Carina Bergfeldt Die Vatermörderin

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Inhaltsangabe zu „Die Vatermörderin“ von Carina Bergfeldt

Drei Frauen ermitteln in einem Todesfall – doch eine von ihnen plant selbst einen Mord … Eine anonyme Frau plant, die Person zu töten, die ihr das Leben zur Hölle gemacht hat: ihren eigenen Vater. Zeitgleich wird im eisigen Simsjön-See nahe des schwedischen Skövde eine gefrorene Frauenleiche gefunden – es besteht kein Zweifel, dass sie ermordet wurde. Die Kommissarin Anna Eiler übernimmt den Fall, während die beiden Reporterinnen Julia Almliden und Ing-Marie Andersson eigene Ermittlungen durchführen. Jede der drei Frauen hat ihre Gründe, den Mordfall lösen zu wollen. Und jede hat ihr eigenes dunkles Geheimnis. Doch eines davon ist dunkler als alle anderen ...

Kreativer und sehr unterhaltsamer Krimi!

— Lilith79
Lilith79

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  • Kreativer und sehr unterhaltsamer Krimi!

    Die Vatermörderin
    Lilith79

    Lilith79

    18. January 2015 um 15:26

    Die Vatermörderin ist ein sehr kreativer Debütkrimi, auf dem Umschlag steht zwar "Psychothriller", aber ich würde das Buch eher ins Krimi-Genre einordnen. Im Mittelpunkt des Buches stehen 2 verschiedene Handlungsstränge. Die Leiche einer einige Monate zuvor verschwundenen Frau wird aufgefunden und es stellt sich heraus, dass die Frau nicht wie vermutet Selbstmord begangen hat, sondern ermordet wurde. An der Auflösung des Falles ist nicht nur die Polizistin Anna interessiert, sondern auch 2 Journalistinnen einer mehr oder weniger erfolgreichen Lokalzeitung. Julia, eine der Reporterinnen, war früher mit Anna befreundet, zwischen den beiden scheint aber etwas Schlimmes vorgefallen zu sein. Ing-Marie, eine Kollegin Julia's träumt von einer Karriere als Polizeireporterin, zu ihrem Leidwesen passiert in der kleinen Gemeinde aber eher selten etwas richtig Spannendes. Um so begeisterter ist sie über den Mordfall. Zusammen mit Julia versucht sie ebenfalls den Hintergründen des Mordes auf den Grund zu kommen. Der Mordfall wird also abwechselnd aus der Perspektive der drei Frauen geschildert. Parallel wird die Geschichte aus der Sicht einer Ich-Erzählerin erzählt, die akribisch plant ihren Vater umzubringen, als Rache für alles war er ihr und ihren Geschwistern in der Kindheit angetan hat. In Rückblenden erfahren wir von ihrer Kindheit und warum sie ihren Vater töten will und in der Gegenwart begleiten wir sie bei ihren Bestrebungen den "perfekten Mord" zu planen. Von Anfang ist klar, dass die Ich-Erzählerin eine der drei ermittelnden Frauen ist, aber welche? Die Abschnitte die die Planung des Mordes schildern, fand ich wirklich außergewöhnlich und kreativ. Das "Schlimme" ist, dass die Erzählerin wirklich sympathisch ist und einige der Szenen ihrer Mordplanung gerade zu perfide amüsant, so dass man fast ein schlechtes Gewissen bekommt bei dem Vergnügen, das man beim Lesen verspürt. Ich könnte mir vorstellen, dass die sehr vielen sehr häufigen Erzählperspektiven einige Leute stören könnten, ich persönlich kam damit sehr gut zurecht. Zwar ist der Roman objektiv für seinen Umfang wirklich mit ganz schön viel Inhalt vollgepackt, ich finde die Autorin hat es aber super geschafft, dies alles zu einer runden Handlung zu verbinden. Fast hätte ich dem Roman sogar die vollen 5 Sterne vergeben, allerdings ist die Handlung insgesamt vielleicht doch ein kleines bisschen zu unglaubwürdig (z.B. die Ermittlungsarbeit durch die Journalistinnen, ohne dass die Polizei etwas gegen die ständigen Einmischungen unternimmt). Der Unterhaltung tut dies aber überhaupt keinen Abbruch!

