Carl Wilckens Dreizehn - Das Tagebuch

(9)

Lovelybooks Bewertung

  • 7 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 1 Leser
  • 9 Rezensionen
(7)
(2)
(0)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Dreizehn - Das Tagebuch“ von Carl Wilckens

Godric End, Symbolfigur des Bürgerkriegs in Dustrien, ist in Gefangenschaft geraten. Für eine Zigarette pro Tag erzählt er den Insassen von Zellenblock 13 seine Geschichte:

Ich war elf, als ich zum ersten Mal tötete. Meine Jugend verbrachte ich im Rumpf der Swimming Island, fern vom Sonnenlicht. Erbarmungslose Piraten waren meine Familie. Hunger war mein einziger Freund. Worte wie Vertrauen oder Hoffnung bedeuten mir nichts. Das Leben eines Menschen ist für mich nicht mehr wert als das einer Ratte. Ich bin mehr Bestie denn Mann und ich giere nach einer Droge namens Perl.
Trotzdem nennt man mich einen Helden. Einen Freiheitskämpfer. Aber die Wahrheit über mich ist ein scheues und manchmal hässliches Tier.

Ihr glaubt, die Magie sei ein Mythos. Aber es gibt noch Alchemisten an den verborgenen Orten dieser Welt. Und ihr ahnt nicht, welche Gefahr hinter den Spiegeln lauert. Ihr habt vermutlich nicht einmal bemerkt, dass die Sterne am Himmel einfach verschwinden.

Ihr sollt meine Geschichte hören. Von meiner Zeit als Auftragsmörder und von meiner ersten Liebe. Vom Tagebuch, mit dem alles begann. Von der Suche nach meiner Schwester und dem Untergang der Welt.

Düster, abenteuerlich und unglaublich fesselnd.

Carl Wilckens befreit mit einer unglaublichen Leichtigkeit das farbloseste Bunt im schwarz-weiss der Farbe.

— DaRoSo

spannend von der ersten bis zur letzten Seite

— MellieJo

mehr davon!

— DrDoubleyu

düster, blutig dann wieder geheimnisvoll - guter Auftakt der Reihe

— annlu

Stöbern in Fantasy

Lord of Shadows - Die dunklen Mächte

Die Charaktere erhalten mehr Tiefe, werden emotionaler und man kann als Leser noch besser hinter die ein oder andere Gefühlsregung blicken.

HappySteffi

Das Lied der Krähen

"Großartig" trifft es nicht mal ansatzweise!

Frau-Aragorn

Prinzessin Fantaghiro - Im Bann der Weißen Wälder

Sehr schönes buch!

Glitterfairy44

Animant Crumbs Staubchronik

Stellt euch Elizabeth Bennett und Mr. Darcy in einer Bibliothek vor. Traumhaft schön und romantisch! 😍

Smilla507

Arakkur - Das ferne Land

Spannend wie der erste Band liest sich die Fortsetzung,

GabiR

Rosen & Knochen

Düstere Story, aber unheimlich gefühlvoll und spannend. Eine schöne Mischung :)

HelenaRebecca

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Düster Geschichte mit interessanten Aufbau und doppelten Aufbau!

    Dreizehn - Das Tagebuch

    Kirja_Fairy

    23. October 2017 um 02:10

    Handlung 13 – Das Tagebuch erzählt die Geschichte von Godric End. Er selbst ist die Symbolfigur des Bürgerkrieges in Dustrien. Er ist gefangen genommen und sitzt nun in Blackworth im Zellenblock seine restlichen Tage ab, bis der Schwarze Baron in persönlich richten kommt. In 13 Tagen. Meinung Das Cover ist recht schlicht und düster gehalten und passt meiner Meinung nach sehr gut zum Inhalt des Buches. 13 ist der rote (oder in diesem Fall eher der schwarze) Faden durch die Geschichte. Immer wieder ist es eine prägnante Zahl in dem Buch. Sei es der Zellenblock oder die Tage bis zur Hinrichtung. Man wird in die erst schöne Kinderzeit der Hauptfigur entführt und dann in die dunkelsten Tiefen dieser Persönlichkeit entrissen. Die Art und Weise der Erzählung fasziniert mich, da sie sehr fesselnd ist. Die Persönlichkeit Godric End wird durch die Verfolgung seiner Jahre miterlebbar und lässt ihn sehr glaubwürdig wirken.Mit dem Fund des Tagesbuchs spinnt sich ein zweiter Faden in die Geschichte ein. Eine zweite Geschichte fließt ein und zeigt die Zerrissenheit des Protagonisten auf. Lebt seine Schwester noch? Was ist ihr geschehen? Die Sprache und der Aufbau sind sehr gut gewählt. Das Buch lässt sich flüssig lesen und erschafft immer wieder neue Spannungsbögen. Der Teil um Godric ist düster und schwarz wie die Nacht. Das Tagebuch hingegen bringt eine Beschwinglichkeit und Tiefe mit, sodass zwei wunderbare Elemente in diesem Buch vereint sind. Man möchte wissen, wie es mit der Geschichte der beiden Figuren weitergeht. Fazit Das Buch hat mir gut gefallen und die Geschichte ist auf diese unterschiedlichen Arten einmalig vereint worden. Es ist spannend und super zu lesen. Es spielt nicht in unserer Neuzeit, aber wer Literatur aus älteren Zeitfenstern mag, wird hier sehr glücklich werden. Ich bedanke mich hiermit bei Felix dafür, dass ich an der Buchblogger-Box von ihm teilnehmen durfte und dem Acabus Verlag für die Bereitstellung des Buches.

