Carla Fischer FX-97

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Inhaltsangabe zu „FX-97“ von Carla Fischer

Eine Raumnavigatorin – ein Routineflug – eine entsetzliche Entdeckung In nicht allzuferner Zukunft ist das Sonnensystem wirtschaftlich vollständig erschlossen. Gigantische interplanetare Bergbaugesellschaften beherrschen die hart umkämpften Rohstoffmärkte, in denen tausende kleinster Weltraumtransportunternehmen ihr schmähliches Auskommen suchen. Für eines von Ihnen arbeitet die Raumnavigatorin Michelle Broyder. Nur begleitet von dem intelligenten Bordcomputer Lily transportiert sie mit ihrem Raumfrachter FX-97 Sondermüll zur Venus. Unablässig fliegt sie die gleiche Route. Ein unbedeutender Fehler im Betriebsablauf und die zermürbende Routine ihrer Flüge bringen sie schließlich dazu, sich für ihre Fracht näher zu interessieren. Ein nicht ganz ungefährliches Unterfangen – mit verhängnisvollen Folgen.

Interessanter SIFI-Roman über Problemabfall im Weltall

— Vampir989
Vampir989

Ein toller Science Fiction Kurzroman, der quer durch unser Sonnensystem führt.

— utaechl
utaechl

Dies ist eher eine etwas längere Kurzgeschichte als ein Buch. Gut gemacht, leider vollkommen ohne Auflösung am Ende.

— Thaliomee
Thaliomee

Die interessanten und gut geschriebenen Abenteuer der Pilotin des Raumschiffs FX-97 enden leider im Nichts. Eine Auflösung erfolgt nicht.

— Frank1
Frank1

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    FX-97
    Thaliomee

    Thaliomee

    24. May 2017 um 21:12

    Die Autorin Carla Fischer hat ein ambitioniertes Ziel: Sie will realistische Science Fiction mit einer spannenden Geschichte verbinden. Meiner Meinung nach ist ihr das leider nur teilweise gelungen. Die Darstellungen der Raumfahrt sind gut und lesenswert für Fans des Genres. Das Buch ist mit 68 Seiten allerdings doch sehr kurz und für meinen Geschmack wirkt sich das einfach negativ auf die Handlung aus. Der Roman handelt von Michelle, die auf einem Raumfrachter als Navigatorin arbeitet. Gegen die Einsamkeit helfen Gespräche mit ihrem intelligenten Bordcomputer, der fast wie eine Freundin wirkt. Eine Störung, eigentlich unbedeutend, sorgt dafür, dass Michelle sich die Container, die sie transportiert genauer ansieht. Deklariert sind sie als Sondermüll, der in der Venusatmosphäre entsorgt werden soll. Aber was Michelle findet, bereitet ihr einen Gewissenskonflikt. Für mich war der Aufbau des Spannungsbogens durchaus gelungen und ich war auf die Auflösung gespannte. Die gab es dann eher nicht, was natürlich Absicht war, mich aber vollkommen ratlos zurück gelassen hat.

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  • Leserunde zu "FX-97" von Carla Fischer

    FX-97
    CarlaFischer

    CarlaFischer

    Hättet Ihr vielleicht Lust... ...mit mir ein wenig durch das innere Sonnensystem zu kreuzen? Auf einem Sondermüllfrachter, nur begleitet von einem hochintelligenten Bordcomputer und einer erfahrenen Raumnavigatorin? Unser Auftrag soll in der Entsorgung von Sondermüllcontainern bestehen, die wir von einer niederen Kreisbahn um Venus in die dichte Atmosphäre des Planeten abwerfen sollen. Wir werden einen Spaziergang über die Laufstege des Frachters unternehmen, um uns nur das sternenübersäte Schwarz des Weltraums. Wir werden dabei eine grausige Entdeckung machen, die ein böses Nachspiel haben wird. Und wir müssen auf abenteuerlichen Wegen zurück nach Hause finden, so wenig wir gerade dorthin auch wollen. Wäre das was für Euch? Dann auf in meine erste Leserunde! Seid mir gegrüßt! :) Mit meiner Erzählung FX-97 startet (unter anderem, ich schreibe noch viel mehr und anderes) die Publikation einer ganzen Reihe von Science-fiction-Werken aus meiner Feder. Darauf habe ich sehr lange warten müssen; nun aber ist es endlich soweit. Mit 13 Kapiteln und einem Anhang auf insgesamt 78 Seiten ist FX-97 ein kompaktes Buch (bestimmt eines der kompaktesten seines Genres auf der LBM17), doch laßt Euch nicht täuschen: Es hat einiges zu bieten – und weiß zu überraschen! Und wer mit Science-fiction für gewöhnlich nichts oder nur wenig anfangen kann: Mein Science-fiction ist nicht gewöhnlich. ;) (In der Tat – ich mische gerne Elemente aus diesem oder jenem Genre, das ist so eine Art »literarischer Crossover«; ich klebe nicht an Klischees; und es gibt immer etwas zu bedenken, denn ich mag kein anspruchsloses Geschreibe: Sehr wohl lassen sich die Seiten meiner Bücher leicht umschlagen – aber ich schreibe keine Pageturner. Savvy? ;D) FX-97 ist jedenfalls ein recht interessanter Film geworden. :D (Wer vorab noch ein wenig mehr zum Buch und mir erfahren möchte, schaue hier auf die Titelseite:http://www.carlafischer.de/buecher/scifi/fx-97/Die Seite wird fortlaufend aktualisiert, ich bin noch kräftig am Einrichten; also immer mal wieder vorbeischauen.) Wohlan! Starte ich also meine erste Leserunde hier auf LovelyBooks. Und damit das Ganze Hand und Fuß hat, stelle ich dazu 44 Bücher. Vierundvierzig? E-Books oder wie? – Nein, wir reden hier über 44 hochwertige Taschenbücher der Erstauflage, genauer: über die Exemplare der »Limitierten Leserundenedition«. Was das ist?Von der Erstauflage eines jedes meiner Bücher gibt es immer einen Satz Exemplare, die gleich nach Drucklegung direkt zu meinen Händen gehen, stets ein Vielfaches von 16 (für FX-97 sind es 48). Diese stellen eine kleine Edition, das heißt, jedes Exemplar wird numeriert und signiert. Die ersten vier Exemplare (für FX-97 1/48 bis 4/48) bleiben bei mir; alle anderen werden immer hier im Rahmen einer Leserunde verlost. Sprich: Wer an meinen Leserunden teilnimmt, bekommt schon etwas Besonderes. ;)Übrigens: Wer mag, erhält in sein Exemplar auch gerne eine persönliche Widmung. Dazu brauchen mir die Gewinner/innen der Verlosung einfach nur Bescheid geben. Einmal dies.Dann: Die Leserunde läuft mit mir zusammen, vom Anfang bis zum Schluß und darüber hinaus; so schnell, daß jede/r folgen kann; und startet, sowie alle ihr Exemplar erhalten haben (also gebt mir nach Empfang kurz Bescheid). Der Verlag stellt mir die Exemplare für meine Leserundeneditionen, ich versende die Bücher daher selbst, das heißt von privat. Aus Kostengründen veschicke ich sie als Büchersendungen. Den Sendungen liegt also nichts bei, und sie laufen in der Regel etwas länger als ein Brief. Eure Anschriften benutze ich immer nur einmal für den Buchversand und zu nichts anderem, hiernach vernichte ich sie. Sprich: Eure Daten sind bei mir sicher. Das gilt auch, wenn Ihr über die Leserunde hinaus mit mir Kontakt aufnehmt (was Ihr hoffentlich gerne tun mögt). Ich bin keine Datenbank und erst recht keine Auskunftei. Mit anderen Worten: Ich kann sogar ein Grab totschweigen. :D Nichts anderes sollte man von einer Autorin, die auch Systemprogrammiererin ist, erwarten, oder? Und was erwarte ich von Euch? Eine rege Teilnahme natürlich! :) Jedes Buch soll schließlich seine/n interessierte/n Besitzer/in finden. Außerdem wäre es schön, wenn wir die einzelnen Unterthemen eifrig mit Inhalten füllten (oder gar weitere fänden!). Ich bin stets zugegen, so sollte der Streich gelingen. Also seid eloquent: Wir wollen hier ein hübsches kleines Event hinlegen! :D Und was noch? Eine Rezension? Gerne! Die dann aber bar und wahr. Solche Rezensionen könnt Ihr hier abgeben und/ oder anderswo, auch auf Eurer eigenen Webseite (dann schickt mir bitte einen Link, damit ich von meiner Seite zu Euch verweisen kann), ganz egal. Aber – wer nun nicht gerne rezensiert? – Hmmm ... vielleicht sage ich mal, was ich als Autorin überhaupt erreichen möchte – und Ihr entscheidet dann selbst, was Ihr mir für ein freies, signiertes, numeriertes Büchlein geben wollt.Mein Ziel ist simpel und klar: Ich wünsche mir einen herzlichen Kontakt zu meinen Lesern. Punkt. Bei dieser Leserunde geht es natürlich ums gegenseitige Kennenlernen: Sie soll Euch dabei helfen, eine Quelle wertiger, Euch gefälliger Literatur aufzutun – und mir, Leser zu gewinnen, die auch bei mir bleiben, mit mir in einem jederzeit lebendigen, fruchtbaren Austausch zu stehen, auch über die Leserunden hier hinaus. Ich brauche natürlich Leser, davon lebe ich. Da brauchen wir gar nicht um den heißen Brei herumzureden: Es schreibt sich nichts allein aus Luft und Liebe – wenngleich ich in nichts lieber meine Herzschläge investiere als in die Literatur, die sie zu aber und aber Tausenden gierig verschlingt. Was immer mir also beim Erreichen meines Zieles hilft, das könnt ihr mir als Gegenleistung geben. Zum Beispiel: Eine persönliche Nachricht mit Eurer Rückkopplung, damit ich mein Publikum besser kennenlerne; ein Eintrag in den Verteiler meines Literaturnewsletters, so daß wir in Kontakt bleiben; Euer Besuch meiner Profile, auf G+, FB, Tumblr (Deutsch oder Englisch) oder Twitter (Deutsch oder Englisch) , wo wir uns gegenseitig folgen können, um uns nicht aus den Augen zu verlieren; der Besuch meiner Homepage, wo Ihr unter anderem kostenlose E-Books, Programme und Artikel findet (bzw. werdet finden können, es ist noch nicht alles online); Eure weiterhin rege Teilnahme an meinen Aktionen hier; und natürlich Eure Empfehlung an andere, wenn Euch das Buch gefallen hat, denn jedes verkaufte Exemplar kommt vorrangig mir als Urheberin zu Gute. Oder ... Ihr laßt Euch schon was einfallen, eine Hand hat viele Möglichkeiten, eine andere zu waschen – und Ihr seid nicht auf den Kopf gefallen (sonst wäret Ihr ja nicht hier). ;) Alles klar soweit? Dann genug der Vorrede! Wer mit mir hier auf die erste Reise in mein Universum gehen will, bewerbe sich frei. Ich freue mich auf Euch!! :)Alles Liebe Carla

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  • außergewöhnlicher Sondermüll im Weltall

    FX-97
    Lessayr

    Lessayr

    10. May 2017 um 15:20

    Der Roman "FX-97" von Carla Fischer erschien im März 2017 beim cefischer Buchverlag e.K.. Es handelt sich hierbei um einen kurzen Science-Fiction Roman (knapp 70 Seiten).Zum Inhalt:Eine Raumnavigatorin – ein Routineflug – eine entsetzliche EntdeckungDiese Zeile vom Klappentext beschreibt das Buch ganz gut. In den wenigen Seiten schreibt die Autorin über eine (vllt naheliegende?) Zukunft in der unser Weltraum wirtschaftlich komplett erschlossen ist. Für eins von vielen Weltraumtransportunternehmen arbeitet die Raumnavigatorin Michelle Boyler. Alleine auf ihrem Frachter (FX-97) mit dem Bordcomputer Lily transportiert Sie Sondermüll zur Venus. Durch eine Unregelmäßigkeit im Betriebsablauf (aufgrund eines kleinen Fehlers) kommt es dazu das Sie sich für die Fracht näher interessiert mit unerwarteten Folgen.Die Autorin lässt nichts anfackeln und geht direkt in den ersten Seiten auf die Protagonisten Michelle und dem weiteren Geschehen ein. Ihr Schreibstil dabei ist recht flüssig und lässt sich angenehm lesen. Die Michelle kommt sympathisch rüber und ich konnte Ihre Handlungen gut mitverfolgen. Auch die schwere Entscheidung bzgl. Lily, dem Bordcomputer, war für mich gut nachvollziehbar (mehr möchte ich nicht dazu schreiben ohne zu Spoilern).Für mich war das ein etwas anderer Sci-Fi Roman. Die Geschichte an sich dreht sich fast ausschließlich um Michelle und Lily. Und statt eine Weltraumschlacht wie man es aus vielen anderen Büchern kennt wurde hier ein anderes Thema, aber mit Sicherheit auch gut vorstellbar in der Zukunft, behandelt. Der unschöne Sondermüll, hier ganz besonders, sorgte für unerwartete Entdeckungen und besondere Folgen. Diese wurden für mich gut nachvollziehbar und bildhaft beschrieben. Sehr gut gefallen hat mir, dass die Autorin die besonderen physikalischen Eigenschaften beachtet sowie spezielle Begrifflichkeiten am Ende des Buches definiert hat. Das Ende war dagegen leider ziemlich plötzlich und man musste der Fantasie freien Lauf lassen. Es wirkt auch als ob die Geschichte teils "unfertig" wäre. Ich hoffe und würde mich freuen wenn die Autorin an dieser Stelle weiter ansetzt.Insgesamt ein schöner Sci-FI Roman den ich empfehlen kann. Vielen Dank an Carla Fischer für diese gemeinsame Reise.

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  • Sci-Fi Roman über eine Entdeckung im Weltraum und deren Folgen

    FX-97
    Lumino

    Lumino

    06. May 2017 um 23:56

    Mit seinen knapp 70 Seiten, die etwas kleiner als A5 sind, stellt das Büchlein FX-97 eher eine lange Kurzgeschichte als einen Roman dar. Trotzdem entwickelt sich eine Handlung mit Spannung, wenn diese auch subtil ist. Denn der Fokus liegt mehr auf der Hauptperson. Die Navigatorin Michelle, die an Bord des Raumschiffs FX-97 nur mit ihrem Bordcomputer lebt, transportiert Fracht quer durch den Weltraum. Eigentlich ist sie ganz zufrieden mit dem Job und freut sich auf Zuhause. Denn seit vier Jahren ist sie nicht mehr zurück zur Erde gekehrt - und dies soll ihre vorerst letzte Mission sein. Eigentlich. Denn mehr aus dem Wunsch nach Abwechslung als Notwendigkeit öffnet sie einen der Container. Mit fatalen Folgen. Das Resultat ist ein kompletter Zusammenbruch ihres bisherigen Lebens. Und Michelle muss sich der Frage stellen, ob ein Verbrechen keines mehr ist, wenn man es an Verbrechern verübt. Und wie weit sie bereit ist zu gehen. Michelle war mir wirklich sehr sympathisch. Ihre Entscheidungen waren nachvollziehbar. Sie ist menschlich und gibt in der unwirklichen Szenerie des Weltraums etwas Vertrautes. Denn begleitet wird die Navigatorin von einer technisch sehr weit entwickelten Maschine, ihrem Bordcomputer Lily. Ein Intellekt mit Erinnerungen und eigenständigem Denken, der mir ebenfalls sehr sympathisch war. Besonders die Gespräche zwischen den beiden waren interessant zu lesen. Manchmal fehlten mir allerdings etwas die Gedankengänge von Michelle. Aber dafür sind 68 Seiten eben zu wenig. Der Leser wird manchmal vor eine feststehende Entscheidung gesetzt ohne deren Beweggründe, Motive oder Veranlassung zu kennen. Nichtsdestotrotz lassen sich die Handlungen problemlos nachvollziehen. Die Geschichte wird in der dritten Person erzählt, wodurch der Leser eine gewisse Distanz einnimmt und vielleicht auch deshalb die Gedanken der Protagonistin nur einschränkt erfährt. Die Erzählperspektive unterstreicht aber wirklich gut die verschiedenen Thematiken des Buches. Der Schreibstil ist anders - nicht im negativen Sinne. Nur ungewöhnlich. Das Buch bedient sich vieler Spiegelstriche und einer außergewöhnlichen Sprache. Nachdem man sich allerdings etwas eingelesen hat, kann man das Büchlein sehr flüssig lesen. Nachdem ich mich darauf eingelassen hab, gefiel mir die Art der Autorin zu schreiben wirklich gut. Das ist wirklich das Herausragendste des Buches. Die vielen gut recherchierten Begriffe aus der Raumfahrt sind hinten im Anhang gut erläutert und erklärt, sodass selbst ein absoluter Laie gut mitkommt. Alles in allem ist "FX-97" von Carla Fischer ein wirklich sehr gut geschriebenes Buch mit einer interessanten Thematik. Der Fokus legt sich mehr auf die Hauptperson als die Handlung. Wer also nervenzereißende Andockmanöver oder gar spannende Kämpfe im Weltraum sucht, ist eher falsch. Wer sich allerdings auf die sympathische Hauptperson und den Schreibstil einlässt, erhält ein sprachlich hervoragendes Buch, das die emotionale Seite der Navigatorin beleuchtet und das auch zum Nachdenken anregt. Bewertung: 4 Sterne Und natürlich ein Dankeschön an Carla Fischer, dass ich ihr Buch im Rahmen der Leserunde lesen durfte.

