Carl Frode Tiller Kennen Sie diesen Mann?

(6)

Lovelybooks Bewertung

  • 8 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 1 Leser
  • 6 Rezensionen
(1)
(2)
(1)
(1)
(1)

Inhaltsangabe zu „Kennen Sie diesen Mann?“ von Carl Frode Tiller

David hat sein Gedächtnis verloren. Er weiß nicht mehr, wer er ist. In einer Zeitungsanzeige fordert er Verwandte und Bekannte auf, ihm einen Brief zu schreiben, um ihm seine Erinnerungen zurückzugeben. Und er bekommt Antworten auf seine Fragen. Aber will er die wirklich hören? Denn sie sind ganz unterschiedlicher Art und nicht immer schön. Sein Jugendfreund Jon, ein Musiker, der gerade den Halt zu verlieren scheint, meldet sich. Sein Stiefvater Arvid, ein Pfarrer, der auf den Tod wartet. Und seine Jugendliebe Silje, eine Frau mittleren Alters, die möglicherweise gerade im Begriff ist, aus ihrer Ehe auszusteigen. Die Briefe geben ihnen allen die unerwartete Chance, von ihrem eigenen Leben zu erzählen, während sie zugleich Davids Geschichte einkreisen. Aber wer ist David wirklich?

Gute Story, aber mitunter wirklich anstrengende Erzählweise!

— Buchkonfetti

Der Titel passt nicht umbedingt zum Inhalt. Trotzdem ist der Stil und der Inhalt lesenswert.

— Almena

Ein überaus außergewöhnlich aufgebauter Roman.

— Leyla1997

Hat es nicht geschafft, hinter psychologischen Oberflächlichkeiten zu greifen, trotz außergewöhnlicher Geschichte und künstlerischem Stil

— ronja_waldgaenger

Stöbern in Romane

Fräulein Hedy träumt vom Fliegen

Eine tolle Geschichte, mit einer sehr eigensinnigen und genialen Hauptfigur!

LadyIceTea

Die letzte Reise der Meerjungfrau

Leider nicht das, was ich erwartet habe

Judiko

Die Lichter unter uns

Wunderschöne Sprache, aber die Handlung setzt zu viel auf Effekthascherei.

TanyBee

Super und dir?

Schreiben kann sie ja, die Frau Weßling, und das ausgezeichnet. Leider fand ich Marlene sehr nervig und insgesamt war's mir zu viel...

hannipalanni

Die Lieben der Melody Shee

Archaisch, erschreckende Realität, beeindruckender Roman über das Irland der Traveller!

Angie*

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Die Story mag gut sein, aber...

    Kennen Sie diesen Mann?

    SunnysLifeworlds

    11. April 2018 um 07:38

    ...ich musste dieses Buch leider abbrechen und das zum ersten Mal seit ich mich erinnern kann. Der außergewöhnliche Aufbau und die unerwartete Storyline mögen interessant und spannend sein, doch leider musste ich mich von Anfang an durch die zähe Erzählweise zwingen. Die Geschichte wird aus drei Perspektiven erzählt, die sich an einigen Stellen widersprechen. Das sorgt natürlich für Spannung, da der Leser selbst herausfinden muss, wem er vertrauen möchte. Gegen die Story an sich kann ich also nichts sagen und würde nicht grundsätzlich von dem Buch abraten. Aber mich persönlich hat der Schreibstil genervt, sodass ich keine Lust hatte, weiterzulesen. Es ist bisher nicht vorgekommen, dass ich so wenig Interesse an dem Ausgang einer Geschichte hatte und das liegt leider vor allem an der einschläfernden Schreibweise. Ich habe zu dem Buch aber auch einige sehr gute Rezensionen gelesen, deswegen lasst euch nicht von meiner Meinung abschrecken, denn die können ja Gott sei Dank variieren.

    Mehr
  • Kennen Sie diesen Mann?

    Kennen Sie diesen Mann?

