Carla Federico Die Rosen von Montevideo

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Inhaltsangabe zu „Die Rosen von Montevideo“ von Carla Federico

Montevideo 1843. Der Frankfurter Bankierssohn Albert Gothmann verliebt sich Hals über Kopf in die lebenslustige Rosa, Tochter einer der ältesten spanischen Familien Uruguays. Doch ihre Liebe zwingt sie zum Verzicht auf ihre Heimat, ein Schicksal, das fortan alle Nachfahrinnen ihrer Familie teilen. Sind die Frauen stark genug, um für ihre Leidenschaft zu kämpfen?

Ok mal etwas anderes und eine nette Abwechslung. Aber einfach viel zu lang. Die letzten 150 Seiten habe ich nicht mehr gelesen.

— Melchen

Ein tolle Kombination aus Roman und Geschichterzaehlung

— eleisou

Romantische Geschichte vor traumhafter Kulisse

— Langeweile

Kann man durchaus mal lesen - muss man aber nicht ;)

— Lenneth88

Nette Geschichte mit Abstrichen

— Wolfhound

Man begleitet eine Familie über drei Generationen hinweg und doch wird es nie langweilig!

— nataliea

Das Buch hat einen sehr guten Aufbau. Die Geschichte ist atmosphärisch dicht und spannend.

— Michelle1965

Dieser lange und schwere Kampf ums Glück ist nur für historisch interessierte KämpferInnen empfehlenswert.

— darklittledancer

Eine spannende Familiengeschichte in Uruguay und Deutschland. Faszinierende Schauplätze und vielseitige Charaktere in ähnlichen Situationen

— Hikari

Familienzwistigkeiten steigern sich fast zum Drama, aber am Ende ist fast jedem Glück beschieden, wenn auch anders als erwartet.

— robberta

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  • Liebe, Verrat und Leidenschaft

    Die Rosen von Montevideo

    eleisou

    20. July 2016 um 15:31

    Zwischen dem Jahr 1829 und dem Jahr 1889 erstreckt sich die Familiengeschichte der de la Vegas und der Gothmanns, die sich in Uruguay, Paraguay und Deutschland abspielt. Rosa de la Vega ist die Tochter eines Kaufmanns aus Montevideo und einer deutschen Mutter. Sie soll aus Geschaeftsgründen mit einem viel aelteren Mann verheiratet werden, was sie nicht will und deshalb aus ihrem Elternhaus flieht. Sie trifft Albert Gothmann, einen deutschen Bankier und wird von ihm gerettet. Darauf hin verliebt sie sich und heiratet ihn. Sie planen ein weiteres Leben in Montevideo, doch dann kommt alles ganz anders und das Ehepaar muss in Frankfurt weiterleben. Dort ist das Leben sehr konservativ und die temperamentvolle Rosa kann sich schwer einleben. Die Ehe der beiden kriselt und es entsteht eine Entfremdung. In der Zwischenzeit verbringt ihre Tochter Valeria viel Zeit mit ihrer Cousine Claire. Sie reisen gemeinsam nach Montevideo und verlieben sich dort. Die naechste Generation hat so auch ihre Schwierigkeiten und Hindernisse zu bekaempfen und alles wird in der lateinamerikanischen Atmosphaere bildreich erzaehlt. Eine abenteuerliche, romantische Reise durch Argentinien, Uruguay und Paraguay. In den hinteren Kulissen erfaehrt man beilaeufig vieles ueber die Geschichte der Laender, die Politik und die Beziehungen mit Europa. Mir hat das Buch sehr gefallen, weil vor allem diese Kombination aus Roman und Geschichterzaehlung mich sehr anspricht. Der Schreibstyl war sehr fluessig und relativ einfach.

