Carlo Meier , Matthias Leutwyler Die Kaminski-Kids: Das Rätsel in der Burg

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Inhaltsangabe zu „Die Kaminski-Kids: Das Rätsel in der Burg“ von Carlo Meier

Auf dem Gelände einer Autobahn-Raststätte wird ein völlig durchgefrorenes Mädchen gefunden. Es hat keine Ausweispapiere, und es spricht nicht. Man ruft die Polizei. Die möchte das Mädchen vorläufig in sicherer Umgebung wissen und bringt die Kleine bei Familie Kaminski unter. Dort wird sie liebevoll aufgenommen, aber sie spricht noch immer nicht. Sie malt jedoch einige Bilder mit Motiven, die mit dem Mittelalter zu tun haben. Schließlich fasst sie Zutrauen zu Raffi Kaminski und berichtet ihr stockend von einigen Männern mit Kettenhemden und anderen mittelalterlichen Figuren. Sie schildert auch einen Mann, der ihr sehr vertraut ist. Er sei plötzlich zu Boden gefallen und habe sich nicht mehr bewegt. Daraufhin sei sie weggelaufen und stundenlang durch den Wald geirrt. – Die Kaminski-Kids beschließen natürlich sofort, dieser mysteriösen Angelegenheit auf den Grund zu gehen. Dabei stoßen sie auf eine Burg mit finsteren Gestalten, verschlungenen Gängen und taffen Geheimnissen. Ehrensache für die Kids, dass sie das Rätsel lösen! Eine abenteuerliche Mittelalterstory für Kinder und Jugendliche von 8 bis 12 Jahren.

Coole Kids, eine wahnsinnig mitreisende und spannende Mittelalterstory und Nervenkitzel von der ersten Seite an.

— isabellepf

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  • Wahnsinnig Spannend, mitreisend und mit Nervenkitzelgarantie

    Die Kaminski-Kids: Das Rätsel in der Burg

    isabellepf

    12. October 2017 um 13:59

    iIm Jugendkrimi "Die Kaminski-Kids: Das Rätsel in der Burg", aus der Bestseller-Reihe, , haben die Kaminski Kids wieder einen neuen Fall zu lösen, in dem es die Kids mit dem Mittelalter zu tun bekommen, geschrieben von Carlo Meier. Frau Jolander, die mit ihrem Sohn Matthias im Auto unterwegs ist, musste einen kurzen Zwischenstop auf einer Autobahnraststätte eingelegt, als Matthias plötzlich ein völlig durchgefrorenes und verwirrt wirkendes Mädchen aus dem Wald kommend auffindet. Alle versuche mit dem Mädchen zu kommunizieren scheitern, denn sie hat weder Ausweispapiere dabei, noch spricht sie. Nachdem sie die Polizei verständigt haben, übernimmt Kommissar Koller den Fall und übergibt das stumme Mädchen, in die Obhut der Familie Kaminski.  Diese wohnen etwas abgelegen auf einem Hof, wo das Mädchen liebevoll von den Kindern Raffi, Debbie, Simon und dem Mischlingshund Zwockel aufgenommen wird. Doch auch hier spricht das Mädchen anfangs nicht, malt jedoch Bilder mit Motiven die aus dem Mittelalter stammen. Denn sie malt sehr detailliert Rittern und Burgen mit gekreuzten Schwertern, so als ob sie direkt aus dem Mittelalter stamme.Als das Mädchen schliesslich doch Vertrauen zu den Kaminski-Kids  fasst, erzählt sie ihnen von Mittelalterlichen Figuren, einer Hetzjagd und ihrem Vater, der plötzlich zusammen gebrochen und leblos auf dem Boden liegen geblieben ist. Vor Schreck und voller Panik ist sie einfach losgerannt und stundenlang durch den angrenzenden Wald geirrt, bis sie schliesslich an der Autobahnraststätte raus gekommen ist. Ohne grossartig zu überlegen beschliessen die Kaminski-Kids, sofort dem Mädchen zu helfen, und stossen bei ihren Ermittlungen auf eine mittelalterliche Burg mit finstere Gängen, auf dunkle Gestalten und mysteriöse Geheimnisse. Die Kaminski-Kids Debbie, Raffi und Simon sind ganz tolle und liebevolle Charaktere die mir von Anfang an durch ihre hilfsbereite und zuvorkommende Art, sehr sympathisch waren.  Ohne zu zögern nimmt die Familie das Mädchen auf und sind sofort bereit, ihr bei der Spurensuche in die Vergangenheit und zu ihrem Vater zu helfen. Doch ein klein wenig Unterstützung erhalten die Kids auch von ihrem Grossvater, der ihnen etwas über die Altdeutsche Schrift erzählt. Auch der Einstieg in das Buch geht schon spannungsgeladen los und man befindet sich schon nach kürzester Zeit mitten im Geschehe. Dabei ist auch der Schreibstil des Autors so fliessend, spannend und mitreisend, das man durch seine bildhaften Beschreibungen regelrecht in die Welt der Kaminiski-Kids mitgerissen wird. Zeit zum aufatmen blieb kaum, denn schon auf der nächsten Seite wartet ein weiterer Nervenkitzel den man voller Hochspannung entgegenfiebert. Auch die vereinzelt zu findenden schwarz/weiss Bildillustrationen, die zwischen den Absätzen und auf ganzen Buchseiten zu finden sind haben sehr gut zur Geschichte gepasst. Klasse fand ich ebenfalls die bildhafte Darstellung der Kids und Zwockel am Anfang des Buches, die aus der Feder des Illustrator Matthias Leutwyler stammen der durch seine grossen und detaillierten Zeichnungen die Geschichte etwas aufgelockert auf. Der Kaminski-Fall, besteht aus 20 übersichtlichen Kapiteln, die jeweils mit einer kurzen Überschrift versehen sind, die neugierig auf den Verlauf des Geschichte machen.Die Mittelalterstory, war durchweg Spannungsgeladen und gefüllt mit Nervenkitzel, sodass es richtig Spass gemacht hat, gemeinsam mit den Kaminiski-Kids den Fall zu lösen. "Das Rätsel in der Burg", ist ein Spannungsgeladener, gefährlicher und mitreisender Jugendkrimi der mich von der ersten bis zur letzten Seite unterhalten und mitgerissen hat.

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  • unterhaltsam und spannend

    Die Kaminski-Kids: Das Rätsel in der Burg

    MarTina3

    18. September 2017 um 21:22

    Die Geschichte beginnt mit dem Auffinden eines Mädchens. Niemand kennt die Kleine, die ganz allein unterwegs ist. So lange man nicht weiß, wer sie ist, wird sie bei Familie Kaminski einquartiert. Die Kaminski-Kids Simon, Deborah und Raffi wollen dem Mädchen helfen und geraten dadurch bald mitten in ein gefährliches Abenteuer.Meine Meinung:Bei dieser Geschichte handelt es sich um den 18. Fall der Kaminski-Kids. Man kann die Geschichte aber auch lesen, wenn man die anderen Fälle nicht kennt, da kein Vorwissen nötig ist. Die Kaminski-Kids waren mir sofort sympathisch. Sie sind sehr hilfsbereit und kümmern sich sofort um das Mädchen. Außerdem versuchen sie auch gleich, das Rätsel um die Kleine zu lösen. Ein bisschen Hilfe bekommen sie von ihrem Großvater, der sie auf die richtige Spur bringt. Danach ermitteln sie allein. Dabei gehen sie durchdacht vor und haben auch immer wieder gute Einfälle. Auch halten sie immer zusammen. Es war unterhaltsam, ihre Ermittlungen zu verfolgen. Daneben bleibt die Geschichte auch bis zum Ende spannend. Der Schreibstil ist leicht und flüssig. Die Geschichte ist in 20 Kapitel, mit angenehmer Länge, aufgeteilt. Außerdem sind einige, schwarz-weiße Illustrationen zu finden, die den Text etwas auflockern. Fazit:Ein unterhaltsames und spannendes Abenteuer mit sympathischen Hauptpersonen.

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