Carla Berling

 4.2 Sterne bei 205 Bewertungen
Autorin von Sonntags Tod, Mordkapelle und weiteren Büchern.
Autorenbild von Carla Berling (©Intuitive Fotografie)

Lebenslauf von Carla Berling

Carla Berling, geboren 1960 als Peggy Wehmeier, wuchs auf einem westfälischen Bauernhof auf. In der Babypause ihres ersten Kindes begann sie mit ersten Schreibversuchen und fand dann den Quereinstieg als freie Mitarbeiterin bei einer Tageszeitung. Auch als Modaratorin fürs Fernsehen war sie schon tätig. Inzwischen hat Carla Berling mehrere Bücher veröffentlicht darunter Romane, Satiren und Kurzprosa. Sie lebt und arbeitet mit ihrer Familie im Rheinland.

Neue Bücher

Der Alte muss weg

 (27)
Neu erschienen am 08.07.2019 als Taschenbuch bei Heyne.

Pechmaries Rache (Wittekind 5)

Erscheint am 09.12.2019 als Taschenbuch bei Heyne.

Alle Bücher von Carla Berling

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Cover des Buches Sonntags Tod (ISBN:9783453419933)

Sonntags Tod

 (53)
Erschienen am 13.11.2017
Cover des Buches Mordkapelle (ISBN:9783453419964)

Mordkapelle

 (37)
Erschienen am 10.04.2017
Cover des Buches Der Alte muss weg (ISBN:9783453423152)

Der Alte muss weg

 (27)
Erschienen am 08.07.2019
Cover des Buches Vom Kämpfen und vom Schreiben (ISBN:9783000490989)

Vom Kämpfen und vom Schreiben

 (19)
Erschienen am 10.03.2015
Cover des Buches Königstöchter (ISBN:9783000470202)

Königstöchter

 (18)
Erschienen am 25.08.2014
Cover des Buches Königstöchter (ISBN:9783453419940)

Königstöchter

 (11)
Erschienen am 14.05.2018
Cover des Buches Tunnelspiel (ISBN:9783453419957)

Tunnelspiel

 (10)
Erschienen am 10.12.2018
Cover des Buches Jesses Maria - Wechseljahre (ISBN:9783839146279)

Jesses Maria - Wechseljahre

 (6)
Erschienen am 27.04.2010

Blue Monday mit...

Carla Berling hat geschafft, wovon viele Nachwuchsautoren träumen: Ihr gelang mit ihrer Krimi-Reihe um die Reporterin Ira Wittekind der große Durchbruch als Selfpublisherin. Inzwischen erscheinen ihre Kriminalromane bei Heyne und wir hatten das große Glück, mit Carla über die Erfüllung ihres großen Traumes und ein Date mit William von Baskerville zu sprechen...

Liebe Carla, was ist dein Lieblingsgetränk?

Das kommt auf Tageszeit und Umstände an: Morgens Kaffee, mittags Wasser, abends gern ein Glas Wein. Oder zwei.

Was ist das schönste Feedback, das du von Lesern erhalten hast?

Alle begeisterten Feedbacks sind schön. Ich könnte jeden Leser, der sich die Zeit nimmt, um mir ein paar Zeilen zu schreiben, weil ihm ein Buch gefallen hat, umarmen.

Gibt es ein anderes Genre, das dich als Autorin reizt?

Oh ja. Ich war früher schon im Unterhaltungs-Genre unterwegs, und das bleibt auch in jedem Fall mein zweites Standbein.

Wann kommen dir die besten Ideen?

Die kommen mir tatsächlich beim Schreiben. Ich plane jedes Manuskript akribisch vor, schreibe Biografien für alle Figuren, entwerfe ein Exposé, Kapitel – und Szenenpläne, an denen ich entlangschreibe. Und dann hab ich unterwegs eine bessere Idee und mache alles anders.

Welche Musik hörst du gerne beim Schreiben?

Ganz unterschiedlich. Ich erstelle mir für jedes Buch eine andere Playlist. Wenn ich im Moment die ersten Töne von „Blue Monday“ (New Order) höre, bin ich sofort im Schreibmodus.

Welchen anderen Job würdest du gerne für einen Tag ausüben?

Keinen! Ich bin überglücklich, dass ich endlich nur noch schreiben kann – dazu gehört natürlich viel mehr. Lesen, mit Menschen reden, reisen, Biografien sammeln – das alles ist spannend und so abwechslungsreiche, dass ich mit niemandem tauschen möchte. Außerdem hatte ich in meinem Leben schon sehr viele Berufe, jetzt bin ich angekommen.

Wie prokrastinierst du am liebsten?

Fieses Wort. Ist das was Ansteckendes?

Welche Nervennahrung hilft dir beim Schreiben?

Willst du jetzt „Schokolade“ hören? Nix da. Wenn ich schreibe, lese ich sehr viel und ich sorge für viel Bewegung, gehe 3 Mal die Woche zum Sport, fahre oft mit dem Rad, mache jeden Abend einen Spaziergang – dann läufts.

Hast du für uns einen Tipp für eine gute Serie?

Ich hätte viele! „Mad Men“ – die ersten Staffeln fand ich super.

Welches Buch verschenkst du gerne?

Ja. Also ... mein neuestes ...

Gibt es etwas, was du gerne können würdest?

Oh ja, ich würde gern geduldig sein können.

Wofür hast du eine Schwäche oder heimliche Leidenschaft?

Ich habe eine Schwäche für gute Serien. Meine Leidenschaften sind vielfältig. Und in meinem Alter kann ich sie endlich alle ausleben.

Und zu guter Letzt: Welche Figur aus einer Buchwelt würdest du gerne treffen? Und was würdet ihr unternehmen?

Och, ich träfe gern William von Baskerville, wenn er so aussähe wie in der Buchverfilmung ... und dann würde wir uns über meine Leidenschaften unterhalten.

Neue Rezensionen zu Carla Berling

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Rezension zu "Der Alte muss weg" von Carla Berling

Auch der Inhalt könnte mich nicht begeistern
Euridikevor 9 Tagen

Steffi Herren, 51, arbeitet als Personaldisponentin bei einer Zeitarbeitsfirma , mit ihrem Ehemann Tom, 55, ist sie seit 30 Jahre zusammen. Ihr Leben mit Reihenhaus in Köln-Rodenkirchen ist spießig, langweilig und Routine bestimmt den Alltag. Steffi ist frustriert und hat genug von ihrem Kreuzworträtsel lösenden Mann und will raus aus dieser öden Spirale des Lebens. Beim wöchentlichen Treffen mit ihren Freundinnen beschließt sie, ihren öden Gatten loszuwerden. Die Pläne werden geschmiedet, gut durchdacht, aber der perfekte Mord ist gar nicht so einfach.

Nachdem ich das Buch gelesen habe, weiß ich gar nicht mehr, wieso ich diesen Klappentext vielversprechend  fand und das Buch für eine humorvolle Komödie gehalten habe.
Diese armseligen, von ihren Männern abhängigen Frauen, die sich die abstrusesten Mordpläne ausdenken und irgendwie auch durchführen auf jeden Fall nicht. 
Da standen mir beim Lesen die Haare zu Berge, humorvoll liest sich anders.

Diese Lektüre hat mich enttäuscht und bekommt nur 2 Sterne.

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Rezension zu "Der Alte muss weg" von Carla Berling

Eine wirklich skurile Geschichte!
Almerivor 15 Tagen

Ich habe das Buch vom Heyne Verlag zum Lesen und besprechen erhalten. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst. Ich kenne Carla Berling nur durch Facebook. Und dort werde ich immer auf ihre Bücher aufmerksam gemacht. Allerdings bin ich nur gelegentlich für Krimi und Thriller zu begeistern. Da muß bei mir immer eine Stimmung vorhanden sein, das ich mich da voll reinlesen kann. Nun kam aber diese skurile Krimikomödie beim Heyne Verlag raus, die ich dann doch unbedingt lesen wollte. Schon der Buchtitel ist urkomisch „Der Alte muss weg“! Und dann auch das Buchcover ist nett gestaltet worden. Daher habe ich mich in das Buch vertieft. Und ich war einerseits schockiert, das diese Frauen solche Gedanken miteinander teilen und auch versuchen umzusetzen. Doch dann sind doch auch viele Lacher mir entwichen, das ich die Handlung nur noch skuril und mich etwas an englischen Humor erinnert. Also im Ganzen, war ich doch durchweg amüsiert worden. Wer Krimikomödien im englischen skurilen Humor mag, ist hier absolut richtig dabei.

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Rezension zu "Der Alte muss weg" von Carla Berling

Muss er wirklich weg?
abuelitavor 21 Tagen

Steffi, Mitte fünfzig, ist mit ihrem Leben unzufrieden. Vor allem mit ihrem Mann Tom. Die ewig gleichen Rituale, der ewig gleiche Trott. Das einzige HighLight der Woche ist das Treffen mit ihren Freundinnen. Denen geht es auch nicht viel anders und bei sehr viel Kölsch entsteht die Frage: wie kann ich den Mann loswerden?

Die Geschichte ist einfach nur lustig und zum Lachen.

Allerdings – was zumindest Steffi und ihren Tom betrifft – auch sehr vorhersehbar und dann auch in die Länge gezogen. Hier wäre meiner Meinung nach weniger mehr gewesen.

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Zusätzliche Informationen

Carla Berling wurde am 03. Juni 1960 in Bad Oeynhausen (Deutschland) geboren.

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