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  • Gelungener Psychothriller

    Die Vatermörderin
    Spatzi79

    Spatzi79

    08. January 2015 um 13:22

    In einem See wird die Leiche einer Frau gefunden. Eine Polizistin und zwei Reporterinnen ermitteln. Nur der Leser weiß, dass eine dieser drei Frauen, die Kommissarin Anna Eiler oder eine der beiden Reporterinnen Julia Almliden und Ing-Marie Andersson, selbst einen Mord plant – an ihrem Vater, wie der Buchtitel bereits verrät. Die Frau plant akribisch und nach und nach erfährt der Leser immer mehr über ihr Motiv und ihre geplante Vorgehensweise. Doch welche der drei Frauen ist die Täterin? Und wer ist für den Tod von Elisabeth Hjorth, der toten Frau aus dem See, verantwortlich? Die Ermittlungen der Polizei stocken immer wieder, erst als die Reporterinnen sich mehr und mehr einmischen, geht es endlich voran, doch bis der Fall gelöst wird, gibt es reichlich Verdächtige und falsche Fährten. Der Leser rätselt hier gleich an zwei Fronten, in dem bereits geschehenen Mord an Elisabeth Horth und in dem geplanten am Vater einer der drei Frauen. Insbesondere bei letzterem dürfte doch der Täter eigentlich gar nicht so schwer zu erraten sein, immerhin hat man eine Chance von 1 zu 3. Obwohl ich mich als geübte Krimileserin bezeichnen würde, hatte ich jede der drei Frauen zeitweise im Verdacht und konnte den Finger bis zum Schluss nicht auf den entscheidenden Punkt legen. Für mich daher ein gelungener Psychothriller!

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  • Gelungener Psychothriller

    Die Vatermörderin
    Spatzi79

    Spatzi79

    06. January 2015 um 20:25

    In einem See wird die Leiche einer Frau gefunden. Eine Polizistin und zwei Reporterinnen ermitteln. Nur der Leser weiß, dass eine dieser drei Frauen, die Kommissarin Anna Eiler oder eine der beiden Reporterinnen Julia Almliden und Ing-Marie Andersson, selbst einen Mord plant – an ihrem Vater, wie der Buchtitel bereits verrät. Die Frau plant akribisch und nach und nach erfährt der Leser immer mehr über ihr Motiv und ihre geplante Vorgehensweise. Doch welche der drei Frauen ist die Täterin? Und wer ist für den Tod von Elisabeth Hjorth, der toten Frau aus dem See, verantwortlich? Die Ermittlungen der Polizei stocken immer wieder, erst als die Reporterinnen sich mehr und mehr einmischen, geht es endlich voran, doch bis der Fall gelöst wird, gibt es reichlich Verdächtige und falsche Fährten. Der Leser rätselt hier gleich an zwei Fronten, in dem bereits geschehenen Mord an Elisabeth Horth und in dem geplanten am Vater einer der drei Frauen. Insbesondere bei letzterem dürfte doch der Täter eigentlich gar nicht so schwer zu erraten sein, immerhin hat man eine Chance von 1 zu 3. Obwohl ich mich als geübte Krimileserin bezeichnen würde, hatte ich jede der drei Frauen zeitweise im Verdacht und konnte den Finger bis zum Schluss nicht auf den entscheidenden Punkt legen. Für mich daher ein gelungener Psychothriller!

