Carl-Johan Vallgren Der Kontrakt des Spielers

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Inhaltsangabe zu „Der Kontrakt des Spielers“ von Carl-Johan Vallgren

Eine Kartenpartie mit dem Höllenfürst in der Silvesternacht 1899 kostet den leidenschaftlichen Spieler Josef Nikolai Rubaschow seine Seele. Zur Unsterblichkeit verdammt, gerät er in eine schwindelerregende Odyssee durch die Abgründe des 20. Jahrhunderts.

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  • Rezension zu "Der Kontrakt des Spielers" von Carl-Johan Vallgren

    Der Kontrakt des Spielers

    ArcticFox

    01. July 2008 um 14:51

    Vallgrens Roman ist der Faust des 20. Jhts. Am Sylvesterabend 1899 spielt der vom Pech verfolgte Josef Nicolai Rubaschow eine Pokerpartie gegen den Höllenfürst persönlich. Natürlich verliert er und bekommt zur Strafe das endlose Leben. Zuerst wundert sich Rubaschow über die Strafe, nichts kann ihn aufhalten. Er gewinnt jede Russich-Roulette-Partie und er wird reich. Mit der Zeit jedoch wandelt sich das schöne Leben in einen nicht endenden Alptraum! Vallgren erzählt auf hohem intellektuellen Niveau die Geschichte eines Weltenbummlers, der erst alles gewinnt und dann alles verliert. Es ist ein philosophischer Roman über das Leben und über den Tod. Gezeichnete Bilder kommen leider nicht immer beim Leser an. Oftmals wird die Leere in Rubaschow auch zur langen Weile für den Leser. Alles in allem ein lesenswertes Buch für denjenigen, der Gefühlsschwankungen, abstrakte Träume und philosophische Gedanken in einem Buch verarbeiten kann.

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  • Rezension zu "Der Kontrakt des Spielers" von Carl-Johan Vallgren

    Der Kontrakt des Spielers

    anushka

    29. July 2007 um 13:21

    INHALT: Josef Rubaschow ist ein Spieler, der sein gesamtes Vermögen und das seiner Mutter verspielt hat. In der Silvesternacht im Jahr 1899 spielt er mit dem Teufel um seine Seele. Und verliert. Nun ist er verdammt, unsterblich durch Europa im 20. Jahrhundert zu wandern. Und dabei erlebt er mehr, als er vertragen kann. Nicht umsonst hat sich der Teufel dies als Bestrafung ausgedacht. Das Einzige, was Josef will, kann er nicht haben: ewigen Frieden. Dieses Buch schildert eindringlich die Greuel und Abgründe im Europa des 20. Jahrhunderts und die Seelenqualen derer, die Zeugen werden. KOMMENTAR: An sich verarbeitet dieses Buch eine sehr gute Idee. Allerdings ist es sehr bedrückend, da eigentlich nur negative Ereignisse geschildert werden: Krieg, Mord, Totschlag. Da ich selbst kein ausgeprägter Pessimist bin, konnte ich mit diesem Buch nicht so viel anfangen. Denn zum Schluss hat man jeden Glauben in die Menschen verloren.

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