Carina Posch Den ganzen Weg entlang

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Inhaltsangabe zu „Den ganzen Weg entlang“ von Carina Posch

Die 27-jährige Liz Morgan durchlebt eine schwere Zeit durch. Sie kündigt ihren Job, wird von ihrem Ex-Freund aus dem Appartement geschmissen und zieht daraufhin in ein kunterbuntes Haus ins San Fernando Valley. Dort trifft sie auf den verträumten, poetischen Nachbarn Noah, der alles Mögliche versucht, um sie wieder glücklich zu machen. Er hat sich als Ziel gesetzt, sie eines Tages zu heiraten. Eigentlich passen sie überhaupt nicht zusammen. Noah ist nicht der Typ Mann, nach dem Liz Ausschau hält, dennoch werden sie wahre Freunde. Ein erneuter Tiefschlag für Liz ist die Hochzeit ihrer Schwester Casey, weil diese ihren gemeinsamen Vater, der vor knapp 19 Jahren sang- und klanglos verschwand, dabeihaben will. Liz, die mit ihrem Vater eigentlich abgeschlossen hat, begibt sich ihrer kleinen Schwester zuliebe auf die Suche nach ihm.

Ein schönes Buch für Zwischendurch, bei dem man mal abschalten und abtauchen kann.

— _madelini

ein gutes Buch, in dem alles vorkommt. Emotional und Gefühlvoll geschrieben. Klasse

— michabe

Sehr vorhersehbar und viele Zufälle zugleich

— Petra1984

Eine emotionale Unterhaltung für zwischendurch

— Nyansha

Sehr gefühlvoll und einfühlsam

— anke3006

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  • Den ganzen Weg entlang

    Den ganzen Weg entlang

    _madelini

    07. May 2017 um 13:48

    Auch in dem zweiten Buch von der lieben Carina ist der Schreibstil sehr flüssig und man fliegt nur so die Seiten. Erneut habe ich sofort in die Story eintauchen können und das Buch in einem Tag verschlungen. Ein super Buch für Zwischendurch, bei dem man mal abschalten und abtauchen kann. Leider hat mir dieses Buch nicht ganz so gut gefallen, wie ihr erstes Buch. Die Protagonistin empfinde ich als sehr nervig, alles muss sich um sie drehen und manche Handlungen kann ich beim besten Willen einfach nicht nachvollziehen. Natürlich hat das alles einen Grund, aber ich finde man hätte es vielleicht intensiver ausarbeiten müssen, denn vieles ist einfach zu oberflächlich angeschnitten, sodass die eigentlichen Schwerpunkte schwierig  zu erkennen sind. Auch die anderen Charaktere wurden nur oberflächlich behandelt.. Ein Schwerpunkt, der intensiver hätte ausgearbeitet werden können, wäre die Beziehung zwischen Liz und ihrem Vater. Es ist ein so prägender Punkt in ihrem Leben und dennoch kommt dies einfach zu kurz. Aufgrund der schlechten Beziehung bzw. nicht vorhandenen Beziehung zu ihrem Vater versteht man erst ihr Verhalten. Schade, dass dies zu kurz gekommen ist. Dennoch freue ich mich auf weitere Bücher der lieben Carina.

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  • Emotional und Gefühlvoll

    Den ganzen Weg entlang

    michabe

    07. May 2017 um 00:51

    Liz Morgen hatte es schwer nach der Trennung des Ex-Freundes den sie immer noch liebte. So nahm sie auch Noah kaum wahr, obwohl er immer in ihrer nähe war und alles für sie tat. Sie krempelte ihr Leben um, sah auch Noah mit anderen Augen, und kam wieder in Kontakt  mit ihrem Vater. Ein sehr schöner Gefühlvoller Roman zum Schmunzeln und zum mit Leiden ;-) 

  • Vorhersehbar, aber trotzdem lesenswert

    Den ganzen Weg entlang

    Petra1984

    02. May 2017 um 19:49

    Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es war einfach zu lesen und teilweise auch sehr humorvoll. Man kommt leicht in die Geschichte und die Erzählsichten ändern sich von Kapitel zu Kapitel. Am Beginn jedes Abschnittes ist vermerkt, aus welcher Sicht es erzählt wird. Somit lernt man auch die einzelnen handelnden Personen besser kennen. MIr war die Hauptfigur Liz von Anfang an sympathisch und ich habe mit ihr mitgelitten. Allerdings habe ich bis zum Schluss nicht verstanden,wie man so abhängig von einem Mann sein kann. Leider war es aber sehr vorhersehbar, wie die Geschichte enden wird. Trotzdem waren immer wieder sehr witzige Passagen vorhanden,wie zum Beispiel das Zitat von S 37 über die Familienfeiern. Alles in allem ein leseswertes Buch.

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  • Auf der Suche

    Den ganzen Weg entlang

    Dreamworx

    01. May 2017 um 12:28

    Liz ist 27 Jahre alt und braucht unbedingt einen Tapetenwechsel. Gerade hat sie ihren Job gekündigt, als sie ihren Freund Jason mit einer anderen erwischt. Nun muss sie sich neben einem neuen Job auch noch ein neues Apartment suchen. Also genau der richtige Moment, um den Wohnort zu wechseln. So packt Liz ihre Sachen und findet in einem Haus im kalifornischen San Fernando Valley ein neues Zuhause. Ihr neuer Nachbar Noah ist ein netter junger Mann, der sich Hals über Kopf in Liz verliebt. Aber Liz bemerkt das in ihrer momentanen Situation gar nicht. Sie sieht ihn nur als guten Freund, dem sie ihr Herz ausschütten kann. Kaum kehrt einigermaßen Ruhe in ihr Leben, versetzt sie die Hochzeit ihrer Schwester Casey erneut in Krisenstimmung, denn diese will ihren Vater Jake einladen, den beide seit 19 Jahren nicht mehr gesehen haben. Liz ist nicht begeistert, aber um ihrer Schwester diesen Wunsch zu erfüllen, macht sie sich daran, ihn aufzuspüren. Wie wird ihre erste Begegnung verlaufen? Wird sie ihm jemals verzeihen können, dass er sie im Stich gelassen hat?Carina Posch hat mit ihrem Buch „Den ganzen Weg entlang“ ihren zweiten Roman vorgelegt, in dem es um verletzte Seelen und zerbrochene Familien geht. Der Schreibstil ist flüssig und gefühlvoll, schnell taucht der Leser in Liz‘ Welt ein und begleitet sie eine Weile durch ihr Gefühlschaos und ihr Leben. Die Charaktere sind sehr unterschiedlich ausgearbeitet, haben alle ihre Eigenheiten und wirken so sehr lebendig. Liz ist eine Frau, die man erst auf dem zweiten Blick besser verstehen kann. Zu Beginn wirkt sie sehr unstet. Die ständigen Jobwechsel, wenn ihr gerade etwas nicht gefällt, ebenso wie die Beziehung zu Jason zeigen, dass sie noch nicht so wirklich weiß, was sie sich eigentlich für ihr Leben wünscht und in welche Richtung sie gehen will. Vielleicht liegt es gerade daran, dass sie noch ein Kind war, als ihr Vater sie verlassen hat. Sie kennt keine Stabilität in ihrem Leben, wofür auch die Wahl von Jason als Freund sehr bezeichnend ist, denn Jason ist zwar ein cooler Typ, aber er will keine enge Beziehung oder Verpflichtungen, sondern eigentlich nur seinen Spaß; er lässt sich nicht kontrollieren, aber gerade das ist Liz‘ Problem, sie möchte die Kontrolle über die Dinge behalten. Noah ist ein eher verträumter junger Mann, der sein Herz auf Anhieb an Liz verschenkt, die das gar nicht so richtig zu würdigen weiß. Liz ist immer noch wie auf der Flucht und es braucht ein einschneidendes Erlebnis, damit sie endlich anhält und Luft holt, so dass ihr Leben von da an normal verlaufen kann. „Den ganzen Weg entlang“ ist ein unterhaltsamer und emotionaler Roman über die Liebe, Familienbaustellen und die Suche nach einem glücklichen Leben und sich selbst. Für dieses kleine Buch gibt es auf jeden Fall eine Leseempfehlung!

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  • Eine unterhaltsame Geschichte für zwischendurch

    Den ganzen Weg entlang

    Nyansha

    28. April 2017 um 09:45

    „Den ganzen Weg entlang“ von Carina Posch erschien im März 2017. Der Roman umfasst 218 Textseiten, aufgeteilt in 29 Kapitel. Gestaltung Das Cover ist eher schlicht, der Betrachter erkennt das Meer und ein kleines Stück Sandstrand, auf dem schwarze Möwen stehen. Das Bild wirkt recht verpixelt und auch eher nicht wie die Abbildung eines Kunstwerks. Bewertung und Kritik Liz als Charakter ist einfach ungeheuer anstrengend. Ich hatte nicht das Gefühl, dass sie irgendeine Art von Charakterentwicklung durchgemacht hat. Die Welt soll sich um sie drehen, sie hat mehr als nur ein Problem mit sich selbst und merkt nicht, dass sie auf den Gefühlen anderer herumtrampelt, wann immer es ihr gut passt. Jason sollte wohl nun auch als negativ behafteter Charakter dargestellt werden, allerdings konnte ich ihn an so einigen Stellen verstehen. Natürlich ist es abstoßend gewesen, dass er sie betrogen und das sogar in ihrem gemeinsamen Bett getan hat, dennoch stimmt es schlichtweg, dass Liz schlichtweg nervt mit ihren ständigen Nachfragen. Ich denke auch, dass sie eine der Frauen ist, die mit sich selbst so unzufrieden ist, dass sie einen Mann braucht, der ihr alle fünf Minuten sagt, wie atemberaubend sie ist. In meinen Augen ist das auch der Grund für die Anziehung, die sie und Noah verbindet. Er hat sich in sie verliebt, ich denke mal, dass er diese Unnahbarkeit ganz anziehend findet. Liz kann es dagegen nicht lassen, einen Mann praktisch ganz für sich haben zu wollen, weil ihr Vater die Familie verlassen hat. Wahrscheinlich hat sie dahingehend einfach einen Knacks. Jason ist jedoch recht freiheitsliebend und hat sich wahrscheinlich überreden lassen, mit ihr zusammen zu ziehen. Dass er kein Typ für eine feste Bindung ist, wurde mir als Leserin ziemlich schnell klar. Liz missinterpretiert sein Verhalten, er zeigt abweisende und kalte Züge, ehe er sie wieder gütig zu stimmen versucht. Ich denke wirklich, dass sie sich unbewusst einen Mann wie ihren Vater gesucht hat, der nicht viel mit Familie anfangen kann. Der Unterschied ist nur, dass sie in Jasons Versöhnungsversuchen einen Moment sieht, den sie sich eher von ihrem Vater gewünscht hätte. Noah tat mir die meiste Zeit über einfach nur leid und ich habe nicht verstanden, warum er die anstrengende und zickige Frau nicht in Ruhe lassen kann. Denn dass Liz eine total merkwürdige Vorstellung davon hat, wie die Welt mit ihr umzugehen hat, wird nicht nur bei ihrem Besuch der Arbeitsagentur deutlich. Liz will gefälligst einen Job, der Spaß macht und wann immer ihr etwas nicht passt, kündigt sie halt oder läuft weg. Sie ist in meinen Augen auch nicht besser als ihr Vater. Sie hat eine Essstörung, ist ganz klar Alkoholikerin und wechselt die zwei Männer ja auch aus, wie es ihr beliebt. Um Noahs Gefühle macht sie sich beispielsweise keine weiteren Gedanken, wenn es sie nicht direkt selbst betrifft. Das Gleiche gilt für die Junggesellinnenparty. Sicher, der Abend ist am Ende ganz annehmbar geworden, aber hätte Liz ihre Schwester auch nur ein bisschen gekannt, hätte sie gewusst, dass der „gewöhnliche“ Weg, also eine Limousine und ein schicker Club genau das Richtige gewesen wären. Aber nein, sie wollte etwas anderes und so setzt Liz ihren Kopf durch. In meinen Augen macht sie keine Charakterentwicklung durch. Dass sie am Ende auf ihren Vater zugeht, ordne ich ehrlich gesagt der typischen Hochzeitsstimmung und dem Alkohol zu, den sie mit Sicherheit wieder literweise in sich trägt. Es war an vielen Stellen ziemlich störend, dass immer wieder beschrieben wurde, was Liz nicht alles in sich hineinkippt. Gefehlt hat mir klar, dass auf emotionale Momente mehr eingegangen wurde. Gerade das Feld der Vater-Tochter-Beziehung hat doch unglaublich viel Potential geboten. Man hätte beschreiben können, wie Liz und Jake sich am Ende mit den Geschehnissen auseinandersetzen, wie Jake sich auf der Hochzeit gefühlt hat, wie Noah auf seinen eigenen Vater trifft, nachdem dieser entlassen wurde. Vielleicht wäre auch eine emotionale Szene, in der jemand am Grab der Mutter redet, ganz spannend gewesen. Auch die Begegnung von Jakes neuer und alter Familie hätte mich interessiert. Mir fehlte auch klar die Konklusion bezüglich Liz‘ Gefühlen. So bleibe ich mit dem Gefühl zurück, dass zwischen ihr und Noah immer noch nur Halbgares ist und sie beim nächsten Streit direkt wieder mit Jason ins Bett springt. Auch da fehlte mir übrigens ein Einblick in ihre Gefühlswelt. Man erfährt im Grunde immer nur die Folge ihrer Handlungen, nicht, was sie dabei wirklich berührt. Traurig ist auch, dass Liz nicht begreift, dass es einfach mal nicht um sie geht, wann immer die Hochzeit besprochen und geplant wird. Alle müssen wie auf Eierschalen um sie herumtanzen, um ja nichts zu sagen, was die empfindliche Liz dazu bringt, jemanden anzufauchen oder einfach wegzugehen. Es sollte um Casey gehen, oft genug macht Liz die Ereignisse aber zu ihrer eigenen Show. Recht gut gefallen haben mir deswegen die Spitzen, die Casey nicht nur einmal von sich gegeben hat und ihre deutliche Unzufriedenheit, als der Junggesellinnenabschied so katastrophal verlaufen ist. Casey ist eine der wenigen Personen, die sich nicht scheuen, Liz mal Kontra zu geben und ehrlich zu sein. Gefallen hat mir auch Jake, der einzige Charakter, bei dem ich die Emotionen wirklich gespürt habe. Er ist zwar ein Feigling, erkennt die Fehler seiner Vergangenheit aber zumindest an und fasst am Ende ein bisschen Mut. Auch Noah war ein guter Charakter, mal nicht der typische, perfekte Schönling, der die Protagonistin im Sturm erobert. Tatsächlich fand ich die Wendung, dass er über Jake ein Buch schreiben möchte, richtig gut. Genauso wie Liz‘ Reaktion. Denn natürlich fühlt man sich verraten, ihr Problem ist nur, dass sie nie zuhört, sondern die Flucht ergreift – wie Jake früher. Tatsächlich habe ich an diesem Punkt große Hoffnungen gehabt, dass es zu spannenden Szenen kommt. Dass Liz und Noah einfach mal darüber reden, was sie da empfinden und dass Liz und ihr Vater sich an einen Tisch setzen. Gut hätte es ja nicht einmal enden müssen. Aber es passiert schlichtweg nichts. Über das Buch wird nie mehr geredet, das Thema wird schlichtweg fallen gelassen. Der Schreibstil ist locker und leicht verständlich, lediglich die Verwendung von Dialekten (z.B. schlichten für stapeln) und die Rechtschreibfehler haben mich gestört.  Fazit Der Grund, warum ich dennoch mehr als 2 Sterne vergebe, ist, dass das Buch mich durchaus unterhalten hat. Die emotionalen Themen wurden zwar nur tangiert, hatten aber trotzdem ihre intensiven Momente und die Vergangenheitssituationen habe ich auch wirklich fühlen können. Mir fehlte aber schlichtweg die Spannung, im Grunde ist der Roman nur eine Beschreibung aus Liz Leben, mit ein paar kleinen Hügelchen als Höhepunkten.

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  • Leserunde zu "Den ganzen Weg entlang" von Carina Posch

    Den ganzen Weg entlang

    CarinaPosch

    Die 27-jährige Liz Morgan durchlebt eine schwere Zeit durch. Sie  kündigt ihren Job, wird von ihrem Ex-Freund aus dem Appartement geschmissen und zieht daraufhin in ein kunterbuntes Haus ins San Fernando Valley. Dort trifft sie auf den verträumten, poetischen Nachbarn Noah, der alles Mögliche versucht, um sie wieder glücklich zu machen. Er hat sich als Ziel gesetzt, sie eines Tages zu heiraten. Eigentlich passen sie überhaupt nicht zusammen. Noah ist nicht der Typ Mann, nach dem Liz Ausschau hält, dennoch werden sie wahre Freunde. Ein erneuter Tiefschlag für Liz ist die Hochzeit ihrer Schwester Casey, weil diese ihren gemeinsamen Vater, der vor knapp 19 Jahren sang- und klanglos verschwand, dabeihaben will. Liz, die mit ihrem Vater eigentlich abgeschlossen hat, begibt sich ihrer kleinen Schwester zuliebe auf die Suche nach ihm.

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  • Liz und Noah

    Den ganzen Weg entlang

    anke3006

    20. April 2017 um 09:21

    Die 27-jährige Liz Morgan durchlebt eine schwere Zeit durch. Sie kündigt ihren Job, wird von ihrem Ex-Freund aus dem Appartement geschmissen und zieht daraufhin in ein kunterbuntes Haus ins San Fernando Valley. Dort trifft sie auf den verträumten, poetischen Nachbarn Noah, der alles Mögliche versucht, um sie wieder glücklich zu machen. Er hat sich als Ziel gesetzt, sie eines Tages zu heiraten. Eigentlich passen sie überhaupt nicht zusammen. Noah ist nicht der Typ Mann, nach dem Liz Ausschau hält, dennoch werden sie wahre Freunde. Ein erneuter Tiefschlag für Liz ist die Hochzeit ihrer Schwester Casey, weil diese ihren gemeinsamen Vater, der vor knapp 19 Jahren sang- und klanglos verschwand, dabeihaben will. Liz, die mit ihrem Vater eigentlich abgeschlossen hat, begibt sich ihrer kleinen Schwester zuliebe auf die Suche nach ihm. Dies ist der zweite Roman von Carina Posch. Schon von "Erzähl mir was von Liebe..." war ich begeistert. Wie einfühlsam die Autorin die Geschichte erzählt. Auch hier bringt sie dem Leser die ganze Gefühlswelt von Liz so nah. Von Anfang an freut man sich mit Liz und man leidet mit ihr. Der Umzug ins Valley ist so gut beschrieben. Es liegen Welten zwischen Downtown und dem kleinen bunten Haus. Und genau das ist es was diese Geschichte ausmacht. Man erlebt Liz in der Upper Class und im Valley. Hier ticken die Uhren anders. Liz muss sich über ihr bisheriges Leben und ihre Zukunft klar werden. Carina Posch erzählt diese Geschichte voller Gefühl und nimmt ihre Leser mit auf eine sehr emotionale Reise. Eine 5-Sterne-Leseempfehlung, die ich sehr gerne gebe.

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