Caragh O'Brien Die Stadt der verschwundenen Kinder

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Lovelybooks Bewertung

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Inhaltsangabe zu „Die Stadt der verschwundenen Kinder“ von Caragh O'Brien

Sag mir, wo die Kinder sind Die junge Gaia gehört mit ihrer Mutter zu den wichtigsten Menschen in ihrer Gemeinschaft: Als Hebamme muss sie jeden Monat die ersten drei Neugeborenen an der Mauer abgeben – so lautet das Gesetz. Noch nie hat es jemand gewagt, gegen dieses Gesetz und die Herrscher jenseits der Mauer aufzubegehren. Doch dann werden Gaias Eltern verhaftet, und das Mädchen begibt sich auf die Suche nach dem Geheimnis der Stadt jenseits der Mauer – und nach dem Schicksal der verschwundenen Kinder …

Guter Auftakt der Trilogie, wobei es mich nicht genug geflasht hat.

— lunau-fantasy
lunau-fantasy

Wundervolle Geschichte mit vielen Elementen, die ich zuvor noch nie wo gelesen habe. Eine meiner absoluten LIeblingsromanreihen.

— JohannaCintra
JohannaCintra

Spannender, trauriger erster Teil. Ich freu mich bereits auf die Fortsetzung.

— Eliza_
Eliza_

Dieses Buch hat mich sehr beeindruckt und auch sehr überrascht. Da könnte ich nicht aufhören zu lesen.

— Schnapsi
Schnapsi

Ein Teil 1, in dem bereits viel passiert! Wirklich klug gestaltet, hat mich mitgerissen.

— brokkolino
brokkolino

Eine wirklich fesselnde Geschichte - neben der hohen Spannung und der vielen Traurigkeit fehlt mir aber ein ausgleichender Faktor.

— chasingunicorns
chasingunicorns

Ein toller Auftakt!

— kleine_welle
kleine_welle

Ein schöner Start!

— Mella_Nie
Mella_Nie

Genial und fesselnd geschrieben mit verschiedenen Höhen und Tiefen. Das Buch spielt in der Zukunft in der es kaum noch Ressourcen gibt.

— Anna_Blablabloe
Anna_Blablabloe

Bis zum Ende sehr spannend und man möchte direkt den nächsten Teil zur Hand nehmen !

— Kawaii_Dandelion
Kawaii_Dandelion

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  • Mir hat bei den Protagonisten Tiefgang gefehlt

    Die Stadt der verschwundenen Kinder
    MellisBuchleben

    MellisBuchleben

    31. August 2017 um 14:05

    Bei diesem Buch hat mir der detailgetreue Schreibstil und die bildhafte Sprache besonders gut gefallen. Die Hintergrundidee und die Handlung fand ich auch sehr interessant.Leider fehlte mir bei den Protagonisten die Tiefe. Sie waren mir nicht unsympathisch, aber meiner Meinung nach recht oberflächlich dargestellt. Einzig Gaias Narbe steht im Vordergrund. Sie spielt zwar eine wichtige Rolle im Laufe der Geschichte, aber in jedem Kapitel zu lesen, dass sie eine Narbe hat und dass sie diese verstecken muss, hat mich irgendwann genervt. Natürlich ist es ein Problem, mit einer solchen Narbe leben und sie ständig verstecken zu müssen, aber das muss man meines Erachtens nicht immer wiederholen. Zu diesen Wiederholungen kam hinzu, dass für mich einfach zu wenig passiert ist. Dadurch kam es mir langatmig vor und ich habe das Buch immer wieder aus der Hand gelegt, um etwas anderes zu lesen. Insgesamt also ein gutes Buch, dem aber Tiefgang bei Protagonisten und Handlung fehlte.

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  • Sanfter Zukunftsroman mit altertümlichen Elementen

