Carin Hjulström Wo der Elch begraben liegt

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Inhaltsangabe zu „Wo der Elch begraben liegt“ von Carin Hjulström

Eine Journalistin, ein Provinznest und jede Menge turbulenter Verwicklungen Die junge Journalistin Frida Fors verschlägt es in die Lokalredaktion eines müden Provinzblatts in Småland. Mangels spannender Themen macht sie aus einer kleinen Randnotiz aus dem Newsticker eine Meldung: »Bruseryd von der Landkarte gestrichen!« Doch das lassen sich die starrsinnigen Bewohner des Kaffs nicht bieten. Sie versuchen, neue Einwohner für ihr verschlafenes Nest anzuwerben – mit ungewöhnlichen Mitteln. Und Frida macht die Schlagzeilen ihres Lebens …

Flach, aber unterhaltsam.

— Grappa

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  • Rezension zu "Wo der Elch begraben liegt" von Carin Hjulström

    Wo der Elch begraben liegt

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. August 2012 um 16:14

    Leider erhält die angehende Journalistin Frida nicht die ersehnte Praktikumsstelle in Stockholm, sondern wird in das kleine Kaff Bruseryd geschickt, um dort eine erkrankte Kollegin zu vertreten. Interessante Nachrichten gibt es nicht zu vermelden, aus diesem aussterbenden Ort, bis Frida aufdeckt, dass alle Ortschaften unter 100 Einwohner von den Karten der Telefonbücher gestrichen werden sollen. Jetzt hat sie die volle Aufmerksamkeit der Einwohner, denn Bruseryd kommt auf nicht mehr als 90 Bewohner. Auch wenn ich mich am Anfang etwas schwer tat, in die Geschichte hineinzukommen, ich bin froh, dass ich weitergelesen habe. Frida entwickelt sich zunehmend zu einer starken Persönlichkeit, die ihr Glück selbst in die Hand nimmt. Neben Fridas eigener Geschichte werden noch weitere Fäden gesponnen, die zum Nachdenken anregen, aber, aufgrund der interessanten Charaktere, auch schmunzeln lassen. Manche Zufälle wirkten ein wenig konstruiert, aber letztlich hat das dem Lesespaß keinen Abbruch getan. Sicher nicht der beste Roman, den ich gelesen habe, aber guter Stoff für ein paar entspannte Lesestunden.

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  • Rezension zu "Wo der Elch begraben liegt" von Carin Hjulström

    Wo der Elch begraben liegt

    sunrise1998

    14. July 2012 um 17:55

    Die schwedische Studentin Frida Fors studiert Journalismus und deshalb sie wird einem Praktikumsplatz mitten in der Pampa von Smaland zugeteilt. In einem kleinen Dorf, namens Bruseryd, soll sie in der Lokalredaktion arbeiten. Ihr Problem: In diesem Kaff passiert absolut nichts worüber man eien Bericht schreiben könnte. Das einzige was ihr auffällig erscheint ist ihr Chef, der in den Pausen nichts besseres zu tun hat als Alkohol zu trinken oder ein 19-Jähriger Junge der einen Kebabladen ohne Gäste betreibt. Was bleibt ihr sonst anderes übrig als einen Artikel zu verfassen, in dem steht: Bruseryd von der Landkarte gestrichen. Was drauf folg hätte sie sich niemals vorstellen können. Wenn man den Titel in einem Buchladen liest will man dieses Buch sofort nehmen und zur Kasse gehen. Es ist ein spannendes Buch über eine künftige Journalistin, die von eine Panne in die Nächste rumpelt. An manchen Stellen allerdings ist es etwas langweilig geschrieben und es zieht sich wie ein Kaugummi dahin. Im Großen und Ganzen kann man das Buch aber schon loben und auch weiterempfehlen.

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  • Rezension zu "Wo der Elch begraben liegt" von Carin Hjulström

    Wo der Elch begraben liegt

    sunflower86

    05. December 2011 um 22:55

    Wo der Elch begraben liegt, ja, der Titel des Buches trifft wirklich auf den kleinen Ort Bruseryd zu, in den es die Studentin Frida für ihr Praktikum verschlägt. Die junge Publizistikstudentin Frida, besucht die Journalistenschule in Göteborg. Als es dort an die Verteilung der Praktikumsplätze geht, kann sie es am Anfang gar nicht glauben, denn alle andere Studenten haben einen von ihren jeweiligen Wunschplätzen bekommen. So ist Frida die einzige, die ihr Praktikum bei einer lokalen Zeitung im schwedischen Niemandsland absolvieren wird. Auch deprimiert es Frida sehr, dass sie von nun an ohne ihren Freund Peter auskommen muss. Dort angekommen lernt Frida die Bewohner des Ortes sowie auch ihre Mitarbeiter bei der Lokalredaktion kennen. Schnell wird klar, dass hier jeder seine ganz eigenen Probleme und Angewohnheiten hat. Besonders lustig kommt dabei Dani rüber, der mit seinen 19 Jahren einen eigenen Kebabladen betreibt, aber so ganz ohne Gäste. Während des ganzen Buches war ich dann auch immer ganz entspannt, ob sich da nicht vielleicht doch was zwischen Dani und Frida entwickeln könnte ;-)... Aufgeweckt werden die Bewohner von Bruseryd erst, als Frida in der Zeitung die Meldung veröffentlicht, dass Burseryd von der Landkarte verschwinden soll. Dabei hat es mich wirklich beeindruckt, was die Bewohner so alles unternehmen, damit Burseryd doch noch auf der Landkarte bleibt und es bleibt wirklich bis zur letzten Seite spannend, ob sie ihr Ziel auch wirklich erreichen ;-)... Insgesamt hat mir das Buch wirklich gut gefallen. Der Schreibstil der Autorin ist lustig und aufgeweckt und man leidet schon ein wenig mit Frida, während ihrer ersten Tage im verlassenen Bruseryd. Die Bewohner des Dorfes, mit ihren ganzen Problemen und Angewohnheiten, sind wirklich sehr unterhaltsam ;-) und durch die ständig wechselnde Handlung in dem Buch, bleibt es spannend bis zum Schluss. Ich würde das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen, allerdings sollte man sich schon ein wenig für Schweden begeistern, denn sonst könnte es doch vielleicht durch die ganzen Beschreibungen der schwedischen Landschaft etc. etwas langweilig werden :-)...

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