Leserpreis 2018
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Carlabright

vor 1 Jahr

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Liebste LeserInnen,


ich lade euch herzlich zur Leserunde für mein autobiografisches Erstlingswerk "Ende März: Susannes letzte Reise" ein. Fünf Taschenbuch-Exemplare habe ich für euch reserviert.


Hier nun ein inhaltlicher Vorgeschmack:
Eine Tochter muss tun, was eine Tochter tun muss – Ende März hält die wahre Geschichte einer Reise fest, auf der nicht nur zahlreiche Landesgrenzen passiert werden. Sie führt die Protagonistin oft an die Grenzen ihrer Belastbarkeit und manchmal sogar des Gesetzes, lässt sie aber auch über sich hinauswachsen.
Carla macht sich per Zug und Fähre von Frankfurt über die Niederlande, Belgien und quer durch Frankreich auf nach Marokko, um den letzten Willen ihrer freiheitsliebenden, viel zu früh verstorbenen Mutter zu erfüllen. Der temporeiche Solo-Abenteuertrip ist gespickt mit skurrilen Begegnungen, waghalsigen Aktionen und aufwühlenden Gefühlswechselbädern, aber auch Momenten tiefen Friedens und der Dankbarkeit. Ganz ohne Begleitung ist Carla übrigens nicht unterwegs, denn sie hat eine spezielle Fracht in ihrem Gepäck…
Carla Bright erzählt mit ihrem autobiografischen Erstlingswerk eine einzigartige Geschichte des Abschiednehmens. Ende März erzählt, was Tochterliebe ist, wie angstbefreit man durch die Welt geht, wenn man nichts mehr zu verlieren hat, und nicht zuletzt, dass man niemals ganz alleine ist.


Ich kann eure Meinungen zu meinem sehr persönlichen Erstlingswerk kaum erwarten und möchte euch eingangs eine ebenso persönliche Frage stellen: Was wärt ihr bereit, Verrücktes für einen geliebten Menschen zu tun?

Ich freue mich auf euch! Lasst es euch gut gehen,
Eure Carla

Autor: Carla Bright
Buch: Ende März: Susannes letzte Reise

blaues-herzblatt

vor 1 Jahr

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Wow, der Eingangstext klingt so wahnsinnig gut, da möchte ich unbedingt dabei sein und mit auf die Reise gehen.
Für einen geliebten Menschen würde man wohl alles tuen, gerade beim Tod hilft wohl alles was irgndwie foran geht und nciht still steht, weil im Kopf schon viel zu viel still steht. Ich würde für meine Lieblingsmenschen meine Ängste überwinden, würde sie stolz machen wollen, noch ein letztes mal. Aber eine genaue Sache kann ich leider nicht bennen, weil mir schon bei dem Gedanken an eine solche Situation ganz schlecht wird.

Bin schon gespannt und in freudig melancholischer Erwartung, bis bald Rey

Jani182

vor 1 Jahr

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Eine Geschichte nach meinrm Geschmack!! *-* ich würde es sehr sehr gerne lesen.

Zu der Frage: Ich ziehe für meinen Freund 630km weit weg. Weg von meiner Familie, weg von meinen Freunden, weg von meinem gewohntem Umfeld. Das wird das aufregenste, aber auch schlimmste, was ich bis jetzt für einen geliebten Menschen getan habe. Diese Vorstellung macht mir echt Angst, vor allem da ich nächstes Jahr mein Abi habe und dann eine Ausbildung anfange. Ich konnte mir noch keinen Führerschein leisten und die ganuen Berufe, dich mich interessieren, sind mit dem Auto schon mindestens 45 Minuten entfernt. Hinzu kommt das Problem, dass ich dort noch kein soziales Umfeld habe, also nur meinen Freund und seine Familie kenne. Aber das ist ein Opfer, das ich bringen muss, denn ich liebe ihn und noch drei weitere Jahre Fernbeziehung, bis ich meine Ausbildung habe, halten wir nicht aus.

Deswegen möchte ich gerne das Buch lesen. Vielleicht gibt es mir ja Mut 😉

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Naja89

vor 1 Jahr

„Irgendwo im Mittelmeer, 20. März“, Teil 3: Wie hättest du reagiert, wenn man dich auf dem Eiffelturm beim Verstreuen des brisanten Pulvers ertappt hätte?
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Ich hätte wahrscheinlich versucht so zu tun, als ob es das Normalste der Welt wäre und wäre dann betont gelassen aber zielstrebig zurück zum Aufzug gegangen, in der Hoffnung, damit durchzukommen.

Naja89

vor 1 Jahr

„Irgendwo im Mittelmeer, 20. März“, Teil 4: Wie wichtig sind die Erlebnisse auf dem Mittelmeer wohl für Carlas weitere Reise durch Nordafrika?
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Zunächst einmal fand ich es sehr hilfsbereit von Carla, wie sie dem Mutter-Sohn-Gespann immer wieder mit dem vielen Gepäck geholfen hat.

Ich denke, dass ihr auf der Fähre bewusst geworden ist, dass sie als deutsche blonde Frau, die alleine reist, in Afrika auffallen wird, wie ein bunter Hund. Sie hat jedoch auch erfahren, dass dies für sie ein Vorteil sein kann z. B. beim Pässe abstempeln. Darüber hinaus werden ihr die vielseitigen Sprachkenntnisse auch in Afrika von Nutzen sein.

Naja89

vor 1 Jahr

„Tanger, 24. März“: Wie erklärt sich Carlas plötzliche Wut?
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Ich denke auch, dass der Tod eines geliebten Menschen einen immer etwas wütend macht. Carla ist total entkräftet und fragt sich, warum sie diese Reise machen muss. Wäre Susanne noch am Leben, müsste sie nicht mit Fieber allein in Nordafrika sein. Aber gerade diese Momente der Trauerbewältigung sind so wichtig.

Naja89

vor 1 Jahr

„Marrakesch, 25. März, vormittags“: Inwiefern könnte Carlas abenteuerliche Geburtsgeschichte das Verhältnis zu ihrer Mutter geprägt haben?
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Das Carla durch eine Alleingeburt zur Welt kam zeigt, wie stark Susanne war. Dies ist auch das erste Geheimnis, dass die beiden verbindet. Hinzu kommt der Mut, die plötzliche Mutterrolle anzunehmen. Sie hat die Geburt allein geschafft und sie wird die Erziehung auch als Alleinerziehende meistern.

Naja89

vor 1 Jahr

„Offenbach, 27. März“: Was meinst du: Bringt Carla ihre Mutter nach Hause?
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Ein Hostel in Brüssel ist wohl kaum ein guter Platz als letzte Ruhestätte und wer weiß, wo das Paket landet, wenn es nicht abgeholt wird. Carla wird alles in ihrer Macht stehende tun, um das Paket zurück zu bekommen. Würde mich auch interessieren, welche Hürden sie dabei meistern musste.

Naja89

vor 1 Jahr

Nach der Lektüre: Wie gefällt dir das Cover von Isabel Blumenthal? Wie setzt es den Inhalt um?
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Ich finde auch, dass das Cover gut zum Inhalt des Buches passt. Man hat auf den ersten Blick eine bildliche Zusammenfassung. Die mit Henna bemalten Hände gefallen mir besonders gut. Schade finde ich nur, dass auf dem Buchrücken nicht der Titel des Buches und die Autorin abgedruckt sind. Wenn das Buch, mit weißem Rücken im Regal steht, findet man es schlecht wieder.

Carlabright

vor 1 Jahr

Plauderecke

Hallo, liebe TeilnehmerInnnen der Leserunde!
Verzeiht, in den letzten Tagen war ich beruflich sehr eingespannt und ich konnte somit nicht auf alle neuesten Beiträge eingehen! Dennoch habe ich sie verfolgt und bin für eure Sichtweisen und die Beschäftigung mit dem Buch sowie den Unterthemen dankbar, ich komme selbst immer wieder über alles ins Grübeln. So soll das auch sein :)
Nochmals: Danke für die bisherige und zukünftige Bereitschaft, sich mit meinen Erlebnissen auseinanderzusetzen!
Liebstens,
Eure Carla

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