Carl Bronski Miese Schlampen. Miese Kerle: Sexgeschichten

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Inhaltsangabe zu „Miese Schlampen. Miese Kerle: Sexgeschichten“ von Carl Bronski

Miese Schlampen. Miese Kerle. Der Titel ist Programm. In Bronskis Storys wird fremdgegangen, gelogen und betrogen, was das Zeug hält. Schön ist das nicht, aber verdammt geil! Dich erwarten ein verrückter Pornodreh mit zwei Studentinnen, eine Fahrstuhlpanne mit der Lesbe von nebenan, eine heiße Siegesfeier mit dem Volleyballteam und vieles mehr. 9 Sexstorys für Erwachsene. Dreckig. Obszön. Böse. Dieses E-Book entspricht circa 115 Taschenbuchseiten. Für Leser unter 18 Jahren nicht geeignet!

Krude Mischung aus Porno und “Two and a Half Men”

— Susi_liest
Susi_liest
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  • Krude Mischung aus Porno und “Two and a Half Men”

    Miese Schlampen. Miese Kerle: Sexgeschichten
    Susi_liest

    Susi_liest

    01. July 2017 um 17:00

    So, hin und wieder gerät man an Bücher, die weder gut noch schlecht sind, sondern einfach nur supermerkwürdig. „Miese Schlampen. Miese Kerle“ gehört für mich definitiv dazu. Wie der Titel und der furchtbare Klappentext schon verraten, wird in 9 Geschichten rumgerammelt, was das Zeug hält. Es geht rasant los. Die erste Geschichte handelt davon, wie ein biersaufender Loser mit einem kleinen Sch… für einen Porno angeworben wird – und zwar (auch das noch!) von seinen zwei blutjungen Nachbarinnen. In einer anderen Geschichte treibt es ein Kerl, der laufend von seiner Freundin runtergeputzt wird, plötzlich mit einer Lesbe, die ihrerseits Streit mit ihrer Freundin hat. In wieder einer anderen Story gerät ein arbeitsloser Nichtskönner an die Domina seines reichen Onkels und lässt sich nach allen Regeln der Kunst in einem SM-Keller vertrimmen. Das klingt alles nach saublödem Männerporno. Teilweise ist es das auch. Es gibt aber auch ein paar Highlights. Manche Szenen und Dialoge könnten wirklich aus der Feder von den Machern von “Two and a Half Men” stammen. Besondern bei den Geschichten über den Pornodreh und die lesbische Nachbarin musste ich ein paar laut auflachen. Ob es anderen Lesern auch so ergeht, weiß ich nicht. Wem eine sehr vulgäre Sprache nichts ausmacht und Lust auf „abgefuckte“ Charaktere und Sarkasmus hat, ist bei „Miese Schlampen. Miese Kerle“ zumindest nicht ganz an der falschen Adresse. Das Buch ist für ein Indie-Werk sehr gut geschrieben und lektoriert.

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