Carlene Thompson Frag nicht nach ihr

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Inhaltsangabe zu „Frag nicht nach ihr“ von Carlene Thompson

Drei Jahre sind vergangen, seit Dara von einem Spaziergang am Fluss nicht mehr zurückgekehrt ist. Ihr Vater glaubt fest daran, dass sie noch lebt. Denn er erhält immer wieder Postkarten, die mit dem Namen seiner Tochter unterzeichnet sind. Als der Crescent Creek nach einem Sturm über die Ufer tritt, wird die Leiche einer jungen Frau an Land gespült. Ist es Dara?

War sehr spannend bis zur letzten Seite. Kann die Bücher von ihr nur empfehlen.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
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  • Frag nicht nach ihr

    Frag nicht nach ihr
    happytanny

    happytanny

    22. September 2013 um 15:00

    Ein kurzweiliger Thriller, bei dem man jetzt keine Angst bekommt aber der einen durchaus unterhält. Die Personen wirken alle sehr authetisch und zum Großteil auch sympathisch. Ständig hatte ich auch einen anderen Täter im Verdacht  und so wurde es nie langweilig. Das Ende ging mir dann aber auch ein bisschen arg schnell. Sie wird ohnmächtig, wacht auf und alles ist vorbei. ^^ Da hatte ich ein bisschend as Gefühl, dass Carlene Thompson keine Lust mehr hatte. Aber nun gut. Ich werde bestimmt noch das ein oder andere Buch von ihr lesen.

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  • Rezension zu "Frag nicht nach ihr" von Carlene Thompson

    Frag nicht nach ihr
    lovely_ann

    lovely_ann

    06. March 2011 um 15:27

    Durch das Hochwasser taucht die Leiche einer jungen Frau am Ufer des Crescent Creek auf, einem kleinen Fluß in der Nähe einer Kleinstadt in West Virginia. Es spricht vieles dafür, daß es sich bei der jungen Frau um Dara Prince handelt, die vor drei Jahren über Nacht verschwand. Zwar fehlten einige ihrer Kleidungsstücke und es gab über drei Jahre hinweg gelegentliche Postkarten an ihren Vater, doch gab es viele, die Ungereimtheiten darin sahen und vermuteten, daß es sich dabei um Ablenkungsmanöver handelt und Dara tot ist. Diese Nachricht trifft die Familie, vor allem Daras Vater, der nicht glauben will, daß es sich um die Leiche seiner Tochter handelt und sich an den Postkarten festklammert. Daras "Halbschwester" Christine, die das Haus ihres Ziehvaters und Daras Vater inzwischen verlassen hat, glaubt hingegen, daß es sich bei der Leiche um Dara handeln kann. Als ihr geistigbehinderter Bruder Jeremy kurz am Crescent Creek in einer Baumhöhle das Tagebuch von Dara findet und darin ein Verwirrspiel von mehreren Liebhabern, erhält auch sie Todesdrohungen. Der mit dem Fall beauftragte Deputy Sheriff Michael Winter muß ihr mehr als einmal zur Hilfe eilen und zwischen Christine und Michael entwickelt sich eine zarte Beziehung. Mir gefällt, daß die Spannung vom finden der Leiche bis zum "Show down" durchweg spannend bleibt. Den Täter erahnt man zwar, aber wird von der Autorin auch geschickt in die Irre geführt, so daß es dann doch eine Überraschung wird. Die Personen sind durchweg sympathisch und es ist auch angenehm, daß die Grenzen zwischen Gut und Böse nicht ganz so simpel gezogen sind. Letzlich hat jeder seine Abgründe und Charakterschwächen - nicht nur der Täter. Auch das Beziehungsgeflecht in der Familie ist interessant. Ein bißchen zu viel des Guten ist die Liebesgeschichte in dem Buch, die ein bißchen zuckergußartig über dem Krimi verteilt wird. Es stört mich, weil es eigentlich nicht nötig gewesen wäre.

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  • Rezension zu "Frag nicht nach ihr" von Carlene Thompson

    Frag nicht nach ihr
    ***Chrissy***

    ***Chrissy***

    24. February 2009 um 23:39

    Alles in allem fand ich das Buch schon recht gut: flüssig geschrieben, schön zu lesen, nette Handlung. Ich hatte das ganze Buch hindurch keinen gescheiten Verdacht, wer nun der Täter sein könnte, bis es auf den letzten Seiten zur Aufklärung kam. Die hat mir allerdings dann nicht so gut gefallen wie die restliche Handlung. Der Schluss war für mich nicht originell genug. Die Auflösung kam zu plötzlich. Sie wurde einem quasi vor den Kopf geknallt. Auch hätte ich erwartet, dass das Ende spnnender sein würde, oder zumindest mitreißender beschrieben. Trotzdem hat mich der Krimi in seinen Bann gezogen. Er hat mir gut gefallen.

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  • Rezension zu "Frag nicht nach ihr" von Carlene Thompson

    Frag nicht nach ihr
    nic

    nic

    11. July 2007 um 06:24

    ich kenne alle bücher von thompson und war von allen bisher erschienen begeistert. wenn auch alle bücher nach dem gleichen schema geschrieben sind, so habe ich mich dennoch auf "frag nicht nach ihr" gefreut". dieses mal wurde ich enttäuscht. furchtbar langweilig erzählt, die charaktere durchweg unsympathisch, vorhersehbar und absolut nicht spannend. ich kann nur hoffen, dass niemand sich von diesem schlechten buch davon abschrecken lässt, weitere thompson-bücher zu lesen.

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  • Rezension zu "Frag nicht nach ihr" von Carlene Thompson

    Frag nicht nach ihr
    Henriette

    Henriette

    09. July 2007 um 13:17

    Inhaltsangabe: Drei Jahre sind vergangen, seit Dara Prince von einem Spaziergang am Fluss nicht mehr zurückgekehrt ist. Ihr Vater klammert sich verzweifelt an die Hoffnung, dass sie noch lebt, da immer wieder Postkarten eintreffen, die mit "Dara" unterzeichnet sind. Nur ihre Halbschwester Christine bezweifelt, dass die Karten tatsächlich von Dara kommen und befürchtet das Schlimmste. Als der Cresecent Creek nach heftigen Regenfällen über die Ufer tritt, spült er die Leiche einen jungen Frau ans Land. Ist es Dara? Eigene Meinung: Das Buch war flüssig zu lesen. Leider war das erste Drittel etwas schleppend, aber dann wurde es spannend. Empfehlenswert.

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