Carla Bright

 3.8 Sterne bei 5 Bewertungen

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Ende März: Susannes letzte Reise

Ende März: Susannes letzte Reise

 (5)
Erschienen am 18.08.2017

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Rezension zu "Ende März: Susannes letzte Reise" von Carla Bright

Weniger Tiefgang als erhofft
Naja89vor einem Jahr

Carla Brights autobiografischen Erstlingswerk „Ende März“ ließt sich sehr flüssig, hat humorvolle aber auch nachdenkliche Momente. Die Geschichte wird tagebuchähnlich erzählt und lässt ab und zu Sprünge in die Vergangenheit einfließen. Leider überwiegen die Anteile der reinen Beschreibungen. Die Emotionen, die die Autorin vor und während der Reise durchlebt hat, hätten noch ausführlicher ausgeführt werden können. Hier wird nicht das ganze Potential ausgeschöpft. Es bleibt somit leider bei einem kurzen unterhaltsamen Buch für zwischendurch.

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Rezension zu "Ende März: Susannes letzte Reise" von Carla Bright

Ende März von Carla Bright
Doris_Rickvor einem Jahr

Regt zum nachdenken an , ob man das alles für enge Freund oder Verwandte auch machen würde. Ich kann es nicht sagen ob ich es machen würde.

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Rezension zu "Ende März: Susannes letzte Reise" von Carla Bright

Eine außergewöhnliche Reise des Abschiednehmens
alupusvor einem Jahr

Ende März – Susannes letzte Reise

Eine außergewöhnliche Reise des Abschiednehmens

emotional, berührend und doch teilweise humorvoll


Klappentext: Eine Tochter muss tun, was eine Tochter tun muss – Ende März hält die wahre Geschichte einer Reise fest, auf der nicht nur zahlreiche  Landesgrenzen passiert werden. Sie führt die Protagonistin oft an die Grenzen ihrer Belastbarkeit und manchmal sogar die des Gesetzes, lässt sie aber auch über sich hinauswachsen.

Carla macht sich per Zug und Fähre von Frankfurt über die Niederlande, Belgien und quer durch Frankreich auf nach Marokko, um den letzten Willen ihrer freiheitsliebenden, viel zu früh verstorbenen Mutter zu erfüllen. Der temporeiche Solo-Abenteuertrip ist gespickt mit skurrilen Begegnungen, waghalsigen Aktionen und aufwühlenden Gefühlswechselbädern, aber auch Momenten tiefen Friedens und der Dankbarkeit. Ganz ohne Begleitung ist Carla nicht unterwegs, denn sie hat eine spezielle Fracht in ihrem Gepäck………….

Carla Bright erzählt mit ihrem autobiografischen Erstlingswerk eine einzigartige Geschichte des Abschiednehmens. Ende März erzählt, was Tochterliebe ist, wie angstbefreit man durch die Welt geht wenn man nichts mehr zu verlieren hat, und nicht zuletzt, dass man niemals ganz alleine ist.

Meine Meinung: Dies ist ein berührender, abenteuerlicher Roman, der dennoch einige humorvolle Aspekte hatte, die mich lächeln ließen. Carla bringt ihre Mutter an Stellen, die sie geliebt hat und das kann nur eine Tochter wissen, die ein sehr enges Verhältnis zu ihrer Mutter hatte. Ich konnte diese Geschichte nicht in einem Rutsch durchlesen, da ich immer wieder innehalten musste, um über das Gelesene nachzudenken, das mich teilweise sehr berührt hat. Da das Ende dieser Geschichte eigentlich offen ist, hoffe ich auf eine Fortsetzung.

Danke Carla Bright für dieses außergewöhnliche Leseerlebnis!

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Gespräche aus der Community

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Liebste LeserInnen,


ich lade euch herzlich zur Leserunde für mein autobiografisches Erstlingswerk "Ende März: Susannes letzte Reise" ein. Fünf Taschenbuch-Exemplare habe ich für euch reserviert.


Hier nun ein inhaltlicher Vorgeschmack:
Eine Tochter muss tun, was eine Tochter tun muss – Ende März hält die wahre Geschichte einer Reise fest, auf der nicht nur zahlreiche Landesgrenzen passiert werden. Sie führt die Protagonistin oft an die Grenzen ihrer Belastbarkeit und manchmal sogar des Gesetzes, lässt sie aber auch über sich hinauswachsen.
Carla macht sich per Zug und Fähre von Frankfurt über die Niederlande, Belgien und quer durch Frankreich auf nach Marokko, um den letzten Willen ihrer freiheitsliebenden, viel zu früh verstorbenen Mutter zu erfüllen. Der temporeiche Solo-Abenteuertrip ist gespickt mit skurrilen Begegnungen, waghalsigen Aktionen und aufwühlenden Gefühlswechselbädern, aber auch Momenten tiefen Friedens und der Dankbarkeit. Ganz ohne Begleitung ist Carla übrigens nicht unterwegs, denn sie hat eine spezielle Fracht in ihrem Gepäck…
Carla Bright erzählt mit ihrem autobiografischen Erstlingswerk eine einzigartige Geschichte des Abschiednehmens. Ende März erzählt, was Tochterliebe ist, wie angstbefreit man durch die Welt geht, wenn man nichts mehr zu verlieren hat, und nicht zuletzt, dass man niemals ganz alleine ist.


Ich kann eure Meinungen zu meinem sehr persönlichen Erstlingswerk kaum erwarten und möchte euch eingangs eine ebenso persönliche Frage stellen: Was wärt ihr bereit, Verrücktes für einen geliebten Menschen zu tun?

Ich freue mich auf euch! Lasst es euch gut gehen,
Eure Carla
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