Carl Morris Sleeveface

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Inhaltsangabe zu „Sleeveface“ von Carl Morris

Man nehme eine gute alte Schallplatte, halte die Hülle so vor sich, dass sie eigene Körperteile mit den auf ihr abgebildeten des Musikers verdeckt, und werfe sich in Pose. So entstehen wunderbare, witzige, geistreiche Illusionen und Interpretationen von Stars. John Travolta ist ein Mann? Ganz sicher? Wie saugt Elvis Costello Staub? Und wo relaxt Tom Jones? Und dieses kleine tätowierte Herzchen auf Madonnas Schulter ...

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    Sleeveface

    The iron butterfly

    07. March 2016 um 19:56

    Sleeveface - Sei deine Schallplatte. Bereits das Cover mit der Interpretation zu Madonnas „True blue“ verspricht einfallsreiche Interpretationen bekannter und unbekannter Schallplattencover. Die Idee zu Sleeveface entstand, wie so vieles auf unserem Planeten, aus einem spontanen Einfall. Carl Morris und John Rostron legten in einem Nachtklub Platten auf, als einer der beiden sich hinter einem Cover „versteckte“ und dabei ein witziges Zufallsfoto entstand. Die Idee war geboren, denn die beiden hatten Kisten voller Platten und schossen daher eine Reihe toller Fotos. Die Idee hinter Sleeveface wurde definiert und eine Website ins Leben gerufen. Fortan wandern alle Fotos, die „eine oder mehrere Personen, die ein oder mehrere Körperteile mit Plattenhülle(n) verdecken oder weiterführen und dadurch Illusionen erzeugen“ auf sleeveface.com. Eine bunte Auswahl aus aller Welt präsentiert sich in Sleeveface – Sei deine Schallplatte! Dabei kann man jedoch nicht nur die witzigen Sleevefaces bewundern, sondern auch die absonderlichsten Coverlayouts und viele bekannte Interpreten, die in beinahe jeder Plattensammlung einst ihren Platz sicher hatten, wiederentdecken. Es fällt auf, dass manche Cover erst durch den Einfallsreichtum ihrer Besitzer zu wirklichen Kunstwerken werden, denn zuvor waren sie schlicht und ergreifend nichtssagend und einfallslos. Man kann nur hoffen, dass die Musik auf diesen Platten nicht dem Layout entspricht, sondern hier einfach nur kein Wert auf die künstlerische Gestaltung gelegt wurde. Favorites unter den Sleevefaces: John Travolta, John Travolta, RCA Records, 1976 fotografiert von Crystal Bahmaie, Jan Derevjanik, Stephanie Huntwork und Erin Sainz Gill Scott-Heron, The Revolution will not be televised, BMG, 1998 fotografiert von Thomas Emil Christiansen The Doors, Greatest Hits, Elektra/Asylum, 1980 fotografiert von Annie Spencer Terence Trent D’Arby, Introducing the Hardline According to Terence Trent D’Arby, Columbia, 1987 fotografiert von Fern Miller Und nun mal den Plattenbestand nach geeigneten Layouts durchsuchen…

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