    Mehr
  • Schaurig schön!

    Dreizehn - Das Tagebuch

    Franzis-Lesewelt

    22. October 2017 um 12:04

     Klappentext Godric End, Symbolfigur des Bürgerkriegs in Dustrien, ist in Gefangenschaft geraten. Für eine Zigarette pro Tag erzählt er den Insassen von Zellenblock 13 seine Geschichte:Ich war elf, als ich zum ersten Mal tötete. Meine Jugend verbrachte ich in einer Drogenhölle ohne Sonnenlicht. Mein einziger Freund war der Hunger. Worte wie Freundschaft, Vertrauen oder Hoffnung bedeuten mir nichts. Das Leben eines Menschen ist für mich nicht mehr wert als das einer Ratte. Ich kann euch töten, ohne mit der Wimper zu zucken. Ich bin mehr Bestie denn Mann und ich giere nach einer Droge namens Perl.Trotzdem nennt man mich einen Helden. Ihr habt von mir gehört, von Godric End, dem Freiheitskämpfer. Aber die Wahrheit über mich kennt ihr nicht. Sie ist ein scheues und manchmal hässliches Tier.Ihr sollt meine Geschichte hören. Die Geschichte von meinem Dasein im Rumpf der Swimming Island, von meiner Zeit als Auftragsmörder und von meiner ersten Liebe. Von der Suche nach meiner Schwester und dem Untergang der Welt. Meine Meinung Das Cover ist schlicht und doch so viel sagend. Das Haupt Augen merk liegt auf der mit weiß gezeichneten 13. Für mich ein absolut stimmiges Cover und passend zum Inhalt. Der Schreibstil des Autors ist frisch und trotz des ernsten Themas super leicht zu lesen so das es Spaß machte und das Buch zügig durch gelesen war. Der Inhalt ist nicht ganz leicht zu verdauen, zumindest für mich nicht. Aber durch die erzählform und den Tagebuch Stil war es einfach Spannung pur. Der Charakter  Godric End ist super beschrieben und wirkt authentisch, was das Buch nur um so besser macht. Wir haben hier ein Buch das die harten Seiten des Lebens aufzeigt auf eine Art und weise wie ich es so noch nicht gelesen habe. Mein Fazit: eine absolute lese Empfehlung meiner seits wen man auch gerne mal etwas düsteres lesen möchte. Der Autor Carl Wilckens, Jahrgang 1990, gehört zu der Generation, die von Fantasy-Literatur geprägt aufgewachsen ist. Zu seinen ersten literarischen Kindheitseindrücken gehören Vorlesestunden, gemeinsam mit seinen fünf Geschwistern, die seine spätere Leidenschaft für das Lesen und Schreiben entfachen halfen.Sein Maschinenbau-Studium führte den Jung-Autoren vom Niederrhein in den Ruhrpott nach Duisburg. Hier widmet er sich neben dem Studium und der Schriftstellerei in seiner Freizeit dem Geigenspiel, dem Sprachenstudium und dem Zeichnen von Cartoons.Bewusst hat der Autor sich für ein technisch-mathematisches Studium entschieden: „Ich wollte vermeiden, dass meine Leidenschaft – das Schreiben – der beruflichen Routine verfällt“, so Wilckens.In seinem Erstling verbindet er an ausgewählten Stellen auf beeindruckende Weise Fantastisches mit technischem Verständnis und naturwissenschaftlichem Know-how. Außer Romane schreibt Carl Wilckens Kurzgeschichten und Gedichte, die er in Ausschnitten auf der Leipziger Offenen Bühne bereits der Öffentlichkeit vorgestellt hat.  zum Interview  Danksagung  Ich durfte dieses Buch im Rahmen eine Blogtour lesen und wollte an dieser Stelle Danke an den Acabus Verlag sagen die uns diese Bücher zur Verfügung gestellt haben.  Quelle: Amamzon

    Mehr
  • Ich wollte nie Gerechtigkeit. Ich wollte Zerstörung.

    Dreizehn - Das Tagebuch

    DaRoSo

    05. September 2017 um 20:24

    Und jetzt sitze ich hier.Auf feuchten Stein frisst sich die Kälte langsam durch meine Kleidung. Ich rieche Zeit. Rieche zwischen Ammoniak und Schweiß förmlich die Vergessenheit meiner Gegenüber. Gefangen – und wie sie glauben mir gleich.Meine Worte sind ihrer Lüsternheit Geschenk und so erzähle ich…   …was ich hier nun lesen will! Ich bin zurück, im Hier, im Jetzt, der anvertrauten Realität.Es ist später Vormittag, durch die Fenster erhellt die Sonne meinen Leseplatz und unsere Katze genießt das wärmende Licht.Kein Stein! Keine Kälte, kein Gestank. Ich bin zurück… …und gefesselt!Binnen weniger Seiten war ich da. Binnen weniger Seiten war ich fort!Carl Wilckens hat mich nicht entführt, sondern eingeladen, mich nicht fallen gelassen, sondern fliegen!   „13 – Das Tagebuch“ ist ein surrealer Rausch:Das Kokain, das langsam durch die Adern fließt……die Flügel spreizen lässt, die Hölle zu erkunden, als der Gott der Fliegen, von den Kröten unbeirrt verschlungen, zu erkunden neues Elend, reinkarniert in ihren Weltenmägen und als Schmetterling, der Welt die Farbe!   „13 – Das Tagebuch“ erzählt drei Perspektiven, die sich zu einer Geschichte formen:– die von Gordric End, der Symbolfigur des Bürgerkriegs;– die von William D. Walker, einem Studenten;– und die des Marionettenmannes. Bis circa zur Hälfte des Buchs (ver)folgt man Ends Geschichte – eine wundervoll erdachte Phantastik, die man hier (durch)lebt. Nun beginnt das Buch seinem Titel zu gehorchen: man liest aus dem Tagebuch von W. D. Walker – die Phantastik weiß um die Realität und Wilckens lässt sie ungezwungen spielen. Hinzu gesellt sich alsbald der Marionettenmann aus dem verwunschenen Tal – ein fließender Surrealismus, der bedacht die Verbindung zwischen Phantastik und Realität ausbaut. Zugegebener Maßen wusste ich mich anfangs mit dem Wechsel des Erlebens um Godrick Ends‘ Schicksal zu Williams Tagebuch und den damit verbundenen Intermezzi zum verwunschenen Tal kurz überfordert – zum einen durch den abrupten Wechsel mitten in den Geschehnissen, zum anderen durch den anfangs noch ungewohnten Stil, mit welchem Wilckens die Tagebucheinträge darlegt, bzw. dem zu Beginn noch rätselhaften Surrealismus des verwunschenen Tals.Eine kurze „Flucht“ aus dem Buch, eine flüchtige Begegnung mit meinem Dasein im Jetzt und Hier, ließ diesen Moment jedoch schnell vergehen.   Wahn ist die tanzende Schwester der Realität – kontrolliert ist er eine Gabe! Ein seltenes Geschenk, dessen bewusste Beherrschung ein Kleinod musischer Inkarnation bedeutet.Carl Wilckens weiss um diese Gabe – dieses Geschenk. Wilckens schenkt, führt, generiert und manifestiert. Er befreit mit einer unglaublichen Leichtigkeit das farbloseste Bunt im schwarz-weiss der Farbe. Man verliert sich nicht, sondern gleitet durch einen Wachtraum, entsinnt ein Delirium der Freiwilligkeit und bettet sich auf Carl Wilckens Worten.   „13 – Das Tagebuch“ ist weniger ein Debüt, als der erste Rausch, welchem man ewig zurücksinnt.Es handelt sich um den ersten Band einer hoffentlich langen Reise, auf deren Fortsetzung ich mich freue!

