Carina Bartsch Nachtblumen

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Inhaltsangabe zu „Nachtblumen“ von Carina Bartsch

Das Leben könnte so einfach sein ...

wäre es manchmal nicht so verdammt schwer. Jana schläft am liebsten unter dem Bett. Collin friert gerne. Jana wünscht sich vertraute Menschen um sich herum. Collin möchte mit anderen Menschen nichts zu tun haben. Auf Sylt begegnen sich die beiden in einem Wohnprojekt und leben für die nächsten zwei Jahre Zimmer an Zimmer. Da ist eine Mauer, die sie trennt. Und eine Tür, die sie verbindet.

Bei diesem Buch hat für mich einfach alles gepasst!

— Edition_S

Ein wirklich tolles Buch

— Na_Nox

Das Buch hat mich gut unterhalten, die Figuren waren sehr gut ausgearbeitet.

— AmyJBrown

Eine schöne und tiefgründige Geschichte mit der Carina Bartsch Themen angeschnitten hat, die selten so überzeugend rübergebracht wurden.

— zeilensehnsucht

Tiefgründig und traurig, aber auch wunderschön.

— cyirah

Eine tolle Geschichte, die gesellschaftliche Aspekte aufgreift, witzig und spannend ist und eine tolle Liebesgeschichte offenbart.

— Sassi1303

Tolles bewegendes Buch das mich nicht mehr losgelassen hat. Konnte in die Geschichte eintauchen und mitfühlen. Anders als die ersten Romane.

— Kri88

Ein trauriges, tiefgründiges Buch!

— TineTequila

Mit den einfachsten Worten hat die Autorin es geschafft mich zum weinen zu bringen. Es hat nicht viel Drama bedarf, alleine die reine Wahrhe

— Soley-Laley

Toller Schreibstil und eine gute Geschichte.

— Solisanne

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    Nachtblumen

    zeilensehnsucht

    17. November 2017 um 17:36

    Titel: NachtblumenOriginaltitel: /Reihe: /Autor: Carina BartschVerlag: RowohltGenre: Gegenwartsliteratur | LiebeSeitenanzahl: 544Erscheinungsdatum: Juni 2017Preis: 9,99 € | Broschiert Meine Erwartungen:Carina Bartsch kennen viele von uns bereits durch die Emely und Elias Reihe. Ich mochte sowohl ihren Schreibstil als auch beide Bücher weshalb ich mich auch ziemlich auf ihren neuen Roman gefreut habe. Der Klappentext schien jedoch eine ganz andere Art Roman zu versprechen als ihre vorherigen Geschichten es waren.Das Cover:Das Cover gefällt mir sehr gut. Es ist wunderschön verziert und besonders toll finde ich den Farbverlauf der etwas dem eines Regenbogens ähnelt. Dies fällt erst auf, wenn man sich das Cover genauer ansieht, da es auf den ersten Blick Blau/Violett erscheint. Die Charaktere:Jana ist sehr sympathisch und ich glaube fast, dass jeder der ihre Geschichte liest, ähnlicher Meinung ist. Ja, manchmal scheint sie etwas naiv, sie wirkt ab und zu wie ein kleines Kind, und doch macht genau das sie aus. Sie ist nicht perfekt, versucht es auch gar nicht zu sein. Es schert sie was andere von ihr denken und doch versucht sie nicht auf Biegen und Brechen jedem zu gefallen. Sie lässt zunächst vieles über sich ergehen, jedoch lernt sie im Laufe der Zeit, dass sie genauso viel Wert ist wie jeder andere und niemand das Recht hat sie nieder zumachen. Mit ihr hat Carina Bartsch eine sehr angenehme Zeitgenossin geschaffen. Insbesondere die Tatsache, dass sie für alle möglichen Kleinigkeiten dankbar ist hat mir gefallen. Sie schätzt die kleinen Dinge.Collin war mir bis zum Ende ein kleines Rätsel. Auch wenn er die meisten Menschen meidet, genießt er Janas Nähe. Und doch ist er kein Freund endgültiger Entscheidungen, zumindest wenn es um seine Gefühle geht. Ansonsten konnte er mich jedoch ziemlich beeindrucken. Er ist ein scheinbar fantastischer Künstler, der viel mehr mitkriegt als es zunächst den Anschein hat. Auch beim Judo ist er ein Ass, und er lässt sich nicht nieder machen. Von niemandem. Er ist Selbstbewusst - und doch nicht auf die typische Art und Weise. Er ist nicht selbstbewusst weil er gut aussieht, oder sich selbst "toll" findet, er ist selbstbewusst im Sinne von "Ich lasse mich nicht schlecht behandeln" und "Mir kann keiner was". Eine recht gesunde Einstellung also.Meine Meinung:Was mir wirklich gefallen hat, ist die Tatsache wie gut man die Hauptprotagonistin nachempfinden konnte. Ihre Gedankengänge waren für mich in den meisten Fällen absolut realistisch, so wie ich es nur selten erlebt habe. Ihre Gedanken schienen wie die, die ich oder die Leute in meiner Umgebung haben könnten. Damit meine ich nicht, dass ich genauso denke wie sie - eigentlich gar nicht. Ich meine damit viel eher die Schreibweise und wie ihre Gedanken verfasst wurden. Es wirkt einfach nicht so oberflächlich wie die, vieler anderer Protagonisten anderer Bücher. Ich konnte mir die Protagonisten, genauso wie sie dargestellt wurden, in die Realität denken.Ich weiß auch nicht wirklich wie ich es beschreiben soll, jedoch ist dieses Buch einfach anders als so viele andere. Ihr merkt denke ich, dass es mir schwer fällt zu beschreiben was genau ich meine und doch hoffe ich, dass ich es ansatzweise verständlich machen kann.Die verschiedenen Person die durch das sogenannte Wohnprojekt zusammen leben sind alle sehr unterschiedlich und sehr überzeugend ausgemalt. Mich hat die Geschichte sehr gefesselt und berührt.Gerade Janas Geschichte von der man nun mal am meisten erfährt, ging mir nah. Sie hat eine harte Vergangenheit und ist ganz offensichtlich keine Frohnatur. Jedoch lässt sie sich helfen. Sie gehört nicht zu der Art Mensch die alles und jeden von sich weg stoßen, sondern sie merkt selbst, dass sie mit allem was vorgefallen ist nicht alleine zurechtkommt.Also lässt sie sich auf die tolle Dr. Flick ein, von der ich sagen muss, dass ich sie unglaublich toll finde. Sie gibt ihren Patienten so viel mehr als bloß eine simple Therapie. Eigentlich ist sie eine Freundin für jeden von ihnen. Ihr sind ihre Patienten sehr wichtig und sie wünscht sich tatsächlich ihnen helfen zu können. Um das zu erreichen hat sie ihre ganz eigene Art und Weise mit ihren Patienten umzugehen - und wie soll ich sagen? Ich fand ihre Art einfach ganz ganz toll.Als Jana dann auch noch Collin trifft, von dem sie zunächst nichts weiß außer der Tatsache, dass er einen großen Bogen um seine Mitmenschen macht und sich daraufhin auch noch Stück für Stück in ihn verliebt, wird ihr Leben vollends auf den Kopf gestellt. Und doch geht es ihr zu dem Zeitpunkt schon besser als zu Beginn ihrer Therapie.Man verbringt einige Zeit mit Jana und als Leser ist es einem möglich mit zu verfolgen, wie es ihr jeden Tag ein bisschen besser zu gehen scheint. Sie weiß genau, dass das was geschehen ist niemals vergessen wird und es sie geprägt hat und doch erleben wir hier das undenkbare. Wir erleben wie sie immer wieder aufstehen muss und was es eigentlich bedeutet schlechte Erfahrungen aufarbeiten zu müssen.Das Ende hat mir mit seiner Umsetzung leider am wenigsten gefallen. Es ist sehr romantisch, das mag ich nicht bestreiten, jedoch schien es mir dann doch eher unrealistisch, obwohl doch eben dieser Realismus für mich während des Rests der Geschichte so überzeugend war.Letztlich finde ich die Liebesgeschichte sehr schön, viel bewegender finde ich jedoch Janas eigene Geschichte. Sie gibt dem Leser unglaublich viel mit. Eine schöne und tiefgründige Geschichte mit der Carina Bartsch Themen angeschnitten hat, die selten so überzeugend rübergebracht wurden. Ich vergebe 4,5 von 5 Federn.

