Carl Nixon Settlers Creek

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Inhaltsangabe zu „Settlers Creek“ von Carl Nixon

Mein Land, mein Haus, mein Kind, meine Leiche.
Die Finanzkrise reißt dem erfolgreichen Unternehmer Box Saxton aus Christchurch den Boden unter den Füßen weg: Seine Familie muss umziehen, die Kinder können nicht mehr auf die teure Privatschule gehen. In dieser Situation erhängt sich der 19jährige Sohn Mark. Bei der Beisetzung am Familiengrab taucht plötzlich Marks leiblicher Vater, Tipene, auf. Tipene ist Maori und hat Marks Mutter kurz nach der Geburt verlassen. Doch nun beansprucht er den Leichnam seines Sohnes, den er nie kennengelernt hat, um ihn nach Maori-Tradition zu bestatten. Als die Familie sich weigert, stiehlt Tipene die Leiche des Jungen. In seinem alten Pickup macht sich Box getrieben von Wut und Trauer auf, seinen Sohn zurückzuholen.

Ein feinfühliger Roman über Liebe, Wut und Trauer und über die Konflikte der Kulturen Neuseelands. Gelungen!

— Seehase1977

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    Settlers Creek

    Buderballa

    18. October 2016 um 16:56

    Als Maui, ein großer, starker und furchteinflößender Krieger auf die Jagd geht, kündigt er an, einen Fisch zu fangen, der so groß sei, dass man ihn nicht auf einmal essen könne. Dazu schnitzt er einen Angelhaken aus dem Kieferknochen seiner toten Großmutter, betupft ihn anschließend mit Blut und wirft ihn ins Meer. Wenig später merkt Maui, dass etwas Gigantisches an dem Köder angebissen hat. Mit seiner ganzen Kraft zieht er den Fang an die Oberfläche. Zum Vorschein kommt "Aotearoa", in der Sprache der ersten Siedler Neuseelands "Land der langen weißen Wolke", die Nordinsel Neuseelands.Noch heute wissen die Maoris viele Mythen und Legenden über den Ursprung ihrer Heimat zu erzählen, die sie vor über 1000 Jahren besiedelten, weit bevor der erste Europäer einen Fuß in das "Ende der Welt" auf der Südhalbkugel setzte. Von den derzeit ca. vier Millionen Menschen in Neuseeland sind rund vierzehn Prozent Maoris. Durch die Übermacht der europäischen Siedler wurden ihre Traditionen jahrzehntelang zurückgedrängt. Ein weiteres Problem war die Landverteilung. Nach Maori-Verständnis ist alles Land Stammesland und nicht zu verkaufen. Gründe für zahlreiche Auseinandersetzungen um unterschiedliche gesellschaftliche Teilhabemöglichkeiten einer lange Zeit unterdrückten und auch heute noch benachteiligten Minderheit.Um diese, nicht immer friedlichen Konfrontationen, geht es auch im neuen Roman von Carl Nixon. Der neuseeländische Autor hat erneut ein großartiges Buch vorgelegt. "Settlers Creek", so der Titel, bezeichnet einen kleinen Flusslauf, der sich durch ein enges Tal zwischen den nördlichen Bergen der Südinsel schlängelt. Der Wasserlauf stellt dabei eine symbolische Trennlinie zwischen zwei Welten dar, über die Box Saxton, Nixons Protagonist, immer wieder springen muss. Auf der einen Seite die Welt Tipene Pitamas, eines Maoris, auf der anderen steht er selbst, ein Pakeha, ein Abkömmling weißer Siedler in siebter Generation. Makabres Streitobjekt des internen Kulturkampfes ist beider Sohn Mark. Ersterer ist sein leiblicher Vater. Box hingegen hat den Jungen seit seinem zweiten Lebensjahr großgezogen und ihm gemeinsam mit seiner Frau Liz, Marks Mutter, eine Familie gegeben. Doch etwas "ganz Fundamentales war herabgestürzt und hatte das Leben der Zurückgebliebenen zersplittert." Der Neunzehnjährige scheidet freiwillig aus dem Leben. Warum, das erfährt der Leser nicht und scheint auch während der ganzen Romanhandlung niemanden so recht zu interessieren. Den beiden Männern geht es einzig um das Wie und Wo der Bestattung, um Bindungen und Traditionen.Carl Nixon hat die immerwährende neuseeländische Auseinandersetzung literarisch komprimiert und zwar in einem familiären Punkt. Allerdings vertauscht er die "gesellschaftlichen Rollen" seiner Pole. Box - ehemaliger erfolgreicher Bauunternehmer - musste durch die Rezession seines Landes einige Stufen auf der gesellschaftlichen Leiter nach unten klettern. Er verdingt sich als Tagelöhner in der Baubranche und wohnt zur Miete in einem heruntergekommenen Vorort von Christchurch. Tipene hingegen, Inhaber eines touristischen Unternehmens, das Abenteuerfahrten zu Delphinen organisiert, besitzt ein herrschaftliches Anwesen mit Meerblick in Kaikoura. Zwar waren ihm die vergangenen neunzehn Jahre seines leiblichen Sohnes mehr oder weniger egal, nun aber möchte er "Maaka" in der Erde seines Clans bestattet wissen."Wir haben es hier mit einer äußerst delikaten Situation zu tun. Es gilt, eine Reihe von kulturellen Faktoren zu berücksichtigen.", stellt McKenzy, Senior Sergeant von Kaikoura, folgerichtig fest. Nach dem Raub des Leichnams beginnt eine abenteuerliche Verfolgungsjagd um die sterblichen Überreste des Jungen, die der gewaltsamen Landinbesitznahme vor einigen hundert Jahren in nichts nachsteht. Allerdings vermeidet es Carl Nixon äußerst geschickt jedwede Partei zu ergreifen. Und genau diese wohltuende Neutralität zeichnet das Buch aus. Der Autor wirft einen unvoreingenommenen und unverstellten Blick auf die gesellschaftlichen und geschichtsträchtigen Probleme seines Landes. Beide Seiten erhalten von ihm die gleiche Aufmerksamkeit und Beachtung. Atmosphärische Landschaftsbeschreibungen, liebevoll gezeichnete Figuren und Charaktere sowie subtil eingeflochtene Familienbindungen und -traditionen runden die zuweilen überaus spannungsreiche, auf mehreren Zeitebenen agierende Handlung, ab. Stefan Weidle hat den Text des neuseeländischen Autors sensibel und ohne Bruchstellen ins Deutsche übertragen. Ihm ist es gleichfalls zu verdanken, neben dem eindrucksvollen Text, auch ein verlegerisches Kleinod in den Händen zu halten. Wunderbare farbige Landschaftsaufnahmen eröffnen das Buch, am Ende ist ein ausführlicher Maori-Glossar angefügt und auch Covergestaltung und Satz verdienen besondere Beachtung.Entstanden ist ein feinfühliges, atmosphärisch dicht gewebtes und sublimes Porträt einer Gegend auf der anderen Seite der Erdkugel mit ihren zwei Kulturen. Kulturen, die durch gegenseitigen Respekt und gemeinsame Anliegen langsam zusammenkommen. "Maoritanga" nennen die Neuseeländer das neue Selbstbewusstsein der Maoris. Maori ist mittlerweile neben der Amtssprache Englisch offizielle Landessprache und Teil von Fernseh- und Radioprogrammen. Am Wochenende treffen sich die Maori-Familien in ihren "maraes" (Versammlungshäusern), diskutieren, feiern und empfangen Gäste. Die Helden der Nation, die "All Blacks"-Rugby-Mannschaft, tanzen in den Stadien der Welt vor jedem Spiel den "haka" und die bekannteste Opern-Diva des Landes heißt Kiri Te Kanawa.