    Mehr
  • spannend von der ersten bis zur letzten Seite

    Dreizehn - Das Tagebuch

    MellieJo

    20. July 2017 um 20:26

    Rezension von Melanie zu 13: Das Tagebuch von Carl Wilckens5 von 5 🌟 spannend von der ersten bis zur letzten Seite Godric End, Symbolfigur des Bürgerkriegs in Dustrien, ist in Gefangenschaft geraten. Für eine Zigarette pro Tag erzählt er den Insassen von Zellenblock 13 seine Geschichte: Ich war elf, als ich zum ersten Mal tötete. Meine Jugend verbrachte ich in einer Drogenhölle ohne Sonnenlicht. Mein einziger Freund war der Hunger. Worte wie Freundschaft, Vertrauen oder Hoffnung bedeuten mir nichts. Das Leben eines Menschen ist für mich nicht mehr wert als das einer Ratte. Ich kann euch töten, ohne mit der Wimper zu zucken. Ich bin mehr Bestie denn Mann und ich giere nach einer Droge namens Perl. Trotzdem nennt man mich einen Helden. Ihr habt von mir gehört, von Godric End, dem Freiheitskämpfer. Aber die Wahrheit über mich kennt ihr nicht. Sie ist ein scheues und manchmal hässliches Tier. Ihr sollt meine Geschichte hören. Die Geschichte von meinem Dasein im Rumpf der Swimming Island, von meiner Zeit als Auftragsmörder und von meiner ersten Liebe. Von der Suche nach meiner Schwester und dem Untergang der Welt.Ich habe erst nur die sogenannte Rückseite des Buches gelesen und war keineswegs überzeugt, aber ich habe gelernt nicht immer auf den ersten Blick zu urteilen,  denn ich glaube,  das zeichnet einen Blogger aus. Und ich bin froh, das ich mich nicht habe abschrecken lassen.  Denn das Buch überzeugt. Es ist sehr fesselnd und spannend, und irgendwie ganz anders als alles, was ich in diesem Jahr gelesen habe.Anbei ein kleiner Aussagekräftiger Auszug:GODRIC END Wahnsinn, Scharfsinn und Skrupellosigkeit. Dies sind die drei Dinge, die einen Menschen gefährlich machen. Nicht seine Stärke oder seine Waffen. Ein Muskelpaket mit einem Revolver in jeder Hand ist harmlos, wenn er zögert, dumm oder berechenbar ist. Ich bin schon immer klug gewesen. Mein Gewissen hatte der Unterrumpf verschlungen. Und mein Verstand sollte bald folgen. Ich war nur ein Kind, aber ich entwickelte mich bald zum Schrecken des Unterrumpfes. Zum Tod aus den Schatten. Meinen zweiten Mord beging ich an Olli. Er starb nicht durch meine Hand, aber durch meine List. Als ich den Weg zum Batteriedeck zurückverfolgt hatte, war ich beinahe ein zweites Mal in jenen Stolperdraht gelaufen, der eine tödliche Klinge aus der Wand klappen ließ. Jemand hatte die Falle wieder scharf gestellt. Nun trug ich den Siegelring und betrat den Hauptgang, auf dem der Pelz lebte. Ich wusste, wenn ich leise war, würde ich das Biest nicht anlocken. Ich wusste außerdem, dass unweigerlich jemand auf mich aufmerksam würde, wenn ich mich hier aufhielt. Viele Süchtige lauerten hier, um die Leichen zu plündern, die der Pelz zurückließ. Wenn jemand den Ring an meiner Hand sähe, würde er versuchen, ihn zu stehlen. Dann wollte ich ihn in den Gang lotsen, in dem der Stolperdraht gespannt war. Es war Zufall, dass ausgerechnet Olli den Köder schluckte. Dieses Mal vergeudete er keine Zeit mit dem Versuch, mich zu sich zu locken. Wortlos sprang er auf den Gang und stürmte auf mich los. Für einen Moment war ich vor Schreck wie erstarrt. Olli lief schnell und doch leise. Er hatte den Pelz nicht vergessen, war geistesgegenwärtig, nicht zugedröhnt. Ich wandte mich um und folgte dem gekrümmten Verlauf des Hauptganges zurück, so schnell mich meine Beine trugen. Meine Schritte klangen beunruhigend laut auf dem metallenen Boden. Mein Herz hämmerte. Ich rechnete jeden Augenblick damit, die stampfenden Schritte des Bären zu hören. Wo war diese Abzweigung, die mich aus dem Hauptgang und direkt zum Stolperdraht führte? Dort! Ich bog nach links ab und rannte weiter, Olli mir dicht auf den Fersen. Nun, da keine Gefahr mehr durch den Pelz bestand, schickte der Perlsüchtige Flüche voraus. „Bleib stehen, du Missgeburt! Gib mir den Ring, dann wird dir nichts geschehen.“ Dass er log, war offensichtlich. Olli hatte nur aus einem Grund überlebt, nämlich weil er die wichtigste Regel dieses Ortes befolgte: Töten oder getötet werden. Ich passierte eine Kreuzung und sprang mit einem weiten Satz über den Stolperdraht hinweg. Und wenn er die Falle kennt?, schoss es mir durch den Kopf. Warum hatte ich nicht eher daran gedacht? Vielleicht war Olli ja derjenige, der sie scharf gestellt hatte. PENG! Ein ekelhaft matschiges Geräusch ertönte, als die Klinge Olli in zwei Hälften schnitt. Ich blieb stehen und wandte mich schweratmend um. Da lag er, den Leib knapp unterhalb der Brust durchtrennt. Bunte Schlangen wanden sich aus seiner unteren Hälfte, während er mich aus großen irislosen Augen anstarrte. „Du … du …“ Ich trat vor ihn und fing an, die Taschen von Hose und Mantel zu durchstöbern. Ich fand einige nützliche Dinge, aber das mit Abstand Wertvollste war eine fast volle Streichholzschachtel und ein kleines Aluminiumkästchen mit Zigaretten. „Du …“ Ich sah die Wut in Ollis sterbendem Blick, als ich seinen Besitz an mich nahm. Ein letztes Mal, bevor das Ich meiner Kindheit einer neuen, gnadenlosen Persönlichkeit wich, verließ ich meinen Körper und beobachtete mich selbst. Ich öffnete die Aluminiumschachtel und nahm eine der Zigaretten heraus. Ich zündete sie mit einem Streichholz an und zog daran. Der Rauch biss mir in die Lungen, und ich hustete. Der zweite Zug ging schon besser. Ich ging in die Hocke und blies Olli den Rauch in die weit geöffneten, leeren Augen. Ich werde euch die Einzelheiten der weiteren Gräueltaten ersparen. Es sei nur so viel gesagt, dass es