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  • Nachtblumen von Carina Bartsch

    Nachtblumen

    mandykunterbunt

    24. October 2017 um 16:05

    Klappentext: Auf jede Nacht folgt ein Tag Das Leben könnte so einfach sein. Wäre es manchmal nicht so verdammt schwer. Jana schläft am liebsten unter dem Bett. Collin friert gerne. Jana wünscht sich vertraute Menschen um sich herum. Collin möchte mit anderen Leuten nichts zu tun haben. Auf Sylt begegnen sich die beiden in einem Wohnprojekt und leben für die nächsten zwei Jahre Zimmer an Zimmer. Da ist eine Mauer, die sie trennt. Und eine Tür, die sie verbindet. Inhalt: Wie der Klappentext schon sagt spielt die Geschichte auf der Insel Sylt, denn dort wohnen Anke und Klaas die es sich zur Aufgabe gemacht haben, Jugendliche die nicht an sich selbst glauben oder eine schwere Vergangenheit hatten, wird auf zubauen und eine Grundlage für das Berufsleben zu schaffen, indem sie den Kindern eine Ausbildung sowie ein Zuhause mit Familie anbieten. Als Jana auf Sylt ankommt hat sie ihre anfängliche Schwierigkeiten, da sie niemanden kennt und alles neu für sie, jedoch nutzt sie die Chance um nochmal neu anzufangen. Regelmäßig geht sie zu Dr. Flick der Psychotherapeutin, um mit ihr über alles mögliche zu sprechen. Jana liebt das Meer und geht des Öfteren auch runter zum Strand, dort gibt es eine Aussichtplattform wo sie oft abends ihre Zeit verbringt. Am Meer ist sie jedoch nicht alleine, denn Collin, ein Mitbewohner, sitzt ebenfalls gerne dort und zeichnet. In der Berufsschule hat sie nicht die besten Noten, traut sich aber nichts zu sagen. Doch als es raus kommt soll ihr Collin Nachhilfe geben. Collin kommt sehr kühl und sonderbar rüber, er schafft es aber Jana zu helfen, sodass sie ihren Noten verbessern kann. Jana möchte gerne wissen warum Collin so ist wie er ist und fühlt sich zu ihm hingezogen. Als Belohnung, das Janas Noten wieder besser sind, fährt Klaas mit den beiden nach Chicago, dort kommen sie sich näher. Wieder zuhause angekommen, sind sich die beiden nah aber sind auch auf abstand. Für Collin scheint das normal zu sein, doch Jana möchte mehr aber Collin blockt sie ab. Jana bekommt raus was mit Collin damals passiert ist und dadurch wird ihr einiges klar und sie kann ihn verstehen. Dadurch kommen die beiden nicht näher sondern distanzieren sich immer mehr. Collin hat nach seiner Abschlussprüfung die Gruppe verlassen und seitdem schreibt Jana online Briefe an Collin. Nach fünf Jahren sehen sich die beiden auf dem Sommerfest wieder. Sie treffen sich an dem Ort wo sie einiges zusammen erlebt haben und sie sich auch näher gekommen sind. Es hat sich in der Zeit vieles verändert und vielleicht haben die beiden doch noch eine Chance ? Charaktere: Es gibt viele Charaktere, ich beschränke mich allerdings auf die für mich wichtigsten. Jana ist ein eher zurückhaltender Mensch der sehr ungern im Mittelpunkt steht. Sie trägt immer lange Klamotten auch im wärmsten Sommer, warum ? Das müsst ihr selber lesen. Ich finde Jana ist ein sympathisches Mädchen auch mit ihren Sorgen und Ängsten. Anke und Klaas sind so tolle Ersatzeltern, sie kümmern sich um die Jugendliche und geben das Gefühl von Familie, Hoffnung und Zusammenhalt. Sie wissen das es den Kindern nicht gut geht und geben ihnen das Gefühl das sie es schaffen neu anzufangen wenn sie nur wollen. Die Eheleute haben einen Schweren Schicksalsschlag erleiden müssen und dadurch ist das Wohnprojekt überhaupt entstanden. Ich finde es toll wie sie mit den Kindern umgehen, denn sie kümmern sich um sie aber über behüten sie auch nicht und zwingen niemanden dazubleiben oder ähnliches. Collin ist nach außen hin sehr kühl und unnahbar. Man hat das Gefühl er lebt in seiner eigenen Welt und möchte da auch niemanden reinlassen. Er macht seine Aufgaben die er bekommt sehr gewissenhaft und gut. Ihm fällt es sehr schwer sich auf andere einzulassen denn er möchte alles unter Kontrolle haben und diese Kontrolle möglichst auch immer behalten. Zuletzt gibt es noch Dr. Flick, sie ist die Psychotherapeutin von Jana, ich finde sie kommt jetzt nicht wie jemand im weißen Kittel rüber, sondern mehr wie eine Freundin die einfach Ahnung von Problemen hat und weiß was man tun muss damit man wieder Glücklich werden kann. Es gibt noch die Wohngruppe mit den anderen Jugendlichen die aber nicht ausschlaggebend für die Geschichte sind, deswegen beschreibe ich sie auch nicht. Meinung: Ich finde das Buch ist echt klasse, denn es hat viele Facetten wie zum Beispielen, den Umgang mit der Vergangenheit und die daraus entstandenen Ängste, irgendwo neu hinkommen und sich ein Leben, die eigenen Ängste zu Überwältigen und es spielt auch Liebe eine Rolle in dem Buch. Für mich war es eine gute Mischung von allem, manchmal hatte ich das Gefühl das es seine Längen hat aber das hat mich jetzt nicht so arg gestört. Das Ende fand ich nicht so gut denn es wurden 4 Jahre in ein paar Brief verpackt und die auch nur von Jana an Collin gingen und das war echt ein bisschen wenig, da hätte man davor vielleicht Dinge weniger Detailreich beschreiben können dafür dann aber mehr schreiben was in den 4 Jahren passiert ist. Das ist aber mein einziger Kritikpunkt denn im großen und ganzen war es einfach perfekt so wie es ist. Ich hatte wirklich das Gefühl ich erlebe alles gemeinsam mit Jana und ich konnte mich total gut in sie hineinversetzten, das war wirklich großartig.

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  • Rezension zu "Nachtblumen" von Carina Bartsch

    Nachtblumen

    TineTequila

    10. October 2017 um 16:41

    Titel: ,,Nachtblumen"Autorin: Carina BartschVerlag: Rowohlt Taschenbuch VerlagSeitenanzahl: 544Klappentext: Auf jede Nacht folgt ein Tag"Das Leben könnte so einfach sein ... wäre es manchmal nicht so verdammt schwer. Jana schläft am liebsten unter dem Bett. Collin friert gerne. Jana wünscht sich vertraute Menschen um sich herum. Collin möchte mit anderen Menschen nichts zu tun haben. Auf Sylt begegnen sich die beiden in einem Wohnprojekt und leben für die nächsten zwei Jahre Zimmer an Zimmer. Da ist eine Mauer, die sie trennt. Und eine Tür, die sie verbindet."Zum Cover:Das weiße Buchcover wird von aquarellfarbenen Blumen in verschiedenen Blautönen verziert. Diese Blumen lassen natürlich aufgrund des Buchtitels darauf schließen, dass es sich um Nachtblumen handelt, mehr dazu erfährt man im Buch.Zum Schreibstil:"Nachtblumen" war mein erstes Buch, welches ich von der Autorin Carina Bartsch gelesen habe. Sofort fiel mir ihr leichter, unbeschwinglicher und schöner Schreibstil auf. Die Seiten glitten nur so dahin. Man verliert sich in den Worten die diese Autorin auf Papier gebracht hat. Die Geschichte ist in der Ich-Perspektive der Hauptprotagonistin Jana erzählt.Lieblingszitate:"Je länger man eine Lüge mit sich herumträgt, desto schwerer wird ihr Gewicht. Meine schnitt mir inzwischen in die Schulter."Seite 170"Ständig nahm ich mir vor, das feste Schloss um meine Gedanken und Gefühle für ihn ein bisschen zu lockern, aber in manchen Momenten klemmte es immer noch zu fest."Seite 368">>Menschen sind wie Bücher<<, sagte er ruhig. >>Außen steht der Klappentext für den groben Überblick, und wenn man sie öffnet und hineinschaut, kann man sie gänzlich lesen.<<"Seite 409Meine Meinung zum Buch:Nach vielen tragischen Schicksalsschlägen findet sich Jana in einer Wohngemeinschaft auf Sylt wieder, wo sie versucht, dass Geschehene zu verarbeiten und zu sich selbst zurück zu finden. Ein langer und schwieriger Kampf mit sich selbst und der Vergangenheit liegt vor ihr.Zu Beginn des Buches klang alles unfassbar spannend und vielversprechend. Allerdings merkte ich schnell, dass die Geschichte erst nach den ersten 300 Seiten an Fahrt aufnahm. Viele Stellen zogen sich leider sehr in die Länge und manche empfand ich sogar als teilweise unnötig.Zu den Figuren konnte ich schnell Bezug aufnehmen, was mir gut gefallen hat. Besonders Jana und Collin, bei denen auch der Hauptfokus liegt, waren meiner Meinung nach gut herausgearbeitet. Die Protagonistin Jana war mir manchmal jedoch ein wenig fremd, es dauerte sehr lange, bis man erahnen konnte, was ihr in der Kindheit widerfahren sein musste. Über die Vergangenheit von dem Protagonist Collin wusste ich schon viel früher Bescheid, da diese Figur für mich am authentischsten war und toll umgesetzt wurde. Auf die "große Liebesgeschichte" wartete ich anfangs vergebens. Diese kommt jedoch ganz plötzlich und mit voller Wucht und war für mich dann das Highlight überhaupt in dem Buch. Während dem Lesen wurde ich nämich von einer ständigen düsteren, traurigen Stimmung begleitet, die dieses Buch mit sich führte. Der Grund dafür war natürlich, dass Jana und Collin in der Vergangenheit viel mitmachen mussten, was mich sehr berührte. Zum Ende des Buches findet man noch zahlreiche Blogeinträge von Janna, die mich wirklich bewegten und die unter anderem auch der Hauptgrund sind, warum mir dieses Buch zum Schluss doch so unfassbar gut gefallen hat. Der Teil der nach den Blogeinträgen noch folgt, hat mich dann komplett fertig gemacht. Ich hätte mir gerne mehr solcher Stellen, wie sie am Ende des Buches auftauchen gewünscht. Final words:Aufgrund der zu Beginn des Buches in die Länge gezogenen Kapiteln, vergebe ich diesem tiefsinnigen Buch von Herzen 4 von 5 Sternen und bedanke mich hiermit beim Rowohlt Taschenbuch Verlag für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplares!