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  • Trauer, Wut, Hilflosigkeit und Schuld

    Settlers Creek

    tootsy3000

    18. July 2016 um 14:08

    Box Saxton ereilt das größte Unglück, das einer Familie passieren kann: ein Kind ist tot. Der Sohn hat sich das Leben genommen. Eine unfassbare traurige Tragödie, die einem schon zu denken gibt. Trauer und Hilflosigkeit ob dieser Tat zieht sich durch die Geschichte. Hinzu kommt noch die Wut und der aufkeimende Hass über den Raub des Leichnams durch die Maori-Sippe. Die Polizei kann nicht helfen, denn ein Konflikt zwischen weißen und den Ureinwohnern wäre das letzte, was das Land gebrauchen könnte. So nimmt Box Saxton kurzerhand das Gesetz in die eigenen Hände und holt sich seinen Sohn zurück. Die Geschichte dreht sich eigentlich mehr um Box Saxton, denn um den Selbstmord des Sohnes und den Verlust der Familie. Saxton ist ein Getriebener. Durch den Niedergang seiner Firma fühlt er sich gegenüber seiner Familie als Verlierer. Er wollte immer nur das Beste für alle. Dann musste er alles aufgeben und nun wird ihm auch noch der Sohn – denn auch wenn er nicht der leibliche Vater war, fühlte er sich als solcher – gestohlen und von den Maori beansprucht. Dieses Ringen zwischen zweier Kulturen ist noch viel tragischer als die Tragödie um den Selbstmord. Die Maori fühlen sich im Recht und nehmen sich was nach ihrer Ansicht zu ihnen gehört. Als weißer muss man das Gesetz befolgen. Nur mit gerichtlicher Hilfe ist eine Herausgabe zu erzwingen. Dies kann Monate oder gar Jahre in Anspruch nehmen. Als Leser bekommt man da vor allem die Sicht vom weißen Mann zu spüren. Zwar geht der Autor auch etwas auf die Maori Kultur ein, doch eher nur am Rande und mit einigen Erläuterungen wie z. B. das Haka oder das Tangi, doch vor allem geht es um Box Saxton und sein Handeln. Im Glossar am Ende der Geschichte werden alle angeführten Maori-Ausdrücke erklärt. Der Roman selber ist sehr atmosphärisch. Die Menschen aber vor allem die Landschaft wird wunderbar dargestellt. Wer schon einmal in Neuseeland war oder es von Bildern her kennt, kann sich dieses wunderschöne Land ganz klar und deutlich vorstellen.  Mir ging es zumindest so. Am Ende fühlte ich mich vor allem den Landschaften wieder ganz nah. Dass in Neuseeland nicht alles nur beschaulich ist, spürt man auch. Nicht nur die Konflikte zwischen den Kulturen, auch dieser große Unterschied zwischen Arm und Reich. Dort die unfassbar teuren und luxuriösen Häuser und da die Bruchbuden. Der Verfall der Farmen, weil die Nachkommen ihr Glück lieber in der Stadt suchen. Carl Nixon ist ein neuseeländischer Autor. Mir war er noch nicht bekannt. Das Cover ist recht düster, lässt aber viel von dieser mystischen Landschaft, für die Neuseeland so bekannt ist, erahnen. Settlers Creek ist der zweite Roman, der im btb-Verlag erschienen ist. Mein Fazit: Das Einzige, das mich persönlich gestört hat ist, dass das “dass”  immer mit ß geschrieben wird. Ansonsten ein wirklich gelungener und lesenswerter Roman über Wut, Trauer, Liebe, Schuldgefühle und Hilflosigkeit über eine Situation, die man nicht beeinflussen kann.

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  • Klasse Literatur

    Settlers Creek

    Buderballa

    12. May 2016 um 10:18

    Die Geschichte im Buch könnte auch im waren Leben passiert sein. Neuseeländischer Bauunternehmer verliert sein Geschäft, sein Sohn bringt sich um, der Leichnam wird von den Maori gestohlen. Die Rückholaktion gestaltet sich wie ein großes Abenteuer.

  • Letzte Reise

    Settlers Creek

    walli007

    09. April 2016 um 09:07

    Box Saxton war ein erfolgreicher Bauunternehmer, er hatte für seine Familie ein großes Haus gebaut, die Kinder gingen auf Privatschulen. Dann kam die Wirtschaftskrise und alles war dahin. Nur noch Arbeiten als Subunternehmer sind drin. Box muss wieder selbst Hand anlegen und kann seine Familie gerade so über Wasser halten. Die Nachricht vom Selbstmord seines 19jährigen Adoptivsohns Mark trifft ihn wie ein Schlag. Was kann den Jungen nur zu solch einer Tat bewegt haben? Auf dem schnellsten Weg reist Box nach hause zu seiner Frau und seiner leiblichen Tochter. Noch ist der Leichnam nicht freigegeben und doch müssen er und Liz beginnen, die Dinge zu regeln. Der Familie Saxton wurde schon viel genommen, ihr gutes Leben, ihre finanzielle Sicherheit. Box ist bei seinen Großeltern aufgewachsen, seine Mutter und sein Bruder früh verstorben. Seine Ehe und auch seine gute Beziehung zu dem Sohn seiner Frau, der erst zwei Jahre alt war als sich Liz und Box kennenlernten, haben ihm Halt gegeben. Und nun scheint auch noch dieser letzte Halt verloren. Box kann nicht verstehen, was seinen Sohn dazu gebracht haben könnte, sich umzubringen. Das Einzige, was ihm bleibt, ist, den Jungen anständig unter die Erde zu bringen. Dort, wo auch Box und seine Frau eines Tages sein sollen. Mit dem Auftauchen des leiblichen Vaters von Mark, ein Maori, hat niemand gerechnet.  Welch ein Schicksalsschlag, der Tod des eigenen Kindes, selbst eines angenommenen Kindes, ist kaum zu ertragen. Die Welt scheint still zu stehen, die Zeit nimmt einen anderen Lauf. Man erinnert sich, an das eigene Leben, die eigene Kindheit und Jugend, seine Verluste, vielleicht weiß man, um die daraus resultierenden Ängste. Man fühlt Hilflosigkeit und Wut. Wut, die sich nach außen richtet, wenn man augenscheinlich völlig ungerechtfertigten Forderungen gegenübersteht. Man macht sich auf den Weg, einen letzten Weg für sein Kind. Nach und nach erfährt man, welch schwere Zeiten Box durchlebt hat. Man empfindet Verständnis, dass er die Dinge in die eigenen Hände nimmt. Man geht mit auf diesem Weg. Doch man vermisst auch die Sicht der anderen. Es fehlen einige Sichten und Erklärungen der anderen Familienmitglieder. Die mitreißende Schilderung dieser letzten Reise, die Box für seinen Sohn unternimmt, lässt den Leser tief in Box` Welt eintauchen und Einblick nehmen in seine herzzerreißende Trauer. Dennoch kann es die fehlenden Gedanken der anderen Betroffenen nicht völlig aufwiegen.

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  • Settlers Creek

    Settlers Creek

    Seehase1977

    01. April 2016 um 13:41

    Zum Inhalt:Box Saxton war ein erfolgreicher Bauunternehmer, er hatte Angestellte, ein schönes Haus mit Blick über den Strand, ein schickes Auto. Seine beiden Kinder gingen auf eine Privatschule. Er und seine Familie führten ein sorgenfreies Leben, bis die Immobilienbranche aufgrund der Finanzkrise in Neuseeland völlig einbricht. Box Saxton verliert alles. Mittlerweile verdingt er sich als Tagelöhner in der Baubranche und kann sich nur mit Mühe über Wasser halten. Dann erreicht ihn eines Tages während der Arbeit ein Anruf seiner Frau Liz. Sein neunzehnjähriger Sohn Mark hat sich umgebracht, erhängt. Box ist Marks Stiefvater, der leibliche Vater, ein Maori, hat Marks Mutter kurz nach der Geburt verlassen. Noch nun beansprucht Tipene die Leiche seines Sohnes, um ihn „bei seinen Ahnen“ beizusetzen, obwohl sich Vater und Sohn nie wirklich kennengelernt haben. Als Box und seine Familie sich weigern, den Leichnam herauszugeben, stiehlt der Maori kurzerhand die Leiche des Jungen. Von Wut und Trauer getrieben, macht Box sich auf, seinen Sohn zurückzuholen…In „Settlers Creek“ von Carl Nixon geht es zwar indirekt um eine Leiche, ein Kriminalroman ist dieses Buch aber bei weitem nicht. Der Autor hat die kulturellen Konflikte, die Neuseeland immer noch bewegt, geschickt und einfühlsam in seinem Roman verarbeitet. Auf den ersten Blick erscheint es dem Leser, als ginge es um eine Familiengeschichte, um die Auseinandersetzung zweier Väter, über die Leiche ihres Sohnes und die damit verbundenen Möglichkeiten der Beerdigung. Vordergründig beschreibt Carl Nixon die von Trauer und Wut getriebene Suche Box Saxtons nach der Leiche seines Sohnes. Doch vielmehr geht es um die Konflikte, Werte und Vorstellungen zweier unterschiedlicher Kulturen, die zum einen durch Box Saxton, Nachkomme weißer Siedler und zum anderen durch den Maori Tipene verkörpert werden. Interessant hierbei ist auch die Lebenssituation der beiden Männer. Denn nicht wie vielleicht vermutet lebt der Maori am Rande des Existenzminimums, nein, der Ureinwohner hat ein gutes und wohlhabendes Leben. Vielmehr ist es Box Saxton, der durch die Rezession in Neuseeland alles verloren hat, dem nur noch die Liebe zu seiner Familie aufrecht erhält und die Erinnerungen an bessere Zeiten. Im Laufe der Geschichte verliert man als Leser völlig die Frage aus den Augen, warum sich Mark das Leben genommen hat. Nixon klärt diese Frage auch nicht auf, letztlich ist sie auch nicht wirklich wichtig.„Settlers Creek“ ist ein feinfühliger, bewegender und atmosphärisch dichter Roman mit tollen Landschaftsbeschreibungen und gut gezeichneten Charakteren mit Tiefgang. Ein Buch über Liebe, Wut und Trauer und über die Konflikte der unterschiedlichen Kulturen in Neuseeland. Lesenswert!

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