Carlo Fehn Verdammte Erinnerung

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Inhaltsangabe zu „Verdammte Erinnerung“ von Carlo Fehn

Im Waldhotel „Goldenes Reh“ in Steinbach wurde eine Frau kaltblütig umgebracht. Hauptkommissar Pytlik hat die Ermittlungen aufgenommen und stellt bald fest, dass der Tod der Russin Maria Antonowa, die allem Anschein nach ein Doppelleben führte, die Kronacher Ermittler mit vielen unbeantworteten Fragen konfrontiert. Nur wenige Tage nach dem Mord taucht im nahegelegenen Ölschnitzsee die kopflose Leiche eines Mannes auf. Wer ist er? Wie lange lag er am Grund des Sees und hat sein Tod etwas mit dem Gewaltverbrechen an Maria Antonowa zu tun? Nach einem Anschlag auf einen Kollegen Pytliks scheint klar: Der oder die Täter sind zum Äußersten bereit. Eine nervenaufreibende Jagd durch den Landkreis Kronach beginnt. (Quelle:'E-Buch Text/12.04.2012')

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  • Rezension zu "Verdammte Erinnerung" von Carlo Fehn

    Verdammte Erinnerung
    stephanie_bauerfeind

    stephanie_bauerfeind

    15. August 2011 um 23:39

    Ermittelt wird auch im zweiten Band wieder im Landkreis Kronach. Kommissar Pytlik hat diesmal zwei Leichen, die er "gefühlsmäßig" in Verbindung bringt. Für mich hätte es etwas "weniger" sein dürfen. Die Querverbindungen zwischen beiden Fällen erschienen mir teilweise etwas zu konstruiert. KGB und feuchte Träume auf dem Zahnarztstuhl hätte es meiner Meinung nach nicht zwingend benötigt. Das größte Lesevergnügen bereitete mir die Figur des Polizeibeamten Büttner. Sein breiter fränkischer Dialekt dürfte Nichtfranken zwar große Probleme bereiten, aber Figuren wie Büttner machen neben bekannten Lokalitäten den Heimatkrimi irgendwie auch aus. Besonders schön fand ich die Idee das 1988 abgebrannte Waldhaus "Waidmannsheil" als Wellness-Hotel wieder "auferstehen" zu lassen. Fazit, auch wenn ich nicht rundheraus begeistert bin, hoffe ich auf einen dritten Fall für Kommissar Büddlich, wie Büttner seinen Chef nennt.

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