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  • Sehr bedächtig erzählt

    Nachtblumen

    raven1711

    09. October 2017 um 14:52

    Rezension Carina Bartsch - Nachtblumen Klappentext:Auf jede Nacht folgt ein TagDas Leben könnte so einfach sein. Wäre es manchmal nicht so verdammt schwer. Jana schläft am liebsten unter dem Bett. Collin friert gerne. Jana wünscht sich vertraute Menschen um sich herum. Collin möchte mit anderen Leuten nichts zu tun haben. Auf Sylt begegnen sich die beiden in einem Wohnprojekt und leben für die nächsten zwei Jahre Zimmer an Zimmer. Da ist eine Mauer, die sie trennt. Und eine Tür, die sie verbindet.Nach den Bestsellern «Kirschroter Sommer» und «Türkisgrüner Winter» erzählt Carina Bartsch hier eine sehr berührende Liebesgeschichte zwischen zwei Außenseitern: gefühlvoll, authentisch, atmosphärisch.Meinung:Als ich damals Kirschroter Sommer las, war ich so angetan von der Geschichte und dem Erzählstil, dass ich mir direkt auch den Nachfolger Türkisgrüner Winter zulegen musste. Nun hat die Wartezeit endlich ein Ende und ein neuer Roman von Carina Bartsch liegt in meinen Händen.Diesmal führt uns die Geschichte nach Sylt. Dort tritt Jana eine Lehre in einem Architekturbüro an. Dabei ist sie teil eines Sozialprojekte und nur eine von 5 jungen Menschen, die zusammen wohnen. Auch der verschlossene Collin lebt dort, Tür an Tür mit Jana. Nach und nach lernen die beiden sich näher kennen und trotz der Mauern, die beide um sich herum hochgezogen haben, kommen sie sich näher. Doch lässt sich die Vergangenheit und darin Erleidetes nicht einfach abstellen und sich zu öffnen ist manchmal schwerer, als man meint.Jana ist eine sehr introvertierte Person. Sie ist verschlossen, schüchtern, gibt kaum etwas von sich preis und als Leser wird man neugierig auf ihre Geschichte. Diese deckt Carina Bartsch nach und nach auf, behutsam, ruhig, emotional und mit sehr viel Fingerspitzengefühl. Das macht Nachtblumen natürlich sehr tragisch, aber auch sehr langsam. Stellenweise hatte ich das Gefühl, auf der Stelle zu treten, in der Handlung nicht voranzukommen und mich langsam zu langweilen.Denn auch mit der Beziehung zu Collin geht die Autorin so behutsam vor. Das passt zwar grundsätzlich hervorragend zu ihren Charakteren, denn ein schnelles verlieben hätte an dieser Stelle einfach nicht gepasst, trotzdem kann sie es nicht verhindern, das der Schwung aus der Geschichte genommen wird. Der Erzählstil ist wie gewohnt schön und einfühlsam, kann aber über die immensen Längen im Roman nicht hinwegtrösten. Und so muss sich der Leser hier leider gedulden, bis sich ihm nach und nach der Roman öffnet. Mir persönlich ging das alles zu langsam und der Lesespaß ging mir zu sehr verloren. Fazit:Nachtblumen beinhaltet eine sehr berührende Geschichte, die sich leider sehr langsam entfaltet und nach und nach den Schwung verliert. Zwar kann die Autorin sehr schön und einfühlsam erzählen, leider ist es an dieser Stelle einfach zu zäh geraten.Von mir gibt es 3 von 5 Punkten.Vielen Dank an den Rowohlt Verlag für das Rezensionsexemplar.

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  • Es war grandios, mehr noch als grandios, unfassbar schön auf eine sehr traurige und bedrückende Weis

    Nachtblumen

    Soley-Laley

    02. October 2017 um 02:04

    Meinung Seit ich Kirschroter Sommer und Türkisgrüner Winter gelesen habe, bin ich ein Fan von Carina Bartsch. Und deshalb war ich genau wie viele andere Leser auch gespannt auf ihren neuen Roman Nachtblumen. Ich kann euch jetzt schon sagen, dass ich gerade vor meinem Laptop sitze und nach Worten suche um für dieses großartige Buch eine Rezension zu schreiben, deren es auch gerecht wird. Es war grandios, mehr noch als grandios, unfassbar schön auf eine sehr traurige und bedrückende Weise. Jedoch muss ich gestehen, dass ich 2 Anläufe gebraucht habe um Nachtblumen zu lesen. Ich hatte mich zu Anfang sehr an ihren Vorherigen Büchern orientiert und war erstaunt wie anders Nachtblumen im Gegensatz war. Aber durch den Rat einer lieben Blogger Freundin habe ich es doch noch ein drittes Mal versucht. Und ich danke dir Sandrine ohne dich hätte ich etwas verpasst. Die ersten 50 bis 100 Seiten fangen sehr langsam an, wir begleiten Jana wie sie sich in ihrem neuen Zuhause einlebt. Für sie ist dies alles nicht sehr leicht. Sie ist ein sehr zurückhaltender und schüchterner Mensch. Ihr fällt der Kontakt zu anderen Menschen schwer, weshalb viele sie auch nicht ernst nehmen können. Ihr Leben war bis jetzt nicht das leichteste und Carina Bartsch hat es geschafft, dass man Jana mit jeder Seite die der Leser liest besser versteht. Alles in diesem Buch hat einen Sinn und kein Buchstabe oder Wort ist ein Füllwort, sondern sie haben alle Gewicht. Und wo ich zu Anfangs das langsame in diesem Buch verflucht hatte, weil ich einfach nicht voran kam, habe ich genau dies Lieben gelernt. Je weiter ich gelesen habe, desto mehr zog mich das Buch in seinen Bann. Man spürt regelrecht wie sehr Jana sich weiterentwickelte und offener wird. Dies merkt man sogar im Schreibstil der Autorin. Anfangs gab es zum Teil nur innere Monologe von Jana und je weiter die Handlung fortschritt, kamen immer mehr Dialoge hinzu. Und irgendwann kippte die ganze Stimmung. Jana verändert sich, und mit ihr die Atmosphäre des Buches. Es kommen mehr witzige stellen vor, die ganze Handlung wird lockere und man beginnt mit Jana zusammen das Leben zu leben. Ich kann verstehen wieso die Autorin dies so gemacht hat, sie wollte uns verdeutlichen, dass eine Entwicklung nicht von einem auf den anderen Tag passieren kann. So erscheint dem ein oder anderem der Anfang des Buches vielleicht als zäh und langatmig. Aber meiner Meinung nach ist es perfekt. Mit Jana zusammen Hämmern wir auf eine Wand ein, die Stück für Stück zu bröckeln beginnt und ganz langsam blickt man kleinen Lichtstrahlen entgegen. Dies kristallisiert sich als witziger Moment hier und da, Momente in denen Jana stark ist, in denen sie ein Lächeln, eine Berührung zulässt. Und immer mehr erblüht sie und wird zu einer tollen jungen Frau, auf deren Stirn nicht Schwach steht. Mit den einfachsten Worten hat die Autorin es geschafft mich zum weinen zu bringen. Es hat nicht viel Drama bedarf, alleine die reine Wahrheit hat gereicht. Kleine Handlungen werden meist überschätzt, jeder Autor will immer mehr und sie verlieren sich in einem Strudel voller unnötiger Handlungen und dramatisieren alles. Carina Bartsch aber braucht dies nicht, ihre ehrlichen klären Sätze alleine schaffen es mich zum weinen zu bringen. Ihre Charaktere sind so lebendig und voller Ecken und Kanten, dass sie sehr real gewirkt haben. Es war alles so authentisch und in keinster Weise gespielt. Cover Das Cover ist genau wie der Inhalt wunderschön. Sehr schlicht aber trotzdem hat es Akzente die es sehr besonders macht. Fazit Ich vergebe Nachtblumen 5 Punkte! Schon jetzt freue ich mich irgendwann ein neues Buch der Autorin lesen zu können, denn bis jetzt hat sie mich noch nie enttäuscht.

