Carla Buckley Die Luft, die du atmest

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Inhaltsangabe zu „Die Luft, die du atmest“ von Carla Buckley

Wie weit gehst du, um deine Familie zu retten? Ann ist verzweifelt. Ihr Mann Peter, ein Wissenschaftler, realisiert als Erster, dass sich das Vogelgrippe-virus verändert hat: Es überträgt sich von Mensch zu Mensch. Und es tötet jeden Zweiten. Eine Pandemie ungeahnten Ausmaßes ist die Folge. Die Lebensmittel werden knapp, der Strom fällt aus. Ann hat Angst um ihre beiden Töchter. Als eine erkrankte Freundin ihr Baby vor Anns Tür legt, muss diese eine folgenschwere Entscheidung treffen.

Spannend bis zur letzten Seite! Erschreckend realistische Geschichte über den Ausbruch der Vogelgrippe!

— Pukkelpop

Die Angst ist nicht unberechtigt. Was wäre wenn der Ernstfall wirklich eintritt? Absolut gute und vorstellbare Geschichte. Lest selbst.

— ginnykatze

Eine sehr spannende und gelungene Geschichte. Vor allen Dingen wenn man bedenkt, dass es vllt, evtl sogar mal so passieren könnte.

— australiandream

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  • Die Luft die wir atmen?!

    Die Luft, die du atmest

    Pukkelpop

    Ein spannendes Buch, welches mich bis zur letzen Seite gefesselt hat und welches mich auf den letzten Seiten doch noch leicht überraschen konnte. Dieser "Thriller" ist so unvorstellbar realistisch geschrieben, dass mich ab und zu ein leichter Anflug von Angst erfasst hat. Die Vogelgrippe ist eine der Bekanntesten Viruskrankheiten der letzten Jahre und eine Pandemie, wie in dem Buch beschrieben einfach tatsächlich vorstellbar! Ich bin fasziniert wie wundervoll die Autorin Carla Buckley beschrieben hat, wie schwierig es ist in solchen Ausnahmesituationen die richtigen Entscheidungen zu treffen und wie so eine Situation Familien zusammenwachsen lässt und stärkt. Einen Stern muss ich abziehen mich hat unheimlich gestört, dass aus dem Klappentext hervor ging, dass Ann sich eventuell um das Baby ihrer besten Freundinn kümmern muss ... diese Situatin aber erst weit nach der Hälft der Geschichte eintritt... Weshalb muss man dem Leser schon solche Informationen im Klappentext vermitteln? Um Das Interesse für das Buch zu wecken? Hilfe - So viel muss nicht verraten werden um interesse für ein Buc zu wecken!

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    • 2

    Floh

    14. August 2014 um 07:24
  • Was wäre wenn?

    Die Luft, die du atmest

    ginnykatze

    04. July 2013 um 22:24

    Was wäre wenn? Zum Inhalt: Nachdem sich Peter und Ann getrennt haben, bleibt alles an ihr hängen. Die beiden Töchter, die den Auszug des Vaters gar nicht verstehen können sind nur das eine Problem, das andere ist, dass Ann auch wieder in ihrem Beruf als Kunstlehrerin Fuß fassen möchte. Nach einem Jahr dann, als sich alles eingespielt hat, macht Peter eine böse Entdeckung. Er ist Wissenschaftler und entdeckt einen Schwarm toter Blauflügelenten. Der Verdacht der Vogelgrippe, den Peter sofort hat, bestätigt sich. Nun muss noch der genaue Virenstamm ermittelt werden. Es ist H5N1und die Gefahr, dass er auch auf die Menschen übertragen wird ist sehr hoch. Wenn das Virus ausbricht, könnte jeder zweite Mensch daran sterben. Die Pandemie lässt nicht lange auf sich Warten und nun ist Gefahr in Verzug. Schulen, Uni´s und auch das Labor, in dem Peter arbeitet, werden sofort geschlossen. Shazia, Peters Assistentin kann nicht in ihr Wohnheim, weil sie keinen Ausweis hat. Kurzentschlossen nimmt sich Peter ihrer an und nimmt sie mit. Er fährt zuerst nach Ann und seinen Töchtern Kate und Maddie, um ihnen zu erklären, was zu tun ist. Ann, die erst einmal geschockt ist, dass Peter mit seiner neuen Freundin bei ihr aufkreuzt, so glaubt sie es zumindest, entschließt sich dann aber doch, die Beiden bei sich aufzunehmen. Die Pandemie schweißt zusammen und Platz genug hat sie auch. Welche Ausmaße diese Pandemie hat und was alles passiert, werde ich jetzt nicht weiter erzählen, lest selbst dieses interessante Buch und erfahrt, wie das Leben aussehen kann, wenn die Vogelgrippe sich tatsächlich ausbreitet. Fazit: Der Autorin Carla Buckley gelingt es sofort, mich in das Horrorszenario einer Pandemie zu ziehen. Ihr Schreibstil ist locker lesbar und die Spannung, die von Anfang an vorhanden ist, hält auch das ganze Buch über. Eigentlich kann ich kaum atmen und das Buch aus der Hand legen, geht gar nicht. Erst als die letzte Seite gelesen ist, kann ich wieder tief durchatmen und sagen, gut, dass es sich hier um ein Buch handelt und nicht um die Realität. Die Charaktere zeichnet die Autorin mit viel Feingefühl, so dass ich sofort mit ihnen fühlen, lachen, weinen und leben kann. Jeder einzelne Protagonist hat sein eigenes Gesicht und mein Favorit ist hier eindeutig Ann. Sicher ist sie manches Mal ein wenig zu vorsichtig, so dass ich ihr sagen will, warum machst du das. Sei nicht so, lass die Gefühle raus und lebe. Auch Peter hat mich sofort überzeugt, wie er immer wieder versucht, alles zum Guten zu wenden und doch oftmals kläglich versagt. Auch die Kinder sind hier gut beschrieben und genauso haben sie mir gefallen. Bei den Schilderungen der Pandemie hat die Autorin nichts ausgelassen und doch muss ich so einige Mal tief Schlucken, um nicht die Tränen rollen zu lassen. Alles könnte in Wirklichkeit so passieren. Hier wird nichts verschönert, aber auch nichts extrem übertrieben. Das hat mir sehr gut gefallen. Hier kommen von mir 5 Sterne und eine eindeutige Leseempfehlung.

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  • Rezension zu "Die Luft, die du atmest" von Carla Buckley

    Die Luft, die du atmest

    monja1995

    19. December 2012 um 12:04

    Klappentext: Wie weit gehst du, um deine Familie zu retten? Ann ist verzweifelt. Ihr Mann Peter, ein Wissenschaftler, realisiert als Erster, dass sich das Vogelgrippe-virus verändert hat: Es überträgt sich von Mensch zu Mensch. Und es tötet jeden Zweiten. Eine Pandemie ungeahnten Ausmaßes ist die Folge. Die Lebensmittel werden knapp, der Strom fällt aus. Ann hat Angst um ihre beiden Töchter. Als eine erkrankte Freundin ihr Baby vor Anns Tür legt, muss diese eine folgenschwere Entscheidung treffen ... Mein Umriss: Ann arbeitet an der Schule, an die auch ihre Töchter gehen. Die Schule soll wie alle anderen geschlossen werden. Die Menschen sollen sich nicht weiter als einen Meter annähern. H5N1, die Vogelgrippe ist ausser Kontrolle geraten. Immer mehr Menschen sterben an dieser Form der Grippe. Peter, Anns Ex-Mann war der erste der realisierte, dass das Vogelgrippevirus mutiert ist und nun auf die Menschen übergreift. Weltweit kommt es zur Ausnahmesituation. Flughäfen werden gesperrt, Ämter legen die Arbeiten nieder, Ausgangssperren werden verhängt und Nachbarn werden plötzlich von Freunden zu Feinden. Die Pandemie ist ausgebrochen und fordert von den Menschen das äusserste….. Ann, Peter, ihre Kinder und eine Kollegin Peters verschanzen sich in Anns Haus. Dort läuft in den ersten Tagen noch alles einigermaßen normal. Sie haben scheinbar genug Lebensmittel, die Autos sind vollgetankt, es gibt Strom und auch das Telefon funktioniert. Noch sieht es so aus, als würde es nur eine Phase in ihrem Leben sein, die sie locker schaffen. Dann fällt der Strom aus. Somit funktioniert nichts mehr und das schlimmste ist die Kälte aufgrund der ausgefallenen Heizung. Argwöhnisch beobachten sie einander, denn es könnte sich ja ein Familienmitglied infiziert haben….. die Situation ändert sich auch nach Tagen nicht und es muss jemand raus, um Lebensmittel zu beschaffen. Jeder ist sich selber der Nächste, niemand fühlt sich mehr für andere mitverantwortlich, Plünderungen und Feindschaften regieren das Leben….. Mein Eindruck: Carla Buckley hat mit diesem Thriller ein Thema aufgegriffen, das die Menschen immer wieder in Angst und Schrecken versetzt. Jeder weiß um die Pandemie von 1914, die der Hälfte der Menschheit den Tod brachte. Das Bewusstsein, solch einer Pandemie machtlos gegenüber zu stehen, hat nicht nur jeder einzelne. Auch die Wissenschaft ist davon überzeugt, so eine Entwicklung nicht in den Griff zu bekommen. Die Autorin hat hier H5N1 als Thema gewählt, zumal es zu diesem Virus keine Waffe gibt. Erschreckend geht sie auf die Familien ein, die in ihren Häusern abwarten, bis die Krankheit sich wieder zurückzieht. Die Zeit bis dahin stellt sie keineswegs utopisch dar. Alles worüber sie schreibt klingt absolut schlüssig und nachvollziehbar. Obwohl sie auch wissenschaftliche Erkenntnisse aufzeigt, so ist doch alles leicht verständlich und nachvollziehbar. Eine sehr angenehme und doch spannende Schreibweise zeichnet diesen Thriller besonders aus. Carla Buckley hat ein Schreckensszenario, das jederzeit Wirklichkeit werden kann, perfekt dargestellt. Mein Fazit: Ein Thriller, der jeden packt – unbedingt empfehlenswert

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  • Rezension zu "Die Luft, die du atmest" von Carla Buckley

    Die Luft, die du atmest

    Aldona

    09. October 2012 um 08:50

    ein gelungenes meisterwerk und sehr nahe an der realität

  • Rezension zu "Die Luft, die du atmest" von Carla Buckley

    Die Luft, die du atmest

    Nerada

    06. February 2012 um 11:39

    Sehr cooles Weltuntergangsbuch ^^ Für Leute, die das Genre mögen, sehr zu empfehlen ;) Sehr persönlich auf eine Familie gehalten und nicht so sehr die ganze Menschheit beschreibend. Obwohl es gut gelöst ist, dass man den Überblick behält, was insgesamt los ist. Sehr dramatisch zwieschenzeitlich, allerdings ohne Ekelfaktor. Also auch für zartere Seelen geeignet ;)

  • Rezension zu "Die Luft, die du atmest" von Carla Buckley

    Die Luft, die du atmest

    abuelita

    23. January 2012 um 18:29

    Ann ist verzweifelt. Um sie herum sterben die Menschen. Eine furchtbare Seuche hat das Land im Griff. Die Lebensmittel werden knapp, der Strom fällt aus. Ann hat Angst um ihre beiden Töchter. Als ihre erkrankte Freundin Libby Ann ihr Baby vor die Tür legt, muss sie eine folgenschwere Entscheidung treffen ... Ein Umwelt - Thriller - beklemmend realistisch und auch – ja, angsteinflössend. Hören wir doch immer wieder in den Medien von Vogel- oder Schweinegrippe, trotz modernster Medizin. Und was wäre, wenn….diese Frage stellt sich automatisch beim Lesen ein; wie würde man selbst reagieren, mit so einer Katastrophe umgehen? Was tun, wenn es nach und nach all die Dinge, die wir für selbstverständlich halten wie Wasser, Strom, Lebensmittel, Post, Telefon, nicht mehr gäbe, wenn man so nach und nach versuchen müsste, ohne all das auszukommen? Die Autorin konzentriert sich in ihrer Geschichte auf eine Familie, die versucht, mit dem was bleibt, zurecht zu kommen. Erschwert wird dies dadurch, dass Ann und ihr Mann Peter erst durch die Quarantäne, die über die Stadt verhängt wurde, wieder zusammenkommen und Peter auch noch eine Kollegin mit bringt. Bei Ann dreht sich alles um ihre beiden Mädchen, und warum sie so sehr besorgt ist – es vor dieser Umweltkatastrophe schon war- enthüllt sich dem Leser erst im Laufe des Buches – und wird natürlich auch hier von mir nicht verraten.Und von daher konnte ich dann auch viele ihrer Reaktionen – die ich zuerst als übertrieben und hysterisch eingestuft hatte – besser verstehen. Clara Buckley versteht es, den Leser mitfiebern zu lassen – wie geht es weiter, was wird noch geschehen? Dass es einige Schwächen gibt und auch ein paar unrealistische Szenen – darüber guckt bzw .liest man hinweg – mir jedenfalls ging das so; ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen.

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  • Rezension zu "Die Luft, die du atmest" von Carla Buckley

    Die Luft, die du atmest

    chaosbaerchen

    10. March 2011 um 13:11

    Ich weiß nicht so recht, was ich von dem Buch halten soll. Die Problematik einer Virusgrippenpandemie inklusive aller damit verbundenen sozialen Probleme im familiären und zwischenmenschlichen Bereich kommt sehr gut zum Ausdruck, dennoch habe ich beim Lesen (zu) oft gedacht: wieso hat die Familie selbst so verdammt viel Glück, wieso trifft es nur die anderen? Das relativiert sich zwar irgendwann, aber der Prolog am Ende ist mir auch zu "schön" geredet. Das Buch rüttelt wach und sensibilisiert für das Problem als solches, aber im Grunde ist man nachher so schlau wie vorher. Ist es nur pures Glück, das einen schützt?

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  • Rezension zu "Die Luft, die du atmest" von Carla Buckley

    Die Luft, die du atmest

    dramelia

    23. February 2011 um 22:31

    Das Buch finde ich wirklich gut geschrieben. Es ist ein Mix aus Katastrophenbuch und Familiendrama, was die Panik nachvollziehbar und sehr emotional macht. Ann und Peter Brooks haben zwei Kinder, Kate und Maddie. Sie ist Lehrerin, Hausfrau und Mutter, er ist Forscher und hat sich auf Vögel spezialisiert. Die Ehe ist zerbrochen, er ist ausgezogen, sie ist mit den Kindern im Haus geblieben. Ein Jahr später entdeckt Peter den hochansteckenden Vogelgrippevirus, doch dann ist es schon zu spät: Europa zittert unter der Krankheit, es gibt unzählige Tote. Dann bricht die Krankheit auch in den USA aus und eine Quarantäne wird über dem Vorort von Columbus verhängt. Der Strom fällt aus, Essen und Trinken wird knapp, die Versorgung ist zusammengebrochen. Menschen begehen aus Verzweiflung schwere Verbrechen. Kurz: Es ist kein zivilisiertes Leben mehr möglich! Und als dann auch noch Anns beste Freundin Libby an Vogelgrippe erkrankt und ihr Neugeborenes vor die Haustür legt, muss die Familie eine folgeschwere Entscheidung treffen... Die Thematik des Buches ist uns allen sicherlich sehr bekannt: H5N1, oder auch Vogelgrippe. Was gab es vor einiger Zeit für einen Aufschrei, als das Virus entdeckt worden ist. Jedoch konnte es dem Menschen nicht schaden, da wir eine zu niedrige Körpertemperatur hatten... Sollte das Virus jedoch mutieren und so, wie es im Buch beschrieben ist, dann ist das Szenario echt denkbar. Zumindest in der Theorie. Das macht das Thema sehr angsteinflößend, weil es sehr wahrscheinlich ist, dass sowas wieder eintritt, wie es schon so häufig in der Geschichte passiert ist. Jedoch finde ich das Verhalten von Ann nicht immer sehr verständlich. Teilweise habe ich echt gedacht, sie ist nur eine hysterische Frau, die den Blick für jegliche Realität verloren hat. Klar, es ist verständlich, dass sie sich Sorgen um ihre Töchter macht. Doch sie ist absolut hysterisch und ist für keine anderen Argumente mehr zugänglich, nur noch ihre Meinung zählt, egal was es ist. Das macht sie etwas unsympathisch und ich wundere mich nicht, dass Peter sie verlassen hat. Die Charaktere sind jedoch weit gefächert und es treffen viele verschiedene Typen aufeinander. Das macht das Buch sehr glaubhaft :) Ich hab das Buch echt verschlungen, innerhalb von zwei Abenden, dann war das Buch durch. Es war sehr spannend, vor allem das Ende war sehr unerwartet, das muss ich echt sagen. Und man sieht ganz deutlich an dem Buch, dass selbst die schlimmsten Ereignisse gewissermaßen etwas Gutes zustande bringen können, wie der Epilog gewissermaßen zeigt :)

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