Carl Hiaasen Fette Fische

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Inhaltsangabe zu „Fette Fische“ von Carl Hiaasen

»So hinreißend komisch, mitfühlend und augenzwinkernd, dass man das Buch und seine Protagonisten einfach lieben muss.« Buchmarkt

Türkisblaues Wasser in den Florida Keys? Mitnichten! Der skrupellose Dusty Muleman leitet die Abwässer seines Kasinoschiffs ins Meer. Und Noahs Vater sitzt im Gefängnis. Denn all seine Versuche, gegen Muleman anzugehen, waren gescheitert – da hatte er das Schiff kurzerhand versenkt. So müssen Noah und seine Schwester Abbey selbst für Gerechtigkeit sorgen und dem Umweltverbrecher das Handwerk legen. Unerwartet bekommen sie Hilfe und schmieden einen Plan, der so ungeheuerlich ist, dass es richtig brenzlig wird.

Wieder ein wundervolles Buch von Carl Hiaasen mit liebenswürdigen Charakteren und viel Charme ♥♥♥

— UndAusWortenWerdenWelten

Eine Familie legt mit unkonventionellen Methoden Umweltsündern das Handwerk....

— Anruba

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  • Umweltkrimi in Florida

    Fette Fische

    Anruba

    18. April 2015 um 13:06

    Meine Meinung: Cover, Titel und Inhaltsangabe haben mich sofort begeistert. Der Fisch ist ja wohl ein echter Hingucker. Da musste ich dieses Buch einfach lesen. Die Geschichte ist eine Mischung aus Umweltkrimi und Familientragödie.  Noah muss seinen Vater wieder mal im Knast besuchen. Paine Underwood ist ausgerastet als er von einem Umweltverbrechen erfahren hat. Als er mitbekam wie der Kasinobesitzer Mulemann die Fäkalien seines Schiffes immer wieder illegal im Hafenbecken entsorgt hat, hat Noahs Vater in reiner Selbstjustiz das Schiff kurzerhand versenkt. Dafür wurde er natürlich festgenommen.  Durch die Verunreinigung sind die nahegelegenden Strände für Familien und Kinder unbenutzbar geworden. Doch Paine sieht in der Verhaftung eine Chance auf diese Umweltverschmutzung hinzuweisen und gibt Zeitungs- und Fernsehinterviews. Leider glaubt ihm niemand und er wird als verrückt dargestellt. Noahs Mutter ist kurz vor dem Ausrasten und spricht sogar von Scheidung. Das können Noah und seine Schwester Abbey nicht auf sich beruhen lassen. Sie fangen an zu ermitteln, suchen Zeugen und überlegen wie sie dem gewieften Geschäftsmann Dusty Mulemann auf die Schliche kommen können. Dabei gibt es einige brenzlige Situationen und richtig viel Spannung.  Sie finden unerwartete Hilfe bei der Bardame Shelly, sowie einem alten Piraten, der ebenfalls ein Geheimnis hat. Die Geschichte lebt nicht unbedingt von großen Überraschungen. Es ist ein Jugendbuch wo "Gut" und "Böse" mit einigen Klischees dargestellt werden. Aber das macht nichts. Familie Underwood ist einfach zum knutschen und man muss jedes einzelne Familienmitglied einfach gern haben. Außerdem zeigt es deutlich, dass Kinder manchmal die besseren Erwachsenen sind.  Hier handeln Noah und Abbey clever und vorrausschauend, während ihr Vater immer kopflos ins Verderben rennt und dabei nicht gerade ein gutes Vorbild ist. Außerdem macht die Geschichte auf die Umweltverschmutzung in den Florida Keys aufmerksam ohne dabei den Finger zu heben. Man fängt ganz automatisch an sich über das Thema Gedanken zu machen. Obwohl ich mit einem Happy End gerechnet habe, konnte mich die Geschichte doch noch überraschen. Es hat sich alles perfekt zusammengefügt. Das hat wirklich Spaß gemacht. Der leichte Schreibstil ist gut zu lesen und durch die zeitlose Geschichte richtet sich das Buch nicht nur an Jugendliche. Die bissige Ironie und die skurrilen Personen bieten einfach beste Unterhaltung.  Mir gefallen Bücher, die es schaffen eine Botschaft zu vermitteln und dieses Buch gehört eindeutig dazu!    Fazit: Eine Familie, die mit ungewöhnlichen Mitteln versucht skrupellosen Umweltzerstörern das Handwerk zu legen. Dazu gibt es skurrile Personen, bissige Ironie, Spannung und durchgehend gute Unterhaltung. Mir hat es gut gefallen. Daher vergebe ich alle fünf Sterne.

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  • Coole Geschichte

    Fette Fische

    Reebock82

    25. November 2014 um 14:28

    Carl Hiaasen ist ein Meister der schrägen Figuren. Das macht seine Bücher auch so unglaublich lustig und lesenswert (abgesehen von den echt super Ideen und der guten Erzählweise). Dieses Buch von ihm mag ich besonders. Noahs Vater sitzt im Gefängnis. Er hat ein Kasinoschiff zum sinken gebracht, weil der Besitzer des Schiffes angeblich sein Abwasser im Meer an der Küste von Florida ins Wasser ablässt und somit das Wasser verschmutzt. Doch ist das wirklich wahr? Noah will es herausfinden und wenn es tatsächlich stimmt, den Besitzer aufliegen lassen. Doch das ist gar nicht so leicht, wie er sich das gedacht hat. Die Geschichte ist spannend erzählt und Noah ein toller Hauptcharakter. Er ist ziemlich entspannt, was seinen Vater und dessen Handlungen angeht, ohne dabei aber so zu wirken, als wäre es ihm egal. Diesen Spagat als Autor zu schaffen, ist schon eine Herausforderung. Die Geschichte unterhält mit immer wieder neuen, total schrägen Einfällen, die einem so manches Mal zum Schmunzeln bringen. Trotzdem ist das Buch keineswegs albern oder überspitzt. Der Stil des Buches hat mir gut gefallen. Es ist aus der Ich-Perspektive von Noah geschrieben. Obwohl das Buch eher ein Kinder- als ein Jugendbuch ist (ca. für 12-15 jährige), ist es trotzdem auch für ältere eine super Lektüre. Wer gerne schräge Bücher, mit guter Geschichte und gutem Unterhaltungswert lesen möchte, der ist mit "Fette Fische" (oder auch anderen Büchern des Autors) gut bedient. Fazit: Schräges Buch mit super Einfällen, tollen Charakteren und angenehmem Stil. Nicht nur etwas für Kinder.

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  • Frage zu "Fette Fische" von Carl Hiaasen

    Fette Fische

    klaus hund

    ich brauche eine rezensio über das buch fette fische
    pls help me!!!

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