Carl Hiaasen Panther

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Inhaltsangabe zu „Panther“ von Carl Hiaasen

Rasant, spannend und skurril: Hiaasens Abenteuer aus Floridas Umweltsündersümpfen In Floridas Sümpfen ist was faul: Ausgerechnet die furchtlose Lehrerin Mrs. Stark verschwindet bei einem Buschfeuer auf rätselhafte Weise. Nick und Marta lässt die Sache keine Ruhe, zumal die Polizei ihren Mitschüler verdächtigt: Smoke, der gerne mit dem Feuer spielt. Doch Nick und Marta merken schnell, dass in diesem Fall nichts so ist, wie es scheint. Ein öliger Möchtegern-Texaner und ein irrer Vertretungslehrer behindern tatkräftig ihre Nachforschungen, die sie immer wieder zurück in Floridas Sümpfe führen. Als ihnen dort plötzlich ein Panther über den Weg läuft und Schüsse fallen, wird es richtig brenzlig …

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  • Rezension zu "Panther" von Carl Hiaasen

    Panther
    PauleSenkel

    PauleSenkel

    03. August 2012 um 10:31

    Jugenbuch, aber richtig gut. schräge Typen, Spannend,
    8 abgebissene Bleistifte von 10

  • Rezension zu "Panther" von Carl Hiaasen

    Panther
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. December 2010 um 20:30

    Mrs. Stark ist gefürchtet. Die Biolehrerin lässt sich von keinem Schüler auf der Nase herum tanzen. Auch nicht von Smoke, der es wagt, ihren geliebten Bleistift einfach in der Mitte durchzubeißen und ihn vor der gesamten Klasse wortlos zu verspeisen. Am nächsten Tag erscheint Smoke nicht zum gemeinsamen Ausflug in die Sümpfe. Und auch Mrs. Stark verschwindet spurlos, nachdem sie sich in eine vom Buschfeuer bedrohte Region der Sümpfe gewagt hat, um den Inhallator einer Schülerin zu suchen. Niemand hört mehr von Mrs. Stark - lediglich ein Brief mit einer Entschuldigung auf unbestimmte Zeit erreicht die Schule und die Polizei wird eingeschaltet. Der Schüler Nick und seine beste Freundin machen sich auf die Suche. Nach ihrer Lehrerin, deren möglichem Entführer und einem Schatten, der entweder ein Panther oder etwas Gefährlicheres sein könnte. Dass sie dabei in größere Schwierigkeiten hinein tappen, als sie sich vorstellen konnten, merken sie erst, als es schon fast zu spät ist. ***************** Ich fand den "Panther" einfach nur umwerfend! Komisch, spannend, gefühlvoll und mit ernsten Stellen, die zum Nachdenken anregen. Vermutlich ist Hiaasens "Panther" schon vielen bekannt, aber für diejenigen, die ihn nicht kennen, empfehle ich die neu erschienene Taschenbuchausgabe.

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  • Rezension zu "Panther" von Carl Hiaasen

    Panther
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. March 2010 um 21:24

    Etwas langweiligeres als eine Sumpf-Expedition mit ihrer allseits gehassten Bio-Lehrerin können sich Nick und Marta kaum vorstellen. Doch dann verschwindet auf mysteriöse Weise bei einem noch mysteriösem Waldbrand ihre Lehrerin. Hat Smoke, der aufsässige Klassenkamerad, etwas damit zu tun, weil er einen Streit mit der Lehrerin hatte und einen 500-Wörter-Aufsatz zum Thema Pickel schreiben musste? Wer sind diese seltsamen Ölbohrer, die illegal durch die Sümpfe Floridas streifen? Und hat Nick wirklich einen der seltenen Panther gefilmt oder ist es möglicher Weise ein Kidnapper? Nick und Marta stürzen sich in ein Abenteuer, das vor unerwarteten Geschehnissen, nichtsverstehenden Erwachsenen und Verrücktheit fast platzt. Ein sehr schräger, etwas anderer Krimi. Es geschieht viel Unerwartetes, dass alle eigen aufgestellten Theorien völlig durcheinander wirft. Sehr zu empfehlen, vor allen für Umweltliebende, da Carl Hiaasen auch, unauffällig eingebaut, das Thema Umweltzerstörung und /-schutz anspricht.

