Carl H Mallet Die Leute von der Hafenstrasse

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Inhaltsangabe zu „Die Leute von der Hafenstrasse“ von Carl H Mallet

"Schöner wohnen, besser leben!" Ein ungewöhnlicher Bericht über eine gelebte Alternative Die Leute von der Hafenstraße einmal nicht als Chaoten und Kriminelle darzustellen, sondern sie persönlich kennenzulernen, das war das Anliegen des Autors. Sein Bericht zeigt eine andere Art zu leben. Er zeigt sie als Modell, nicht als Utopie: mit allen Hindernissen und Schwierigkeiten, mit eigenen, auch unlösbaren Problemen, aber als eine mögliche Alternative. Die Besetzung der Häuser in der Hafenstraße verursachte anderthalb Jahrzehnte lang großangelegte Polizeieinsätze und politische Grabenkriege in Hamburg. Schließlich endete eine der heftigsten Auseinandersetzungen über die Art und Weise, wie man in einer Stadt leben soll und will, mit einem Kompromiß der verfeindeten Parteien - es wurde ein Vertrag geschlossen, der bis heute gilt. Aus eigenen Impressionen, Reflexionen, persönlichen Erinnerungen, Pressestimmen und Interviews sowohl mit den Bewohnern der Hafenstraße als auch mit ihren Nachbarn, mit Polizisten und Politikern entwirft Mallet ein Bild vom heutigen Leben in der Hafenstraße. Er berichtet von seinen schwierigen Annäherungsversuchen, von philosophischen Gesprächen, vom Essen in der Volksküche und Feiern im Hafen, von Gremien und Vollversammlungen und schließlich von der Besetzung des Hafenkrankenhauses 1997, bei der er selbst beteiligt war. Der Autor: Carl-Heinz Mallet, Jahrgang 1926, von Beruf Lehrer, war 15 Jahre lang Schulleiter an einer Sonderschule für Lernbehinderte. Seit 1981 ist er als freier Sachbuch-Schriftsteller tätig. Er veröffentlichte u.a. die Märcheninterpretationen "Kennen Sie Kinder?" (Hamburg 1981), "Das Einhorn bin ich" (Hamburg, 1982) und "Kopf ab! Gewalt im Märchen" (Hamburg 1985). Zuletzt erschien 1995 "...und rissen der schönen Jungfrau die Kleider vom Leib. Männlichkeitsmodelle im Märchen".

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