Carlo Feber

 3.6 Sterne bei 7 Bewertungen
Autor von Das Spiel der Anderen, Die Tochter des Mandarins und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Carlo Feber

Das Spiel der Anderen

Das Spiel der Anderen

 (3)
Erschienen am 09.05.2016
Die Tochter des Mandarins

Die Tochter des Mandarins

 (2)
Erschienen am 08.08.2013
Der Tote im Winterhafen

Der Tote im Winterhafen

 (1)
Erschienen am 01.02.2009
Die leinenweiße Braut

Die leinenweiße Braut

 (1)
Erschienen am 16.02.2012
Die letzten Tage von Tsingtau

Die letzten Tage von Tsingtau

 (0)
Erschienen am 02.11.2017

Neue Rezensionen zu Carlo Feber

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Rezension zu "Das Spiel der Anderen" von Carlo Feber

Das schmutzige Geld
SalanderLisbethvor 2 Jahren

Ich reiße den Mund weit auf, werfe den Kopf zurück und hacke mit den Zähnen in den Geldhaufen. Ein roter Zehner rutscht von meinen Lippen. Aber ein Zwanziger bleibt mir an der Zuge kleben. Langsam zerbeiße ich den Schein. Hört ihr das Papier knistern? Fetzen haften an meinem Gaumen wie fades Knäckebrot, das nicht rutschen will. Wie alter Rauch hängt mir beim Runterwürgen der pappige Scheißgeschmack auf der Zunge. Immer noch auf den Knien richte ich den Oberkörper auf und fische einen Zweihunderter aus dem Napf. „Soll ich den auch noch fressen?“ Auszug Seite 5


Vier junge Menschen haben genug von der Ausbeutung des Planeten durch die kriminelle Finanzwelt. Um die schmutzigen Geschäfte der German Global Credit Bank am Potsdamer Platz in Berlin aufzudecken, verfolgen sie einen Plan. Die vier Politaktivisten Marie-Luise, genannt Malu, ihr Freund Leon, der Libanese Habibi und der Hacker Sanctus haben monatelang alles akribisch vorbereitet. Die Vorstände der global agierenden Bank sollen entführt werden und dadurch zum öffentlichen Eingeständnis ihrer kriminellen Machenschaften gezwungen werden. Die Bevölkerung soll über die illegalen Geschäftspraktiken der Bank informiert werden, deren Verdienste zu Lasten von Mensch und Umwelt gehen. Das erinnert mich ein bisschen an die Radikalität der RAF in den 70er Jahren, aber der Bewusstseinswandel in der Bevölkerung soll möglichst ohne Blutvergießen geschehen.

Und die Entführung des Vorstandsvorsitzenden Harald Lengsfeld, die Nummer eins auf der Angriffsliste, verläuft dann auch wie am Schnürchen. Doch danach geht alles schief. Der zweite Bankvorstand Joachim Fokker, den die vier Freunde als nächstes Kidnappingopfer auserkoren hatten, wird zeitgleich ermordet in seinem total ausgebrannten Mercedes SLS Coupé aufgefunden. Anscheinend hat sich irgendjemand in ihre Pläne gehackt und verfolgt diese jetzt als Trittbrettfahrer. Des Weiteren erweist sich der im Keller unter Leons Skateboardladen gefangen gehaltene Banker Lengsfeld als zäher Bursche, der an harte Verhandlungen gewöhnt, sich nicht so leicht einschüchtern lässt. Er zeigt überraschenderweise kaum Angst und konfrontiert seine Entführer damit, einen von ihnen, nämlich Leon, erkannt zu haben.

Das angespannte Quartett darf jetzt nicht kopflos oder übereilt agieren, sondern muss improvisieren. Der in der Hacker-Szene berühmte Sanctus hatte sich vor einem Jahr mit gefälschtem Lebenslauf als Systemadministrator in die Bank eingeschleust. Als Head of Data will er sich jetzt nicht auffällig verhalten, denn er fürchtet die Aufdeckung seiner Systemmanipulationen durch den IT-Kollegen Hellcamp. Malu versucht indessen herauszufinden, wer mit ihren Plänen ein anderes Spiel spielt und hat auch schon eine Vermutung.

Im Berliner LKA laufen die Ermittlungen inzwischen auf Hochtouren. Das Innenministerium hat Sicherheitsstufe drei zur Gefahrenabwehr und zum Schutz der öffentlichen Sicherheit ausgerufen. Kriminalrätin Dr. Vera Werchteshaus bildet zwei separate Sokos. Während die junge Polizeihauptkommissarin Kara Menzel und ihr Kollege Oberkommissar Jörg Olvers im Mordfall Fokker ermitteln, übernimmt den Entführungsfall Lengsfeld eine andere Abteilung.