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  • Eine verhängnisvolle Entdeckung

    FX-97
    Kady

    Kady

    21. April 2017 um 19:03

    Inhalt: Eine Raumnavigatorin – ein Routineflug – eine entsetzliche Entdeckung In nicht allzuferner Zukunft ist das Sonnensystem wirtschaftlich vollständig erschlossen. Gigantische interplanetare Bergbaugesellschaften beherrschen die hart umkämpften Rohstoffmärkte, in denen tausende kleinster Weltraumtransportunternehmen ihr schmähliches Auskommen suchen. Für eines von Ihnen arbeitet die Raumnavigatorin Michelle Broyder. Nur begleitet von dem intelligenten Bordcomputer Lily transportiert sie mit ihrem Raumfrachter FX-97 Sondermüll zur Venus. Unablässig fliegt sie die gleiche Route. Ein unbedeutender Fehler im Betriebsablauf und die zermürbende Routine ihrer Flüge bringen sie schließlich dazu, sich für ihre Fracht näher zu interessieren. Ein nicht ganz ungefährliches Unterfangen – mit verhängnisvollen Folgen.Meine Meinung: Eine interessante, kurze Geschichte, die berechnungsmäßig plausibel ist.Die Protagonistin: Michelle ist allein unterwegs, schon seit vier Jahren. Sie ist Raumnavigatorin und so weit zufrieden mit ihrem Job. Sie ist mir sehr sympathisch gewesen, und ich konnte ihre - nicht ganz leichten - Entscheidungen sehr gut nachvollziehen.Bordcomputer Lily hat mir auch gut gefallen, besonders die Mottos des Tages.Der Schreibstil/Die Handlung: Der Schreibstil ist angenehm, und man kann sich sehr gut zurechtfinden in der Welt von FX-97. Außerdem gibt es einen ausführlichen Anhang, der alle offenen Fragen bezüglich zu Begriffen des Buches beantworten.Von der Handlung her kann ich sagen, dass mir der Anfang echt super gefallen hat. Aber das Ende - es ist ein Streitpunkt. Mir hat es gereicht, gerade so. Aber es verrät sehr wenig und ist eigentlich zu offen. Mit einem abgeschlosseneren Ende hätte die Autorin aber auch niemanden zufriedenstellen können. Zwickmühle.Mir hat es gefallen, und ich könnte mir gut vorstellen, in die Welt von FX-97 zurückzukehren.Die Welt von FX-97: Was sehr gut an FX-97 ist, ist dass alles 'technisch' gesehen sinnvoll ist. Also die Protagonistin kann nicht einfach straight Richtung Erde fliegen, sondern hat die Probleme, die sich sinnvollerweise ergeben.Daher gefällt mir die Welt sehr gut und ich würde gerne dorthin zurückkommen!Fazit: Empfehlenswert, wenn ein heftiges Open End einen nicht stört. Die Welt und vor allem die Protagonistin haben mir super gefallen!Ein großes Danke an Carla Fischer, dass ich diese Reise mitmachen durfte!

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    • 2
  • Interessanter SIFI-Roman über Problemabfall im WeltallK

    FX-97
    Vampir989

    Vampir989

    21. April 2017 um 08:03

    Eine Raumnavigatorin – ein Routineflug – eine entsetzliche EntdeckungIn nicht allzuferner Zukunft ist das Sonnensystem wirtschaftlich vollständig erschlossen. Gigantische interplanetare Bergbaugesellschaften beherrschen die hart umkämpften Rohstoffmärkte, in denen tausende kleinster Weltraumtransportunternehmen ihr schmähliches Auskommen suchen. Für eines von Ihnen arbeitet die Raumnavigatorin Michelle Broyder. Nur begleitet von dem intelligenten Bordcomputer Lily transportiert sie mit ihrem Raumfrachter FX-97 Sondermüll zur Venus. Unablässig fliegt sie die gleiche Route. Ein unbedeutender Fehler im Betriebsablauf und die zermürbende Routine ihrer Flüge bringen sie schließlich dazu, sich für ihre Fracht näher zu interessieren. Ein nicht ganz ungefährliches Unterfangen – mit verhängnisvollen Folgen.Die Autorin verführt uns in das Weltall.Der Schreibstil ist leicht und flüssig.Man kommt mit dem Lesen sehr gut voran.Die Protoganistin wird uns sehr gut beschrieben und so konnte ich sie mir bildlich gut vorstellen.Ich fand sie sehr sympatisch.Wir werden hier mit dem Thema Sondermüll im Weltall konfrontiert.Die Autorin versteht es sehr gut diese Thematik in die Handlung einzubauen.Durch die sehr guten Recherchen erhält man viele Informationen über das Weltraumleben an Bord.Wir erfahren Details über physikalische und technische Bedingungen,Flugbahnen und das Arbeitsleben selbst.Durch die spannende und interessante Erzählweise wird man förmlich in die Geschichte hinein gezogen.Ich hatte das Gefühl selbst im Weltall zu sein.Die Autorin geht aber auch auf die menschlichen und emotionalen Gefühlszustände ein.So bangen und fühlen wir mit der Protoganistin mit.Viele Situationen werden uns klar und deutlich dargestellt und so werden wir als Leser direkt zum Nachdenken angeregt.Zum Ende bleiben einige Fragen offen.Aber dadurch wird die Fantasie des Lesers angeregt und er kann sich selbst eine abschließende Meinung bilden.Sehr schön fand ich auch das es am Ende des Buches noch einen Anhang gibt,wo einige technische Begriffe erkärt werden.Ich habe es sehr genossen dieses Buch zu lesen und bin auf eine Reise ins Weltall gegangen.Diese Lektüre ist sehr zu empfehlen.

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  • Die zukünftigen Probleme mit dem Sondermüll

    FX-97
    utaechl

    utaechl

    18. April 2017 um 17:51

    Ein toller Science Fiction Kurzroman, der quer durch unser Sonnensystem führt. Eine Raumnavigatorin, die vor ein moralisches Problem gestellt wird und eine Zukunft, die zum Nachdenken anregt.Inhalt:Raumnavigatorin Michelle Broyder arbeitet für ein kleines Weltraumtransportunternehmen, das kleinere Aufträge für die großen interplanetaren Bergbaugesellschaften erledigt, die sich die Rohstoffe unseres Sonnensystems aufgeteilt haben. Ihre einzige Begleitung ist ihr intelligenter Bordcomputer Lily, der sie an Bord ihres Raumfrachters FX-97 bei dem eintönigen Transport von Sondermüll auf immer derselben Route begleitet.Eines Tages kommt es zu einem Zwischenfall, der Michelles Leben auf den Kopf stellt und alles in Frage stellt, was sie in den letzten fünf Jahren gemacht hat.Setting und Stil:Carla Fischer gelingt es mit ihren plastischen Beschreibungen FX-97 und die Arbeiten und die Abläufe an Bord hervorragend für den Leser erlebbar zu machen. Michelle bewegt sich in einer realistischen Umgebung, bei der jede Kleinigkeit stimmt. Insbesondere die Entscheidungen, welche Flugbahnen benutzt werden, weshalb man welchen Schritt als nächstes machen kann, passen perfekt in unsere, durch physikalische Regeln begrenzte Welt.Die Geschichte wird in dritter Person erzählt, wodurch dem Leser leichter die technischen Zusatzinformationen nahegebracht werden können. Im Anhang werden die verwendeten Fachbegriffe zusätzlich ausführlich erklärt.Charaktere:Michelle ist weit ab von jeder menschlichen Gesellschaft, treibt sich seit fünf Jahren in den Weiten unseres Sonnensystems herum und hat als einzige Unterhaltung den Bordcomputer Lily, der dank erweiterter künstlicher Intelligenz als Gesprächspartnerin geeignet ist. Man freundet sich als Leser schnell mit ihr an, erlebt die Einsamkeit hautnah und kann jede ihre teilweise lebensverändernden Entscheidungen nachvollziehen.Geschichte:Der Kurzroman hat einen entscheidenden, lebensverändernden Moment, der dazu führt, dass Michelle alles dagewesene zu hinterfragen beginnt. Daraus ergeben sich Schlussfolgerungen, die den weiteren Verlauf vorgeben. All dies mündet in ein äußerst offenes Ende, das mir besonders gut gefallen hat. Der Leser kann die Handlung selber weiterspinnen, sich seine Gedanken machen und so die Wirkung der Handlung um einiges erhöhen.Durch diesen Handlungsaufbau würde sich die Geschichte auch für viele SciFi-Anthologien eignen.Fazit:Mir hat Carla Fischers emotional fesselnder Ausflug in die nahe Zukunft sehr gut gefallen. Die Handlung regt zum Nachdenken und Füllen der absichtlich gelassenen Lücken an. Eine Science Fiction Geschichte, die in Tradition großer Vorbilder steht und besteht. Einzig gewünscht hätte ich mir eine etwas größere Schrift, die das Buch dann auf dem Preis angepasste 100 Seiten gebracht hätte.

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  • Die Natur des Sondermülls

    FX-97
    Frank1

    Frank1

    14. April 2017 um 20:03

    Klappentext: Eine Raumnavigatorin – ein Routineflug – eine entsetzliche Entdeckung In nicht allzuferner Zukunft ist das Sonnensystem wirtschaftlich vollständig erschlossen. Gigantische interplanetare Bergbaugesellschaften beherrschen die hart umkämpften Rohstoffmärkte, in denen tausende kleinster Weltraumtransportunternehmen ihr schmähliches Auskommen suchen. Für eines von Ihnen arbeitet die Raumnavigatorin Michelle Broyder. Nur begleitet von dem intelligenten Bordcomputer Lily transportiert sie mit ihrem Raumfrachter FX-97 Sondermüll zur Venus. Unablässig fliegt sie die gleiche Route. Ein unbedeutender Fehler im Betriebsablauf und die zermürbende Routine ihrer Flüge bringen sie schließlich dazu, sich für ihre Fracht näher zu interessieren. Ein nicht ganz ungefährliches Unterfangen – mit verhängnisvollen Folgen. Rezension: Michelle ist Pilotin eines Entsorgunsraumschiffs auf einsamer Mission. Seit Jahren pendelt sie nur zwischen dem Übergabepunkt der Sondermüllcoatainer und der Venus, in deren Atmosphäre der Müll verkappt wird, hin und her. Eine kleine Funktionsstörung bietet jedoch Gelegenheit, sich einen der Container einmal näher anzusehen, und was sie dort findet, ist ein echter Schock für sie. Hals über Kopf entschließt sich Michelle, schnellstmöglich mit den Containern zur Erde zu fliegen. Carla Fischer macht den Leser schnell mit ihrer sympathischen Protagonistin vertraut. Wenig später macht diese auch schon ihre überraschende Entdeckung, die den Aufhänger zur eigentlichen Handlung dieser kurzen SciFi-Geschichte darstellt. In sehr unterhaltsamen Stil wird dabei die Spannung aufgebaut. Eine besonders herausragende Eigenart dieser Story besteht darin, dass die Autorin die realen physikalischen Bedingungen des Raumflugs wie beispielsweise Hyperbelbahnen berücksichtigt und das Raumschiff nicht wie in den meisten anderen vergleichbaren Abenteuern einfach mal zum Direktflug in gerader Linie beschleunigen lässt. Nach dem vielen Lob kommt jetzt allerdings auch ein großes ABER. Die Handlung endet mitten in Michelles Wiedereintritt in die Erdatmosphäre schlagartig. Weder das weitere Schicksal der Protagonistin, die sich mittlerweile einige Feinde gemacht hat, noch irgendeine der zahlreichen sich ergebenden Fragen wird auch nur ansatzweise aufgeklärt. Der Leser erfährt leider absolut nichts über die Vorgänge, die sich hinter der besonderen Ladung verbergen. Das macht die bis dahin wirklich gute Geschichte leider größtenteils zunichte. Fazit: Die interessanten und gut geschriebenen Abenteuer der Pilotin des Raumschiffs FX-97 enden leider im Nichts. Eine Auflösung erfolgt nicht. Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog Dem Eisenacher Rezi-Center kann man jetzt auch auf Facebook folgen.

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  • Lesemarathon zu Ostern vom 14. - 17. April 2017 bei LovelyBooks

    LovelyBooks Spezial
    Marina_Nordbreze

    Marina_Nordbreze

    Hoppel-Hoppel – Mit LovelyBooks durch die Oster-Tage! Endlich ist es wieder soweit! Wir nutzen das lange Wochenende um Ostern, um uns gemeinsam mit euch in den nächsten Lesemarathon zu stürzen! Den Schoko-Osterhasen lassen wir links liegen (obwohl ... vielleicht auch nicht ;)), stattdessen widmen wir uns dem schönsten Zeitvertreib – Lesen! Auf gehts, wir starten in den Lesemarathon zu Ostern! Was ist ein Lesemarathon?Bei unserem Lesemarathon vom 14. - 17. April (Karfreitag bis Ostermontag) möchten wir uns ganz bewusst Zeit dafür nehmen, endlich einmal längere Zeit am Stück zu lesen. Sonst kommt doch immer der Alltag dazwischen und plötzlich hat man die schöne Lesezeit mit Putzen, Fernsehen usw. verbracht. Natürlich müsst ihr nicht die gesamten 4 Tage durchlesen, sondern es ist so gedacht, dass jeder mitmachen kann, wann und wie er möchte. Hier haben wir einen gemeinsamen Platz, an dem wir uns über unsere Lesefortschritte und die gelesenen Bücher austauschen können.Wie kann man mitmachen?Jeder ist herzlich willkommen hier jederzeit mitzumachen. Einfach drauflosschreiben und dabei sein – wir freuen uns über jeden, der uns ein kleines oder auch großes Stück unseres Lesemarathons begleiten möchte. Für die Abwechslung zwischendurch, werden wir hier im Zeitraum der 4 Tage kleine Fragen oder Aufgaben stellen, bei denen ihr gern mitmachen könnt. Natürlich ist das kein Muss, aber es macht immer wieder viel Spaß, auf diese Weise andere Leser kennen zu lernen, neue Bücher zu entdecken und sich sein eigenes Leseverhalten näher anzuschauen. Selbstverständlich könnt ihr gern auch über eure Blogs und Social Media Kanäle teilnehmen. Verwendet hierbei bitte den Hashtag #lblm - so können wir unsere Beiträge leicht wiederfinden.Jetzt heißt es nur noch, ein paar Tage warten und schon ist unser Lesemarathon da. Wir freuen uns auf viele fantastische, berührende, lustige und einfach nur schöne Lesestunden mit euch!

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    • 1293
  • Im Weltraum ist alles möglich

    FX-97
    CarlaFischer

    CarlaFischer

    30. March 2017 um 22:48

    Im Weltraum ist alles möglichSo sagte einmal Leonard Nimoy. Aber das ist nicht die Maxime meines Schaffens. Alles ist nicht möglich. Schon darf man mal die Physik etwas verkrummbiegeln -- aber doch nicht allzusehr, nicht in extenso. Wider besseres Wissen sollte man jedenfalls nicht schreiben, zumindest nicht im Grundsatz. Und bei mir ist es mit dem Wissen um den Weltraum recht gut bestellt. Das kommt freilich nicht von ungefähr. Es kommt, zu Teilen, von meinem Werdegang als Entlein. Hohmann-Transfers, wie sie in FX-97 erwähnt werden, waren meine Lieblingsfreizeitbeschäftigung, als ich etwa 16 war. Ich war nicht einmal halb so süß als all die anderen meines Alters, weit entfernt davon, jemals auch nur eine vage Form von Ähnlichkeit mit einem Schwan zu teilen, also verbrachte ich jede Minute meiner Freizeit damit, Hohmann-Bahnen imaginärer Raumsonden zu allen Planeten im Sonnensystem zu berechnen, nur mit Bleistift, Papier und einem TI-30 Taschenrechner. Ich erinnere mich gut an all die späten Nachmittags- und Abendstunden, in denen ich mit Flugplänen und Treibstoffkalkulationen in Klausur saß; an den Geruch von Papier und Radiergummi, das ich emsig abrieb, Fehler aus Zwischenergebnissen, Notizen und Skizzen zu entfernen, die ich anfertigte, um meinen Denkprozessen auf die Sprünge zu helfen, in denen ich mich nur allzuoft verirrte; und an das Glücksgefühl, das mich erfaßte, jedesmal wenn ich meine Ergebnisse bestätigt sah. Ich liebte es, Flüge zu Saturn und Neptun zu planen und verlor mich oft ganz in den komplizierten Bahnprojektionen des Jupitersystems mit all seinen großen Monden. Eines meiner Lieblingsziele allerdings war Venus. Als einer der inneren Planeten und direkte Nachbarin der Erde, öffnen sich Startfenster für einen Ausflug regelmäßig und oft. Nahezu jede Möglichkeit zu bestimmen, auf den  wirtschaftlichst besten Wegen zur Venus und zurück zu kommen, sollte bald mein bevorzugter Spielgrund werden. Wurde ich dann müde von all meinem Tun, nutzte ich meine seit jeher lebendige Vorstellungskraft, Geschichten rund um meine Berechnungen zu entwickeln; von den Abenteuern einer Raumnavigatorin zu berichten, die für ein interplanetares Transportunternehmen arbeitet; und den Intrigen und finsteren Machenschaften einer multinationalen Bergbaugesellschaft. Und neben all meinen Geschichten träumte ich davon, selbst in den Weltraum zu fliegen, eines schönen Tages, in der fernsten fernen Zukunft meines Lebens. Nun ja -- Carla blieb auf der Erde, he? Hier wird sie bleiben, ich bin ziemlich sicher -- und hier wird sie vergehen. Aber in meinen Träumen, da sitze ich immer noch in der Pilotenkanzel jenes so oft erdachten Raumfrachters, sehe meine Hände den Kurs zur Venus in den Computer eingeben -- und die Sonne aufgehen, über dem riesenhaften Rund der Erde, all ihr Gold über die Ozeane und Wolken sich ergießen, die wie dünnstes Papier aussehen, wenn mein Frachter den Scheitelpunkt der Hyperbel durchfliegt, auf der ich dem Gravitationsfeld der Erde entfliehe, meinen Weg tief in den Weltenraum zu nehmen. Und manchmal, wenn ich schwach werde und über ein nächstes Leben nach diesem hier sinne, kann ich der Versuchung nicht widerstehen, mein neu geborenes Selbst diese Navigatorin werden zu sehen, die jetzt nur in meiner Vorstellungskraft lebt. Aber wer weiß?Wenn der Wunsch der Vater des Gedankens ist und Gedanken Kräfte sind...---Quelle: http://www.carlafischer.de/logbuch/literatur/20170330/

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  • Leserunde zu "LovelyBooks Spezial" von LovelyBooks

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    -READING CHALLENGE 2017- Hallihallo, Ich will hier eine eigene Challenge machen, die für mich, und vielleicht auch viele von euch, geeignet und vor allem LÖSBAR ist. Ich habe schon sehr viele Challenge gesehen, die für Leute, die einfach nicht jeden Tag lesen können, fast unmöglich sind. Deswegen wird das eine Challenge der Stufe "mittel", kann man so sagen. Jeder gibt sein eigenes Tempo vor, und kann so viele Aufgaben lösen, wie er möchte. Ich finde Lesen sollte vor allem entspannend sein, deswegen an dieser Stelle: Kein Stress! Habt Spaß mit der Challenge, es würde mich freuen wenn ein paar mitmachen! ;) PS: Sorry, dass ihr dieses ganze Chaos mitmachen musstet. Nach dem ganzen Herumgefuchtele kann nun endlich entspannt gelesen und darüber erzählt werden. Challenge: 1. Cover Buch (wunderschönes Cover) 2. Unbekanntes Buch 3. Aktuelles Buch (spätestens vor 2 Monaten erschienen) 4. Kalter Thriller/Krimi * Blind Walk - Patricia Schröder* 5. Buch mit Fantasy * Throne of glass. Erbin des Feuers -Sarah J. Maas*6. Buch ohne Fantasy 7. SuB Leiche  (mind. 4 Monate) * Der Tag als wir begannen die Wahrheit zu sagen -Susan Juby*8. Colleen Hoover Buch (ein Buch von Colleen Hoover) 9. Märchenadaption (ein Buch in dem Märchen neu erzählt werden) *So wie Kupfer und Gold -Jane Nickerson*10. Englisches Buch * Heartless - Marissa Meyer* 11. Graphic Novel (eine Graphic Novel/Comic/Manga) * Death Note . Zero (Band 7)* 12. Empfohlenes Buch 13. Zufälliges Buch (zufällig aus deinem SuB gegriffen) 14. Dystopie  (spielt in der Zukunft) 15. "Hass"Autor (ein Autor den du eigentlich nicht magst) 16. "Hass"Buch (ein Buch, wo du skeptisch bist, es zu lesen) 17. Deutscher Autor 18. Europa Buch (spielt in Europa (+GB)) 19. "Nicht-Europa" Buch (spielt nicht in Europa spielt) 20. Reread *Miss Peregrines home for peculiar children -Ransom Riggs*21. Unbekanntes Lieblingsbuch (Lieblingsbuch, von anderen) 22. Unbekanntes Genre*Alice im Zombieland -Gena Showalter*23. Frühlingsbuch (spielt zur Frühlingszeit) 24. Frühlingscover (Cover in pastell/bunten Farben) 25. E-book 26. Dickes Buch (c.a. 500 Seiten und mehr) *Rat der Neun. Gezeichnet -Veronica Roth* 27. Dünnes Buch (weniger als 350 Seiten) 28. Buch zum Film 29. Ein-Tag-Buch -(an einem Tag ließt/lesen kann) 30. Empfohlenes Buch 2.0 31. Nummer-Titel (Buchtitel mit  Nummer) 32. Ein-Wort-Titel  (Buchtitel nur aus einem Wort) *Perfect - Cecilia Ahern* 33. Zwei(+)-Wort-Titel 34. Hardcover 35. Softcover/Broschur 36. Taschenbuch 37. Sommer Lektüre (spielt zur Sommerzeit) 38. SuB Leiche 2.0 39. Männlicher Hauptcharakter *Bodyguard. Das Lösegeld -Chris Bradford* 40. Strandlektüre 41. Gehyptes Buch  42. Road Trip Buch 43. Bad Ass Hauptcharakter (sehr starker Protagonist) *Black Blade. Das dunkle Herz der Magie -Jennifer Estep*44. Altes Buch (vor mindestens 2 Jahren erschienen) *Tote Mädchen lügen nicht -Jay Asher*45. Namen-Titel (ein Name als Buchtitel) 46. Zuletzt gekauft 47. Kürzlich gekauft  (höchstens vor 3 Wochen gekauft wurde) 48. Weiblicher Hauptcharakter 49. Herbstbuch (spielt im Herbst) 50. Herbstliches Cover 51. Weihnachtsbuch (spielt zur Weihnachtszeit) 52. Historischer Roman -Eliza_: https://www.lovelybooks.de/autor/LovelyBooks/LovelyBooks-Spezial-1287744138-w/leserunde/1416787372/1417177318 -AdelheidS: https://www.lovelybooks.de/autor/LovelyBooks/LovelyBooks-Spezial-1287744138-w/leserunde/1416787372/1417043800 -Igelchen: https://www.lovelybooks.de/autor/LovelyBooks/LovelyBooks-Spezial-1287744138-w/leserunde/1416787372/1417054638 -Kady: https://www.lovelybooks.de/autor/LovelyBooks/LovelyBooks-Spezial-1287744138-w/leserunde/1416787372/1417146899 -Janaka: https://www.lovelybooks.de/autor/LovelyBooks/LovelyBooks-Spezial-1287744138-w/leserunde/1416787372/1417171205 -niknak: https://www.lovelybooks.de/autor/LovelyBooks/LovelyBooks-Spezial-1287744138-w/leserunde/1416787372/1417653812 -Mausimau: https://www.lovelybooks.de/autor/LovelyBooks/LovelyBooks-Spezial-1287744138-w/leserunde/1416787372/1417683804 -Finchen411: https://www.lovelybooks.de/autor/LovelyBooks/LovelyBooks-Spezial-1287744138-w/leserunde/1416787372/1418612832 -LadySamira091062: https://www.lovelybooks.de/autor/LovelyBooks/LovelyBooks-Spezial-1287744138-w/leserunde/1416787372/1418824488 -Fauchi2206: https://www.lovelybooks.de/autor/LovelyBooks/LovelyBooks-Spezial-1287744138-w/leserunde/1416787372/1418620865 -Kuhni77: https://www.lovelybooks.de/autor/LovelyBooks/LovelyBooks-Spezial-1287744138-w/leserunde/1416787372/1419378002 -Farbwirbel: https://www.lovelybooks.de/autor/LovelyBooks/LovelyBooks-Spezial-1287744138-w/leserunde/1416787372/1431165022 -Makaria:https://www.lovelybooks.de/autor/LovelyBooks/LovelyBooks-Spezial-1287744138-w/leserunde/1416787372/1443041809

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    • 31. December 2017 um 23:59