Carl Zuckmayer Der Hauptmann von Köpenick

(244)

Lovelybooks Bewertung

  • 291 Bibliotheken
  • 2 Follower
  • 1 Leser
  • 17 Rezensionen
(27)
(75)
(92)
(33)
(17)

Inhaltsangabe zu „Der Hauptmann von Köpenick“ von Carl Zuckmayer

Wer kennt sie nicht: die Verfilmung des ›Hauptmann von Köpenick‹, mit Heinz Rühmann in der Titelrolle. Schon auf der Bühne war Zuckmayers Theaterstück mit seiner Mischung aus Komik und Sozialkritik ein großer Publikumserfolg. Der Film aber aus dem Jahr 1956 hat das Drama so populär gemacht wie kein anderes aus dem 20. Jahrhundert. Bis heute weckt es unsere Sympathie für all die Schelme und Ganoven, die den großen Staatsapparaten mit ihrer Respektlosigkeit und List immer wieder ein Schnippchen schlagen. Mit dem Werkbeitrag aus Kindlers Literatur Lexikon. Mit Daten zu Leben und Werk, exklusiv verfasst von der Redaktion der Zeitschrift für Literatur TEXT + KRITIK.

Nicht so schelmisch wie erwartet, sondern sozialkritischer. Zuckmayer ist ein grandioser Erzähler. Sehr berührend.

— loveisfriendship

Stöbern in Klassiker

Emma

Emma, eine starke Frau, erfährt, dass Hochmut vor dem Fall kommt - ein wunderschön geschriebenes Buch zum Mitfiebern!

Siri_quergetipptblog

Meine Cousine Rachel

Gut geschriebener Roman mit leiser Spannung und einem jungen Mann, bei dem Bewunderung fast zum Wahn wird...

vanessabln

Der Steppenwolf

Melancholisch, vielschichtig, kritisch und voller inspirierender Denkansätze. Ein toller Außenseiterroman!

cherisimo

1984

Düster und aufwühlend. Das Buch hinterlässt kein gutes Gefühl in Anbetracht derzeitiger internationaler Entwicklungen

cherisimo

Der Besuch der alten Dame

Eine Geschichte über gesellschaftliche Doppelmoral gespickt mit viel schwarzem Humor. Trotz der Kürze aber ein wenig langatmig

cherisimo

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Der Hauptmann von Köpenick

    Der Hauptmann von Köpenick

    RobinBook

    03. September 2015 um 10:19

    Eines der Bücher, die man gelesen haben sollte, denn wie bei "Des Teufels General" baut Zuckmayer hier gekonnt eine grandiose Erzählung um eine tatsächliche Begebenheit herum auf. Hier ist es eine aus der Not heraus geborene und durch die preußische Überhöhung Uniform tragender Menschen leicht gemachte Eulenspiegelei, die sicher vielen Menschen bereits aus den Verfilmungen mit Harald Juhnke (gut) und Heinz Rühmann (begnadet!) bekannt ist. Ein jeder Leser mag selbst entscheiden, ob man es als positiv oder als negativ ansieht, dass so etwas auch zu unserer Zeit nicht ausgeschlossen ist...

    Mehr
  • Realsatire

    Der Hauptmann von Köpenick

    Arun

    Der Hauptmann von Köpenick ein Buch von Carl Zuckmayer Dieses Buch wird mein Sohn demnächst im Deutschunterricht behandeln. Habe es nun mal im Vorfeld gelesen um ihm vielleicht bei der Bearbeitung etwas beraten zu können Zum Buch: "Ein als Hauptmann verkleideter Mensch führte gestern eine von Tegel kommende Abteilung Soldaten nach dem Köpenicker Rathaus, ließ den Bürgermeister verhaften, beraubte die Gemeindekasse und fuhr in einer Droschke davon." So zu lesen am 17. Oktober 1906 in den Berliner Zeitungen. Dieser Mensch hieß Wilhelm Voigt. In jungen Jahren war der Schustergeselle aus Not mit dem Gesetz in Konflikt geraten. 15 Jahre Zuchthaus waren die Strafe dafür, dass er die Reichspost um 300 Mark geschädigt hatte: Er geriet in den Teufelskreis der Bürokratie. Ohne ordentliche Abmeldung fand er nirgends Arbeit, ohne Arbeitsnachweis erhielt er keine Anmeldung. Voigt wird wieder straffällig; mit 56 Jahren hat er mehr als 30 Jahre seines Lebens im Zuchthaus verbracht. In diesem Augenblick seines Lebens stößt er auf jene Uniform im Trödlerladen in der Berliner Grenadierstraße, die von nun an sein weiteres Schicksal bestimmen wird. Dieses Deutsche Märchen erschien zum ersten mal 1931; es ist heute eines der bekanntesten Stücke Zuckmayers. Meine Meinung: Die Handlung der Geschichte war mir bekannt durch die beiden Verfilmungen: zu einem mit Heinz Rühmann und zum anderen mit Harald Juhnke in der Hauptrolle. Zu meiner Überraschung war das Buch als Theaterstück in drei Akten und einundzwanzig Szenen abgefasst mit Beschreibung der Örtlichkeiten und einer Übersicht der auftretenden Personen. Auch sieht man immer wer gerade spricht da jeder Satz einen entsprechenden Rolle zugeordnet ist. Zudem wurde vieles in Berliner Mundart gesprochen und auch der Dialekt der jeweiligen Herkunft von Personen wurde eingearbeitet. Bei der Lektüre musste ich des öfteren laut lachen aber auch oft den Kopf schütteln über das preußische Beamtentum. Auffällig in dieser Geschichte ist der hohe Stellenwert des Militärs zu der damaligen Zeit und die daraus resultierenden Ereignisse. Dieses Buch ist eine gelungene Erzählung mit hohem Unterhaltungswert.

    Mehr
    • 5

    Sabine17

    30. March 2014 um 21:00
  • Rezensoin zu der Hauptmann von Köpenick

    Der Hauptmann von Köpenick

    FridaHendriksen

    09. February 2014 um 20:49

    So hier eine brandneue Rezension zu dem Buch der Hauptmann von Köpenick von Carl Zuckmayer. Es handelt sich bei diesem Buch um ein Drama. Ich habe das Buch gerade eben beendet, demanch sind meine Eindrücke noch ganz frisch. Ich bin allgemein ein nicht so großer Fan von Dramen aber dieses Buch hat es geschafft mich zu unterhalten und mich zum nachdenken anzuregen. Eine Besonderheit an dem Buch ist die Tatsache, dass es im Berliner Dialekt verfasst wurde. Mich persönlich hat dies am Anfang ein bisschen verwirrt aber der Autor schafft es im weitern Verlauf des Buches eine angenehme Lesesituation und Leselust enstehen zu lassen. Ich will nicht sagen, dass der Dialekt zur Belustigung des Lesers führt aber das ein oder andere Schmunzeln war bei mir jedenfalls dabei. Alles in allem ein Buch, welches man alleine schon wegen der Geschichte gelesen haben sollte. Das zeigt die faszinierenden Möglichkeiten, ein anderer Mensch zu werden allein durch das tragen eines bestimmten Kleidungsstückes. So ganz nach dem Motto: "Kleider machen Leute". Meine persönliche Einschätzung: Mann sollte bei diesem Buch mindestens 15 Jahre alt sein. Alleine schon um den historischen Kontext verstehen zu können. Hier noch einige zusätsliche Informationen. Das Buch ist im Fischer Verlag erschienen und ist mit 144 Seiten ein recht dünnes Exemplar.

    Mehr
  • Rezension: Der Hauptmann von Köpenick

    Der Hauptmann von Köpenick

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. December 2013 um 22:01

    Inhalt: Ein als Hauptmann verkleideter Mensch führte gestern eine von Tegel kommende Abteilung Soldaten nach dem Köpenicker Rathaus, ließ den Bürgermeister verhaften, beraubte die Gemeindekasse und fuhr in einer Droschke davon." So zu lesen am 17. Oktober 1906 in den Berliner Zeitungen. Dieser Mensch hieß Wilhelm Voigt. In jungen Jahren war der Schustergeselle aus Not mit dem Gesetz in Konflikt geraten. 15 Jahre Zuchthaus waren die Strafe dafür, daß er die Reichspost um 300 Mark geschädigt hatte: Er geriet in den Teufelskreis der Bürokratie. Ohne ordentliche Abmeldung fand er nirgends Arbeit, ohne Arbeitsnachweis erhielt er keine Anmeldung. Voigt wird wieder straffällig; mit 56 Jahren hat er mehr als 30 Jahre seines Lebens im Zuchthaus verbracht. In diesem Augenblick seines Lebens stößt er auf jene Uniform im Trödlerladen in der Berliner Grenadierstraße, die von nun an sein weiteres Schicksal bestimmen wird. Meine Meinung: Leider hat mir dieses Buch nicht so gut gefallen, wie den meisten hier. Der Hauptmann von Köpenick war eine Schullektüre, die wir zum Thema Dialekt lesen sollten. Und in einem solchen wurde das Buch auch geschrieben, genauer gesagt im Berliner Dialekt. Dies war anfangs etwas schwierig für mich, da ich nur hochdeutsche oder manchmal auch bairische Bücher lese. Allerdings legte sich dieses "Problem" ab der Hälfte des Buches, sodass ich schneller vorankam. Leider heißt das nicht, dass die Geschichte spannend wurde. Die Handlung plätscherte bis zu den letzten drei Szenen vor sich hin und konnte auch durch den Humor, welcher durch den Dialekt entstand, nicht aufgelockert werden. Auch die Schreibweise des Buches, die an ein Drehbuch mit Regieanweisungen erinnerte, machte mir das Lesen nicht leichter.  Die Personen kamen entweder so selten vor, dass man sie nicht näher kennenlernen konnte oder ich konnte mich einfach nicht mit ihnen identifizieren geschweige denn hineinversetzten.  Die wahre Geschichte ist zwar interessant, aber einfach nicht spannend genug für ein ganzes Buch! Zudem störte mich das Ende ein bisschen, da es offen war und ich so nicht erfuhr, wie es mit der Hauptperson Wilhelm Voigt weiterging! Fazit: Wer dieses Buch nicht gelesen hat, verpasst nichts. Für Leute, die wahre Geschichten und historisches mögen, mag es vielleicht noch interessant sein, aber wer auf Fantasy, Thriller und Romantik steht, kommt nicht auf seine Kosten!

    Mehr
  • Rezension zu "Der Hauptmann von Köpenick" von Carl Zuckmayer

    Der Hauptmann von Köpenick

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. February 2012 um 17:35

    Ich las es als Schullektüre - es war richtig lustig die Stimmen zu verstellen und laut vorzulesen, mit Berliner Dialekt :) Inhalt: Der in jungen Jahren neben der Spur gekommene Wilhelm Voigt. Kehrt wieder in seine Heimat zurück. Allerdings bekommt er keinen Pass und ohne Pass keine Arbeit ABER ohne Arbeit einen Pass. Probleme um Prombleme und wieder einmal mehr in den Knast.Doch als er in einem "Second Hand Laden" eine Hauptmanns Uniform kauft wendet sich das Blatt. "Kleider machen Leute" - es ist als ob das Buch für das Sprichwort oder umgekehrt geschrieben ist. Und nicht nur Voigts Handeln sondern auch der Weg der Uniform bis in den Gebrauchtwarenladen steht in diesem Theaterstück im Vordergrund Wissenswert: Basiert auf eine ähnliche Geschichte....

    Mehr
  • Rezension zu "Der Hauptmann von Köpenick" von Carl Zuckmayer

    Der Hauptmann von Köpenick

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    30. January 2011 um 18:45

    In jungen Jahren ist Wilhelm Voigt auf die schiefe Bahn geraten und landet hinter Gittern. Nach seiner Entlassung beschließt er, endlich ein ehrliches Leben zu führen. Doch Wilhelm Voigt hat keinen Paß. Seine ständigen Versuche, sich Papiere zu beschaffen, bringen ihm immer wieder in Schwierigkeiten. Zufällig stöbert er eines Tages in einem Trödlerladen und findet dort eine alte Hauptmanns-Uniform. Er gibt einer Garde den Befehl ihm nach Köpenick auf"s Rathaus zu folgen... Hab mich totgelacht beim Lesen. Großer Spaß!

    Mehr
  • Rezension zu "Der Hauptmann von Köpenick" von Carl Zuckmayer

    Der Hauptmann von Köpenick

    goldfisch

    14. November 2010 um 14:00

    Zugegeben,eigentlich habe ich das Buch nur gelesen,damit ich meine Tochter,die dieses Buch als Schullektüre hat,unterstützen kann. Die Lektüre hat sich wahrlich gelohnt,ist doch dieses Büchlein ein literarisches Husarenstück. Wilhelm Voigt hat ein Problem.Er hat keine gültigen Papiere und keine Wohnung.So findet er trotz reichlichem Bemühen keine Arbeit-denn,Arbeit gibt es nur mit festem Wohnsitz und gültigen Ausweispapieren.Die Bürokratie lässt dieses aber nicht zu und die preussischen Beamten arbeiten nur ganz genau nach den Richtlinien.Anerkennung findet eigentlich nur, wer Uniform trägt oder gedient hat. Kleider machen Leute in Preussen. So hat Wilhelm Voigt keine Chancen in diesem System und ihm bleibt nur die eine Lösung,das System mit den eigenen Waffen schlagen. Ein Buch wo man beim Lesen zwischen Lachen und Weinen schwankt. Einfach gut....und noch immer leider so aktuell in seiner Kritik.

    Mehr
  • Rezension zu "Der Hauptmann von Köpenick" von Carl Zuckmayer

    Der Hauptmann von Köpenick

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. July 2010 um 10:23

    In diesem Meisterwerk kommt eine Botschaft verstärkt durch: "Kleider machen Leute". Auch die unterschwellige Kritik an der preussischen Disziplin ist hier zu sehen. Ein absoluter Klassiker - und das zu Recht.

  • Rezension zu "Der Hauptmann von Köpenick" von Carl Zuckmayer

    Der Hauptmann von Köpenick

    Lolachen18

    24. May 2010 um 19:43

    Inhalt In dem Buch "Der Hauptmann von Köpenick" geht es um verschiedene Leute ungefähr im Jahre 1939. Doch in erster Linie geht es um Wilhelm Voigt, der im ganzen Buch sehr oft mit einem Bettler verwechselt wird, da er nicht so wohlhabend ist wie die anderen Leute der Zeit. Er hat keine Arbeit, kein Zuhause und auch keinen Pass. Er hat eine Schwester, Marie Hoprecht, die verheiratet ist und glücklich mit ihm zusammen lebt. Voigt hat lange keinen Kontakt zu ihr gehabt.Voigt versucht in Herbergen wie zum Beispiel in der "Herberge zur Heimat" unterzukommen, damit er wenigstens für eine Nacht ein Dach über seinem Kopf hat. Er wird, dank seines Aussehens auch aus den Läden, wie zum Beispiel dem Uniformladen von dem Zuschneider Wabschke rausgeworfen. Voigt möchte eigentlich sehr gerne arbeiten, doch früher nahm dich keiner an, solange du keinen Pass hattest. Doch um an den Pass dranzukommen muss man mit vielen anderen warten und die Wahrscheinlichkeit dranzukommen ist sehr gering. Außerdem ist Voigt vorbestraft und war auch schon mal in Haft. Er versucht mit seinem Freund Kalle, den er in der Herberge kennengelernt hat in dem Polizeirevier von Potsdam einzubrechen. Voigt überredet Kalle, der nur mitkommt, weil Voigt ihm versprach, dass dort eine Kasse ist. Doch aus der Sache würde nichts und Voigt muss zehn jahre im Gefängnis bleiben. Nach der Entlassung sucht er seine Schwester Marie auf und verweilt dort für ein paar Tage. Er versteht sich sehr gut mit ihrem Mann, der ihm sogar sein Geheimnis anvertraut. Zeitgleich versucht er immer wieder an einen Pass zu kommen und wartet und wartet vor dem Zimmer neun. Danach geht er in einen Uniformladen und kauft eine Hauptmannsuniform, die er angeblich für einen Maskenball benötigt. Er handelt mit dem Besitzer des Ladens, um noch eine Mütze und sönstiges Zubehör zu bekommen. Mit diesem Paket verschwindet er in dem WC des Bahnhofes und nachdem er mit dieser Uniform an seinem Leibe aus der Toilette austritt, ist er ein ganz anders angesehener Mensch. Jeder dient ihm und hat großen Respekt. Er versucht somit an den Pass zu kommen und möchte den Bürgermeister festnehmen und alle Angestellten dort, um freie Bahn zu haben. Er gibt sich als "Hauptmann von Köpenick" aus und alle dienen im sofort und glauben alles was er sagt. Doch was er später erst in Erfahrung bringt ist, dass es dort gar keine Pässe gibt, trotzdem zieht er sein Vorgehen durch.Er wird wochenlang gesucht und jeder möchte ihn, wegen der Belohnung finden. Es kommen imme rmehr Extrablätter zu Zeitung dazu, die die Beschreibung vom Hauptmann von Köpenick enthalten und weitere Informationen über ihn. Am Ende des Buches legt er ein Geständnis ab und kommt ins Vernehmunszimmer im Berliner Polizeipräsidium, doch dort amüsiert er sich gut und trinkt mit dem Polizeidirektor Portwein. Dort ist es auch wo Voigt sich zum erstem Mal selbst in der Uniform sieht. _____________________________________ Meinung Meine Meinung zum Buch ist, dass ich es im Endefekt ziemlich gut fand und es der perfekte Beweis dafür ist, dass Kleider Leute machen. Was mich am Anfang jedoch gestört hat war, dass das Buch in der alten Berlinersprache geschrieben ist. Doch letzendlich gewöhnt man sich im Laufe des Buches daran und realisiert das gar nicht mehr. Ich find es ein gutes Buch und auch die Regieanweisungen, da es ja ein Theaterstück ist, fand ich gut, da es mal etwas anderes war und ich mich so besser hineinversetzten konnte. So kam mir die Zeit viel realistischer vor. Ich empfehle dieses Buch auf jeden Fall weiter, also viel Spaß beim Lesen!

    Mehr
  • Rezension zu "Der Hauptmann von Köpenick" von Carl Zuckmayer

    Der Hauptmann von Köpenick

    namenslos

    19. July 2009 um 13:06

    Voigt hat es aber auch sehr schwer: Mehrfach vorbestraft, und das nur durch Kleinigkeiten, will er eine Aufenthaltserlaubnis, aber die bekommt er erst, wenn er arbeiten geht.
    Und das kann er nunmal nur mit Aufenthaltserlaubnis.
    So kommt ihm die Uniform des ehemaligen Hauptmannes zu Gute, die schon durch viele Hände gegangen ist und mit der er seinen rafinierten Plan ausüben kann.

  • Rezension zu "Der Hauptmann von Köpenick" von Carl Zuckmayer

    Der Hauptmann von Köpenick

    elane_eodain

    15. May 2009 um 17:02

    Ein gutes Stück - grandios verfilmt mit Heinz Rühmann(!) -, das Kritik an zu viel oder falscher, unlogischer Bürokratie übt. Die Idee dazu basiert auf einer wahren Begebenheit, die die Berliner Zeitung am 17. Oktober 1906 wie folgt beschrieb: "Ein als Hauptmann verkleideter Mensch führte gestern eine von Tegel kommende Abteilung Soldaten nach dem Köpenicker Rathaus, ließ den Bürgermeister verhaften, beraubte die Gemeindekasse und fuhr in einer Droschke davon."

    Mehr
  • Rezension zu "Der Hauptmann von Köpenick" von Carl Zuckmayer

    Der Hauptmann von Köpenick

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    27. December 2008 um 12:58

    Extrem schwierig sich auf den Inhalt zu konzentrieren, durch das "berlinerisch", aber wiederrum dadurch sehr authentisch. An sich finde ich die Geschichte wirklich interessant und ich finde, dass sie irgendwie auch Spaß macht.

  • Rezension zu "Der Hauptmann von Köpenick" von Carl Zuckmayer

    Der Hauptmann von Köpenick

    M1rco

    18. June 2008 um 23:42

    Das moderne "Kleider machen Leute"

  • Rezension zu "Der Hauptmann von Köpenick" von Carl Zuckmayer

    Der Hauptmann von Köpenick

    Ninifee

    12. May 2008 um 22:08

    Aktuell wie nie. Zweifellos ein Meisterwerk - auch das Theaterstück selbst ist zu empfehlen!

  • Rezension zu "Der Hauptmann von Köpenick" von Carl Zuckmayer

    Der Hauptmann von Köpenick

    Leela

    17. February 2008 um 18:56

    Anfangs mochte ich das Buch überhaupt nicht, aber das änderte sich mit der Zeit ins Gegenteil. Dabei kann ich nicht einmal genau sagen, wieso ich das Buch eigentlich mag...liegt es nun am sympathischen Hauptcharakter oder der herzerwärmenden Art, in der Zuckmayer seine Geschichte erzählt? Mit Sicherheit liegt es aber nicht an der berliner Mundart, in der das Buch verfasst wurde und die mich anfangs ziemlich abschreckte.

    Mehr
  • weitere
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks