Carla Berling Tunnelspiel

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Inhaltsangabe zu „Tunnelspiel“ von Carla Berling

Gibt es Menschen, die durch und durch böse sind? ************************************ Ein Mann mit etlichen Feinden. Eine Frau, die ihn töten konnte, aber keinen Grund hatte. Und bodenlose Abgründe hinter einer bürgerlichen Fassade. Im alten Schlachthof hängt der Verleger Lorenz Brenner: Er ist nackt, mit Handschellen an ein Gitter gefesselt – und tot. Reporterin Ira Wittekind findet etliche Verdächtige, die ihn gehasst haben, darunter aber niemanden, der diesen Mord hätte inszenieren können. Doch dann entdeckt sie einen ungeklärten Todesfall, der über dreißig Jahre zurück liegt, und einen unfassbaren Zusammenhang mit Brenners bizarrem Ende. ------------ "Ein brutaler und bizarrer Mord. Ein tragischer Unfall. Liebe und Hass. Carla Berling lässt den Leser in "Tunnelspiel" tief in menschliche Abgründe blicken.« Krimi & Co.

Spannung bis zum Schluss.

— Anja_Seb

Ein Opfer, um das niemand trauert und viele Verdächtige. Es bleibt spannend bis zum Schluss.

— Buchdaisy
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  • Tunnelspiel bis zum Tod

    Tunnelspiel

    Anja_Seb

    13. July 2015 um 16:01

    Die Rezension * * * * * gelesen und rezensiert von Anja Sebastian Tunnelspiel von Carla Berling war mein zweites Buch von ihr, was ich innerhalb kürzester Zeit verschlungen habe und nach dem man irgendwie süchtig wird. Man muss die Reihenfolge dieser Krimireihe nicht unbedingt einhalten, da die einzelnen Fälle in sich abgeschlossen sind und man in jedem Buch Hinweise auf vorangegane Fälle erhält und somit jeder Zeit quer einsteigen kann. Einen habe ich noch auf Reserve hier und dann folgt hoffentlich bald ihr nächster Band ;) Da man bei ihren Krimis immer gleich mit dem Geschehen konfrontiert wird, fühlt man sich richtig in den Krimi eingebunden und versucht gedanklich mit zu ermitteln, wobei auch die Spannung immer aufrecht erhalten wild. Passend dazu ist ihr Schreibstil so herrlich flüssig, dass zu keinem Zeitpunkt Langeweile aufkommt und man einer klaren Linie, nicht nur im Ablauf der Ermittlungen, folgen kann. Trotz knallharter Fakten und Ermittlungen, die nicht immer ganz harmlos sind, lässt Carla Berling ihren westfälischen Dialekt und den dazu gehörenden Humor sehr gekonnt im Krimi mit einfließen, so dass man sogar hier hin und wieder zum Schmunzeln kommt. Fazit: Ein herrlich spannendes Krimierlebnis.

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  • Spannend bis zum Schluss

    Tunnelspiel

    Buchdaisy

    09. April 2015 um 20:44

    Ich habe mich sehr gefreut, dass der nächste Krimi von Carla Berling so schnell erschienen ist. Wie nicht anders zu erwarten, "fällt" die Protagonistin Ira Wittekind über eine Leiche, die nicht nur auf recht ungewöhnliche Art zu Tode kam, sondern deren Ableben auch keinem leid tut. So häufen sich denn auch rasch die Verdächtigen. Ira hat alle Hände voll zu tun, mit journalistischem Gespür dem Verbrechen auf die Spur zu kommen. Dabei bleibt es spannend und überraschend bis zum Schluss. Mir hat der Krimi wieder sehr gut gefallen. Er ist trotz manch abschreckender Bilder unterhaltsam geschrieben. Die Figuren kann man sich richtig plastisch vorstellen. Die Gegend einschließlich seiner Bewohner ist liebevoll dargestellt und steht damit immer im Gegensatz zu den martialischen Verbrechen. Ich hoffe, dass es nicht der letzte Fall für Ira Wittekind war!

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  • Ira und das Tunnelspiel

    Tunnelspiel

    monja1995

    09. April 2015 um 19:51

    Klappentext: Gibt es Menschen, die durch und durch böse sind? Ein Mann mit etlichen Feinden. Eine Frau, die ihn töten konnte, aber keinen Grund hatte. Und bodenlose Abgründe hinter einer bürgerlichen Fassade. Im alten Schlachthof hängt der Verleger Lorenz Brenner: Er ist nackt, mit Handschellen an ein Gitter gefesselt – und tot. Reporterin Ira Wittekind findet etliche Verdächtige, die ihn gehasst haben, darunter aber niemanden, der diesen Mord hätte inszenieren können. Doch dann entdeckt sie einen ungeklärten Todesfall, der über dreißig Jahre zurück liegt, und einen unfassbaren Zusammenhang mit Brenners bizarrem Ende. Mein Umriss: Ein Toter, der nackt an ein Gitter gefesselt, mit einem Knebel im Mund tot aufgefunden wird, gibt der Polizei und Ira Wittekind der rasenden Reporterin Rätsel auf. Auf ihrer Recherche tun sich der Reporterin wahre Abgründe menschlicher Sexualität auf. Schnell kommt sie dahinter, um wen es sich bei dem Toten handelt und mit jedem ihrer Ermittlungsschritte erfährt sie mehr über die üblen Machenschaften und die Feinde des Toten. Anhand eines alten, ungeklärten Todesfalles der 30 Jahre zurückliegt, kann sie Verbindungen zum Toten Verleger Brenner, ihrer Nachbarin, der Ex-Domina und den Familienmitgliedern des Verlegers herstellen und stellt fest, dass Hass keine Grenzen kennt… Mein Eindruck: Dieses Buch von Carla Berling hab ich innerhalb kürzester Zeit verschlungen. Da sie den Leser gleich am Anfang mit Schwung ins Geschehen schubst, lässt sie einen mit ihrer unvergleichlichen Art Krimis zu verfassen nicht mehr los. Aber sie schrieb hier nicht nur einen Krimi der härteren Gangart, nein sie vergaß dabei ihren einzigartigen westfälischen Humor nicht, den sie in den Unterhaltungen und im Verhalten der beiden Schwestern Tante Friedchen und Sophie einfließen lässt und der einen zwischendurch immer wieder zum Schmunzeln und auch herzhaften Lachen bringt. So wie einen die Autorin gleich am Anfang ins Geschehen schubst und festhält, so führt sie den Leser an einem dicken roten Faden durch die Geschichte, die hervorragend im entsprechenden Milieu recherchiert ist. Durch ihre eigene frühere Arbeit als Reporterin nimmt man ihr die Protagonistin Ira Wittekind voll und ganz ab. Die flüssige und flotte Schreibweise, die wohl Carla Berlings Temperament geschuldet ist, lässt zu keinem Zeitpunkt Langeweile oder Verwirrung aufkommen. Es handelt sich hier um den dritten Teil der Ira Wittekind-Reihe. Da jedoch jeder einzelne Fall in sich abgeschlossen ist, ist es vollkommen egal, mit welchem man beginnt. Der Leser bekommt ein paar Hinweise auf die vorherigen Fälle, die man jedoch nicht kennen muss, um dieses Buch mit Begeisterung zu lesen. Was ein Tunnelspiel ist? Das soll jeder Leser, genau wie ich, selber herausfinden. Mein Fazit: Dies war der dritte Fall und ich wünsche mir ganz schnell den vierten und noch viele andere. Daher empfehle ich dieses Buch jedem Krimifan und solchen, die es noch werden wollen. Danksagung: Herzlichen Dank liebe Carla Berling, dass ich das Cover in Verbindung mit meiner Rezension veröffentlichen darf.

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