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  • Klare Leseempfehlung

    Nachtblumen

    Rebel_Heart

    23. September 2017 um 22:55

    Der Schreibstil der Autorin hat mir wirklich gefallen. Carina Bartsch schreibt nachvollziehbar und auch die Charaktere sind sehr ausgereift. Sie wachsen im Laufe der Geschichte durchaus über sich hinaus.Gerade Jana hat eine Verwandlung vorgenommen, die mir eigentlich ganz gut gefallen hat. Sie ist anfangs ein sehr schüchterner Mensch, der auf Sylt ein neues Leben beginnen soll.Nach einer schwierigen Vergangenheit und dem Tod ihrer Eltern landet sie bei dem Ehepaar Völkner, dass, neben ihr, auch schon ein paar andere Jugendliche bei sich aufgenommen haben. Das Ehepaar will diesen Jugendlichen, die alle aus schwierigen Verhältnissen stammen, ein neues Leben ermöglichen, in dem sie ihnen Ausbildungsplätze anbietet. Jana bekommt so einen Ausbildungsplatz und lernt dort, sich nicht nur mit ihrer Zukunft, sondern auch mit ihrer Vergangenheit auseinander zu setzen.Mit Collin als ihren persönlichen Gegenpart lernt sie einen Menschen kennen, der fast noch zurückhaltender zu sein scheint als sie. Er malt sehr viel, redet kaum und scheint nur bei Jana nach und nach aufzutauen. Momente, in denen die beiden sich näher kommen, kommen häufiger vor. Nach und nach entwickelt sich aus dem einfachen Interesse eine tiefe Verbundenheit, die auch zarte Gefühle entstehen lässt. Ich fand es manchmal wirklich einfach nur ... ja, fast schon niedlich, wie scheu die beiden miteinander umgegangen sind. Wie sie sich annähern und wieder entzweien und einfach merken, dass sie nicht richtig ohne einander können. Mein persönlicher Lieblingscharakter war jedoch die Psychologin Dr. Thea Flick. Sie unterstützt Jana und versucht ihr nicht nur als Ärztin eine Hilfe, sondern ihr auch eine Freundin zu sein.Sie erschien mir als sehr herzensguter Mensch, der sich wirklich auf Jana - und auch auf Collin und ihre anderen Patienten - einlässt, sich wirklich für sie interessiert.Zum Ende passiert etwas eher ungewöhnliches. Anfangs, als ich die ersten Zeilen nach diesem "Ereignis" gelesen habe, konnte ich die Reaktionen der Charaktere, inbesondere die Reaktion Collins, einfach nicht richtig nachvollziehen. Als dann jedoch die Aufklärung kam, warum er so ist, wie er ist, war mein Gedanke einfach nur ein "Ach, Collin...", und ich wollte nichts mehr, als ihn in den Arm nehmen. Ich fand es toll, wie die Autorin Jana hat reagieren lassen. Sie hat emotionale Momente geschaffen, die man einfach lieben muss. Momente, die emotinal waren.Momente, die zum Nachdenken angeregt haben.Momente, die die Charaktere noch liebenswerter gemacht habe, als dass sie das eigentlich eh schon waren. Jeden einzelnen von ihnen.Ich kann Carina Bartsch lediglich dafür danken, dass sie es auf ihren 544 Seiten geschafft hat, dafür zu sorgen, dass ich das Buch in jeder freien Minute in dieser Woche in die Hand nehmen musste. Alleine heute habe ich die letzten 250 Seiten, die ich noch übrig hatte, regelrecht verschlungen.Meiner Meinung nach ein Buch mit allen Höhen und Tiefen, wie man es sich als Leser nur wünschen kann. Was bleibt mir da anderes übrig, als eine klare Leseempfehlung auszusprechen?  

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  • "Nachtblumen" war für mich leider zu düster und trist

    Nachtblumen

    JulieMalie

    22. September 2017 um 21:15

    Als Jana für ihre Ausbildung in ein Wohnprojekt auf Sylt zieht, trifft sie dort auf Collin. Mit ihm lebt sie für die nächsten drei Jahre Zimmer an Zimmer. Obwohl die beiden auf den ersten Blick nicht viel miteinander gemeinsam haben, merken sie bald, dass es doch etwas zu geben scheint, was sie verbindet. Und dennoch scheint es zwischen Jana und Collin eine Hürde zu geben, die sie nicht überwinden können. Dabei könnte das Leben doch so einfach sein, wäre es manchmal nicht so verdammt schwer. Das neue Buch von einer meiner Lieblingsautorinnen - Carina Bartsch - war eine gefühlvolle und authentische Geschichte, die mir zwei interessante und außergewöhnliche Charaktere vorgestellt hat. Besonders toll fand ich dabei den typisch kurzweiligen Schreibstil der Autorin, der die über 500 Seiten an einem vorbei fliegen lässt. Auch die Schilderungen der Insel Sylt und des Wohnprojekts, in dem die Geschichte spielt, waren so anschaulich und bildlich, dass ich in die Landschaft der Insel gezogen wurde und dort jetzt unbedingt auch einmal hin möchte. Leider hatte das Buch aber auch einige Schwächen. Verglichen mit den Vorgängerbüchern war es vor allem der tolle Humor, den ich in "Nachtblumen" vermisst habe. Zwar gab die Handlung nicht unbedingt das Potential für eine humorvolle Geschichte her, aber dennoch war mir das Buch an einigen Stellen zu düster und depressiv. Weiterhin konnte ich mit Collin und Jana leider nicht so richtig warm werden. Während mir Jana nach und nach immerhin sympathisch wurde, obwohl ich mich nur schlecht in sie hineinversetzen konnte, so konnte ich mich Collin ehrlich gesagt überhaupt nichts anfangen. Er war mir viel zu distanziert und zu undurchschaubar. Darunter hat auch mein Blickwinkel auf die Beziehung zwischen den beiden gelitten. Ich konnte, im Gegensatz zu den anderen Büchern der Autorin, nicht mit Jana und Collin mitfühlen. Dadurch hat die Geschichte für mich schon einiges an Potential verloren. Ein weiterer Punkt, den ich leider kritisieren muss, waren die Blogeinträge, die sich am Ende des Buches über knapp 30 Seiten erstreckten und vier Jahre der Geschichte überbrücken sollten. Zum einen fand ich die Blogeinträge viel zu kurz, um das Geschehen von vier Jahren authentisch wiederzugeben. Zum anderen haben sich Jana und Collin, in meinen Augen, nach dieser langen Zeit in keinster Weise weiterentwickelt. Ich hatte den Eindruck die Geschehnisse vier Jahre später waren die gleichen wie zu Beginn des Buches. Dadurch wurde die Spannung und auch die Wendigkeit der Geschichte leider sehr stark eingeschränkt. Ich hätte mir mehr Überraschungen in der Handlung gewünscht. Fazit: Trotz aller Kritik ein gutes Buch, was sich zu lesen lohnt. Allerdings bleibt es weit hinter "Türkisgrüner Winter" und "Kirschroter Sommer" zurück.

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  • Berührende Geschichte, die einen nicht mehr los lässt

    Nachtblumen

    SummseBee

    22. September 2017 um 17:26

    Jana hat in ihrem Leben schon viel durchgemacht. Dann bekommt sie die Chance auf Sylt bei Herr und Frau Völkner zu wohnen und ihre Ausbildung in dessen Betrieb zu machen. Die Völkners haben ein Wohnprojekt und bieten benachteiligten Jugendlichen eine zweite Chance. Dort trifft sie auch auf Collin, der genauso wenig wie sie Vertrauen zu anderen Menschen aufbauen kann. Die beiden wohnen die nächsten zwei Jahre Zimmer an Zimmer mit einer Tür die sie verbindet.... aber irgendwann verbindet sie nicht nur die... Die Autorin erzählt diese Geschichte "leise" ohne großen Spannungsbogen. Dabei ist die Geschichte aber niemals langweilig, sondern eher mit jeder Seite immer mitreißender. Da aus Janas Sicht erzählt wird bekommt man ihre Gefühlswelt gut mit. Ihre Geschichte und Vergangenheit wird Stück für Stück während der Geschichte erzählt und prasselnd nicht gleich zu Anfang auf einen ein. So verhält es sich auch mit der Geschichte um Collin und Janas andere Mitbewohnern. Das hat mir sehr gut gefallen. Den jeder hat seine eigene Geschichte warum er bei den Völkners gelandet ist. Und da sind wir dann auch schon bei den tollen Protagonisten, die mir sehr ans Herz gewachsen sind. Ich fand es schön zu sehen, dass es da ein Ehepaar gibt, dass sich für Jugendliche einsetzt und ihnen ein Zuhause und eine Zukunftsperspektive bietet. Jana braucht zwar ihre Zeit bis sie sich auf Sylt einlebt, aber langsam taut sie auf und ihre Veränderungen sind spürbar. Daran ist auch ihre Therapeutin Dr. Flick beteiligt. Sie mochte ich von Anfang an gern und ich hätte auch gern so einen tollen Menschen in meinem Leben. Wenn auch nicht unbedingt als Therapeutin, so doch sehr gern als Freundin. Ja und auch Collin ist ein sehr interessanter Charakter von dem man anfangs vielleicht noch nicht weiß was man zu halten hat, der aber auch einen sehr großen Teil dazu beiträgt warum dieses Buch so besonders ist. Ich lege dieses Buch wirklich jeden ans Herz, der besondere (Liebes)Geschichten mag, die berührend geschrieben sind. Ich wollte dieses Buch am Ende wirklich nur noch aus der Hand legen, wenn es unbedingt sein musste. Ich habe eine neue Lieblingsautorin für mich entdeckt. Dafür ganz klar die volle Punktzahl an Sternen!

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  • Eine Geschichte, die ans Herz geht

    Nachtblumen

    sapphireskyy

    18. September 2017 um 11:42

    "Nachtblumen" erzählt die rührende Geschichte der Protagonistin Jana, die mit psychischen Problemen zu kämpfen hat. Zwei liebevolle Menschen geben Jugendlichen mit diversen Problem/Vorstrafen ein neues Zuhause und einen Ausbildungsplatz. Jana ist eine der 5 Jugendlichen, die sich auf der Insel Sylt mit Hilfe der Psychologin Dr. Flick ihrer Vergangenheit stellen muss. Zur Seite steht ihr ebenfalls ihr Zimmernachbar Collin. Analog zu der schwierigen Beziehung der beiden, die sich langsam entwickelt, erfahren die Leser was Jana durchmachen musste. "Nachtblumen" ist in der Ich-Perspektive erfasst, wodurch der Leser einen umfassenden Einblick in Janas Gefühlswelt bekommt. Sowohl ihre Vergangenheit als auch ihr neues Leben auf Sylt ist ergreifend!

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  • Eine etwas andere Liebesgeschichte

    Nachtblumen

    steffischultzzz

    10. September 2017 um 18:39

    Bei Nachtblumen handelt es sich um ein Mädchen namens Jana, die ihre Ausbildung auf der Insel Sylt beginnt. Sie wird hier bei der Familie Völkner (zugleich auch ihr Chef) in einer Wohngemeinschaft mit allen weiteren Auszubildenden aufgenommen. Da die Familie Völkner gerne Menschen unterstützen möchte, die es bisher nicht sonderlich leicht im ihren Leben hatten, hat jeder Mitbewohner seine eigene Geschichte zu erzählen und demnach auch jeder seine eigenen "Macken". Es hat mich sehr berührt, dass die Familie sich so hilfsbereit und selbstlos um solche Personen kümmert - auch wenn zu Beginn vielleicht nicht alles reibungslos ablaufen mag. Doch wie man hier sieht zahlen sich Verständnis und Geduld aus.  Da das Buch in der Ich-Perpektive aus der Sicht von Jana verfasst wurde, erfahren wir im Laufe der Geschichte immer mehr Details über die Vergangenheit der Mitbewohner und auch über ihre Vergangenheit selbst. Besonders sticht ihr aber der Mitbewohner Collin's ins Auge, der auf seine eigene Art und Weise sehr geheimnisvoll zu sein scheint. Es kommt zum langwierigen Kennenlernen, denn er ist sehr verschlossen und Jana nicht die Selbstbewussteste. Auch wenn das Buch keinen sonderlich großen Spannungsbogen beinhaltet, fande ich es sehr gut, dass die Gedanken von Jana so ausführlich geschildert wurden. Man konnte sich somit unglaublich gut in sie hineinversetzen. Meiner Meinung nach ein sehr emotionales und tiefgreifendes Buch mit einer besonderen Liebesgeschichte.

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  • Nachtblumen von Carina Bartsch

    Nachtblumen

    Mimmi2601

    07. September 2017 um 22:30

    Meine Meinung: Nachdem ich schon Kirschroter Sommer und Türkisgrüner Winter der Autorin verschlungen und geliebt hatte, war für mich klar, dass auch ihr neuer Roman bei mir einziehen muss. Im August war es dann auch soweit und es durfte endlich bei mir einziehen und nun ja lange hat es schließlich nicht auf meinem SuB verharren müssen. Zum Cover möchte ich dieses mal eigentlich gar nicht so viel schreiben, denn es ist einfach wunderschön und ein Traum. Ich bin einfach in das Cover verliebt. Genauso natürlich auch in den Inhalt, aber ich glaube selbst wenn das Buch schlecht wäre (was es auf keinen Fall ist!), würde ich das Buch doch alleine wegen dem Cover schon behalten wollen. Es ist einfach ein echter Hingucker, mit den schönen, harmonierenden Farben und den Blumen und Blättern, die sich über das Cover ziehen. Auch die Schriftart für den Titel und den Namen der Autorin sind super gewählt und im Großen und Ganzen wird somit aus dem Cover wirklich ein echter Eyecatcher. Aber nicht nur das Cover ist einfach nur toll, sondern auch der Inhalt. Ich habe einfach das Gefühl, dass ich mit meinen Worten dem Buch nicht gerecht werde (das Gefühl habe ich eigentlich bei jedem Buch, dass mich einfach nur von vorne bis hinten begeistern konnte). Es ist in meinen Augen einfach wieder ein wundervolles Buch, genauso wie es Kirschroter Sommer und Türkisgrüner Winter auch waren. Es konnte mich von vorne bis hinten wieder einfach nur total begeistern. Der Schreibstil war wie gewohnt leicht und locker und hätte ich nicht so wenig Zeit zum lesen gehabt, hätte ich es wohl innerhalb von zwei Tagen verschlungen. Die Charaktere mochte ich auch wirklich sehr, außer vielleicht Vanessa, diese mochte ich aber von Anfang an nicht wirklich und nachdem sie einen bestimmten Satz gesagt hatte, mochte ich sie noch weniger. Klar bei den Völkners werden eigentlich nur welche aufgenommen, die es bisher nicht so leicht im Leben hatten, das ist mir auch in Bezug auf Vanessa bewusst, aber richtig warm wurde ich mit ihr einfach nicht. Lars mochte ich dagegen von Anfang an, und auch wenn er nicht ganz so oft im Buch vorkam, habe ich ihn schnell in mein Herz geschlossen. Aber nicht nur ihn habe ich schnell ins Herz geschlossen, sondern auch Klaas, Anke, Dr. Flick aber natürlich auch Collin, auch wenn letzterer anfangs sehr unnahbar war. Ich mochte die ganze Herzlichkeit von Anke und Klaas sehr gerne und ich kann verstehen, warum man sich bei ihnen wohlfühlen muss, auch wenn es bei Jana einige Zeit gedauert hat, bei ihrer Vergangenheit ist dies auch mehr als verständlich. Aber auch Dr. Flick hat es mir ganz schön angetan, sie ist fast wie eine beste Freundin und immer für ihre Patienten da, auch außerhalb der Gesprächszeiten, was ich wirklich sehr an ihr schätze. Zu Collin muss ich denke ich mal nicht viel sagen, er ist einfach total süß, auch wenn er anfangs sehr verschlossen war und auch Jana mehrere Versuche starten musste, bis er sich ihr ein bisschen öffnen konnte. Es gibt allerdings in diesem Buch noch einen Charakter, den ich nicht wirklich mochte und zwar Tom. Ich denke jeder, der dieses Buch gelesen hat, wird mich in der Hinsicht verstehen können. Zum Ende hin wurde es mit ihm zwar ein wenig besser, aber gänzlich warm werden konnte ich mit ihm nicht so richtig. Trotzdem waren die Charaktere allesamt sehr gut herausgearbeitet. Besonders gefallen hat mir an diesem Buch aber auch, dass es sich auch mit schwierigeren Themen auseinandersetzt und ich konnte mich zwischenzeitlich sehr gut mit Jana identifizieren. Generell waren die Themen super in das Buch mit eingearbeitet und ich hatte während des Lesens auch nicht das Gefühl, dass es bei den Haaren herbeigezogen wurde. Unwahrscheinlich gut haben mir auch die Therapiestunden bei Dr.Flick gefallen, denn dort lernte man nicht nur Jana besser kennen, sondern auch Dr.Flick selbst. An dieser Stelle weiß ich gar nicht mehr so recht, was ich schreiben soll, außer dass das Ende auch sehr passend gewählt wurde und es einfach nur wunderschön war. Besonders der Schlusssatz hat mir wirklich sehr gefallen, denn es steckt so viel Wahrheit in ihm und passt einfach perfekt ans Ende des Buches. Ich hatte am Ende sogar Tränen in den Augen, weil es eben so schön war und wollte das Buch einfach gleich noch einmal lesen, um mich wieder in seinen Bann ziehen zu lassen. Am Ende dieser Rezension kann ich nur eine klare Leseempfehlung für dieses Buch aussprechen, denn es konnte mich genauso begeistern und in seinen Bann ziehen wie Kirschroter Sommer und Türkisgrüner Winter und ich freue mich jetzt schon sehr auf einen neuen Roman der Autorin und kann jetzt schon sagen, dass dieser dann sofort bei mir einziehen wird. Fazit: Ein schöner Roman, welcher sich auch mit schwierigeren Themen auseinandersetzt. Nachdem mich Kirschroter Sommer und Türkisgrüner Winter schon begeistern konnten, hat es Nachblumen schon wieder geschafft. Von mir gibt es für dieses Buch eine klare Leseempfehlung! Das Buch erhält von mir 5/5 Sternen.

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  • Tiefgründig und emotional, einfach empfehlenswert!

    Nachtblumen

    MsChili

    07. September 2017 um 21:37

    Das neue Buch von Carina Bartsch „Nachtblumen“ handelt von Jana, Collin und der Familie Völlner, die ein außergewöhnliches Wohnprojekt auf Sylt ins Leben gerufen hat. Die beiden lernen sich dort kennen und müssen miteinander auskommen, da sie Tür an Tür wohnen. Jana hätte gerne vertraute Menschen um sich herum, aber Collin ist ein Einzelgänger. Kann das gut gehen?   Nach „Kirschroter Sommer“ und „Türkisgrüner Winter“ musste ich unbedingt das neue Buch von Carina Bartsch lesen. Und ich bin nicht enttäuscht worden, auch wenn es an manchen Stellen etwas in die Länge gezogen ist. Ich habe mich von Anfang an wieder wohlgefühlt mit dem lockeren, vertrauten Schreibstil der Autorin. Jana bleibt anfangs undurchsichtig und man lernt sie & ihre Geschichte erst nach und nach kennen, als sie sich langsam öffnet. Ihre langsame Entwicklung hat mich überzeugt, denn es bleibt realistisch. Jeder Mensch entwickelt sich stetig und nicht von einem Moment auf den anderen. Man merkt wie sie an den Anforderungen wächst. An manchen Stellen hätte die ganze Geschichte etwas kürzer gefasst werden können und weniger umfangreich sein dürfen, aber im Großen und Ganzen ist es eine realitätsnahe, facettenreiche und emotionale Geschichte.   Ich kann dieses Buch vorbehaltslos empfehlen, doch man sollte es nicht mit ihren anderen Büchern vergleichen, da es hier um etwas ganz anderes geht!

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  • NACHTBLUMEN.CARINA BARTSCH.

