Cardo Polar Die Kinder der Kirschblüte

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Inhaltsangabe zu „Die Kinder der Kirschblüte“ von Cardo Polar

Hanna ist einsam. Sie hasst ihr Leben, die Welt, sich selbst. Nur im Internet findet sie Freunde und Verständnis. Als ihre Online-Clique plant, ein Zeichen zu setzen, sich zu wehren, gegen all die Arschlöcher und Mobber da draußen, da geraten die Dinge sehr schnell außer Kontrolle. Doch Hanna hat eine ganz besondere Gabe, eine Kraft von der sie bisher nichts wusste. Als diese Gabe durch Zufall in Hanna erwacht, ist nichts mehr wie es einmal war. Gejagt von der Polizei und einem mächtigen, unbekannten Feind geht es plötzlich um alles - denn es gibt kein Zurück mehr: Die Kinder der Kirschblüte sind erwacht.
Die Kinder der Kirschblüte ist eine Romantrilogie mit Phantastik und Science-Fiction Elementen. Schnell, spannend, direkt erzählt, mit einer Prise diffiziler Romantik und ungewöhnlichen Charakteren.

Rezensionen (Auswahl):
„… Der Schreibstil ist mitreißend, schnell und man möchte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. …“
http://stehlblueten.de
„…Wenige Werke vermochten es, mich so aufzuwühlen, und keines schaffte es auf so wenigen Seiten. … Besonders gut gefallen hat mir dabei, dass der Autor so eindringlich aufzeigt, was Mobbing bei Kindern anrichten kann und dass die Sozialen Netzwerke dabei Segen und Fluch zugleich sein können. …“
http://ricas-fantastische-buecherwelt.blogspot.de
„ … Tolle, tiefgründige und interessante Charaktere, die man schnell ins Herz schließen kann. … Eine spannende Geschichte, mit vielen Überraschungen und tollem Schreibstil. …“
http://buch-junkie.blogspot.de
„… Für Liebhaber von spannenden Jugendbüchern und Urban Fantasy – toller Schreibstil, spannende Entwicklung und damit ein richtig guter Trilogieauftakt.“
http://www.bibliofeles.de
„ … Ich fand das Zusammenspiel von Gegenwart, Vergangenheit und den fantastischen Elementen richtig toll. …“
http://linejasmin.blogspot.de

Der Anfang war echt gut, aber der Rest flachte immer weiter ab und dieses "später" nervt.

— MissGoldblatt

Tolles Buch mit einer umwerfenden Handlung!

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Spannender Auftakt, viele ungeklärte Fragen, aber es gibt noch Luft nach oben! Tolles Cover!!!

— kittykaules

Ein düsterer Auftakt für diese Fantasy-Reihe die zeigt, was Ohnmacht und Rache verursachen können.

— Gwynny

Für Liebhaber von spannenden Jugendbüchern und Urban Fantasy – toller Schreibstil, spannende Entwicklung und damit ein richtig guter Auftakt

— Tialda

Eine gute Idee , die mitreißt mit Luft nach oben :)

— EueuJackson

Es ist der erste Teil einer geplanten Reihe. Momentan gibt es mehr Fragen als Antworten.

— mabuerele

Die Idee ist klasse. Jedoch blieben noch viele Fragen offen, sodass ich gespannt auf den nächsten Teil warte.

— Sellemama

Ansprechende Grundidee vorhanden, bei der Umsetzung noch Luft nach oben

— xalizix

Das Buch kann gefallen und für mich ist es ein solider Start mit einigen Schwächen und zu vielen offenen Fragen.

— AnnaBerlin

Stöbern in Jugendbücher

Tochter der Flut

lange nicht mehr so ein gutes Buch gelesen

msBlack99

Wovon du träumst

Einfach nur zauberhaft. Das Buch gehört definitiv zu meinen Jahreshighlights 💕

Sternschnuppi15

Dash & Lily

Eine süße Geschichte. Jedoch hat mich der Schreibstil nicht angesprochen und die Protagonistin hat auf die Dauer genervt.

annika_buecherverliebt

Aquila

Sehr spannend und atmosphärisch dicht geschrieben. Teilweise aber ein bisschen unlogisch. Macht Lust auf einen Trip nach Siena.

caruso

Als wir fast mutig waren

Eine abenteuerliche, herzerwärmende Geschichte über geschwisterliche Liebe und Opferbereitschaft.

EmmyL

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Egal wie schlecht es Dir geht, Rache macht es schlimmer …

    Die Kinder der Kirschblüte

    Gwynny

    09. July 2016 um 21:24

    FAKTENDas Buch „Die Kinder der Kirschblüte: Die Kinder erwachen“ von Cardo Polar ist erstmals am 10.11.2015 erschienen und wurde vom Autoren selbst herausgebracht. Es ist als eBook und Print erhältlich.KURZMEINUNGEin düsterer Auftakt für diese Fantasy-Reihe die zeigt, was Ohnmacht und Rache verursachen können.INHALTZwei Schicksale gibt es hier. Zwei Mädchen, die Aufgrund ihrer Verzweiflung in Dinge hineingeraten, die nicht gut enden können. Zum Einen gibt es Hanna, gedemütigt, Außenseiterin und mit ihrem Weltschmerz allein. Sie bewegt sich in Foren, die Gleichgesinnte aufsuchen, denen das Leben zu viel ist. Sie wollen sich schützen und bilden die „Kinder der Kirschblüte“, sie sinnen auf Rache. Alles geht schief, Hanna muss flüchten und das Armband ihres Vaters bringt sie in eine Welt, die Gefahren und unheimliche Kräfte birgt. Und zum Anderen gibt es da Sarah. Ruhig, verträumt und bisweilen plötzlich furchtbar jähzornig. Bis sie das Feuer in sich entdeckt und ihre Sandrine kennenlernt. Doch ein furchtbarer Verlust bringt sie dazu durchzudrehen und furchtbar zu bereuen, was dann geschieht. Was wird aus Hanna, muss sie ewig flüchten? Und Sarah, was wird sie tun nach ihrer schrecklichen Tat?SCHREIBSTIL/ FORMDer Stil ist sehr düster bei Hanna, weil er eben genau ihre Gefühlslage spiegelt. Für mich wurde es dadurch etwas schwer in die Geschichte zu kommen. Man wird gleich mit der fast schon weltverachtenden und resignierten Art konfrontiert und muss sie erst mal verdauen. Der Autor hat auch die Möglichkeit genutzt darauf aufmerksam zu machen, dass man mehr auf Missstände bei seinen Mitmenschen achten sollte. Die Emotionen kommen sehr gut rüber, man bekommt ein Gefühl für die Charaktere. Auch für die eher verträumte und ruhige Sarah. Wenn die Perspektive zwischen den beiden wechselt, erkennt man gleich anhand des Stils, von wem die Rede ist. Zuerst rückt das Fantasy Element etwas in den Hintergrund, doch es wird dann deutlich und auch spannender. Der Stil lässt sich gut lesen, doch aufgrund der Schwere der Geschichte braucht man vielleicht etwas länger.CHARAKTEREEigentlich habe ich Hanna und Sarah ja schon beschrieben :) Beide sind tolle Charaktere, die eine gute Basis für die Story bilden. Alle anderen werden eher angekratzt und man kennt sie noch nicht so wirklich. Trotzdem weiß man gerade so viel von ihnen, dass es die Geschichte nicht stört.MEIN FAZITFür mich war dieser Auftakt etwas zu düster, aber sicher gut gelungen. Trotzdem sehe ich da noch Luft nach oben und noch unausgeschöpftes Potential. Ich fand gut, dass hier daran erinnert wird, was Emotionen anrichten können, wenn niemand da ist, der sie mitträgt. Empfehlen kann ich dieses Buch jedem, der es von der Stimmung her düster mag und gern Kurzromane liest. Allerdings setze ich aufgrund der Thematik ein Lese-Alter ab 18 Jahren an.MEINE BEWERTUNGHier gibt es 3 von 5 Zahnrädchen.©Teja Ciolczyk, 09.07.2016Mehr rund ums Buch findet Ihr auf meinem Blog Gwynny's Lesezauber

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  • Die Kinder der Kirschblüte

    Die Kinder der Kirschblüte

    Kerst

    21. March 2016 um 21:13

    Hanna ist einsam. Sie hasst ihr Leben, die Welt, sich selbst. Nur im Internet findet sie Freunde und Verständnis. Als ihre Online-Clique plant, ein Zeichen zu setzen, sich zu wehren, gegen all die Arschlöcher und Mobber da draußen, da geraten die Dinge sehr schnell außer Kontrolle. Doch Hanna hat eine ganz besondere Gabe, eine Kraft von der sie bisher nichts wusste. Als diese Gabe durch Zufall in Hanna erwacht, ist nichts mehr wie es einmal war. Gejagt von der Polizei und einem mächtigen, unbekannten Feind geht es plötzlich um alles - denn es gibt kein Zurück mehr: Die Kinder der Kirschblüte sind erwacht.Das Cover hat mich sofort angesprochen. Es sieht sehr mystisch aus die Farben und Formen harmonieren toll. Die Frau soll denk ich Hanna darstellen. Gut finde ich auch den Bezug zu den Kirschblüten.Der Klappentext hinterließ bie mir ein ungutes Gefühl. Er zeigte sich sehr dunkel und mystisch. Für mich zeigt er schon die depressive Grundstimmung dieses Buches und welches Thema vorrangig thematisiert wird.Hanna, will nicht mehr Leben. Sie sieht keinen Sinn mehr darin sich den Kampf anzutun. Sie ritzt sich häufig und findet nur in Internetforen Bestätigung von Menschen die ähnliches erleben. Nur neuerdings scheint sich ein kleiner Lichtblick zu zeigen. Und zwar in Sven. Dieser und einige andere haben in den Internetforen einige Dinge geplant um es ihren Peinigern heimzuzahlen, doch alles geht schief. Über all dies entdeckt Hanna in sich eine unerklärbare Magie.Der Schreibstil ist klar und einfach gehalten. Dennoch gab es auch viele versteckte Botschaften. An vielen Stellen musste man zwischen den Zeilen lesen um die unterschiedlichen Nuancen von Hannas Gedanken und Emotionen zu erkennen. Mir hat dies jedoch gefallen, weil ich dadurch mitdenken und mich auch tief auf das Buch einlassen musste.Oft war es mir allerdings auch zu verworren und man musste sich den Hintergrund denken. Ebenso kam es mir so vor, dass erwartet wurde diese Thematik zu kennen.Es war schwer für mich, mich auf die Gefühlswelt von Hanna und ihren Freunden einzulassen. Auch über das Leben im Internet und ihre Pläne war ich ziemlich erschrocken. Interessant fand ich jedoch die Kapitel der Rückblende, wenn Sarah anfing zu erzählen. Ihrer Geschichte folgte ich gerne, sie war mir vom Charakter her näher als Hanna. Dennoch fand ich es ziemlich interessant die Geschichten zu verfolgen, als ich den Zusammenhang darin erkannte. Gegen Ende wurde die Geschichte auch sehr rasant und ich konnte sie kaum noch aus der Hand legen.Dennoch bleiben als Kritikpunkte Hanna, da sie mir als Charakter kaum näher kam. Auch in die anderen konnte ich mich nur schwer hineinversetzten. Die Thematik ist auch nicht einfach und ziemlich bedrückend. AN diesem Buch sieht man sehr gut, dass Mobbing zu häufig passiert und auch nur wenig dagegen unternommen wird. Außerdem zeigt es auch das die sozialen Netzwerke zwar einen Fluchtweg aufzeigen, die Kinder und Jugendlichen sich darin aber auch oft verlieren und teilweise auch eine Radikalisierung entsteht, bzw. der Wunsch es ihren Peinigern heimzuzahlen.Von mir bekommt das Buch 3/5 Punkte, da die Thematik nicht einfach war und auch als fast selbstverständlich angesehen wurde. Hanna und auch die anderen waren mir selbst nicht nah genug, die Rückblenden mit Sarah haben mir allerdings sehr gut gefallen.

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  • Leserunde zu "Die Kinder der Kirschblüte" von Cardo Polar

    Die Kinder der Kirschblüte

    CardoPolar

    Leserunde zu „Die Kinder der Kirschblüte – Teil 1: Die Kinder Erwachen“ Puh, das ist die erste Leserunde die ich bei LB veranstalte, ich hoffe das klappt alles. ;)   Worum geht’s in dem Buch? Klappentext: „Hanna ist einsam. Sie hasst ihr Leben, die Welt, sich selbst. Nur im Internet findet sie Freunde und Verständnis. Als ihre Online-Clique plant, ein Zeichen zu setzen, sich zu wehren, gegen all die verfickten Arschlöcher und Mobber da draußen, da geraten die Dinge sehr schnell außer Kontrolle. Doch Hanna hat eine ganz besondere Gabe, eine Kraft von der sie bisher nichts wusste. Als diese Gabe durch Zufall in Hanna erwacht, ist nichts mehr wie es einmal war. Gejagt von der Polizei und einem mächtigen, unbekannten Feind geht es plötzlich um alles – denn es gibt kein Zurück mehr: Die Kinder der Kirschblüte sind erwacht.“   Rezensionen(auswahl): „… Der Schreibstil ist mitreißend, schnell und man möchte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. … Man kann jeden Gedanken der Charaktere wirklich mitfühlen.  … [Die] sehr ernste und reale Thematik wurde dann mit Fantasyelementen verbunden. … Die Spannung wurde durch Hannas Gabe, die ja schon im Klappentext erwähnt wird, noch erhöht. Außerdem gibt es weitere Überraschungen, die der Klappentext nicht einmal anspielt … Wie man es wahrscheinlich merkt, bin ich wirklich begeistert. … , aber schaut es euch einfach selbst an. Die Kinder der Kirschblüte ist eines der wenigen Bücher, an denen ich kein einziges Wort verändern möchte. …“ Quelle: http://stehlblueten.de/2015/12/kinder-der-kirschbluete-cardo-polar/ „… Die Kinder der Kirschblüte haben mir sehr gut gefallen. Ich fand das Zusammenspiel von Gegenwart, Vergangenheit und den fantastischen Elementen richtig toll. Das Buch ist auf jeden Fall zu empfehlen und bekommt von mir 5 Herzchen weil ich rein gar nichts auszusetzen habe.“ Quelle: http://www.jeannys-art.de/blog/?p=1692 „ … Tolle, tiefgründige und interessante Charaktere, die man schnell ins Herz schließen kann. … Eine spannende Geschichte, mit vielen Überraschungen und tollem Schreibstil. … Die Geschichte entspricht oft der grausamen Realität (wenn ihr das Buch gelesen habt, wisst ihr was ich meine) und hat mich zum Nachdenken veranlasst. … „ Quelle: http://buch-junkie.blogspot.de/2015/12/die-kinder-der-kirschblute-die-kinder.html   Mehr Rezensionen, Audiofiles und Leseproben gibt es hier: http://kinderderkirschbluete.de/ Und bei Amazon: http://www.amazon.de/gp/product/3738655174   Was müsst ihr tuen (um ein Buch zu gewinnen)? Ich verlose im Rahmen dieser Leserunde 10 Bücher (print oder eBook (epub)). Schreibt mir einfach, warum ihr gerne ein Buch gewinnen wollt bzw. euch das Buch interessiert und welches Format ihr gerne hättet. Am Ende entscheidet dann das Los. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Verlosung Endet am 22.01.2016. Ich würde mich natürlich im Nachgang sehr über Reviews hier bei LB oder auch bei Amazon. Instagram, in Blogs usw. freuen.   Die Leserunde Die Leserunde findet vom 25.01.2016-17.02.2016 statt. Das Buch ist ja nicht exorbitant lang, ich würde sagen, wir unterteile es in drei Abschnitte und jeder ist in einer Woche dran. Dann würde mich natürlich noch eure Meinung zum Cover und zum Buch insgesamt interessieren, sowie offene Fragen, Anregungen usw. von euch.   Freue mich sehr über euer Feedback und angeregte Diskussionen und hoffe auf viele Rezensionen ;) Jegliche Fragen, gerne einfach stellen. Danke, Cardo

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    • 423
  • ein Auftakt der mich eher unzufrieden zurückgelassen hat

    Die Kinder der Kirschblüte

    Manja82

    21. March 2016 um 18:55

    KurzbeschreibungHanna ist einsam. Sie hasst ihr Leben, die Welt, sich selbst. Nur im Internet findet sie Freunde und Verständnis. Als ihre Online-Clique plant, ein Zeichen zu setzen, sich zu wehren, gegen all die Arschlöcher und Mobber da draußen, da geraten die Dinge sehr schnell außer Kontrolle. Doch Hanna hat eine ganz besondere Gabe, eine Kraft von der sie bisher nichts wusste. Als diese Gabe durch Zufall in Hanna erwacht, ist nichts mehr wie es einmal war. Gejagt von der Polizei und einem mächtigen, unbekannten Feind geht es plötzlich um alles - denn es gibt kein Zurück mehr: Die Kinder der Kirschblüte sind erwacht.Die Kinder der Kirschblüte ist eine Romantrilogie mit Phantastik und Science-Fiction Elementen. Schnell, spannend, direkt erzählt, mit einer Prise diffiziler Romantik und ungewöhnlichen Charakteren.(Quelle: amazon)Meine MeinungDie einsame Hanna findet ein anonymes Internetforum wo sie so akzeptiert wird. Hier sind ebenso Jugendliche die mit Mobbing in Kontakt gekommen sind. Allerdings als die Clique ein Zeichen setzen möchte und plant sich zu wehren geraten die Dinge doch sehr schnell außer Kontrolle.Was keiner weiß Hanna hat eine besondere Gabe, von der sie allerdings bisher nichts wusste. Als die Gabe nun in Hanna erwacht verändert sich alles. Plötzlich ist das eine Jagd durch Polizei und einen mächtigen, noch unbekannten Feind, und es gibt kein Zurück mehr …Der Roman „Die Kinder der Kirschblüte: Die Kinder erwachen“ stammt vom Autor Cardo Polar. Es ist der Auftaktband einer Trilogie und ich war hier sehr gespannt was mich in diesem Buch wohl erwarten würde.Hanna ist die Protagonistin. Sie ist ziemlich einsam und wird gemobbt. Auf der Suche nach Halt findet sie ein anonymes Internetforum. Auf mich wirkte sie intelligent und als sie ihre Gabe entdeckt ändert sich ihr komplettes Leben. Sprachlich ist Hanna nicht unbedingt auf der Höhe, was sich wiederum auf ihren Ruf auswirkt. Irgendwie ein Teufelskreis für sie.Sarah ist Protagonistin Nummer 2, allerdings lebt sie in der Vergangenheit. Sie wirkte auf mich aktiv und abenteuerlustig. Ihr merkt man direkt an das sie aus einem anderen Jahrhundert stammt.Weitere Charaktere, wie beispielsweise Sven, der Junge der ebenso gemobbt wird, sind auch recht gut beschrieben. Allerdings vieles über diese Personen bleibt doch unbekannt, es bleiben Fragen offen.Der Schreibstil des Autors ist gut zu verstehen und man kommt recht flüssig durch die wenigen Seiten. Man kann hier auch gut unterscheiden in welcher Zeit man sich gerade befindet.Geschildert wird das Geschehen aus 2 Perspektiven. Zum einen aus Hannas Sichtweise in der Gegenwart und auch aus Sarahs Perspektive in der Vergangenheit. Beide Sichtweisen sind gut abgetrennt und man kann gut unterscheiden.Die Handlung ist an und für sich ganz gut. Mobbing spielt hier ein großes Thema. Allerdings es gibt einige Übertreibungen, die mich doch gestört haben. Dann gibt es Dinge, die nur angeschnitten werden, sonst aber keinerlei Erwähnung finden. Das wiederum fand ich schade, hier sind wirklich interessante Sachen dabei. Es verwirrt leider alles etwas.Das Ende ist eher nicht zufriedenstellend. Es bleiben sehr viele Fragen, man wird in meinen Augen quasi rausgerissen bevor es überhaupt richtig angefangen hat. Ich hoffe wirklich Band 2 bringt mehr Licht ins Dunkel, gibt Antworten auf offene Fragen.FazitKurz gesagt ist „Die Kinder der Kirschblüte: Teil 1: Die Kinder erwachen“ von Cardo Polar ein Auftakt der mich eher unzufrieden zurückgelassen hat.Eine tolle Idee mit recht gut ausgearbeiteten Charakteren und einem gut lesbaren Stil des Autors stehen hier eine Handlung gegenüber, die eher nur anreißt und sehr viel im Dunklen lässt.Ich hatte mir etwas mehr erhofft.Schade!

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  • Gute Idee, aber ausbaufähig

    Die Kinder der Kirschblüte

    mullemaus7584

    21. March 2016 um 09:38

    Meine Meinung: Auf dieses Rezensionsexemplar war ich sehr gespannt. Das Cover gefällt mir sehr gut. Es wirkt auf mich einerseits düster, geheimnisvoll und andererseits vollkommen unschuldig. Der Schreibstil war gut, nichts besonderes, aber man konnte das Buch flüssig lesen. Die Kapitel wurden auch schön kurz gehalten, was ich persönlich ja sehr mag. Der Anfang der Geschichte war sehr ausführlich und man konnte Hanna und ihre "Internet-Clique" kennenlernen. Nicht zu oberflächlich, aber auch nicht besonders authentisch. Das Grundthema "Mobbing" ist ein ernstes Thema, aber es blieb für mich etwas zu sehr im Hintergrund. Die Story an sich ist eine super Idee. An der Umsetzung muss der Autor noch etwas feilen. Zu Beginn des Buches waren die Handlungen etwas detailierter beschrieben, die ich nach und nach aber vermisste. Es gab verschiedene Handlungsstränge, die, für mich, aber bis zum Schluss irgendwie nicht zusammenliefen. Die Situationen wurden mir auch so manches Mal zu schnell erzählt, so dass ich doch noch sehr viele offene Fragen habe. Für mich ergab es keinen Sinn, warum manche Dinge so geschehen sind, wie sie beschrieben wurden. Zum Beispiel, als bei Hanna die Gabe zum Vorschein kam....warum verdammt nochmal ist das denn passiert und was steckt dahinter? Keine Anhaltspunkte, nichts, rein gar nichts. Das fand ich sehr schade. Fazit: Der erste Teil "Die Kinder der Kirschblüte - Die Kinder erwachen" war für mich von der Idee her gut, aber die Umsetzung ist nicht so ganz gelungen. Mir fehlten einfach viele Informationen. Das Buch könnte noch einige Seiten mehr vertragen. ;-) Der Schreibstil ist gut, nichts besonderes, aber man kann flüssig lesen. Die Charaktere vertragen noch ein wenig mehr Tiefe. Von mir gibt es eine Leseempfehlung. Geschmäcker sind ja verschieden.

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  • Richtig toller Auftakt

    Die Kinder der Kirschblüte

    Tialda

    15. March 2016 um 15:42

    Ich lese mittlerweile nur noch selten Selfpublisher-Bücher, da die Menge an Büchern, die jeden Tag veröffentlicht werden, kaum noch zu durchschauen und oft auch recht eintönig ist. Doch als ich das Cover von Cardo Polars „Die Kinder der Kirschblüte 1: Die Kinder erwachen“ sah, war ich direkt hin und weg. Es hebt sich so von der Masse ab, dass man gern auch einen Blick auf den Klappentext riskiert und dieser macht mehr als neugierig auf die Story. Wenn man das Buch dann erstmal aufgeschlagen hat, fliegt man nur so durch den Auftakt dieser Reihe. Die Story ist in der dritten Person geschrieben, wobei man die meiste Zeit Protagonistin Hanna begleitet. Hanna ist ein depressiver Teenie, sie hasst sich und die Welt, verletzt sich selbst, sieht keinerlei Perspektive in ihrem Leben und wird in der Schule gemobbt. Wie viele Jugendliche in dieser Situation sucht sie Trost im Internet und hat dort über ein Forum andere gefunden, denen es ähnlich ergeht. Sie wissen keine Details, wie Wohnort oder Name voneinander, sind sich aber durch die gemeinsamen Erfahrungen als Außenseiter extrem nah. Als einer aus dieser Clique sich an seinen Mitschülern rächt und ihm darauf die Polizei auf den Fersen ist, kommt Spannung auf – den plötzlich scheint nur noch Hanna im Fokus zu stehen – und nicht nur bei der Polizei. Der Schreibstil konnte mich sofort fesseln. Einige Sätze sind kurz und prägnant, peitschen den Leser durch den Text, während die meisten anderen Sätze viele Kommas enthalten und so mehr wie eine Aufzählung als ein Satz wirken, was das quasi rasante durch den Text fliegen noch begünstigt. Nebenher gibt es noch Kapitel, die in der Vergangenheit spielen und die tragische Geschichte eines jungen Mädchens erzählen, das eine besondere Gabe besitzt. In Zusammenhang mit dem Klappentext und dem Verlauf der Story wird dem Leser schnell klar – dieses Mädchen muss eine Verwandte von Hanna sein. Obwohl das Buch mit rund 150 Seiten sehr dünn ist, war ich von der Wendung in der Mitte der Geschichte ziemlich überrascht. Während ich am Anfang dachte, es würde sich nur um ein paar in Selbstmitleid verfließende Teenies handeln, war ich am Ende so von der Story gefangen, dass ich am liebsten direkt Teil 2 gelesen hätte. Fazit: Für Liebhaber von spannenden Jugendbüchern und Urban Fantasy – toller Schreibstil, spannende Entwicklung und damit ein richtig guter Trilogieauftakt.

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  • Kinder der Kirschblüte, denn Kirschblüte bedeutet Aufbruch

    Die Kinder der Kirschblüte

    Ladylike0

    "Die Kinder der Kirschblüte" - von Cardo Polar Klappentext: „Hanna ist einsam. Sie hasst ihr Leben, die Welt, sich selbst. Nur im Internet findet sie Freunde und Verständnis. Als ihre Online-Clique plant, ein Zeichen zu setzen, sich zu wehren, gegen all die Arschlöcher und Mobber da draußen, da geraten die Dinge sehr schnell außer Kontrolle. Doch Hanna hat eine ganz besondere Gabe, eine Kraft von der sie bisher nichts wusste. Als diese Gabe durch Zufall in Hanna erwacht, ist nichts mehr wie es einmal war. Gejagt von der Polizei und einem mächtigen, unbekannten Feind geht es plötzlich um alles - denn es gibt kein Zurück mehr: Die Kinder der Kirschblüte sind erwacht.“ Meinung: Gehen wir doch erst mal auf das Cover von diesem Buch ein. Sieht es nicht einfach nur klasse aus? Als ich es das erste Mal gesehen habe, sind meine Augen daran total hängen geblieben. Es macht aufmerksam obwohl hauptsächlich nur ein Mädchen abgebildet wird, aber dadurch, dass ihr Gesicht verdeckt wird durch die Kapuze, strahlt es etwas Geheimnisvolles aus. Die Farbkombination ist einfach wundervoll und harmonisch gemacht, ich kann mich kaum dran satt sehen. Der Klappentext könnte aber eindeutig irreführend sein. Das Hauptthema in diesem Buch ist nicht, wie geht man mit dem Selbstmord um oder wie ist es mit einer Depression zu leben. Es hat viele Fantasy-Elemente mit hineinverstrickt, aber das Buch hat auch etwas von einer ständigen Verfolgungsjagd. Entweder ist es die Polizei oder eben jemand aus der Fantasy-Abteilung. Durch eine andere Rezension wurde ich auf den irreführenden Klappentext hingewiesen und so war ich auch nicht sonderlich überrascht. Es hat mich auch nicht gestört, nein, ich war viel eher neugierig wie man das miteinbauen will. Das Buch liest sich schnell und man kommt wirklich gut durch die Kapitel. Liegt vermutlich an dem lockeren Schreibstil und durch die großen Absätze zwischen den einzelnen Zeilen. Hatte ich bisher auch noch nie so, empfand sie aber als sehr angenehm. In der Leserunde war der Schreibstil öfters ein Kritikpunkt, weil der Autor oft zur Kommasetzung neigt statt einen Punkt zu setzen. Hätte es keiner erwähnt, also mir wäre nichts aufgefallen. =‘D So im Nachhinein kann ich ihnen nur recht geben, aber mich persönlich hat es nicht gestört. Die Hauptcharaktere haben alle ein Laster mit sich zu tragen und sind alles andere als perfekt. Themen wie Ritzen, Rache an Mobbern, Verlust von geliebten Menschen und viele weitere werden hier aufgegriffen. So hat jede Person ihre eigene Geschichte. Hier muss ich aber sagen, dass dieser Band wirklich sehr kurz ist und es sich so anfühlt, als hätte man die Charaktere erst kennengelernt. So wirklich in sie hineinblicken kann ich noch nicht, aber genauso sieht das mit der Handlung auch aus. Man durfte viele Elemente kennenlernen, Geschichten und insgesamt ist das eine gute Basis. Für mich jedoch viel zu kurz, denn das hätte man gut noch einige Kapitel weiterführen können. Gefühlt habe ich gerade knapp die Hälfte eines Romans gelesen und muss jetzt warten bis der Rest herauskommt. Sehr Schade, aber trotzdem bin ich nun sehr neugierig auf Band 2. Hier wurde sehr viel Potenzial aufgebaut und es gibt so viele Richtungen, in die der Verlauf der Handlung hinabtauchen kann. So bleibt bei mir ein ausgewogenes Gefühl von Neugierde, wie das Buch wohl weitergehen mag, aber auch Unzufriedenheit darüber, dass es sich noch nicht beendet anfühlt. Fazit: Ein Buch, das sich wirklich schnell und angenehm durchlesen lässt mit einem wunderschönen Cover, an dem meine Augen festkleben bleiben. Die Handlung fühlt sich noch unvollendet an und das meine ich nicht nur so, weil es eine Reihe ist. Die Charaktere hat man ebenfalls gerade erst nur kennengelernt, trotzdem bietet die Geschichte noch sehr viel Potenzial und so werde ich auf jeden Fall weiterlesen müssen.

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    • 3
  • Zum Nachdenken anregendes Buch.

    Die Kinder der Kirschblüte

    madi90

    06. March 2016 um 11:01

    Handlung: Hanna ist einsam. Sie hasst ihr Leben, die Welt, sich selbst. Nur im Internet findet sie Freunde und Verständnis. Als ihre Online-Clique plant, ein Zeichen zu setzen, sich zu wehren, gegen all die Arschlöcher und Mobber da draußen, da geraten die Dinge sehr schnell außer Kontrolle. Doch Hanna hat eine ganz besondere Gabe, eine Kraft von der sie bisher nichts wusste. Als diese Gabe durch Zufall in Hanna erwacht, ist nichts mehr wie es einmal war. Gejagt von der Polizei und einem mächtigen, unbekannten Feind geht es plötzlich um alles - denn es gibt kein Zurück mehr: Die Kinder der Kirschblüte sind erwacht. Info: Die Kinder der Kirschblüte ist der 1. Teil einer Romantrilogie. Meinung: Dieses Buch regt in 1. Hinsicht zum Nachdenken an. Die Thematik des Mobbens und der daraus folgenden Resultate ist ein Ernst zunehmendes Thema.  Selbst wenn man nie gemobbt wurde konnte man sich in die Protagonisten gut rein versetzen. Nur bei diesem Gefühl habe ich mich schlecht gefühlt. Ich konnte einige Handlungen gut nachvollziehen und war darüber auch etwas geschockt zu merken was man Menschen antun kann und wie sie darauf reagieren. Auch hier sieht man wieder schön, dass der Schein manchmal trügt und das man nicht immer glauben soll was man auf den ersten Blick sieht. Der Schein trügt auch beim Klappentext da ich nie gedacht hätte, dass dieses Buch eine gewisse Art von Mystery und auch Sci-Fi enthält. Dies fand ich am Anfang irgendwie komisch aber ich habe mich dran gewöhnt und ich fand im Endeffekt das dies die Geschichte noch etwas aufgewertet und spannender gemacht hat. ;) Das Buch ließt sich sehr schnell. Der Schreibstil ist flüssig und jugendlich leicht. Die Spannung wird kontinuierlich gehalten.  Anfangs war ich von den Zeitsprüngen etwas irritiert aber man gewöhnte sich dran und hat nach einiger Zeit dann auch die Zusammenhänge feststellen können.  Mein Interesse und Lesespaß war geweckt und ich habe das Buch an einem Tag ausgelesen. :) Ich konnte einfach nicht aufhören zu lesen. Was irgendwie auch schade war da der 2. Teil noch nicht erschienen ist. Ich habe die Ebook Version und konnte am Ende an eine E-Mail Adresse schreiben wo ich herausfinden konnte wann der 2. Teil erscheint. Dies hat mich positiv erfreut.  5 von 5 *

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  • Hannas Gabe

    Die Kinder der Kirschblüte

    mabuerele

    Hanna wird in der Schule gemobbt. Das Leben ist für sie nur trist. Von ihrem geliebten Vater, der plötzlich aus ihrem Leben verschwand, ist ihr nur ein Koffer geblieben. Das einzige, was ihr Auftrieb gibt, sind ihre Freunde im Internet. Sie haben ähnliche Erfahrungen hinter sich. Dann will der 18jährige Sven ein Zeichen setzen, um sich zu rächen. Doch er hinterlässt Spuren im Internet. Der Autor hat ein abwechslungsreiches Buch geschrieben. Es ist als Beginn einer Trilogie gedacht. Das Buch verknüpft Gegenwart mit Vergangenheit. In der Gegenwart spielen Hanna, Nicole und Sven die Hauptrollen. Richtig kann ich allerdings nach dem ersten Teil alle drei noch nicht einschätzen. Am besten gelingt mir das noch bei Hanna. Im Koffer ihres Vaters findet Hanna einen Armreif. Plötzlich erhält sie dadurch ungeahnte Fähigkeiten. In der Vergangenheit lebt Sarah. Nach dem Tode ihre Mutter zieht sie mit dem Vater nach Paris. Auch sie hat eine besondere Gabe. Sie kann Feuer entflammen. Ihre Mutter hat sie gewarnt, mit dieser Gabe zu spielen. In Paris lernt Sarah das Straßenmädchen Sandrine kennen. Beide befreunden sich. Während der Schriftstil bei Sarahs Geschichte eher sachlich erzählend ist, wirkt er beim Geschehen um Hanna und ihre Freunde häufig zerrissen. Dadurch wird der innere Zustand der Protagonisten auch nach außen getragen. Am Ende lässt mich das Buch mit mehr Fragen als Antworten zurück. Die Handlung ist spannend, doch die verschiedenen Geschehnisse müssen erst noch zusammengeführt werden.

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    • 7

    KruemelGizmo

    18. February 2016 um 16:42
    Krimiwurm schreibt Passt leider überhaupt nicht in mein Beuteschema ! Klasse rezi!

    in meins auch nicht :) tolle Rezi

  • Die Kinder der Kirschblüte

    Die Kinder der Kirschblüte

    EueuJackson

    16. February 2016 um 17:18

    Inhalt : Hannas Leben besteht aus ihrem Selbsthass und ihrem Forum.  Wie all die anderen Teenager in ihrem Forum wird Hanna gemobbt und missverstanden. Aber dann geschieht etwas Merkwürdiges - Hanna findet ein altes Erbstück, eine Gabe erwacht und sie beschließt zusammen mit den Mitgliedern des Forums , die sich " Die Kinder der Kirschblüte " nennen , ein Zeichen zu setzen und sich zu wehren. Doch was als unschuldiger Plan angefangen hat , entwickelt sich zu einem Spiel mit dem Leben. Nicht nur, dass die Polizei die Verfolgung aufgenommen hat- Auch mysteriöse Feinde sind hinter Hanna her. Meinung : Ich finde das Buch gut , aber ich finde auch , dass es noch besser sein kann , was zum Beispiel den Schreibstil angeht oder die Handlung an sich. Die Idee ist super . Mir gefällt die Sache mit der Gabe sehr und es ist spannend , was alles in Hannas Leben passiert. Dennoch kann ich mir auch gut vorstellen , dass es sehr schwer ist , ein Buch und eine Idee umzusetzen .  Ich habe die Geschichte sehr gut aufgenommen , aber mir fehlt auch mehr von den Personen.  Ich konnte mich bis jetzt gut mit Hanna und Nicole anfreunden. Und auch die Parallelgeschichte mit Sarah, die anscheinend Hannas Großmutter ist , konnte ich gut verstehen. Trotzdem gibt es noch Luft nach oben und ich freue mich sehr auf den zweiten Teil , denn im ersten Teil entsteht leider ein " Cliffhanger " . Viele offene Fragen , keine Antworten , aber man platzt vor Neugier - Ihr kennt das sicherlich :) Das Cover nebenbei gesagt ist fantastisch - Das war einfeutig eine typische Cover-Entscheidung. Schade ist die geringe Anzahl der Seiten im Buch , vielleicht wird deshalb so vieles nicht gründlicher erklärt oder gezeigt. Aber andererseits mag ich auch keine vollgekleisterten Bücher . Meine Meinung ist also klar : Mir hat es gefallen und ich bin gespannt auf den nächsten Teil , dennoch wünsche ich mir mehr Klarheit. Fazit : Gute Idee , die neugierig auf den zweiten Teil macht :)

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  • Guter Einstieg, trotz ein paar Holperer

    Die Kinder der Kirschblüte

    Zantalia

    08. February 2016 um 14:34

    Inhaltsangabe: Hannah ist mehr als unzufrieden mit ihrem Leben. Man könnte sagen sie ist depressiv, mit allen Facetten und Folgen. Auch Selbstmord ist ein großes Thema für sie. Um ihren Frust und Kummer verarbeiten zu können, hat sie sich an einem Forum angeschlossen, wo sie auf Gleichgesinnte gestoßen ist. In dieser Gruppe fühlt sich Hannah wohl, doch leider haben die anderen Mitglieder böse Pläne. Ein harmloser Streich eskaliert und Hannah gerät in das Fadenkreuz der Polizei. Als würde dies nicht schon reichen, entdeckt Hannah an sich eine gewaltige Veränderung, die ihr komplettes Leben beeinflusst. Der Einstieg in die Hauptgeschichte viel mir anfänglich sehr einfach, bis zu einer gewissen Stelle. (mehr dazu siehe unten) Der Text ist gut geschrieben, Gefühle, Meinungen, Entscheidungen, Erklärungen sehr gut dargestellt und formuliert. Man konnte sich sehr schnell in die Protagonistin hinein versetzen und alle ihre Handlungen zumeist nachvollziehen. Das grundlegende Thema, welches hier behandelt wird in diesem Buch finde ich persönlich wahnsinnig interessant und auch hier hat der Autor alle Arbeit geleistet. Ich will jetzt lieber nicht näher darauf eingehen, aus der Gefahr heraus zu spoilern. Im ganzen kann man sagen, bzw schreiben dass der Autor das Zeug zum schreiben hat. Aber: Leider musste ich ein bisschen was in der Wertung abziehen. Zum einem gibt es in diesem Buch eine Stelle, die mich so überrascht, verwirrt und aus dem Lesefluss gerissen hat. Das war ein großes Minus für mich persönlich. Diese Verwirrung hielt dann auch noch ein paar weitere Kapitel an und ließ mich anfänglich nicht mehr richtig in die Story rein kommen. Ab der Mitte ungefähr des Buches konnte ich wieder abtauchen und mich auf das Buch besser konzentrieren, ohne andauernd an diese Stelle denken zu müssen. Zudem gibt es ein paar kleinere Kriterien, die es zu bemängeln gibt. Diese sind zumeist nur Ungereimtheiten, die man gegebenenfalls besser ausarbeiten hätte können. Auch zum Schluss hin hätten ein paar mehr Informationen nicht geschadet. Insgesamt vergebe ich hierfür 3,5 Sterne (Die ich oben leider nicht eingeben kann)

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  • tolle Geschiche, aber...

    Die Kinder der Kirschblüte

    Selfesteem

    06. February 2016 um 13:15

    Dieses Buch zu beurteilen fällt mir extrem schwer. Zum einen finde ich die kurze Seitenanzahl, die Idee und den Schreibstil sehr gelunge und spannend und man möchte das Buch gar nicht aus der Hand legen. Jedoch gibt es für mich einfach ein paar Probleme, dass Buch beginnt und man lernt eine Gruppe junger Menschen kennen, die unzufrieden mit ihrer Welt und sich selbst sind und sich in einer anonymen Gruppe austauschen. Diese Idee finde ich gut, da das bestimmt öfter passiert und daher eine interessante Situration ist, ihre Pläne geraten dann jedoch etwas ausser Kontrolle. Diese Situation finde ich schon etwas übertrieben, jedoch zieht sich ab der Hälft die Situation so auseinander, dass sie einfach zu übertreiben und zum Großen Teil auch nicht verständlich ist. Die Ermittler gehen total seltsam an den Fall ran und auch die Jugendlichen verhalten sich einfach etwas merkwürdig. Gleichzeitig wird eine Nebengeschichte erzählt die ganz zart in die Richtung fantasy geht, welche auch relativ interessant ist, auch wenn man zu den Charakteren nicht wirklich einen Bezug bekommt. Was mich dann jedoch ärgert, ist, dass das Buch an der wichtigsten Stelle abbricht, man bisher aber eigentlich kaum Geschichte hatte.  Da es aber eine Fortsetzung gibt, denke ich, dass sich der Autor noch um einiges steigern kann.

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  • Ein rasanter, kurzweiliger Fantasyroman

    Die Kinder der Kirschblüte

    AnnaBerlin

    Inhalt: Hanna hasst ihr Leben und ist einsam. Im Internet findet sie Freunde, die Verständnis haben und schon bald plant die Online-Clique ein Zeichen zu setzen. Ein Zeichen, dass sie sich wehren gegen Arschlöcher und Mobber. Doch die Dinge geraten sehr schnell außer Kontrolle und dann erwacht in Hanna eine besondere Gabe. Plötzlich ist nichts mehr wie zuvor, Hanna wird von der Polizei und einem mächtigen, unbekannten Feind gejagt – doch die Kinder der Kirschblüte sind erwacht…    Der Story-Stapel Erster Satz: „Hanna lag in ihrem Bett, bereit zu sterben.“ Die Geschichte beginnt ruhig, nimmt aber innerhalb kürzester Zeit mächtig an Tempo auf. Von da an geht es sehr rasant zu und der Leser hat kaum noch die Möglichkeit, mal durchzuatmen. Das anfängliche Thema „Mobbing“ gerät dabei jedoch eher in den Hintergrund. Am Ende steht der Leser vor einer sehr kurzen Geschichte und hat sehr viele Fragezeichen über dem Kopf schweben. Zu viel blieb ungeklärt und offen, wird sich aber laut Autor in Band 2 erklären.   Der Charakter-Stapel Hanna ist die Protagonistin, die wir begleiten. Sie bezeichnet sich selbst als sehr schlau, wobei dies nicht so zum Tragen kam in meinen Augen. Außerdem ist sie eine Außenseiterin und ein Mobbingopfer. Wir erfahren hier aber keine Hintergründe, wieso das so ist. Ihre Mutter hält sie eher auf Abstand und das Verlassen ihres Vaters hat sie auf jeden Fall stark geprägt. Ansonsten ist sie ein typischer Teeanger, der sich in die Welt des Internets geflüchtet hat. Dort hat sie Gleichgesinnte getroffen und auch wenn sie offener reden kann, bleibt sie sehr zurückhaltend. So richtig einschätzen kann ich den Charakter der Hanna nicht, leider bleiben auch die anderen Charaktere eher farblos und im Hintergrund. Man bekommt zwar kurze Eindrücke, doch diese reichen nicht, um die wichtigen Charaktere wirklich einschätzen zu können.   Der Stil-Stapel Anders und vermutlich nicht jedermanns Geschmack. Die Sprache ist ruppig, kurz, abgehackt. Dann ist der Sprachstil wieder sehr verschachtelt und besonders. Jedoch kann im nächsten Moment vulgäre Jugendsprache auftauchen – hier ist alles möglich. Ich empfand es zum Buch aber als sehr passend und es hat sich auch flüssig gelesen, trotz teilweise sehr verschachtelter Sätze. Und auch sonst sind die gut 150 Seiten des Buches wahrlich verflogen, was zum einen an der rasanten Handlung als auch an dem großen Zeilenabstand lag, den ich sehr angenehm zu lesen fand.   Der Kritik-Stapel Ich habe ein Buch zum Thema Mobbing erwartet. Vielleicht habe ich zu viel in den Klappentext hinein interpretiert, aber für mich wirkte es so, als diente das Thema Mobbing nur als Sprungbrett für eine Fantasy-Geschichte oder um die Charaktere etwas „interessanter“ zu machen. Denn genau in diese Richtung „Fantasy“ entwickelt sich das Buch und das sollte der Leser wissen, um nicht komplett überrumpelt zu werden. Das Mobbing-Thema wird laut Autor im 2. Band wieder aufgegriffen und viele offene Fragen beantwortet. Die Kritik, dass Band 1 + 2 vielleicht in einem Buch besser gewirkt hätten und die Geschichte runder gemacht hätten, hat sich der Autor angenommen.     Auf den Lesen-Stapel? Jein – wer eine andere Geschichte sucht, die eine ausgefallene Sprache hat und das Thema Fantasy erst zart, dann ruppig einfließen lässt, kann sich gerne an dem Buch probieren. Wer auf der Suche nach einem Buch zum Thema Mobbing ist, sollte hier nicht zugreifen. Das Buch kann gefallen und für mich ist es ein solider Start mit einigen Schwächen und zu vielen offenen Fragen und vielleicht auch ein klein bisschen zu viel an Themen in einem zu dünnen Buch. Solide 3 Sterne für einen interessanten, aber nicht ganz runden Start. Infos zur Reihe 1. Die Kinder erwachen 2. Bahlheim 3. ?

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    • 6
  • Klasse Idee

    Die Kinder der Kirschblüte

    Sellemama

    04. February 2016 um 22:30

    „Die Kinder der Kirschblüte“ von Cardo Polar Inhaltsangabe Hanna ist einsam. Sie hasst ihr Leben, die Welt, sich selbst. Nur im Internet findet sie Freunde und Verständnis. Als ihre Online-Clique plant, ein Zeichen zu setzen, sich zu wehren, gegen all die Arschlöcher und Mobber da draußen, da geraten die Dinge sehr schnell außer Kontrolle. Doch Hanna hat eine ganz besondere Gabe, eine Kraft von der sie bisher nichts wusste. Als diese Gabe durch Zufall in Hanna erwacht, ist nichts mehr wie es einmal war. Gejagt von der Polizei und einem mächtigen, unbekannten Feind geht es plötzlich um alles - denn es gibt kein Zurück mehr: Die Kinder der Kirschblüte sind erwacht. Die Kinder der Kirschblüte ist eine Romantrilogie mit Phantastik und Science-Fiction Elementen. Schnell, spannend, direkt erzählt, mit einer Prise diffiziler Romantik und ungewöhnlichen Charakteren. Cover Das Cover ist wirklich toll gelungen und spiegelt den Inhalt des Buches gut wider. Das Buch wird aus zwei verschiedenen Perspektiven erzählt. Die eine ist Hanna, sie ist die Hauptfigur der Geschichte. Sahra, sie ist ebenfalls eine Hauptrolle, lebt jedoch in der Vergangenheit und ist die zweite Perspektive. Sie sind gut abgetrennt durch die Überschrift, sodass man nicht durcheinander kommt beim lesen. Die Schreibweise hat mir am Anfang ganz gut gefallen. Die Sprach wurde jedoch zum Schluss sehr flach. Die Dialoge sind an manchen stellen verwirrend. Es würde gut passen wenn jemand Geschultes vielleicht noch einmal das Buch überarbeitet. Hanna ist ein einsames Mädchen was durch Zufall eine Gabe entdeckt. Sie wird als sehr intelligent beschrieben, was jedoch manchmal durch ihre Sprache nicht deutlich wird. Sarah gehört zu einem anderen Jahrhundert. Sie scheint eine sehr aktive, abenteuerlustige Person zu sein. Toll ist hier die sprachliche Abgrenzung, von Hannahs moderne Art. Sven ist ein Junge, der gemobbt wird. Hauptsächlich von seinen Mitschülern und dadurch anscheinend eine böse Neigung entwickelt Rache zu nehmen. Hier entstehen bei mir einige Fragen zur Person vielleicht werden sie im nächsten Buch aufgeklärt. Einige Ideen in der Geschichte werden doch etwas übertrieben dargestellt und andere werden hier oft sehr kurz nur erwähnt so das ich etwas verwirrt zurück blieb. Die Handlungsentwicklung geschieht hier einfach viel zu schnell. Prozesse werden nicht weiter erklärt, Handlungen von Personen einfach in den Raum geworfen. Es fehlte einfach etwas. Viele Fragen blieben deshalb auch hier unbeantwortet. Ich hoffe, dass vieles sich in den nächsten zwei Büchern aufklärt Fazit: Die Idee ist klasse und ich hab mich auch an keiner Stelle gelangweilt. Jedoch blieben noch viele Fragen offen. Ich bin gespannt wie sich der Autor weiterentwickelt darum werde ich auch die anderen Teile lesen.

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  • Interessanter Auftakt einer neuen Reihe mit Luft nach oben

    Die Kinder der Kirschblüte

    xalizix

    03. February 2016 um 22:45

    „Hanna sah auf die geschlossene Tür und dachte, ich liebe dich, du liebst mich, aber ich kann dir nicht helfen, und du kannst mir nicht helfen.“ (Die Kinder der Kirschblüte – Teil 1) „Die Kinder der Kirschblüte – Die Kinder erwachen“ ist der Debütroman und erste Teil einer Fantasy/Science-Fiction-Trilogie von Cardo Polar (erschienen im November 2015 bei Books on Demand). Als Auftakt der Reihe führt er ein in das nicht gerade unkomplizierte Leben eines Mädchens, welches eine besondere Gabe besitzt, und thematisiert zudem unverblümt Probleme der Gesellschaft. Hanna alias fehlkonstruktion hasst sich, ihr Leben und all die Menschen um sie herum, die sie zu der Person gemacht haben, die sie heute ist. Unter Mobbing und anderen Schikanen leidend, findet sie ihren einzigen Trost in einem Onlineforum und dessen Mitgliedern, die in einer ähnlichen Situation stecken wie sie und ihr Vertrauen und vor allem Geborgenheit geben. Als die Onlineclique – mittlerweile bekannt unter dem Namen „Die Kinder der Kirschblüte“ – allerdings beginnt, einen Racheakt zu planen und diesen allmählich in die Tat umsetzt, befinden sich Hanna und ihre Freunde schon bald auf der Flucht vor der Polizei und, wie es auch im Klappentext des Buches heißt, einem „mächtigen, unbekannten Feind“. Denn in Hanna erwacht plötzlich eine besondere Gabe, die ihr komplett neue Möglichkeiten eröffnet. Das Cover ist auf jeden Fall ein Grund, weshalb es sich lohnt, das Buch in die Hand zu nehmen und genauer zu betrachten. In der Mitte ziert die Zeichnung eines Mädchens mit Kapuze in einer Art Rahmen den sonst weißen Untergrund und rote Kirschblüten sorgen für einen angenehmen Kontrast zum Schwarz-weiß. Diese ganze Komposition hat etwas Mystisches an sich und lässt den Inhalt des Buches bereits etwas nach außen dringen. Auch der Schreibstil des Autors spiegelt die innere Verfassung Hannas sehr gut wider. Cardo Polar bedient sich dabei eher der Jugendsprache und versucht auf diesem Weg, die Gedanken und Handlungen der Charaktere authentischer und somit greifbarer für den Leser zu machen. Seine Absicht, die Geschehnisse unverblümt und einfach so, wie sie sind, darzustellen, ist durch das komplette Buch hindurch zu verfolgen, wodurch sich allerdings auch vulgäre Ausdrucksweisen häufen, die zwar an und für sich für die Charaktere sprechen, jedoch nicht unbedingt immer und an jeder Stelle angebracht sind. Des Weiteren wimmelt es im Text nur so von Schachtelsätzen. Diese führen dazu, dass man entweder Sätze mehrfach lesen muss, um eventuelle Verständnisprobleme aus dem Weg zu räumen, oder das Ganze eher einem Aufzählungsstil ähnelt. Wobei dies besonders zu Beginn für einige Stolpermomente sorgen kann, gewöhnt man sich allerdings im Laufe des Lesens daran. Anstelle von übermäßig verwendeten Kommas, würden ein paar mehr Punkte oder Ausrufezeichen jedoch dem Lesefluss sehr zugutekommen. Parallel zu Hannas laufender Geschichte, wird der Leser ebenfalls in einigen Kapiteln ein paar hundert Jahre zurück in die Vergangenheit versetzt. Somit wird zwar der eigentliche Handlungsstrang des Öfteren unterbrochen, der Perspektivenwechsel hat jedoch eine erfrischende Wirkung und sorgt für Abwechslung. Mit nur 156 Seiten in gebundener Fassung und 105 Seiten im ePub-Format ist der Roman recht kurz, schnell zu lesen und eignet sich somit als Lektüre für Zwischendurch. Zwar sagt man ja, dass in der Kürze die Würze liegt, hier aber hat dies zur Folge, dass eher die Abhandlung der Geschehnisse im Mittelpunkt steht und weniger die handelnden Personen selbst. Diese wirken dadurch leider etwas farblos und nicht ausgereift genug. Die eigentlichen Fantasy- bzw. Science-Fiction-Elemente tauchen ab etwa der Mitte des Buches auf und gewinnen dann allmählich an Fahrt. Die Spannung verteilt sich deshalb eher über die zweite Hälfte des Romans, wenn nicht sogar nur über das letzte Drittel, welches von Ereignissen nur so überquillt. An der spannendsten Stelle macht Cardo Polar nun auch noch vom Cliffhanger Gebrauch, sodass es sich hier um kein in sich geschlossenes Werk handelt und man auf jeden Fall den zweiten Teil lesen muss, um zu erfahren, wohin das bis jetzt Geschehene noch führen wird. Im Großen und Ganzen ist die Grundidee für den Roman äußerst interessant, ansprechend und hat auf jeden Fall Potential, an der Umsetzung hapert es allerdings noch an ein paar Ecken. Aus diesem Grund bekommt das Buch von mir 3/5 Sterne. Für Leser, die kurze Werke mit einer Fülle von Ereignissen und einem Quäntchen Fantasy mögen und die sich auf eine unverblümte Ausdrucksweise einlassen können, ist dieses Buch jedoch als Auftakt einer neuen Reihe genau das Richtige.

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