannt ist da es eine Handlung hat wie ich sie noch nie gelesen habe!
    ★★★★☆





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    Anna_Blablabloes avatar
    Anna_Blablabloevor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Genial und fesselnd geschrieben mit verschiedenen Höhen und Tiefen. Das Buch spielt in der Zukunft in der es kaum noch Ressourcen gibt.
    fesselnd und spannend geschrieben

    Genial und fesselnd geschrieben mit verschiedenen Höhen und Tiefen. Das Buch spielt in der Zukunft in der es kaum noch Ressourcen gibt und die Bevölkerung sich somit in verschiedene Gruppen teilt.

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    _Elisa_s avatar
    _Elisa_vor 2 Jahren
    Die Stadt der verschwundenen Kinder

    Inhalt: 

    "Sag mir, wo die Kinder sind. Die junge Gaia gehört mit ihrer Mutter zu den wichtigsten Menschen in ihrer Gemeinschaft: Als Hebamme muss sie jeden Monat die ersten drei Neugeborenen an der Mauer abgeben – so lautet das Gesetz. Noch nie hat es jemand gewagt, gegen dieses Gesetz und die Herrscher jenseits der Mauer aufzubegehren. Doch dann werden Gaias Eltern verhaftet, und das Mädchen begibt sich auf die Suche nach dem Geheimnis der Stadt jenseits der Mauer – und nach dem Schicksal der verschwundenen Kinder …"
    Das Buch ist der erste Teil einer Trilogie.

    Cover:
    Das Cover finde ich sehr ansprechend. Auch wenn es meiner Vorstellung von Gaia nicht entspricht, fand ich, dass das Buch ein kleiner Hingucker ist. Gleiches gilt natürlich auch für die anderen beiden Teile, die ähnlich gestaltet sind.

    Fazit:
    Als erstes fiel mir auf, dass man sich beim Lesen des Buches alles super vorstellen konnte: die Charaktere, die Gefühle, die Gedankengänge, die Umgebung, einfach alles, Es fällt einem leicht das Buch in kurzer Zeit durchzulesen, da es spannend, aber auch gut verständlich geschrieben ist. Ich persönlich habe mich nicht gefühlt, als würde ich eine Dystopie lesen, da mich die Beschreibungen eher an schon längst vergangene Zeiten (beispielsweise das Mittelalter) erinnert haben, was ich aber nicht schlimm finde.
    Das Buch ist definitiv eine Empfehlung für alle, die Dystopien mögen, da es eine komplett andere Vorstellung von der Zukunft ist, als die üblichen. Außerdem wird man von der Geschichte so schnell in den Bann gerissen, dass man es kaum weglegen möchte. 

    Kommentare: 1
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    MamiAusLiebes avatar
    MamiAusLiebevor 2 Jahren
    unglaublich spannend

    Hierbei handelt es sich um den ersten Band einer Trilogie. 
    Worum es geht : 


    Die junge Gaia gehört mit ihrer Mutter zu den wichtigsten Menschen ihrer Gemeinschaft: Als Hebamme muss sie jeden Monat die ersten drei Neugeborenen an der Mauer der Stadt abgeben – so lautet das Gesetz. Noch nie hat jemand es gewagt, gegen dieses Gesetz und die Herrscher jenseits der Mauer aufzubegehren. Doch dann werden Gaias Eltern verhaftet, und das Mädchen begibt sich auf die Suche nach dem Geheimnis der Stadt jenseits der Mauer – und nach dem Schicksal der verschwundenen Kinder …

    Es ist eine unbarmherzige Welt, in der die sechzehnjährige Gaia aufwächst. Alles ist streng rationiert und jeder träumt von einem besseren Leben. Das ist jedoch nur wenigen Auserwählten vorbehalten, die in einer geheimnisvollen Stadt leben, der Enklave, hinter einer unüberwindlichen Mauer. Alle anderen müssen sich mit dem zufriedengeben, was die Enklave ihnen zuteilt. Der Preis dafür ist hoch: Jeden Monat müssen die ersten drei Neugeborenen an der Mauer abgegeben werden. Wer sich weigert, wird mit dem Tod bestraft, besonders Hebammen wie Gaia und ihre Mutter. Doch dann werden eines Tages Gaias Eltern verhaftet. Für das junge Mädchen zerbricht eine Welt, und sie beginnt Fragen zu stellen: Was geschieht mit den verlorenen Kindern? Als Gaia auf der Suche nach Antworten heimlich die verbotene Stadt betritt, beginnt für sie ein Abenteuer voller Gefahren, und sie macht eine Entdeckung, die das Schicksal der Kinder und die Zukunft der Menschen für immer verändern wird …

    Cover : Sehr schön und genauso sind die Cover von Band 2 und 3 auch gehalten. 