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  • Liebe und Leid

    Die Rosen von Montevideo

    Langeweile

    03. February 2016 um 11:13

    Der Roman umfaßt die Lebensgeschichte zweier Familien in vier Generationen im 19.Jahrhundert. Rosa lebt mit ihrem Vater Alejandro,und ihrem Bruder Julio in Montevideo,ihre Mutter starb bei ihrer Geburt..Im Alter von 18 Jahren wird sie von ihrem Vater zu einer Ehe mit einem deutlich älteren Mann gezwungen. Unter Mitwirkung ihrer Dienerin Espe gelingt ihr die Flucht.Auf dem Weg zum Hafen,wo sie ihren Bruder um Hilfe bitten will,wird sie entführt .Der Frankfurter Bankier Albert Gothmann ,der sich geschäftlich in Montevideo aufhält,rettet sie zunächst vor den Entführern.Ihr Bruder steht zuerst nicht auf ihrer Seite,als er jedoch erfährt daß Albert in Montevideo neue Handelsbeziehungen aufbauen will,wittert er eine geschäftliche Chance.Nach einem Abendessen mit der Familie hält Albert um Rosas Hand an.Die Beiden heiraten und Rosa folgt ihrem Mann in das fremde Deutschland. Inzwischen ist Alberts Vater gestorben und er muß sich gemeinsam mit seinem Bruder um die Bankgeschäfte kümmern,sodaß er wenig Zeit für seine junge Frau hat.In der Familie ihres Mannes fühlt sich Rosa nicht willkommen,vor allen Dingen macht ihr die Schwägerin Antonie das Leben schwer.Sie wird immer unglücklicher ,was sich auch nach der Geburt ihrer Tochter Valeria kaum ändert.Antonie ,die auch eine unglückliche Ehe führt,bekommt zur gleichen Zeit eine Tochter.Claire und Valeria wachsen wie Geschwister auf und werden durch die familiären Verhältnisse immer enger zusammengeschweißt. Nach einem großen Zeitsprung,Valeria ist 18 Jahre alt und fliegt aus ihrer Schule.Claire schmuggelt sie als blinder Passagier auf das Schiff ,mit dem sie gemeinsam mit ihrem Vater nach Montevideo reist.Dort begegnet den beiden jungen Frauen die Liebe,die aber auf harte Bewährungsproben gestellt wird. Der Autorin gelingt es auf eine sehr einfühlsame Weise uns die Lebensgeschichte der Familien zu schildern. Auch der geschichtliche Hintergrund wird behandelt.Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt. Zum Schluß noch ein Lob für das sehr aufwendig gestaltete Cover. . Buchtitel: Die Rosen von Montevideo

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  • Frauen die für die Liebe alles aufgeben

    Die Rosen von Montevideo

    Giorgo

    27. July 2015 um 19:57

    Die Geschichte ist in 3 Teile aufgeteilt. Im ersten Teil geht es um Rosa de la Vegas, lebt mit ihrem Vater Alejandro und Bruder Julio in Montevideo, der Hauptstadt von Uruguay. Die junge Rosa muss Ricardo heiraten, er ist älter als ihr Vater und es geht nur um das Geschäft. Doch Rosa weigert sich ihn zu heiraten und flieht von zu Hause. Ihr geschieht etwas Schlimmes und da taucht Albert Gothmann, aus Frankfurt auf. Er ist ein Bankier und auf Geschäftsreisen. Albert rettet das Leben von Rosa, sie verlieben sich sofort und heiraten auch. Sie muss ihre Heimatstadt verlassen um mit ihrem Ehemann nach Deutschland zu gehen. Rosa glaubt, dass sie ein schönes Leben haben wird, aber das Schicksal wollte es anders. Albert ist immer am Arbeiten und sie ist zu Hause mit ihrer kranken Schwiegermutter und nicht so liebevollen Schwägerin. Sie ist immer traurig. Rosa bekommt dann eine Tochter namens Valeria und gleichzeitig bekommt auch die Schwägerin eine Tochter namens Claires. Rosa hofft, dass jetzt alles besser wird, aber es wird nur noch schlimmer... Im zweiten Teil geht es um Valeria und Claires. Die zwei Cousinen wachsen zusammen auf und sind wie Schwestern. Eines Sommer reist Valeria mit ihrer Cousine und ihrem Onkel, der aus geschäftlichen Gründe dort hin muss, nach Montevideo. Dort lernt Valeria ihren Grossvater und Onkel kennen. Am Anfang verläuft es gut, aber es herrscht Krieg zwischen Argentinien, Uruguay und Paraguay. Claires verliebt sich in den Polizisten Luis und Valeria verliebt sich in den Paraguayer Valentin. Valeria und Valentin dürfen nicht zusammen sein, weil er ein Paraguayer ist. Doch Valeria liebt ihn zu fest, so dass sie ihre Familie verlässt und somit den Reichtum... Im letzten Teil geht es um die ungleichen Schwestern Thabita und Carote. Sie sind Zwillingen, wurden aber bei der Geburt getrennt. Carote blieb bei ihrer Mutter Valeria und Vater Valentin. Thabita hingegen wurde von ihren Grosseltern Rosa und Albert aufgezogen. Nach langer Zeit treffen sich die Schwestern und tauschen sich aus, Carote möchte ein besseres Leben in Reichtum und der Armut ihrer Eltern entfliehen. Thabita möchte mehr Freiheit und bei ihren Liebstern bleiben. Doch beiden ahnen nicht wie schlimm das werden würde... Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen.Der Schreibstill von Carla Federica ist so spannend dass man nicht aufhören will mit lesen Sie erzählt, wie es ihm 19.Jahrhundert in Uruguay und Frankfurt war. Eine Geschichte auf zwei Kontinenten, in Deutschland und Südamerika, mit vielen Schicksalsfälle, Reichtum, Armut und Familien aus verschiedenen gesellschaftlichen Schichten werden verwoben. Ein tolles Buch!!!

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  • Die Geschichte von Rosa und ihrer Nachkommen

    Die Rosen von Montevideo

    Isabell47

    22. July 2015 um 08:34

    Rosa lebt in Montevideo und soll nach dem Willen ihres Vaters einen Mann, der viel älter ist als sie, aber dem Geschäft dienlich ist, heiraten. Rosa reißt aus und gerät so in eine brenzlige Situation, aus der sie ein Bankier aus Deutschland befreit. Es kommt zur Heirat und Rosa zieht nach Deutschland und das Schicksal nimmt seinen Lauf. Es wird viel über Rosas Unglücklichsein und das der folgenenden Generationen erzählt. Eigentlich finde ich solche Familiengeschichten spannend und in Teilen traf dies auf diese Geschichte zu. Jedoch fand ich manches, was sich zugetragen hat, sehr unwahrscheinlich und manchmal das gesamte sehr langatmig. Manche geschichtlichen Hintergründe, die mich interesiert hätten, blieben mir unverständlich. Insgesamt vergebe ich daher auch nur 2 Sterne....

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  • Die Rosen von Montevideo

    Die Rosen von Montevideo

    Samtpfote

    Klappentext: Montevideo 1843. Der Frankfurter Bankierssohn Albert Gothmann verliebt sich Hals über Kopf in die lebenslustige Rosa, Tochter einer der ältesten spanischen Familien Uruguays. Doch ihre Liebe zwingt sie zum Verzicht auf ihre Heimat, ein Schicksal, das fortan alle Nachfahrinnen ihrer Familie teilen. Sind die Frauen stark genug, um für ihre Leidenschaft zu kämpfen? Inhalt: Rosa soll einen viel älteren Mann heiraten, wogegen sie sich aber vehement zu wehren weiss. Nachdem sie aus ihrem Haus geflüchtet ist, wo ihre Familie sie eingesperrt hat, rennt sie dem jungen und pflichtbewussten Albert in die Arme, welcher sie aus den Fängen einiger Männer rettet, die sie entführen und dann ihre Eltern um Geld erpressen wollen. Schnell stellt sich heraus, dass Rosa und Albert sich zueinander hingezogen fühlen und als sich Albert bei Rosas Vater vorstellt, um Geschäftsbeziehungen mit ihm zu knüpfen, schlägt Rosas Bruder ohne zu zögern Albert als Ehemann für Rosa vor. Diese willigt sofort ein, kann Albert doch nur besser sein, als ein alter und reicher Mann. So heiraten Rosa und Albert ziemlich überstürzt und machen sich noch am Abend der Hochzeit auf in Alberts Heimat. Von dort aus will er sich um die Geschäfte kümmern und schon bald wieder nach Montevideo reisen, umd dort weitere Verhandlungen abzuschliessen. Aber es kommt alles anders als geplant. Als Rosa jung und verliebt mit Albert mitgeht, weiss sie noch nicht, dass sie ihre Heimat nie wieder sehen wird und dass die Gefühle zwischen ihnen schon bald erkalten oder ins Gegenteil umschlagen werden. Ausserdem wird Rosa in Deutschland nicht gerade sehr herzlich begrüsst und auch die Geburt ihrer Tochter verschafft ihr nicht das erhoffte Glück. Doch sie ist nicht die einzige Frau, die leidet und sich schliesslich ihrem Schicksal hingibt. Ihre Tochter und deren Cousine werden ihr Los teilen, sind aber noch kämpferischer veranlagt und versuchen gemeinsam, einen Ausweg zu finden, indem sie sich auf eine Reise nach Montevideo begeben. Meine Meinung: Die Rosen von Montevideo erinnerte mich teilweise sehr stark an Anna Karenina. Auch hier geht es um Frauenschicksale, um reiche Töchter und schöne junge Frauen, welche ihr Glück den Männern und deren Karriere opfern müssen und wollen und dabei zwischen Verzweiflung, Trotz, Wut und Einsamkeit auch noch ihr gesellschaftliches Leben pflegen müssen. Dieses Buch hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen und fast jedes Mal, wenn ich aufschaute, hatte ich wieder hundert Seiten gelesen. Der fesselnde Schreibstil, die detaillierten Beschreibungen der Landschaften und der Umgebung, sowie die Charakterstudien der einzelnen Personen machen dieses Buch zu einem historischen Gesellschaftsroman voller Tiefe. Rosas Verzweiflung, aber auch ihre ungestüme und herzliche Art machen sie zu einer Figur, welche sofort die Sympathie und auch das Mitgefühl des Lesers weckt. Das feine Band, welches sie mit Albert verbindet und das langsame zerbröckeln dieses Bandes wird sehr einfühlsam und genau dargestellt. Die ganze Tragödie um ihre anfänglich so schöne Liebesgeschichte macht traurig und betroffen und dies liegt nicht zuletzt daran, dass sie so genau beschrieben ist und dass sie auf so viele Frauen dieser Zeit zutrifft und zutreffen kann. Auch Rosas Tochter und deren Cousine realisieren schon bald, dass es nicht Liebe ist, welche ihre jeweiligen Eltern zusammen hält und versuchen, ihr eigenes und unabhängiges Leben zu leben. Dies fällt ihnen natürlich ein wenig leichter, weil sich die Gesellschaft zu dieser Zeit sehr im Wandel befindet und gerade die Rolle der Frau sich nach und nach ändert. Was ich selber als ein wenig zu konstruiert empfunden habe, waren die Liebesgeschichten von Rosas Tochter Valerie und deren Cousine Claire, die zwar nicht am selben Ort und eigentlich unabhängig voneinander, aber trotzdem vom ersten scheuen Blick bis zum ersten Kuss fast zu paralell verlaufen. Dies finde ich schade. Es passt aber ins Gesamtkonzept und die Geschichten entwickeln sich dann trotzdem in unterschiedliche Richtungen, was dann wieder Sinn macht. Alles in allem ist dieses Buch eine Geschichte von unglaublich schönen Ländern und derem historischen Hintergrund, von Liebe und Enttäuschung und von starken, mutigen und selbstständigen Frauen und diese Geschichte empfehle ich sehr gerne weiter. Fazit: Ein sehr lesenswertes Buch über Mut, Stärke, Liebe und Schmerz mit einem tragischen historischen Hintergrund und voller paradiesischer Landschaften. Zusätzliche Infos: Autorin: Carla Federico Taschenbuch: 780 Seiten Verlag: Droemer Knaur Sprache: Deutsch ISBN 978-3-426-51023-0

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    • 2

    silbereule

    03. January 2015 um 16:16
  • Ein bewegendes Familiengeheimnis

    Die Rosen von Montevideo

    zauberblume

    10. September 2014 um 07:03

    Der neue Roman „Die Rosen von Montevideo“ von Carla Federico entführt uns nach Uruguay im 19. Jahrhundert: Vor der farbenprächtigen Kulisse der pulsierenden Stadt Montevideo verflechten sich die Lebenswege zweier Familien aus Deutschland und Südamerika. Das erste Buch: Rosa, die Exotin , spielt in der Zeit von 1847 – 1851. Der frankfurter Bankierssohn Albert Gothmann reist nach Montevidio um Geschäfte abzuschließen. Hals über Kopf verliebt er sich in Rosa de la Vegas. Sie ist die Tochter eines einflussreichen Geschäftsmannes aus Uruguay. Überstürzt heiraten Rosa und Albert. Rosa verlässt ihre Heimat und folgt Albert nach Deutschland. Leider ist hier nicht alles so wie Rosa es sich erträumt hat. Sie stößt auf die kränkelnde Schwiegermutter Adele und ihre gefühlskalte Schwägerin Antonie. Rosa bekommt eine Tochter, Valeria und auch ihre Schwägerin wird Mutter einer Tochter, die Claire heißt. Doch plötzlich überschlagen sich die Ereignisse. Das zweite Buch: Valeria und Claire. Jetzt befinden wir uns im Jahr 1866-1870. Claire und Valeria besuchen mittlerweile ein Mädchenpensionat. Dieses müssen beide jedoch aus unterschiedlichen Gründen verlassen. Und zum ersten Mal reisen Claire und Valeria mit Carl-Theodor nach Montevideo. Endlich lernt Valeria ihren Großvater kennen. Es passiert aber auch einiges im Leben der Mädchen. Claire lernt den Polizisten Luis kennen und Valeria gerät in große Gefahr. Ob Valentin in ihrem Leben eine Rolle spielen wird? Es herrscht ein unerbitterlicher Krieg in Paraguay. Jetzt kommt das dritte und letzte Buch von 1888- 1889: Die Geschichte von Tabetha und Coleta , den ungleichen Schwestern. Die beiden lernen sich kennen und entschließen, die Rollen zu tauschen, da keine von beiden mit ihrem Leben richtig zufrieden ist. Tabetha möchte mehr Freiheit und Coleta, die in Armut aufgewachsen ist , wünscht sich Reichtum. Ob die beiden damit jedoch glücklich werden? Ein sehr gefühlvolles Buch, das einen von Anfang an mitreißt und in eine fremde Welt entführt, und am Ende tief berührt. Der Schreibstil ist hervorragend, alles ist bildlich dargestellt und wenn man die Augen schließt, fühlt man sich mitten in der Geschichte. Die Armut, den Reichtum, das Elend und die Verzweiflung der Protagonisten kann man sich lebhaft vorstellen. Man hört die Vögel im Dschungel und das Rauschen des Flusses. Mich hat das fasziniert. Ich habe das Buch genossen. Auch das Cover und die Aufmachung sind wunderschön, etwas ganz besonderes. Die Farben und die Blumen erwecken schon die Sehnsucht in die Ferne zu reisen. Ich kann das Buch nur bestens weiterempfehlen und freue mich schon auf den nächsten Roman von Carla Federico.

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  • Zieht sich beim Lesen ein bisschen hin...

    Die Rosen von Montevideo

    Lenneth88

    05. September 2014 um 10:23

    Das Buch ist in drei Teilen untergliedert, die je eine Generation an verschiedenen Orten ( Montevideo, Taunus, Frankfurt am Main, Paraguay) begleitet. Jedes Teil dieses Buches erzählt für sich genommen eine eigenständige Geschichte. Im letzten Teil fügen sich alle Schicksale zusammen und alle Generationen  treffen aufeinander. Die Story handelt hauptsächlich über das Leben von Frauen - über Liebe, Langeweile ob des gehobenen Gesellschaftsstandes und über Ihre Verluste in Zeiten von Kriegen und Wirtschaftskrisen. Teil I Die junge naive Rosa lernt den deutschen Bankier Albert Gothmann kennen und geht mit ihm nach Deutschland. Dieser Teil war recht langweilig, ich musste mich förmlich zwingen nach einer langen Pause weiterzulesen daher nur 2 von 5 Sternen. Teil II Valeria, die Tochter von Rosa, reist mit Ihrer Cousine Claire und Ihrem Onkel nach Montevideo, der Heimatstadt ihrer Mutter und erlebt da das Abenteuer ihres Lebens. Teil II hat mir recht gut gefallen und war recht spannend, daher 3,5 von 5 Sternen. Teil III Valerias Töchter und alle Charaktere aus der Vergangenheit treffen zusammen und viele Familiengeheimnisse werden aufgeklärt. Mehr kann ich leider nicht verraten, da ich sonst spoilern müsste. Das Ende war für mich recht enttäuschend und alles wendete sich meiner Meinung nach zu einem Friede-Freude-Eierkuchen-Ende, was ich recht schade fand, da der dritte Teil ansonsten auch recht gut und spannend war und man mehr aus der Story hätte machen können, 3,5 von 5 Sternen. Leider kann ich insgesamt nur GUTE 3 STERNE vergeben. Für mehr hat es mich einfach nicht genug gefesselt. Der Erzählstil der Autorin ist übrigens nicht schlecht aber auch nicht besonders  hervorhebenswert. Fazit: Kann man durchaus mal lesen - muss man aber nicht ;)

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  • Familendrama

    Die Rosen von Montevideo

    tweedledee

    „Die Rosen von Montevideo“ ist eine Familiensaga, die im Zeitraum von 1847 - 1889 spielt. Die Geschichte beginnt in Montevideo, wo die 18jährige Rosa mit einem wesentlich älteren Mann verheiratet werden soll. Rosas Mutter ist schon lange tot, sie wurde von ihren strengen Tanten erzogen. Rosa ist nicht damit einverstanden, Ricardo de Monte, zu heiraten. Sie flüchtet und lernt Albert Gothmann kennen, einen Deutschen, der gerade zu Besuch in Montevideo ist. Sie verliebt sich Hals über Kopf in ihn, die beiden heiraten überstürzt, danach begleitet Rosa ihn zurück nach Frankfurt. Bei der Ankunft erfahren sie, dass Alberts Vater inzwischen gestorben ist. Albert übernimmt als sein Nachfolgerdie Bankgeschäfte seines Vaters . Bei diesem Buch fällt sofort das wunderschön gestaltete Cover ins Auge, das neben der Leseprobe mit der Grund für mich war, das Buch zu lesen. Das Buch selbst ist in drei Bücher unterteilt, die einen festen Zeitraum umfassen. Schauplätze sind Orte in Deutschland und in Uruguay. Für mich waren die Hintergründe in dieser Geschichte sehr interessant, wie sich Uruguay und Paraguay politisch und wirtschaftlich entwickelten. Die Autorin hat zu diesem Buch sehr gut recherchiert. Die Handlung an sich konnte mich nur mäßig begeistern. Zwar war es auch interessant zu lesen, wie die Menschen zur damaligen Zeit lebten und die ersten Seiten habe ich auch noch mit den Protagonisten mitgefiebert, doch zwischendurch weist das Buch Längen auf. Insgesamt war mir die Handlung zu langatmig, die weiblichen Protagonisten verlieben sich allesamt in die falschen Männer und die Fehler wiederholen sich von Generation zu Generation. So richtig sympathisch war mir keiner der Charaktere, zudem bleiben die meisten Protagonisten doch etwas flach, ich hätte mir die Charaktere noch besser ausgearbeitet gewünscht. Fazit: Ein nettes Buch für zwischendurch das sich leicht lesen lässt, mir hat allerdings auch etwas der exotische touch gefehlt.

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    • 2
  • Irgendwie nicht so viele Rosen wie ich dachte...

    Die Rosen von Montevideo

    Wolfhound

    08. May 2014 um 20:57

    Montevideo, Uruguay, 1843: Die junge Rosa soll gegen ihren Willen mit einem älteren Mann verheiratet werden. Um dieser Heirat zu entkommen, flüchtet sie aus ihrem Elternhaus und lernt den jungen Bankierssohn Albert Gothmann kenn und verliebt sich in ihn. Mit Hilfe ihres Bruders, der neue Möglichkeiten in der Verbindung sieht, erhält Rosa die Erlaubnis, Albert zu heiraten und mit ihm nach Frankfurt zu reisen. Hier findet sich Rosa nur schwer in die Gesellschaft ein, geht aber in der Mutterrolle auf, zunächst jedenfalls…   Die Rosen von Montevideo ist ein Schmöker über die Frauen der Familien de la Vegas/Gothmann und erstreckt sich über 3 Generationen. Carla Federico versteht es, Landschaften so zu zeichnen, dass man sie bildlich vor sich sieht. Aber leider macht dies allein kein gutes Buch aus. Auch von der erhofften Exotik war nicht wirklich viel vorhanden, ein bisschen Dschungel mit Vögeln und Jaguar, etwas Viehzucht und Granatapfel und das wars im Wesentlichen auch schon. Auch wenn Montevideo sich in der Stadtentwicklung an europäischen Städten wie Paris orientierte, hätte trotzdem mehr Exotik vorhanden sein können/müssen. Ich hatte mich sehr gefreut, dieses Buch lesen zu dürfen. Leider wurde die Freude während des Lesens immer weniger. Die Frauen waren mir allesamt doch recht launisch, sehr Ich-bezogen und doch recht unterwürfig, wollten ihren Willen (für die Liebe?!) durchsetzen und wenn es nicht klappte, haben sie sich in ihr Schicksal gefügt und haben gar nicht weiter versucht, etwas an ihrer verfahrenen und aussichtslosen Lage zu ändern. Für mich war dieses Verhalten doch sehr enttäuschend, ich hatte eigentlich erwartet, dass die Damen für ihre Liebe kämpfen und sich nicht ihrem Schicksal ergeben. Aber natürlich fügt sich zum Schluss alles zum Guten und man blickt in eine hoffnungsvolle Zukunft. Leider hat mich das Buch nicht wirklich gefesselt, im Mittelteil hat es sich für mich sehr gezogen (die Entführung Valerias) und ich war sogar kurz gewillt, das Buch zu unterbrechen und an einem späteren Zeitpunkt weiter zu lesen. Da es alles in allem eine umfangreiche Familiengeschichte mit kleinen und gut recherchierten Ausflügen in die Geschichte Uruguays und Deutschland war, gebe ich tolle drei Sternchen.

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  • Kulturschock

    Die Rosen von Montevideo

    Tischmu

    01. February 2014 um 22:23

    Das Buch von Carla Federico hat mich schon rein äußerlich total angesprochen. Ein wunderschöner, exotischer Einband. Die Familiensaga handelt von zwei durch Heirat und geschäftliche Interessen verbundene Familien, der Kaufmannsfamilie de la Vegas aus Montevideo und der Frankfurter Bankiersfamilie Gothmann. Die Geschichte spielt über drei Generationen zum Teil in Deutschland und in Uruguay. Sie beginnt im ersten Teil mit Rosa, dem Mädchen aus Uruguay, das die Ehe mit dem Bankierssohnes Albert eingeht. Ihre anfängliche Liebe kühlt durch große kulturelle Unterschiede und verschiedene Mentalität schnell ab, und Rosa ist sehr unglücklich. Der zweite Teil beschreibt die Generation von Valeria, ihrer Tochter und deren Cousine Claire. Durch den Krieg zwischen Uruguay und Paraguay durchleben sie eine sehr dramatische Zeit. Die Töchter von Valeria, Carlota und Tabita sind die Hauptfiguren des dritten Buches. Hier werden alle Familienmitglieder der verschiedenen Generationen noch einmal zusammengeführt und die Ereignisse zu einem dramatischen Wendepunkt gebracht. Wie so oft im Leben entstehen über Jahre Missverständnisse, die erst nach langen Jahren aus dem Weg geräumt werden können. Drei Generationen wirklich starker Frauen tragen diesen Roman. Das Buch ist sehr angenehm zu lesen, spart nicht mit Schicksalswendungen wie Glück und Unglück, Reichtum und Armut und liefert nebenbei interessante Informationen über die politische Situation, die Natur und Kultur der betreffenden Länder Lateinamerikas. "Die Rosen von Montevideo" hat mir sehr gut gefallen, und ich freue mich, wie am Ende die Fäden zusammengeführt werden und ein versöhnlicher Schluss gefunden wird.

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  • Familiensaga aus Uruguay

    Die Rosen von Montevideo

    Mar

    01. February 2014 um 22:10

    Die Rosen von Montevideo ist eine Familiensaga, die in Deutschland und Uruguay spielt und die Geschichte von 3 Generationen, nämlich Rosa, ihrer Tochter Valeria und den Enkelinnen Carlota und Tabitha erzählt. Im ersten Teil des Buches sehen wir die junge Frau Rosa de la Vegas, die im Uruguay des 19. Jahrhunderts mit einem älteren Mann verheiratet werden soll. Sie kann diese Entscheidung ihres Vaters jedoch nicht akzeptieren und flieht nachts von zu Hause. Am Hafen wird sie überfallen, wird aber von dem deutschen Albert Gothmann gerettet. Da Rosas Eltern am Handel mit Deutschland interessiert sind, stimmt die Familie der Heirat zwischen Rosa und Albert zu. Die beiden ziehen nach Frankfurt, wo Albert nach dem Tod seines Vaters dessen Unternehmen weiterführt. Da Albert außer Haus ist und Rosa sowohl von der Schwiegermutter als auch ihrer Schwägerin nicht anerkannt wird, vereinsamt sie. Auch das Ehepaar entfernt sich von einander, obwohl sie eine gemeinsame Tochter, Valeria, haben. Der zweite Teil erzählt von der erwachsenen Valeria, die mit ihrer Nichte Claire und ihrem Onkel Carl-Theodor – Alberts Bruder – nach Uruguay reist. Nach einer Entführung durch Einheimische verliebt sie sich in Valentin, den Bruder des Anführers der Entführer. Im dritten Teil hat Valeria schon 2 Töchter, Carlota und Tabitha, die sich beide nicht in ihr Schicksal fügen wollen und einfach die Rollen tauschen. Der Roman beschreibt Frauen, die durch viele Höhen und Tiefen gehen müssen, bis sie zum Schluß alle das große Glück finden. Nicht nur das Schicksal der Hauptdarsteller wird eingehend beschrieben, sondern auch der Figuren am Rande, was die Geschichte sehr lebendig macht. Sehr interessant finde ich auch den Rahmen der Geschichte, denn von dem Triple-Alliance-Krieg hatte ich vorher noch gar nichts gehört. Die Autorin schreibt mit leichter Hand. Es ist ein Buch, das ich nur ungern aus der Hand gelegt habe.

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  • Leserunde zu "Die Rosen von Montevideo" von Carla Federico

    Die Rosen von Montevideo

    DieBuchkolumnistin

    Mit einem sommerlichen Buch starten wir in die Lesechallenge Juni: "Die Rosen von Montevideo" von Carla Federico! Zum Buch: Montevideo 1843. Der Frankfurter Bankierssohn Albert Gothmann verliebt sich Hals über Kopf in die lebenslustige Rosa, Tochter einer der ältesten spanischen Familien Uruguays. Doch ihre Liebe zwingt sie zum Verzicht auf ihre Heimat, ein Schicksal, das fortan alle Nachfahrinnen ihrer Familie teilen. Sind die Frauen stark genug, um für ihre Leidenschaft zu kämpfen? Zur Autorin: Carla Federico ist eine junge österreichische Autorin, die unter anderem Geschichte studiert hat. Sie lebt heute als Fernsehjournalistin in Deutschland. Ihre große Leidenschaft fürs Reisen hat sie in zahlreiche Länder geführt, bevor sie für einen längeren Aufenthalt in Südamerika "hängenblieb", wo auch ihre Romane spielen. Wie immer freuen wir uns über jeden Teilnehmer bei der Lesechallenge 06/2013 und wer eines von 50 Leseexemplaren aus dem Knaur Verlag haben möchte, der sollte sich so schnell wie möglich anmelden - es warten jede Woche neue und spannende Aufgaben auf Dich! Am 06. Juni 2013 werden die Gewinner der Leseexemplare gezogen - der finale Teilnahmeschluss für die Challenge ist 30 Juni. Die Leser_innen, die am Challengeende auf den ersten zehn Punkteplätzen sind, erhalten ein tolles Buchpaket - der Hauptgewinner sogar einen Kobo GLO E-Reader. 

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    • 3181
  • zwischen interessant und langatmig

    Die Rosen von Montevideo

    irishlady

    13. December 2013 um 14:44

    Als ich dieses Buch in den Händen hielt, habe ich mich sehr gefreut, weil dieses Buch mit seinem Cover so viel Neugier geweckt hat. Die Geschichte Uruguays, Frauenschicksale und eine Familiensaga - sehr tolle Versprechungen, die da gemacht wurden. Leider hat sich nur die Hälfte davon für mich erfüllt. An manchen Stellen fand ich die Geschichte sehr gut und spannend, an manchen Stellen aber auch sehr langatmig. Nun aber zuerst zum Inhalt: Albert Gothman, ein Frankfurter Geschäftsmann, begibt sich nach Südamerika, um dort Partner für sein Handelsgeschäft zu finden. Dort begegnet er der jungen Rosa de la Vegas, die ungestüm und unkonventionell dem angepassten und konservativen Deutschen sehr gut gefällt. Beide heiraten und ziehen nach Deutschland, wo Rosa in den gesellschaftlichen Kreisen der Familie Gothmans eher belächelt wird und Rosa immer mehr Heimweh verspürt. Sie ist unglücklich, unzufrieden, kann Albert aber nicht bewegen, mit ihr wieder nach Uruguay zu gehen. Trotz ehelicher Probleme wird sie schwanger und die kleine Valeria entdeckt das Licht der Welt und zusammen mit ihrer Cousine Claire auch die zarten Knospen der ersten Liebe. Auf einer Reise nach Uruguay begleitet Valeria, dessen Temperament das der Mutter gleicht, ihre Cousine Claire und gerät in die Wirren des Krieges in Südamerika... Wir erfahren hier die Geschichte dreier Frauen: Die Geschichte der Mutter - die Geschichte der Tochter - die Geschichte der Enkelin. Alle Geschichten berichten von außergewöhnlichen Frauen, die für ihre Liebe kämpfen - und manchmal den Verstand außen vor lassen. Geschichten, die zu der Zeit des 19. Jahrhunderts definitiv eine Ausnahme sind. An manchen Stellen war es mir auch einfach zu viel Familiengeschichte und zu viel Liebesgeplänkel. Ich hätte es auch noch interessant gefunden, mehr über die Gesellschaft zu erfahren, über den Handel zb, über das drumherum... Besonders gefallen hat es mir, dass diese Geschichte größtenteils in Uruguay stattfindet, hab ich doch sehr wenig Wissen über dieses Land. Die Autorin hat es definitiv geschafft, dass ich mich mit diesem Land und seiner Geschichte näher beschäftigen möchte. Ansonsten fehlt mir hier etwas die Tiefe. Ich hätte auch es auch gut gefunden, wenn mehr "Männerstimmen" zu Wort gekommen wären oder ein Sohn anstatt einer Tochter die Linie vlt. mal unterbrochen hätte. Daher nur 3 Sterne, weil ich doch etwas froh war, als ich das Buch zu Ende gelesen hatte. Auf der anderen Seite kann ich mich noch gut an die Geschichte erinnern...schwierig hier ein endgültiges Fazit zu ziehen. Gut, aber nicht überzeugend genug für mich. Aber wer auf starke Frauen, wirre Liebesgeschichten und eine kleine Familiensage steht, ist hier schon richtig und muss sich einfach selber sein Urteil bilden :)

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  • Hauptauslosung der Lesechallenges 2013

    Eltragalibros

    11. December 2013 um 16:09

    In 10 Challenges haben sich dieses Jahr mehr als 700 Teilnehmer unseren herausfordernden Aufgaben gestellt! Wie jedes Jahr haben wir vom LovelyBooks-Team am Ende des Jahres nun die Aufgabe den Gewinner auszulosen, der nicht nur an einer oder mehreren Challenges sein Durchhaltevermögen erprobt hat, sondern der mit einer Portion Glück aus unserem reichlich gefüllten Loskorb gefischt wurde! Es hat uns viel Spaß gemacht, euch durch die Challenges zu begleiten und zu sehen, wie kreativ und einfallsreich ihr unsere Aufgaben gelöst habt! Danke für eure große Teilnahme und euer großartiges Engagement für die Lesechallenges aus 2013! GLÜCKWUNSCH, LESEFIEBER!

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    • 44
  • Die Rosen von Montevideo

    Die Rosen von Montevideo

    Lesemone

    25. November 2013 um 10:20

    Valeria und Alejandro Olivares wandern nach Montevideo aus. Valeria versucht dort Rosen zu züchten, was ihr nicht gelingt. Ihr Mann dagegen fühlt sich gleich heimisch und versucht einen neue Existenz als Kaufmann aufzubauen. Zusammen bekommen sie zwei Kinder, Julio und Rosa. Valeria fühlt sich in Montevideo nie heimisch und sehnt sich nach Katalanien zurück. Rosa lernt den deutschen Kaufmann Albert kennen und zieht mit ihm nach Frankfurt. So vermischen sich zwei unterschiedliche Kulturen miteinander und eine spannende Familiengeschichte beginnt. Die Autorin hat das Buch in drei Teile aufgeteilt. Sie erzählt die Geschichte von Rosa, von den Cousinen Valeria und Claire und von den Schwestern Tabitha und Carlotta. Geschickt verbindet die Autorin die historischen Ereignisse mit der Familiengeschichte zweier Familien. Durch die flüssige Schreibweise und die interessanten Hintergrundinformationen bleibt das 774 Seiten dicke Buch spannend. Man merkt, dass die Autorin sich für die Geschichte Südamerikas interessiert. Ihr sind Protagonisten mit Ecken und Kanten gelungen, die versuchen ihren Willen durchzusetzen. Die landschaftlichen Eindrücke sind zum Greifen nah. Mir hat das lesen des Buches sehr viel Freude bereitet und ich werde mir mit Sicherheit die anderen Bücher der Autorin besorgen!

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