Carina Mueller Moonlit Nights - Ruf des Vollmonds

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Inhaltsangabe zu „Moonlit Nights - Ruf des Vollmonds“ von Carina Mueller

Emma ist schwer genervt! Anstatt sich nach der Schule mit ihren Mitschülern zu treffen, muss sie im Laden ihres Vaters aushelfen. Und dazu verspürt sie nicht die geringste Lust. Außerdem wird sie von ihren Klassenkameraden ständig gehänselt, weil sie zu Hause helfen muss. Doch als ein gut aussehender junger Mann in die Nachbarschaft zieht und bei ihrem Dad einen Aushilfsjob annimmt, ist sie aus dem Laden nicht mehr herauszukriegen. Obwohl Emma ihre Gefühle für Liam anfänglich leugnet, muss sie schon bald erkennen, dass sie sich hoffnungslos in ihn verliebt hat. Doch was Emma nicht ahnt: Liam hütet ein dunkles Geheimnis, das sie sogar in Lebensgefahr bringt ... (Quelle:'E-Buch Text/14.01.2012')

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  • Romantische Fantasygeschichte leider ohne Atmosphäre und Tiefe

    Moonlit Nights - Ruf des Vollmonds

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    27. August 2013 um 15:35

    Die sechzehnjährige Emma ist alles andere als begeistert, dass sie nach der Schule immer im Gemüseladen ihres Dads aushelfen muss. Als ihr Vater dann aber den neuen, gutaussehenden Jungen aus der Nachbarschaft als Aushilfe einstellt um sie zu entlasten, kann sie plötzlich gar nicht oft genug im Laden sein. Die beiden verlieben sich schließlich ineinander, doch warum weicht Liam immer aus, wenn sie ihm näher kommen will? In seiner Familie scheint sie auch nicht willkommen zu sein, doch Emma ahnt nicht, dass Liam anders ist - gefährlich anders... Zu Beginn der Geschichte lernt man Emma ein bisschen kennen und wie es zur ersten Begegnung mit Liam kommt. Dann wird man direkt mit Emmas Mutter konfrontiert, die ihr zu Recht unglaublich peinlich ist. Ich kann mich nicht erinnern, in einem Jugendbuch jemals mit so einer Mutter einer Protagonistin konfrontiert worden zu sein und hätte auch gerne weiterhin darauf verzichtet. Emma ist eine ganz normale, durchschnittliche Schülerin mit einer, für meinen Geschmack, etwas zu ausgeprägten Tollpatschigkeit. Ansonsten ist sie ein ganz sympathisches Mädchen, das gedanklich in den höchsten Tönen von dem neuen, gutaussehenden Liam schwärmt und der Schulunterricht dabei zur Nebensache wird, was man durchaus verstehen kann in diesem Alter. In Mathematik ist sie eine Niete und Freunde hat sie leider auch keine, somit kann sie sich ganz den Schwärmereien für Liam widmen und fortan dreht sich in ihren Gedanken alles nur noch um ihn. Liam ist ein wirklich sympathischer Junge, ich mochte ihn sofort. Er ist nett, höflich, liebevoll aber dadurch eben auch etwas flach als Charakter, man erfährt als Leser nicht, was in ihm vorgeht und was ihn beschäftigt. Die Geschichte selbst spielt in einem kleinen Ort, irgendwo in Amerika. Es gibt keine näheren Beschreibungen zur Landschaft oder Umgebung, was in einem romantischen Fantasyroman für Jugendliche nicht so dramatisch ist aber wenn man den Handlungsort schon nach Amerika legt, sollten auch die Gedanken der Figuren dazu passen. Wirklich störend und unpassend fand ich, dass die 16 Jahre alte Amerikanerin Emma Vergleiche zu Theo Weigels Augenbrauen oder Kruppstahl zieht. Es gibt so einige interessante Nebenfiguren, die für ein bisschen Spannung sorgen aber insgesamt geht es vordergründig um die Beziehung zwischen Emma und Liam. Als Liam sich schließlich Emma anvertraut und ihr von seinem Geheimnis erzählt, nimmt sie es hin als wäre es eine Kleinigkeit, obwohl sie dadurch bereits in Lebensgefahr geriet. Diese Tatsache kann man nur mit jugendlicher Unbekümmerheit erklären, wenn überhaupt. Der Schreibstil von Autorin Carina Mueller ist locker leicht, angenehm zu lesen und der jugendlichen Zielgruppe angepasst. „Moonlit Nights 1 - Voll erwischt“ ist ein romantischer Fantasyroman für jugendliche Leserinnen, die sich auf eine nette Liebesgeschichte freuen. Wer allerdings Atmosphäre und Tiefe sucht und gerne etwas mehr Hintergrund hätte, wird mit diesem Buch vermutlich nicht so glücklich werden. Von mir gibt es 3 Sterne.