    Die Stadt der verschwundenen Kinder
    lunau-fantasy

    lunau-fantasy

    01. August 2017 um 09:41

     In diesem Buch geht es um die junge Hebamme Gaia, deren Eltern aus unersichtlichen Gründen gefangen genommen und hinter die Mauern der Enklave geschleppt werden. Durch Bekannte erfährt Gaia, das sie zum Tode verurteilt sind. Doch was haben ihre Eltern getan, dass es so weit kommen konnte? Gaia beschließt alles auf eine Karte zu setzen und sich heimlich in die Stadt innerhalb der Mauern zu begeben. Doch das ist gefährlich, denn anders als bisher von den Bezirken außerhalb der Mauer vermutet, ist bei den Reichen und Behüteten nicht alles perfekt. Die Menschen wirken abgestumpft und kalt. Als Gaia einen Baby zu Hilfe eilt, begibt sie sich in große Gefahr und das Vorhaben, ihre Eltern zu retten, wirkt mit einem Mal aussichtslos.  Ich habe vor kurzem einige Bücher gebraucht gekauft und dieses Buch war auch dabei. Ich hatte es vorher das ein oder andere Mal gesehen, aber nicht weiter beachtet. Nun lag es auf meinem SuB und da ich für einige Tage im Urlaub war, landete es kurzerhand im Koffer. Jetzt bin ich aus dem Urlaub zurück, das Buch ist ausgelesen und hier ist meine Rezension. Das Cover finde ich recht schön, wenngleich ich auch nach dem Lesen nicht verstehe, warum sich zwei Gesichter darauf befinden (zumal es zwei Mal das Gleiche ist). Ich finde es hat einen neugierig machenden Effekt, was ich wichtig finde, aber wirklich zum Inhalt passen, tut es meiner Meinung nach nicht. Was mir gefallen hat, ist die Karte am Anfang des Buches, auch wenn ich nicht sonderlich oft drauf geguckt habe. Ich mag Karten und weiter hinten im Buch ist es interessant, wenn man Pläne auf der Karte mitverfolgen kann.  Das Buch beginnt direkt mit einer aktiven Handlung, wobei die gesamte Geschichte in der dritten Person Präteritum, also Vergangenheit, geschrieben ist. Wirklich viel von Gaias Arbeit als junge Hebamme bekommt man aber nicht mit und es gibt zwischenzeitlich kleinere Zeitsprünge von mehreren Tagen. Das meiste handelt von Gaias Suche nach ihren Eltern und den damit verbundenen Gefahren. Ich finde auch den Originaltitel passender als den deutschen, da es um Male bei der Geburt geht, aber nicht wirklich um verschwundene Kinder. Klar, die Kinder werden an die Enklave gegeben und sind dann woanders, aber im Grunde weiß man ja wo. Sie sind nicht wirklich verschwunden.  Auch die Titelüberschriften sind manchmal ein wenig merkwürdig, aber ich habe sie einfach übersprungen. Die Geschichte hatte einen roten Faden und ging fließend ineinander über. Gaia war sympatisch, allerdings konnte ich nicht ganz in ihre Welt eintauchen. Die Spannung war vorhanden und gut, hätte für meinen Geschmack aber etwas stärker und dramatischer sein können, Trotzdem habe ich mich beim Lesen viel gefragt, was wohl als nächstes geschehen wird. Es ist nicht von vorneherein klar, wie das Buch ausgeht.  Manchmal hatte ich das Gefühl, Gaia hatte ein wenig zu viel Glück und musste selbst wenig tun, um ihr Ziel zu erreichen. Im echten Leben wünscht man sich das natürlich oft, aber in Geschichten fehlt mir dann meist der Kampf. Ich habe das Buch nicht vermisst, wenn ich nicht gelesen habe, aber während des Lesens war es ganz gut. Das Buch endet mit einem leichten Cliffhanger.

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  • Die Stadt der verschwundenen Kinder - Caragh o´Brien

    Die Stadt der verschwundenen Kinder
    booksworldbylaura

    booksworldbylaura

    09. April 2017 um 08:16

    Guten morgen ihr Lieben!Ich habe gestern das Buch "Die Stadt der verschwundenen Kinder" beendet und habe nun Zeit die Rezension dafür zu schreiben.Ich wünsche euch viel Spaß beim Durchlesen und ich freue mich über eure Meinung!Laura♥ Allgemeines QuelleTitel:Die Stadt der verschwundenen KinderAutor/in:Caragh o´BrienVerlag:HeyneGenre:FantasyISBN:978-3-453-52800-0Seiten:464Preis:16,99 Euro Kaufen? Handlung Die junge Gaia gehört mit ihrer Mutter zu den wichtigsten Menschen ihrer Gemeinschaft: Als Hebamme muss sie jeden Monat die ersten drei Neugeborenen an der Mauer der Stadt abgeben – so lautet das Gesetz. Noch nie hat jemand es gewagt, gegen dieses Gesetz und die Herrscher jenseits der Mauer aufzubegehren. Doch dann werden Gaias Eltern verhaftet, und das Mädchen begibt sich auf die Suche nach dem Geheimnis der Stadt jenseits der Mauer – und nach dem Schicksal der verschwundenen Kinder …Es ist eine unbarmherzige Welt, in der die sechzehnjährige Gaia aufwächst. Alles ist streng rationiert und jeder träumt von einem besseren Leben. Das ist jedoch nur wenigen Auserwählten vorbehalten, die in einer geheimnisvollen Stadt leben, der Enklave, hinter einer unüberwindlichen Mauer. Alle anderen müssen sich mit dem zufriedengeben, was die Enklave ihnen zuteilt. Der Preis dafür ist hoch: Jeden Monat müssen die ersten drei Neugeborenen an der Mauer abgegeben werden. Wer sich weigert, wird mit dem Tod bestraft, besonders Hebammen wie Gaia und ihre Mutter. Doch dann werden eines Tages Gaias Eltern verhaftet. Für das junge Mädchen zerbricht eine Welt, und sie beginnt Fragen zu stellen: Was geschieht mit den verlorenen Kindern? Als Gaia auf der Suche nach Antworten heimlich die verbotene Stadt betritt, beginnt für sie ein Abenteuer voller Gefahren, und sie macht eine Entdeckung, die das Schicksal der Kinder und die Zukunft der Menschen für immer verändern wird … Meine Meinung Ich hab von den Buch noch nie gehört,weswegen ich davon auch nichts erwarten konnte - allerdings wurde positiv überrascht.In dem Buch geht es um Gaia,die als Hebamme einen ziemlich harte  Job hat denn sie muss im Monat die ersten drei Kinder weggeben muss.Am Anfang zweifelt sie nicht an der Sache,allerdings wird eine kurze Zeit später ihre Eltern entführt werden.So geht sie eines Tages heimlich in die Stadt Enklave wo alles abläuft,.Dort trifft sie auf ihre Eltern,allerdings schafft sie es nicht sie zu befreien da ihre Eltern stark bewacht werden da ihre Eltern anscheinend ein sehr großes Geheimnisse haben.Wird sie das Geheimnis raus finden und ihre Eltern retten können oder wird sie ohne etwas zu erfahren zurück kehren und ihr normales Leben weiterführen?In das Buch bin ich recht gut rein gekommen,ich hatte bisschen Schwierigkeiten da man mitten ins Geschehen hinein geworfen wurde - allerdings legte sich das ziemlich schnell und ich war mitten drin.Das Buch war zwar gut,allerdings fesselte es mich nicht wirklich.Ich konnte das Buch zwar gut lesen,aber ich musste es nicht unbedingt beenden.Das Buch hatte auch keine wirkliche Spannung,der Anfang verlief sehr monoton dafür allerdings war es ziemlich interessant mit der ganzen Baby Sache.Spannend wurde es erst gegen Mitte oder Ende,den da waren sie sehr oft auf der Flucht.Bei dem Buch gab es sogar Scenen wo ich weinen konnte,den es war wirklich emotional! Allerdings gab es auch paar Sachen die sehr verwirrend für einen war,und ich es dann öfters lesen musste um es zu verstehen.Das Buch war trotzdem ein sehr interessantes Buch,auch wenn ich meine Kritikpunkte hatte und finde es echt schade das es so unbekannt ist. Die Idee des Buches mochte ich sehr,den sie war sehr interessant und auch etwas spannend.Von so einer Idee hatte ich auch noch nie gehört weswegen das Buch sehr einzigartig ist!Mit der Protagonistin Gaia konnte ich mich recht gut auseinander setzen,den sie hatte eine sehr nette und auch hilfsbereite Art an sich.Auch wie sie einfach durch die Mauer ist um ihre Eltern zu retten,fand ich sehr mutig das sie ohne nachzudenken  einfach getan hat ist sehr bewundernswert.Den Schreibstil empfand ich als sehr angenehm,den man konnte ich leicht und schnell lesen und somit auch das Buch recht schnell beenden.Ich mochte auch sehr wie sie alles beschrieb,auch wenn sie nicht so in Detail ging oder die Gedanken sehr beschrieb wie ich es eigentlich liebe. Bewertung Ich gebe dem Buch 4/5 Sterne,den es war ein tolles Buch auch wenn ich einzelne Kritikpunkte habe.Es ist auch sehr schade das das Buch so unbekannt ist da es eine Handlung hat wie ich sie noch nie gelesen habe!★★★★☆

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  • Leserunde zu "Nina & Tom" von Tom Kummer

    Nina & Tom
    aufbauverlag

    aufbauverlag

    Tom liebt Nina.Nina liebt Tom.Sie hat nur noch wenige Tage zu leben.Die größte Liebesgeschichte seit Love Story.So jemanden wie Nina hat Tom noch nie gesehen: Sie sieht aus wie ein Knabe und hat diesen Gangsterblick, der keine Schwächen zulässt. Er selbst bastelt Feuerbomben und inszeniert Geschichten, die wie die Wahrheit klingen. In Barcelona lernen sie sich kennen, in Berlin experimentieren sie mit Sex, Pop und Drogen, und in L. A. gründen sie eine Familie. Nina & Tom sind das ungleiche Paar, das nur die Extreme kennt. Doch nun, nach dreißig gemeinsamen Jahren, ist Nina krank. Sie wird sterben. Und niemand kann sie davon abhalten, ihre letzten Tage in Freiheit zu verbringen. Ein Buch, wie es nur das Leben schreiben kann.“’Wir sind Engel der Hölle’, sage ich zu Nina, als wir in der Lufthansa-Maschine die Anden überqueren. Sie legt ihren Arm über meine Schulter. Ich lege meine Finger auf ihre Wange und streiche hinunter bis zum Kinn. Ich sehe, wie ihre Lippen zittern: ‘Tom’, sagt sie, ‘wie wollen wir jetzt weiterleben?’”Tom Kummer, der »Bad Boy« des deutschen Journalismus, hat der Frau ein Denkmal gesetzt, von der ihn nur der Tod scheiden konnte: ein durch und durch erschütterndes Buch.Zur Leseprobe Über Tom Kummer Tom Kummer, geboren 1961 in Bern, ist ein Schweizer Journalist. Im Jahr 2000 löste er wegen fiktiver Interviews einen Medienskandal aus. Er lebt in Los Angeles und Bern. Er schrieb u.a. Good Morning, Los Angeles. Die tägliche Jagd nach der Wirklichkeit (1996) und den Roman Blow Up (Blumenbar, 2007).Jetzt bewerben!Bewerbt euch bitte mit Klick auf den "Bewerben"-Button und beantwortet folgende Frage: Welches Buch habt ihr zuletzt gelesen?Viele Grüßeeuer Team vom Aufbau Verlag Noch mehr #jungwildblumenbar! Weitere Titel aus dem Blumenbar und dem Aufbau Verlag findet ihr auch auf der Aktionsseite zu #jungwildblumenbar. Schaut doch mal vorbei! * Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zum Schreiben einer Rezension, nachdem ihr das Buch gelesen habt. Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung für eine Buchverlosung schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlicht haben.** Bitte beachtet, dass es sich hier um eine Buchverlosung handelt und nicht um eine Leserunde. Ihr könnt natürlich trotzdem gerne hier über das Buch diskutieren, aber eine Moderation wird es nicht geben.

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    • 328
  • fesselnd und spannend geschrieben

    Die Stadt der verschwundenen Kinder
    Anna_Blablabloe

    Anna_Blablabloe

    25. August 2016 um 14:05

    Genial und fesselnd geschrieben mit verschiedenen Höhen und Tiefen. Das Buch spielt in der Zukunft in der es kaum noch Ressourcen gibt und die Bevölkerung sich somit in verschiedene Gruppen teilt.

  • Die Stadt der verschwundenen Kinder

    Die Stadt der verschwundenen Kinder
    _Elisa_

    _Elisa_

    06. August 2016 um 18:13

    Inhalt: "Sag mir, wo die Kinder sind. Die junge Gaia gehört mit ihrer Mutter zu den wichtigsten Menschen in ihrer Gemeinschaft: Als Hebamme muss sie jeden Monat die ersten drei Neugeborenen an der Mauer abgeben – so lautet das Gesetz. Noch nie hat es jemand gewagt, gegen dieses Gesetz und die Herrscher jenseits der Mauer aufzubegehren. Doch dann werden Gaias Eltern verhaftet, und das Mädchen begibt sich auf die Suche nach dem Geheimnis der Stadt jenseits der Mauer – und nach dem Schicksal der verschwundenen Kinder …"Das Buch ist der erste Teil einer Trilogie.Cover:Das Cover finde ich sehr ansprechend. Auch wenn es meiner Vorstellung von Gaia nicht entspricht, fand ich, dass das Buch ein kleiner Hingucker ist. Gleiches gilt natürlich auch für die anderen beiden Teile, die ähnlich gestaltet sind.Fazit:Als erstes fiel mir auf, dass man sich beim Lesen des Buches alles super vorstellen konnte: die Charaktere, die Gefühle, die Gedankengänge, die Umgebung, einfach alles, Es fällt einem leicht das Buch in kurzer Zeit durchzulesen, da es spannend, aber auch gut verständlich geschrieben ist. Ich persönlich habe mich nicht gefühlt, als würde ich eine Dystopie lesen, da mich die Beschreibungen eher an schon längst vergangene Zeiten (beispielsweise das Mittelalter) erinnert haben, was ich aber nicht schlimm finde.Das Buch ist definitiv eine Empfehlung für alle, die Dystopien mögen, da es eine komplett andere Vorstellung von der Zukunft ist, als die üblichen. Außerdem wird man von der Geschichte so schnell in den Bann gerissen, dass man es kaum weglegen möchte. 

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    • 2
  • unglaublich spannend

    Die Stadt der verschwundenen Kinder
    MamiAusLiebe

    MamiAusLiebe

    14. June 2016 um 09:57

    Hierbei handelt es sich um den ersten Band einer Trilogie. Worum es geht : Die junge Gaia gehört mit ihrer Mutter zu den wichtigsten Menschen ihrer Gemeinschaft: Als Hebamme muss sie jeden Monat die ersten drei Neugeborenen an der Mauer der Stadt abgeben – so lautet das Gesetz. Noch nie hat jemand es gewagt, gegen dieses Gesetz und die Herrscher jenseits der Mauer aufzubegehren. Doch dann werden Gaias Eltern verhaftet, und das Mädchen begibt sich auf die Suche nach dem Geheimnis der Stadt jenseits der Mauer – und nach dem Schicksal der verschwundenen Kinder …Es ist eine unbarmherzige Welt, in der die sechzehnjährige Gaia aufwächst. Alles ist streng rationiert und jeder träumt von einem besseren Leben. Das ist jedoch nur wenigen Auserwählten vorbehalten, die in einer geheimnisvollen Stadt leben, der Enklave, hinter einer unüberwindlichen Mauer. Alle anderen müssen sich mit dem zufriedengeben, was die Enklave ihnen zuteilt. Der Preis dafür ist hoch: Jeden Monat müssen die ersten drei Neugeborenen an der Mauer abgegeben werden. Wer sich weigert, wird mit dem Tod bestraft, besonders Hebammen wie Gaia und ihre Mutter. Doch dann werden eines Tages Gaias Eltern verhaftet. Für das junge Mädchen zerbricht eine Welt, und sie beginnt Fragen zu stellen: Was geschieht mit den verlorenen Kindern? Als Gaia auf der Suche nach Antworten heimlich die verbotene Stadt betritt, beginnt für sie ein Abenteuer voller Gefahren, und sie macht eine Entdeckung, die das Schicksal der Kinder und die Zukunft der Menschen für immer verändern wird …Cover : Sehr schön und genauso sind die Cover von Band 2 und 3 auch gehalten. Meine Meinung : Dies Buch ist wahnsinnig spannend und man kann es gar nicht mehr weglegen. Es ist alles dabei, was eine gute Dystopie haben sollte: Spannung, Liebe, Tod, neues Leben etc.Bewertung :5 Sterne - klare Empfehlung für alle die es noch nicht gelesen haben.

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  • Eine wirklich tolle Dystopie mit einer interessanten Thematik!

    Die Stadt der verschwundenen Kinder
    Solvejg

    Solvejg

    24. May 2016 um 22:56

    Der Inhalt:Gaia wächst außerhalb der Enklave auf und arbeitet mit ihrer Mutter als Hebamme. Jeden Monat muss sie die ersten drei Neugeborenen an die Enklave abgeben, denn so sieht es das Gesetz vor. Eines Tages werden ihre Eltern verhaftet und Gaia macht sich auf herauszufinden, was es damit auf sich hat. Doch was dann passiert, hätte sie nie erwartet... Rezension: (HARDCOVER)Das Cover selber finde ich echt hübsch :) Die Punkte auf dem gesamten Cover sind auch überhaupt nicht störend. Sie machen das Cover meiner Meinung nach besonders. Finde aber, dass im Hinblick auf Gaia vielleicht ein Gesicht Narben hätte haben sollen. Allerdings hätte das vermutlich den "Ästhetik' Aspekt kaputt gemacht. Aber ich finde das Cover insgesamt sehr schön! Das Cover selber kommt nicht mit in meine Wertung, weshalb ich mal zum Buch selber komme ;)  Im Buch selber gibt es zunächst mal eine Karte!! Das hat mich natürlich mega gefreut, da ich ein riesen Fan von Karten bin!! Mir hat es sehr geholfen eine Vorstellung von der Enklave und der Umgebung zu bekommen. Das ist für mich immer ein Pluspunkt!! :) Der Einstige in die Geschichte selber ist mir sehr leicht gefallen, wenn auch der Anfang sehr plötzlich kommt. Es geht direkt damit los, dass Gaia ein Baby entbindet. Trotzdem wurde mir durch Gaias Gedankengänge schnell wichtige Infos klar und ich konnte der Handlung gut folgen. Das verschwinden Gaias Eltern kommt ziemlich schnell und man wird sofort in den Strudel aus Verwirrung gesogen. Dennoch hatte ich zu Beginn das Gefühl, dass es danach erst sehr schleppend voran ging. Als Gaia sich dann auf den Weg macht, dass Geheimnis zu lüften, wird es deutlich spannender und ich hab gebannt das Buch gelesen und konnte es kaum weglegen.Die Idee der Geschichte fand ich sehr interessant. Gerade das die Hebamme als Beruf so im Vordergrund steht finde ich sehr interessant und passt interessanterweise gut in eine Dystopie. Sehr gut gefallen hat mir auch die Gegenüberstellung der Enklave und der Sektoren. Auch wenn die Enklave eigentlich sehr "modern" sein soll, wirkte sie auch oft eher mittelalterlich auf mich. Glaube das lag einfach daran, dass die Sektoren keine technischen Mittel besitzen bzw. nur wenige und die Geschichte dort beginnt. Irgendwie habe ich mir alles so vorgestellt :D Dabei spielt es in der Zukunft. Trotzdem wurde der Unterschied zwischen Sektoren und Enklave deutlich. Gaia selber finde ich einen sehr tollen Charakter. Sie ist keine typische Rebellin. Stark, hübsch und hat atemberaubende Fähigkeiten. Gaia ist zwar mutig und leistet oft Widerstand durch ihre Wortwahl, dennoch ist sie keine Standard Heldin. Ihr Gesicht ist durch ein Narbengewirr der puh rechten oder linken Gesichtshälfte gekennzeichnet und sie selber leidet sehr darunter. Doch ich finde gerade das unterscheidet sie von anderen Heldinnen die oftmals als hübsch beschrieben werden. Obwohl sie natürlich nicht hässlich ist nur durch eine Narbe! Dennoch ist das etwas, dass man nicht so häufig bei weiblichen Protagonisten sieht. Sie selber hat keine Kampferfahrungen oder eine andere Art sich zu verteidigen gelernt, sondern ist eine einfach Hebamme. Doch trotzdem überrascht sie immer wieder. Auch Gaias Eltern waren mir unglaublich sympathisch und haben, wenn auch verhaftet, viel zur Geschichte beigetragen ;) Besonders ihren Vater!! Die Art wie er beschrieben wird, fand ich sehr schön. Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Nicht besonders herausstechend aber gut zu lesen und flüssig. Der Leser kann sich gut in Gaia hineinversetzen - wie sie die für sich fremde Welt wahrnimmt und wie sie sich fühlen muss. Ein wenig hat es mir aber, so zu Beginn, an Emotionen gefehlt. mit der Zeit fand wurde dies jedoch immer stärker und ich hab richtig mitgefiebert. Das Ende kam für mich sehr überraschend und bleibt offen. Ich muss auf jeden Fall Band 2 lesen!!! Fazit:Ein toller 1. Band einer ruhigen aber zugleich spannenden Dystopie. Ich fand den Aspekt der Geburten und Hebammen sehr interessant und finde, dass das Buch gerade durch Gaia und die Thematik hervorsticht. Ich finde, es lohnt sich das Buch zu lesen!

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  • Hat noch Luft nach oben

    Die Stadt der verschwundenen Kinder
    Schlehenfee

    Schlehenfee

    21. May 2016 um 11:22

    Die sechzehnjährige Gaia ist wie ihre Mutter Hebamme im ärmlichen Wharfton außerhalb der reichen Enklave. Gerade hat sie ihre erste Entbindung alleine geschafft und das Baby vorschriftsmäßig zur Enklave „vorgebracht“, damit es dort ein besseres Leben hat. Als sie nach Hause kommt, sind ihre Eltern verhaftet. Gaia möchte ihre Eltern befreien und hinterfragt nun, was in der Enklave mit den Babys geschieht. +++Achtung, Spoiler möglich, wenn ihr das Buch nicht gelesen habt+++ „Die Stadt der verschwundenen Kinder“ hat eine interessante Idee für eine Dystopie. Den Aspekt der Erbkrankheiten und des Genpools fand ich sehr abwechslungsreich. Beim „Report der Magd“ von Margaret Atwood hat sich Caragh O'Brien beispielsweise die Idee mit den spezifischen Farben der Kleidung abgeschaut. Alles in allem fehlte mir in der Handlung das Tempo, vieles wird unzureichend erklärt und hinterließ Fragen: Warum verschweigt die Enklave den vorgebrachten Kindern, wer ihre wahren Eltern sind, wenn es doch zumindest auf dem Papier die Möglichkeit gibt, dorthin zurückzukehren wenn sie 13 Jahre alt sind? Geht es um Macht? Die Enklave verfügt über die Fähigkeit, die Menschen genetisch zu testen, was interessiert sie dann die Aufzeichnungen von einer Hebamme von außerhalb? Wesentliche Punkte der Handlung wurden mir einfach nicht klar. Auch andere „Löcher“ im Konstrukt fielen mir auf: Babys haben außerdem noch keine Sommersprossen oder Muttermale, die Tätowierung hätte jeder halbwegs intelligente Mensch bemerkt. Der Charakter der Gaia war teilweise schlichtweg langweilig und naiv. Ich konnte nicht nachvollziehen, warum ihr Menschen freiwillig und ohne Gegenleistung halfen und ihr Leben aufs Spiel setzten, ohne sie zu kennen. Vielleicht hat Gaia aber auch einfach nur den perfekten Hundeblick... Hinsichtlich des Aufbaus und Tempos der Handlung sowie der Protagonistin gibt es in Caragh O'Briens Trilogieauftakt noch einige Luft nach oben. Die Idee finde ich jedoch erfrischend, ebenso die zarte Romanze im Hintergrund.

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  • Die Stadt der verschwundenen Kinder

    Die Stadt der verschwundenen Kinder
    daydreamin

    daydreamin

    23. April 2016 um 18:43

    Geschrieben im Juli 2012:Der Einstieg ist ein wenig plötzlich. Man ist sofort bei Gaias erster Geburt dabei und wird damit konfrontiert, wie sie das Baby der Mutter entreißen und an der Mauer abgeben muss. Dann folgt man ihr nach Hause und bekommt mit, dass ihre Eltern verhaftet wurden und Gaia nun ganz alleine im Haus wohnt. Zu diesem Zeitpunkt weiß man überhaupt nicht, worum es geht, weshalb Gaias Eltern mitgenommen wurden und ob sie jemals zurückkehren.Im Laufe des Buches wird man dann langsam immer weiter aufgeklärt und dann bessert sich auch der Lesefluss. Am Anfang war ich noch etwas skeptisch, doch relativ schnell baut sich eine richtige Spannung auf und man rennt nur so durch die Kapitel.Der Schreibstil ist von Anfang an grandios. Die Sprache ist bildlich, aber nicht zu aufgesetzt und trotzt nicht vor nichtssagenden Metaphern. Die Beschreibungen sind schön und ausreichend und in meinem Kopf hat sich sofort eine komplette Karte und Vision des Dorfes, der Mauer und des Lebens innerhalb der Mauer aufgebaut.Gaia als Charakter war mir zu naiv und deswegen konnte ich mich nicht mit ihr identifizieren. Trotzdem ist sie sehr angenehm und bis auf die Situationen, in denen sie für meinen Geschmack zu wenig nachgedacht hat, kam ich mit ihr als Hauptcharakter gut klar. Von ihren Eltern erfährt man leider ein bisschen zu wenig, doch auch sie und die anderen Dorfbewohner machen alle einen guten Eindruck auf mich. Innerhalb der Mauer gibt es natürlich ein paar böse und ein paar gute Charakter, wobei ich erstaunt war, wie viele gutmütige Leute bereit waren, Gaia zu helfen, wo sie die meistgesuchteste Person der ganzen Stadt war. Fazit Alles in allem war ich mit dem Buch sehr zufrieden. Der Schreibstil hat mich absolut überzeugt und die kleinen Schwächen der Charakter aufgehoben. Gaia hatte meiner Meinung nach viel zu viel Glück, aber bis auf einige kleine Unstimmigkeiten in der Geschichte, hat mir das Buch sehr gut gefallen und ich brenne schon auf den Nachfolger und die Weiterentwicklung der Charakter. 4 Sterne!

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  • Spannender Auftakt

    Die Stadt der verschwundenen Kinder
    Scaramira

    Scaramira

    14. January 2016 um 22:11

    Die junge Gaia gehört mit ihrer Mutter zu den wichtigsten Menschen ihrer Gemeinschaft: Als Hebamme muss sie jeden Monat die ersten drei Neugeborenen an der Mauer der Stadt abgeben – so lautet das Gesetz. Noch nie hat jemand es gewagt, gegen dieses Gesetz und die Herrscher jenseits der Mauer aufzubegehren. Doch dann werden Gaias Eltern verhaftet, und das Mädchen begibt sich auf die Suche nach dem Geheimnis der Stadt jenseits der Mauer – und nach dem Schicksal der verschwundenen Kinder … Es ist eine unbarmherzige Welt, in der die sechzehnjährige Gaia aufwächst. Alles ist streng rationiert und jeder träumt von einem besseren Leben. Das ist jedoch nur wenigen Auserwählten vorbehalten, die in einer geheimnisvollen Stadt leben, der Enklave, hinter einer unüberwindlichen Mauer. Alle anderen müssen sich mit dem zufriedengeben, was die Enklave ihnen zuteilt. Der Preis dafür ist hoch: Jeden Monat müssen die ersten drei Neugeborenen an der Mauer abgegeben werden. Wer sich weigert, wird mit dem Tod bestraft, besonders Hebammen wie Gaia und ihre Mutter. Doch dann werden eines Tages Gaias Eltern verhaftet. Für das junge Mädchen zerbricht eine Welt, und sie beginnt Fragen zu stellen: Was geschieht mit den verlorenen Kindern? Als Gaia auf der Suche nach Antworten heimlich die verbotene Stadt betritt, beginnt für sie ein Abenteuer voller Gefahren, und sie macht eine Entdeckung, die das Schicksal der Kinder und die Zukunft der Menschen für immer verändern wird … Mein Fazit Das Buch hat mich gefesselt, vom ersten Kapitel an, die Geschichte ist sehr spannend geschrieben und es passiert immer neues was man gar nicht erwartet hat. Interessant fand ich auch das Enklavenleben, wie schlecht es doch Gaia und den anderen Bewohnern geht und sie nichts dagegen machen und ihre Kinder sogar abgeben. Mir zerbrach jedes mal mein Herz wenn wieder ein Baby abgegeben werden musste. Daher fand ich es dann besonders spannend als Gaia dann doch alles hinterfragte und in die "verbotene Stadt" geht und dort raus findet was genau passiert. Auch die sich anbahnende Liebes Geschichte ist eine gute Abwechslung, sie tritt aber nicht zu sehr in den Vordergrund das die eigentliche Geschichte untergeht. Das zweite Buch wurde auch sofort gekauft und gelesen

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  • Spannende Zukunftsversion

    Die Stadt der verschwundenen Kinder
    Avalee

    Avalee

    10. January 2016 um 15:08

    „Die Stadt der verschwundenen Kinder“ dreht sich um das Mädchen Gaia, deren Eltern von der Regierung verhaftet werden. Auch wenn Gaia zunächst nicht weiß, aus welchem Grund, akzeptiert sie vorläufig, dass sie erst mal auf sich allein gestellt ist. Als (von der eigenen Mutter ausgebildete) Hebamme verdient sie sich, was sie zum Leben braucht und bringt wie das Gesetz verlangt, jeden Monat die ersten drei Neugeborenen zur Stadtmauer. Bei jeder Geburt achtet sie darauf, den Babys drei immer gleich angeordnete Punkte an einer unauffälligen Stelle zu tätowieren, da ihrer Mutter dies, seitdem sie ihren ersten Sohn vorbringen musste, sehr wichtig war. Aber als ihre Eltern auch nach mehreren Wochen nicht heimkehren und ihr auch keine weiteren Informationen übermittelt werden, beschließt sie herauszufinden, was mit ihnen geschehen ist und warum. Die Story nimmt einen mit sich in eine Zukunft, die zum Teil auch ein Schritt in die Vergangenheit zu sein scheint. Denn es gibt in der Stadt zwar beleuchtete Straßen, schöne Kleider und dergleichen, aber für die Leute außerhalb der Mauer gibt es deutlich weniger Luxus. Sie haben einen Tvaltar, der eine Art Kino ist, aber keinen Strom und kein fließendes Wasser. Der Titel ist meiner Meinung nach allerdings nicht ganz zutreffend gewählt. Die Story handelt weniger von den verschwundenen Kindern als viel mehr von den verschwundenen Eltern Gaias, sowie dem Babycode, der mit den tätowierten Punkten zusammenhängt. Der englische Titel „Birthmarked“ ist daher viel zutreffender. Darüber hinaus war der Geheimcode selbst sehr interessant und es hat Spaß gemacht, vor der Auflösung mitzurätseln, wie man ihn entschlüsseln könnte. Gaia selbst ist eine sympathische und glaubwürdige Heldin. Sie hat einen eigenen Charakter und eigene Moralvorstellungen. Ein kleiner zusätzlicher Pluspunkt für mich war die Karte von Wharfton (Siedlungen außerhalb der Stadt) und der Enklave (die Stadt), da ich es liebe, beim Lesen ab und an auf die Karte zu schauen und zu vergleichen, wo sich der betreffende Handlungsstrang gerade abspielt. Im Großen und Ganzen eine sehr lesenswerte Dystopie!

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  • Die Stadt der verschwundenen Kinder

    Die Stadt der verschwundenen Kinder
    maji

    maji

    03. November 2015 um 19:13

    Rezension zu "Die Stadt der verschwundenen Kinder" von Caragh O'Brien Inhalt: Caragh O'Brien entführt den Leser in eine dystopische Welt, in der man zuerst nicht weiß was genau vor sich geht. Das junge Mädchen Gaia lebt mit ihren Eltern vor den Toren der Stadt, dort ist sie sehr wichtig für die Menschen. Genau wie ihre Mutter ist sie Hebamme und hilft den Kindern der Enklave auf die Welt. Die Regeln in Gaias Welt besagen, dass die ersten drei Neugeborenen eines jeden Monats der Stadt übergeben werden müssen. Zu nächst hinterfragt Gaia die Abgabe der Kinder nicht, doch als in einer Nacht ihre Mutter und ihr Vater verhaftet werden stellt sich Gaias Welt auf den Kopf. Die Ungerechtigkeit und die Sorge um ihre Eltern treiben Gaia an die Geheimnisse in der Gesellschaft aufdecken zu wollen , so begibt sie sich selbst in große Gefahr. Meinung / Rezension: Mich hat das Buch sehr begeistert, vor allem die Mischung aus sympathischer Heldin und schrecklich ungerechter Welt haben mich total gefesselt. Die Handlungsgeschwindigkeit mochte ich sehr, das Buch war flüssig und einfach zu lesen. Ich freue mich schon darauf in die nächsten beiden Teile der Trilogie einzutauchen.

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  • Verschwundene Kinder

    Die Stadt der verschwundenen Kinder
    NiWa

    NiWa

    Gaia ist Hebamme und wie alle Hebammen muss sie die ersten 3 geborenen Kinder des Monats an die Stadt abliefern. Es war immer selbstverständlich in diesem Beruf die Quote zu erfüllen. Aber nun hat sie ihre allererste Geburt allein geschafft und muss zum ersten Mal selbst einer verzweifelten Mutter in die Augen sehen. Doch was geschieht mit den Kindern innerhalb der Stadtgrenze? Gaia zweifelt allmählich an den Gesetzen und es ist an ihr, einen Blick über die Mauer zu werfen. Es ist eine Dystopie, die mich gleich durch die Besonderheit dieses Berufs angesprochen hat. Denn auf den Beruf der Hebamme trifft man doch sehr selten und daher war ich neugierig, wie sich Gaia als Hebamme durch ihre dystopische Welt schlägt. Gaia ist eine außerordentlich starke Persönlichkeit. Nicht nur, dass sie ihren Beruf mit einer stoischen Ruhe ausübt und in brenzligen Situation gefasst zu sein scheint, sie hat auch viel Leid zu ertragen, das sie hinnimmt, um für andere da zu sein. Gerade ihre Berufung als Hebamme unterstreicht diese Eigenschaften von Gaia sehr, und sie gibt diesem Dystopie-Auftakt eine interessante Note, weil es dadurch für mich mal etwas anderes ist. Daher ist man mit Gaia bei Geburten dabei, bringt neues Leben in die Welt und versucht den Müttern Trost zu spenden, wenn das Kind an die Enklave geht. Ihre Welt ist in zwei Klassen geteilt. Gaia lebt außerhalb der Mauer, sie und ihresgleichen sind in allen Belangen von der Enklave - der Regierung der Stadt - abhängig. Sei es nun Trinkwasser oder Karten für Freizeitvergnügungen, all das wird von der Enklave als Lohn verteilt. Hinter der Stadtmauer sind sozusagen die Privilegierten daheim, welche nach der Erfüllung der Babyquote lechzen, denen anscheinend nichts fehlt, und die sich am Überfluss erfreuen dürfen. Aber ist es wirklich so, wie man im ersten Moment denkt? Und warum giert die Stadt nach Säuglingen von außerhalb? Diesen Fragen und anderen geht Gaia hinter der Mauer auf den Grund und bringt dadurch nicht nur sich selbst in Gefahr. Eine hauchzarte Romanze, vielmehr, nur die Ahnung davon, ist auch in dieser Dystopie zu finden, allerdings hält sie sich sehr dezent im Hintergrund, was für mich ein eindeutiger Pluspunkt war. Der relativ einfach gehaltene Schreibstil entspricht meiner Ansicht nach voll und ganz der angestrebten Zielgruppe, daher den etwas jüngeren Jugendlichen, aber ich glaube, genau deshalb hat es mir an Spannung gefehlt. Darum war die Geschichte von Gaia und ihrer Welt zwar gut zu lesen, doch als Pageturner habe ich sie nicht empfunden. Insgesamt sind Konzept, Handlung und Ursachen der katastrophalen Entwicklungen schlüssig und nachvollziehbar erzählt, sie wecken Interesse, streifen aktuelle Themen und machen neugierig auf den 2. Teil. Die Birthmarked Trilogie 1) Die Stadt der verschwundenen Kinder 2) Das Land der verlorenen Träume 3) Der Weg der gefallenen Sterne

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    • 9
    Cridilla

    Cridilla

    19. October 2015 um 04:56
  • Einfach Traumhaft !!

    Die Stadt der verschwundenen Kinder
    Erdbeerkuss

    Erdbeerkuss

             Die Stadt der verschwundenen Kinder Einleitung: Gaia ist eine Hebamme und dazu eine richtig gute ! Sie hat ein vernarbtes Gesicht - angeblich ein Unfall. Und doch muss sie jedes Kind dass sie gebärht muss sie abgeben.  Inhalt:  Gaia ist anfangs ein normales Mädchen dass gerade ihre Ausbildung als Hebamme bei ihrer Mutter macht. Hebamme ist in ihrer Zeit ein sehr wichtiger Beruf, weil sie die Babys an die Enklave abgeben muss. Warum weiß niemand so genau. Als Gaias Eltern spurlos verschwunden sind beschließt sie heraus zu finden was geschehen ist. Durch gute Bekannte kam sie Tatsächlich in die Stadt ohne von den Wachen gesehen zu werden. Als sie im inneren ankam war sie erstmal erstaunt von den vielen Farben die die Stadt hergibt, denn die Leute in der Stadt waren Reich. Sie wusste von den Bekannten dass ihre Eltern im Gefängnis sind, also eilte sie sofort dorthin. Sie sah dass die Gefangenen zur Hinrichtung vor geführt wurden. Und darunter auch eine Schwangere! Und da griff Gaia sofort ein und wollte dass Baby retten. Leider zu spät. Denn die Wachen wollten sie nicht zu der Schwangeren lassen. Als der Kopf der Mutter schon ab war, rettet sie dass Kind aus dem noch warmen Körper. Als sie dass Kind in ihren Armen hielt kam eine Hand von hinten und zog sie fort. Fazit: Ich fand dass Buch sehr sehr gut ! Ich konnte es gar nicht mehr aus der Hand legen. Ich habe dieses Buch in 3 Tagen durch gelesen was für mich schon sehr schnell ist.

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    • 2
    dieFlo

    dieFlo

    23. September 2015 um 08:23
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