Die dritte Vorstandsvorsitzende, Gerlinde Schindhelm, gewährt ihnen nur zögerlich Einblicke in die Arbeitsabläufe der Bank. Die für die Konzernsicherheit zuständige Bankmanagerin setzt mehr auf die von ihr eingesetzten Londoner Sicherheitsexperten des Kerberos-Ten-Teams. Da der ermordete Joachim Fokker zuletzt von den außen an der Bank befindlichen Sicherheitskameras aufgenommen wurde, konzentrieren sich die beiden Kommissare erst mal auf die direkte Verbindung der Tiefgarage mit der Vorstandsetage. Schnell finden sie in dem ehemaligen Abteilungsleiter Georg Ducasse einen Verdächtigen. Der Ingenieur war für technische Gutachten großer Industrievorhaben zuständig und für die Bank in Usbekistan tätig. Nachdem er fünf Wochen in usbekischer Gefangenschaft gelitten hatte, streitet er um Entschädigung. Er hatte als letzter einen Termin mit dem für Personalfragen zuständigem Fokker.

Aus einem eingehendem Erpresserbrief wird schnell deutlich, dass es sich um einen Trittbrettfahrer handeln muss. Sanctus liest aus dem Brief versteckte Botschaften heraus, die sich an die vier wirklichen Entführer richten. Die Polizei hat derweil einen schwierigen Stand. Man erwartet schnelle Ergebnisse, aber aufgrund der Nachrichtensperre werden Kara und Jörg wichtige Daten nicht zugänglich gemacht. Kara Menzel ist der große Sympathieträger und agiert umsichtig und mit Verstand. Als sie ihren schwedischen Freund Thure von der Rikspolisen um Rat fragt, warnt er sie explizit vor den Mitarbeitern des Kerberos-Ten-Teams.


Carlo Feber hält sich in seinem Politthriller 'Das Spiel der anderen' nicht lange mit Erklärungen auf. Sofort findet sich der Leser mitten in der Geschichte wieder und man springt von einer Szenerie zur nächsten.

Auch die Charaktere werden nicht groß eingeführt. Das Figurenpersonal ist nicht ganz frei von Klischees, aber durchweg glaubwürdig und authentisch dargestellt. Ich konnte sie mir alle gut vorstellen, den Hacker Sanctus mit seinem Samuraizopf oder den hartgesottenen Banker Lengsfeld, der oft als Finanzexperte in Talkshows mit seinem selbstgerechten Tonfall nervt. Dazu passend wohnt sein Sohn natürlich in einer Luxuswohnung mit Blick auf den Berliner Lietzensee.

Der in der Pfalz geborene Autor lebt mittlerweile in Berlin und man merkt seinen detaillierten Schilderungen an, dass er sich hier auskennt. Ob die Beschreibungen der unkonventionellen Hipster mit Bart und schrägen Klamotten im Berliner Friedrichshain oder die deprimierende Tristesse in Berlin-Niederschöneweide, wo noch die Backsteinmauern an DDR-Zeiten erinnern und billig sanierte Werkhallen an Künstler vermietet werden. Das alles ergibt ein stimmiges Setting. Die Sprache ist anspruchsvoll und modern mit vielen Anglizismen und Netzjargon.

In unterschiedlichen Erzählperspektiven verfolgt man die vier jungen Politaktivisten oder die Ermittlungsarbeit der Polizei. Am Anfang empfand ich bei dem flotten Erzähltempo eine fast atemlose Spannung und konnte den Thriller nur schwer aus der Hand legen. Ein Pageturner, der seinen Namen verdient. Diese rasante Spannung kann der Autor natürlich nicht durchgehend halten und in der Mitte hatte ich einen kleine Hänger. Oder wie es auf Seite 251 heißt: Kara rauchte der Kopf. Mir auch bei all den Verwicklungen, Machtspielchen und falschen Machenschaften. Der Autor verlangt dem Leser ein hohes Maß an Aufmerksamkeit und Konzentration ab. Zum Schluss läuft der lesenswerte Thriller noch auf ein spannendes, actionbetontes Finale zu, das noch mit einigen Überraschungen und unvorhersehbaren Wendungen aufwartet.


Carlo Feber beschäftigt sich in seinem fesselnden Politthriller kritisch mit der Finanzwelt, in dem er die Machenschaften einer Bank darstellt und die politischen Abgründe aufzeigt. Auch den Einfluss der Wirtschaft auf die Politik nimmt er dabei ins Visier.

Der studierte Politologe ist 1965 in der Pfalz geboren, lebt heute in Berlin. Hier gibt er auch Schreibseminare. Als Schriftsteller arbeitet er mit verschiedenen Pseudonymen in unterschiedlichen Genres und auch als Ghostwriter.


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Rezension zu "Das Spiel der Anderen" von Carlo Feber

Die Finanzwelt frisst ihre eigenen Kinder
Ein LovelyBooks-Nutzervor 2 Jahren

Vier jungen Menschen haben genug vom Zuschauen. Sie wollen etwas verändern, wollen nicht mehr die Ausbeutung des Planeten durch die Banken hinnehmen. Und damit das gelingt, haben sie einen großen Plan: die Entführung der Vorstände der German Global Credit. Während sie noch an der Entführung des ersten Vorstands feilen, wird auf einmal Vorstand Nummer 2 tot aufgefunden. Wer hat ihre Pläne da kopiert? Und vor allem: wer garantiert ihnen, dass sie selbst sicher sind?


„Das Spiel der Anderen“ war mein erster Thriller von Carlo Feber und hat mir sehr gut gefallen. Durch meinen alten Job quasi vorbelastet, war ich sehr neugierig, wie der Autor die Machenschaften einer Großbank romantechnisch umsetzen kann, ohne dass zu viele Klischees oder Aluhutträgerargumente einfließen. Und das hat er sehr gut hinbekommen.


Die Geschichte wird von einem auktorialen Erzähler berichtet. Dabei folgt man nicht nur den 4 Aktivisten, sondern ermittelt auch mit der Berliner Polizei. Carlo Feber knallt seine Leser direkt mit dem Prolog schon die Überzeugung der Entführergruppe ins Gesicht, getreu dem Motto „Deal with it“. Ich fand das großartig, denn hier wurde nicht lang gefackelt. Auch im weiteren Verlauf verlangt der Autor von seinen Lesern absolute Konzentration. So kam es, dass ich gerade auf den ersten 100 Seiten ein paar Mal zurückblättern musste, da ich bei den Namen, Decknamen und Verbindungen untereinander nicht richtig aufgepasst hatte. Und dies rächte sich. Wer sich also auf den Thriller einlässt, sollte gerade zu Beginn Zeit und Konzentration aufbringen. Es lohnt sich definitiv.


Die Figuren, die Carlo Feber erschaffen hat, sind durchweg glaubwürdig und realitätsnah. Ich hatte bei dem Plot zunächst Angst, dass er die Klischees der linken Aktivisten, der bösen Banker und der unfähigen Polizei bedienen würde, jedoch wurde ich schnell eines besseren belehrt. Gerade die 4 jungen Entführer überzeugten mich durch ihre tiefgründige Denkweise. Sie sind weit weg der üblichen „Banken zerschlagen“ - Parolen, sondern beweisen durch ihr Vorgehen, dass ihre Ideale nicht über Menschenleben stehen und sie wirklich für eine bessere Welt kämpfen. Grandios!


Auch die ermittelnden Beamten zeigen Herz, Verstand und genug Berliner Schnauze, so dass ich ihnen ihre Ermittlungen und auch ihre Vorgehensweisen komplett abgenommen habe. Die Verstrickungen mit BND, NSA und dem Kanzleramt waren in meinen Augen sehr gut und stichhaltig dargestellt. So muss ein Politthriller sein!


Die Story selbst ist von Beginn an sehr dicht und wer bei den Details nicht aufpasst, der steht bald vor einer Mauer. Dieses Werk ist definitiv nichts für zwischendrin oder mal eben ein paar Seiten lesen. Ich wollte mit jeder Seite, die ich gelesen habe, mehr wissen, wer hier wie die Strippen zieht, wie tief die Machenschaften der Banker gehen und ob die Polizei etwas ausrichten kann. Das Finale hat mich dann vollends in den Bann geschlagen, war es doch schlüssig und überraschend in einem. Ich habe mit den Polizisten gewütet, analysiert und am Ende mit dicken Backen ausgeatmet. Toll!


Der Stil von Carlo Feber ist sehr gut und flüssig zu lesen. Seine Erzählweise ist detailreich, gut recherchiert und dennoch nicht hochtrabend oder zu theoretisch. Für mich hat er den Nerv der Banken sehr gut getroffen!


Fazit: glaube nie, dass die Finanzen etwas für andere tun. Lesen!

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E

Rezension zu "Die Tochter des Mandarins" von Carlo Feber

Die Tochter des Mandarins
ejtnajvor 5 Jahren

Heinrich Renau ist Arzt bei der deutschen Marine, nun ist er in die Kolonie nach China besser nach Tsingtau versetzt worden.
Kaum hat er sich so einigermaßen eingelebt bricht die Pest aus.
Auch die Rekruten sind erst frisch aus Deutschland eingetroffen und werden nun gleich aufgeteilt. So kommt es das Claas zum Sanitäter wird und als dieser Renau unterstellt wird.
Es gibt aber auch noch Leontine eine Missionarsgattin die durch Renaus Hilfe die Pest überlebt und auch den Gouverneur von Schantung und seine Familie findet ihren Platz in diesem Roman.

Ich muss ganz ehrlich gestehen, dass ich noch nie etwas von Carlo Feber gelesen habe. Da mich aber historische Romane die auch auf wahren Begebenheiten beruhen immer sehr gerne lese, hat mich dieser Roman auch angesprochen.
Aber wirklich glücklich bin ich mit ihm nicht geworden, es war aber weniger da Thema, sondern eher der Erzählstil mit diesem hatte ich doch so meine Probleme.
Teilweise waren Dinge einfach zu genau und zu langatmig erzählt, so dass es einen einfach beim Lesefluss zu sehr gestört hat.
Ebenso waren auch die Schreibfehler hinderlich, da dadurch teilweise der Sinn des Satzes verloren ging. Ich denke aber dass dies inzwischen vom Lektorat her geändert wurde.
Dadurch dass es vier Erzählstränge gab, ist es jedenfalls mir passiert, dass ich doch immer sehr genau aufpassen musste von wem genau denn gerade dieses Kapitel handelt.
Gut gefallen hat mir allerdings das wirklich alle handelnden Personen so gut beschrieben warten, das man sich diese beim Lesen gut vorstellen konnte.
Auch die Beschreibungen von Tsingtau oder auch von der Mission aber auch die anderen Handlungsorte waren so geschrieben, dass man ein ungefähres Bild beim Lesen vor Augen hatte.
Ob das Leben in der deutschen Kolonie wirklich so war, weiß ich zwar nicht, aber ich gehe mal davon aus das es da einschlägige Literatur gibt die ich nur noch nicht gelesen habe.
Da das ganze Buch über einige Jahre geht, konnte man sich einen guten Eindruck über alles mache, aber ganz ehrlich alles habe ich auch nicht so genau verstanden.
Vielleicht hätte man auch Quellenangaben am Ende des Buches angeben könne, da ich mal davon ausgehe, das der Autor auch wo Nachgeschlagen haben muss wie es zu der Zeit in den Kolonien war.
Alles in allem fand ich das Buch recht interessant auch wenn es etwas Langatmig war zu lesen. Wer dich für das Thema interessiert dem könnte das Buch gefallen.

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Gespräche aus der Community

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katja78s avatar

Instant Books – Thrill und Romance digital!


Carlsens neues digitales Label steht für schnelle, süffige Lektüre in den Genres Thrill und Romance und richtet sich vor allem an erwachsene Leser.

Carlo Feber ist einer der ersten 10 Autoren die bei Instant Books ihr Buch veröffentlicht haben.

"Die Tochter des Mandarin" würde ich euch deswegen gerne in einer Leserunde

vorstellen.

Tsingtau 1911. Eine schillernde Welt zwischen Pagoden und Trabrennbahnen, zwischen heiligen Bergen und mondänen Tennisplätzen, zwischen Preußen und China. Hier will der Marinearzt Heinrich Renau Karriere machen. Doch die Idylle wird jäh zerstört: Erst bricht die Pest aus, dann wird in Peking die bürgerliche Revolution ausgerufen. Mitten in den gesellschaftlichen Wirren verliebt sich Renau in die kluge Chou-Li, die schöne Tochter des chinesischen Gouverneurs – eine unmögliche Verbindung. Die beiden geraten in einen Strudel aus Intrigen, Verrat und Machtgier, der ihre Liebe auf eine harte Probe stellt. Als Japan dann noch den Krieg erklärt, sind die Tage von Tsingtau gezählt. Renau und Chou-Li kämpfen um ihre Welt. Und um ihre Liebe.

Eine große Liebe in Tsingtau


Zum Autor


© privat

Carlo Feber, geboren in der Pfalz, studierte Politologie in Berlin und Paris. Seit 1995 arbeitet er als Schriftsteller und schreibt Krimis und Historische Romane. Er leite außerdem Creative-writing-Seminare und Roman-Coachings.

Weitere Infos gibt es auch in der "Carlsen Fan-Lounge"

und Carlo Feber findet man auch auf Facebook.

Autor Carlo Feber wird aus beruflichen Gründen nicht an der Leserunde teilnehmen, aber über das Unterthema Fragen an den Autor, habt ihr die Möglichkeit den Autor auszuhorchen. Ich gebe die Fragen/Antworten weiter!

Wir suchen nun 20 Leser, die das Buch gerne in der Leserunde besprechen und anschließend rezensieren möchten.

Das Buch gibt es nur als E-Book im mobi oder ePub Format.

Nach Möglichkeit sollte das Buch anschließend auch bei Amazon oder einer ähnlichen Verkaufsplattform rezensiert werden.

Wir freuen uns nun auf eure Bewebungen!

Viel Glück wünschen Euch

Carlo & Katja


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