Carl Cosack Die TÜR

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Inhaltsangabe zu „Die TÜR“ von Carl Cosack

Eine fiktive Charakter-, Milieu- und auch Gesellschaftsstudie rund um den Einlassbereich einer Discothek. Ein junger Türsteher beginnt seine ersten Schritte und kämpft sich durchs Leben. Auf diesem Weg trifft er die unterschiedlichsten Typen, die teils nicht mehr als eine Randnotiz sind, teils zu einem alter ego werden. Mancher bleibt am Wegrand liegen, mancher schert aus, andere geben auf.

Anekdoten und Begebenheiten aus ungezählten Nächten an der TÜR einer Discothek irgendwo in Deutschland. Ein Bericht zur Kurzweil und für die Erinnerungen an eine Zeit, als die Welt begann sich aufzulösen.

Aus dem Prolog:
Licht am Ende des Tunnels? Der Zugang zu einer nur anderen Welt, gar in ein besseres Leben - oder doch die Vertreibung aus dem Paradies, der Ausgang in die Dunkelheit, das ferne Licht vom Rückblick aus der Hölle? Nur das Intermezzo zwischen zwei Welten, zwei Höllen, eine davor und eine danach? Im schmalen Zwischenrahmen ein wenig Ruhe, Hoffnung und Rettung?
...

2000 Nächte, Fäuste und Blut, Adrenalin, Kämpfe, Triumphe und Niederlagen, Kameradschaft, wahre Freundschaften, Göttinnen der Nacht und Partys.
Eine Geschichte von der Suche nach Erlösung, Bestimmung und Wahrheit - aber auch von Verzweiflung, Perversion und Sophismus.
Dies ist die Geschichte einer Einlasstür irgendeiner Discothek, irgendwo in Deutschland – „Die TÜR“.
Ihre Jungs tanzten einen Sommer oder 20 Jahre, kamen und gingen und wurden umschwirrt von Frauen, Bewunderern und Mitläufern, von Feinden, Neidern und Gegnern.
Hier beginnt der Eintritt in eine Welt der Nachtschwärmer.

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