    Buchkonfetti

    03. April 2018 um 19:06

    Kennen Sie diesen Mann? von Carl Frode Tiller ist in der deutschsprachigen Taschenbuchausgabe im Februar 2018 im btb Verlag erschienen. Die norwegische Originalausgabe mit dem Titel Innsirkling 1 erschien bereits 2007. Der Roman ist der erste Teil einer Trilogie. Protagonist ist David - obwohl er selbst gar nicht zu Wort kommt. David hat sein Gedächtnis verloren und drei Menschen versuchen seine Erinnerungen wieder zurück zu holen.Der Roman teilt sich in drei große Kapitel - seine Jugendfreunde Jon und Silje, sowie sein Stiefvater Arvid schreiben Briefe an David und geben abwechselnd Einblicke in ihr aktuelles Leben.In diesen Briefen geht es um gemeinsame Erlebnisse, um Erfahrungen, um die Darstellung seiner Jugend aus drei verschiedenen Perspektiven. Auf dem Klappentext heißt es „Was ist Wahrheit? Was ist Lüge?“ - zwei Fragen, die auch mir oft während des Lesens stelle. Wer übertreibt? Wer erzählt das, was wirklich war? Wer versucht zu manipulieren?Das erste Kapitel ist dem Musiker Jon gewidmet, das zweite dem kranken Pfarrer Arvid und das dritte der Mutter und Ehefrau Silje. In Jons Kapitel finde ich schnell einen Einstieg, möchte wissen was passiert ist und auch wie sein Leben weitergeht. Als Arvid zu Wort kommt fängt die Geschichte an sich zu ziehen und im dritten Kapitel finde ich die Schreibweise zu Siljes aktueller Lebenssituation nur anstrengend. Ich verliere den roten Faden um dann auf der letzten Seite vollkommen überrascht zu werden.Wer, wie ich, nicht gerne Romane liest in denen die wörtliche Rede und ein Dialog nur schwer nachzuvollziehen ist, muss hier beißen. Gerade im letzten Kapitel verliere ich teilweise total den Überblick über das Geschehen.Fazit: Die Story ist gut und ja irgendwie möchte ich nun wissen, wie es weiter geht. Den Erzählstil finde ich aber sehr anstrengend und bin mir daher nicht sicher, ob ich die nächsten Teile der Trilogie zur Hand nehmen werde.

    Mehr
  • Anders als gedacht

    Kennen Sie diesen Mann?

    Almena

    14. February 2018 um 06:22

    Ich liebe den Schreibstil vom Autor. Viele kurze und knappe Sätze nichts wird in die länge gezogen. Und dadurch hat es mich in einen banm gezogen. Das Cover sagt leider für mich nicht viel aus. Ist zwar schön aber weder besonders noch interessant noch auffallend. In dem Klappentext geht es um einen David. Der wird leider so gut wie gar nicht erwähnt.Durch Briefe soll sich David woeser an ertwas erinnern. Die Erinnerungen sind von Bekannten und Familie. Man bekommt Einblicke hauptsächlich über seinen Freund Jon, Freundin Silje und Stiefvater Arvid. Es werden Geschichten aus allen Lebenerfahrungen erzählt ob positiv oder negativ.  Die Erzählungen switchen zwischen Vergangenheit und Gegenwart man erfährt mehr über all die anderen Menschen als über David um den es eigentlich gehen sollte.  Fazit:Interessantes Buch, wird vermitlich viel missverstanden.  Der Schreibstil macht aber vieles wieder gut und die kleinen Briefe an David sind toll geschrieben und interessant viele verschiedene Themen wie Homosexualität, Familienstreit und viele weiterewerden behandelt . Jedoch finde ich verfehlt der Titel und der Klappentext des Buches das Thema. 

    Mehr
  • Ein überaus außergewöhnlich aufgebauter Roman.

    Kennen Sie diesen Mann?

    Leyla1997

    31. January 2018 um 18:17

    Inhalt: Unser Hauptprotagonist David hat sein Gedächtnis verloren und kann sich nicht mehr an seine Vergangenheit erinnern. Um ihm zu helfen berichten/erzählen ihm Personen aus seinem Leben gute sowie schlechte Erlebnisse oder auch grundlegende Informationen über sein Leben.Meine Meinung: Zwar ist ein gewisser "David" unsere Hauptperson und der Leser bekommt auch sein Leben vorgestellt, aber ihn selber lernen wir im ganzen Roman nicht wirklich kennen, was ich etwas schade fand. Seine Sichtweise bekommen wir also leider nicht gezeigt. Dennoch konnte ich diese, sich selbst so fremde, Person kennenlernen und somit einige unterhaltsame Lesestunden erleben.Zum Aufbau/Schreibstil: Der Roman ist so aufgebaut, dass Davids Freunde und Bekannten uns Geschichten aus seinem Leben erzählen, um ihm so zu helfen sich zu erinnern. Außerdem ist das Buch in drei große Kapitel gegliedert, in denen uns verschiedene Lebenssituationen von insgesamt drei Personen erläutert werden. Die Verbindung zu David besteht allerdings oft dadurch, dass diese Menschen Briefe an ihn schreiben, um ihm so bei seinem Gedächtnisverlust zu helfen. Interessant und besonders finde ich, dass der Autor die Protagonisten uns mit "Du" ansprechen lässt, das heißt der Leser bekommt das Gefühl als sei er David. Vielleicht war es beabsichtigt und das ist der Grund dafür, dass uns die Sichtweise von David fehlt. Mein Fazit: Ein überaus außergewöhnlich aufgebauter Roman und auch wenn der Klappentext irreführend ist, übte dieses Buch einen gewissen Charme auf mich aus und ich bin froh ihn gelesen zu haben.

    Mehr
  • Carl Frode Tiller, Kennen Sie diesen Mann?

    Kennen Sie diesen Mann?

    ronja_waldgaenger

    31. January 2018 um 10:53

    Dass ein skandinavisches Buch seinen Weg auf den deutschen Buchmarkt findet, ist dank der nordischen Kriminalromane längst kein Einzelfall mehr. Anspruchsvollere Literatur hat es dagegen immer etwas schwerer und so fragt man sich, wenn man Carl Frode Tillers Roman Kennen Sie diesen Mann? aufschlägt schon, warum es ausgerechnet dieser – zumindest hier – unbekannte Autor geschafft hat. Mit viel Wohlwollen ist es der Ausblick auf die zu lesende Geschichte. Mit mehr Realitätssinn wohl eher die erworbenen Literaturpreise. Um die Literatur nach dem zu beurteilen, was sie ist, werfen wir nun also einen Blick auf die Geschichte des Romans. Denn diese scheint auf dem ersten Blick doch ganz interessant, wenn auch bekannt: Ein Mann verliert sein Gedächtnis und bittet über ein Zeitungsinserat Verwandte und alte Bekannte um Mithilfe in Form von Briefen. Drei Personen melden sich bei David, der – um gleich schon eines vorweg zu nehmen – selbst nie im Buch zu sprechen kommt, die als Erzähler seiner Geschichte dienen. In abwechselnden Episoden aus ihrer Gegenwart und langen szenischen Briefen über die gemeinsame Vergangenheit, zieht sich die Geschichte über David in drei Abschnitte durch die Seiten. Angefangen mit seinem Jugendfreund Jon, der in seiner Gegenwartsdarstellung gerade seine Band verlassen hat und als Versager mehr als deutlich klassifiziert wird. In seinem Brief allerdings unvorstellbare Fähigkeiten von psychologischem Durchblick und Einfühlungsvermögen zeigt, so dass der Leser gleich zu Anfang schon nicht mehr weiß, ob es sich hier wirklich um den eben noch sentimentalen Looser handelt, der keine Ahnung von sich und seinem Leben zu haben scheint, oder ob der Autor hier nicht vielmehr den Ich-Erzähler mit einem nichtdiegetischen Erzähler verwechselt. Im zweiten Teil kommt Arvid, der Stiefvater Davids zu Wort. Auch er steht an einem Scheideweg in seinem Leben. An Krebs erkrankt und von Schmerzanfällen gequält, findet aber auch er die Zeit, einen langen Brief an seinen liebgewonnenen Ziehsohn zu schreiben, den er schon mehr als zwanzig Jahre nicht gesehen hat. Als ehemaliger Pfarrer, der nach dem Tod seiner Frau und dem Weggang Davids, ein tristes Leben als Buchhalter führte, erzählt er von den schönen Kindheitserinnerungen Davids, der schwierigen Jugend und vom Familienleben. Nur wurde im ersten Teil des Buches von Jon eine vollkommen andere Geschichte, andere Fakten und Zusammenhänge genannt. Spätestens hier wird dem der Leser deutlich, welchem künstlerischen Kalkül er gerade aufgesessen ist. Hier geht es natürlich nicht nur um eine einfache Lebensgeschichte. Nein, hier werden gleich die großen Geschosse von den Fragen des Lebens, von Wahrheit und Lüge und psychologischen Kämpfen aufgefahren. Aber bevor sich der Leser damit beschäftigen kann, braucht es noch einen dritten Ich-Erzähler. Es war damit zu rechnen, dass nun die ehemalige Jugendliebe von David, Silje ins Spiel kommt. In beiden vorherigen Erzählungen schon fester Teil der Jugend und der Charakterwerdung Davids, hat auch Silje über zwanzig Jahre keinen Kontakt zu David gehabt. Früher eine künstlerische Seele, jetzt eine gelangweilte Ehefrau, die noch einmal die Chance ergreift, ihrem Leben Esprit zu geben, in dem sie voller Inbrunst und allem künstlerischen Können von Jon, Arvid, der Liebe zu David, der Mutter und dem Thema erzählt, dass sich den ganzen Roman über angedeutet hatte. In ihrer Gegenwart ist allerdings auch sie schweren Schicksalsschlägen ausgesetzt. Sie ist nicht nur kurz davor ihre Ehe zerbrechen zu lassen, sie befindet sich auch ebenfalls in der Trauerphase um ihre gerade erst verstorbene Mutter. Vielleicht davon beeinflusst, löst sie viele Geschehnisse auf, indem sie von den tragischen Vorfällen aus der gemeinsamen Jugend erzählt. So ist die Dreiergruppe aus Jon, David und ihr nicht nur Beobachter mehrerer traumatischer Erlebnisse geworden, auch allerlei todesnahe Szenen, haben sich in dem kleinen Dorf in Norwegen abgespielt, so dass sich die mysteriöse Frage, wer denn nun der Vater Davids sei, nur in Kategorien zwischen Vergewaltiger und schwerstkrankem Mann abspielen kann. Wer von der überladenden Handlung, dem Zuviel an unwahrscheinlicher Tragik und offensichtlichen Wendungen noch nicht abgeschreckt ist, wird spätestens beim Schreibstil des Autors an seine Grenzen gebracht. Dieser ist nicht schlecht, aber leider so verstellt, so künstlerisch übertrieben schwankend zwischen überzogener Umgangssprache am Anfang und dem gerade angesagten Berichtstil am Ende, dass es kurz vor Schluss nur noch ein Kampf ist, dem Buch und seiner durchaus fesselnden, wenn auch absurden Geschichte zu folgen. „[…] Trotzdem wollt ihr immer mehr haben, fährt sie fort. Ihr seid nie zufrieden, sagt sie. Nein, sind wir nicht, sage ich, wie du siehst. Und die Kinder werden schon genauso, sagt sie. Hör auf, über die Kinder zu jammern, Mama, sage ich und halte nach wie vor an meinem erschöpften Lächeln fest. Tu ich doch gar nicht, sagt sie. Es ist ja nicht ihre Schuld, dass sie so verwöhnt werden, sagt sie. Nein, daran bin ich natürlich schuld, ganz klar, sage ich. Das habe ich nicht gesagt, sagt sie. Das hast du aber gemeint, sage ich. Du trägst nun einmal die Verantwortung dafür, wie sich deine Kinder entwickeln, genau wie alle anderen Eltern auch, sagt sie. Na klar, sage ich…“ Wem bei solchen Passagen noch nicht die Ohren sausen, von all den „sagt sie“-, „sage ich“-Bruchstücken, dem sei gesagt, dass auch ständige Satzwiederholungen, von scheinbar sehr relevanten Sätzen, nicht stören dürfen. Ist man gegen all dies gefeit, muss eines am Schluss gesagt werden: Trotz aller sprachlicher sowie inhaltlicher Hindernisse, hat es der Autor geschafft, seine Figuren, so unsympathisch sie einen auch erscheinen mögen, ausreichend genug zu zeichnen, dass man doch mit einer Weiterführung des Werkes liebäugelt. Auch wenn die Anfangs gestellten Fragen über den Wahrheitsgehalt der Darlegung in den Briefen in den Hintergrund rücken, das Hauptanliegen des Romans somit verfehlt ist, hat die Geschichte doch neugierig gemacht auf weitere Darlegungen von Bekannten und Verwandten. Ob sich ein weiterer Kampf durch die sprachlichen Kunstversuche lohnt, muss jeder für sich selber entscheiden. Denn am Ende dieser Rezension bleibt, dass dieses Werk es nicht geschafft hat, hinter psychologischen Oberflächlichkeiten zu greifen, sei die Geschichte und der künstlerische Stil noch so außergewöhnlich.

    Mehr
  • Eine tolle Geschichte mit vielen Facetten

    Kennen Sie diesen Mann?

    Mylittlebookpalace

    26. January 2018 um 20:45

    Handlung:David hat sein Gedächtnis verloren. Er weiß nicht mehr, wer er ist. In einer Zeitungsanzeige fordert er Verwandte und Bekannte auf, ihm einen Brief zu schreiben, um ihm seine Erinnerungen zurückzugeben. Und er bekommt Antworten auf seine Fragen. Aber will er die wirklich hören? Denn sie sind ganz unterschiedlicher Art und nicht immer schön. Sein Jugendfreund Jon, ein Musiker, der gerade den Halt zu verlieren scheint, meldet sich. Sein Stiefvater Arvid, ein Pfarrer, der auf den Tod wartet. Und seine Jugendliebe Silje, eine Frau mittleren Alters, die möglicherweise gerade im Begriff ist, aus ihrer Ehe auszusteigen. Die Briefe geben ihnen allen die unerwartete Chance, von ihrem eigenen Leben zu erzählen, während sie zugleich Davids Geschichte einkreisen. Aber wer ist David wirklich? Orte: Das Buch spielt an vielen verschiedenen Orten, die David wichtig sind und die den verschiedensten Geschichten einen Spielort gibt. Die Orte waren gut beschrieben und da es eher alltägliche Orte sind konnte ich sie mir auch sehr gut vorstellen. Personen: Mit den meisten Personen hatte ich anfängliche Schwierigkeiten, doch die meisten mochte ich dann doch nach einer Weile, allerdings gibt es immer Ausnahmen und auch hier konnte ich ein paar Personen überhaupt nicht leiden. Aber eigentlich muss das doch in jedem guten Buch sein oder? Gestaltung: Das Cover hat mich sofort angesprochen und es passt auch sehr gut zu dem Inhalt von dem Buch. Auch die Kapitelgestaltung mochte ich sehr gerne, da sie einfach und übersichtlich war. Schreibstil: Auch mit dem Schreibstil hatte ich am Anfang so meine Schwierigkeiten, doch nachdem ich mich einmal eingelesen habe mochte ich den Schreibstil schlussendlich doch sehr gerne und ich konnte das Buch sehr schnell und einfach lesen. Geschichte: Die Geschichte hat mich mit Handlung und Verlauf definitiv überzeugt. Ich mochte sowohl Anfang als auch Ende und auch die Entwicklung von David mochte ich sehr gerne. Fazit: Ich mochte das Buch sehr sehr gerne und mir hat eigentlich so gut wie jeder Aspekt daran gefallen, weshalb ich 5 von 5 Sternen gebe und mich hier noch ein mal beim Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars bedanke.

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks