Carlo Feber Die letzten Tage von Tsingtau

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Inhaltsangabe zu „Die letzten Tage von Tsingtau“ von Carlo Feber

Eine große Liebe in Tsingtau - Carlo Feber erzählt eine Liebesgeschichte mitten in den Wirren der chinesischen Kolonialzeit, voller tiefer Gefühle, Spannung und Dramatik. Tsingtau 1911, die deutsche Kolonie in China, eine exotische Hafenstadt - fern von Kaiser und Reich. Es ist eine faszinierende Welt mit alten Tempeln und neuen Villen, eine Landschaft mit heiligen Bergen und verrufenen Spelunken. Hier will der Marinearzt Heinrich Renau Karriere machen, um seiner reichen Verlobten im fernen Berlin ebenbürtig zu werden. Doch seine Pläne zerbrechen: Erst bricht die Pest aus, dann wird in Peking, die Hauptstadt Chinas, die Revolution ausgerufen. Und mitten in den Wirren verliebt sich Renau in Chou-Li, die faszinierende Tochter des chinesischen Gouverneurs. Die beiden müssen - über Rassen- und Kulturgrenzen hinweg - ihre verbotene Liebe um jeden Preis verheimlichen. Die Klugheit Chou-Lis und der Mut Renaus muss sich im gefährlichen Spiel von Intrigen, Verrat und Machtgier bewähren, als sie den Opiumschmuggel in höchste Berliner Kreise stören. Verbündete scheinen bald nur noch eine Missionarin in einem entlegenen Dorf zu sein wie auch ein treuer Sanitätshelfer. Als Japan dann dem chinesischen Reich den Krieg erklärt, sind die letzten Tage von Tsingtau gezählt. Chaos herrscht. Eine Zukunft für ihre Liebe zu finden scheint aussichtslos. es sei denn, sie opfern alles.

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