    Nachtblumen

    buecherkompass

    04. September 2017 um 11:00

    INHALT Jana und Collin lernen sich in einem Wohnprojekt kennen. Beide sind gezeichnet durch ihre Vergangenheit, die wie eine dunkle Wolke über ihren Köpfen hängt und kaum ausreichend Sonnenstrahlen durchlässt, um sie zu wärmen. Bei Tag tragen die Jugendlichen altbekannte Kämpfe, mit sich selbst und mit anderen aus – eine Nacht soll alles ändern. Doch heilt die Zeit wirklich alle Wunden? An jedem neuen Tag müssen Jana und Collin sich erneut der Herausforderung stellen, vor- anstatt zurück zu blicken.   MEINUNG Eine unglaublich schöne Cover-Gestaltung und ein geheimnisvoller Klappentext waren es, die mich in Versuchung führten dieses Buch lesen zu wollen. An dieser Stelle muss ich zugeben, dass ich weder Kirschroter Sommer noch Türkisgrüner Winter gelesen habe und somit völlig unvoreingenommen in die Lektüre einstieg. Carina Bartsch hat einen wundervollen Schreibstil. Sie bedient sich der schönsten vorstellbaren Metaphern und schafft es immer wieder Dinge in Worte zu fassen, für die es keine Worte zu geben scheint. Die Autorin hält sich nicht zurück mit Beschreibungen – der Umgebungen, der Personen und der Gefühle, die in ihnen brodeln. Sie verweilt und nimmt sich die Zeit, um jedem Detail der Geschichte ausreichend Aufmerksamkeit zukommen zu lassen. Dann und wann entsteht beim Lesen so ein Innehalten, ein ruhiger Moment, um eigenen Emotionen nachzufühlen und um die Stimmung und Bedeutung des Buches in ihrer Tragweite zu erfassen. Die Protagonisten, insbesondere Jana und Collin, strahlen (trotz ihrer Hilflosigkeit) eine Wärme aus, die sich aus dem fiktionalen Kontext herauszulösen scheint und einen beim Lesen mitten ins Herz trifft. Gebannt verfolgt man jeden Handlungsstrang, jede noch so kleine Widrigkeit im Leben der beiden und hofft immerzu, dass sie es doch endlich schaffen mögen sich aus den Fängen ihrer Vergangenheit zu befreien. "Wenn du scheiterst, dann gibt es nur einen Weg: Du musst wieder aufstehen. Egal, wie oft, und egal, wie viel Kraft es dich kostet. Du darfst niemals liegen bleiben. Sonst verlierst du." Nachtblumen ist ein Werk voller Weisheiten, atemraubender Momente und tragischer Tatbestände. Die Charaktere sind so detailgetreu wie authentisch gezeichnet und ebenso zugänglich wie unnahbar. Das Buch lässt mich auch nach seinem Ende nicht los und ich bin sicher, dass ich in Zukunft nochmal dazu greifen werde. Ausgestattet mit dem (nun vorhandenen) Wissen über die Vergangenheit der Charaktere und mit dem Bedürfnis weitere Facetten der Geschichte zu entdecken. Den Inhalt habe ich hier bewusst außen vor gelassen, weil er zu umfassend ist, als dass ich ihn in Kürze beleuchten könnte, ohne seine wertvollsten Seiten unberücksichtigt zu lassen. Ich kann interessierte Leser nur dazu ermuntern, dass Buch in die Hand zu nehmen und selbst Teil der Geschichte von Jana und Collin zu werden. Carina Bartsch hat mich mit Nachtblumen restlos begeistert. Die über 500 Seiten habe ich innerhalb eines Tages nur so in mich aufgesaugt, um bloß keinen Moment – ja auch nicht nur den Hauch eines Momentes zu verpassen. Nach der Lektüre ist mein Exemplar des Buches nun gespickt mit Post-its, die mir die Möglichkeit geben einzelne Augenblicke der Geschichte wieder und wieder zu durchleben. Für mich definitiv eines der Buch-Highlights diesen Jahres. Eine Empfehlung gibt es für alle, die ausgestattet sind mit ein wenig Empathie und einem Faible für Schicksalsgeschichten.

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  • Berührende Geschichte

    Nachtblumen

    mareike91

    03. September 2017 um 22:40

    Inhalt:Das Leben könnte so einfach sein ... wäre es manchmal nicht so verdammt schwer. Jana schläft am liebsten unter dem Bett. Collin friert gerne. Jana wünscht sich vertraute Menschen um sich herum. Collin möchte mit anderen Menschen nichts zu tun haben. Auf Sylt begegnen sich die beiden in einem Wohnprojekt und leben für die nächsten zwei Jahre Zimmer an Zimmer. Da ist eine Mauer, die sie trennt. Und eine Tür, die sie verbindetMeine MeinungSchon nach wenigen Seiten hatte mich das Buch in seinen Bann gezogen. Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm zu lesen. Die Insel Sylt, mit deran vorallem die schönen Seiten des Lebens verbindet, bietet nicht nur eine tolle Kulisse für die Geschichte sondern steht auch in einem gewissen Kontrast dazu. Die Charaktere sind allesamt toll gezeichnet, wirken authentisch und menschlich. Besonders Jana hat es mir angetan. Sie hatte eine schwere Kindheit, die sie gezeichnet hat und ihr das Vertrauen in sich selbst und andere genommen hat. Der Einzug in die WG auf Sylt bedeutet für sie ein Neuanfang, den man ihr als Leser so sehr wünscht, der ihr anfangs aber alles andere als leicht fällt. Die Liebesgeschichte zwischen Jana und Collin entwickelt sich sehr zaghaft, was nicht zuletzt daran liegt, dass es beiden schwer fällt, Vertrauen aufzubauen und Nähe einzugehen. Ich fand es persönlich schön zu sehen, wie sie sich annähernd und dass es mal nicht alles Schlag auf Schlag geht.Die Geschichte ist emotional. Es gibt schöne Momente und traurige. Fortschritte, aber auch Rückschritte. Die Autorin beschönigt nicht, aber sie haut dem Leser auch nichts um die Ohren, sondern erzählt eine realistische und sehr bewegende Geschichte, die mich sehr berührt hat. Fazit:Eine berührende und emotionale Geschichte, wunderschön geschrieben mit authentischen Charakteren. Absolute Leseempfehlung! 

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    • 2
  • Nachtblumen

    Nachtblumen

    Bandelo

    02. September 2017 um 13:22

    Erster Satz: Die kühle Luft roch salzig.         Wie komme ich zu dem Buch? Es wurde bei der Top-3-Voting Challenge in die Top 3 für den August 2017 gewählt.                            Cover & Einband: Das Cover ist weiß, darauf sind in Blautönen Blumen und Ranken abgebildet, auf welchen sich der Titel befindet. Es passt zur Art der Geschichte, ich hätte es mir aber auch gut andersherum (schwarz mit weißer Schrift) vorstellen können.  Layout: Die Schrift ist gut lesbar. Die Kapitel sind durchnummeriert. Ansonsten gibt es nichts besonderes am Layout.  Inhalt und Schreibstil: Der Leser begleitet Jana in ein neues Leben, in welches sie eigentlich gar nicht wollte. Es ist eine Geschichte über die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft. Die Liebe, das Vertrauen und alles was dazu im Gegensatz steht.Der Schreibstil ist überzeugend und hat mich in seinen Bann gezogen. Die Charaktere sind alle sehr liebevoll gestaltet und die Umgebung Sylt weckt Urlaubsgefühle. Die Liebesgeschichte ist zarter, weicher, als in manch anderem Buch. Sie ist langsamer und bewusster, was einen besonderen Reiz ausmacht.       Fazit: Zwischenzeitlich konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen! Ich empfehle euch das Buch wenn... ... ihr einen Liebesroman mit Tiefgang und etwas schwereren Themen lesen wollt. Zitat: "Es bedurfte einer Weile, bis ich mir ins Gedächtnis rufen konnte, was ich eigentlich vorgehabt hatte, ich wollte in mein Zimmer gehen, genau. Kurzerhand nahm ich den Weg wieder auf. Wahrscheinlich hätte mir dabei eine grünlila Giraffe entgegenlaufen können, ohne dass ich sie bemerkt hätte." (S. 255)

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