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  • Ein vielversprechender Start!

    Moonlit Nights - Ruf des Vollmonds

    Fabella

    23. June 2013 um 09:59

    Inhalt: Als wäre es nicht schon schlimm genug, dass sie nach der Schule immer ihrem Vater im Laden helfen muss, ziehen ihre Schulkameraden Emma auch noch damit auf. Doch dann ist da plötzlich dieser Junge, der im Laden aushilft und auch noch ein neuer Schüler an ihrer Schule ist. Und er hänselt sie nicht, sondern behandelt sie nett und zuvorkommend. Doch er ist auch so zurückhaltend, dass Emma nicht sicher ist, was er für sie empfindet. Doch Emma will ja eigentlich auch gar nichts von Liam - zumindest redet sie sich selbst das lange Zeit ein. Doch irgendwann kann sie ihre Gefühle vor sich selbst nicht mehr verleugnen. Doch Liam scheint ein Geheimnis zu haben, das eine Mauer zwischen sie beide stellt. Und dieses Geheimnis ist tödlich ... Meine Meinung: Ein sehr schönes kleines Buch, das sich leicht und unterhaltsam lesen lässt und Lust auf mehr macht. Und so konnte ich ein paar vergnügliche Stunden damit verbringen und es in einem Rutsch lesen. Es ist keine tiefgreifende Liebe, die hier in dem Buch geschildert wird, sondern mehr ein vielversprechender Anfang einer jungen Liebe, die etwas werden könnte, gäbe es da nicht ein wichtiges Hindernis. Denn Liam hat ja ein Geheimnis. Und ich persönlich finde es toll, wie die Autorin das schildert. Mal kein Kuschelkurs, das ist mal wieder eine willkommene Abwechslung :) Ich fühlte mich von der Geschichte sehr gut unterhalten. Vor allem von Emmas peinlicher Mutter. Ich fand die Siutationen teilweise so lustig, dass ich laut lachen konnte. Mir tat Emma manchmal wirklich leid, denn ihre Eltern sind beide, nun sagen wir, liebevoll, aber doch peinlich *schmunzel* Ich fand es sehr nett, dass in dem Buch nicht alles sofort verraten wird, sondern ein paar Sachen tatsächlich auch noch nach dem Ende nicht klar sind, denn schließlich gibt es ja eine Fortsetzung. Jedoch wurde hier nichts wesentliches weg gelassen und es gab auch keinen unendlich großen Cliffhanger, sondern eine ausgewogene Mischung. Emma fand ich eigentlich ganz  niedlich. Sie kam mir immer ein bisschen vor, wie ein kleines Kind, das gleich mit dem Fuß aufstampfen wird - aber positiv gemeint. In ihrer Unsicherheit wurde sie nicht selten ruppig, doch ihre Gedanken dabei waren wirklich lustig und man konnte sehr gut verstehen, warum sie sich so gab. Ich fand es auch immer wieder schön, wie sie versuchte, über ihren Schatten zu springen. Das gab der Figur Tiefe und Sympathien. Liam .. naja, ein bisschen das, was man gern in Büchern hat. Hübsch, mysteriös, etwas unnahbar aber dabei trotzdem charmant und zuvorkommend. Das alles in einem ausgewogenem Maß machte auch ihn sehr sympathisch, wenn er mich auch nicht völlig überzeugt hat. Aber das kann ja noch kommen :) Fazit: Eine schöne Geschichte, die man leicht und locker in einem Rutsch weglesen kann. Ein bisschen Humor, ein bisschen Liebe und etwas geheimnisvolles lassen die Seiten nur so verfliegen ohne einen großen Tiefgang zu erhalten. Eigentlich wäre auch hier meine Tendenz zu 3,5 gewesen - 3 ist zu wenig, also 4.

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