Carl Hoffman Frauen & Kinder zuerst!

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Inhaltsangabe zu „Frauen & Kinder zuerst!“ von Carl Hoffman

1000 places to see – and die! Die gefährlichsten Reisen der Welt Indonesische Fähre gesunken. Peruanischer Bus stürzt Abhang hinab. Überfall auf afrikanischen Zug. Knappe Zeitungsmeldungen, die gerne überlesen werden. Der Reisejournalist Carl Hoffman machte sich auf zu einer gefährlichen Mission. Er umkreiste den Erdball in den gefährlichsten Fortbewegungsmitteln. Er reiste in die entlegensten Orte und in die Megacitys dieser Welt: von Havanna nach Bogotá in einem alten sowjetischen Flugzeug. Quer durch Indonesien und Bangladesch auf überfüllten Fähren, die jährlich 1.000 Reisende das Leben kosten. In Pendlerzügen durch Mumbai, in die sich so viele Menschen quetschen, dass tagtäglich dutzende darin umkommen. Und durch Afghanistan, als die Taliban das Land heimsuchten. Hoffman erlebte das Reisen dort, wo Fortbewegung kein Vergnügen, sondern notwendiges Übel ist. Er schreibt über berührende Schicksale, amüsante Missverständnisse, außergewöhnliche Menschen und über die Großzügigkeit mittelloser Fremder. Ein aufschlussreicher, urkomischer Blick auf unseren Planeten, auf dem Milliarden von Menschen ständig in Bewegung sind, um ihr Glück zu finden.

Genial!!! Danke für das großartige Buch!!!

— arosa74

Das Buch ist gut geschrieben und meistens spannend. Jedoch sind die Passagen wo der Autor über das Reisen u.s.w. nachdenkt sehr langweilig.

— ilovenewyork14

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  • Rezension zu "Frauen & Kinder zuerst!" von Carl Hoffman

    Frauen & Kinder zuerst!

    abuelita

    28. May 2012 um 12:50

    Den Titel des Buches empfinde ich als ziemlich irreführend, denn Frauen und Kinder, die als erste irgendwo gerettet werden, kommen so explizit gar nicht vor. Auch geht es hier weniger um das ursprüngliche Reisen in den allergefährlichsten Fortbewegungsmitteln, sondern eher doch um eine Sinn-Suche des Autors. Von daher muss ich sagen: hätte ich das vorher gewusst, hätte ich mir das Buch sicher nicht gekauft. „Warum tust Du das“ fragen ihn seine Freunde und das habe ich mich auch gefragt. „Das war Reisen in seiner unwirtlichsten Form, es legte alles bloß und erledigte mich meiner letzten Gefühle von Angst und Unsicherheit. Wenn man reist, glaubt man, sein altes Selbst hinter sich lassen zu können. Aber Hunger, Erschöpfung und die körperlichen Unannehmlichkeiten, die das Leben z.B. auf einem Bussitz mit sich bringen, dienen dazu, sein wahres Ich zu erleben – vor sich selbst kann man sich nicht verstecken“. Keine unwichtige Einsicht, sagt der Autor. Damit hat er recht – nur, das ist imgrunde so selbstverständlich, das wiederum ich nicht verstehe, dass man dazu solche Reisen machen muss Aber es gab ja auch anderes in diesem Buch, das mich doch sehr verwunderte – so z.B. einige Aha-Erlebnisse des Autors, sei es in Kuba oder Afrika – da frage ich mich doch, was hat er in all den Jahren als Reisejournalist gemacht, dass ihm das nun so neu war? Oder aber widersprüchliche Aussagen/Sätze – hier weiss ich nicht: liegt es an der Übersetzung oder…? „Deine Zeit kommt oder sie kommt nicht“ – so sehe ich das auch. Die Zeit von Carl Hoffmann war also nicht gekommen….*g* und so hat er in all den zum Teil grauenhaften Verkehrsmitteln auch seine Reisen überstanden. Was ihm das letztendlich nun wirklich gebracht hat ? Das erläutert er im letzten Kapitel des Buches. Wie auch immer – es ist nicht uninteressant, dieses Buch, aber meine Vorstellungen waren eben nun einmal andere . Auch andere Autoren haben die Menschen beschrieben, die sie auf ihren Reisen kennenlernten, haben gezeigt, wieviel Freundlichkeit und Herzlichkeit gerade die Ärmsten der Armen Fremden gegenüber zeigen, sind so – zwar nicht mit voller Absicht, aber weil ihnen nichts anderes übrig blieb, da es nicht anderes gab oder sie das Geld nicht hatten oder sie eben das erleben wollten, was im jeweiligen Land „Alltag“ ist, gereist…von daher, wie gesagt, finde ich das nun nicht sooo unglaublich „neu“.

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