Carla Berling Jesses Maria - Kirche, Kunst und andere Gemeinheiten

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Inhaltsangabe zu „Jesses Maria - Kirche, Kunst und andere Gemeinheiten“ von Carla Berling

Natürlich ist Kunst fies. Besonders, wenn man lange einen Manni an der Seite hatte, der im Museum stets krakeelte: „Das kann ich auch!“ Maria ist endlich geschieden und erinnert sich noch genau an ihr erstes und an ihr letztes Mal. Über Manni könnte sie Geschichten erzählen … Tut sie auch. Sie hat ihr Leben geändert, geht gern ins Theater, zu Vernissagen, Lesungen, Begräbnissen und anderen kulturellen Ereignissen. Ob in der Kneipe, beim Schützenfest, im Urlaub oder bei einer Weinprobe - irgendwie sind wir alle ein bisschen Maria. „Echt getz!“ „Der Abend endet nach zwei Stunden mit dem Applaus des schwer begeisterten Publikums.“ Neue Westfälische „Einfach urkomisch“ Westfalen-Blatt „Hier schreibt eine gestandene Frau über Frauen in einer Direktheit, die das Alltägliche zum Kabarett des Lebens erhebt“ AZ Allgemeine Zeitung „Dem Volk aufs Maul geschaut“ Der Westen „… Comedy oder Satire ohne stilistische Höhenflüge, dafür aber mit hohem Unterhaltungswert.“ Schwarzwälder Bote „Lachtränen und begeisterter Applaus“ Norddeutsche Rundschau „Herrlich komisch - Herrlich echt“ Haller Kreisblatt „Besucher waren … restlos begeistert und sparten nicht mit einem starken Schlussapplaus.“ DER WESTEN „Das Leben kritisch, komisch, unterhaltend“ Westfälische Rundschau „Bissige Gedankengänge“ Bonner Generalanzeiger

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    Jesses Maria - Kirche, Kunst und andere Gemeinheiten
    monja1995

    monja1995

    19. October 2014 um 13:20

    Klappentext: Natürlich ist Kunst fies. Besonders, wenn man lange einen Manni an der Seite hatte, der im Museum stets krakeelte: „Das kann ich auch!“ Maria ist endlich geschieden und erinnert sich noch genau an ihr erstes und an ihr letztes Mal. Über Manni könnte sie Geschichten erzählen … Tut sie auch. Sie hat ihr Leben geändert, geht gern ins Theater, zu Vernissagen, Lesungen, Begräbnissen und anderen kulturellen Ereignissen. Ob in der Kneipe, beim Schützenfest, im Urlaub oder bei einer Weinprobe - irgendwie sind wir alle ein bisschen Maria. „Echt getz!“ Anmerkung der Autorin: Merkwürdige Satzstellungen und Ausdrucksweisen in diesem Buch sind keine Mängel und sondern Dialekt. Natürlich habe ich mir alle Szenen ausgedacht. Wenn Sie sich dennoch irgendwo glauben wiederzukennen, sagen Sie es bloß niemandem. Mein Umriss: Carla Berling führt mit 19 Geschichten über Maria, ihren Manni und Tamara durch deren Leben in ihrer ostwestälischen Heimat Bad Oeynhausen, oder wie Maria es nennt, durch Bad Stöhnhausen. Die Begründung für dieses Wortspiel sollte jeder selber herausfinden, sofern er nicht dort wohnt und sie bereits kennt. Maria entführt den Leser in den Weihnachtsgottesdienst, ins Museum und diverse andere Örtlichkeiten, wie auch das Bordell. Sie erzählt über ihr Leben mit Manni, der sowieso immer alles kann und Tamara, die alles still über sich ergehen läßt. Mehr möchte ich an dieser Stelle gar nicht verraten Mein Eindruck: Carla Berling hat diese Kurzgeschichten verfasst, wie dem Ostwestfalen der Schnabel gewachsen ist. Und wie es immer ist, wenn Dialekt in Hochdeutsch „übersetzt“ wird, sieht es etwas anders aus, als man es als Leser Otto-Normal-Verbraucher gewöhnt ist. Allein dies lässt einen mit einem Dauerschmunzeln durch dieses Buch lustwandeln. Derb, deftig und manchmal auch polternd lässt die Autorin ihre Maria Begebenheiten aus ihrem beschaulichen Leben erzählen. Laut lachend, grinsend und manchmal sogar mit Tränen in den Augen, aber keine traurigen, nein, es sind Lachtränen, liest sich dieses Buch so als würde man hinter Maria stehen und alles miterleben. Nachdem ich das Video einer Lesung von Carla Berling auf Youtube sah, mußte ich das Buch haben. Natürlich hatte ich bei der Lektüre Kopfkino pur. Immer wieder sah und hörte ich die Autorin in ihrer einzigartigen Art, wie sie nicht nur mit dem Mund, nein auch mit Händen und Füssen erzählt. Mein Fazit: Dazu fällt mir nur ein: „This book had made my day“ Danksagung: Herzlichen Dank Carla Berling für das zum Zwecke der Veröffentlichung in Verbindung mit meiner Rezension zur Verfügung gestellte Cover Pressestimmen: „Der Abend endet nach zwei Stunden mit dem Applaus des schwer begeisterten Publikums.“ Neue Westfälische „Einfach urkomisch“ Westfalen-Blatt „Hier schreibt eine gestandene Frau über Frauen in einer Direktheit, die das Alltägliche zum Kabarett des Lebens erhebt“ AZ Allgemeine Zeitung „Dem Volk aufs Maul geschaut“ Der Westen „… Comedy oder Satire ohne stilistische Höhenflüge, dafür aber mit hohem Unterhaltungswert.“ Schwarzwälder Bote „Lachtränen und begeisterter Applaus“ Norddeutsche Rundschau „Herrlich komisch - Herrlich echt“ Haller Kreisblatt „Besucher waren … restlos begeistert und sparten nicht mit einem starken Schlussapplaus.“ DER WESTEN „Das Leben kritisch, komisch, unterhaltend“ Westfälische Rundschau „Bissige Gedankengänge“ Bonner Generalanzeiger

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