    Meine Meinung : 
    Dies Buch ist wahnsinnig spannend und man kann es gar nicht mehr weglegen. Es ist alles dabei, was eine gute Dystopie haben sollte: Spannung, Liebe, Tod, neues Leben etc.

    Bewertung :
    5 Sterne - klare Empfehlung für alle die es noch nicht gelesen haben.

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    Solvejgs avatar
    Solvejgvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ich habe zwar etwas gebraucht am Anfang um warm zu werden, aber dann konnte ich das Buch nicht mehr beiseite legen!! ♥
    Eine wirklich tolle Dystopie mit einer interessanten Thematik!

    Der Inhalt:
    Gaia wächst außerhalb der Enklave auf und arbeitet mit ihrer Mutter als Hebamme. Jeden Monat muss sie die ersten drei Neugeborenen an die Enklave abgeben, denn so sieht es das Gesetz vor. Eines Tages werden ihre Eltern verhaftet und Gaia macht sich auf herauszufinden, was es damit auf sich hat. Doch was dann passiert, hätte sie nie erwartet...

    Rezension: (HARDCOVER)
    Das Cover selber finde ich echt hübsch :) Die Punkte auf dem gesamten Cover sind auch überhaupt nicht störend. Sie machen das Cover meiner Meinung nach besonders. Finde aber, dass im Hinblick auf Gaia vielleicht ein Gesicht Narben hätte haben sollen. Allerdings hätte das vermutlich den "Ästhetik' Aspekt kaputt gemacht. Aber ich finde das Cover insgesamt sehr schön!

    Das Cover selber kommt nicht mit in meine Wertung, weshalb ich mal zum Buch selber komme ;)

     Im Buch selber gibt es zunächst mal eine Karte!! Das hat mich natürlich mega gefreut, da ich ein riesen Fan von Karten bin!! Mir hat es sehr geholfen eine Vorstellung von der Enklave und der Umgebung zu bekommen. Das ist für mich immer ein Pluspunkt!! :)

    Der Einstige in die Geschichte selber ist mir sehr leicht gefallen, wenn auch der Anfang sehr plötzlich kommt. Es geht direkt damit los, dass Gaia ein Baby entbindet. Trotzdem wurde mir durch Gaias Gedankengänge schnell wichtige Infos klar und ich konnte der Handlung gut folgen. Das verschwinden Gaias Eltern kommt ziemlich schnell und man wird sofort in den Strudel aus Verwirrung gesogen. Dennoch hatte ich zu Beginn das Gefühl, dass es danach erst sehr schleppend voran ging. Als Gaia sich dann auf den Weg macht, dass Geheimnis zu lüften, wird es deutlich spannender und ich hab gebannt das Buch gelesen und konnte es kaum weglegen.
    Die Idee der Geschichte fand ich sehr interessant. Gerade das die Hebamme als Beruf so im Vordergrund steht finde ich sehr interessant und passt interessanterweise gut in eine Dystopie.

    Sehr gut gefallen hat mir auch die Gegenüberstellung der Enklave und der Sektoren. Auch wenn die Enklave eigentlich sehr "modern" sein soll, wirkte sie auch oft eher mittelalterlich auf mich. Glaube das lag einfach daran, dass die Sektoren keine technischen Mittel besitzen bzw. nur wenige und die Geschichte dort beginnt. Irgendwie habe ich mir alles so vorgestellt :D Dabei spielt es in der Zukunft. Trotzdem wurde der Unterschied zwischen Sektoren und Enklave deutlich.

    Gaia selber finde ich einen sehr tollen Charakter. Sie ist keine typische Rebellin. Stark, hübsch und hat atemberaubende Fähigkeiten. Gaia ist zwar mutig und leistet oft Widerstand durch ihre Wortwahl, dennoch ist sie keine Standard Heldin. Ihr Gesicht ist durch ein Narbengewirr der puh rechten oder linken Gesichtshälfte gekennzeichnet und sie selber leidet sehr darunter. Doch ich finde gerade das unterscheidet sie von anderen Heldinnen die oftmals als hübsch beschrieben werden. Obwohl sie natürlich nicht hässlich ist nur durch eine Narbe! Dennoch ist das etwas, dass man nicht so häufig bei weiblichen Protagonisten sieht. Sie selber hat keine Kampferfahrungen oder eine andere Art sich zu verteidigen gelernt, sondern ist eine einfach Hebamme. Doch trotzdem überrascht sie immer wieder.
    Auch Gaias Eltern waren mir unglaublich sympathisch und haben, wenn auch verhaftet, viel zur Geschichte beigetragen ;) Besonders ihren Vater!! Die Art wie er beschrieben wird, fand ich sehr schön.

    Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Nicht besonders herausstechend aber gut zu lesen und flüssig. Der Leser kann sich gut in Gaia hineinversetzen - wie sie die für sich fremde Welt wahrnimmt und wie sie sich fühlen muss. Ein wenig hat es mir aber, so zu Beginn, an Emotionen gefehlt. mit der Zeit fand wurde dies jedoch immer stärker und ich hab richtig mitgefiebert.

    Das Ende kam für mich sehr überraschend und bleibt offen. Ich muss auf jeden Fall Band 2 lesen!!!

    Fazit:
    Ein toller 1. Band einer ruhigen aber zugleich spannenden Dystopie. Ich fand den Aspekt der Geburten und Hebammen sehr interessant und finde, dass das Buch gerade durch Gaia und die Thematik hervorsticht. Ich finde, es lohnt sich das Buch zu lesen!

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    buechermaus25s avatar
    Hi ihr lieben ^.^ Ich habe mir gedacht ich Starte mal ein Wanderbuch zu "Die Stadt der verschwundenen Kinder von Caragh O'Brien"

    Wie das Wanderbuch funktioniert
    Ich verschicke das Buch an den ersten Teilnehmer der Liste, dann habt ihr 2 Wochen Zeit das Buch zu lesen und schickt es dann an euren Nachfolger weiter, die Adresse erfragt ihr bitte selbst. Behandelt das Buch bitte so, als wäre es euer eigenes!
    Sollte das Buch verloren gehen, dann teilen sich Sender und Empfänger die Anschaffungskosten für ein neues Exemplar.
    Wenn wir die Liste durch haben, geht das Buch zurück an mich, am besten ihr verschickt es immer als Buchsendung.
    Meldet euch bitte kurz im Thread, wenn ihr das Buch verschickt bzw. es erhalten habt.
    Das dürfte es eigentlich zu den Regeln soweit sein. Ihr könnt gerne euere Meinung über das Buch sagen, wie ihr das findet.


    Inhalt:
    Sag mir, wo die Kinder sind
    Es ist eine unbarmherzige Welt, in der die sechzehnjährige Gaia aufwächst. Alles ist streng rationiert und jeder träumt von einem besseren Leben. Das ist jedoch nur wenigen Auserwählten vorbehalten, die in einer geheimnisvollen Stadt leben, der Enklave, hinter einer unüberwindlichen Mauer. Alle anderen müssen sich mit dem zufriedengeben, was die Enklave ihnen zuteilt. Der Preis dafür ist hoch: Jeden Monat müssen die ersten drei Neugeborenen an der Mauer abgegeben werden. Wer sich weigert, wird mit dem Tod bestraft, besonders Hebammen wie Gaia und ihre Mutter. Doch dann werden eines Tages Gaias Eltern verhaftet. Für das junge Mädchen zerbricht eine Welt, und sie beginnt Fragen zu stellen: Was geschieht mit den verlorenen Kindern? Als Gaia auf der Suche nach Antworten heimlich die verbotene Stadt betritt, beginnt für sie ein Abenteuer voller Gefahren, und sie macht eine Entdeckung, die das Schicksal der Kinder und die Zukunft der Menschen für immer verändern wird …


    Teilnehmerliste:
    buechermaus25 verschickt 
    1. Lynie gelesen
    2. Lilasan gelesen
    3. Pichen1992 gelesen
    4. Bellchen gelesen
    5. Deli gelesen
    6. Griinsekatze gelesen
    7. Themistokeles gelesen
    9. Punxie gelesen
    10.Lillie-Sophie erhalten am 24.9.12
    11. koeniginvonsaba
    15.buchstabentraeume
    16.michaela_sanders

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    buechermaus25s avatar
    Letzter Beitrag von  buechermaus25vor 6 Jahren
    Das Buch ist wieder daheim :)
    Zum Thema
    L
    Hallo, kann mir jemand sagen, wie weit das Buch "Die Stadt der verschwundenen Kinder" in Liebesdingen geht? Möchte es gerne meiner Freundin schenken, aber die Liebe darf nicht zu kurz kommen!
    Millies avatar
    Letzter Beitrag von  Millievor 7 Jahren
    kann ich nur zustimmen!!!
    Zum Thema
    Hallo, hin und wieder lese ich gerne auch einmal Jugendliteratur. Wäre das Buch" die Stadt der verschwundenen Kinder" etwas für mich? Die Geschichte hört sich gut an.
    Zum Thema

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