Carl Hiaasen Sternchenhimmel

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Inhaltsangabe zu „Sternchenhimmel“ von Carl Hiaasen

Das skandalträchtige Popsternchen Cherry Pye steht kurz vor seinem Comeback. Doch dann wird ausgerechnet Cherrys „Körperdouble“ Ann von einem Paparazzo gekidnappt. Dies stellt Cherrys Entourage – ihre hyperehrgeizige Mutter, den geldgierigen Plattenproduzenten und den nicht gerade zimperlichen Bodyguard – vor schier unlösbare Probleme, denn ohne Ann funktioniert die unterbelichtete Cherry nicht. Also muss Ann wiederbeschafft werden, und zwar ohne dass die Öffentlichkeit davon erfährt.

Tolle Satire über die Showwelt, witzige Charaktere, humorvolle Unterhaltung mit intelligentem Kern.

— Ofelia
Ofelia

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  • Rezension zu "Sternchenhimmel" von Carl Hiaasen

    Sternchenhimmel
    aha2001

    aha2001

    27. December 2012 um 16:37

    Carl Hiaasen ist 1953 geboren und beim »Miami Herald« in Florida als Journalist tätig. Für ihn sind Themen wie Umweltschutz, Politik- und Wirtschaftsverfilzung, Verbrechen sowie Korruption und Umweltzerstörung eine Herzensangelegenheit. Daher sind sie auch in den Werken des Autors immer wieder Grundtenor. Seine Gesellschaftskritik umfasst besonders die Gedankenlosigkeit, die Leichtgläubigkeit, den Machthunger und die Skrupellosigkeit sowie die Profitgier der Menschen. Teilchen für Teilchen setzt Hiaasen seine Geschichte zusammen. Gedanken puzzeln sich wie Bilder aneinander. Immer wenn man denkt, man kommt dem Zusammenhang der Handlung näher, nimmt das Geschehen eine andere Richtung. Selbst dann, wenn man die eine oder andere Anekdote voraussieht, wartet Carl Hiaasen mit einer Überraschung auf. Seine Ausdrucksweise ist unkonventionell, salopp. Seine Dialoge sind voller Ironie, die Handlungsweise zynisch. Mit seinen ungezwungen Worten verweist er auf die Wunden der Gesellschaft. Trotz des ernsten Hintergrunds kann man sich des Lachens oft nicht erwehren. Schnell ist es gelesen, doch lange wirkt es nach. Ein absolutes MUSS in jedem Buchregal.

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