Carey Wallace The Blind Contessa's New Machine

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Inhaltsangabe zu „The Blind Contessa's New Machine“ von Carey Wallace

An enchantingly imagined romance inspired by the true story of the typewriter's invention. §Carolina Fantoni, a young contessa in nineteenth-century Italy, is going blind. Neither her parents nor her fiancé believe her. Only her friend Turri, an eccentric local inventor, understands. As darkness erases Carolina's world, she discovers one place where she can still see-in her dreams-yet she remains isolated from the outside world. Desperate to communicate with Carolina, Turri creates a peculiar contraption for her: the world's first typewriter. His gift ignites a passionate love affair that will mark both their lives forever.

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  • Rezension zu "The Blind Contessa's New Machine" von Carey Wallace

    The Blind Contessa's New Machine

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    26. October 2010 um 16:13

    Der zeitliche Handlungsraum des Roman´s "Die Maschine der blinden Contessa" ist zwar nicht fix vorgegeben aber eine Recherche hat ergeben das es sich um das Jahr 1807/1808 handelt. Da in gerade jenem Zeitraum die Contessa Carolina Fantoni unter einer stetigen Verdunkelung ihrer Augen litt, was bis zum Ende das Jahres hin in völliger Blindheit endete. Und gerade jene Begebenheit nimmt die Autorin Carey Wallace zum Anlass einen Roman über eine unglückliche Dreiecksbeziehung zu schreiben. Wie schon gesagt, wir schreiben das Jahr 1807 und die damals gut 16 Jährige Carolina wird mit ihrem Nachbarn, den knapp 10 Jahre älteren Pietro vermählt. Natürlich wird sie mit ihm nicht glücklich da ihr Herz seit Kindesbeinen an nur für einen Mann geschlagen hat. Turri Pellegrino. Ein etwas verschrobener junger Mann der immer darauf bedacht ist seine Umgebung wissenschaftlich zu erkunden und zu begründen und auch immer wieder mit kleineren und größeren Erfindungen auf sich aufmerksam macht. Er ist es auch einer der wenigen der Carolinas Augenschwäche ernst nimmt und ihr auch versucht den unrettbaren Verlust des Augenlichtes etwas erträglicher zu bereiten. Im Gegensatz zu ihrem Mann Pietro der dies alles für einen Scherz hielt als sie zu ihm noch vor ihrer Hochzeit sagte das sie blind werden würde. Er dachte nur an eine Marotte eines heranwachsenden Mädchens aber nicht an eine ernsthafte Behinderung die sie für den Rest ihres Lebens einschränken würde. Als Carolina vollends erblindete und sich die Welt da draußen nur noch mehr in ihrer Fantasie vorstellen konnte versuchte sie immer wieder ihrer Familie und Freunden zu schreiben aber meist war dies alles immer mit viel verschütteter Tinte und über den ganzen Tisch verteilten Siegelwachs verbunden. Und auch Brand- wie Tintenflecken auf der Haut und in Kleidern blieben nicht ganz aus. Bis Turri, mittlerweile selbst verheiratet und Vater eines Sohnes, eines Tages mit einem seltsamen Kasten unter dem Arm in der Eingangstür erschien und Carolina eine von ihm selbst erbaute Maschine präsentierte. Eine Maschine mit der sie all ihre Gedanken zu Papier bringen konnte ohne flecken oder Verletzungen fürchten zu müssen. Im Verlauf des Buches kommt es immer wieder zu geheimen Treffen zwischen den beiden Liebenden und auch Turris Verlangen nach einem eigenen Leben mit seiner Angebeteten wird immer stärker. Doch so weit sollte es nicht kommen… Man sieht schon bei der Zusammenfassung das die knapp 200 Seiten des Büchleins nicht viel Substanz hergeben. Es passiert auch nicht wirklich viel auch wenn sich die Schriftstellerin immer wieder Mühe gibt das schwinden von Carolinas Augenlicht zu beschreiben. Wie sie noch versucht alle Eindrücke, Farben und Formen in sich aufzunehmen und zu speichern aber feststellen muss wie all ihre Erinnerungen in völliger Dunkelheit sich dann doch wieder nur verflüchtigen. Auch die Tatsache das sie des Nächtens, alleine, durch das Haus geistert um es neu zu entdecken und zu erfahren. Sich die Räume nur mit den übrigen Sinnen wie Tasten, Hören und Riechen erarbeitet und dabei immer wieder Schritte hört. Schritte eines Geistes der sie manchmal verfolgt aber auch immer wieder vor ihr wegläuft oder sich einfach in Luft auflöst. All dies sind gute Passagen aber bleiben mir zu sehr an der Oberfläche. Wenn ich da an ein Die Monster von Templeton (Lauren Croff) denke dann sieht man recht schnell wie viel Potenzial hier Carey Wallace mit ihrem Debüt eigentlich verschenkt hat. Auch störte mich die sehr schwache Einbindung der Erfindung der Schreibmaschine etwas. Zu sehr waren Turri und Carolina mit ihren eigenen Turteleien beschäftigt als das man zB. die Entstehung und die Ideenfindung beschrieben hätte. Sprichwörtlich knallte ihr Turri den Apparat auf den Tisch und damit hatte es sich. Wirklich schade. Wer das Ambiente Anfang des 19. Jahrhunderts mag und auch für ein Italienisches Setting etwas übrig hat und darüber hinaus sich ein deutscher Verlag für dieses Büchlein findet so kann man vielleicht mal über den Kauf der Taschenbuchausgabe nachdenken aber alles über 10 Euro wäre zu hoch gegriffen. Ein Buch aus der Reihe -nett aber nicht nötig-

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