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  • Die Vatermörderin

    Die Vatermörderin
    bookgirl

    bookgirl

    Inhalt Eine anonyme Frau plant ihren Vater zu ermorden, nachdem er ihr und der Familie das Leben zur Hölle gemacht hat. Sie legt sogar ein Buch an, in dem sie notiert, welches die beste Methode für einen Mord ist, bei dem eins von vorneherein das wichtigste ist: es soll ein qualvoller Tod werden. Zur gleichen Zeit wird eine weibliche Leiche gefunden, die sowohl die Polizistin Anna Eiler als auch die zwei Journalistinnen Julia Almliden und Ing-Marie Andersson mit den Ermittlungsarbeiten beschäftigt. Anna und Julia waren früher beste Freundinnen, reden nun jedoch kein Wort mehr miteinander. Und auch Ing-Marie und Julia sind grundverschieden, aber dennoch ein gutes Team, wenn es um die gemeinsame Arbeit an dem Mord geht. Gibt es eine Verbindung zwischen den unabhängig voneinander erzählten Geschichten und wenn ja, wie sieht diese aus? Meine Meinung "Die Vatermörderin" ist ein Thriller, der von seinen weiblichen Protagonisten lebt. Männer sind lediglich Randfiguren, die kurz Erwähnung finden, aber eher unwichtig sind. Bis auf einen: den Vater. Er nimmt als einziger einen größeren Part in den Kapiteln, die mit der Überschrift "Viele Jahre zuvor" betitelt sind, ein, in denen seine Tochter rückblickend verdeutlicht, was ihr Vater für ein Tyrann war. Nun soll jedoch sein Leben ein Ende finden und so recherchiert sie, welches der beste und effektivste Weg ist, um ihren Vater zu ermorden. Dieses systematische Vorgehen ist einerseits erschreckend, andererseits bezieht das Buch auch eine große Portion Spannung aus der Frage, wer hinter dieser Planung stecken mag. Ich hatte dadurch relativ schnell jede der Frauen verdächtigt und auch wenn ich zwischenzeitlich die Täterin in der näheren Auswahl hatte, immer wieder meine Meinung überdacht. Die Journalistinnen Julia und Ing-Marie sind ein ungleiches Paar und gerade Ing-Marie habe ich sofort gemocht. Sie wird als Einzelgängerin beschrieben und man spürt förmlich, dass sie bei dem Fall aufblüht und Spaß an den Ermittlungen hat. War sie bisher nur auf dem Papier Polizeireporterin, kann sie nun zeigen, was in ihr steckt und tut dies auch. Manchmal musste ich bei ihrem Eifer schmunzeln und gerade, wenn sie dann auch noch ein Schimpfwort fallen gelassen hat, was sonst eigentlich nicht zu ihr passt, dann musste man sie einfach gern haben. Besonders gefallen hat mir, dass die Handlung ohne großes Blutvergießen auskommt. Der Prolog ist zwar nichts für schwache Gemüter, aber im weiteren Verlauf geht es dann ruhiger weiter. Dies ist auch der einzige Kritikpunkt den ich habe, denn zwischendurch hat es mir leider ein wenig an Spannung gefehlt und die Aufzählungen der Tyrannei des Vaters hätten meines Erachtens auch nicht so detailliert aufgezeigt werden müssen, da man sehr schnell das Ausmaß der Qualen der einzelnen Familienmitglieder erkennen konnte. Fazit "Die Vatermörderin" ist ein gut erzählter und unterhaltsamer Thriller, der aus mehreren Handlungssträngen eine stimmige Geschichte ergibt und von den weiblichen Protagonistinnen lebt. Für meinen Geschmack hätte er jedoch noch einen Tick spannender sein können.

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    • 2
    Floh

    Floh

    04. August 2014 um 12:04
  • Lesechallenge Krimi gegen Thriller 2014

    kubine

    kubine

    Du liest gerne Krimis und kannst so bekannte Ermittler wie Miss Marple oder Commisario Brunetti locker mit Deiner Spürnase abhängen? Oder liegen Dir eher rasante Thriller, bei denen Du schon mal die Nacht zum Tag machst? Dann mach doch mit bei unserer Teamchallenge Krimi gegen Thriller. Welches Team schafft es, die meisten Bücher zu lesen? Wir sind gespannt. Welche Bücher zählen? Als grobe Einteilung soll dabei die Angabe der Verlage dienen. Hat der Verlag es als Thriller eingeordnet, zählt es als Thriller (auch wenn man nach dem Lesen einen anderen Eindruck hat). Bei Krimis ist es ebenso. Alle Arten von Krimis zählen, egal ob historischer Krimi, Regionalkrimi oder Tierkrimi. Es gibt sicher Bücher, bei denen das am Anfang nicht so klar ist. Im Zweifel würden sie dann bei beiden Teams gezählt. Die Regeln: 1. Entscheide Dich für ein Team!2. Die Challenge beginnt am 01.01.2014 und endet am 31.12.2014. Alle Bücher, die im Zeitraum vom 18.12.2013 bis 31.12.2014 erscheinen zählen, auch Neuauflagen , sofern die 2014 erscheinen. Eine Liste mit Neuerscheinungen 2014, die natürlich auch ergänzt wird, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Bestseller-Krimis-und-Thriller-2014-1043761200/ 3. Zu jedem gelesen Buch wird eine Rezension geschrieben. So kann sichergestellt werden, dass das Buch auch gelesen wurde. Der Link zur Rezi bei LB muss mit angegeben werden. Um die Spannung aufrecht zu erhalten, bitte den Link zur Rezi per PN an mich, Der Einsendeschluss für gelesene Bücher 2014 ist der 06.01.15. Allerdings müssen die Bücher im Dezember begonnen worden sein! 4. Auch fremdsprachige Bücher dürfen für die Challenge gezählt werden. Hier muss nur ebenfalls der Erscheinungstermin in den oben genannten Zeitraum fallen. 5. Man kann zu jeder Zeit einsteigen bzw. aufhören. 6. Wie viele Bücher das jeweilige Team im Monat geschafft hat, wird jeweils Anfang des Folgemonats bekannt gegeben. Derjenige, der am Ende die meisten Krimis bzw., Thriller gelesen haben und somit am meisten zum Ergebnis des Teams beigetragen hat, erwartet am Ende eine kleine Überraschung. Ihr habt noch Fragen, her damit! Gegebenenfalls werden die Regeln dann etwas ergänzt. Keine Fragen mehr? Na dann mal los an die Bücher und viel Glück! Team Krimi: 1.Eka 2. mabuerele 3. Wildpony 4. dorli 5. Brilli 6. LibriHolly 7. Weltverbesserer 8. elisabethjulianefriederica 9. flaschengeist1962 10. Postbote 11.danzlmoidl 12. Antek 13. sonjastevens 14. Matzbach 15. Schneckchen 16. rumble-bee 17. saku 18. wiebykev 19. Machi 20. Huschdegutzel 21. Buchrättin 22. liarabe Gelesene Bücher Januar: 20 Gelesene Bücher Februar: 51 Gelesene Bücher März: 75 Gelesene Bücher April: 53 Gelesene Bücher Mai: 49 Gelesene Bücher Juni: 46 Gelesene Bücher Juli: 43 Gelesene Bücher August: 48 Gelesene Bücher September: 41 Gelesene Bücher Oktober: 43 Gelesene Bücher November: 55 Gelesene Bücher Dezember: 52 Zwischenstand: 576 Bücher Team Thriller: 1. ginnykatze 2. MelE 3. eskimo81 4.SchwarzeRose 5. xXeflihXx 6. Nenatie 7. Jeanne_Darc 8. bookgirl 9. Carina2302 10. Seelensplitter 11. Eskarina* 12. takaronde 13. BuchblogDieLeserin 14. Kitayscha 15. Synic 16. Kaisu 17. Ginger_owlet 18. Bücherwurm 19. Mira123 20. Samy86 21. britta70 22. kvel 23. dieFlo 24. JessyBlack 25. Sternenstaubfee 26. Janosch79 27. igela Gelesene Bücher Januar: 22 Gelesene Bücher Februar: 35 Gelesene Bücher März: 39 Gelesene Bücher April: 57 Gelesene Bücher Mai: 59 Gelesene Bücher Juni: 40 Gelesene Bücher Juli: 45 Gelesene Bücher August: 34 Gelesene Bücher September: 31 Gelesene Bücher Oktober: 30 Gelesene Bücher November: 45 Gelesene Bücher Dezember: 61 Zwischenstand: 498Bücher

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    kubine

    kubine

    01. August 2014 um 15:06
  • Kann Spuren von Triggern enthalten.

    Die Vatermörderin
    nic

    nic

    In Schweden ermitteln drei Frauen nach einem Mord an einer Hausfrau und Mutter - es handelt sich um zwei Journalistinnen und eine Kommissarin, und eine drei Frauen plant selbst einen Mord. Wer diese Frau ist, erfährt der Leser bis zum Ende des Buches nicht. Wer das Opfer des Mordes werden soll, sagt schon der Titel des Buches. Anonym wird in Rückblicken geschildert, wie die Frau von ihrem Vater schon als kleines Kind bis jetzt ins Erwachsenenalter drangsaliert wurde. Der Leser erfährt, wie tyrannisch dieser Mann über seine Familie herrscht, die in ständiger Angst vor erneuten Ausbrüchen des selbsternannten Helden im Körper eines krankhaften Narzissten leben muss. Es ist zudem damit zu rechnen, dass der Vater in seinem Wahn jemanden töten wird. Dem will die Tochter zuvor kommen und rächen, was der Tyrann seinen Kindern, der Mutter und den beiden Stiefmüttern in den vergangenen 40 Jahren angetan hat. Zeitgleich zu den Mordermittlungen der Poizei bzw. der Polizeireporterinnen wird der Plan der künftigen Vatermörderin geschildert. Sie informiert sich darüber, wie sie den Vater möglichst qualvoll töten, wie sie die Leiche entsorgen und dafür sorgen kann, dass niemand verdächtigt wird, der unschuldig ist, falls der Mord auffliegt. Der Mordplan schreitet fort mit den Mordermittlungen, die Vorbereitungen für die Tat laufen in vollem Gange. Die drei Protagonisstinen hatten alle eine schwierige Vergangenheit, bei allen könnte es sich um die Vatermörderin handeln. Es gibt 3 Erzählstränge: die Gegenwart, die den Alltag der Reporterinnen und der Kommissarin zeigen - von einem Erzähler geschildert, und die anonyme Erzählung der Vatermörderin, jeweils in Rückblicken in die Vergangenheit und die schlimmen Erlebnisse mit ihrem Vater, und die Gegenwart - die Planung und die Vorbereitung des Mordes. Stellenweise wurde mir fast übel bei dem, was man über die Schreckensherrschaft des Familientyrannen erfährt, und auch ich habe mich bei dem Gedanken erwischt: den würde ich auch umbringen wollen! Ich kann mir vorstellen, dass manche Menschen beim Lesen mit Triggern zu tun haben könnten. Man bangt um die Kinder der Familie, 4 Geschwister, von denen die beiden jüngsten (aus Gründen, die sich mir nicht erschlossen haben) nach der Trennung der Mutter beim Vater geblieben sind, die beiden älteren (Bruder und Schwester) sind schon erwachsen, leiden aber immer noch unter dem Verhalten des Erzeugers. Das Buch ist spannend, keine Frage, lediglich der Schluss ging mir persönlich dann etwas zu schnell. Dabei hätte ich nicht gerne mehr Details gelesen, sondern lieber noch etwas mehr über das weitere Leben erfahren. Was die Aufklärung angeht und die Frau, die sich dann tatsächlich als die Mörderin entpuppt, musste ich mehrfach meine Meinung ändern. Auch auf die Aufklärung des Mordfalles, an dem die drei Frauen arbeiten, wäre ich nicht sofort gekommen. "Die Vatermörderin" beschert spannende Lesestunden, die allerdings einen fahlen Beigeschmack haben, wenn man sich in das leidende Kind hineinversetzen kann. Alles in allem ist das Buch wirklich empfehlenswert und hoffentlich nicht der letzte Thriller der Autorin. Ich würde gerne mehr von ihr lesen.

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    • 2
    KruemelGizmo

    KruemelGizmo

    21. July 2014 um 14:13
  • Spannender Psychothriller, den man nur ungern aus der Hand legen mag

    Die Vatermörderin
    Ani

    Ani

    Im eisigen Simjön-See wird die Leiche der bereits vor einiger Zeit als vermisst gemeldeten Elisabeth Hjorth gefunden. Kommissarin Anna Eiler übernimmt den Fall und tritt bei ihren Ermittlungen ziemlich auf der Stelle. Neue Wendungen bekommt der Fall erst, als zwei eifrige Journalistinnen versuchen, das Rätsel um den Tod von Elisabeth zu lösen. Schon bald steht die Polizei im Wettstreit mit den Reporterinnen. Und niemand ahnt dabei, dass sowohl die Kommissarin Anna Eiler, als auch die beiden Journalistinnen Julia Almliden und Ing-Marie Andersson dunkle Geheimnisse mit sich herumtragen. Eine der drei Frauen plant, den eigenen Vater zu töten, da er nicht nur das Leben dieser Frau zur Hölle gemacht hat, sondern auch das, ihrer gesamten Familie. Doch wer von den drei Frauen ist kaltblütig genug, den Vatermord zu planen und zeitgleich einen Mord aufzuklären? Bereits ganz am Anfang der Erzählung wird das Interesse an diesem Psychothriller geweckt. Denn in einem Prolog, der als "Das Jüngste Gericht" bezeichnet wird, beobachtet man eine unbekannte Frau dabei, wie sie gerade auf einen gefesselten, bewusstlosen Körper blickt und gelassen abwartet, dass die Betäubung des Opfers nachlässt, um es dann in aller Ruhe zu töten. Danach springt die Handlung in der Zeit etwa achtundsiebzig Tage zurück. Nach und nach erfährt man, was es mit dem gefesselten Mann auf sich hat und wie es zum Jüngsten Gericht kommen konnte. Dabei lernt man drei ganz unterschiedliche Frauen kennen, die alle ein Interesse daran haben, den Tod von Elisabeth Hjorth aufzuklären. Durch wechselnde Perspektiven schaut man ihnen abwechselnd über die Schulter. Alle drei scheinen ein Geheimnis zu hüten, doch um was es genau geht, erfährt man leider nicht. Eine weitere Perspektive wird in der Ich-Form geschildert. Hier taucht man in die Gedanken der Vatermörderin ein und beobachtet fasziniert, wie sie den Mord an ihrem Vater haarklein plant und dabei nichts dem Zufall überlässt. Rückblicke in kursiv gesetzter Schrift gewähren Einblicke in Ereignisse, die viele Jahre zurück liegen. Hier beobachtet man, mit welcher Grausamkeit der Vater, der ja bald ermordet werden soll, seine Familie terrorisiert hat. Durch die wechselnden Perspektiven bekommt man einen guten Überblick über die Gesamthandlung und baut beim Lesen sogar ein gewisses Verständnis für den Plan der Vatermörderin auf und hofft gemeinsam mit ihr, dass alles gut verlaufen wird. Obwohl dieser Psychothriller ohne blutige und reißerische Szenen auskommt, gerät man bereits nach wenigen Seiten in den Sog der Handlung und kann sich kaum vom Gelesenen lösen. Die Autorin schafft es hervorragend Spannung aufzubauen, die durchgehend gehalten wird. Denn sie gibt nie zu viele Informationen preis, sodass man die eigenen Überlegungen, die man über die Identität der Vatermörderin angestellt hat, ständig über den Haufen werfen muss, da man hin- und hergerissen ist. Da das Rätsel erst kurz vor Schluss gelöst wird, bleibt die Spannung bis zum großen Finale erhalten. Ich habe mich beim Lesen dieses Psychothrillers sehr gut unterhalten und bin regelrecht in den Sog der Ereignisse geraten. Durch die geschickten Perspektivenwechsel und die spannende Grundhandlung ist es mir nicht immer leicht gefallen, das Buch auch mal aus der Hand zu legen. Zu groß war meine Neugier, endlich die Identität der Vatermörderin zu lüften und deshalb habe ich das Buch regelrecht verschlungen. Ich vergebe deshalb begeisterte fünf Bewertungssterne und eine klare Leseempfehlung!

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    • 2
  • Sehr gut konstruiert und sehr gut recherchiert und absolut unvorhersehbar

    Die Vatermörderin
    trollchen

    trollchen

    18. July 2014 um 16:28

    Die Vatermörderin Ich durfte das Buch im Rahmen einer Leserunde lesen und danke dem Goldmann Verlag für das Leseexemplar. Cover: Irgendwie bedrückend. An den Rändern ist es so blau und in der Mitte wird das Cover weiß. Oben steht der Autorenname und in der Mitte circa so grünlich fettgedruckt der Titel des Buches. Und unten sieht man eine gläserne Tulpe, die so silbern schimmert. Und es fallen 4 Blutstropfen herunter von der Tulpe. So beängstigend wie das ganze Buch. Herausgeber ist Goldmann Verlag (17. Juni 2014) und das Buch hat 448 Seiten. Kurzinhalt: Drei Frauen ermitteln in einem Todesfall – doch eine von ihnen plant selbst einen Mord … Eine anonyme Frau plant, die Person zu töten, die ihr das Leben zur Hölle gemacht hat: ihren eigenen Vater. Zeitgleich wird im eisigen Simsjön-See nahe des schwedischen Skövde eine gefrorene Frauenleiche gefunden – es besteht kein Zweifel, dass sie ermordet wurde. Die Kommissarin Anna Eiler übernimmt den Fall, während die beiden Reporterinnen Julia Almliden und Ing-Marie Andersson eigene Ermittlungen durchführen. Jede der drei Frauen hat ihre Gründe, den Mordfall lösen zu wollen. Und jede hat ihr eigenes dunkles Geheimnis. Doch eines davon ist dunkler als alle anderen ... Meine Meinung: Ich hab selten so ein tolles Buch gelesen, was so mit der Psyche des Lesers spielt. Bas Buch ist so verzwickt aufgebaut, dass man oftmals in die Irre geführt wird, was nun die wahre Identität der Vatermörderin angeht. Außerdem werden noch zwei andere Frauen ins Spiel gebracht, die eigentlich auch ein Motiv hätten. Aber bis zum Ende tappt man im Dunkeln, man hat zwar eine Ahnung, aber die stellt sich dann als falsch heraus. Aber dies macht einen guten psychischen Thriller aus. Da das Buch ganz ohne Blut auskommt, naja nicht so ganz, ist es mehr so , als wenn man die Gedanken liest von Opfern. Am besten haben mir die Stellen gefallen, als die Vatermörderin ihren Gedanken freie Bahn lässt und überlegt, welche Art von Tod gut bzw. am grausamsten für ihren Vater ist. Sie googelt im Internet , sie besucht Ausstellungen und dies wird so toll beschrieben, einfach nur gut recherchiert und eingebaut in das Geschehen. Viel Perspektivwechsel und neue Handlungen zwingen dem Leser zum Mitraten. Die Protagonisten sind allesamt sehr gut gelungen, am besten konnte ich in die Rolle der Vatermörderin schlüpfen und ich konnte auch ihre Beweggründe verstehen. Obwohl ja der Tod nicht das Mittel der Wahl sein sollte, um sich zu rächen. Aber der Vater war ja auch nicht gerade zärtlich. Solche Menschen dürften gar keine Kinder erst bekommen. Die Vatermörderin ging nicht gerade zimperlich vor, sondern eher schon kaltes Kalkül, aber wunderbar beschrieben. Mein Fazit: Ein hochspannender Psychothriller, den ich kaum aus der Hand legen konnte. Sehr gut konstruiert und sehr gut recherchiert und absolut unvorhersehbar. Top 5 Sterne. Ich bin voll begeistert und werde weiterhin der Autorin folgen.

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  • Die Vatermörderin

    Die Vatermörderin
    Tierfreundin

    Tierfreundin

    12. July 2014 um 18:04

    Das Buch handelt von zwei Journalistinnen und einer Polizistin. Jede von ihnen hat ein Geheimnis. Aber eine hat ein besonderes dunkles Geheimnis. Sie plant ihren Vater zu töten. Alle drei Personen stehen in Verbindung zu einem Mord. Die Polizistin Anna ermittelt und die beiden Journalistinnen ermitteln auf ihre Weise. Es gibt gebug Berührungspunkte zwischen den dreien. Irgendetwas verbindet Julia und Anna. Ing - Marie hat auch ein Geheimnis. Es werden viele verdächtigt den Mord begannen zu haben. Anna ermittelt ohne viel Herz, sie wird von ohrem Vorgesetzen gegängelt in jeglicher Weise. Dagegen die Journalistinnen, die schlagen weit über die Stänge und sind auch sehr verletzend in ihren Nachforschungen. Diese Geschichte wirft sehr viele Fragen auf und bleibt bis zum Schluß spannend. Die Autorin beschreibt den Psychothriller in der Gegenwart und Vergangenheit. Die Person die den Vater töten möchte, wird der Gegenwart gezeigt, sowie auch in der Vergangenheit, wie sie das Verhältnis zu ihrem Vater beschreibt. Es ist ein sehr schwieriges Verhältnis. Die Autorin schafft es den Leser von der ersten bis zur letzten Seite zu fesseln. Ich selber fand es gut, das es einzelne kleine Abschnitte gab. Rundherum ein gutes Buch für jemanden der diese Art liebt. Ich auf jeden Fall.

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  • Verletzungen und Rache

    Die Vatermörderin
    buecherwurm1310

    buecherwurm1310

    12. July 2014 um 15:10

    Ein Frau hat ihren Vater an eine Campingliege gefesselt. 78 Tage hat sie seinen Tod minuziös geplant. Nun soll er sterben. Denn der Vater hat nicht nur sie und ihre Geschwister gequält, sondern auch ihre Mutter und Stiefmütter verprügelt. Jetzt will sie das alles rächen und eine Leben – frei von ihm – beginnen. Ausschlaggebend war wohl, dass ihr Bruder Lillibror vom Vater krankenhausreif geprügelt wurde. In einem weiteren Handlungsstrang wird von den Ermittlungen um eine eingefrorene Frauenleiche berichtet. Die Polizei, allen voran Anna Eiler, kommt nicht richtig voran, daher versuchen zwei Journalistinnen, Julia Almliden und Ing-Marie Andersson, diesen Fall zu klären. Dabei gehen sie bei ihren Befragungen recht skrupellos vor. Ihre Rücksichtslosigkeit verhilft ihnen aber immer wieder zu einem Vorsprung vor der Polizei. Julia war früher mit Anna befreundet, inzwischen reden sie nicht mehr miteinander. Jede der drei Frauen schleppt ein Geheimnis mit sich herum. Dass die beiden Handlungsstränge etwas miteinander zu tun haben, lässt sich bis zum Ende zur vermuten. Das Buch besteht aus sehr kurzen Abschnitten mit ständigen Szenenwechsel. Dies verstärkt die Spannung. Die Geschichte ist flüssig zu lesen. Bis zum Ende ist nicht klar, wer die Vatermörderin wirklich ist. Die Protagonisten sind gut herausgearbeitet. Ing-Marie und Julia gehen als Journalistinnen so ziemlich gnadenlos vor. Dass sie Menschen damit verletzen könnten, interessiert sie nicht. Anna dagegen wirkt auf mich farblos und nicht voll bei der Sache. Die Vatermörderin ist ein verletzter Mensch, der in diesen Verletzungen gefangen ist. Aber bei ihren Planungen geht sie sehr kaltblütig vor. Ihre Motivation ist gut nachzuvollziehen. Ein spannender Psychothriller, den man kaum aus der Hand legen kann.

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  • Eine positive Überraschung!

    Die Vatermörderin
    Kaisu

    Kaisu

    08. July 2014 um 19:25

    Winter in Schweden.  Im Simsjön-See wird eine Frauenleiche gefunden. Man identifiziert die Frau schnell. Von ihrem Ehemann wurde sie bereits als vermisst gemeldet. Doch dass alles so enden wird, hatte keiner gehofft. Während die örtliche Polizei zusammen mit der Kommissarin Anna Eiler versucht diesen Fall zu lösen, sind zwei eifrige Reporterinnen auf den gleichen Gedanken gekommen und leiten ihre eigenen Ermittlungen. Das bleibt natürlich nicht lange unbemerkt und so kommt es rasch zu kleinen Reibereien zwischen den drei Frauen. Was keiner weiß, alle haben gewaltig Dreck am stecken und ihre kleinen dunklen Geheimnisse voreinander. Man steigt mit einer Szene in das Buch ein, die einen direkt an "Dexter" denken lässt: Ein betäubter nackter Mann liegt auf einer Liege. Gefesselt mit Klarsichtfolie. Eine Frau schleicht um ihn herum und schon ist es vorbei. Die Beschreibung endet abrupt. Stattdessen geht es mit der Vergangenheit weiter. Exakt 2 Monate und 17 Tage vorher.  Man lernt nun nach und nach drei Frauen kennen und sie alle könnten als Vatermörderin in Frage kommen.  Ing-Marie und Julia sind die zwei Reporterinnenen der örtlichen Zeitung, welche unterschiedlicher nicht sein könnten. Doch die beiden raufen sich zusammen und gehen gemeinsam auf die Jagd. Des Öfteren kreuzen sich dabei ihre Wege mit der Kommissarin Anna, die besonders gegenüber Julia ihren Unwillen zeigt.  Während sie nach der Wahrheit in dem verstrickten Mordfall um Elisabeth Hjort sind, denn ein Unfall scheint es nach ersten Autopsieergebnissen eindeutig nicht gewesen zu sein, lernt man als Leser noch jemanden kennen. Eine Frau spricht aus der Ich-Perspektive zu einem und erläutert genau, wie sie den Mord an ihrem Vater plant. In einem fröhlich buntem Muffinbuch (!) macht sie sich Notizen, erstellt Listen und kauft erste Hilfsmittel ein. Dabei geht sie streng systematisch vor. Was darf sie auf gar keinen Fall machen, was ist der beste Weg eine Leiche zu entsorgen, Welche Gerätschaften eignen sich zum zerstückeln, Welche Musik passt dazu, und so weiter. Dabei orientiert sie sich oft an ihren beiden Vorbildern: Dexter Morgan und Lisbeth Salander (Millenniums-Trilogie). Was würden die beiden machen, aus welchen Fehlern haben sie gelernt? Es kommt dabei unweigerlich zu komischen Momenten, die aber perfekt zum Buch passen. "Im Artikel erklärte ein sogenannter Experte: "Als angenehmste Todesart gilt das Ertrinken." Sofort verwarf ich die Idee, Papa zu ertränken." (S.38) Gleichzeitig gibt es stetig kursiv geschriebene Kapitel aus der Vergangenheit. Vergewaltigung, Unterdrückung, Schläge, Hass, spielen dabei eine große Rolle. Es wird schnell klar, dass es sich hier um Erinnerungen der Vatermörderin handelt und man wird sich bewusst wie groß ihre Wut ist, die sich jahrelang in ihr angestaut hat. Man entwickelt somit vollstes Verständnis für ihre Tat und leidet mit ihr mit. Das mag im ersten Moment verzwickt klingen, doch die Perspektivwechsel sind immer nachvollziehbar und kommen im richtigen Moment. Zeitangaben zu Beginn einiger Kapitel helfen außerdem dabei, nicht aus dem Takt zu kommen. Das Buch lässt sich somit wunderbar flüssig lesen und die zarte Spannung hält sich die ganze Zeit. Wer also harte Action erwartet hat, wird übel enttäuscht werden. Das Blutigste sind einzig die Momente, wo der Vater seine Kinder oder gar Frau brutal schlägt. Und das ist schon hart genug zu lesen. Natürlich grübelt man die ganze Zeit WER denn nun die Mörderin ist. Die Autorin Carina Bergfeldt versteht es hier wunderbar den Leser an der Nase herumzuführen. Glaubt man durch eine Handlung sie identifizieren zu könne, zerplatzt dieser Gedanke im nächsten Moment. Auch gegen Ende, wenn man hofft der Kreis wird enger, man erste Frauen gedanklich aussortiert, wird man sich zum Schluss immer unsicherer, ob man wirklich richtig gewählt hat. Dieses Gedankenspiel macht sehr viel Spaß und da stört es auch nicht, dass das Buch recht ruhig gehalten ist. Schließlich passiert alles in einer kleinen Gegend, eine unbedachte Handlung und jeder weiß es. Also muss ja schließlich Ruhe bewahrt werden. Alles in allem war dieses Buch der Schwedin eine kleine positive Überraschung gewesen. Ich kann es ohne Umschweife empfehlen und würde auch zu weiteren Büchern der Autorin greifen. Besonders der Stil, erst Gegenwart zu beschreiben und dann den zeitlichen Weg dorthin mit dem Leser abzulaufen, bevor man wieder in der Gegenwart ankommt und auf das Ende gespannt ist. Einzig die Polizei konnte mich nicht immer überzeugen, daher gibt es einen Punkt Abzug. edit.: Mitten im Buch wird eine kleine Songliste veröffentlicht, die man sich unbedingt einmal anhören sollte! 9 von 10 Punkten

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