viele waren. Der Unterrumpf lehrte mich, einem Menschenleben nicht mehr Wert beizumessen als dem einer Ratte. Jeder Mord, den ich beging, machte mich stärker, machte mich reicher und … ließ eine immer größere Leere in meinem Innern zurück. Ich vergaß, was es bedeutete, ein Gewissen zu haben. Furcht wurde zu einem Wort, das ich nicht mehr verstand. Bald verließ ich die Konstruktionsschächte und erkundete weitere Teile des Rumpfes. Natürlich versuchte ich, weiter nach oben zu gelangen in der Hoffnung, Sonnenlicht auf meiner blassen Haut zu spüren. Doch je näher man dem Deck kam, desto schwerer wurde ein Durchkommen. Man traf auf viele verschlossene Türen und bewachte Durchgänge. Zudem nahmen die Süchtigen, die auf den höheren Ebenen lebten, weniger Perl zu sich. Mit anderen Worten: Sie waren meist nicht zugedröhnt, litten unter Entzugserscheinungen und waren daher ernstzunehmende Gegner. Hingegen: Je weiter man nach unten in den Rumpf vordrang, desto zwielichtiger wurden die Bewohner. Auf den unteren Ebenen drückte einem die Stille des Ozeans auf die Trommelfelle. Stetes Tropfen hallte durch die Gänge, dann und wann unterbrochen vom stählernen Stöhnen des Schiffes. An vielen Stellen sammelte sich Wasser. Bewuchs, der mancherorts lumineszierend leuchtete, bedeckte Boden, Decke und Wände. Bei einem meiner seltenen Erkundungsgänge in diesem Teil des Rumpfes traf ich auf den wohl am schlimmsten zugerichteten Perlsüchtigen, der mir je begegnet ist. Das Merkwürdige am Perl ist, dass es die Menschen zwar langsam zu töten scheint, aber wohl nie zum Ende kommt. Der Mann war nackt. Haut, Haar und Augen weiß wie Schnee… nur seine Pupillen waren schwarz. Seine Haut spannte sich straff über sein Skelett und so erinnerte er mehr an eine wandelnde Leiche denn an einen lebenden Menschen. Er stand bloß da in einer Grotte und starrte an die Wand. Ich musterte ihn eine Zeit lang. Dann schnitt ich ihm die Kehle durch. Vielleicht habt ihr geglaubt, dass für jemanden wie ihn die Regel Töten oder getötet werden nicht gilt. Aber gerade Perlsüchtige werden, sobald die ersten Entzugserscheinungen eintreten, sehr vital, einfallsreich und unberechenbar. Ich...Das zeigt ein bissel das Leben, in welchemGodric End gezwungen wurde. Töten oder getötet werden, eine Grenze hat Godric aber nie überschritten.  Kannibalismus,  er leckte Rost von den Rohren oder ass verschimmeltes Brot aber wirklich nie, niemals Menschenfleisch.Als Godric gefangen und eingesperrt wird, huldigen ihm bei seinem Namen die Mithäftlinge. Er macht ihnen aber schnell klar, das er alles andere als der mutige Held ist, den alle in ihm sehen wollen. Für eine Kippe am Tag will er seine Geschichte,  die ihn dahin geführt hat, erzählen.End berichtet von seiner Zeit auf der Swimming Island, einem gigantischen Piratenschiff, mit gefürchtetem Kapitän und bösartiger Mannschaft. Hier erhält er ein Tagebuch von einem jungen Mann, der Ends verlorene Schwester kennt. Er wirkt bei seiner eigenen Erzählung mehr als Tier und Bestie, denn als Mensch.  Er wurde immer geschickter im Bereich andere zu meucheln.Diese ganzen Handlungsstränge sind toll miteinander verwoben, obwohl doch jeder Part an sich eine eigene Storyline hat. Aber da muss man Carl Wilckens loben für diese geniale Zusammenführung.Zu Beginn ist man eigentlich ausschließlich auf Godric End fixiert, das auch so vom Autor beabsichtigt wurde, nach und nach Erscheinen - fast wie aus Nebeln weitere Gestalten die geschickt in den Vordergrund rücken. Wie zum Beispiel über das Tagebuch seine Schwester und William dem Verfasser der Zeilen des Tagebuchs. Das ganz führt dazu, das man WISSEN MUSS wie alles zusammenhängt.  Trotzdem werden bei den Parts von Emily regelrechte Bilder mit Worten gemalt. Und die es unheimlich interessant machen.Der Schreibstil des Autors ist einfach fesselnd und mitreißend und zu keinem Zeitpunkt langatmig oder langweilig.  Die Sätze sind jurz und knapp und nur selten ausschweifend. Es hat alles etwas tiefsinniges, so als müssten diese Sätze so und nicht anders zusammensetzen.Carl Wilckens Sprache hat mich an dem Buch vermutlich am meisten begeistert. Sie ist authentisch und mitreißend. Trotz kurzer, überschaubarer Sätze klingt fast alles tiefgründig und stellenweise fast poetisch, ohne dabei aber zu hochtrabend oder zu gewollt zu wirken. Vielleicht ist es vielfach auch die Schlichtheit und die Unaufgeregtheit der Sprache, die alles für mich so aufregend gemacht hat. Auf jeden Fall entstanden in meinem Kopf von der ersten Seite an durchgehend Bilder. Der Autor schafft es Beschreibungen und Atmosphären punktgenau rüberzubringen und alles absolut verständlich und nachvollziehbar zu vermitteln.Die Figur des Godric End ist sehr gut gezeichnet, er besitzt viele Facetten und ist in meinen Augenein richtiger Antiheld.  Ein wirklich aussergewöhnliches Werk, was ich so zuvor noch nie gelesen habe. Eine glasklare Leseempfehlung! Hoffentlich hören wir von dem Autor noch viel mehr in diesem Schreibstil! Obwohl mir das Buch zu Rezensionstecken zur Verfügung gestellt wurde, hat dies keinerlei Einfluss auf diese Bewertung.  Denn das Buch hat es einfach verdient, in voller Inbrunst gelobt zu werden.Erschienen ist das Buch im Abacus Verlag,  wo es das Buch auch zu Kaufen gibt, oder auch hier:Diese Rezension findet Ihr auch auf unserem Blog :http://ourfavorbooks.blogspot.de/?m=1https://www.amazon.de/gp/aw/d/B06XKQFRVZ/ref=mp_s_a_1_2?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85Z%C3%95%C3%91&qid=1500047777&sr=8-2&pi=AC_SX236_SY340_FMwebp_QL65&keywords=13+das+tagebuch&dpPl=1&dpID=51LjI-XRj7L&ref=plSrch

    Mehr
  • Symbolfigur für den Bürgerkrieg

    Dreizehn - Das Tagebuch

    dia78

    16. July 2017 um 00:40

    Das Buch "13 - Das Tagebuch - Band 1" wurde von Carl Wilckens verfasst und erschien 2017 im acabus Verlag.Godric End erzählt in diesem Buch seine Geschichte, wie er in jungen Jahren zum kaltblütigen Mörder wurde und wie ihn die Suche nach seiner Schwester, nach einem Tagebuchfund fast um den Verstand bringt.Mit viel Düsternis beginnt das Buch, welches das Leben von Godric End erzählt. Als er in Blackworth im Zellenblock 13 in eine Zelle gesteckt wird, glaubt noch keiner, in ihm die Symbolfigur des Bürgerkriegs in Dustrien vor sich zu haben. Doch da nur mehr 13 Tage übrig sind, bis sich der Schwarze Baron kommt, um ihn persönlich zu richten. End entschließt sich uns die Geschichte seines Lebens zu erzählen.Dem Autor gelingt es einem sofort in das Buch und in das Geschehen hineinzuziehen. Man kann sich der traurigen Lebensgeschichte des Godric End einfach nicht entziehen und bangt von Seite zu Seite, was noch alles geschehen könnte. Die Kinder- und Jugendjahre werden genau beschrieben, auch wie er zu dem Mann wurde, der er heute ist und warum er fast keine Gnade kennt bei seinen Gegnern.Ab dem Zeitpunkt des Tagebuchfundes, kann man davon ausgehen, dass es noch eine andere Geschichte gibt, die der Leser erfahren muss. Die innere Zerrissenheit, zwischen der Freude scheinbar seine Schwester Emily wieder gefunden zu haben und doch nicht zu wissen, wo sie ist und ob sie noch immer lebt, machen das Buch zu einem sehr mitreißenden und spannenden Erlebnis. Man kann trotz der verschiedenen Zeitebenen spüren, wie sich die Protagonisten entwickeln und wie sie zu einander stehen.Der Sprachstil und die Wortwahl sind für das Buch sehr gut gewählt. Während Godric in Blackworth eine düstere Stimmung verpasst wird, erscheint das Tagebuch fast locker und im Schreibstil fast völlig gegenteilig. Gerade das hat mich bei dem Buch so fasziniert, sodass ich es fast nicht aus der Hand legen konnte. Man wollte einfach wissen, wie die Geschehnisse sich weiter entwickeln, sei es in den jungen Jahren des Godric Ends oder im Tagebuch.Wer gerne Bücher liest, die zur Zeit der industriellen Revolution spielen, die auch von Bürgerkrieg gerüttelt sind, die müssen unbedingt zu diesem Buch greifen. Mir bleibt jetzt nichts weiter übrig, als auf den 2. Band zu warten, um endlich zu erfahren, wie es in Blackworth weitergeht.

    Mehr
  • komm_wir_gehen_schaukeln

    Dreizehn - Das Tagebuch

    komm_wir_gehen_schaukeln

    15. July 2017 um 10:43

    Ein absolut, spannendes und tolles Buch.Es ist einfach, Gruselig Grausam !Ich liebe es wenn mir ein Buch Gänsehaut beschert. Die Geschichte von End hat mich glatt umgehauen. In der erste hälfte vom Buch ging es um Ends Vergangenheit und diese war extrem Traurig und Blutig. In der zweiten hälfte ging es um seine Schwester. Auch hier fehlte es nicht an Spannung, obwohl ihre Geschichte „noch nicht“ ganz in die tiefe ging. Ich werde jetzt Teil zwei entgegen fiebern. Diese geschichte enthält noch so viele Geheimnisse und muss einfach die Wahrheit erfahren. Im übrigen finder man sogar etwas, Magie im Buch. Ich gehe davon aus, dass es in den nächsten Teilen mehr wird!

    Mehr
  • Ein Buch voller Gegensätze

    Dreizehn - Das Tagebuch

    Sandra1978

    23. April 2017 um 15:18

    Inhalt:   Der Gefangene Godric End, der mittlerweile ein berühmt-berüchtiger Mythos ist, erzählt kurz nach seinem Eintreffen im Gefängnis den anderen Insassen seine Geschichte.   Was ist geschehen, damit er zu dem Mensch wurde, der er ist? Er erzählt von seiner Kindheit, wie es ihn auf das Schiff „Swimming Island“ verschlagen hat, wie er drogensüchtig wurde, sich durchgekämpft hat und was passiert ist, als er wieder das Tageslicht erblickte und sich auf einmal als  Auftragsmörder wiederfand.   Außerdem erzählt er von einem Tagebuch, dass er von der Swimming Island mitgenommen hat und das auf merkwürdige Weise eine Verbindung zu seinem alten Leben herzustellen scheint.     Beurteilung   Ich war skeptisch, als ich den Klappentext gelesen habe. Klang eigentlich zuerst nicht nach meinem Beuteschema. Im Nachgang muss ich sagen, dass es sich um eines der fesselndsten Bücher handelt, die ich in den letzten Monaten gelesen habe.   Dieses Zitat beschreibt treffend, worauf man in diesem Buch trifft:   „Der Sänger musterte ihn besorgt. ER fragte sich, wie viel von dem stimmte, was End erzählt hatte. Von flüsternden Bäumen und lebendigen Spiegelbildern, von verlöschenden Sternen und einem Buch, das er aus einem Traum gestohlen hatte. Er konnte diesen Mann nicht einschätzen, der so viel Grauen erlebt hatte, der ein Mörder war, und trotzdem seine Hoffnung weckte.“   Eine sehr düstere Welt malt der Autor da, doch durchzogen von wunderbarer Magie, die im krassen Gegensatz steht zu den harten und verdorbenen Charakteren, die uns begegnen.   Godric End ist ein faszinierender Protagonist, den man trotz allem, was er tut, einfach mag, weil man es aufgrund seiner Vergangenheit verstehen kann. Ein Mensch, der viel schlechtes tut, aber im Grund ein gutes Herz hat, jedoch seine Schwächen nicht immer überwinden kann – doch er weiß darum und ist ehrlich zu sich selbst.   Man kann dieses Buch nicht aus der Hand legen, die Story treibt, treibt den Leser immer weitere in diese düstere und faszinierende Welt zwischen Untergang und Hoffnung hinein.    Das Ende besteht aus einem ziemlichen Cliffhanger, wie ich finde, und wenn ich nicht bald den zweiten Teil in die Finger bekomme, bekomme ich Entzugserscheinungen!   Dieses Buch ist anders und absolut lesenswert. 5  von 5 Rezisternchen. 

    Mehr
  • Fantasy-Hitchcock

    Dreizehn - Das Tagebuch

    DrDoubleyu

    21. April 2017 um 18:03

    Bin eigentlich nur zufällig an "13" geraten, lese sonst kein Fantasy. Aber "13" ist mehr als Fantasy, es saugt einen auf und du fragst dich, was für ein Typ dieser End in Wahrheit ist. Und worum es wirklich geht? Es ist so, als lauere unter der Oberfläche dieses Romans noch irgendetwas, das viel unheimlicher ist als das Erzählte, das im Verlauf der Serie gelüftet wird ? Ein bisschen wie Hitchcock - nur im Genre des Fantasy. Also: mehr davon, Carl Wilckens!

    Mehr
  • „Ich habe nie behauptet, einer von den Guten zu sein.“

    Dreizehn - Das Tagebuch

    annlu

    07. April 2017 um 18:47

    „Wie rettet man sich aus einem Albtraum, aus dem man nicht entkommen kann? Ich werde er dir verraten. Man wird schlimmer als der Alb, der einen verfolgt.“ Viele Gerüchte kreisen um den Helden des Bürgerkriegs Godric End. Die Wahrheit kennt niemand. Bis er in Zellentrakt 13 von Blackworth eingesperrt wird und gegen eine Zigarette am Tag den Mitgefangenen seine Geschichte erzählt. Eine Geschichte, die aus einem vielversprechenden, gebildeten, wohlhabenden Jungen einen skrupellosen, kampfbereiten Süchtigen macht. Grausam und brutal kämpfte er als Junge ums Überleben. Seinen Aufstieg hat er mehr dem Zufall zu verdanken, als seinen Intentionen und doch scheint es, als würde etwas Mächtigeres ihn lenken. Die Geschichte beginnt mit Ends Eintreffen im Trakt. Schweigsam und gebrochen, wollen die Mitgefangenen gar nicht glauben, dass es sich bei ihm um ihren Helden handelt. Schon in diesem Abschnitt, sowie in allen, die die Geschichte wieder in das Gefängnis bringen, war die Atmorphäre düster. Auch Godric wirkte wie ein sehr harter Mann auf mich. So bildeten die ersten Erzählungen zu seinen frühen, glücklichen Jahren einen starken Kontrast. Godric ist noch naiv und unerfahren und muss auf die harte – und blutige – Tour lernen, dass das Leben nicht so einfach ist. Obwohl seine Erzählungen oft sehr grausam wirkten, fand ich es noch grausamer wie sehr sein Schicksal seinen Charakter zum Negativen beeinflusst hat. Interessant waren die von Beginn an eingeflossenen Andeutungen, ihm ginge es niemals um den Bürgerkrieg, sondern um das Verhindern des bevorstehenden Weltuntergangs. Einiges davon bezog er auf die Industrialisierung und die damit einhergehenden Umweltveränderungen, die in seiner Welt gerade vonstatten gingen. Anderes klang fantastischer. Fantastisch gestalteten sich auch die Wirkungen der Droge, die er einnahm. So gab sie ihm nicht nur mehr Kraft und Ausdauer, sondern auch eine magisch anmutende Sicht, die auch Körper und Wände durchdringen konnte. Sein treuer Begleiter – Hunger – wurde personifiziert und es war nie so ganz deutlich, ob es sich bei ihm um eine Halluzination oder ein anderes Wesen handelte. Der zweite Teil der Geschichte driftet etwas ab von Ends Erlebnissen. Er gelangt in den Besitz eines Tagebuchs, das ein junger Mann geschrieben hat, der Ends Schwester kannte. Die Geschichte ist in diesem Teil weniger düster und blutig, dafür umso mysteriöser. Die Tagebucheinträge werden von Abschnitten um einen geheimnisvollen, magisch anmutenden aber bösartigen Gegenspieler unterbrochen, dessen Intentionen zwar angedeutet, aber nicht ausgesprochen werden. Die Ereignisse um Ends Schwester lassen vermuten, dass die Welt doch von mehr Übernatürlichem beherrscht wird, als ich das ursprünglich dachte. Im ersten Moment war ich enttäuscht darüber, dass die Vergangenheit von End durch die Geschichte um seine Schwester unterbrochen wurde, da ich sehr gespannt darauf war, was es mit den dreizehn düsteren Zeichen des Weltuntergangs auf sich hat und wie es ihm gelungen ist, zum scheinbaren Anführer und Helden zu werden. So gefiel mir zwar das Mysteriöse und die Zweifel, die in diesem Teil gesät wurden, ich hatte aber das Gefühl, dass er keine großen Zusammenhänge zum ersten Teil aufwies. Diese wurden auch erst zum Ende hin gegeben. Der Schluss beendete zwar den ersten Tag und damit den ersten Teil von Godrics Erzählung, ließ mich aber mit sehr vielen Fragen zurück, sodass ich gespannt auf den nächsten Teil warte. Fazit: Düster, manchmal grausam und blutig, dann wieder geheimnisvoller bildete die Geschichte einen guten Auftakt für die Reihe.

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks