Caragh O'Brien Die Stadt der verschwundenen Kinder: Roman (Heyne fliegt)

(50)

Lovelybooks Bewertung

  • 51 Bibliotheken
  • 1 Follower
  • 3 Leser
  • 5 Rezensionen
(25)
(17)
(8)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Die Stadt der verschwundenen Kinder: Roman (Heyne fliegt)“ von Caragh O'Brien

Sag mir, wo die Kinder sind Die junge Gaia gehört mit ihrer Mutter zu den wichtigsten Menschen ihrer Gemeinschaft: Als Hebamme muss sie jeden Monat die ersten drei Neugeborenen an der Mauer der Stadt abgeben – so lautet das Gesetz. Noch nie hat jemand es gewagt, gegen dieses Gesetz und die Herrscher jenseits der Mauer aufzubegehren. Doch dann werden Gaias Eltern verhaftet, und das Mädchen begibt sich auf die Suche nach dem Geheimnis der Stadt jenseits der Mauer – und nach dem Schicksal der verschwundenen Kinder … Es ist eine unbarmherzige Welt, in der die sechzehnjährige Gaia aufwächst. Alles ist streng rationiert und jeder träumt von einem besseren Leben. Das ist jedoch nur wenigen Auserwählten vorbehalten, die in einer geheimnisvollen Stadt leben, der Enklave, hinter einer unüberwindlichen Mauer. Alle anderen müssen sich mit dem zufriedengeben, was die Enklave ihnen zuteilt. Der Preis dafür ist hoch: Jeden Monat müssen die ersten drei Neugeborenen an der Mauer abgegeben werden. Wer sich weigert, wird mit dem Tod bestraft, besonders Hebammen wie Gaia und ihre Mutter. Doch dann werden eines Tages Gaias Eltern verhaftet. Für das junge Mädchen zerbricht eine Welt, und sie beginnt Fragen zu stellen: Was geschieht mit den verlorenen Kindern? Als Gaia auf der Suche nach Antworten heimlich die verbotene Stadt betritt, beginnt für sie ein Abenteuer voller Gefahren, und sie macht eine Entdeckung, die das Schicksal der Kinder und die Zukunft der Menschen für immer verändern wird …

Ich habe mit Gaia gelitten, gefiebert und mich unsterblich in dieses Buch verliebt!

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Ein gelungener Auftakt einer Trilogie. Spannend geschrieben, mit einer sympathischen Heldin und authentischen Charakteren. Empfehlenswert!

— B_ini

Die Geschichte ist einfach der Hammer. Spannung, Emo und ein großes Rätsel, es ist alles da.

— Vero_x

Hat mir unglaublich gut gefallen!

— Kerime

Eine Geschichte mit Gänsehaut-feeling, die einen zum Nachdenken anregt. Eines der wenigen Bücher, bei denen ich Tränen in den Augen hatte.

— E-laine

Eine wunderbare Geschichte, flüssiger Schreibstil und interessante Charaktere! Unbedingt Lesenswert! Warte auf Teil 3...

— Jungenmama
  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Hoher Fessel Faktor

    Die Stadt der verschwundenen Kinder: Roman (Heyne fliegt)

    Kenda

    27. February 2016 um 05:54

    MEINE MEINUNG: Was sagen Sie zu dem Schreibstil? Der Autor hat in leichter, verständlicher Spreche die Geschichte der jungen Gaia erzählt. Sie lässt sich leicht und flüssig lesen. Haben Sie vorher schon ein Buch von dem Autor gelesen? Wie würden Sie beide vergleichen? Leider hatte ich bislang noch keinen anderen Roman von dem Autor gelesen aber das werde ich mit dem Band 2 nachholen. Was hat Ihnen an diesem Buch besonders gefallen? Mir gefiel besonders die Leichtigkeit der Erzählung die trotz oder gerade wegen der, nicht einfachen Umstände, sehr emotional waren. Ich konnte mir die Geschehnisse sehr gut vorstellen und das Buch hat mich sehr gut getragen. Hätten Sie das Buch am liebsten in einem Rutsch durchgelesen? Am liebsten hätte ich das Buch in einem Rutsch durchgelesen. Es war sehr fesselnd. Und spannend. Gab es im Buch einen Moment, der Sie ganz besonders berührt hat? -Spoiler- Besonders berührt hat mich, unter anderem, der Moment als Leon Gaia geküsst hat, Küsse sind immer sehr berührend aber dieser war, besonders. Aber auch der Abschied von Gaias Freundin Emily und Ihrer Familie. -Spoiler – Ende- Welche Figur hat Ihnen am besten gefallen? Warum? Natürlich ist Gaia als Hauptcharakter sehr gut angekommen aber ich mochte auch Myrna die so schön anderes ist und faszinierend. Gerade weil sie nicht so gradlinig und durchschaubar ist. Hat dieses Buch Sie emotional stark bewegt? Mussten Sie laut z.B. lachen, weinen, zweifeln, etc.? Die Emotionen kommen stark rüber und sie konnten mich auch gut erreichen so das ich mehrfach Tränen in den Augen hatte aber auch Erleichterung empfand wenn sich eine kritische Situation entspannt hat. Wie gefällt Ihnen das Cover? Ich mag das Cover sehr, nicht nur weil es blau ist. MEIN FAZIT: Ich finde es ist ein sehr gelungener Band 1. Die Geschichte ist sehr interessant und spannend gestaltet und bietet einiges an Emotionen. Ich kann diesen Roman auf jeden Fall wärmstens empfehlen.

    Mehr
  • Sag mir, wo die Kinder sind!

    Die Stadt der verschwundenen Kinder: Roman (Heyne fliegt)

    E-laine

    16. May 2015 um 19:07

    Dieses Buch habe ich mir eigentlich notgedrungen auf einem Campingplatz in Italien gekauft - notgedrungen deswegen, da es eines der einzigen deutschsprachigen Bücher dort war - und landete damit einen Volltreffer. Als ich anfing zu lesen, konnte ich nicht mehr aufhören, da mich die Geschichte so gefesselt hat und es immer irgendwelche neuen Spannungen und Fragen gab, die einen an dem Buch hielten. Dadurch, dass das ganze Buch aus der Sicht der jungen Hebamme ist, konnte man sich gut in sie hinein versetzen, ihre Entscheidungen teilen und ihre Gefühle verstehen. Auch die verbotene Liebe zu dem charmanten Mitglied der Enklaven-Familie gibt der Geschichte einen besonderen Touch. 

    Mehr
  • Zukunft wie in der Vergangenheit

    Die Stadt der verschwundenen Kinder: Roman (Heyne fliegt)

    Tintenklecks98

    14. March 2015 um 15:54

    Es ist ein schreckliches Gesetz, doch niemand hinterfragt es: Jeden Monat müssen die drei ersten geborenen Babys zur Enklave gebracht werden. Die drei ersten Babys pro Hebamme... Nachdem die junge Hebamme Gaia ihr erstes Baby entbunden hat, werden ihre Eltern entführt und in die Enklave gebracht. Für sie gibt es nur eine Lösung: Sie muss dort hinein, um ihre Eltern zurückzuholen. Doch einmal drinnen, dreht sich ihr Weltbild um 180°... Als super gelungen empfinde ich die Idee des Buches. Es spielt um einige Jahrhunderte in der Zukunft, doch herrschen dort mitunter Umstände wie im Mittelalter. So könnte es uns gehen, wenn Erdöl plötzlich verbraucht ist oder uneingeschränkte Sterilität neue Krankheiten hervorruft... Ich mochte auch das Ambiente und die Sicht, aus der Gaia ihre Gefühle beschrieb. Es gab definitiv diese Herz-in-die-Hose-rutsch-Momente, in denen ich voll bei ihr war. Aber irgendwie wurde ich mit der Geschichte nicht 100%-ig warm und auch die Figuren wuchsen mir nicht so ans Herz wie in anderen Büchern. Des Weiteren gab es für mich einige Ungereimtheiten, die mir ab und an auffielen und für die ich dann eine Lösung suchte, aber nicht immer fand. Ich gebe dem ersten Band 3,5 Sterne und würde, aufgrund der Story, auch gerne die Folgebände lesen. Diese Reihe hat viel Potential und Chancen, sich weiterzuentwickeln.

    Mehr
  • Gelungene Dystopie

    Die Stadt der verschwundenen Kinder: Roman (Heyne fliegt)

    Bounty88

    05. September 2013 um 07:57

    Inhalt/Meinung: Die 16jährige Gaia lebt zusammen mit Ihrer Familie und Freunden in Wharfton, Wharfton das ist eine kleine Stadt außerhalb der Enklave. Die Einwohner Wharftons sind von der Enklave abhängig, da diese Ihnen Nahrung, Kleidung und andere wichtige Dinge zur Verfügung stellt. Im Gegenzug dazu ist es Gesetz, dass eine Hebamme die ersten 3 Kinder des Monats an die Stadtmauern der Enklave bringt. Gaia's Mutter ist die Hebammen des dritten Sektors und Gaia wird eines Tages in Ihre Fußstapfen treten, so hilft sie Ihrer Mutter bereits fleißig beim entbinden der Kinder. Den Einwohner von Wharfton ist das luxuriöse Leben innerhalb der Enklave vergönnt, wer es sich leisten kann ertauscht sich Tvaltarkarten. Das Tvaltar ist eine Art Kino und zeigt das Leben innerhalb der Enklave sowie einige Unterhaltungsprogramme. Auch Gaia kennt die Enklave nur vom Tvaltar und so scheint es nichts Schlimmes zu sein die Kinder an der Stadtmauer abzugeben denn immerhin können sie das Leben innerhalb der Enklave Leben und müssen nicht nur davon Träumen wie die Einwohner Wharftons. Doch eines Tages werden Gaias Eltern von der Stadtwache verhaftet, nur zu Befragung wie es Anfangs hieß. Gaia bleibt zurück mit dem Geheimnis Ihrer Mutter, eine Art Tuch mit seltsamen Symbolen. Dieses hatte Gaia kurz nach der Verhaftung Ihrer Eltern von der "Alten Meg" erhalten. Als die Tage und Wochen verstreichen werden Gaias Ängste immer größer und als sie dann auch noch erfährt, dass man Ihre Eltern zum Tode verurteilt hat, hält Gaia nichts mehr in Wharfton und so dringt sie heimlich in die Stadt ein auf der Suche nach Ihren Eltern und dem Geheimnis um die verschwundenen Kinder.. Im Laufe der Geschichte merkt man Gaias Wandel recht gut, anfangs ist sie noch eine naive 16jährige die alles für die Enklave tun würde. Auch wenn sie bereits zu Anfang schon etwas zweifelt, ob es richtig ist die Kinder an der Mauer abzugeben, tut sie dies dennoch ohne zu zögern. Nachdem sie jedoch die Enklave betritt und merkt, dass das Leben innerhalb der Mauern nicht so wunderbar wie beschrieben ist fängt sie an, an der Enklave zu zweifeln. Das Buch hat recht spannende Stellen die sich zwischendurch mit ruhigeren Abwechseln trotzdem wird dem Leser nicht langweilig und man bleibt stets gespannt was wohl als nächstes geschieht. Das Buch hat alles was eine Dystopie braucht, es spielt in der Zukunft (ohne das man dies sofort merkt also keine Superwaffen, Raumschiffe oder ähnliches ;o) ) und zunächst scheint das Leben innerhalb der Mauern einfach nur fantastisch zu sein. Auch die Charaktere machen eine nachvollziehbare Entwicklung durch. Fazit: Der Schreibstil ist flüssig und es kommt keine langeweile auf. Ich hätte mir zwar noch ein paar mehr Erklärungen zur Gesellschaftlichen Entwicklung gewünscht, wie kam es zur Enklave? wie viele Sektoren gibt es noch? etc. Aber trotzdem war alles verständlich und nachvollziehbar beschrieben. Von mir bekommt das Buch daher 4,5 von 5 ♥♥♥♥♥ macht aufgerundet 5 ♥

    Mehr
  • Wunderbares Buch !!

    Die Stadt der verschwundenen Kinder: Roman (Heyne fliegt)

    darigla

    26. August 2013 um 10:22

    Klappentext : Eine junge Heldin, ein furchtbares Geheimnis, eine Welt zwischen Licht und Dunkel Die junge Gaia gehört mit ihrer Mutter zu den wichtigsten Menschen in ihrer Gemeinschaft: Als Hebamme muss sie jeden Monat die ersten drei Neugeborenen an der Mauer abgeben - so lautet das Gesetz. Noch nie hat es jemand gewagt, gegen dieses Gesetz und die Herrscher jenseits der Mauer aufzubegehren. Doch dann werden Gaias Eltern verhaftet, und das Mädchen begibt sich auf die Suche nach dem Geheimnis der Stadt jenseits der Mauer - und nach dem Schicksal der verschwundenen Kinder .... Inhalt : Die 16-jährige Gaia wächst in einer unbarmherzigen Welt auf, in der alles rationiert ist auf. Jeder wünscht sich ein besseres Leben. Dieses ist jedoch nur wenigen vorbehalten. Der Preis für ein besseres Leben ist hoch, denn jeden Monat müssen die Hebammen die ersten 3 Neugeborenen an der unüberwindbaren Mauer der Enklave abgeben. Gaia ist Hebamme in ihrem Teil der Stadt. Bisher hat sie die Gesetzte und Entscheidungen der Enklave nicht in Frage gestellt. Als ihre Eltern jedoch in das Gefängnis hinter der Mauer gebracht werden fragt sich Gaia das erste Mal in ihrem Leben, ob die Enklave richtig handelt. Sie entschließt sich, ihre Eltern zu befreien und dem Geheimnis der verschwundenen Kinder auf die Schliche zu kommen. Dabei muss sie auch auf die Hilfe anderer setzten, beispielsweise auf die des jungen Sergent Grey. Oder der Bäckerfamilie. Sie begibt sich auf die gefährliche Suche nach Antworten. Warum wurden ihre Eltern entführt ? Was hat es mit der Babyrate auf sich ? Sind ihre Brüder, die sie aufgrund der Babyrate abgeben mussten, noch am Leben ? Wie geht es ihnen ? Auf der Suche macht sie aber auch Entdeckungen, die das Leben dies und jenseits der Mauer für immer verändern werden. Meine Meinung : »Manche Bücher darf man nur kosten, andere muss man verschlingen und nur wenige kauen und verdauen.«          - Francis Bacon (1561 - 1626) Das war das erste, was mir durch den Kopf geschossen ist, nachdem ich das Buch beendet hatte. Ich finde es passt. Ziemlich gut sogar, denn ich musste mich immer wieder sehr zurückhalten nicht gleich das ganze Buch zu verschlingen. In einem Zug versteht sich .... Ich möchte gar nicht lange um den heissen Brei herum reden. Ich fand das Buch einfach toll ! Und da gibt es nichts, was meine Meinung ändern könnte. Der Klappentext hat mich (eigentlich) sofort angesprochen, denn die Geschichte ist mal etwas neues, etwas, dass man nicht schon 10000 mal gelesen hat. Ich war mir trotzdem nicht sicher, ob es sich wirklich lohnt Geld für dieses Buch auszugeben, aber als ich dann in der Buchhandlung stand und das Buch dort stehen sah, habe ich einfach zugegriffen und nicht nachgedacht. Es war sehr spontan ;) Und ich bereue diese Entscheidung überhaupt nicht !! Den Schreibstil der Autorin fand ich schon nach der ersten Seite fesselnd. Sie schreibt gekonnt über Themen wie Liebe, Tod und beispielsweise Schönheit. Schönheit spielt in dem Buch eine wichtige Rolle, denn das Gesicht der jungen Protagonistin Gaia ist durch eine große Narbe entstellt, was noch zu ungeahnten Schwierigkeiten führen kann. Der Roman ließ sich flüssig und angenehm lesen. Ich konnte ihn wirklich nicht mehr aus der Hand legen. Mit jeder Seite gen Ende steigt die Spannung, was als nächstes passiert, enorm. Am Anfang hat es auch gar nicht lange gedauert, bis endlich etwas passiert ist (was ich nicht sonderlich mag). Man wurde sofort in die Handlung und in Gaias Leben eingeführt. Die Charaktere habe ich sofort ins Herz geschlossen. Jeder birgt seine eigene Geschichte mit sich und ist sehr tiefgründig. Das Buch wurde aus der Personalen-Erzählperspektive geschrieben. »„Was tust du da ?‟, rief die Mutter, jetzt hellwach. Gaia wickelte das Baby, das nun sein Geburtsmal besaß, wieder in die Decke und hielt es fest an sich gedrückt. [....] „Nein !‟, rief die Mutter. „Das kannst du nicht tun ! Es ist der einundzwanzigste April ! Niemand bringt so spät im Monat noch ein Baby vor !‟ „Das Datum spielt keine Rolle‟, sagte Gaia ruhig. „Es sind die ersten drei Babys jeden Monat.‟ [....] „Das kannst du nicht tun‟, flüsterte sie. „Du darfst mir mein Baby nicht wegnehmen. Sie gehört mir.‟ „Ich muss‟, sagte Gaia und trat einen weiteren Schritt zurück. „Es tut mir leid.‟«Seite 13 / Zeile 4 - 6; Zeile 11 - 15; Zeile 25 - 28  Cover : Auf dem Cover sieht man zwei Frauen Köpfe, die Punktsymetrisch zur Mitte des Buches sind. Die dominierenden Farben des Umschlags sind Blau- und Weißtöne. Um die beiden Köpfe wehen eine Art Nebelschleier (oder so etwas eben :). Zudem sind auf dem Cover viele Punkte zu sehen. Alles in allem finde ich das Design sehr schön, ich finde es lädt zum träumen ein. Ich weis, dass der Titel eigentlich nicht in die Kategorie Cover gehört, aber ich packe es trotzdem mal hier dazu :) Ich muss nämlich noch mal etwas zu dem Titel loswerden. Ich finde, dass der Titel des Buches wirklich einer der schönsten ist, den ich bis jetzt gelesen habe. Sowieso finde ich die Titel der Reihe wunderschön. Mit Die Stadt der verschwundenen Kinder fängt alles an, wird dann fortgeführt mit Das Land der verlorenen Träume und endet mit Der Weg der gefallenen Sterne. Wie auch das Cover finde ich, dass die Titel zum Träumen anregen. Fazit : Ein wunderbares Buch, das ich wirklich nur jedem empfehlen kann. Ich habe sogar schon meinen Vater dazu bewegt dieses Buch anzufangen. Eigentlich kann ich es kaum erwarten endlich den zweiten Teil in den Händen zu halten, aber da werde ich mich noch bin zum 09. Dezember gedulden müssen, denn dann erscheint das Buch als Taschenbuch und da ich den ersten Teil schon als Taschenbuch habe, möchte ich die anderen zwei auch gerne als Taschenbücher besitzen. Das sieht dann anschließend auch schöner aus. Also im Bücherregal ;) Das einzigste was ich dazu noch sagen kann, ist, dass es fünf Herzen vollkommen und gerechtfertigt verdient hat.

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks