Carla Berling Jesses Maria - Kulturschock

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Inhaltsangabe zu „Jesses Maria - Kulturschock“ von Carla Berling

Jesses Maria ist nicht neugierig. Sie will nur alles wissen. Sie ist eine Frau wie du und ich: ganz normal, mit ganz normalen Ansichten. Sie hat vorm Friseur mehr Angst als vorm Frauenarzt und findet schwule Männer trotzdem nett. Sie geht gern ins Theater, zu Vernissagen, Lesungen, Begräbnissen und anderen kulturellen Ereignissen. Maria ist geschieden und erinnert sich noch genau an ihr erstes und an ihr letztes Mal. Über Manni, ihren Ex, könnte sie Geschichten erzählen… Tut sie auch. Ob beim Frauenarzt, beim Klassentreffen oder bei einer Weinprobe - die Gedanken von Jesses Maria sind innere Monologe, die wir alle kennen. (Wir würden nur nie zugeben, sie je geführt zu haben.) Wetten?

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    Jesses Maria - Kulturschock
    Gwhynwhyfar

    Gwhynwhyfar

    18. February 2014 um 17:34

    Also entweder ich habe den falschen Humor oder die Rezensenten der Autorin sind Freunde. Das Buch wurde in fb empfohlen und alle Rezensionen bei Amazon waren blendend: genial und humorvoll. Ich erwartete eine Sozialsatire und ein lustiges Buch. Gestutzt habe ich erstmalig, als ich sah, es sich um ein BoD-Buch handelt, einen Selbstverleger. Wovon handelt das Buch? Ich will nicht beleidigend sein, aber ich kann es nicht anders ausdrücken: vom Geschwafel einer mittelalten Dame, die ihre Erlebnisse in Gedankenform wiedergibt: Kirche zu Weihnachten, neue Nachbarn, Friseurtermin, Vernissage, die Unordnung ihres Ex-Ehemanns... Im Schreibstil einer Zwölfjährigen wird gelästert, was das Zeug hält, die Sichtweise der Schreiberin ist dem Schreibstil angepasst. Nachbarn ziehen ein, man sagt Ausländer, wohl Iran, hier ein Zitat: „Sie spricht nicht mit mir. Ich habe sie neulich im Hof gegrüsst, als sie am Fenster stand… Das sind keine deutschen Manieren. Das macht man nicht. Da müssen die sich anpassen. Und gerade, wenn er Arzt ist. Aber das ist auch noch nicht bewiesen…. Wer weiß, wo die wegkommt. Vielleicht hatten die da nur Zelte und keine Türen… „ Oder der Auszug zu einer Beerdigung: „Da vorn liegt er in seiner Kiste. Ob sie ihn im Kittel begraben haben. Er trug immer diesen grauen Kittel. Wäre schade drum, den guten Anzug hätte man in die Kleidersammlung geben können, dann hätte noch einer was davon gehabt.“ Die Ich-Erzählerin wird auch ins Theater eingeladen: „Theater ist eigentlich nicht mein Fall. Man muss sich lange konzentrieren und die ganze Zeit aufpassen, sonst kann man nachher nicht mitreden.“ Das über die Schwulen erspare ich euch. Es ist ein dünnes Buch und ich wollte mehrfach aufhören. Hätte ich auch gemacht, wenn es nicht so ein kurzer Band wäre. Zum Lachen war es nicht, mir hat nicht mal der Mundwinkel gezuckt. Ich fand es einfach nur peinlich. Wer die Textauszüge lustig findet, für den mag es was sein.

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    Jesses Maria - Kulturschock
    dietrich_pukas

    dietrich_pukas

    23. April 2013 um 16:54