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  • Rezension zu "Panther" von Carl Hiaasen

    Panther
    Daniliesing

    Daniliesing

    20. March 2009 um 01:32

    "Schon mal einen Bleistift gegessen?" Beim Titel meiner Rezension zweifeln sie an meinem Verstand? Oder gehören Sie zu den Menschen, die es gern skurril, etwas abgedreht und humorvoll mögen? Dann liegen Sie mit diesem Buch genau richtig! Nach Büchern wie "Eulen" und "Fette Fische" legt Carl Hiaasen nun erneut im Bereich des Jugendbuches nach - besser gesagt: Er legt vor! Mit "Panther" hat er ein grandioses Jugendbuch geschrieben, das durch seine Spritzigkeit und einen ausgesprochen lockeren Sprachstil überzeugt. Carl Hiaasen redet nicht um den heißen Brei herum. Er trifft einfach immer auf den Punkt, ist herrlich offen und lässt sich nicht von Konventionen beeindrucken. Wieso soll ein Jugendbuch nicht auch mal aufmüpfig sein? Weshalb darf es nicht die Dinge beim Namen nennen, anstatt in Kitsch zu verfallen, weil man den jungen Lesern kein eigenes Urteilsvermögen zutraut? Carl Hiaasen pfeift auf ausschmückendes Beiwerk und wird auf diese Weise sowohl junge als auch erwachsene Leser begeistern. Dieses Buch hat einen extrem hohen Unterhaltungswert und das ist gut so. Gleichzeitig vergisst der Autor es aber nicht, eine gewisse Tiefgründigkeit zu transportieren. Dennoch widersprechen sich diese verschiedenen Aspekte der Geschichte nicht. Ganz im Gegenteil: In dieser Kombination lassen sie das Buch echt wirken, trotz der überschwänglichen Fantasie des Autors. Mal humorvoll, dann wieder spannend, etwas melancholisch und später familiär - Hiaasen hat definitiv einen interessanten Stilmix geschaffen. Alles beginnt in einer Biologiestunde bei der meistgehassten Lehrerin der Schule. Es kommt zum Konflikt zwischen der Lehrerin und Smoke, einem recht querköpfigen Schüler. Als dieser sich weigert einen Aufsatz über Pickel zu schreiben, mit denen er leider großzügig bedacht wurde, wird die Lehrerin wütend. Es kommt zum Eklat und Smoke verspeist den Bleistift der Lehrerin - direkt aus ihrer Hand. Wenn das kein gelungener Start in ein Buch ist! Der Leser wird aufgerüttelt und überrascht. Man muss einfach weiterlesen. Genau dieser Anreiz zum gebannten Weiterlesen fehlt so vielen Büchern. Wie anregend, dass es hier nicht der Fall ist. Jedenfalls begeben sich besagte Lehrerin und einige Schüler kurze Zeit später auf eine Exkursion. Dort kommt es zu einem Buschfeuer und die Lehrerin bleibt als einzige verschollen. Und dann geht die Geschichte richtig los... Nick und Marta, zwei der Schüler, beginnen eigene Nachforschungen anzustellen. Lassen Sie sich überraschen, was da noch kommt. Und was hat es eigentlich mit dem Panther auf sich? Ein großes Lob muss ich auch für die Umschlag- und Buchgestaltung aussprechen - vorn wird man von gefährlichen Pantheraugen verfolgt und auf der Rückseite befinden sich Pantherspuren. Das wiederholt sich nochmals direkt auf dem Buch. Wahrhaft ein Hingucker! Es handelt sich hierbei um einen Ökokrimi für Jugendliche. Auf den ersten Blick hört sich diese Kombination schon eigenartig an: Öko und dann noch Krimi - das soll spannend sein? Ja, das ist es! Außerdem lebt dieses Buch doch gerade von seinen einzigartigen Verknüpfungen.

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